SCL organisiert zusammen mit IHK Bonn/Rhein-Sieg Nominierungsveranstaltung am 26. Februar

Vorstellung der Unternehmen und feierliche Übergabe der Urkunden in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg

Der „Große Preis des Mittelstands“ hält mit großen Schritten auch in der Region Einzug. Dafür, dass der Mittelstand eine Bühne bekommt, sorgt die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg – in Person von Dr. Christine Lötters. Lötters organisiert zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg die große Auftaktveranstaltung, auf der man den nominierten Unternehmen die offiziellen Nominierungs-urkunden überreicht.

Seit der Erstverleihung im Jahr 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstands“ zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise entwickelt. Erstmals engagieren sich nunmehr auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Zusammenarbeit mit der regionalen Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg für den Preis. Bislang wurden 10 Firmen aus der Region nominiert.

„Das ist ein tolles Ergebnis, wurde der Wettbewerb in der Region bislang eher zoögerlich angenommen“, kommentiert Lötters. „Wir sind angetreten, um das zu ändern“, lassen Lötters und IHK-Pressesprecher Michael Pieck wissen. Denn in der Region gebe es zahlreiche Mittelständler, die tatkräftig dafuür gesorgt haben, dass der wirtschaftliche Strukturwandel nach dem Bonn/Berlin-Umzug für den IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg positiv verlaufen sei. Diese herausragenden Leistungen sollen stärker in die Öffentlichkeit getragen werden.

Mit der Nominierung der Unternehmen, die am Dienstag, 26. Februar 2013, ab 18.00 Uhr, in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg offiziell in der Region verkündet wird, starten die regionale Servicestelle und die IHK Bonn/Rhein-Sieg einen ersten großen Aufschlag in Bonn und Umgebung für den Mittelstand. Zielsetzung der Oskar-Patzelt-Stiftung, die hinter dem „Großen Preis des Mittelstands“ steht, ist es, beteiligte Unternehmen miteinander zu vernetzen. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten, die nur genutzt werden müssen.

Um dies noch zu verstärken, gehen Servicestelle und IHK Bonn/Rhein-Sieg noch einen Schritt weiter. „Zusätzlich haben wir eine regionale Runde aufgesetzt. Unabhängig vom Auswahlverfahren in Leipzig werden wir den Mittelständler der Region wählen. Eine regionale Jury wird sich die Unternehmen anschauen und preiswürdige Unternehmen prämieren“, setzt Lötters fort. Die Preisverleihung ist für Juni 2013 geplant. Welche Bedingungen die Unternehmen erfüllen müssen, um am Wettbewerb teilzunehmen, erfahren sie in Gesprächen mit der Servicestelle.

SCL mit Strategischer Kommunikation erfolgreich

Auf das Storytelling kommt es an, das wie und nicht das ob entscheidet!

„Es ist immer eine Frage, wie ich eine Geschichte erzähle, denn das ich eine erzählen muss, ist klar“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn. So auch im Falle von 360ties emotion. Die Idee des Unternehmens ist 360-Grad-Fotografien auf Events zu machen. Die soll den Impact zu erhöhen und für eine Verbreitung der Fotos im Netz zu sorgen. Die Idee ist innovativ und einzigartig.

Besondere Bilder

Diese besonderen Bilder begeistern, das steht fest. Nur reicht diese Idee allein noch nicht aus, um bei Interessenten anzukommen. Gerade bei Innovationen müssen die Kunden erfahren, was sie mit den faszinierenden 360-Grad-Fotografien machen können. Welchen konkreten Nutzen haben Kunden, wenn sie 360ties emotion buchen? Die Aufgabenstellung ist, konkret zu erklären, wie 360ties emotion arbeitet. Und zu erklären, warum gerade die faszinierenden 360-Grad-Fotografien dafür sorgen, dass die jeweilige Zielgruppe besonders über die Sozialen Medien erreicht wird. „Wir arbeiten mit anschaulichen Beispielen und erläutern, wie aus Fotos qualifizierter Content wird, der mit dem absendenden Unternehmen in Zusammenhang gebracht und in die sozialen Medien gespült wird“, betont Lötters.

Hinzu kommt, dass Kunden gerade bei Innovationen in diesem Bereich hellhörig werden. Eintagsfliegen, Blase oder Hype sind Stichworte, die hier gerne fallen. Also wird eine Geschichte zur Idee, zum Ursprung des Unternehmens und zu den Machern dahinter erzählt. Das Ziel: Ein gutes Gefühl zu vermitteln. Deutlich machen, dass hinter 360ties emotion Menschen stecken. „Wir sorgen dafür, dass 360ties emotion ein Gesicht bekommt, real und anfassbar wird“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.

Storytelling + Bilder = Strategische Kommunikation

Wichtig ist, dass die Richtung stimmt. Alle Inhalte, die über das Unternehmen verbreitet werden, sollen sich ergänzen und nicht widersprechen. Zudem sollte man möglichst alle Kommunikationswege nutzen. Allerdings nicht alle mit den gleichen Inhalten. Jeder Kanal erfordert eine individuelle Ansprach. Deren Inhalte müssen jedoch aufeinander abgestimmt sein. Hierzu gehören regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Fachbeiträge in Print- und Online-medien, Eintragungen in verschiedenen Portalen im Netz, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen. Personalisierte Newsletter ergänzen diese eher anonyme Kommunikation. Diese werden direkt an Interessenten und Kunden verschickt.
Zusammenfassend bleibt: Die Story dahinter muss stimmen. Man muss sie immer wieder kommunizieren, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen. Und das auf allen Kanälen.