SCL organisiert erneut Fachforum Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013

Podiumsdiskussionen, Interviews und Kurzvorträge zu aktuellen Themen ergänzen das Angebot der Messe

„Die Themen stehen im Vordergrund. Uns muss es gelingen, Zuhörer mit brandaktuellen Themen zu gewinnen, dann haben wir unser Ziel erreicht“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SCL steht. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht, war sie doch über zehn Jahre für die Strategische Kommunikation eines mittelständischen Softwarehauses verantwortlich. Diese Erfahrung gepaart mit dem Auftakterfolg des Forums im letzten Jahr gab bei der Messe in Stuttgart den Ausschlag, SCL erneut mit Konzeption, Organisation und begleitender Kommunikation des Fachforums Zeit und Zutritt zu beauftragen.
wf1 AusschnittIm Vordergrund steht zunächst die Suche nach spannenden Themen der Branche. Gemeinsam mit den Ausstellern werden verschiedene Schwerpunkte zu aktuellen Frage-stellungen aus den Bereichen Zeit und Zutritt herausgearbeitet. Dann geht es an die Umsetzungsplanung des Forums. Interviews und Podiumsdiskussionen stehen in diesem Jahr im Vordergrund, ergänzend sind wenige Vorträge geplant.
Die bekannte Zielgruppe der IT & Business sind vor allem Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter. Bei ihnen sind die beiden Themen Zeit und Zutritt eng mit dem bereits auf der Messe ausgeflaggten Thema MES verbunden. Die Herausforderung ist, die aktuellen Themen der Branche anzureißen und die vorhandenen Klammern deutlich herauszuarbeiten. „Wichtig ist, dass sich die Besucher auf dem Forum einen schnellen Überblick verschaffen können, welcher Aussteller welche Lösungen anbietet, um im Nachgang in ein tiefergehendes Gespräch einsteigen zu können“, erläutert Lötters. Deshalb werden sowohl die Themen als auch die Besetzungen der Podien eng mit den Ausstellern abgestimmt. Diese wissen einfach am besten, welche Inhalte und Anbieterkombinationen auf dem Markt gefragt sind.
Grundsätzlich werden auch 2013 wieder vor allem integrierte Systeme gesucht, die sich problemlos in die vorhandene Softwarelandschaft einfügen lassen und diese optimal ergänzen. Deshalb soll auf dem Forum nicht nur die Verbindung zum Bereich MES aufgezeigt werden, sondern auch die vorhandene Nähe zu ERP Systeme angerissen werden. „Durch Podiumsdiskussionen und Interviews haben wir die Möglichkeit, mehr Anbieter zu Wort kommen zu lassen und auch Nichtaussteller auf die Bühne zu holen, um das Spektrum des Marktes noch besser abzubilden“, schließt Lötters.
Natürlich werden auch 2013 wieder starke Medienpartner, Redakteure entsprechender Fachmagazine eingebunden, um dem hohen fachlichen Anspruch der Messe gerecht zu werden. Welche dies sind, hängt von den Themen ab, die in den nächsten Wochen herausgearbeitet werden.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 14.3.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Wie werde ich bekannt?“ „Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?“ „Wie binde ich meine Kunden an mich?“ Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 14.3.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt.
DCL_kleinSich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können – ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer selber mitbringen können und auch sollen, wird diskutiert und motiviert. „Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben. Gute Erfahrungen habe ich vor allem mit einer Art Coaching gemacht. Ich begleite Unternehmen und die verantwortlichen Mitarbeiter ein Stück auf ihrem Weg in Sachen Marketing, gebe Ratschläge, unterstütze und schaue drauf, wenn Bedarf ist“, erläutert Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop durchführt.
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen und mit ihnen in einen aktiven Dialog einzusteigen. Der Unternehmer muss wissen, mit wem er sprechen will. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 14. März 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Wie wär es zunächst einmal mit einem Marketingcoach, der unterstützt, wenn er gebraucht wird und bei Bedarf professionell unter die Arme greift? Zielgerichtete Unterstützung im Bereich Marketing und PR, die ohne großen Aufwand dabei hilft, Schwachstellen zu beseitigen und das Know-how bleibt im Unternehmen.