Pressearbeit hilft, den Erfolg am Markt bekannt zu machen

Pressearbeit ist immer noch ein wenig geliebtes Kind in den Klein- und mittelständischen Unternehmen. dabei ist gerade aktive Pressearbeit ein kostengünstiges und effektives Mittel, sich bekannt zu machen.

Gezielte und regelmäßige Pressearbeit (PR) ist wichtig, wenn es um Bekanntheit und Aufmerksamkeit geht. „Beides – Aufmerksamkeit und Bekanntheit – sind unabdingbar, um mittel- bis langfristig erfolgreich am Markt tätig zu sein“, weiß Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters (SCL) , Bonn. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen nutzen das Potential von Pressearbeit noch viel zu wenig. Hier gegen tritt Lötters seit Jahren erfolgreich an. U.a. führt sie sog. Aufklärungs- Workshops im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg durch. Hier diskutiert Lötters intensiv verschiedene Instrumente, u.a. auch gezielte Pressearbeit, die von den KMUs genutzt werden können und zeigt den Unternehmern Weg auf, bekannter zu werden und sich besser darzustellen.
Denn eins weiß Lötters aus Erfahrung: „Die meisten Unternehmen bieten tolle Leistungen an, sind überzeugend aufgestellt, nur wissen dies zu wenige, da dies meist im Verborgenen geschieht.Tue Gutes und rede darüber, diesen Kernsatz der Pressearbeit haben immer noch viel zu wenige Unternehmer verinnerlicht.“ Denn in den Workshops und den zahlreichen Gesprächen, die Lötters initiiert, lauten die ersten Fragen meistens: Wie werde ich bekannt? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich?
Doch Lötters geht noch einen Schritt weiter, durch ihr Engagement als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in der Region zeigt sie, wie man einen Anlass schafft, sich vor allem regional einen größeren Bekanntheitsgrad zu verschaffen. „Gerade in der Region haben wir tolle Unternehmen, denen bieten wir mit dem Großen Preis des Mittelstandes eine Bühne, sich bekannter zu machen. Denn ein Unternehmen, das an einem derart namhaften Wettbewerb teilnimmt, will man doch kennen lernen“, so die PR Fachfrau . Gerade diese Motivation, sich regional einen Bekanntheitsgrad zu verschaffen, hat auch die IHK Bonn/Region-Sieg bewogen, gemeinsam mit Lötters den regionalen Zusatzpreis „Ludwig“ ins Leben zu rufen.
„Alle Maßnahmen haben ein Ziel, ich möchte den Unternehmern zeigen, wie sie mit den kleinen Mitteln einer aktiven Pressearbeit eine große Wirkung erreichen, denn mit PR kann man aus einer Mücken einen Elefanten machen und dies glaubwürdig“, schließt die Marketingexpertin Lötters.

Mobile Zutrittskontrolle – Chancen und Risiken mobiler Zutrittslösungen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Marcus Heide, Chefredakteur Security insight, auf der IT&Business 2013

Das Bekanntwerden des Ausmaßes an Datenspionage nicht nur durch konkurrierende, sondern auch „befreundete“ Nationen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung rüttelt an den Grundfesten der weltweiten IP-Technik. Da immer mehr technische Gewerke – auch die der Sicherheitstechnik wie Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Gefahrenmeldung – per IP miteinander und weltweit mit ihren Bedienern vernetzt sind, steht die Frage im Raum, ob auch über diese Systeme sensible Daten von Unbefugten abgegriffen werden können. Zumal Vieles über Produkte US-amerikanischer Firmen läuft (Microsoft, Facebook, Apple u. a.).
Diese Entwicklung hat Marcus Heide bewegt, interessante Gäste aus internationalen Konzernen und den Reihen der Aussteller der IT & Business 2013 zu einer spannenden Podiumsdiskussion nach Stuttgart einzuladen. Zusammen mit Vertretern von Sicherheitsanbietern und Konzernsicherheit wird Heide das Für und Wider mobiler Zutrittslösungen diskutieren.
Im Mittelpunkt der einstündigen Diskussion stehen Antworten u.a. auf folgende Fragen: Wie sicher sind mobile Lösungen heute? Welche Lösungen gibt es aktuell auf dem Markt? Zu welchen Lösungen raten Experten Anwendern bei welchen Anforderungen? Sind Apps der Weg von morgen und wer treibt eigentlich das Thema App in den Unternehmen?

Weil US- und britische Firmen inzwischen auch als willige Helfer ihrer Regierung geoutet sind, drängt sich die Frage auf, ob auch Sicherheitsprodukte aus diesen Ländern möglicherweise Unbefugten Zugang zu Firmeninformationen gewähren, die im Zuge von Wirtschaftsspionage genutzt werden können. Und so war der Weg zu der Grundfragen der Diskussion in Stuttgart entsprechend kurz: Besteht für ein Unternehmen, das das mobile Zutrittskontrollsystem einer US-Firma einsetzt, das erhöhte Risiko, Opfer von Wirtschaftsspionage zu werden? Und wie steht es beispielsweise mit Management-Software aus Russland oder Taiwan?

„Wir sind gespannt, was uns auf dem Podium erwartet. Ist dies doch ein Thema von aktueller Brisanz, das man im Alltag gerne verdrängt“, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zuhörer und Fragesteller sind herzlich eingeladen, sich mit diesem spannenden Thema zu beschäftigen. Die Podiumsdiskussion findet statt am 25.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 16.00 – 17.00 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.

SC Lötters wird auch 2014 regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ in Bonn aktiv unterstützen

Strategische Kommunikation ist in den meisten Fällen eine Frage des Anlasses, weniger eine Frage der Inhalte. Gute Pressearbeit bedeutet, die oftmals selbstverständlich vorhandenen Inhalte mit interessanten Anlässen zu verbinden, damit die Unternehmen auch gehört werden. Der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ ist ein gelungenes Beispiel strategischer Kommunikation.

„Strategische Kommunikation ist viel mehr als nur Pressearbeit. Gute Strategische Kommunikation ist ein geschickter Mix aus Inhalten und Anlass“, beginnt Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Erstmalig in Erscheinung getreten ist der „Ludwig“ als regionaler Zusatzpreis im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands“ 2013. Aufgrund des großen Erfolges wird der regionale Zusatzwettbewerb im nächsten Jahr fortgesetzt, wie natürlich auch der bundesweite Wettbewerb. „Auch 2014 wird man sehen, dass der „Ludwig“ den Unternehmen hilft, ihre gute Arbeit in die Öffentlichkeit zu tragen. „Der Wettbewerb bietet den Unternehmen eine Plattform, die sie nutzen können, damit die spannenden Inhalte von Interessenten und Kunden auch tatsächlich gehört werden“, ergänzt Lötters.
Die Herausforderung in der Pressearbeit ist es, nach Aufhängern zu suchen, die die Öffentlichkeit interessieren. Je größer das Interesse an einer Sache, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese und die damit verbundenen Inhalte auch wahrgenommen werden. Und hier kommt nun der Mittelstandspreis „Ludwig“ ins Spiel. Eine Auszeichnung zu erhalten, einen Preis übergeben zu bekommen, ist immer gut und garantiert schon mal per se Aufmerksamkeit. Wählt man dann noch – wie in diesem Fall – einen klaren Bezug zur Region, verstärkt dies die Aufmerksamkeit. Und nun kann man an diesen Anlass, also den „Ludwig“ Inhalte hängen, die dann auch gelesen und erinnert werden.
„Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mich als Person hinter der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in der Region ehrenamtlich in dieser Sache zu engagieren. Ich will zeigen, was strategische Kommunikation in der Praxis bedeutet und wie man Aufmerksamkeit generieren kann und dies immer und immer wieder, also 2013, 2014 und noch viele weitere Jahre“, so Lötters.
Christine Lötters hat im Namen der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein Sieg den Mittelstandspreis „Ludwig“ in der Region maßgeblich vorangetrieben. Und so wird es im Gespann Lötters/IHK auch in den nächsten Jahren weiter gehen. „Wir glauben fest daran, dass man mit dem „Ludwig“ in den nächsten Jahren immer wieder neuen Unternehmen eine Möglichkeiten bieten kann, sich bekannt zu machen“, sind sich Lötters und die IHK einig.
„Mit der aktiven Vermarktung des regionalen Zusatzwettbewerbs „Ludwig 2014“ und dem Wettbwerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ werden wir bereits im September beginnen, um so möglichst viele Unternehmen abzuholen und kontinuierlich in der Öffentlichkeit mit einer interessanten Geschichte präsent zu sein“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.
„Es geht sicher auch über 2014 hinaus weiter, denn strategische Kommunikation bedeutet auch, immer und immer wieder daran zu erinnern, wie gut man ist, sonst gerät man in Vergessenheit“, schließt Lötters.