Großer Preis des Mittelstandes 2014 und Ludwig 2014 erfolgreich gestartet

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle haben bereits 10 herausragende Mittelständler der Region zu den Wettbewerben nominiert

Seit Oktober sind wir wieder aktiv auf der Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Zehn Unternehmen haben wir bereits gefunden und auch schon zu den Wettbewerben nominiert, doch es dürfen gerne noch mehr sein“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 20. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig erst zum 2. Mal vergeben. Beide Preisen stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Ludwig ist ein rein auf die Region bezogener Preis, während der Große Preis des Mittestandes von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.

Im 19. Wettbewerb 2013 wurden für den Großen Preis des Mittelstandes bundesweit 4.065 Firmen, Kommunen und Banken von mehr als 1.100 Institutionen, Ministerien, Kammern und Verbänden nominiert. Denn trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische deutsche Mittelstand in den letzten Jahren beispielsweise Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch leider kaum oder viel zu wenig wahrgenommen.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – dazu entschlossen, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den Ludwig auszuloben.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt ist die Nominierung und diesen haben schon 10 Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg bereits geschafft. „Wir sind jedoch der Meinung, dass es noch mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir erneut auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen dann, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung der Unternehmen erfolgt in fünf Wettbewerbskriterien:
Gesamtentwicklung des Unternehmens
Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
Innovation und Modernisierung
Engagement in der Region
Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Die Nichterfüllung nur eines Kriteriums kann zum Ausschluss aus weiteren Stufen des Wettbewerbs führen. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich möglicherwiese zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Unternehmer in Gesprächen mit der Servicestelle.

Workshop B2B Marketing für KMUs erneut erfolgreich

Interessante Anregungen, packende Beispiele, Ideen und Anleitung zur Umsetzung, so das Fazit der Teilnehmer. „Man merkt das immer daran, wie gut eine Veranstaltung ist, wenn viele nicht so recht gehen wollen. Um 21 Uhr musste ich die letzten beiden mit sanfter Gewalt raus schubsen“, schmunzelt Claus Seeberger Moderator und Gesicht hinter der XING Gruppe Bonn/Rhein Sieg, mit einem Augenzwinkern. Seeberger hat es sich wieder einmal nicht nehmen lassen, den Workshop zu besuchen und die Gäste persönlich zu betreuen.
Der Workshop, der bereits zum 4. Mal in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattfand und vor allem von der die XING Gruppe Bonn-Rhein-Sieg promotet wird, entwickelt sich zu einem Erfolgsgaranten. Im Vordergrund des kurzweiligen Abends standen erneute die Fragen: Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Warum muss ich mich festlegen?
10.01.11_04.07.52_Pentax_webZielgruppe und Motive entscheiden
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und können. „Viele sind daher auch überrascht, dass wir mit den eigenen Zielen, den Stärken und Schwächen sowie mit den Zielgruppen beginnen. Für die meisten ist Marketing immer noch Werbung, und nichts anderes“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop leitet.
Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist jedoch einer der grundlegenden Aufgabenstellungen des Marketings und steht mithin auch ganz oben auf der Agenda des B2B-Marketing-Workshops.
Der Marketing-Mix muss zur Zielgruppe passen
Allerdings kann Marketing immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, was man kann und was nicht und vor allem, welche Kunden man ansprechen möchte. „Vielen Unternehmern ist dies immer noch nicht klar. Sie fragen nach Akquisitions-strategien, nach Wegen um Kunden anzusprechen, wissen aber gar nicht genau, wen Sie und vor allem mit welchen Angeboten sie ansprechen wollen. Wie soll das gehen?“ schmunzelt Lötters.
„Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK, der den Unternehmen seines Bezirkes gerne solche Workshop-Angebote macht.
Anhand konkreter Fragen, die viele der anwesenden die Unternehmer beschäftigen, wurde diskutiert und motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert die Marketingfachfrau, die auch dieses Mal ihr Lieblingsbeispiel zu Beginn des Abends bemühte. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist, wenn sie betont, dass der Unternehmer wissen muss, wen er anspricht.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 26.11.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden erneut im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.11.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 4. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und der Zuspruch reißt nicht ab“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketinginstrumenten-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Lötters, die den Workshop durchführt.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Expertin Lötters . Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Immer noch setzt sich der Gedanke, aktives Marketing und bewusste Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, im Mittelstand recht schleppend durch. Der Workshop am 26. November 2013 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 punktet mit interessanten Themen

Abwechslungsreiches Programm mit emotionalen und auch unkonventionellen Themen kam gut an

„Es kommt ganz klar auf die Themen an. Insbesondere emotionale Themen und solche, die die Entscheider in den Unternehmen aktuell beschäftigen, stießen auf großes Interesse“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die erfahrene Kommunikationsstrategin, die in Bonn eine Strategie- und Kommunikationsberatung betreibt, weiß, wovon sie spricht. Bereits im letzten Jahr waren es vor allem Interviews und Podiumsdiskussionen, die in Stuttgart überzeugten. In diesem Jahr konzentrierte sich Lötters daher vor allem auf die Gewinnung neuer Medienpartner für die Podiumsdiskussionen und die Suche nach interessanten Interviewpartnern. Ganz nach dem Motto: Das Thema entscheidet über den Zuspruch. So waren in diesem Jahr erstmals ein Psychologe Gast einer Podiumsdiskussion, der das Thema Sicherheit aus Sicht des Menschen und seiner Urängste aufzeigte sowie ein Arbeitsmediziner, der die Sicht eines Arztes über Burn Out mit der Sicht von IT Anbietern verband. Auch ging es erstmals auf der IT & Business um das Thema: Coaching zur Vermeidung von Fachkräftemangel, einer eher ungewöhnlichen Sichtweise und Gesprächsrunde auf einer IT Messe.
Gerade die Themen „Burn Out, geringe Leistungsbereitschaft sowie veränderte Arbeitswelten – Home Office als Modell der Zukunft waren am ersten Tag gefragt und motivierten zum Zuhören“, fasst Lötters zusammen. Traditionell erfolgreich platziert werden konnte das Thema MES – in Form einer Podiumsdiskussion. Unter Moderation von Michael Eckl, Chefredakteur der IT & Production, diskutierten die Keyplayer am Markt. Wie auch im letzten Jahr zog dieses Format die meisten Zuhörer am ersten Messetag auf dem Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt an.
Der zweite Messetag bot nochmals Vorträge, Interviews und Podiumsdiskussion zu allen Themen des Forums. Hier war der Zuspruch ebenso überwiegend positiv und stark vom Thema abhängig.
Insgesamt ist das Forum an den zwei halben Tagen seinem Anspruch gerecht geworden, dem Themenbereich MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt. Wichtig ist, dass das Forum in eine aktive Kommunikation zur Vorbereitung und auch zur Nachbereitung der Messe seitens der Aussteller eingebunden wird. Die Messe selber sorgt zusammen mit Lötters für eine aktive und flächendeckende Kommunikation, denn ein Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. „Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen“, betont Lötters abschließend, die das Forum organisierte, koordinierte und die gesamte Dauer betreute.

Meavision gewinnt Großen Preis des Mittelstands 2013

Bonner Unternehmen unter den Gewinnern – Servicestelle der Region freut sich mit dem gesamten Team

Das Bonner Unternehmen Meavison, vertreten durch die Geschäftsführerin Dr. Elisabeth Decker, erhielt am Samstag, 21. September 2013, in Düsseldorf aus den Händen von Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung und Petra Tröger, Geschäftsführerin der OPS Netzwerk GmbH, den Großen Preis des Mittelstands 2013 und ist damit einer der vier Preisträger aus NRW.
In den 16 Bundesländern wurden 4.035 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb 2013 von mehr als 1.400 Institutionen nominiert. Dies war auch gleichzeitig Rekord in der 19-jährigen Geschichte des Wettbewerbs, der 1994 zum ersten Mal von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt wurde und nicht dotiert ist. Es geht für die Unternehmen um die öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen, nicht um finanzielle Anreize.
Meavision Media GmbH wurde von SC Lötters (Servicestelle) und der IHK zum Wettbewerb nominiert. „Unser Glückwunsch geht an Meavision, an die Geschäftsführer Dr. Elisabeth Decker und Dr. Oliver von Koppenburg sowie das gesamte Team aus festen und freien Mitarbeitern, die für den Erfolg verantwortlich sind“, so Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, und Dr. Christine Lötters, von der Servicestelle.
Die Meavision Media GmbH wurde Ende 2006 als klassische Design- und Produktionsagentur gegründet. Inzwischen arbeitet sie in den vier Unternehmensbereichen Film-Produktion, Übersetzungen, Internet Services und Print Services und bietet damit das gesamte Spektrum moderner Kommunikation an. Vom Konzept und Storyboarding, Entwicklung, Gestaltung und Bereitstellung von Print und multimedialen Internetlösungen werden die Botschaften großer internationaler Marken (u.a. Deutsche Telekom, T-Mobile, T-Systems, DHL, Deutsche Post, Deutsche Bank und Deutsche Bahn) in globale Kampagnen umgewandelt.
Dr. Christine Lötters (SC Lötters Bonn), die erst seit dem letzten Jahr die regionale Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung führt, ist stolz auf das bisher Erreichte. Der Große Preis des Mittelstandes und dem regionale Zusatzpreis „Ludwig“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen eine Bühne, um sich bekannter zu machen.

Pressearbeit hilft, den Erfolg am Markt bekannt zu machen

Pressearbeit ist immer noch ein wenig geliebtes Kind in den Klein- und mittelständischen Unternehmen. dabei ist gerade aktive Pressearbeit ein kostengünstiges und effektives Mittel, sich bekannt zu machen.

Gezielte und regelmäßige Pressearbeit (PR) ist wichtig, wenn es um Bekanntheit und Aufmerksamkeit geht. „Beides – Aufmerksamkeit und Bekanntheit – sind unabdingbar, um mittel- bis langfristig erfolgreich am Markt tätig zu sein“, weiß Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters (SCL) , Bonn. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen nutzen das Potential von Pressearbeit noch viel zu wenig. Hier gegen tritt Lötters seit Jahren erfolgreich an. U.a. führt sie sog. Aufklärungs- Workshops im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg durch. Hier diskutiert Lötters intensiv verschiedene Instrumente, u.a. auch gezielte Pressearbeit, die von den KMUs genutzt werden können und zeigt den Unternehmern Weg auf, bekannter zu werden und sich besser darzustellen.
Denn eins weiß Lötters aus Erfahrung: „Die meisten Unternehmen bieten tolle Leistungen an, sind überzeugend aufgestellt, nur wissen dies zu wenige, da dies meist im Verborgenen geschieht.Tue Gutes und rede darüber, diesen Kernsatz der Pressearbeit haben immer noch viel zu wenige Unternehmer verinnerlicht.“ Denn in den Workshops und den zahlreichen Gesprächen, die Lötters initiiert, lauten die ersten Fragen meistens: Wie werde ich bekannt? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich?
Doch Lötters geht noch einen Schritt weiter, durch ihr Engagement als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in der Region zeigt sie, wie man einen Anlass schafft, sich vor allem regional einen größeren Bekanntheitsgrad zu verschaffen. „Gerade in der Region haben wir tolle Unternehmen, denen bieten wir mit dem Großen Preis des Mittelstandes eine Bühne, sich bekannter zu machen. Denn ein Unternehmen, das an einem derart namhaften Wettbewerb teilnimmt, will man doch kennen lernen“, so die PR Fachfrau . Gerade diese Motivation, sich regional einen Bekanntheitsgrad zu verschaffen, hat auch die IHK Bonn/Region-Sieg bewogen, gemeinsam mit Lötters den regionalen Zusatzpreis „Ludwig“ ins Leben zu rufen.
„Alle Maßnahmen haben ein Ziel, ich möchte den Unternehmern zeigen, wie sie mit den kleinen Mitteln einer aktiven Pressearbeit eine große Wirkung erreichen, denn mit PR kann man aus einer Mücken einen Elefanten machen und dies glaubwürdig“, schließt die Marketingexpertin Lötters.

Mobile Zutrittskontrolle – Chancen und Risiken mobiler Zutrittslösungen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Marcus Heide, Chefredakteur Security insight, auf der IT&Business 2013

Das Bekanntwerden des Ausmaßes an Datenspionage nicht nur durch konkurrierende, sondern auch „befreundete“ Nationen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung rüttelt an den Grundfesten der weltweiten IP-Technik. Da immer mehr technische Gewerke – auch die der Sicherheitstechnik wie Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Gefahrenmeldung – per IP miteinander und weltweit mit ihren Bedienern vernetzt sind, steht die Frage im Raum, ob auch über diese Systeme sensible Daten von Unbefugten abgegriffen werden können. Zumal Vieles über Produkte US-amerikanischer Firmen läuft (Microsoft, Facebook, Apple u. a.).
Diese Entwicklung hat Marcus Heide bewegt, interessante Gäste aus internationalen Konzernen und den Reihen der Aussteller der IT & Business 2013 zu einer spannenden Podiumsdiskussion nach Stuttgart einzuladen. Zusammen mit Vertretern von Sicherheitsanbietern und Konzernsicherheit wird Heide das Für und Wider mobiler Zutrittslösungen diskutieren.
Im Mittelpunkt der einstündigen Diskussion stehen Antworten u.a. auf folgende Fragen: Wie sicher sind mobile Lösungen heute? Welche Lösungen gibt es aktuell auf dem Markt? Zu welchen Lösungen raten Experten Anwendern bei welchen Anforderungen? Sind Apps der Weg von morgen und wer treibt eigentlich das Thema App in den Unternehmen?

Weil US- und britische Firmen inzwischen auch als willige Helfer ihrer Regierung geoutet sind, drängt sich die Frage auf, ob auch Sicherheitsprodukte aus diesen Ländern möglicherweise Unbefugten Zugang zu Firmeninformationen gewähren, die im Zuge von Wirtschaftsspionage genutzt werden können. Und so war der Weg zu der Grundfragen der Diskussion in Stuttgart entsprechend kurz: Besteht für ein Unternehmen, das das mobile Zutrittskontrollsystem einer US-Firma einsetzt, das erhöhte Risiko, Opfer von Wirtschaftsspionage zu werden? Und wie steht es beispielsweise mit Management-Software aus Russland oder Taiwan?

„Wir sind gespannt, was uns auf dem Podium erwartet. Ist dies doch ein Thema von aktueller Brisanz, das man im Alltag gerne verdrängt“, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zuhörer und Fragesteller sind herzlich eingeladen, sich mit diesem spannenden Thema zu beschäftigen. Die Podiumsdiskussion findet statt am 25.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 16.00 – 17.00 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.

SC Lötters wird auch 2014 regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ in Bonn aktiv unterstützen

Strategische Kommunikation ist in den meisten Fällen eine Frage des Anlasses, weniger eine Frage der Inhalte. Gute Pressearbeit bedeutet, die oftmals selbstverständlich vorhandenen Inhalte mit interessanten Anlässen zu verbinden, damit die Unternehmen auch gehört werden. Der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ ist ein gelungenes Beispiel strategischer Kommunikation.

„Strategische Kommunikation ist viel mehr als nur Pressearbeit. Gute Strategische Kommunikation ist ein geschickter Mix aus Inhalten und Anlass“, beginnt Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Erstmalig in Erscheinung getreten ist der „Ludwig“ als regionaler Zusatzpreis im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands“ 2013. Aufgrund des großen Erfolges wird der regionale Zusatzwettbewerb im nächsten Jahr fortgesetzt, wie natürlich auch der bundesweite Wettbewerb. „Auch 2014 wird man sehen, dass der „Ludwig“ den Unternehmen hilft, ihre gute Arbeit in die Öffentlichkeit zu tragen. „Der Wettbewerb bietet den Unternehmen eine Plattform, die sie nutzen können, damit die spannenden Inhalte von Interessenten und Kunden auch tatsächlich gehört werden“, ergänzt Lötters.
Die Herausforderung in der Pressearbeit ist es, nach Aufhängern zu suchen, die die Öffentlichkeit interessieren. Je größer das Interesse an einer Sache, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese und die damit verbundenen Inhalte auch wahrgenommen werden. Und hier kommt nun der Mittelstandspreis „Ludwig“ ins Spiel. Eine Auszeichnung zu erhalten, einen Preis übergeben zu bekommen, ist immer gut und garantiert schon mal per se Aufmerksamkeit. Wählt man dann noch – wie in diesem Fall – einen klaren Bezug zur Region, verstärkt dies die Aufmerksamkeit. Und nun kann man an diesen Anlass, also den „Ludwig“ Inhalte hängen, die dann auch gelesen und erinnert werden.
„Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mich als Person hinter der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in der Region ehrenamtlich in dieser Sache zu engagieren. Ich will zeigen, was strategische Kommunikation in der Praxis bedeutet und wie man Aufmerksamkeit generieren kann und dies immer und immer wieder, also 2013, 2014 und noch viele weitere Jahre“, so Lötters.
Christine Lötters hat im Namen der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein Sieg den Mittelstandspreis „Ludwig“ in der Region maßgeblich vorangetrieben. Und so wird es im Gespann Lötters/IHK auch in den nächsten Jahren weiter gehen. „Wir glauben fest daran, dass man mit dem „Ludwig“ in den nächsten Jahren immer wieder neuen Unternehmen eine Möglichkeiten bieten kann, sich bekannt zu machen“, sind sich Lötters und die IHK einig.
„Mit der aktiven Vermarktung des regionalen Zusatzwettbewerbs „Ludwig 2014“ und dem Wettbwerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ werden wir bereits im September beginnen, um so möglichst viele Unternehmen abzuholen und kontinuierlich in der Öffentlichkeit mit einer interessanten Geschichte präsent zu sein“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.
„Es geht sicher auch über 2014 hinaus weiter, denn strategische Kommunikation bedeutet auch, immer und immer wieder daran zu erinnern, wie gut man ist, sonst gerät man in Vergessenheit“, schließt Lötters.

SC Lötters treibt regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ in Bonn maßgeblich voran

Strategische Kommunikation ist in den meisten Fällen eine Frage des Anlasses, selten eine Frage der Inhalte. Gute Pressearbeit bedeutet also, die Inhalte, die die meisten Unternehmen wie selbstverständlich liefern, mit interessanten Anlässen zu verbinden

„Strategische Kommunikation ist die gezielte Verbindung aus Inhalten und Anlass“, eröffnet Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Der Anlass, das ist der „Ludwig“, der regionale Zusatzpreis im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands“, und Inhalte liefern die Unternehmen selber, durch ihre Leistungen. Die Frage, die Christine Lötters in ihrer täglichen Arbeit immer wieder beantworten muss, ist die, wie man es schafft, dass die gute Arbeit, also die spannenden Inhalte der Kunden auch tatsächlich gehört werden.
Die Herausforderung ist es, nach Aufhängern zu suchen, die die Öffentlichkeit interessieren. Je größer das Interesse an einer Sache, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese und die damit verbundenen Inhalte auch wahrgenommen werden. Und hier kommt nun der „Ludwig“ ins Spiel. Einen Preis für etwas zu bekommen, ist immer gut und garantiert schon mal per se Aufmerksamkeit. Wählt man dann noch einen klaren Bezug zur Region, verstärkt dies die Aufmerksamkeit zusätzlich. Und nun kann man an diesen starken Aufschlag Inhalte hängen, die dann eben auch zur Kenntnis genommen werden.
„Aus diesem Grund habe ich mich als Person hinter der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in der Region ehrenamtlich in dieser Sache engagiert. Ich wollte zeigen, was strategische Kommunikation in der Praxis bedeutet und wie man Aufmerksamkeit generieren kann“, so Lötters.
Christine Lötters hat im Namen der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg diesen Mittelstandspreis in der Region maßgeblich vorangetrieben. U.a. ihrem umfassenden Engagement ist es zu verdanken, dass am 9. Juli 2013 in der Rhein-Sieg-Halle die Preisverleihung des „Ludwig“ einen derart großen Zuspruch fand.
„Dr. Christine Lötters ist die treibende Kraft beim Ludwig 2013 gewesen. Ohne ihr Engagement hätten wir keine Nominierten und auch keine Preisträger gefunden. Mit ihrer Kommunikationserfahrung hat sie den Unternehmen wertvolle Hilfestellung und Tipps gegeben“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.
„Und es geht weiter, denn strategische Kommunikation heißt auch, immer wieder daran erinnern, wie gut man ist, sonst gerät man in Vergessenheit“, schließt Lötters.

Intelligente Volkswirtschaften führen Mitarbeiter durch Vertrauen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR performance, auf der IT & Business am 24.9.2013 in Halle 3 hält provokante Thesen bereit und zeigt Wege für die Zukunft auf.

Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, auch im beruflichen Alltag. Umgesetzt wird dies allerdings in den wenigsten deutschen Unternehmen. Spätestens bei der Zeiterfassung endet das Vertrauen in die Mitarbeiter und Kontrolle hält Einzug. Immer noch liegen starre Zeitmodelle zugrunde, die weder Arbeitnehmern noch Arbeitgebern gerecht werden.
In der Schweiz ist dies anders. Hier entscheiden die Resultate der Arbeitsleitung und nicht die Anwesenheitszeiten. „Salopp formuliert ist es im Grunde genommen egal, wann der Mitarbeiter seine Arbeitsleistungen erbringt, Hauptsache das Ergebnis stimmt und ist verrechenbar“, erläutert Urs Berli, Vertriebs- und Marketingleiter der Vertec AG.
In Deutschland jedoch wird die Zeiterfassung fast immer noch als reines Kontrollinstrument betrachtet und Home-Office-Arbeitsplätze aus diesem Grund häufig abgelehnt. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – dieser veraltete Ansatz kann krank machen“, weiß Joachim Spalke, Arbeitsmediziner aus Bonn. Kontrollen erzeugen vielfach Stress und können so im Extremfall sogar zu Burn Out führen, eine von Spalkes Thesen. Dies gilt jedoch auch für zu viel Flexibilität.
Was denn jetzt nun? Sind wir in Deutschland dümmer? Brauchen wir Kontrollen statt Vertrauen? Macht Zeiterfassung krank? Oder fehlen einfach nur intelligente Softwarelösungen, die das Thema flexibler Arbeitszeitgestaltung entsprechend abbilden und Mitarbeiter intrinsisch motivieren? Sind Home-Office-Arbeitsplätze eventuell gar kein Modell für die Zukunft?
Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mitdiskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 24.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 10.30 – 11.30 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.
Eingeladen und bereits zugesagt hat neben Berli und Spalke, Alexander Petsch, HR Experte, weitere Anfragen laufen noch. Langecker, selbst alter Hase der Branche und für seine zukunftsorientierten Themen und Denkanstöße bekannt, wird sicherlich interessante Antworten aus seinen Gästen herauskitzeln.
„Wir wollen die Besucher der IT & Business für dieses Thema sensibilisieren. Oftmals bleiben HR Themen in den Personalabteilungen hängen, obwohl sie auch für die Geschäfts- und Betriebsleitung interessant sind“, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zwischen Terminal und Tablet – Chancen und Grenzen mobiler Anwendungen im Produktionsumfeld

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business am 24.9.2013 in Halle 3 unter Moderation von Michael Eckl, Leitender Redakteur der IT & Production, lädt zum Mitdiskutieren ein.

Manufacturing Execution Systems – MES – werden immer wichtiger in der Unternehmenslandschaft und sind aus der moderneren Fertigungssteuerung nicht mehr weg zu denken. Dies hat die IT & Business in diesem Jahr veranlasst, SC Lötters, Bonn, mit der Organisation einer Podiumsdiskussion auf dem Fachforum MES, Zeit und Zutritt zu diesem Thema zu beauftragen. Unter Einbindung der Fachzeitschrift IT & Production wurde das spannende Projekt umgesetzt. Am 24.9.2013 in der Zeit von 12.00 bis 13.00 Uhr diskutieren in Halle 3 prominente Vertreter aus der Branche unter Leitung von Michael Eckl zum Thema: Terminal oder Tablet – was hält Einzug in die Welt der Werker?
Eingeladen und bereits zugesagt haben: Prof. Claus Oetter, stellv. Geschäftsführer des VDMA Fachverband Software e.V., Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Ulm, Walter Elsner, Geschäftsführer und Gesellschafter der PCS Systemtechnik GmbH, München und ein Vertreter aus dem Hause PSI Penta , Berlin.
Diskutiert werden neben den Möglichkeiten, die Smart Phones im Rahmen mobiler Bedienkonzepte bieten, auch die Grenzen bei der Gestaltung mobiler Bedienoberflächen. Zur Sprachen kommen werden auch Fragen der Sicherheit und des Einsatzes von Tablets in rauen bzw. feuchten Umgebungen: Wie lässt sich z.B. ein Tablet mit Handschuhen bedienen oder wie wirken sich metallische Umgebungen auf die Signalverfügbarkeit aus?
Neben eher technischen Aspekten werden auch Fragen zu BYOD-Anforderungen an IT-Management und Infrastruktur im Fokus stehen. Die Experten-Diskussion wird aber Aspekte der Visualisierung von Apps und zur Plattformdiskussion: Android oder iOS oder HTML adressieren. „Auf die sicherlich konträr ausfallenden Antworten kann man gespannt sein“, ergänzt Christine Lötters, die in der Branche bekannt ist.
Zielsetzung der Diskussion ist es, aus der Praxis für die Praxis Anregungen zu geben.

SC Lötters bringt mit 360ties emotion Time Freeze Effekt nach Bonn

Der aus der Fernsehsendung „Got to Dance“ bekannte Time Freeze Effekt wird am 9. Juli 2013 die Gewinner des „Ludwig“ in der Rhein-Sieg-Halle mit ihrem Siegerlächeln einfangen und zugleich einfrieren. 360ties emotion ist zu Gast bei der Preisverleihung des regionalen Sonderpreises des bundesweit bekannten Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstands“ und gebeten worden, 360 Grad Fotografien der Sieger sowie der Gäste zu machen.

„Als Mitorganisatorin dieser zusätzlichen regionalen Preisrunde des „Großen Preis des Mittelstands“ habe ich nach etwas Besonderem geschaut, um die Veranstaltung aus der Masse herauszuheben und nachhaltig in Erinnerung zu halten“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters und zugleich regionale Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung, die hinter dem bundesweiten Wettbewerb steht. „Hängen geblieben bin ich dann bei meinem Kunden 360ties emotion aus Essen. Emotionale Erlebnisse , Impact und nachhaltige Erinnerung von Events ist genau die Kernkompetenz der Mannschaft um Dirk Blanke. Das nun gerade der Matrix-Effekt durch „Got o Dance“ in aller Munde ist, ist reiner Zufall“, Lötters weiter.
360ties emotion wird mit 24 Kameras in die Rhein-Sieg-Halle kommen und von den Gewinnern sowie den Gästen des Abends mit der mobilen One-Shot-Technologie Fotos im Bullet-Time-Effekt machen. Das Besonders am 9.7. ist die Brandingwall, die eigens für den Abend angefertigt wird. Das Team um den erfahrenen Fotografen Blanke hat den „Ludwig“ überlebensgroß auf eine weiße Wand, die sog. Brandingwall, drucken lassen, die die Kameras halbkreisförmig umschließt. „Ludwig“ ist automatisch auf jedem Bild dabei und verbindet die Menschen eben auch auf einem Business Event auf einzigartige Weise“, erläutert Dirk Wissert, Projektmanager bei 360ties emotion.
„Die Idee dahinter ist, dass sich durch gezielte Brandingmaßnahmen Markenbotschaften zusammen mit den Fotos unmittelbar in die Zielgruppe transportieren lassen, also auch hier, wenn es um den „Ludwig“ für den Mittelstand geht“, erläutert die Expertin für strategische Kommunikation.
Der Time-Freeze- oder auch Matrix-Effekt verbindet ganz persönliche Momentaufnahmen mit Unternehmens- oder auch Markenbotschaften, ohne daraus inhaltsleere Werbung zu machen. Denn die zentrale Botschaft ist und bleibt der Mensch in der Mitte des Bildes, dessen Bewegungen wie eingefroren – Time Freeze – von allen Seiten zu sehen sind. Und dies immer und immer wieder – und in diesem Fall eben zusammen mit dem „Ludwig“.
Durch dieses besondere Angebot des Eventdienstleisters 360ties emotion wird der Abend zu einem unvergessenen Erlebnis für die Gewinner und alle Gäste. Doch damit nicht genug. Die Bilder lassen sich auf die eigenen Firmenpages und Facebookseiten stellen und leben so noch lange nach dem Abend und lassen die Erinnerung an diesen immer wieder aufleben. 360ties emotion verbindet Live- und Online- Kommunikation auf einzigartige Weise miteinander.
„Ich bin froh, dass ich 360ties für diesen Abend gewinnen konnte, so können wir diese erste Veranstaltung dieser Art zu Ehren des Mittelstandes gebührend feiern und verewigen“, schließt Lötters.
Anmelden für den Abend können sich interessierte Firmen direkt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg als Veranstalter der Preisverleihung.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 bereits jetzt ausgebucht

Nur dumme Volkswirtschaften kontrollieren die Arbeitszeiten ihre Mitarbeiter; Energieeffizientes Arbeiten ist keine Frage der Unternehmensgröße; Die Zukunft gehört mobilen Erfassungsgeräten; Industrie 4.0 – neuer Wein in alten Schläuchen; Identitätsdiebstahl verhindern; Ganzheitliche Sicherheitskonzepte im Kampf gegen Sicherheitslücken – so lauten einige Themen des Forums in Halle 3

Wir bieten Besuchern und Ausstellern an beiden Messetagen (24. und 25.9.2013) ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Von provokanten HR-Themen über spannende Diskussionen aus dem Bereich MES bis hin zu Sicherheitsthemen ist alles dabei“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die erneut mit der Organisation des Forums beauftragt wurde
Bereits am Dienstag startet das Forum mit einem starken Aufschlag: „Auflösung der klassischen Präsenzkultur hin zur Vertrauenskultur – Konsequenzen für die Unternehmen und die Zeitwirtschaft“ heißt es unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und ausgewiesener Experte, wenn es um zukunftsorientierte HR-Themen geht. „In der Schweiz ticken die Stechuhren anders“ und „jedem Arbeitnehmer sein individuelles Zeitmodell“ „Vertrauen motiviert, permanente Kontrolle schränkt ein“ diese und andere Thesen werden auf dem Podium diskutiert. Urs Berli, Marketing- und Vertriebsleiter der Vertec AG (Schweiz) und Alexander Petsch, ausgewiesener HR Experte und Kenner der Branche, stehen als Teilnehmer bereits fest.
Mittags dreht sich alles um MES – „Zwischen Terminal und Tablet-Chancen und Grenzen mobiler Anwendungen im Produktionsumfeld“ wird aus der Praxis für die Praxis unter Leitung von Michael Eckl, Chefredakteur IT & Production, umfassend diskutiert. GUARDUS, GFOS, VDMA, PSI und PCS legen jeweils ihre Sichtweise des Themas dar.
Abgerundet wird der Messedienstag durch Vorträge der GFOS mbH, Titel noch offen, und der PCS Systemtechnik GmbH, Thema: Identitätsdiebstahl verhindern. Kartenmissbrauch vorbeugen – durch die Kombination von RFID und Handvenenerkennung. Die CCC Software GmbH gibt zusammen mit dem Fraunhofer Institut (IPA) ein Interview zum Thema: Potentiale eines MES für ein umfassendes Energiemanagement in klein- und mittelständische Unternehmen.
Am Mittwoch geben sich GFOS, PCS und GUARDUS das Mikrofon ab mittags in die Hand. So umfassend wie die Unternehmen aufgestellt sind, so ist auch die Bandbreite der Themen. Während GUARDUS sich dem Thema Industrie 4.0 nähert, fokussiert sich PCS auf die Umsetzung ganzheitlicher Sicherheitskonzepte, um Sicherheitslücken zu erkennen und zu bewerten. Der Beitrag von GFOS steht thematisch noch nicht fest.
Abgerundet wird der Tag durch eine Podiumsdiskussion zu einem sicherheitsnahen Thema unter Moderation von Hagen Zumpe, Chefredakteur des Protector. Der ausgewiesene Kenner der Branche hat sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen noch nicht auf das finale Thema festgelegt, um dicht am Markt zu sein. Deshalb ist die endgültige Besetzung des Forums auch noch offen. „Aber wir arbeiten daran“, schmunzelt Lötters.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt rücken immer näher zusammen, deshalb wurde für das Forum auch bewusst der Untertitel: „Überblick durch integrierte Prozesse und gezielte Ressourcensteuerung“ gewählt. Man kann also wieder einmal gespannt sein.

Erfolgreich am Markt durch Marketing – kleine Maßnahmen, große Wirkung

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 04.06.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Wie werde ich bekannt?“ „Wer genau sind meine Kunden? „Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?“ „Wie binde ich meine Kunden an mein Unternehmen?“ Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am Dienstag, dem 04. Juni 2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg intensiv diskutiert.
wf1 Ausschnitt„Es ist wichtig, dass sich die Unternehmen auf die eigenen Stärken besinnen. Sie müssen sich klar machen, dass sie nur dann ihre Kunden von sich überzeugen können, wenn sie klar festlegen, was sie können und was sie nicht können“, betont Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, von SC Lötters , die den Workshop durchführt.
Dies ist dann auch die grundlegende Aufgabenstellung der kurzweiligen 120 Minuten, sich klar zu machen, wo die einigen Kernkompetenzen liegen. Der kostenlose Marketing-Workshops richtet sich an Unternehmer aus der Region und deren Mitarbeiter. Er findet inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass die jeweiligen Stärken und Schwächen erkannt werden. Erst wenn man dies weiß und sich auf deren Ausbau konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein. „Dies ist wie beim Heimwerken, wenn ich weiß, dass ich einen Nagel in die Wand schlagen will, hole ich mir einen passenden Hammer und keine Zange“, erläutert Lötters.
Anhand konkreter Fragestellungen aus den Unternehmen wird in großer Runde diskutiert und motiviert. „Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben“, ergänzt Lötters.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 4. Juni 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

IHK und regionale Servicestelle laden nach Siegburg ein

„Ludwig“ für die besten Mittelständler aus Bonn/Rhein-Sieg

Bei den neun Unternehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die beim 19. bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2013“ die 2. Runde erreicht haben, geht es am Dienstag, 9. Juli, um den regionalen Zusatzpreis für die besten Mittelständler der Region. „Mit einer eigenen regionalen Preisverleihung, die unabhängig von der bundesweiten Auszeichnung von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg ausgerichtet wird, wollen wir unseren Unternehmen eine Bühne bieten und ihnen eine Auszeichnung für ihr Engagement zukommen lassen“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Während bundesweit der „Große Preis des Mittelstands“ auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, winken den regionalen Gewinnern der „Ludwig“ als Hommage an den großen Bonner Ludwig van Beethoven.
Anhand der Kriterien, die bei der bundesweiten Preisrunde Grundlage der Bewertung sind, wird eine regionale Jury die besten Mittelständler der Region Bonn/Rhein-Sieg auswählen. „Gewonnen haben bereits jetzt alle mitmachenden Unternehmen, denn sie leisten mit ihrer Tätigkeit einen wichtigen Beitrag zum Wachstum am Standort. Dies wollen wir mit unserem zusätzlichen „Ludwig“ unterstreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters (SCL Bonn) für die regionale Servicestelle.
Neben dem „Ludwig“ erhalten die ausgezeichneten Unternehmen auch Siegerbilder in 360-Grad-Optik, die sie z. B. auf ihre Homepage einbinden können. Zudem ist aktives Networking angesagt. Die Preisverleihung am 9. Juli, die in Kooperation mit der Telekom Deutschland GmbH, Zentrum Mehrwertdienste, Bonn, ausgerichtet wird, beginnt um 18 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle, der Eintritt ist frei.
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Hier die Unternehmen aus denen der Mittelständler der Region ausgewählt wird:
Berndt & Brungs Software GmbH
Christoph Kappes – Die Erlebnisgastronomie GmbH
Forest Finance Group
Hairstylers Heaven Haircare GmbH
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung
Meavision Media GmbH
Pflegeteam Wentland GmbH & Co. KG
Dr. Starck Unternehmensgruppe
sunshine&roses gmbh

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:
http://www.mittelstandspreis.com

Vertec GmbH geht mit Strategy Communication Lötters (SCL) in die Markt- und Kommunikationsoffensive

Aktive Pressearbeit und umfassende Marktaufklärung sind die Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister für Strategische Kommunikation und Pressearbeit

„Wir haben eine sehr gute Branchenlösung für Dienstleister und bieten einen hervorragenden Service. Die Erfahrungen unseres Mutterhauses in der Schweiz sind spürbar in unsere Lösung eingeflossen. Dies wollen wir nun zusammen mit SCL, Bonn , den Markt auch aktiv wissen lassen“, erläutert Tobias Wielki, Geschäftsführer der Vertec GmbH, Hamburg die Zusammenarbeit.
Im letzten Jahr gründete die Schweizer Vertec AG eine deutsche Tochter, um so noch einen Schritt näher an den deutschen Kunden zu sein. Die Zusammenarbeit mit SCL ist der nächste Schritt. Gerade als mittelständischer Anbieter ist es wichtig, regelmäßig Informationen auf den Markt zu geben, damit die Kunden ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit wem sie zusammen arbeiten und welchen Mehrwert der Einsatz der Vertec Branchenlösungen bietet.
„Dieses gute Gefühl entscheidet beim Kauf einer modular aufgebauten ERP- und CRM-Branchenlösung, wie wir sie anbieten“, erläutert Wielki. Kompetenz und kundengerechte Dienstleistungen stehen bei einer Entscheidung für einen Anbieter ganz weit oben. Beides hat Vertec zu bieten. Die Aufgabe von SCL ist es nun, dafür ein Bewusstsein auf dem deutschen Markt zu schaffen.
Die Partner haben sich darauf verständigt, regelmäßig über Neuheiten aus dem Unternehmen, der Entwicklung sowie über Kundenprojekte zu berichten. Die Zusammenarbeit ist auf einen längeren Zeitraum angelegt. „Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur langfristig erfolgreich realisieren“, betont Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SCL, Bonn.
„Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit SCL Strategy Communication Lötters entschieden, da Frau Dr. Lötters über umfassende Erfahrungen in den Bereichen der Strategischen Kommunikation und der klassischen PR im IT-Markt verfügt. Wir sind sicher, in SCL einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, mit dem wir erfolgreich unsere gesteckten Markt- und Kommunikationsziele umsetzen können“, schließt Wielki.

Neun Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg zählen zu Deutschlands besten Mittelständlern

IHK Bonn / Rhein-Sieg und regionale Servicestelle gratulieren den neuen unternehmen der region, die die 2. Stufe im Wettberweb „Großer Preis des Mittelstandes“ erreicht haben. Im Mai werden die Urkunden offiziell übergeben.

Für den 19. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2013“ wurden in den 16 Bundesländern 4.035 Unternehmen nominiert. Davon haben jetzt 670 die 2. Runde erreicht und stehen vor der letzten Wettbewerbshürde. In Bonn/Rhein-Sieg haben von den elf nominierten Unternehmen neun die 2. Runde erreicht und sind auf der sog. „Juryliste“ gelandet. Für Gesamt-NRW sind noch 99 Unternehmen im Rennen um die begehrte Trophäe, den „Oskar“. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle unter Federführung von Dr. Christine Lötters (SCL Bonn) werden die entsprechenden Urkunden den neun Unternehmen überreichen. Ein Gratulation zum Teilerfolg ist bereits erfolgt.
Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Daher hat man sich in Bonn/Rhein-Sieg auch entschlossen, eine zusätzliche, rein regionale Wettbewerbsrunde zu starten. Aus den verbliebenen neun Unternehmen wird der „Großes Preis des Mittestandes der Region Bonn/Rhein-Sieg“ am 9 . Juli in Siegburg vergeben. Die Bewertung erfolgt durch eine regionale Jury bestehend aus öffentlichen Institutionen und regionalen Medien. Die Bewertungskriterien sind dieselben, die man auch in Leipzig für den Bundeswettbewerb heranzieht. Dies sind:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region.
5. Service und Kundennähe, Marketing

„Wir sind sicher, mit der aktiven Unterstützung des „Großen Preis des Mittelstandes“ einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Mittelstandes bei uns in der Region zu leisten“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Nutzen Sie die Chance, die Ihnen der Wettbewerb bietet. Machen Sie sich bekannt und zeigen Sie, was der Mittelstand kann“, ergänzt Christine Lötters, seitens der Servicestelle.

Hier die Unternehmen aus der Region, die die 2. Runde erreicht haben:

Berndt & Brungs Software GmbH
Christoph Kappes – Die Erlebnisgastronomie GmbH
Forest Finance Group
Hairstylers Heaven Haircare GmbH
Katja van Leeuwen
Meavision Media GmbH
Pflegeteam Wentland GmbH & Co. KG
Dr. Starck Unternehmensgruppe
sunshine&roses gmbh

SCL begleitet Solution Process auf dem Weg zum Kunden

Gestartet wird mit einer ausgesuchten Social Media Kampagne, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist

„Aktive Marktkommunikation ist keine Frage des Budgets, sondern immer nur eine Frage der Wege“, erläutert Dr. Christine Lötters als es um die Frage ging, ob SCL der richtige Partner für Solution Process sei.
Portrait_US_n_SN_2Solution Process ist eine Neugründung hinter der Ute Sadlowski und Stephan Neef stehen. Der Geschäftszweck des in Hürth ansässigen Unternehmens ist, die Führungsmannschaft in Unternehmen gezielt dabei zu unterstützen, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern, um diese so langfristig ans Unternehmen zu binden. „Das Klima in den Unternehmen entscheidet heute mehr denn je darüber, ob und wie sich ein Mitarbeiter im Unternehmen einbringt“, erläutern die beiden erfahrenen Coaches.
Den beiden Gründern ist es von Beginn an wichtig, einen Profi an der Seite zu haben, der neben den Maßnahmen vor allem das Budget im Blick hat. „Was nützt uns eine groß angelegte PR-Kampagne, bei der uns nach kurzer Zeit die Luft ausgeht“, sind sich Sadlowski und Neef einig.
Doch die Frage bleibt – „Wie werden wir bekannt?“ Zunächst einmal muss festgelegt werden, wie, sprich mit welchen Eigenschaften Solution Process auf dem Markt wahrgenommen werden will. „Hier mussten wir uns auf 3-4 wichtige Merkmale konzentrieren. Das ist im ersten Schritt gar nicht so leicht gewesen. Frau Lötters hat aber ganz klar darauf bestanden“, betont Sadlowski. „Nur, wenn sich unsere Kunden auf die wesentlichen Merkmale konzentrieren, die sie und ihre Geschäftsidee ausmachen, haben wir eine Chance dies nachhaltig in den Köpfen der potentiellen Kunden zu verankern. In der konsequenten Wiederholung dieser zentralen Bausteine liegt die Kunst der strategischen Kommunikation. Also nicht immer wieder neue Dinge berichten, sondern kontinuierlich die bekannten Dinge interessant verpacken“, so Lötters. Aufgrund der zunehmenden Reizüberflutung in der Gesellschaft müssen Inhalte interessant aufbereitet immer wieder erzählt werden, um spürbar die Chance zu erhöhen, bei der Zielgruppe wahrgenommen zu werden.
Im Fall von Solution Process war man sich schnell einig, mit einer klar zugeschnittenen Social Media basierten Kommunikationsstrategie zu starten. Projektleiterin wurde Salira Rötger-Lancé, eine Neue im Team von SCL, aber eine „alte, erfahrene Häsin“ in Sachen Social Media. Ergänzt wird dieser Baustein durch aktive Pressearbeit, wohl dosiert, denn klassische Werbung wäre aus Sicht von SCL hier der falsche Weg.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 punktet mit neuem Format

Podiumsdiskussionen und Interviews kommen gut an – bereits ein Viertel der Slots nach kurzer Zeit vergeben

„Die Aussteller sehen in den neuen Formaten des Forums – MES, Zeit und Zutritt – sehr gute Chancen zur umfassenden Vermarktung. Sie können das derartige Engagement auf dem Forum sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang eindeutig besser nutzen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SCL steht. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht. Bereits im letzten Jahr kamen Interviews und Podiumsdiskussionen in Stuttgart sehr gut an. Also hat sich Lötters kurzerhand entschlossen, diese Formate 2013 in den Vordergrund des Forums zu rücken. „Natürlich können Aussteller auch Vorträge buchen, dies sollte allerdings die Ausnahme bleiben“, setzt Lötters fort.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt rücken immer näher zusammen, deshalb wurde für das Forum auch bewusst der Untertitel: „Überblick durch integrierte Prozesse und gezielte Ressourcensteuerung“ gewählt. „Zu einem MES gehört per Definition immer auch eine Zeitwirtschaft sowie eine Zutrittslösung. Welche Möglichkeiten die einzelnen Aussteller bieten, können sie mit den neuen Formaten auf dem Forum noch besser aufzeigen“, macht Lötters deutlich.
Die kurzen Interviews sollen Einblicke gewähren und neugierig auf mehr machen. Und ein Mehr gibt es dann auf den Ständen der Aussteller, die rund um das Forum angesiedelt sind. Interviews und auch Podiumsdiskussionen sind kurzweiliger und informativer als Vorträge. Sie laden die Besucher zum Verweilen ein und bieten zudem die Möglichkeit, sich durch Fragen aktiv ins Geschehen einzubringen.
Welche Themen nun genau auf dem Forum zu hören sein werden, kann aufgrund des neuen Formates noch nicht gesagt werden. Die Aussteller sind aktuell noch dabei, interessante Themen zu sondieren, um mit ihrem Angebot dicht am Markt zu sein. Fest steht jedoch, dass die Integration und die Durchgängigkeit der System bei allen Beiträgen im Vordergrund stehen wird, um die bekannte Zielgruppe der IT & Business Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter auch konkret abzuholen.

Natürlich werden auch in diesem Jahr wieder starke Medienpartner, Redakteure entsprechender Fachmagazine eingebunden, um dem hohen fachlichen Anspruch der Messe gerecht zu werden. Welche dies sind, hängt jedoch von den Themen ab, für die sich die Aussteller letztendlich entscheiden.

SCL begleitete 360ties auf dem Weg zum Innovationspreis-IT in der Kategorie Online Marketing auf der CeBIT 2013

Gelungene Innovation mit großem Marktpotential, spannend verpackt – so die einhellige Meinung des Marktes, der von der hochkarätig besetzten Jury der Initiative Mittelstand bestätigt wurde.

In diesem Jahr bewarben sich mehr als 4.900 Unternehmen über alle Kategorien hinweg um den etablierten Preis der Initiative Mittelstand. Und 360ties hat diesen Preis in der Kategorie Online Marketing als Newcomer gewonnen. Innovative Idee, interessant verpackt – auf das Storytelling kommt es an!

„Bereits zwei Tage vor der offiziellen Bekanntgabe der Gewinner wussten wir, dass wir mit 360ties ganz vorne dabei sind. Das 360ties letztendlich gewonnen hat, war für uns dennoch eine große Überraschung und eine riesige Freude“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn.
Dies ist bereits die zweite Auszeichnung in Folge für 360ties in Zusammenarbeit mit SCL. Erst kam 360ties beim Tacken 2013 des Marketing Clubs Essen auf die Shortlist und nun landete das innovative Unternehmen ganz oben auf dem Treppchen beim Innovationspreis-IT .
Gerade die Kategorie Online Marketing ist für die Essener sehr wichtig, setzt 360ties mit 360ties emotion doch auf eine völlig neuartige Kombination aus Live- und Online-Kommunikation. „Das Wichtigste in einer solchen Situation ist, dass immer wieder die Idee transportiert wird. Gerade bei tatsächlichen Innovationen, die wir ja eher selten auf dem Markt haben, muss man kontinuierlich mit sich ergänzenden Facetten erklären, wie es geht und wo genau der Benefit für die Kunden ist“, setzt Lötters fort.
Hieran arbeitet SCL gemeinsam mit 360ties konsequent und zielorientiert. Mit der Idee 360ties emotion, die durch faszinierende 360-Grad-Fotografien aus jedem Event ein Erlebnis macht und dies mit der digitalen Welt verknüpft, starteten die Essener erst Anfang November 2012 und landeten bereits jetzt auf dem Treppchen ganz vorne. Der Ansatz hinter der Idee von 360ties emotion: Aktivierung sorgt nachweislich für eine verbesserte Verarbeitung von Informationen und macht aus einem Event, ein aktives und nachhaltig erinnertes Erlebnis, muss durch konsequentes Storytelling begleitet werden. Ansonsten setzt sich eine derart tolle Idee am Markt nicht durch.
„Allein die Tatsache, eine Innovation entwickelt zu haben, reicht auf den aktuellen Märkten der Gegenwart keinesfalls aus. Vielmehr muss immer wieder daran erinnert, die Idee erläutert und transportiert werden und dies auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen“, weiß Lötters.
Zusammengefasst ist man sich bei SCL sicher, dass das konsequente Erzählen der Geschichte mit sich ergänzenden Facetten einen entscheidenden Anteil am Erfolg hat. „Wir suchen immer wieder nach neuen Wegen, über 360ties emotion zu berichten, geben der Idee mit den Machern – Dirk Blanke und Dirk Wissert – ein Gesicht, um dem Markt ein gutes Gefühl zu vermitteln und zu zeigen, dass 360ties ein zuverlässiger Partner ist“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.

„Großer Preis des Mittelstands“ startet in der Region mit großem Aufschlag durch

IHK und regionale Servicestelle mit Auftaktveranstaltung in Rhein-Sieg-Halle

Fast 100 Besucher sind zur Auftaktveranstaltung zum „Großen Preis des Mittelstands“ nach Siegburg gekommen, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam eingeladen hatten. Der „Große Preis des Mittelstands“ hat sich seit der Erstverleihung im Jahr 1995 zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise entwickelt. Deshalb war es sowohl für den 1. stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Siegburg, Martin Rosorius, als auch für den Vizepräsidenten der IHK, Stefan Hagen (Hagen-Consulting aus Siegburg), selbstverständlich, eine Begrüßungsansprache zu halten.
Unter Moderation von Stefan Unkelbach, Radio Bonn Rhein-Sieg, präsentierten sich elf nominierte Unternehmen der Region. Das Spektrum reichte von einem Familienbetrieb aus dem Bereich Pflegedienstleistungen bis hin zu IT-Dienstleistern und einem T-Shirt-Veredler. „Die Bandbreite des Angebotes in unserer Region hat uns ehrlich gesagt, schon ein wenig überrascht. Aber genau das war unser Ziel: Mit dieser Veranstaltung der Region zu zeigen, welche Unternehmen hier ansässig ist. Also Punktlandung“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck , der mit einem kleinen Team die Gäste betreute und für entsprechendes Medienecho sorgte.
Mit dieser Nominierungsveranstaltung starten die IHK Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle unter Federführung von Dr. Christine Lötters (SCL Bonn) einen großen Aufschlag für den Mittelstand. Zielsetzung ist es, Institutionen, Firmen und Verbände mit dem Ziel effektiver Wirtschaftsförderung und starkem Regionalmarketing miteinander zu vernetzen. Für die Nominierten ist daher bereits die Teilnahme am Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten. Aber die IHK Bonn/Rhein-Sieg und die Kommunikationsexpertin Lötters gehen noch einen Schritt weiter. „Um unser Anliegen, die Unternehmen in der Region bekannt zu machen, zu unterstreichen, wird es einen regionalen Zusatzwettbewerb geben“, setzt Pieck fort.
Hieran nehmen alle nominierten Unternehmen der Region automatisch teil. Eine regionale Jury bestehend aus öffentlichen Institutionen und regionalen Medien wird drei Unternehmen nach festgelegten Kriterien auswählen, die eine zusätzliche Ehrung in der Region erfahren. Dieser regionale Preis wird im Juni 2013 erneut im Rahmen einer großen Veranstaltung sehr wahrscheinlich wiederum in der Rhein-Sieg-Halle übergeben. „Wir sind sicher, mit der aktiven Unterstützung des „Großen Preis des Mittelstandes“ einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Mittelstandes bei uns in der Region zu leisten“, so Pieck, nachdem er zusammen mit Lötters den nominierten Unternehmen gratuliert und ihre Nominierungsurkunde übergeben hat. „Nutzen Sie die Chance, die Ihnen der Wettbewerb bietet. Machen Sie sich bekannt, aber schauen Sie sich auch einmal Ihre internen Prozesse an, wenn Sie die Wettbewerbsunterlagen ausfüllen“, ergänzt Christine Lötters .
Wer Interesse am Wettbewerb hat, kann sich bereits heute mit der Servicestelle in Verbindung setzen, um evtl. im nächsten Jahr auf der Bühne zu stehen und sein Unternehmen der Region vorzustellen zu können.

SCL organisiert erneut Fachforum Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013

Podiumsdiskussionen, Interviews und Kurzvorträge zu aktuellen Themen ergänzen das Angebot der Messe

„Die Themen stehen im Vordergrund. Uns muss es gelingen, Zuhörer mit brandaktuellen Themen zu gewinnen, dann haben wir unser Ziel erreicht“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SCL steht. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht, war sie doch über zehn Jahre für die Strategische Kommunikation eines mittelständischen Softwarehauses verantwortlich. Diese Erfahrung gepaart mit dem Auftakterfolg des Forums im letzten Jahr gab bei der Messe in Stuttgart den Ausschlag, SCL erneut mit Konzeption, Organisation und begleitender Kommunikation des Fachforums Zeit und Zutritt zu beauftragen.
wf1 AusschnittIm Vordergrund steht zunächst die Suche nach spannenden Themen der Branche. Gemeinsam mit den Ausstellern werden verschiedene Schwerpunkte zu aktuellen Frage-stellungen aus den Bereichen Zeit und Zutritt herausgearbeitet. Dann geht es an die Umsetzungsplanung des Forums. Interviews und Podiumsdiskussionen stehen in diesem Jahr im Vordergrund, ergänzend sind wenige Vorträge geplant.
Die bekannte Zielgruppe der IT & Business sind vor allem Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter. Bei ihnen sind die beiden Themen Zeit und Zutritt eng mit dem bereits auf der Messe ausgeflaggten Thema MES verbunden. Die Herausforderung ist, die aktuellen Themen der Branche anzureißen und die vorhandenen Klammern deutlich herauszuarbeiten. „Wichtig ist, dass sich die Besucher auf dem Forum einen schnellen Überblick verschaffen können, welcher Aussteller welche Lösungen anbietet, um im Nachgang in ein tiefergehendes Gespräch einsteigen zu können“, erläutert Lötters. Deshalb werden sowohl die Themen als auch die Besetzungen der Podien eng mit den Ausstellern abgestimmt. Diese wissen einfach am besten, welche Inhalte und Anbieterkombinationen auf dem Markt gefragt sind.
Grundsätzlich werden auch 2013 wieder vor allem integrierte Systeme gesucht, die sich problemlos in die vorhandene Softwarelandschaft einfügen lassen und diese optimal ergänzen. Deshalb soll auf dem Forum nicht nur die Verbindung zum Bereich MES aufgezeigt werden, sondern auch die vorhandene Nähe zu ERP Systeme angerissen werden. „Durch Podiumsdiskussionen und Interviews haben wir die Möglichkeit, mehr Anbieter zu Wort kommen zu lassen und auch Nichtaussteller auf die Bühne zu holen, um das Spektrum des Marktes noch besser abzubilden“, schließt Lötters.
Natürlich werden auch 2013 wieder starke Medienpartner, Redakteure entsprechender Fachmagazine eingebunden, um dem hohen fachlichen Anspruch der Messe gerecht zu werden. Welche dies sind, hängt von den Themen ab, die in den nächsten Wochen herausgearbeitet werden.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 14.3.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Wie werde ich bekannt?“ „Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?“ „Wie binde ich meine Kunden an mich?“ Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 14.3.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt.
DCL_kleinSich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können – ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer selber mitbringen können und auch sollen, wird diskutiert und motiviert. „Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben. Gute Erfahrungen habe ich vor allem mit einer Art Coaching gemacht. Ich begleite Unternehmen und die verantwortlichen Mitarbeiter ein Stück auf ihrem Weg in Sachen Marketing, gebe Ratschläge, unterstütze und schaue drauf, wenn Bedarf ist“, erläutert Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop durchführt.
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen und mit ihnen in einen aktiven Dialog einzusteigen. Der Unternehmer muss wissen, mit wem er sprechen will. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 14. März 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Wie wär es zunächst einmal mit einem Marketingcoach, der unterstützt, wenn er gebraucht wird und bei Bedarf professionell unter die Arme greift? Zielgerichtete Unterstützung im Bereich Marketing und PR, die ohne großen Aufwand dabei hilft, Schwachstellen zu beseitigen und das Know-how bleibt im Unternehmen.

SCL organisiert zusammen mit IHK Bonn/Rhein-Sieg Nominierungsveranstaltung am 26. Februar

Vorstellung der Unternehmen und feierliche Übergabe der Urkunden in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg

Der „Große Preis des Mittelstands“ hält mit großen Schritten auch in der Region Einzug. Dafür, dass der Mittelstand eine Bühne bekommt, sorgt die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg – in Person von Dr. Christine Lötters. Lötters organisiert zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg die große Auftaktveranstaltung, auf der man den nominierten Unternehmen die offiziellen Nominierungs-urkunden überreicht.

Seit der Erstverleihung im Jahr 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstands“ zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise entwickelt. Erstmals engagieren sich nunmehr auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Zusammenarbeit mit der regionalen Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg für den Preis. Bislang wurden 10 Firmen aus der Region nominiert.

„Das ist ein tolles Ergebnis, wurde der Wettbewerb in der Region bislang eher zoögerlich angenommen“, kommentiert Lötters. „Wir sind angetreten, um das zu ändern“, lassen Lötters und IHK-Pressesprecher Michael Pieck wissen. Denn in der Region gebe es zahlreiche Mittelständler, die tatkräftig dafuür gesorgt haben, dass der wirtschaftliche Strukturwandel nach dem Bonn/Berlin-Umzug für den IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg positiv verlaufen sei. Diese herausragenden Leistungen sollen stärker in die Öffentlichkeit getragen werden.

Mit der Nominierung der Unternehmen, die am Dienstag, 26. Februar 2013, ab 18.00 Uhr, in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg offiziell in der Region verkündet wird, starten die regionale Servicestelle und die IHK Bonn/Rhein-Sieg einen ersten großen Aufschlag in Bonn und Umgebung für den Mittelstand. Zielsetzung der Oskar-Patzelt-Stiftung, die hinter dem „Großen Preis des Mittelstands“ steht, ist es, beteiligte Unternehmen miteinander zu vernetzen. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten, die nur genutzt werden müssen.

Um dies noch zu verstärken, gehen Servicestelle und IHK Bonn/Rhein-Sieg noch einen Schritt weiter. „Zusätzlich haben wir eine regionale Runde aufgesetzt. Unabhängig vom Auswahlverfahren in Leipzig werden wir den Mittelständler der Region wählen. Eine regionale Jury wird sich die Unternehmen anschauen und preiswürdige Unternehmen prämieren“, setzt Lötters fort. Die Preisverleihung ist für Juni 2013 geplant. Welche Bedingungen die Unternehmen erfüllen müssen, um am Wettbewerb teilzunehmen, erfahren sie in Gesprächen mit der Servicestelle.