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SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini

Strategische Kommunikation und Pressearbeit aus den Händen der Bonner Kommunikationsexperten sollen dabei unterstützen, das moderne HR-Tool der Neugründung aventini erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

„Ohne Strategische Kommunikation hat man als Start-up wenig Chancen, wahrgenommen zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, SC Lötters damit zu beauftragen, uns bekannt zu machen“, beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH. „Wir kennen Christine Lötters schon lange und wissen, was uns in der Zusammenarbeit erwartet.“

Neben der klassischen Pressearbeit gehört zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media mit der gezielten Einbindung von Bewegtbild- und Liveformaten, sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen heute in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zu den Medien passen und man nicht einfach Inhalt aus anderen Medien einstellt. Aus diesem Grund ist der strategische Ansatz entscheidet. Gemeinsam legen aventini, HANSALO Services und SC Lötters fest, welche Maßnahmen mit welchen Inhalten wann umgesetzt werden.

Das erste Etappenziel der Zusammenarbeit der Partner ist die „Zukunft Personal“ im September in Köln. aventini wird hier erstmals vertreten sein und sich auf dem neuen Messeformat Arbeitswelt.HR in Halle 2.1 dem Markt präsentieren. SC Lötters soll diese Messeteilnahme nutzen, um das Startup und sein Tool für moderne Personalarbeit sichtbarer zu machen. Ziel ist es, mit möglichst vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen.

Begleitung einer zukunftsweisenden Kooperation

Auch wenn aventini selbst ein klassisches Start-up ist, sind in die Entwicklung des Tools mehr als 30 Jahre Erfahrungen im Bereich HR geflossen. Für dieses fachliche Know-how steht der etablierte Outsourcing Dienstleister HANSALOG Services. „Modernste, nutzerorientierte Technologie und fundierte Markterfahrung sind eine interessante Mischung, die wir als Agentur gerne begleiten“, erläutert Lötters. „Uns reizt die Aufgabe, aventini als Newcomer ohne prominente Geldgeber, aber mit fundiertem Know-how und einem überzeugenden USP auf einem Markt zu etablieren, den wir lange Jahre kennen.“

Zu den beauftragten Maßnahmen gehören Pressearbeit, Blogging, Messebegleitung, Aufbau und Pflege der XING- sowie Facebookauftritte. Erster Meilenstein der Zusammenarbeit ist die Zukunft Personal. Mit welchen Maßnahmen es danach weitergehen wird, legen die Partner im Anschluss in Ruhe fest. Dass es weitergehen wird, daran haben beide keinerlei Zweifel. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Schropp und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt


„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, die die 9. Internationale MES Tagung abrundete. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend, wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables, weil sie die Technologie faszinierend finden und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen, obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt, wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen, sind sich die Experten sicher.

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern und begleitend auf modulare Lösungen zu setzen. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Bekannter werden und seinen Umsatz steigern

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops „Strategische Kommunikation für den Mittelstand“ mit dem Ziel „bekannter werden“ in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg startet am 30.03.2017, um 18.00 Uhr

„Strategische Kommunikation, damit wissen die meisten Teilnehmer zunächst wenig anzufangen. Wenn wir dann aber in den Workshop einsteigen, springt der Funke schnell über“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin und Veranstalterin des Workshops. „Deshalb wird es am 30.3.2017, ab 18.00 Uhr in den Räumen der IHK nicht lange dauern, bis die gesamte Runde kräftig diskutiert und versucht, das Gehörte auf die eigene Situation, das eigene Unternehmen zu übertragen“, schmunzelt Lötters.

Dieser Workshop ist bereits der Neunte, den SC Lötters in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg durchführt. Gemeinsam ist allen Terminen, dass die Unternehmen herausfinden, wie sie ihre Kunden am besten erreichen, sich bei ihnen ins Gespräch bringen. Schließlich wollen alle Unternehmen mehr verkaufen, das ist das Ziel des kurzweiligen Workshops. Es ist ein Mitmach-Abend, und so sollen die Teilnehmer jeweils anhand der eigenen Situation diskutieren und mitdenken.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Kommunikation. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, wie sie am besten auf sich aufmerksam machen und auf welchen Wegen sie ihre Kunden erreichen. Mal hier eine Anzeige, mal da eine überarbeitete Homepage oder eine Eintragung in ausgesuchten Portalen. Doch in den meisten Fällen fehlen der rote Faden, die Kontinuität oder die Geschichte.

Pressearbeit betreiben sogar die wenigsten Mittelständler. Dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannter zu machen. Und Bekanntheit ist der erste Schritt, seinen Umsatz zu steigern. Der Workshop am 30. März 2017, um 18.00 Uhr zeigt Ansatzpunkte, wie eine zielführende Pressearbeit den Bekanntheitsgrad deutlich steigern kann. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen aus, um sich ins Gespräch zu bringen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst“, schließt Lötters.

Veranstaltungsdaten im Überblick:

Ort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn
Zeit: am 30.03.2017 um 18.00 Uhr

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen, nationale Grenzen immer mehr verschwimmen. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt und Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße und um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs und erhöht spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion zu Personalarbeit 4.0 auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden?  Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstandes

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen zur Digitalisierung von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine Podiumsdiskussion mit SC Lötters auf der CeBIT 2016)

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwig 2017 vor

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sind begeistert über das große Interesse der laufenden Wettbewerbsrunde

 Mehr als 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstands-wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, ins Gespräch gebracht. Welche Unternehmen es auf die Liste der Nominierten geschafft haben, erfährt man am 16.2.2017 ab 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Hoch erfreut sind die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, über die große Zahl an interessierten Unternehmen, aus denen man in diesem Jahr die Kandidatenliste zusammenstellen konnte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Köln waren es mehr als 30 Unternehmen, die man sich gemeinsam genauer angeschaut hat. Übrig geblieben sind die 15 Kandidaten.

„Wir schauen uns die Unternehmen an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir Unternehmen raten, wie auch in diesem Jahr, noch mit einer Kandidatur zu warten“ erläutert Christine Lötters.  „Aber natürlich ist dies nur ein erster, grober Blick von außen. Tiefere Einblicke haben wir erst, wenn die Fragebögen vorliegen, auf deren Basis wir dann in großer Jury-Runde die Preisträger festlegen werden“, ergänzt Michael Pieck.

Die große Resonanz der laufenden Runde führen die beiden Initiatoren auf unterschiedliche Gründe zurück. „Zum einen glauben wir, dass die Unternehmen immer mehr erkennen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist, auch zur Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck. Und zum anderen hat das Team der Firmenkundenbetreuer von Franz-Dieter Wirtz, Kreissparkasse Köln, interessante Unternehmen gezielt angesprochen und auf eine Teilnahme aufmerksam gemacht. „Auch im Zeitalter von Social Media sind solch persönliche Kontakte immer noch am wirkungsvollsten“, macht Lötters deutlich.

Dennoch hören beide Öffentlichkeitsarbeiter immer wieder Argumente wie: „So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.“ 

„Hierzu sagen wir inzwischen nicht mehr viel. Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber natürlich kommt es darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am 16.2.2017, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

Experten diskutieren auf CeBIT 2017 die Anforderungen von Industrie 4.0 und Personalarbeit 4.0

Diskussion auf der Digital ERP-Stage auf der CeBIT 2017 bietet konkrete Tipps zur Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand. Handverlesene Experten – Anbieter und Anwendern – diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters.


Digitalisierung statt Menschen, schlanke Prozesse, hochkomplexe Fertigungs-landschaften und virtuelle Realitäten, Erreichbarkeit rund um die Uhr – dies sind nur einige Anforderungen, die auf den Mittelstand zukommen. Doch was genau bedeutet dies für die Unternehmen? Welche Veränderungen sind konkret in den Fertigungshallen und den Personalabteilungen zu erwarten? Ist der Mittelstand den Anforderungen überhaupt gewachsen? Wie können sich die Betroffenen darauf einstellen? Und wie begleiten Software- und Hardwareunternehmen die Unternehmen? Diese und weitere Fragen diskutieren handverlesene Experten am Montag und am Mittwoch auf der Digital ERP-Stage in Halle 5 der CeBIT 2017.

Fest steht, dass sich die Unternehmenslandschaft verändern wird. Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0 bestimmen in Zukunft die Kommunikation und steuern die Prozesse in den Betrieben. Die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich. Neue Qualifikationen werden verlangt, hierauf muss sich die HR-Arbeit einstellen. Neue Prozesse verändern zudem die Strukturen in den Unternehmen, die vorhandenen Abläufe müssen angepasst werden, Software unterstützt diese Umstellung. Wie genau, kann man auf der CeBIT 2017 sehen.

Um dem Mittelstand ergänzende Anregungen und Tipps für die Umsetzung zu geben, treten handverlesene Experten der Branche zu verschiedenen Podiumsdiskussionen an. Sie geben konkrete Handlungsanleitungen und begleiten bei der schrittweisen Umsetzung. Die Diskussionen von SC Lötters sind inzwischen ein fester Bestandteil der CeBIT. In diesem Jahr sollte man sich zwei Termine vormerken:

Am Montag, dem 20. März 2017 geht es zwischen 13.00 und 13.45 Uhr um das Thema: „Industrie 4.0 erfordert eine umfassende Digitalisierung – was bedeutet dies konkret für den Mittelstand?“.

Am Mittwoch, dem 22. März 2017 zwischen 15.30 und 16.15 Uhr lautet das Thema: „Personalarbeit 4.0: ersetzen oder entlasten Algorithmen die Personaler?“.

Beide Foren sind bereits jetzt gut gebucht. Wer noch Interesse hat, sich an den Diskussionen zu beteiligen, kann sich bei SC Lötters unter post@sc-loetters.de melden. Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

SCL und SSZ Beratung verlängern erfolgreiche Zusammenarbeit

Strategische Kommunikation und Pressearbeit stehen weiterhin im Fokus der beiden Geschäftspartner

 „Nachdem die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gelaufen ist, war es für uns gar keine Frage, diese erneut zu verlängern“, beginnt Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der SSZ Beratung aus München.

„Uns ist es wichtig, regelmäßig über unsere Projekte zu berichten. Wir sind ein Dienstleister, und als solcher leben wir vom Vertrauen unserer Kunden. Vertrauen schaffen wir zum einen durch eine sehr gute Arbeit in den Beratungen selber, zum anderen aber auch dadurch, dass wir regelmäßig über unsere Projekte berichten. So können sich Interessenten ein Bild von uns und unserer Arbeitsweise machen. Und eben diese Berichte erstellen und vermarkten wir seit mehr als drei Jahre gemeinsam mit SC Lötters“, erläutert Zander.

SSZ Beratung sind ausgewiesene Experten im Bereich Arbeitszeitberatung und werden als solche gerne angefragt, über ihr Know-how zu berichten. Hier setzt der Bonner PR Dienstleister an, bringt die Berater ins Gespräch und sorgt für entsprechende Medienpräsenz. SC Lötters sucht auch immer wieder nach Themenfeldern, zu denen die Berater aus ihrer Erfahrung berichten können. Messeauftritte werden ebenso organisiert, um zum einen Inhalte zu schaffen, über die man berichten kann. Zum anderen aber auch, um den direkten Kontakt zum Markt zu intensivieren. Regelmäßig verschickte Kurzmeldungen erhöhen die Sichtbarkeit der Spezialisten aus München. Vermieden wird, einen Text an zahlreiche Medien zeitgleich zu versenden. „Das hat für uns wenig mit Qualität zu tun, für die unsere Kunden stehen. Wir stimmen die Themen mit den Medien und unseren Kunden ab. So stellen wir sicher, dass es für beide Seiten passt“, betont Lötters.

„Das gute Gefühl macht den Unterschied und dies schaffen wir durch regelmäßige Berichterstattungen“, so Lötters, Agenturinhaberin von SC Lötters, Bonn. Aus diesem Grund ist es der PR Agentur auch so wichtig, langfristig mit ihren Kunden zusammen zu arbeiten. „Erfolge lassen sich erst nach einiger Zeit erkennen, so wie eben bei SSZ Beratung. Die beiden Pressereports von 2015 und 2016 können sich mehr als sehen lassen“, schließt die Expertin in Sachen strategischer Kommunikation.

Tanzhaus Bonn und SC Lötters verlängern Zusammenarbeit im Bereich Pressearbeit

Erfolgreiches Projekt des Tanzhaus Bonn mit den Grundschulen der Region geht gemeinsam mit SC Lötters in die 2. Runde


Nachdem die Zusammenarbeit zwischen SC Lötters und dem Tanzhaus Bonn im aktuellen Jahr sehr erfolgreich verlaufen ist, lag die Fortsetzung für 2017 auf der Hand. SC Lötters wird das Tanzhaus Bonn nun auch bei der zweiten Runde des Wettbewerbs „Kinder lassen Puppen tanzen“ mit aktiver Pressearbeit begleiten. „Start des Projektes wird Januar 2017 sein, dann steht auch das neue Motto fest und die Planung wird rund sein“, so Sandór Krönert, Geschäftsführer im Tanzhaus Bonn.

Aktive Pressearbeit: Ausschnitt Bericht zum Bastelwettbewerb im IHK-Magazin 3/2016

Zu den Aufgaben der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation gehören neben der klassischen Pressearbeit mit dem Erstellen von Pressmeldungen, deren Versand so wie die aktive Begleitung der Medien, auch die Planung der Termine und deren Inhalte.

Für das Tanzhaus Bonn war die Zusammenarbeit bei diesem Projekt sehr erfolgreich, kamen zur Preisverleihung im Rahmen eines Sommerfestes mehr als 100 Kinder ins Tanzhaus Bonn, um die Sieger zu feiern. Zudem erreichte man zahlreiche Interessierte, die einfach so ins Tanzhaus Bonn kamen, um die Ergebnisse der Kinder zu bewundern und zu bewerten.

Auch die Zahl der Clippings, an denen der Erfolg der Agenturen in der Regel gemessen wird, kann sich sehen lassen. „Wir haben ganz schön für Wahrnehmung in der Region gesorgt“, betont Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters, Bonn. Die meisten Grundschulen sind durch Berichte in den regionalen Medien auf den Wettbewerb aufmerksam geworden und haben sich daraufhin im Tanzhaus Bonn gemeldet.

An diese Leistungen wollen wir 2017 anknüpfen und auch die 2. Runde des Wettbewerbs erfolgreich vermarken. „Wichtig sind Aufmacher und Inhalte der Meldungen. Diese müssen stimmen, um die Medien und deren Leser anzusprechen. Beides hat ganz offensichtlich gepasst“, schmunzelt Lötters. Neben den klassischen Printmedien arbeitet die Presseagentur gerade in der Region immer stärker mit regionalen Portalen und Onlinemedien zusammen. Doch nach wie vor sehen die PR Profis Online neben Print. „Jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile. Wir erreichen nicht jeden Interessenten online, die klassischen Printmedien sind auch im digitalen Zeitalter ein wichtiger Kanal für Presseinformationen und deren Verbreitung“, schließt Lötters.

Ludwig 2017 und Großer Preis des Mittelstandes 2017 verzeichnen erneut sehr großes Interesse

Die Resonanz beim Ludwig 2017 und dem Großen Preis des Mittelstands 2017 ist groß: „Unser Informationsabend hat gezeigt, dass die Wettbewerbe in der Region inzwischen etabliert sind“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Die IHK und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, haben gerade erst mit der Nominierung begonnen und schon sind es 20 Mittelständler, die an einer Teilnahme interessiert sind. Welche Unternehmen davon nominiert werden, ist noch nicht sicher, deutlich wird jedoch, dass beide Mittelstandswettbewerbe in der Region längst angekommen sind.

Während der Große Preis des Mittelstandes in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der Ludwig ein rein auf die Region bezogener Preis ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit vergeben.

Für den Großen Preis des Mittelstandes werden jährlich mehr als 4.500 Firmen, Kommunen und Banken von mehr als 1.100 Institutionen, Ministerien, Kammern und Verbänden nominiert. In der Region sind es zwischen 12 und 20 Unternehmen, die sich um den Ludwig bewerben.

Der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Dies war sicherlich ein Grund, warum die Stiftung im Jahr 2008 auch das „Bundesverdienstkreuz“ erhielt. Der Wettbewerb befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Dr. Christine Lötters und Michael Pieck – die Treiber des Mittelstandswettbewerbs „Ludwig“

Dr. Christine Lötters und Michael Pieck – die Treiber des Mittelstandswettbewerbs „Ludwig“

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – dazu entschlossen, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den regionalen Ludwig auszuloben.

Für die Unternehmen ist bereits die Teilnahme an den Wettbewerben ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten, die sie jedoch auch nutzen müssen. „Hier können wir immer nur raten, diese Chance aktiv zu nutzen“ betont Dr. Christine Lötters, die in diesem Jahr erstmalig eine Art „Vermarktungsworkshop“ als zusätzliches kostenloses Angebot im Januar 2017 durchführen wird.

Der erste Schritt für beide Wettbewerbe ist die Nominierung. Dass es in diesem Jahr bereits 20 Unternehmen sind, die zu diesem frühen Zeitpunkt ihr Interesse bekundet haben, führen die beiden Organisatoren (siehe Foto) auch auf das Engagement des neuen Sponsors, der Kreissparkasse Köln, zurück, die sich erstmals für die Wettbewerbe engagiert und auch zur Preisverleihung des Ludwigs 2017 im Juni 2017 nach Siegburg einlädt.

„Aus Erfahrung wissen wir, dass es in unserer Region viele Unternehmen gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir erneut auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Lötters, die die Servicestelle in Bonn leitet.

Jetzt warten die beiden Treiber der Mittelstandswettbewerbe auf weitere Interessenten. Bis zum 31. Januar 2017 können sich die Unternehmen noch melden. Doch dann ist Schluss. „Wer es an diesem Stichtag bis 24.00 Uhr nicht geschafft hat, uns von sich zu überzeugen, muss ein Jahr warten“, schmunzelt Lötters und macht zugleich deutlich, dass es in der Region auch über 2017 weitere Wettbewerbe geben wird.

Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar? – Experten diskutieren auf dem Podium zur Internationalen MES-Tagung während der HANNOVER MESSE

logo_gerahmt_hannovermesseErneut beauftragt die Deutsche Messe die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters mit der Organisation und Moderation des Experten-Podiums auf der MES-Tagung

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern haben wir uns für ein Thema im Umfeld von Industrie 4.0 entschieden. Viele Unternehmen brauchen hier Unterstützung, suchen nach Anregungen, die man sich gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen kann. Kenner der Branche diskutieren unterschiedliche Sichtweisen und regen so in kurzer Zeit zum Nachdenken an“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn, die stark für dieses Format plädiert.

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

„Wir haben uns bewusst für dieses aktuelle und unternehmensnahe Thema entschieden, werden gerade in der letzten Zeit wieder Stimmen laut, die den Nutzen eines MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 diskutieren“, betont die Kommunikationsexpertin. Grundsätzlich ist die Diskussion nicht neu, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Wieder erstarkt ist jedoch die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

Gerade ERP-Systeme haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst viele unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken anregen“, schließt Lötters.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Infoabend für Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ – Runde 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sammeln interessante Unternehmen für die neue Wettbewerbsrunde 2017 ein – Infoveranstaltung am 16. November um 18 Uhr

 „Nachdem wir in der letzten Runde 12 Kandidaten im Finale dabei hatten, dürfen es im nächsten Jahr gerne wieder einige mehr sein. Deshalb starten wir in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln als Partner die aktive Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel: 20 Unternehmen möchten wir 2017 dabei haben“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Viele Unternehmen wissen immer noch nicht, was sich hinter den beiden Wettbewerben verbirgt. Um hier Abhilfe zu schaffen, geben die IHK Bonn/Rhein-Sieg sowie die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung grundlegende Informationen zu den Wettbewerben. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 16. November 2016, um 18.00 Uhr  im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ 2017 in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander und setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Der regionale „Ludwig“ bietet den Unternehmen zusätzlich zur Auszeichnung vor allem die Möglichkeit, zu einem intensiven Austausch der Unternehmen untereinander.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Jedes Jahr lernen wir Unternehmen kennen, die spannend sind, aber in der Region zu wenig bekannt. Diese Unternehmen rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir letztendlich nominieren. Das ist nicht selbstverständlich der Fall“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kopf der regionalen Servicestelle.

SC Lötters unterstützt Margarete-Grundmann-Haus bei der Überarbeitung der Außendarstellung

Verträge wurden auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung und nun auch für das Margarete- Grundmann-Haus in Bonn. Wir sorgen dafür, dass man unsere Kunden nicht übersieht, rücken sie ins rechte Licht. Und nun bieten wir dies im Rahmen unseres sozialen Engagements auch dem Margarete-Grundmann-Haus an“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn.

Friederike Lötters und Susanne Seichter bei der Vertragsunterzeichnung

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses wichtige und nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich erneut auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen.  „Als kleineres Unternehmen müssen wir sehr genau schauen,  wie und wo wir uns engagieren, um uns nicht zu verzetteln. An CSR führt für uns jedoch kein Weg vorbei“, betont Christine Lötters.

Friederike Lötters, die Tochter der Agenturinhaberin, die das Unternehmen in diesem Jahr vertrat, hat die Kooperation mit dem Margarete-Grundmann-Haus vereinbart. Susanne Seichter, Geschäftsführerin des Trägers konnte Friederike vom Engagement überzeugen. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters diese soziale Einrichtung des paritätischen Sozialdienstes Bonn gGmbH unterstützen. Im Gegenzug werden die Mitarbeiter und Kunden von SC Lötters zu einer Veranstaltung ins Margarete-Grundmann-Haus eingeladen und entsprechend bewirtet. „Das Thema – Leben im Alter – ist so wichtig, hier wollen wir mit aussagekräftigen Texten unterstützen“, erläutert die Marketingfachfrau, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen auf die ersten gemeinsamen Aktivitäten freut.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, wie auch die Bonner Kommunikationsagentur SCL.

Bereits kleine textliche Veränderungen, bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Margarete-Grundmann-Haus beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Agentur aus Bonn gehen und den letzten Feinschliff erhalten. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

„Großer Preis des Mittelstandes 2017“ und „Ludwig 2017“ starten durch

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen erneut mit der Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde „Ludwig 2017“ – Infoveranstaltung am 16. November 2016

„Nachdem wir in den vergangenen Jahren durchschnittlich 15 Bewerber hatten, freuen wir uns auf die nächste Runde. Wir wollen dabei noch mehr Unternehmen in der Region von der Idee zu begeistern und setzen dabei auch auf die Unterstützung unseres neuen Partners, der Kreissparkasse Köln. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Und 20 Unternehmen sollten/könnten es schon werden“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg zur neuen Runde.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 16. November 2016, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Beide Preise fördern die Bildung von Netzwerken, deshalb setzt sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – und nun auch der Kreisparkasse Köln aktiv für eine Teilnahme an den Wettbewerben ein.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Diese rufen wir auf, sich bei uns zu melden, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. Wir raten auch schon einmal von einer Teilnahme ab oder empfehlen noch ein oder zwei Jahre zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 16. November 2016 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

SC Lötters erneut auf Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn

Gesellschaftliche Verantwortung und interessante neue Kontakte stehen für die Bonner Presseagentur im Mittelpunkt auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK  Bonn / Rhein Sieg am 23. September

„CSR – corporate social responsibility – ist für uns mehr als nur ein Begriff. Wir nehmen soziales Engagement sehr ernst. Deshalb war es für uns gar keine Frage, ob wir wieder auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte am 23. September dabei sein werden, sondern nur wer gehen wird“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters in Bonn. Im letzten Jahr hat die Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit zwei Kooperationsverträge geschlossen, einen mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und einen mit den German Angels. Beide Kooperationen sind sehr gut gelaufen und haben sichtbare Früchte für beide Seiten getragen.

Dieser Erfolg und das beständige Engagement der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, die sich seit vielen Jahren mit CSR – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen – beschäftigt, haben Lötters und ihre Mitarbeiter überzeugt, sich erneut zu engagieren.  „Als kleineres Unternehmen muss man sehr genau schauen,  wie und wo man sich einbringt, um sich nicht zu verzetteln. Und CSR ist eine solche Aufgaben, der wir uns aktiv annehmen“, betont die Agenturinhaberin.

Da sich im September die Termine knubbeln und Lötters selber Vorlesungen zum Thema Marketing-Kommunikation gibt, wird erstmalig Friederike Lötters die Agentur alleine vertreten. Friederike arbeitet schon längere Zeit parallel zur Schule in der Agentur ihrer Mutter mit und sie war es auch, die zielsicher die beiden Partner im letzten Jahr ausgewählte. „Also, wer könnte unser Unternehmen besser vertreten?“ schmunzelt Lötters, der eine Teilnahme am Herzen liegt. „Ich sehe Friederikes Teilnahme auch noch von einer anderen Seite. Gerade Jugendliche müssen lernen, welche Bedeutung soziales Engagement hat und was man konkret tun kann“, ergänzt Christine Lötters in ihrer Rolle als Mutter.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und ihrem Standort gegenüber nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, so auch SC Lötters. Gerade eine PR Agentur kann eine Menge Unterstützungsarbeit leisten, denn für soziale Organisationen und caritative Einrichtungen ist es wichtig, immer wieder auf sich aufmerksam zu machen. „Hier helfen den Einrichtungen schon regelmäßig kleinere Meldungen, gesehen und gefunden zu werden“, schließt die PR-Fachfrau.

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird.  Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mittwoch, dem 5.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr.


Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion –„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“  auf der IT & Business am 5.10.2016, von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen. Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales,  Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und wird die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

Interview mit Dr. Christine Lötters

Spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0

Datenbrillen und Smart Watches als Hilfsmittel beim Fertigen von Gegenständen und Kisten packen – die virtuelle Realität (VR = Virtual Reality) scheint in die Produktion Einzug zu halten. Oder doch nicht? Dr. Christine Lötters greift das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der IT & Business auf und erläutert im folgenden Interview Hintergründe.

Derzeit werden vermehrt Szenarien öffentlich, dass in der Produktion Virtual Reality Computing eingesetzt wird. Dabei kennen viele Virtual Reality von Gaming-Software. Taugt das überhaupt fürs Business?
Dr. Lötters: In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich. Hier müssen wir ansetzen, die beiden Welten müssen voneinander lernen. Dies gilt auch für die Bereiche Visual Computing und Virtual Reality, sie ergänzen sich, und ergeben eine arbeitserleichternden Fertigungsumgebung im Sinne von Industrie 4.0.

Menschenleere Halle – computergesteuerte Fertigung als Ziel von Virtual Reality und Visuell Computing?
Dr. Lötters: Nein, so kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Menschen, Mitarbeiter werden in der Fertigung immer gebraucht, lediglich die Aufgaben, die sie übernehmen und die Art, wie sie ausgeführt werden, ändern sich. Moderne Technologien unterstützen und erleichtern die Tätigkeiten.

Ist Virtual Reality nicht eher etwas für die Generation Y?
Dr. Lötters: Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? Das ist die Idee, die für alle Mitarbeiter umgesetzt werden soll, was ja auch bereits passiert, denken wir an die unterschiedlichen Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht der Softwareanbieter, mit denen wir auf der IT & Business in Stuttgart diskutieren werden, bedeutet der Einsatz von Visual Computing und Virtual Reality in der Fertigungssteuerung, sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern.

Wie kann VR die Arbeitswelt verändern? Können Sie konkrete Bespiele aufzeigen?
Dr. Lötters: Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu, bieten sie doch zahlreiche Vorteile. Information können z.B. in Form einer Ampelsteuerung ausgegeben werden oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt als Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft.

Wohin könnte die Reise führen?
Dr. Lötters: Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, lässt sich nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern und dabei müssen sie ihre Mitarbeiter mitnehmen.

Vielen Dank, Frau Dr. Lötters! Wir freuen uns auf Ihre Podiumsdiskussion mit dem Titel Thema „Virtual Reality verändert die Fertigungslandschaft in den Fabriken – was bedeutet dies für Softwarelandschaft und Mitarbeiter?“, die am 5. Oktober während der IT & Business im Fachforum „Planung, Produktion und Personal“ stattfindet. Als Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt: Uwe Kutschenreiter, ams.Software AG, Carl-Heinz Gödde, Asseco Solutions AG, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, und Dr. Miriam Schleipen vom Fraunhofer IOSB.

GILGEN´S gewinnt den Ludwig 2016

IHK und SC Lötters zeichnen beste Mittelständler aus der Region aus

Der Ludwig 2016 geht an die GILGEN’S Bäckerei & Konditorei GmbH & Co. KG. Die Jury hat den Preis für das beste mittelständische Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg an das Hennefer Familienunternehmen vergeben. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist nicht leicht gefallen, aber das Ergebnis war eindeutig: Gilgens´s hat herausragende Leistungen in den Bereichen Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement gezeigt“, sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl bei der Preisverleihung im Tanzhaus Bonn.

Überzeugt hat die Jury das Konzept von Gilgen´s, das Backen und Konditorei noch als traditionelles Handwerk versteht, sich zugleich aber durch Innovationen in den Filialen und bei den Produkten auszeichnet. Das Familienunternehmen bildet über 70 junge Menschen in sechs verschiedenen Berufen aus und zählt zur Zeit 467 Arbeitsplätze. „Das Brot wird noch von Hand gewirkt und die Torten werden nach alten Rezepturen hergestellt und gebacken“, stellte Laudatorin Dr. Christine Lötters für die Jury heraus: „Getreu dem Unternehmensleitsatz „Mit allen Sinnen erleben“ legt Gilgen´s großen Wert auf Gastfreundschaft und Servicequalität.“

Gewinner in den einzelnen Kategorien sind die Bechtle GmbH & Co. KG IT-Systemhaus Bonn/Köln (Bonn) im Bereich Wachstum, die Hotel Collegium Leoninum Nova Vita Residenz Bonn GmbH (Bonn) in der Kategorie gesellschaftliche Relevanz, die ACT IT Consulting & Services AG (Niederkassel) im Bereich besondere unternehmerische Leistung sowie FAUST DREI – Das Unternehmenstheater (Bonn) in der Rubrik Innovation. Als Finalisten wurden ausgezeichnet kreativrudel GmbH & Co. KG (Bonn), papoomedia GmbH (Bonn), Schloss Drachenburg gGmbH (Königswinter) und SCHWIND‘ Agentur für Zukunftskommunikation (Bonn).

„Der vierte Wettbewerb hat uns wieder hochwertige Bewerbungen beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Andrea Heppe (Stilquelle Bonn), Litsa Papalitsa (Schaufenster Bonn), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Jürgen Röhrig (Rhein-Sieg-Anzeiger/Rundschau) sowie Sandor Krönert und Timo Müller (Tanzhaus Bonn) vertreten. „Der Mittelstand hat zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, erläuterte Dr. Christine Lötters: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten. Alle neun Unternehmen sind deshalb heute Sieger!“

SC Lötters macht Frauennetzwerk xxcellence.net bekannt

Bonner Agentur  begleitet größtes Frauennetzwerk xxcellence.net bei seiner Crowd-Investing-Kampagne mit Fundernation auf der Suche nach Investoren und Mitmachern mit professioneller Pressearbeit.

xxcellence.net steht für das größte Netzwerk von Managerinnen und Akademikerinnen mit über 3.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Um die Mitglieder weltweit leichter zu vernetzen, die geplante Personalvermittlung und Dienstleisterbörse zu professionalisieren, steht der nächste Wachstumsschritt an. Netzwerk-Gründerin Carmen Felsing und ihr rd. 30 Frauen starkes Kernteam wollen eine Online-Plattform erstellen. Hierfür werden Startkapital und mitmachende Unternehmen gesucht.

Um dieses Vorgehen professionell umzusetzen, entschieden sich Felsing und ihr Kernteam für ein Crowd-Investing mit der Partnerplattform Founder Nation. Und hier kommt SC Lötters ins Spiel. Die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit begleitet xxcellence.net bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich durch aktive Pressearbeit. Was lag im Sinne des Netzwerkgedankens näher, als die Bonner Agentur mit der begleitenden PR Kampagne zu beauftragen. Ziel der auf drei Monate angelegten Crowd-Investing-Kampagne ist es, Investoren und mitmachende Unternehmen zu akquirieren, die insg. rd. 350.000,- € aufbringen. Die Pressearbeit mit SC Lötters ist ein wichtiger Baustein der geplanten Kommunikationskampagne.

„Unser Ziel können wir erreichen“, sind sich Felsing und ihr Kernteam sicher, denn dank der langjährigen Arbeit von xxcellence.net konnte der deutsche Mittelstand für den aktuellen Fach- und Führungskräftemangel und die Lösung – Frauenförderung im Job – sensibilisiert werden. Hier setzen SC Lötters und xxcellence.net an. Zielgruppe der Kommunikationskampagne sind Managerinnen und Akademikerinnen, Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus deutschen mittelständischen Unternehmen sowie Investoren auf der Suche nach einem nachhaltigen und lukrativen Investment mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz.

Die Umsetzung der PR Kampagne erfolgt strategisch. SC Lötters und xxcellence erstellen einen Kommunikationsfahrplan, um die zur Verfügung stehenden Monate gezielt mit aktuellen und spannenden Themen zu nutzen. „Und diese haben wir ganz sicher“, macht Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters im Gespräch mit Carmen Felsing deutlich, hat doch das Thema Frauenförderung durch den immer stärker zu Tage tretenden Demographiewandel an Aktualität und vor allem Bewusstsein in den Unternehmen gewonnen.

Die richtigen Themen entscheiden über die Wahrnehmung sowohl durch die Redaktionen als auch die Leser, weiß die Fachfrau für PR, die sich mit ihrem Team genau darauf spezialisiert hat. „Strategische Kommunikation bedeutet für uns, natürlich auch bei xxcellence.net, die richtigen Themen zu finden, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen“, erläutert die PR-Expertin, die vom Erfolg der Pressearbeit ihrer Agentur überzeugt ist.

Mit Virtual Reality spielend fertigen – wie Industrie 4.0 Einzug in der Fertigungslandschaft des Mittelstands hält

Podiumsdiskussion auf der IT & Business in Stuttgart zeigt konkrete Handlungsfelder für den Umgang mit Virtual Reality für den Mittelstand auf

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen aktuelle Themen. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ ist ein solches. Um die Bandbreite des Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, lädt SC Lötters, Bonn, interessierte Partner zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 05.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal, ein.

Auch wenn Virtual Reality noch weit weg zu sein scheint, sind bereits jetzt kleine Schritte erforderlich und auch möglich, um sich als Mittelständler zukunftsgerichtet aufzustellen. So ist die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Was in der Freizeit, dem Gaming sowie der Reisebranche längst selbstverständlich ist, wird aktuell in der Fertigung noch verdammt. Das ist ein großer Fehler, sind sich führende Softwarehersteller einig. Wir müssen heute beginnen, uns der vorhandenen Technologien zu bedienen, sonst verlieren wir den Anschluss, so die Fachwelt. Gemeint ist nicht nur der Ansatz, virtuelle Szenarien für Schulungs- und Ausbildungszwecke einzusetzen. Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Diese einfache Bildsprache lässt sich in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools erleichtern das Leben der Werker. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Einzelnen bei seiner Arbeit. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die die Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können.

Eine große Hürde sehen viele Softwarehersteller in der erforderlichen Aufklärungsarbeit, die zu leisten ist. Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern die Nutzung zukunftsweisender Technologien in vielen Betrieben des Mittelstandes. Und hier will die von SC Lötters organisierte Podiumsdiskussion ansetzen. Mitwirken können grundsätzlich interessierte Aussteller der IT & Business 2016. Bewerben können sich diese direkt beim Bonner Dienstleister. Es stehen maximal 5 Plätze auf dem Podium zur Verfügung, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.

„Uns ist es wichtig, den Messebesuchern einen Mehrwert an die Hand zu geben, der über die reinen Gespräche an den Ständen hinausgeht. Und unsere Podiumsdiskussion regt zum Nachdenken an. Die Zuhörer werden im Rahmen der 60 Minuten durch das Gehörte angestoßen, ihre Gedanken schweifen zu lassen und über den Tellerrand hinausschauen, ein ganz klarer Mehrwert“, schließt Lötters.

Titelbild: Gut besuchte Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr. C. Lötters auf der IT&Business 2015

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