Beiträge

Volles Haus zum Auftakt des Ludwig und Großer Preis des Mittelstandes

Die Tischreihen im großen Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg waren zum Auftakt des Ludwig sehr gut gefüllt als die Begrüßung zur „Wettbewerbsrunde 2018“ ertönte. Erstmalig wird es einen Sonderpreis für die beste Unternehmensnachfolge geben.

Wir mussten mit der Infoveranstaltung in unseren großen Sitzungssaal umziehen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und als solcher verantwortlich für den Ludwig im Hause. Zusammen mit Dr. Christine Lötters als Vertreterin der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Region stellte er die beiden Wettbewerbe den zahlreich vertretenen Unternehmen vor. Ablauf und Inhalte standen auf dem Programm für die offizielle Eröffnung der nächsten Runde der inzwischen etablierten Wettbewerbe, die erneut aktiv von der Kreissparkasse Köln begleitet werden.

Bereits jetzt haben mehr als 20 Unternehmen Interesse an einer Teilnahme signalisiert. “Wie viele es werden, zeigen die nächsten Wochen, wenn die offiziellen Bewerbungen bei uns eingehen“, schmunzelt Lötters. Doch dass beide Wettbewerbe in der Region und bei den Unternehmen angekommen, sind sich beide Macher sicher.

Die Mittelstandswettbewerbe zeichnen Unternehmen aus, die Besonderes geleistet haben, wollen ihnen eine Bühne bieten, um sich in der Region und auch darüber hinaus bekannter zu machen und sich umfassender zu vernetzten. Mittelständler sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sehen sich auf dem Markt stetig neuen Herausforderungen gegenüber, müssen sich anpassen, sich verändern, um weiterhin vorne mit dabei zu sein. Und genau dies wollen Pieck und Lötters noch stärker in die Medien tragen.

Aus diesem Grund hat man sich auch entschlossen, den „Ludwig 2018“ erstmals für die beste Unternehmensnachfolge auszuloben. In den nächsten fünf Jahren stehen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen zur Übergabe an. „Hier wollen wir mit Beispielen Mut machen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer Zentrale Dienste der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet und in dieser Funktion Pieck und Lötters von diesem Zusatzpreis überzeugt hat.

Und nun geht es an die Nominierungen. Hierzu wartet man auf die eingehenden Bewerbungen, um sondieren zu können, welche Unternehmen am „Ludwig 2018“ tatsächlich teilnehmen werden. Denn es kann auch sein, dass man nicht alle Bewerbungen zulässt. So raten die Verantwortlichen auch schon mal von einer Teilnahme ab oder empfehlen mit einer solchen zu warten.

Ende der Bewerbungsfrist ist in der Region Mitte Januar 2018, um alle Kandidaten noch rechtzeitig informieren und vor allen Dingen qualifiziert begleiten zu können.

 

SCL schafft Wahrnehmung für Hofgartenmanufaktur

Social Media und Pressearbeit gehören zu den Aufgaben der Bonner Kommunikationsexperten, um das Start-up Hofgartenmanufaktur über die Region hinaus bekannter zu machen.

„Pressearbeit und Social Media sind für uns als Anbieter feinster Druckerzeugnisse ein Muss. Und da wir professionell aufgestellt sind, ist es für uns selbstverständlich, hier mit Spezialisten wie dem Team von SC Lötters zusammenzuarbeiten“, erläutern Walter Kucher und Jaromir Donoval, die Macher hinter der Hofgartenmanufaktur.

Neben der klassischen Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen schlichtweg in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zum Absender, also der Hofgartenmanufaktur und den Medien passen. „Grundsätzlich geht es nicht darum, alles in die sozialen Netzwerke zu stellen, sondern eine Geschichte zu erzählen. Und beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Inhaberin von SC.Lötters, Dr. Christine Lötters.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Leistungsspektrum der kleinen aber feinen Manufaktur in den Markt zu tragen. Zu den Kunden der beiden leidenschaftlichen Drucker gehören Privatleute, die Wert auf hochwertigsten Druck legen, ebenso wie Unternehmen, die ihren Marktauftritt mit haptischen Erlebnissen in Form von Visitenkarten, Geschäftsausstattung oder Geschäftsberichten unterstreichen wollen.

Und dieses Spektrum zu vermitteln, ist gar nicht so leicht. Zu den besonderen Herausforderungen gehört die Vermittlung der haptischen Erlebnisse der Kunden und die umfassende, ideenreiche und persönliche Beratung der beiden Urgesteine des Drucks.

„Um das vermitteln zu können, muss man es erlebt haben. So habe ich die beiden erst einmal beauftragt, neue Visitenkarten zu entwickeln. Jetzt weiß ich, was es heißt, wenn ich davon spreche, dass die Karte die Persönlichkeit des Unternehmers widerspiegelt“, schmunzelt Lötters, die mit ihrem Team direkt an die Umsetzung gegangen ist.

SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini

Strategische Kommunikation und Pressearbeit aus den Händen der Bonner Kommunikationsexperten sollen dabei unterstützen, das moderne HR-Tool der Neugründung aventini erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

„Ohne Strategische Kommunikation hat man als Start-up wenig Chancen, wahrgenommen zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, SC Lötters damit zu beauftragen, uns bekannt zu machen“, beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH. „Wir kennen Christine Lötters schon lange und wissen, was uns in der Zusammenarbeit erwartet.“

Neben der klassischen Pressearbeit gehört zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media mit der gezielten Einbindung von Bewegtbild- und Liveformaten, sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen heute in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zu den Medien passen und man nicht einfach Inhalt aus anderen Medien einstellt. Aus diesem Grund ist der strategische Ansatz entscheidet. Gemeinsam legen aventini, HANSALO Services und SC Lötters fest, welche Maßnahmen mit welchen Inhalten wann umgesetzt werden.

Das erste Etappenziel der Zusammenarbeit der Partner ist die „Zukunft Personal“ im September in Köln. aventini wird hier erstmals vertreten sein und sich auf dem neuen Messeformat Arbeitswelt.HR in Halle 2.1 dem Markt präsentieren. SC Lötters soll diese Messeteilnahme nutzen, um das Startup und sein Tool für moderne Personalarbeit sichtbarer zu machen. Ziel ist es, mit möglichst vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen.

Begleitung einer zukunftsweisenden Kooperation

Auch wenn aventini selbst ein klassisches Start-up ist, sind in die Entwicklung des Tools mehr als 30 Jahre Erfahrungen im Bereich HR geflossen. Für dieses fachliche Know-how steht der etablierte Outsourcing Dienstleister HANSALOG Services. „Modernste, nutzerorientierte Technologie und fundierte Markterfahrung sind eine interessante Mischung, die wir als Agentur gerne begleiten“, erläutert Lötters. „Uns reizt die Aufgabe, aventini als Newcomer ohne prominente Geldgeber, aber mit fundiertem Know-how und einem überzeugenden USP auf einem Markt zu etablieren, den wir lange Jahre kennen.“

Zu den beauftragten Maßnahmen gehören Pressearbeit, Blogging, Messebegleitung, Aufbau und Pflege der XING- sowie Facebookauftritte. Erster Meilenstein der Zusammenarbeit ist die Zukunft Personal. Mit welchen Maßnahmen es danach weitergehen wird, legen die Partner im Anschluss in Ruhe fest. Dass es weitergehen wird, daran haben beide keinerlei Zweifel. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Schropp und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

SCL schafft Wahrnehmung für gbo datacomp

In Zusammenarbeit mit der Designagentur Rheinatelier ist es SC Lötters gelungen, das mittelständische Softwarehaus gbo datacomp in ein besseres Licht und in den Fokus von Interessenten und Nachwuchskräften zu rücken.

„Begonnen haben wir die Zusammenarbeit im letzten Jahr mit einem mehrstufigen Workshop, um gemeinsam festzulegen, wo gbo datacomp steht und wie sich das

die neue Imagebroschüre von gbo datacomp – Kompetenz, Vertrauen, Zukunft

Unternehmen zukünftig positionieren will“, startet Dr. Christine Lötters, die treibende Kraft hinter SC Lötters, Bonn. Ein solcher Workshop ist für SC Lötters nahezu ein Muss, auch wenn viele Unternehmen erst einmal skeptisch sind und gleich mit der Umsetzung starten wollen. Es ist wichtig, dass man sich sehr genau klar wird, wer man ist und welche Leistungen man am Markt anbieten möchte. Das klingt banal, ist es aber nicht, sind die meisten Unternehmen oft viel zu sehr in den Alltag eingebunden und es fehlt ihnen die nötige Distanz.

der neue Webauftritt von gbo datacomp – frisch und modern

Immer wieder starten Unternehmen direkt mit einer Überarbeitung des Außenauftritts, um Zeit und Kosten zu sparen. „Dies ist jedoch ein Trugschluss, denn oftmals dauert die Umsetzung dann länger, weil man zwischendurch immer wieder korrigieren muss“, weiß auch Catherine Daglis, die das komplette Design der Neupositionierung verantwortet.

Der Marktauftritt des mittelständischen Softwarehauses war in die Jahre gekommen. „Die Botschaft und deren Gestaltung passten nicht mehr zu dem, was wir können. Man hat uns schlichtweg zu wenig zugetraut und ist zu selten auf uns als MES-Anbieter zugekommen“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

Präsentiert wurde das neue Gesicht des MES-Herstellers erstmalig auf der Hannover Messe 2017. Messestand, Borschüren, werbliche Maßnahmen und Internetauftritt erstrahlten in neuem Look und sorgten für einen starken Aufschlag, den der gesamte Markt wahrgenommen hat. Doch damit nicht

der Messestand von gbo datacomp auf der Hannover Messe im neuen Look

genug, bereits nach drei Wochen stieg auch die Zahl der Bewerber signifikant.

Den Grund sehen die Verantwortlichen ganz klar beim neuen Erscheinungsbild. Eine klare Gestaltung in den Hausfarben orange und grau, ein starkes Keyvisual und eine großflächige Gestaltung ziehen sich als roter Faden durch den gesamten Marktauftritt. Wichtig war allen Beteiligten die Durchgängigkeit der Botschaft. „Wir sind 30 Jahre am Markt, wissen was wir tun und sind ein zuverlässiger Partner mit Ideen für die Zukunft und das kann man nun auf den ersten Blick erkennen“, erläutert Möller.

Imagebroschüre und Moduldatenblätter von gbo datacomp im neuen Design

Erfahrung und Know-how kommen nun auch in der begleitenden Pressearbeit besser zum Ausdruck. Man konzentrierte sich auf die Zusammenarbeit mit ausgesuchten Medien, die eng an der Zielgruppe sind, platziert fachlich fundierte Texte, die das Wissen um Markt und Produkte deutlich machen. Begleitende Kurzmeldungen lassen gbo datacomp immer wieder erinnern.

Der Kunde ist rundum zufrieden und jetzt erst einmal mit der Abarbeitung der Messeleads voll und ganz beschäftigt. „So soll es sein“, schließt Lötters, die sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit freut, denn Strategische Kommunikation ist ein kontinuierlicher Prozess und keine Eintagsfliege.

Bekannter werden und seinen Umsatz steigern

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops „Strategische Kommunikation für den Mittelstand“ mit dem Ziel „bekannter werden“ in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg startet am 30.03.2017, um 18.00 Uhr

„Strategische Kommunikation, damit wissen die meisten Teilnehmer zunächst wenig anzufangen. Wenn wir dann aber in den Workshop einsteigen, springt der Funke schnell über“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin und Veranstalterin des Workshops. „Deshalb wird es am 30.3.2017, ab 18.00 Uhr in den Räumen der IHK nicht lange dauern, bis die gesamte Runde kräftig diskutiert und versucht, das Gehörte auf die eigene Situation, das eigene Unternehmen zu übertragen“, schmunzelt Lötters.

Dieser Workshop ist bereits der Neunte, den SC Lötters in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg durchführt. Gemeinsam ist allen Terminen, dass die Unternehmen herausfinden, wie sie ihre Kunden am besten erreichen, sich bei ihnen ins Gespräch bringen. Schließlich wollen alle Unternehmen mehr verkaufen, das ist das Ziel des kurzweiligen Workshops. Es ist ein Mitmach-Abend, und so sollen die Teilnehmer jeweils anhand der eigenen Situation diskutieren und mitdenken.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Kommunikation. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, wie sie am besten auf sich aufmerksam machen und auf welchen Wegen sie ihre Kunden erreichen. Mal hier eine Anzeige, mal da eine überarbeitete Homepage oder eine Eintragung in ausgesuchten Portalen. Doch in den meisten Fällen fehlen der rote Faden, die Kontinuität oder die Geschichte.

Pressearbeit betreiben sogar die wenigsten Mittelständler. Dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannter zu machen. Und Bekanntheit ist der erste Schritt, seinen Umsatz zu steigern. Der Workshop am 30. März 2017, um 18.00 Uhr zeigt Ansatzpunkte, wie eine zielführende Pressearbeit den Bekanntheitsgrad deutlich steigern kann. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen aus, um sich ins Gespräch zu bringen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst“, schließt Lötters.

Veranstaltungsdaten im Überblick:

Ort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn
Zeit: am 30.03.2017 um 18.00 Uhr

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen, nationale Grenzen immer mehr verschwimmen. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt und Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße und um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs und erhöht spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

15 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren abwechslungsreiche Nominierungsveranstaltung mit interessanten Kandidaten

15 Unternehmen aus der Region gehen in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ ins Rennen. Die Unternehmen präsentierten sich gestern bei der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen sind:

  • amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
  • BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH, Softwareunternehmen aus Königswinter
  • CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
  • easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg
  • EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Produzent von Mikroorganismen aus Meckenheim
  • FUNTECH Sports GmbH, Hersteller von Sportgeräten aus Hennef
  • gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
  • Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
  • Kuchem GmbH, Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal aus Neunkirchen-Seelscheid
  • NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
  • Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
  • PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Messe- und Marketingagentur aus Meckenheim
  • Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
  • Stuck-Belz, Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn
  • W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand gilt, wird der „Ludwig“ in Bonn/Rhein-Sieg zum 5. Mal vergeben für die besten mittelständischen Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die beiden Preise stehen traditionell nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der „Ludwig“ ein rein regionaler Preis ist und von der IHK ausgelobt wird, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Gleich bei beiden Wettbewerben ist, dass bereits die Teilnahme starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten bietet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Innovation und Modernisierung, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe (Marketing). Grundsätzlich gefordert sind besondere Leistungen in allen fünf Kategorien.

Besonders erfreulich finden beide Veranstalter, dass das Interesse an den Wettbewerben kontinuierlich gestiegen ist und sie sich in der Region fest etabliert haben. Besonderer Dank gilt in diesem Jahr der Kreissparkasse Köln, die sich als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat. „KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und die Firmenkundenbetreuer der Kreissparkasse haben uns immer wieder Kontakt zu Unternehmen vermittelt, die wir schließlich nominieren konnten“, sagten Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der „Ludwig“ wird am 13. Juni 2017 im Rahmen einer großen Veranstaltung im Hause der Kreissparkasse Köln in Siegburg übergeben. „Wir können immer wieder nur betonen, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen diese Wettbewerbe bieten. Machen Sie sich bekannt, vernetzen sie sich untereinander und profitieren Sie so spürbar von einer Teilnahme“, so Pieck und Lötters.

Bild: Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2017 (Foto JoHempel)

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion zu Personalarbeit 4.0 auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden?  Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwig 2017 vor

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sind begeistert über das große Interesse der laufenden Wettbewerbsrunde

 Mehr als 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstands-wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, ins Gespräch gebracht. Welche Unternehmen es auf die Liste der Nominierten geschafft haben, erfährt man am 16.2.2017 ab 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Hoch erfreut sind die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, über die große Zahl an interessierten Unternehmen, aus denen man in diesem Jahr die Kandidatenliste zusammenstellen konnte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Köln waren es mehr als 30 Unternehmen, die man sich gemeinsam genauer angeschaut hat. Übrig geblieben sind die 15 Kandidaten.

„Wir schauen uns die Unternehmen an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir Unternehmen raten, wie auch in diesem Jahr, noch mit einer Kandidatur zu warten“ erläutert Christine Lötters.  „Aber natürlich ist dies nur ein erster, grober Blick von außen. Tiefere Einblicke haben wir erst, wenn die Fragebögen vorliegen, auf deren Basis wir dann in großer Jury-Runde die Preisträger festlegen werden“, ergänzt Michael Pieck.

Die große Resonanz der laufenden Runde führen die beiden Initiatoren auf unterschiedliche Gründe zurück. „Zum einen glauben wir, dass die Unternehmen immer mehr erkennen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist, auch zur Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck. Und zum anderen hat das Team der Firmenkundenbetreuer von Franz-Dieter Wirtz, Kreissparkasse Köln, interessante Unternehmen gezielt angesprochen und auf eine Teilnahme aufmerksam gemacht. „Auch im Zeitalter von Social Media sind solch persönliche Kontakte immer noch am wirkungsvollsten“, macht Lötters deutlich.

Dennoch hören beide Öffentlichkeitsarbeiter immer wieder Argumente wie: „So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.“ 

„Hierzu sagen wir inzwischen nicht mehr viel. Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber natürlich kommt es darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am 16.2.2017, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

SCL und SSZ Beratung verlängern erfolgreiche Zusammenarbeit

Strategische Kommunikation und Pressearbeit stehen weiterhin im Fokus der beiden Geschäftspartner

 „Nachdem die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gelaufen ist, war es für uns gar keine Frage, diese erneut zu verlängern“, beginnt Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der SSZ Beratung aus München.

„Uns ist es wichtig, regelmäßig über unsere Projekte zu berichten. Wir sind ein Dienstleister, und als solcher leben wir vom Vertrauen unserer Kunden. Vertrauen schaffen wir zum einen durch eine sehr gute Arbeit in den Beratungen selber, zum anderen aber auch dadurch, dass wir regelmäßig über unsere Projekte berichten. So können sich Interessenten ein Bild von uns und unserer Arbeitsweise machen. Und eben diese Berichte erstellen und vermarkten wir seit mehr als drei Jahre gemeinsam mit SC Lötters“, erläutert Zander.

SSZ Beratung sind ausgewiesene Experten im Bereich Arbeitszeitberatung und werden als solche gerne angefragt, über ihr Know-how zu berichten. Hier setzt der Bonner PR Dienstleister an, bringt die Berater ins Gespräch und sorgt für entsprechende Medienpräsenz. SC Lötters sucht auch immer wieder nach Themenfeldern, zu denen die Berater aus ihrer Erfahrung berichten können. Messeauftritte werden ebenso organisiert, um zum einen Inhalte zu schaffen, über die man berichten kann. Zum anderen aber auch, um den direkten Kontakt zum Markt zu intensivieren. Regelmäßig verschickte Kurzmeldungen erhöhen die Sichtbarkeit der Spezialisten aus München. Vermieden wird, einen Text an zahlreiche Medien zeitgleich zu versenden. „Das hat für uns wenig mit Qualität zu tun, für die unsere Kunden stehen. Wir stimmen die Themen mit den Medien und unseren Kunden ab. So stellen wir sicher, dass es für beide Seiten passt“, betont Lötters.

„Das gute Gefühl macht den Unterschied und dies schaffen wir durch regelmäßige Berichterstattungen“, so Lötters, Agenturinhaberin von SC Lötters, Bonn. Aus diesem Grund ist es der PR Agentur auch so wichtig, langfristig mit ihren Kunden zusammen zu arbeiten. „Erfolge lassen sich erst nach einiger Zeit erkennen, so wie eben bei SSZ Beratung. Die beiden Pressereports von 2015 und 2016 können sich mehr als sehen lassen“, schließt die Expertin in Sachen strategischer Kommunikation.

Tanzhaus Bonn und SC Lötters verlängern Zusammenarbeit im Bereich Pressearbeit

Erfolgreiches Projekt des Tanzhaus Bonn mit den Grundschulen der Region geht gemeinsam mit SC Lötters in die 2. Runde


Nachdem die Zusammenarbeit zwischen SC Lötters und dem Tanzhaus Bonn im aktuellen Jahr sehr erfolgreich verlaufen ist, lag die Fortsetzung für 2017 auf der Hand. SC Lötters wird das Tanzhaus Bonn nun auch bei der zweiten Runde des Wettbewerbs „Kinder lassen Puppen tanzen“ mit aktiver Pressearbeit begleiten. „Start des Projektes wird Januar 2017 sein, dann steht auch das neue Motto fest und die Planung wird rund sein“, so Sandór Krönert, Geschäftsführer im Tanzhaus Bonn.

Aktive Pressearbeit: Ausschnitt Bericht zum Bastelwettbewerb im IHK-Magazin 3/2016

Zu den Aufgaben der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation gehören neben der klassischen Pressearbeit mit dem Erstellen von Pressmeldungen, deren Versand so wie die aktive Begleitung der Medien, auch die Planung der Termine und deren Inhalte.

Für das Tanzhaus Bonn war die Zusammenarbeit bei diesem Projekt sehr erfolgreich, kamen zur Preisverleihung im Rahmen eines Sommerfestes mehr als 100 Kinder ins Tanzhaus Bonn, um die Sieger zu feiern. Zudem erreichte man zahlreiche Interessierte, die einfach so ins Tanzhaus Bonn kamen, um die Ergebnisse der Kinder zu bewundern und zu bewerten.

Auch die Zahl der Clippings, an denen der Erfolg der Agenturen in der Regel gemessen wird, kann sich sehen lassen. „Wir haben ganz schön für Wahrnehmung in der Region gesorgt“, betont Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters, Bonn. Die meisten Grundschulen sind durch Berichte in den regionalen Medien auf den Wettbewerb aufmerksam geworden und haben sich daraufhin im Tanzhaus Bonn gemeldet.

An diese Leistungen wollen wir 2017 anknüpfen und auch die 2. Runde des Wettbewerbs erfolgreich vermarken. „Wichtig sind Aufmacher und Inhalte der Meldungen. Diese müssen stimmen, um die Medien und deren Leser anzusprechen. Beides hat ganz offensichtlich gepasst“, schmunzelt Lötters. Neben den klassischen Printmedien arbeitet die Presseagentur gerade in der Region immer stärker mit regionalen Portalen und Onlinemedien zusammen. Doch nach wie vor sehen die PR Profis Online neben Print. „Jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile. Wir erreichen nicht jeden Interessenten online, die klassischen Printmedien sind auch im digitalen Zeitalter ein wichtiger Kanal für Presseinformationen und deren Verbreitung“, schließt Lötters.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Infoabend für Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ – Runde 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sammeln interessante Unternehmen für die neue Wettbewerbsrunde 2017 ein – Infoveranstaltung am 16. November um 18 Uhr

 „Nachdem wir in der letzten Runde 12 Kandidaten im Finale dabei hatten, dürfen es im nächsten Jahr gerne wieder einige mehr sein. Deshalb starten wir in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln als Partner die aktive Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel: 20 Unternehmen möchten wir 2017 dabei haben“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Viele Unternehmen wissen immer noch nicht, was sich hinter den beiden Wettbewerben verbirgt. Um hier Abhilfe zu schaffen, geben die IHK Bonn/Rhein-Sieg sowie die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung grundlegende Informationen zu den Wettbewerben. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 16. November 2016, um 18.00 Uhr  im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ 2017 in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander und setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Der regionale „Ludwig“ bietet den Unternehmen zusätzlich zur Auszeichnung vor allem die Möglichkeit, zu einem intensiven Austausch der Unternehmen untereinander.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Jedes Jahr lernen wir Unternehmen kennen, die spannend sind, aber in der Region zu wenig bekannt. Diese Unternehmen rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir letztendlich nominieren. Das ist nicht selbstverständlich der Fall“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kopf der regionalen Servicestelle.

SC Lötters unterstützt Margarete-Grundmann-Haus bei der Überarbeitung der Außendarstellung

Verträge wurden auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung und nun auch für das Margarete- Grundmann-Haus in Bonn. Wir sorgen dafür, dass man unsere Kunden nicht übersieht, rücken sie ins rechte Licht. Und nun bieten wir dies im Rahmen unseres sozialen Engagements auch dem Margarete-Grundmann-Haus an“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn.

Friederike Lötters und Susanne Seichter bei der Vertragsunterzeichnung

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses wichtige und nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich erneut auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen.  „Als kleineres Unternehmen müssen wir sehr genau schauen,  wie und wo wir uns engagieren, um uns nicht zu verzetteln. An CSR führt für uns jedoch kein Weg vorbei“, betont Christine Lötters.

Friederike Lötters, die Tochter der Agenturinhaberin, die das Unternehmen in diesem Jahr vertrat, hat die Kooperation mit dem Margarete-Grundmann-Haus vereinbart. Susanne Seichter, Geschäftsführerin des Trägers konnte Friederike vom Engagement überzeugen. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters diese soziale Einrichtung des paritätischen Sozialdienstes Bonn gGmbH unterstützen. Im Gegenzug werden die Mitarbeiter und Kunden von SC Lötters zu einer Veranstaltung ins Margarete-Grundmann-Haus eingeladen und entsprechend bewirtet. „Das Thema – Leben im Alter – ist so wichtig, hier wollen wir mit aussagekräftigen Texten unterstützen“, erläutert die Marketingfachfrau, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen auf die ersten gemeinsamen Aktivitäten freut.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, wie auch die Bonner Kommunikationsagentur SCL.

Bereits kleine textliche Veränderungen, bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Margarete-Grundmann-Haus beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Agentur aus Bonn gehen und den letzten Feinschliff erhalten. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

„Großer Preis des Mittelstandes 2017“ und „Ludwig 2017“ starten durch

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen erneut mit der Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde „Ludwig 2017“ – Infoveranstaltung am 16. November 2016

„Nachdem wir in den vergangenen Jahren durchschnittlich 15 Bewerber hatten, freuen wir uns auf die nächste Runde. Wir wollen dabei noch mehr Unternehmen in der Region von der Idee zu begeistern und setzen dabei auch auf die Unterstützung unseres neuen Partners, der Kreissparkasse Köln. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Und 20 Unternehmen sollten/könnten es schon werden“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg zur neuen Runde.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 16. November 2016, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Beide Preise fördern die Bildung von Netzwerken, deshalb setzt sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – und nun auch der Kreisparkasse Köln aktiv für eine Teilnahme an den Wettbewerben ein.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Diese rufen wir auf, sich bei uns zu melden, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. Wir raten auch schon einmal von einer Teilnahme ab oder empfehlen noch ein oder zwei Jahre zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 16. November 2016 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Ausgebucht – Workshop „Strategische Kommunikation“ bis auf den letzten Platz besetzt

„Bereits 2 Wochen vor der Veranstaltung war der Workshop mit mehr als 30 Anmeldungen ausgebucht“, so Christine Lötters, Referentin und Inhaberin von SC Lötters Bonn, einer Agentur für Strategische Kommunikation. „Das Interesse am Thema wird den Ausschlag für diesen Zuspruch gegeben haben“, so Lötters weiter.

Die meisten Teilnehmer arbeiten im Bereich der Kommunikation in ihren Unternehmen und wissen, wie schwierig es ist, mit seiner Botschaft die Zielgruppe zu erreichen.  Gerade Antworten auf die Fragen: Wer liest unsere Botschaft alles? Wie sorgen wir dafür, dass unsere Informationen von potentiellen Kunden, aber auch von Journalisten gelesen werden?

Content ist das neue Zauberwort. Doch was genau ist hiermit gemeint? Was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? „Ganz sicherlich nicht“, betont die Kommunikationsexpertin. „Gelesen wird, was gefällt und genau hier setzt Strategische Kommunikation an“,  so Lötters, die den Workshop konzipierte und moderierte. „Idee und Inhalt machen den Unterschied“, ist sich die Inhaberin von SC Lötters, Bonn, sicher.

Die Wiederholung von Produktmeldungen oder Neuheiten ist zu wenig. Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen, bringen einen anderen Hintergrund mit. Somit ist ihre Aufmerksamkeit bei einzelnen Themen eine andere. Beispielweise sehen Schwangere überall nur schwangere Frauen. Oder Mütter von Kleinkindern, sehen nur gleichgesinnt. Dies nennt man selektive Wahrnehmung. Und um nun möglichst auch bei Zielgruppen wahrgenommen zu werden, für die das Angebot bzw. das Unternehmen interessant ist, die es aber eben noch nicht kennen, es also noch nicht „auf dem Schirm“ haben, sollen Geschichten mit verschiedenen Facetten erzählt werden. So erhöht man schlichtweg die Wahrscheinlichkeit, genau bei dieser Zielgruppe „auf dem Schirm“ zu landen. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen eben auch interessant machen, die Content schaffen, der gelesen wird. Es ist die Idee, die den Unterschied macht und Kommunikationsprojekte erfolgreich werden lässt. Und erfolgreich bedeutet schlichtweg, Kontakt zur Zielgruppe.

Tipps gab es jede Menge und nun kann man auf die Umsetzung gespannt sein. Hierbei unterstützt SC Lötters natürlich gerne, denn erfolgreiche Kommunikationsprojekte müssen zu allen Beteiligten passen. „Und dies ist gar nicht so einfach“, endet Lötters, die weiß wovon sie spricht.

Und natürlich kann für Beratungsleistungen in diesem Bereich je nach Aufgabenstellung und Unternehmenssituation auch eine Förderung beantragt werden.

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

Mit passenden Ideen und der richtigen Kommunikationsstrategie erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop für klein- und mittelständische Unternehmen am 31.08.2016 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Geschrieben und gesprochen wird heute mehr denn je. Doch, wer liest dies alles? Wie sorgt man dafür, dass die eigenen Informationen von potentiellen Kunden, aber auch Journalisten gelesen werden? Die Medien sprechen hier von Content. Doch was ist Content oder besser, was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? Sicherlich nicht!
„Gelesen wird, was gefällt und hier kommt Strategische Kommunikation ins Spiel“, erläutert Expertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop konzipiert hat und ihn auch moderiert. „Die Idee macht den Unterschied“, betont die Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Es reicht nicht, immer und immer zu schreiben, wir sind die größten und haben die tollsten Produkte. Erfolgreiche Marken und Unternehmen haben immer mehrere Facetten, die Kunden und Multiplikatoren in den Bann ziehen. Ein professionelles Produktgesicht, eine Historie sowie menschliche Seiten, z.B. Unternehmer dahinter. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen interessant machen, die Content schaffen, den man liest. Es ist die Idee, die den Unterschied und Kommunikationsprojekte erfolgreich macht. Und erfolgreich bedeutet, Kontakt zur Zielgruppe sowie zu den Medien schaffen.
Die Herausforderungen für Unternehmen sind vielschichtig. Ein möglicher Weg ist, interessante Kommunikationsprojekte zu entwickeln, über die man immer mal wieder berichten kann und die ganz wichtige Facetten des Unternehmens ausmachen bzw. ansprechen. Dies kann soziales Engagement oder Nachwuchsförderung sein. Wichtig ist, solche Projekte müssen zum Unternehmen passen, nachhaltig und ehrlich sein, dann erreicht man mit ihnen und Berichten über die Projekte Kunden wie Medien.
Die Erfolgsfaktoren solcher Projekte lassen sich eingrenzen. Wie? Das erfahren Sie am 31.8.2016, ab 18.00 Uhr im 90-minütigen Kompaktworkshop zum Thema „Strategische Kommunikation – die Idee macht den Unterschied“ im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg.
„Kommunikationsprojekte sind dann erfolgreich, wenn sie einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen und auf diese zugeschnitten sind. Es muss aber auch etwas passieren, denn reden allein ist zu wenig, wenn auch reden darüber natürlich sehr wichtig ist“, schmunzelt Lötters.

Workshop-Daten im Überblick:
Termin: 31.8.2016, 18.00 Uhr – Raum 1.01, IHK Bonn, Bonner Talweg 17

SC Lötters erneut auf Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn

Gesellschaftliche Verantwortung und interessante neue Kontakte stehen für die Bonner Presseagentur im Mittelpunkt auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK  Bonn / Rhein Sieg am 23. September

„CSR – corporate social responsibility – ist für uns mehr als nur ein Begriff. Wir nehmen soziales Engagement sehr ernst. Deshalb war es für uns gar keine Frage, ob wir wieder auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte am 23. September dabei sein werden, sondern nur wer gehen wird“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters in Bonn. Im letzten Jahr hat die Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit zwei Kooperationsverträge geschlossen, einen mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und einen mit den German Angels. Beide Kooperationen sind sehr gut gelaufen und haben sichtbare Früchte für beide Seiten getragen.

Dieser Erfolg und das beständige Engagement der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, die sich seit vielen Jahren mit CSR – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen – beschäftigt, haben Lötters und ihre Mitarbeiter überzeugt, sich erneut zu engagieren.  „Als kleineres Unternehmen muss man sehr genau schauen,  wie und wo man sich einbringt, um sich nicht zu verzetteln. Und CSR ist eine solche Aufgaben, der wir uns aktiv annehmen“, betont die Agenturinhaberin.

Da sich im September die Termine knubbeln und Lötters selber Vorlesungen zum Thema Marketing-Kommunikation gibt, wird erstmalig Friederike Lötters die Agentur alleine vertreten. Friederike arbeitet schon längere Zeit parallel zur Schule in der Agentur ihrer Mutter mit und sie war es auch, die zielsicher die beiden Partner im letzten Jahr ausgewählte. „Also, wer könnte unser Unternehmen besser vertreten?“ schmunzelt Lötters, der eine Teilnahme am Herzen liegt. „Ich sehe Friederikes Teilnahme auch noch von einer anderen Seite. Gerade Jugendliche müssen lernen, welche Bedeutung soziales Engagement hat und was man konkret tun kann“, ergänzt Christine Lötters in ihrer Rolle als Mutter.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und ihrem Standort gegenüber nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, so auch SC Lötters. Gerade eine PR Agentur kann eine Menge Unterstützungsarbeit leisten, denn für soziale Organisationen und caritative Einrichtungen ist es wichtig, immer wieder auf sich aufmerksam zu machen. „Hier helfen den Einrichtungen schon regelmäßig kleinere Meldungen, gesehen und gefunden zu werden“, schließt die PR-Fachfrau.

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird.  Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mittwoch, dem 5.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr.


Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion –„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“  auf der IT & Business am 5.10.2016, von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen. Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales,  Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und wird die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

GILGEN´S gewinnt den Ludwig 2016

IHK und SC Lötters zeichnen beste Mittelständler aus der Region aus

Der Ludwig 2016 geht an die GILGEN’S Bäckerei & Konditorei GmbH & Co. KG. Die Jury hat den Preis für das beste mittelständische Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg an das Hennefer Familienunternehmen vergeben. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist nicht leicht gefallen, aber das Ergebnis war eindeutig: Gilgens´s hat herausragende Leistungen in den Bereichen Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement gezeigt“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl bei der Preisverleihung im Tanzhaus Bonn.

Überzeugt hat die Jury das Konzept von Gilgen´s, das Backen und Konditorei noch als traditionelles Handwerk versteht, sich zugleich aber durch Innovationen in den Filialen und bei den Produkten auszeichnet. Das Familienunternehmen bildet über 70 junge Menschen in sechs verschiedenen Berufen aus und zählt zur Zeit 467 Arbeitsplätze. „Das Brot wird noch von Hand gewirkt und die Torten werden nach alten Rezepturen hergestellt und gebacken“, stellte Laudatorin Dr. Christine Lötters für die Jury heraus: „Getreu dem Unternehmensleitsatz „Mit allen Sinnen erleben“ legt Gilgen´s großen Wert auf Gastfreundschaft und Servicequalität.“

Gewinner in den einzelnen Kategorien sind die Bechtle GmbH & Co. KG IT-Systemhaus Bonn/Köln (Bonn) im Bereich Wachstum, die Hotel Collegium Leoninum Nova Vita Residenz Bonn GmbH (Bonn) in der Kategorie gesellschaftliche Relevanz, die ACT IT Consulting & Services AG (Niederkassel) im Bereich besondere unternehmerische Leistung sowie FAUST DREI – Das Unternehmenstheater (Bonn) in der Rubrik Innovation. Als Finalisten wurden ausgezeichnet kreativrudel GmbH & Co. KG (Bonn), papoomedia GmbH (Bonn), Schloss Drachenburg gGmbH (Königswinter) und SCHWIND‘ Agentur für Zukunftskommunikation (Bonn).

„Der vierte Wettbewerb hat uns wieder hochwertige Bewerbungen beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Andrea Heppe (Stilquelle Bonn), Litsa Papalitsa (Schaufenster Bonn), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Jürgen Röhrig (Rhein-Sieg-Anzeiger/Rundschau) sowie Sandor Krönert und Timo Müller (Tanzhaus Bonn) vertreten. „Der Mittelstand hat zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, erläuterte Dr. Christine Lötters: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten. Alle neun Unternehmen sind deshalb heute Sieger!“

SC Lötters macht Frauennetzwerk xxcellence.net bekannt

Bonner Agentur  begleitet größtes Frauennetzwerk xxcellence.net bei seiner Crowd-Investing-Kampagne mit Fundernation auf der Suche nach Investoren und Mitmachern mit professioneller Pressearbeit.

xxcellence.net steht für das größte Netzwerk von Managerinnen und Akademikerinnen mit über 3.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Um die Mitglieder weltweit leichter zu vernetzen, die geplante Personalvermittlung und Dienstleisterbörse zu professionalisieren, steht der nächste Wachstumsschritt an. Netzwerk-Gründerin Carmen Felsing und ihr rd. 30 Frauen starkes Kernteam wollen eine Online-Plattform erstellen. Hierfür werden Startkapital und mitmachende Unternehmen gesucht.

Um dieses Vorgehen professionell umzusetzen, entschieden sich Felsing und ihr Kernteam für ein Crowd-Investing mit der Partnerplattform Founder Nation. Und hier kommt SC Lötters ins Spiel. Die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit begleitet xxcellence.net bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich durch aktive Pressearbeit. Was lag im Sinne des Netzwerkgedankens näher, als die Bonner Agentur mit der begleitenden PR Kampagne zu beauftragen. Ziel der auf drei Monate angelegten Crowd-Investing-Kampagne ist es, Investoren und mitmachende Unternehmen zu akquirieren, die insg. rd. 350.000,- € aufbringen. Die Pressearbeit mit SC Lötters ist ein wichtiger Baustein der geplanten Kommunikationskampagne.

„Unser Ziel können wir erreichen“, sind sich Felsing und ihr Kernteam sicher, denn dank der langjährigen Arbeit von xxcellence.net konnte der deutsche Mittelstand für den aktuellen Fach- und Führungskräftemangel und die Lösung – Frauenförderung im Job – sensibilisiert werden. Hier setzen SC Lötters und xxcellence.net an. Zielgruppe der Kommunikationskampagne sind Managerinnen und Akademikerinnen, Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus deutschen mittelständischen Unternehmen sowie Investoren auf der Suche nach einem nachhaltigen und lukrativen Investment mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz.

Die Umsetzung der PR Kampagne erfolgt strategisch. SC Lötters und xxcellence erstellen einen Kommunikationsfahrplan, um die zur Verfügung stehenden Monate gezielt mit aktuellen und spannenden Themen zu nutzen. „Und diese haben wir ganz sicher“, macht Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters im Gespräch mit Carmen Felsing deutlich, hat doch das Thema Frauenförderung durch den immer stärker zu Tage tretenden Demographiewandel an Aktualität und vor allem Bewusstsein in den Unternehmen gewonnen.

Die richtigen Themen entscheiden über die Wahrnehmung sowohl durch die Redaktionen als auch die Leser, weiß die Fachfrau für PR, die sich mit ihrem Team genau darauf spezialisiert hat. „Strategische Kommunikation bedeutet für uns, natürlich auch bei xxcellence.net, die richtigen Themen zu finden, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen“, erläutert die PR-Expertin, die vom Erfolg der Pressearbeit ihrer Agentur überzeugt ist.

Alaaf und Helau – Karneval ist in aller Munde – Unternehmen lernen vom bekannten Vorbild!

Was haben Unternehmen und Karneval gemeinsam? „Gute Geschichten und die sollen erzählt werden“, betont Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. „Sie als Unternehmer können eine ganze Menge von der Erfolgsgeschichte Karneval lernen“, startet die Kommunikationsexpertin ihren Vortrag in Monheim. Zu Gast war Lötters bei den Monheimer Mittagsgesprächen, die regelmäßig von der Monheimer Wirtschaftsförderung organisiert werden. Eingeladen hatte – wie immer – der Bürgermeister der Stadt, gekommen waren rund 45 Unternehmer und dies nur, weil der Raum nicht für mehr Gäste Platz bot.

Das Motto des Monheimer Karnevals

Das Motto des Monheimer Karnevals

Alle Unternehmer beschäftigte die gleiche Frage: “Was haben Karneval und strategische Unternehmenskommunikation gemein?“ Eine ganze Menge, war ihnen am Ende der kurzweiligen 40 Minuten klar. Der Karneval erzählt immer wieder die Geschichte des Brauchtums, immer wieder mit anderen Inhalten. So wird das Thema kontinuierlich erinnert, ohne langweilig zu werden. Und dies können Unternehmen auch. Sie haben viele interessante Dinge, über die es sich zu berichten lohnt. Und jede dieser Kleinigkeit trägt am Ende zu einem Gesamtbild bei und macht das Unternehmen als Ganzes interessant! Sei es, dass man Ausbildungsplätze schafft, Praktikumsplätze anbietet, neue Maschine anschafft, neue Büroräume mietet, Messen besucht, sich ehrenamtlich engagiert oder sogar im Karnevalszug mit geht. „Die Liste ließe sich beliebig verlängern“, schmunzelt Lötters. In den Unternehmen ist eine Menge Potential vorhanden, es muss nur genutzt werden.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg

Doch immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler das Instrument Pressearbeit, dabei bietet eben gerade regelmäßige Pressearbeit tolle Möglichkeiten, bekannt zu werden und Interessenten von sich zu begeistern. Der Karneval macht es vor. Beginnend mit der Auswahl des Prinzenpaares, deren persönliche Geschichte, die Proklamation, Berichte über verschiedene Sitzungen, der Kinderkarneval bis zum Höhepunkt – dem Straßenkarneval. Immer wieder werden verschiedene Facetten erwähnt, Fotos ins Netz gestellt und die regionalen Medien berichten.

Die verschieden Facetten sprechen verschiedene Zielgruppen / Leser an und genau das will man auch erreichen, wenn man über verschiedene Geschehnisse in den Unternehmen berichtet. Immer wieder und immer wieder auch andere Leute erreichen, so das Ziel, um am Ende eben möglichst viele Interessenten, Kunden, Marktpartner etc. erreicht zu haben.

Und dies lässt sich eben gut vom bekannten Vorbild Karneval lernen. Gesagt getan, diskutierten viele der Gäste bereits beim anschließenden Imbiss mögliche Umsetzungsideen zur Strategischen Kommunikation. Wieder andere reflektierten ihre Ideen vor diesem Hintergrund.

„Strategische Kommunikation bedeutet regelmäßig an sich zu erinnern, immer wieder mit anderen Facetten“, schließt Lötters.

(Bildquelle: GROMOKA – Große Monheimer Karnevalsgesellschaft 1902 e.V.)

Portfolio Einträge