SC Lötters treibt regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ in Bonn maßgeblich voran

Strategische Kommunikation ist in den meisten Fällen eine Frage des Anlasses, selten eine Frage der Inhalte. Gute Pressearbeit bedeutet also, die Inhalte, die die meisten Unternehmen wie selbstverständlich liefern, mit interessanten Anlässen zu verbinden

„Strategische Kommunikation ist die gezielte Verbindung aus Inhalten und Anlass“, eröffnet Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Der Anlass, das ist der „Ludwig“, der regionale Zusatzpreis im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands“, und Inhalte liefern die Unternehmen selber, durch ihre Leistungen. Die Frage, die Christine Lötters in ihrer täglichen Arbeit immer wieder beantworten muss, ist die, wie man es schafft, dass die gute Arbeit, also die spannenden Inhalte der Kunden auch tatsächlich gehört werden.
Die Herausforderung ist es, nach Aufhängern zu suchen, die die Öffentlichkeit interessieren. Je größer das Interesse an einer Sache, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese und die damit verbundenen Inhalte auch wahrgenommen werden. Und hier kommt nun der „Ludwig“ ins Spiel. Einen Preis für etwas zu bekommen, ist immer gut und garantiert schon mal per se Aufmerksamkeit. Wählt man dann noch einen klaren Bezug zur Region, verstärkt dies die Aufmerksamkeit zusätzlich. Und nun kann man an diesen starken Aufschlag Inhalte hängen, die dann eben auch zur Kenntnis genommen werden.
„Aus diesem Grund habe ich mich als Person hinter der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in der Region ehrenamtlich in dieser Sache engagiert. Ich wollte zeigen, was strategische Kommunikation in der Praxis bedeutet und wie man Aufmerksamkeit generieren kann“, so Lötters.
Christine Lötters hat im Namen der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg diesen Mittelstandspreis in der Region maßgeblich vorangetrieben. U.a. ihrem umfassenden Engagement ist es zu verdanken, dass am 9. Juli 2013 in der Rhein-Sieg-Halle die Preisverleihung des „Ludwig“ einen derart großen Zuspruch fand.
„Dr. Christine Lötters ist die treibende Kraft beim Ludwig 2013 gewesen. Ohne ihr Engagement hätten wir keine Nominierten und auch keine Preisträger gefunden. Mit ihrer Kommunikationserfahrung hat sie den Unternehmen wertvolle Hilfestellung und Tipps gegeben“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.
„Und es geht weiter, denn strategische Kommunikation heißt auch, immer wieder daran erinnern, wie gut man ist, sonst gerät man in Vergessenheit“, schließt Lötters.

Intelligente Volkswirtschaften führen Mitarbeiter durch Vertrauen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR performance, auf der IT & Business am 24.9.2013 in Halle 3 hält provokante Thesen bereit und zeigt Wege für die Zukunft auf.

Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, auch im beruflichen Alltag. Umgesetzt wird dies allerdings in den wenigsten deutschen Unternehmen. Spätestens bei der Zeiterfassung endet das Vertrauen in die Mitarbeiter und Kontrolle hält Einzug. Immer noch liegen starre Zeitmodelle zugrunde, die weder Arbeitnehmern noch Arbeitgebern gerecht werden.
In der Schweiz ist dies anders. Hier entscheiden die Resultate der Arbeitsleitung und nicht die Anwesenheitszeiten. „Salopp formuliert ist es im Grunde genommen egal, wann der Mitarbeiter seine Arbeitsleistungen erbringt, Hauptsache das Ergebnis stimmt und ist verrechenbar“, erläutert Urs Berli, Vertriebs- und Marketingleiter der Vertec AG.
In Deutschland jedoch wird die Zeiterfassung fast immer noch als reines Kontrollinstrument betrachtet und Home-Office-Arbeitsplätze aus diesem Grund häufig abgelehnt. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – dieser veraltete Ansatz kann krank machen“, weiß Joachim Spalke, Arbeitsmediziner aus Bonn. Kontrollen erzeugen vielfach Stress und können so im Extremfall sogar zu Burn Out führen, eine von Spalkes Thesen. Dies gilt jedoch auch für zu viel Flexibilität.
Was denn jetzt nun? Sind wir in Deutschland dümmer? Brauchen wir Kontrollen statt Vertrauen? Macht Zeiterfassung krank? Oder fehlen einfach nur intelligente Softwarelösungen, die das Thema flexibler Arbeitszeitgestaltung entsprechend abbilden und Mitarbeiter intrinsisch motivieren? Sind Home-Office-Arbeitsplätze eventuell gar kein Modell für die Zukunft?
Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mitdiskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 24.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 10.30 – 11.30 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.
Eingeladen und bereits zugesagt hat neben Berli und Spalke, Alexander Petsch, HR Experte, weitere Anfragen laufen noch. Langecker, selbst alter Hase der Branche und für seine zukunftsorientierten Themen und Denkanstöße bekannt, wird sicherlich interessante Antworten aus seinen Gästen herauskitzeln.
„Wir wollen die Besucher der IT & Business für dieses Thema sensibilisieren. Oftmals bleiben HR Themen in den Personalabteilungen hängen, obwohl sie auch für die Geschäfts- und Betriebsleitung interessant sind“, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zwischen Terminal und Tablet – Chancen und Grenzen mobiler Anwendungen im Produktionsumfeld

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business am 24.9.2013 in Halle 3 unter Moderation von Michael Eckl, Leitender Redakteur der IT & Production, lädt zum Mitdiskutieren ein.

Manufacturing Execution Systems – MES – werden immer wichtiger in der Unternehmenslandschaft und sind aus der moderneren Fertigungssteuerung nicht mehr weg zu denken. Dies hat die IT & Business in diesem Jahr veranlasst, SC Lötters, Bonn, mit der Organisation einer Podiumsdiskussion auf dem Fachforum MES, Zeit und Zutritt zu diesem Thema zu beauftragen. Unter Einbindung der Fachzeitschrift IT & Production wurde das spannende Projekt umgesetzt. Am 24.9.2013 in der Zeit von 12.00 bis 13.00 Uhr diskutieren in Halle 3 prominente Vertreter aus der Branche unter Leitung von Michael Eckl zum Thema: Terminal oder Tablet – was hält Einzug in die Welt der Werker?
Eingeladen und bereits zugesagt haben: Prof. Claus Oetter, stellv. Geschäftsführer des VDMA Fachverband Software e.V., Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Ulm, Walter Elsner, Geschäftsführer und Gesellschafter der PCS Systemtechnik GmbH, München und ein Vertreter aus dem Hause PSI Penta , Berlin.
Diskutiert werden neben den Möglichkeiten, die Smart Phones im Rahmen mobiler Bedienkonzepte bieten, auch die Grenzen bei der Gestaltung mobiler Bedienoberflächen. Zur Sprachen kommen werden auch Fragen der Sicherheit und des Einsatzes von Tablets in rauen bzw. feuchten Umgebungen: Wie lässt sich z.B. ein Tablet mit Handschuhen bedienen oder wie wirken sich metallische Umgebungen auf die Signalverfügbarkeit aus?
Neben eher technischen Aspekten werden auch Fragen zu BYOD-Anforderungen an IT-Management und Infrastruktur im Fokus stehen. Die Experten-Diskussion wird aber Aspekte der Visualisierung von Apps und zur Plattformdiskussion: Android oder iOS oder HTML adressieren. „Auf die sicherlich konträr ausfallenden Antworten kann man gespannt sein“, ergänzt Christine Lötters, die in der Branche bekannt ist.
Zielsetzung der Diskussion ist es, aus der Praxis für die Praxis Anregungen zu geben.