Sichere Daten im Kontext von Industrie 4.0 – frommer Wunsch oder Wirklichkeit?

SCL lädt ausgesuchte Unternehmen zu hochkarätig besetzter Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum der Trovarit AG auf der CeBIT 2015 in Halle 5 ein.

Industrie 4.0 ist ein wichtiges Thema, dies ist unbestritten der Fall, aber welche Auswirkungen die Umsetzung in den Unternehmen hat, wissen die Wenigsten. Eine Konsequenz der sich selbst steuernden Systeme ist die Vernetzung untereinander und die unerlässliche Kommunikation der einzelnen Module miteinander, sprich der ständige Austausch von teilweise höchst sensiblen Informationen. Das Herzstück von Industrie 4.0 sind also sichere Daten . Denn Rezepturen gehören zu den streng gehüteten Geheimnissen, die selbstverständlich auch zu Zeiten von Industrie 4.0 geheim und im eigenen Haus bleiben sollten.
Doch wie sicher sind diese Daten wirklich? Und was müssen die Unternehmen tun, um ihre sensibelsten Daten, die geheimen Rezepturen und das vorhandene Know-how vor Hackerangriffen zu schützen? Können sie überhaupt etwas tun, um sich zu schützen? Welchen Einfluss hat die Herkunft der verwendeten Software auf die Sicherheit? Sind deutsche Lösungen sicherer? Diese und andere Fragen diskutieren handverlesene Fachleute der Branche am Montag, dem 16.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2015. Unter Leitung und Moderation von Dr. Christine Lötters bietet das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 für dieses die Branche bewegende Thema die passende Kulisse, um interessante Anregungen für die Umsetzung mitzunehmen.

Platz bietet das Podium für nur vier Teilnehmer, wer also dabei sein möchte, sollte nicht zögern und sich kurzfristig mit SC Lötters in Verbindung setzen.

So erreichen IT- Unternehmen und fertigungsnahe Mittelständler den Markt

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen aus fertigungsnahen Unternehmen und der IT startet am 28. Januar 2015. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein Sieg geht in die 5. Runde.

Wer sind meine Kunden und wie finde ich heraus, wie diese ticken? Womit kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Und wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam, so dass ich auch gesehen werde? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28. Januar 2015, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg diskutiert. In der Runde werden individuelle Lösungsansätze angerissen, die die Teilnehmer dann mit ins Unternehmen nehmen.

Immer noch machen sich zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, man sollte sich festlegen und diese Dinge dann richtig machen, so die Kernbotschaft des Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und das Interesse ist immer wieder groß“, fasst Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich auch immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.

Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. „Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen. Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und die Teilnehmer zum Nachdenken zu bringen“, erläutert Expertin Lötters.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt ist die Beschreibung der Zielgruppe. Die Suche nach dem „Warum kaufen diese“ ist wichtig, um die Kunden besser zu verstehen. Unternehmer/Innen müssen heute einfach noch besser wissen, wen genau sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde. Schon wird klar, was gemeint ist. Zu eng sollte die Zielgruppe aber auch nicht sein. Hier helfen Fragen von einem Fachmann, um sich besser und schneller zu orientieren.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man in den IT-Unternehmen und den produktionsnahen Mittelständler immer noch viel zu wenig. Hier setzt der Workshop an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. „Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man also seine Texte aus Sicht des Lesers schreibt. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein“, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische Unternehmen bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen, gerade in fertigungsnahen Unternehmen und IT-Häusern.
Der Workshop am 28. Januar 2015 zeigt Ansätze auf, handeln muss man im Anschluss, aber auch da bietet SC Lötters Unterstützung an.

Erfolgreicher Start der Wettbewerbsrunde 2015

Bericht Ludwig IHK-Magazin 12-2014Bericht im IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ – Ausgabe 12/2014

Großer Preis des Mittelstandes 2015 und Ludwig 2015 erneut sehr erfolgreich gestartet, die IHK Bonn/Rhein-Sieg und die Servicestelle SC Lötters haben bereits 13 herausragende Mittelständler der Region zu den Wettbewerben nominiert…

Großer Preis des Mittelstandes 2015 und Ludwig 2015 erneut sehr erfolgreich gestartet

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle haben bereits 13 herausragende Mittelständler der Region zu den Wettbewerben nominiert

„Wir haben gerade erst mit der Nominierung begonnen und schon haben wir 13 Mittelständler gefunden, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Diese haben wir dann auch gleich zu beiden Wettbewerben nominiert, doch es dürfen gerne noch mehr sein“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg .

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 21. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig erst zum 3. Mal vergeben. Beide Preisen stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Ludwig ist ein rein auf die Region bezogener Preis, während der Große Preis des Mittestandes von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.

Im 20. Wettbewerb 2014 wurden für den Großen Preis des Mittelstandes bundesweit mehr als 4.500 Firmen, Kommunen und Banken von mehr als 1.100 Institutionen, Ministerien, Kammern und Verbänden nominiert. Denn trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische deutsche Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch immer noch viel zu wenig wahrgenommen.

Der von der ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Dies war sicherlich ein Grund, warum die Stiftung im Jahr 2008 auch das „Bundesverdienstkreuz“ erhielt. Der Wettbewerb fördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – dazu entschlossen, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den Ludwig auszuloben.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt ist die Nominierung und diesen haben schon 13 Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg bereits geschafft. „Aus Erfahrung wissen wir, dass es noch mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir erneut auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle in Bonn leitet.

Dass sich der Wettbewerb in der Region Bonn/Rhein-Sieg ganz langsam etabliert, sind sich Piek und Lötters sicher, denn dass bereits zu einem so frühen Zeitpunkt 13 Unternehmen nominiert werden konnten, spricht ganz klar dafür. Die meisten der Teilnehmer hatten von den Preiserunden der letzten Jahre gehört und fanden die Idee des Wettbewerbes – die Förderung des Mittelstandes – spannend.

Jetzt warten die beiden Treiber der Wettbewerbe auf weitere Anfragen. Bis zum 31. Januar können sich die Unternehmen noch melden. Doch dann ist Schluss. „Wer es an diesem Stichtag bis 24.00 Uhr nicht geschafft hat, uns von sich zu überzeugen, muss ein Jahr warten“, schmunzelt Lötters und macht zugleich deutlich, dass es in der Region auch über 2015 weitere Wettbewerbe geben wird.

Abwechslungsreiches Fachforum MES, Zeit und Zutritt kam auf der IT & Business 2014 erneut gut an

SC Lötters stellte interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Mischung der Themen sowie das Format – Diskussionen und Interviews – überzeugten in Stuttgart

„Die Themen stehen im Mittelpunkt, wenn es um Zuhörer geht, dies hat sich auch 2014 in Stuttgart wieder bestätigt. Insbesondere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und Datensicherheit stießen auf großes Interesse“, erläutert Dr. Christine Lötters , die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn hat auch in diesem Jahr wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen gesetzt. Bereits in den Vorjahren haben sich diese Formate bewährt. Sie sind lebhaft, bieten Platz für mehrerer Teilnehmer und regen durch pointierte Statements zum Nachdenken an.
In die Moderation der einzelnen Diskussionen waren fachkompetente Medienvertreter und Lötters selber eingebunden. Die Riege der Diskutanten war breit gespannt. Einige Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist, ihre Unternehmen waren (noch) nicht auf der Messe vertreten. Neben Vertretern aus den Reihen der IT waren ein Psychologe, ein Jurist, ein Coach sowie Berater mit dabei, um eine etwas andere Sichtweise zu vermitteln.
Neben den Themen ERP / MES und Industrie 4.0 ging es wieder um Burn Out und die Bedrohung des Mittelstandes durch den demographischen Wandel. „Derartige Personal-themen sind hier eher die Ausnahme, stoßen aber immer wieder auf Interesse und vor allem gehen sie nicht unter, wie auf reinen Personalmessen“, betont Lötters.
Ein Highlight war die Podiumsdiskussionen zum Thema – Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? Wie weit reicht der Arm amerikanischer Softwarehersteller? Würden deutsche Lösungen helfen im Kampf um sichere Daten? – zum Abschluss des Forenprogramms. Namhafte Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie Österreich haben sich aktiv beteiligt und deutlich gemacht, dass sichere Daten ein Wunsch sind und auch bleiben!
Insgesamt ist es dem Forum erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt, indem sie aktiv zum Besuch der Podiumsdiskussion eingeladen hatten. Dies ist insofern wichtig, um das Potential einer solchen Veranstaltung auch auszuschöpfen. Denn ein solches Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. „Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen“, so Lötters abschließend, doch Luft nach oben gibt es immer.

Mit Storytelling präsentiert sich SC Lötters auf 15. Ideenbörse der IHK/Bonn Rhein-Sieg

Kreative Ideen aus Bonn werden regelmäßig im Podium49 vorgestellt – Storytelling ist eine davon. Nur wenn der erste Eindruck und die Verpackung stimmen, beschäftigt man sich mit dem Dahinter

„Wir haben uns sehr gefreut, dass wir uns mit „Storytelling“ auf der 15. Ideenbörse, der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Podium49 präsentieren dürfen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn . Lötters hat die Bewerbung eher zufällig und auf den letzten Drücker eingereicht. Umso größer war die Überraschung, dass die Bonner Agentur für Kommunikation und Pressearbeit ihren Ansatz „Storytelling“ am 10.11.2014 im Podium49 , Schloßstraße 49, 53115 Bonn, ab 19.00 Uhr zusammen mit vier weiteren Kreativen präsentieren darf.
„Es ist immer eine Frage, wie eine Geschichte erzählt wird . Fakten allein reichen nicht aus. Die Art und Weise macht neugierig und entscheidet darüber, ob man sich mit dem Inhalt – also der Geschichte – beschäftigt“, erläutert die Kommunikationsexpertin Lötters.
Viele Unternehmen fertigen tolle Produkte, bieten herausragende Leistungen, haben tolle Ideen, sind kreativ im Umgang mit ihren Mitarbeiter etc., lassen dies andere jedoch nicht oder nur viel zu wenig wissen. Und wenn Sie darüber berichten, reihen sie pure Fakten aneinander oder verlieren sich in nüchternen Produktbeschreibungen. Auch der Versuch „Wir sind die Tollsten, Besten Größten“ kommt nicht an, sondern wird als Werbephrase wahrgenommen, weiß man bei SC Lötters.
Viel interessanter ist es, wenn man die Leser durch eine spannende Geschichte und / oder eigene Erfahrungen abholt. Je besser man sich selber mit den Inhalten einer Geschichte identifizieren kann, desto eher wird diese erinnert. „Dies erlebe ich u.a. bei meinem Baublog.
Hier erzähle ich die Geschichte meines Hausbaus. Viele Leute haben selber gebaut oder kennen jemanden, der gebaut hat, entsprechend groß ist das Interesse. Und dies gilt genauso für die Vermarktung eines Unternehmens, auch hier sind Thema und Aufbereitung entscheidend. Wichtig ist darüber hinaus die regelmäßige Wiederholung, denn sonst geht man unter oder wird schnell vergessen“, macht Lötters deutlich.
Storytelling funktioniert immer, denn wenn die Verpackung interessant ist, kommt der Inhalt an, so die Botschaft, die Lötters am 10.11.2014 ab 19.00 Uhr auf der 15. Ideenbörse im Podium49 vorstellt.

Erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg diskutiert.

Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops. Dass dieser inzwischen zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet, spricht für die Bedeutung der Inhalte.

Auf den richtigen Mix der Marketinginstrumente kommt es an
Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte und eben auch kann. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und eben auch erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „In manchen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters , die den Workshop konzipiert und auch moderiert.

Workshop – wir arbeiten gemeinsam daran, den Weg zu finden
Der erste Schritt ist die eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach dem „Warum“, also den Motiven des jeweiligen Handelns des einzelnen Kunden. „Dies ist die Grundlage, um mit Interessenten ins Gespräch zu kommen“, weiß Lötters. Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich!“ reicht einfach nicht aus. „Es dreht ich doch auch niemand auf der Straße herum, wenn „Hallo“ gerufen wird, oder heißen Sie „Hallo“? fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg
Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmässige Pressearbeit tolle Möglichkeiten, bekannt zu werden und Interessenten von sich zu begeistern. Der Workshop am 28. Oktober 2014 versucht, Ansatzpunkte einer aktiven Pressearbeit aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Viele weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, denn man kommt ins Gespräch“, schließt Lötters.

Bilder ergänzen Content und schaffen ein unverwechselbares Profil

Individuelle Bilder machen den Unterschied, denn Fakten allein reichen nicht aus, erst Bilder regen die Fantasie an und so werden Fakten interessant.

„Zu gutem Content Marketing gehören einfach gute Bilder. Bilder, die Emotionen wecken, dem Unternehmen oder der Geschichte ein individuelles Gesicht geben und dieses auch transportieren. Bilder also, die das Kopfkino anwerfen und in Erinnerung bleiben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn .
SONY DSCUnd SC Lötters propagiert dies nicht nur bei seinen Kunden, sondern lebt es selber. „Wir haben lange überlegt, welche Bildwelt wir für unsere Homepage verwenden wollen und haben uns dann für durchgängig asiatische Motive entschieden. Alle Bilder gehören uns. Wir verwenden keine gekauften Fotos, so sind wir unverwechselbar“, so Lötters weiter.
Die Durchgängigkeit der Bilder ist entscheidend, immer wieder kehrende Motive, die sich durchziehen durch die Homepage, die Werbemittel, den Blog, die Pressemeldungen etc. Sie sind das i-Tüpfelchen eines jeden Contents und der rote Faden, der einzigartig und wiedererkennbar macht.
„Natürlich werden wir immer wieder auf die teilweise fremdartigen Motive angesprochen, die auf den ersten Blick so gar nicht zu den Themen passen – vergleicht man es mit anderen Websites von Agenturen unserer Branche. Doch wir sehen dies anders“, betont Lötters. SC Lötters ist eine kleine, individuelle Agentur, die sich bewusst nicht in die Reihe konturloser Agenturen und einer austauschbaren Bildwelt einreiht. SC Lötters ist anders, charakteristisch und vor allem nicht stromlinienförmig, also müssen auch die Bilder anders sein und neugierig machen.
Auch wenn Entscheidungen kopfgesteuert getroffen werden, müssen Botschaften erst einmal bis dorthin vordringen, um zum Nachdenken anzuregen und das geschieht hauptsächlich über Bilder, weiß man bei SC Lötters.

Infoveranstaltung Ludwig 2015

Ankündigung im IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ – Ausgabe 10/2014

Aufruf zur Teilnahme am Infoabend für alle Unternehmen, die sich bewerben möchten, und auch solche, die sich noch nicht sicher sind, ob dieser Mittelstandspreis für sie von Interesse ist. Es werden Informationen rund um die Wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ präsentiert. Die Unternehmen bewerben sich um beide Preise, also regional und bundesweit. Die Teilnahme lohnt sich für jeden Mittelständler, den die öffentliche Aufmerksamkeit ist enorm und die Berichterstattung rund um kann sinnvoll für die eigene Vermarktung genutzt werden.

Gegen Datenklau kann man sich schützen oder das Märchen von der Datensicherheit

Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? So das genaue Thema der brandaktuellen Podiumsdiskussion am 9.10., 16.20 Uhr auf der IT & Business 2014 in Halle 4

„Die Unternehmen machen sich etwas vor, wenn sie glauben, dass ihre Daten sicher sind. Und dies unabhängig davon, ob diese in einer Cloud liegen oder auf dem eignen Server. Wo ein Wille ist, ist ein Weg“, so die einhellige Meinung der geladenen Podiumsteilnehmer im Vorfeld der Diskussion .
Immer neue Hiobsbotschaften erreichen uns, die Medien berichten von einer Ausspähaffäre nach der anderen. Können sich Unternehmen tatsächlich schützen oder sind alle Schutzmechanismen letztendlich nur Kosmetik? Warum sprechen wir eigentlich über Datenschutz, wenn wir andererseits unsere Daten bereits selber ins Netz stellen – Facebook und Co sei Dank?

Dr. Christine Lötters hat illustre Gäste um sich geschart, die ihr 45 Minuten Rede und Antwort stehen. Dies sind Prof. Dr. Thomas Wilmer, von der Kanzlei avocado, die u.a. in Frankfurt und Köln vertreten ist. Prof. Dr. Wilmer hat sich auf das Informationsrecht spezialisiert. Im März 2002 folgte er dem Ruf zum Professor für Informationsrecht der Hochschule Darmstadt. Ebenso wurde Helmut Fallmann, Mitglied des Vorstandes der Faba Soft aus Österreich eingeladen. Fallmann ist u.a. Beiratsmitglied des Informations-technologie-Clusters Oberösterreich. Das börsennotierte Unternehmen Faba Soft steht u.a. für sichere Cloudlösungen in Europa. Mit dabei ist auch Markus Grüneberg, als Vertreter der anykey GmbH, Siegburg. Das IT-Systemhaus mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema Datensicherheit in Rechenzentren von Großbetrieben und Mittelständlern. Und als Vertreter der synetics GmbH, Düsseldorf spricht Peter Resch-Edermayr, der für das Qualitätsmanagement im Hause des Spezialisten für Planung, Implementierung und Wartung adaptiver Infrastrukturlösungen verantwortlich zeichnet. Zudem entwickelt synetics quelloffene Software.

„Was genau die Diskutanten zu sagen haben, wissen wir natürlich noch nicht. Doch so viel ist sicher, es wird spannend und regt ganz sicher zum Nachdenken an“, fasst Lötters zusammen.
Daten der Diskussion auf einen Blick: Halle 4, Stand D33, 16.20 – 17.00 Uhr

Programm für Kreativtag des Forums Innovation in Bonn steht

Wahres Feuerwerk kreativer Themen in der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 25.9.2014 ab 16.00 Uhr geplant

Kreativität und Technik lassen sich verbinden, wie das Programm des Kreativtages zeigt. Ohne Kreativität, ohne Freiräume beim Denken haben Innovationen keine Chance, so das Motto des 2. Kreativtages am 25. September 2014, ab 16.00 Uhr in der alten Tapetenfabrik in Bonn Beuel. Ein Kreativer Ort, an dem gedacht und auch gemacht werden soll.

Begonnen wird mit „Kreativer als Du glaubst“- Prof. Dr. R. Schmidt-Rost, von der evangelischen-theologischen Fakultät der Universität Bonn, macht den Auftakt und regt zum Nachdenken an. Professor Schmidt-Rost ist Mitglied der Jury des Bonner Predigtpreises und er liebt persönlich literarisch-musikalische Gestaltungs-möglichkeiten, die ihm u.a. die Schlosskirche bietet.

Burkhard Mohr tritt als Karikaturist an und referiert über seine tägliche zeichnerische und politische Arbeit an Hand von zahlreichen Beispielen. ‚Mit dem Strich gegen den Strich.‘ – man kann gespannt sein. Den Abschluss der ersten Runde bildet der Schauspieler und Erzählkünstler Peter Glass. „Storytelling – Inspiration jenseits des Erwarteten“- so der Titel seines Beitrages, den Glass bewusst mit dem Zusatz, wie narratives Denken zu neuen Impulsen führt, versehen hat. Alle drei stehen jeweils für eine andere Art von Kreativität.

Und dann geht es an die Umsetzung. Alle Teilnehmer können und sollen in drei Workshops selber aktiv werden, sei es an einer Plastik aus Bildhauerton, an Karikaturen oder an Texten. „Jeder kann bereits im Vorfeld einen Wunsch äußern, was er gerne machen möchte und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, fasst Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation, zusammen.

Der Abend klingt aus mit gemeinsamem Networken. Und fest steht bereits jetzt, es wird ganz sicher 2015 einen 3. Kreativtag geben.

Storytelling – gute Geschichten kommen immer an

Die Fakten allein reichen nicht aus, erst die Verpackung, also Art und Weise, wie erzählt wird, macht daraus eine Geschichte.

„Es ist immer eine Frage, wie eine Geschichte erzählt wird. Fakten allein kommen nicht an, die Verpackung entscheidet, das Storytelling eben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn . Und dies ist unabhängig davon, ob ein Unternehmen bekannt gemacht werden soll oder zum Beispiel die eigenen Erlebnisse beim Bau geschildert werden. Erst wenn die Geschichte spannend ist, man sich stellenweise identifizieren kann, wird man abgeholt und beschäftigt sich mit den Inhalten, also den Fakten dahinter. „Auch wenn wir in Deutschland überwiegend kopfgesteuert sind, müssen Botschaften erst einmal überhaupt wahrgenommen werden“, weiß Lötters.

Baublog-Titelfoto_640x333pxDeshalb ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Verpackung zu machen, also die Geschichte, die man erzählen will. Und da helfen Personen ungemein. „Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen und die lassen sich bekanntlich am besten von Menschen abholen“, fasst Lötters zusammen. Die ist ein Grund, warum die Agentur für strategische Kommunikation aus Bonn Geschichten gerne an Personen fest macht. Und hier ist es unerheblich, ob es sich um die Geschichte eines Produktes oder eines Unternehmens handelt oder es sich, wie in diesem Fall, um persönliche Erlebnisse beim Bau handelt.

Wichtig ist, dass die Richtung stimmt und alle Inhalte sich ergänzen, die über Unternehmen oder Erlebnisse verbreitet werden. Auch sollten möglichst viele Kommunikationswege genutzt werden, die sich ergänzen und zu einer persönlichen Ansprache beitragen. Gemeint sind regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Beiträge in Print- und Online-Medien, Interviews, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen. Die Story muss stimmen und immer wieder kommuniziert werden, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen und das auf allen Kanälen.

„Ich habe mich daher auch bewusst entschieden, meine Bauerlebnisse in Form einer persönlichen Geschichte – meiner Geschichte – zu erzählen. Und diese mache ich auf den gleichen Wegen bekannt, wie die Geschichten meiner Kunden. Wir haben einen Blog geschaffen, ich gebe Interviews, nutze meine Kontakte, um über das Erlebte zu berichten“, erläutert Lötters.

Und die Resonanz gibt ihr Recht. So hat der Blog bereits nach einer kurzen Lebensdauer über 100 Follower und allein an einem Tag auf einem Blogeintrag über 270 Klicks. Nicht viel im Vergleich zu Blogs von Popstars, aber im Vergleich zu anderen Blogs, die mit einem großen Budget starten, doch eine ganze Menge.

„Außerdem bin ich bereits von einigen Kunden und Entscheidern aus Wirtschaft und Verbänden angesprochen worden, die sich nach den Hintergründen erkundigt haben und mir ihre persönliche Unterstützung zugesagt haben“, schließt Lötters.
Storytelling funktioniert, wenn die Verpackung stimmt, kommt der Inhalt an.

Mittelstandswettbewerbe Großer Preis des Mittelstandes 2015 und Ludwig 2015 starten

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort mit der Suche nach Mittelständlern der Region – Infoveranstaltung am 3.11.2014

„Um möglichst viele Unternehmen von der Idee zu begeistern, starten wir bereits ab sofort mit der aktiven Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Im letzten Jahr waren es 12 Unternehmen, die nominiert werden konnten, 2015 dürfen es gerne noch mehr sein“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg .

Um den Unternehmen weitere Informationen zu Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am 3.11.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 21. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig bereits zum 3. Mal vergeben. Beide Preisen stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Ludwig ist ein rein auf die Region bezogener Preis, während der Große Preis des Mittestandes von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg entschlossen gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters -, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den „Ludwig“ in verschiedenen Kategorien auszuloben.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „Wir sind jedoch der Meinung, dass es noch mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir lautstark auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen dann, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

1.Gesamtentwicklung des Unternehmens
2.Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3.Innovation und Modernisierung
4.Engagement in der Region
5.Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich möglicherwiese zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Unternehmer in Gesprächen mit der Servicestelle.

SC Lötters moderiert 2. Workshop Kreativität im Unternehmen

Und die Tapetenfabrik Bonn-Beuel wird am 25.9.2014 ab 16.00 Uhr der inspirierende Veranstaltungsort sein

Kreativität und Technik schließen sich aus, so der spontane erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging“, erläutert Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn . Doch das Gegenteil ist der Fall, ohne Kreativität, ohne Freiräume beim Denken haben Innovationen keine Chance. „Als mir dies klar wurde, habe ich sofort ja gesagt, als man mich bat, die Moderation zu übernehmen“, Lötters weiter. Gerade im sog. MINT Bereich ist der Anteil an Normen und Regeln sehr hoch. „Da müssen bewusst Räume geschaffen werden, in denen man keine Fehler machen kann, um neue Wege gehen zu können und vor allen Dingen den Kopf frei zu machen“, betont Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation .
Am 25. September 2014 startet der 2. Workshop um 16.00 Uhr in den kreativen Räumen der Tapetenfabrik Bonn-Beuel. Begonnen wird mit verschiedenen Impulsvorträgen, die das Thema Kreativität aus unterschiedlichen Sichten beleuchten. Christine Lötters begleitet die Teilnehmer dabei durch ein abwechslungsreiches Programm, das mit Prof. Dr. R. Schmidt-Rost, von der evangelischen-theologischen Fakultät der Universität Bonn, beginnt. Er übergibt den Stab an den Karikaturisten Burkhard Mohr. Und den Abschluss der ersten Runde bildet der Schauspieler und Erzählkünstler Peter Glass. Alle drei stehen jeweils für eine andere Art von Kreativität.
Nach einer kurzen Pause steht aktive Kreativität im Vordergrund. Die Teilnehmer können und sollen in drei Workshops selber Hand anlegen, einmal an einer Plastik aus Bildhauerton, oder an Karikaturen oder an Texten. „Jeder sucht sich das aus, was er gerne möchte und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, fasst Marth zusammen.
Den Abschluss übernimmt dann wieder Lötters, die die Erlebnisse des Tages zusammenfasst und ganz sicher zum nächsten Workshop 2015 einladen wird

Den Markt erreichen – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg geht in die 5. Runde

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, so die Botschaft des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und das Interesse reißt nicht ab“, bringt es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und vor allem welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die teilnehmenden Unternehmer/Innen beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. „Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen, oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters .

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Lötters. Unternehmer/Innen müssen wissen, welche Zielgruppe sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist. Allerdings darf die Zielgruppe auch nicht zu eng definiert sein, um erfolgreich zu sein, um keine Ressourcen zu verschwenden. Der Weg liegt in der Mitte und da kann die Einbindung eines Experten, der von außen drauf schaut hilfreich sein.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man im Mittelstand noch viel zu wenig. Hier setzt die Workshopleiterin an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. „Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man seine Texte aus Sicht des Lesers schreiben muss. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein“, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.
Der Workshop am 28. Oktober 2014 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

NACHTRAG: der Termin musste aus organisatorischen Gründen abgesagt werden – ein neuer Termin wird in Kürze bekannt gegeben!

IT ist nicht sexy, erst die Menschen machen den Unterschied

Eine tolle IT-Lösung ist sicherlich eine Geschichte wert, aber noch lange kein erfolgreiches Storytelling. Emotionen entscheiden darüber, ob wir uns mit der Geschichte dahinter beschäftigten. Geschichten von Menschen und über Menschen sind ein wichti

Was bewegt uns? Was treibt uns an? Nackte Fakten und reine Daten sind es nicht. Andere Menschen treiben uns an, deren Gefühle und Geschichten lösen bei uns Gefühle aus, erkannte bereits der Hirnforschers Manfred Spitzer. Allerdings wird dieser Ansatz im IT Umfeld immer noch viel zu selten gelebt. „Zum Leidwesen aller“, betont Kommunikationsexpertin Dr. Christine Lötters, Strategy Communication Lötters , Bonn.
Wie wichtig jedoch diese emotionale Ansprache im Bereich IT ist, um Fakten und Daten transportieren zu können, stellt die Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation immer wieder fest. „Reine Datenfriedhöfe und Sachthemen sprechen niemanden auf den ersten Blick an. Erst die emotionale Aufbereitung – der sog. Aufhänger und gute Bilder – sorgt für eine Wahrnehmung und führt letztendlich dazu, dass die Zielgruppe sich mit den nachgelagerten Fakten beschäftigt“, erläutert Lötters.
Gerade im Bereich IT, wo es in erster Linie um Vertrauen geht, dass die Lösung auch das hält, was sie verspricht, entscheiden Emotionen. Hinter den Marktpartnern stehen auf beiden Seiten Menschen. Diese Menschen sind – wie wir alle – aus Fleisch und Blut, haben Gefühle und diese machen den Unterschied. „Mit den Gefühlen anderer können wir uns identifizieren und dies sollten wir uns zu Nutze machen“, betont Lötters.
IT Lösungen sind heute derart ausgereift, dass sie nahezu gleichwertig nebeneinander stehen. Der Kunde hat die Qual der Wahl und er entscheidet sich für eine Lösung, der er vertraut. Hier kommen die Emotionen, das Gefühl ins Spiel. Vertrauen wird durch Gefühle verstärkt. Die Unternehmen können diese gezielt positiv beeinflussen, in dem sie aktiv Pressearbeit betreiben. Und den Markt und potentielle Interessenten davon konsequent überzeugen , das erforderliche Know-how und entsprechende Erfahrungen zu haben.
Doch eine Geschichte, ein Text löst noch keine nennenswerten und vor allem nachhaltigen Gefühle aus. Erst kontinuierliche Berichterstattungen in verschiedenen Medien, regelmäßige Pressearbeit bewirken, dass die Inhalte auch bei der Zielgruppe ankommen und dort die gewünschten Gefühle auslösen.
„Pressearbeit ist nur dann sinnvoll, wenn sie kontinuierlich betrieben wird, denn Gefühle müssen immer wieder bestätigt werden, sonst geraten sie in Vergessenheit oder werden angezweifelt“, schließt Lötters.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2014 punktet mit aktuellen und spannungsgeladenen Themen

Fachliche Inhalte der Business und Direkt Foren finden großen Anklang bei den Ausstellern

„Die Aussteller nehmen die neuen Forengestaltung gut an. Beide Formate sind bereits zu 50 Prozent ausgebucht bzw. mit interessanten Gästen besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die diese Themenforen seit Jahren organisiert.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt bieten ein interessantes Spektrum, das auf dem Business Forum mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich die erste Podiumsdiskussion ist ein starker Aufschlag. „Die Produktionssteuerung der Zukunft braucht nur noch ein ERP und kein MES!“ Hier kommen neben namhaften MES Ausstellern wie PSI, Berlin, auch OXAION, als ERP-Hersteller zu Wort und der Vorstand des Softwareverbandes des VDMA zu Wort. Dieses Thema verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf Zuhörer gerne Fragen stellen können. Darüber hinaus wird es auch um die Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand gehen. Hintergrund dieser Diskussion sind Fragen, ob Industrie 4.0 für den Mittelstand wirklich ein konkretes Thema ist und überhaupt umgesetzt werden kann. Sind die Voraussetzungen bereits geschaffen?
Im Themenfeld Zeitwirtschaft knüpft das Forum an die aktuelle Themen Burn Out und demografische Entwicklung als Damoklesschwert an. Lässt sich Burn Out durch Personaleinsatzplanung vermeiden, lautet die Frage, die Franz Langecker mit seinen Gästen, Guido Zander, Scherf, Schütt und Zander, Gerd Rücker, becos GmbH, Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland kontrovers diskutiert.
Last but not least wird es am Donnerstag um die Sicherheit gehen. „Grüne Wiese – die Integration umfassender Sicherheitslösungen für den Mittelstand“. Hier kommen Aussteller aus dem Bereich Zutritt zu Wort und schildern unter Moderation eines Fachjournalisten ihre Erfahrungen und geben Tipps.
„Was genau auf den Direkt Foren zu sehen und hören sein wird, wissen wir nicht, denn hier haben die Aussteller freie Hand“, bringt es Lötters auf den Punkt. Nur so viel ist sicher, es sind am Mittwoch, dem 8.10.2014 nur noch drei Slots buchbar und Voranfragen dazu laufen bereits.

Flexible Personaleinsatzplanung kann Burn Out und hohe Krankenstände vermeiden

Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR Performance, auf der IT & Business am 09.10.2014 in Halle 4 auf dem Business Forum soll zum Nachdenken anregen.

Burn out und hohe Krankenstände sind aktuelle Themen. Während sie in Großunternehmen zu Lücken in der Personaldecke führen, können sie im Mittelstand durchaus die gesamte Existenz eines Betriebs gefährden. Daher sind viele Unternehmen auf der Suche nach Wegen, die Gefahr von Ausbrennen und dauerhaften Erkrankungen durch Arbeitsüberlastungen spürbar zu reduzieren und an den Wurzeln zu bekämpfen.
Eine Möglichkeit bietet eine intelligente Personaleinsatzplanung. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sich in ausgereiften Softwarelösungen abbilden lassen, sind ein Weg, die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit den Anforderungen des Arbeitgebers in Einklang zu bringen. Starre Zeitmodelle müssen der Vergangenheit angehören, sie werden keinem gerecht. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sicherstellen, dass die anfallenden Aufgaben erledigt werden und zugleich die Belange der Mitarbeiter berücksichtigen, können ein Weg sein, Krankenstände dauerhaft zu reduzieren, sind sich die Beteiligten der Podiumsdiskussion sicher.
Eine Software allein ist jedoch keine Lösung. Wichtig sind die Prozesse in den Unternehmen. „Hier müssen wir zunächst ansetzen. In vielen Fällen sind die Abläufe neu zu gestalten, um dann eine flexible Software zu implementieren. Nicht jede Lösung ist für jede Anforderung geeignet“, weiß Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, Feldkirchen bei München.
„Umdenken beginnt im Kopf“, betont Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland, der versucht, hinter die Stirn der Mitarbeiter und Unternehmer zu schauen. „Nur wenn die Planung stimmt, kann Flexibilität auch gelebt werden“, weiß auch Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH, der ebenso mit diskutiert.
Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mit diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 09.10.2014 in Halle 4 in der Zeit von 14.50 – 15.30 Uhr auf der IT & Business 2014, Fachforum MES, Zeit und Zutritt.
„Wir wollen die Besucher der IT & Business einmal mehr für dieses Thema sensibilisieren. Gerade für die Geschäfts- und Betriebsleitung, die Zielgruppe der Messe, sind derartige Anregungen unschätzbar“, erläutert Christine Lötters, SC Lötters , die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Ludwig 2014 geht an true fruits GmbH

IHK Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters zeichnen beste Mittelständler aus

Die true fruits GmbH aus Bonn hat den Ludwig 2014 als bestes mittelständisches Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erhalten. Der „Saftladen der ganz besonderen Art“ erhielt die Auszeichnung, die zum zweiten Mal von der IHK und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters Bonn, vergeben wurde, aus den Händen von IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille bei einer Feier in der Rhein-Sieg-Halle Siegburg. „Die true fruits GmbH hat die Jury in den Bewertungskategorien Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service/Kundennähe/Marketing sowie regionales Engagement überzeugt und ist Gesamtsieger im Wettbewerb 2013/2014“, so Hille. „Wir wollen Bonn als Standort für hochwertige Lebensmittel in alle Munde bringen. Denn true fruits macht Säfte und Smoothies ohne Tricks. Außerdem wollen wir als junges Unternehmen aus der Region den Gründergeist vorantreiben und Gründern Mut zur Selbstständigkeit machen“, sagt Nicolas Lecloux, einer der drei Gründer und Geschäftsführer von true fruits.

Weitere Gewinner sind Teamwork – Die Büttgen GmbH aus Lohmar in der Kategorie Service / Kundennähe, Christoph Kappes Die Erlebnisgastronomie GmbH aus Lohmar in der Kategorie Regionales Engagement, STILQUELLE – Interior & Home Staging, Andrea H.Heppe aus Bonn in der Kategorie Innovation sowie die 2B Advice GmbH aus Bonn in der Kategorie Gesellschaftliche Relevanz. Als Finalisten wurden ausgezeichnet die 7×7 Unternehmensgruppe aus Bonn, das Forum-M Institut für Medizin, Mediation und Mehr… aus Alfter, die Kraft Gruppe aus Bonn, die Meavision Media GmbH Bonn, das Privatbüro Plus aus Bonn, die RANK Media Group Verwaltungs GmbH sowie Sordo von Avalon –Beratungssozietät aus Bonn.

„Der zweite Wettbewerb hat uns eine Vielzahl von hochwertigen Bewerbungen beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Vorjahressieger Olaf van Meegen (Forest Finance Group GmbH aus Bonn), Frank Baake vom Veranstalter Rhein-Sieg-Halle Siegburg, Kunibert Stefer vom Medienpartner center.tv, Moderator Stefan Unkelbach sowie Patrick Panahandeh (Klassenzimmer aus Bad Godesberg) vertreten. „Der Mittelstand hat trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen in den vergangenen Jahren zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, erläutert Dr. Christine Lötters: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten. Alle 12 Unternehmen sind heute Sieger!“

sunshine&roses setzt nun auch im Bereich Social Media Marketing auf SC Lötters

Nach dem erfolgreichen Start der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienst-leister Strategy Communication Lötters geht es dem Start-Up mit den innovativen Shirts nun im nächsten Schritt um die Präsenz in den Sozialen Netzwerken.

„Es ist ein logischer nächster Schritt für uns, die Zusammenarbeit mit SC Lötters nun auf die Sozialen Medien auszuweiten. Der Start vor drei Monaten mit zielgruppengenauer Kommunikations- und Pressearbeit ist sehr erfolgreich verlaufen. Mit Hilfe des Social Media Marketings wollen wir nun noch schneller und effektiver unsere Kunden erreichen“, beginnt Jutta Stoll, Geschäftsführerin der sunshine&roses gmbh, Engelskirchen bei Köln.
Das innovative Unternehmen sunshine&roses , bereits im letzten Jahr Preisträger im Wettbewerb um den regionalen Mittelstandspreis der IHK Bonn/Rhein-Sieg, will vor allem seinen Bekanntheitsgrad in der D-A-CH Region steigern und den Radius schrittweises auf weitere europäische Länder ausweiten. Zielrichtungen sind neben dem Fachhandel auch der Endkunde. „Gemeinsam mit SC Lötters haben wir uns darauf verständigt, beide Zielgruppen zeitgleich anzugehen, denn in beiden Fällen müssen wir den Markt auf uns aufmerksam machen. Unsere Zaubershirts New Collection made in germany sind und bleiben eine Innovation, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit viel Spaß bereiten jedoch immer noch erklärungsbedürftig sind“, betont Jutta Stoll.
„Die Kombination aus aktiver Pressearbeit in Richtung Fach- und Publikumsmedien mit intensiven Social Media Aktivitäten auf Facebook & Co erhöht aus unserer Sicht entscheidend die Wahrnehmung auf dem Markt“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, „Überall stehen das Besondere und der Spaßfaktor der außergewöhnlichen Shirts im Mittelpunkt. Beides ist außergewöhnlich und dies sowohl beim Verkauf selber als auch beim Tragen der Shirts. Dies machen wir in unserer Kommunikation immer wieder deutlich“, bringt es Lötters auf den Punkt.
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, nachdem man sich bereits vor zwei Jahren u.a. auf einem Workshop der IHK kennen gelernt hatte. Man kam ins Gespräch und legte die Grundlage für die Zusammenarbeit. Neben zielgerichteter Pressearbeit im ersten Step sollen nun nach erfolgreichen ersten drei Monaten Social Media Aktivitäten hinzukommen. Um Schritt für Schritt das Wachstum des Start-Ups sunshine&roses zu begleiten.
„Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies langfristig mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut. Da reichen durchaus auch kleinere Maßnahmen aus, wichtig ist nur, man behält diese kontinuierlich bei und baut sie sukzessive aus“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.

SC Lötters unterstützt Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH

Pressearbeit und Strategische Kommunikation stehen im Zentrum der Vereinbarung des Beratungshauses SSZ, München und dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters.

„Bislang haben wir Pressearbeit immer selber gemacht, jetzt wollen wir uns hier strategischer aufstellen und haben uns für die Zusammenarbeit mit SC Lötters entschieden“, erläutert Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der Münchner Beratung Dr. Scherf, Schütt und Zander GmbH (SSZ). Die Zusammenarbeit haben die beiden Partner bewusst zunächst auf einen Zeitraum von sechs Monaten angelegt. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Zander und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

„Uns ist es wichtig, dass wir eine PR-Unterstützung haben, die uns entlastet und sich vor allem in unsere Denk- und Arbeitsweise hineinversetzt, da muss die Chemie stimmen“, ergänzt Zander, „wir kennen uns zwar schon recht lange, doch die direkte Zusammenarbeit ist für uns neu. Daher haben wir uns entschlossen, diese zunächst einmal so zu beginnen.“
Für das kleine, aber feine Beratungshaus aus München ist es wichtig, sich bekannter zu machen und mehr über sich und vor allem die interessanten Projekte zu berichten. Gerade im Beratungssektor entscheidet das gute Gefühl darüber, welche Berater man anfragt und mit wem, welche Projekte letztendlich umgesetzt werden. Hierbei wirkt aktive Pressearbeit sehr gut unterstützend.
Grundsätzlich können die Berater aus München mit zahlreichen Projekten punkten und auf umfangreiche Erfahrungen zurückblicken. Hierüber will man nun berichten. „Gerade im Bereich der Personalarbeit lernen Unternehmen gerne etwas von anderen. Die Problemstellungen sind oft ähnlich, da hilft es, wenn man auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen kann und sei es in Form eines Erfahrungsberichtes“, schließt Zander.
„Die Steigerung des Bekanntheitsgrades verbunden mit einem guten Gefühl, den richtigen Berater gefunden zu haben, ist durch Pressearbeit sehr gut realisierbar, diese sollte allerdings langfristig angelegt sein. Sechs Monate werden nicht ausreichen, das ist uns bewusst, als Versuch, Art und Umfang der Zusammenarbeit zu testen, ist dieser Zeitraum gut gewählt“, schließt die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation .

Zwölf Unternehmen wetteifern um den „Ludwig 2014“

Festakt zur Preisverleihung findet am 30.6.2014 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt

Für die Finalrunde um den „Ludwig 2014“ haben sich insgesamt zwölf Unternehmen aus der Region qualifiziert. Für diese geht es am 30. Juni 2014, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle um die Frage, wer wird Preisträger und wer Finalist.
Der „Ludwig“ ist als regionale Schwester des Wettbewerbs um den „Großen Preis des Mittelstandes“ von der IHK Bonn / Rhein-Sieg 2013 ins Leben gerufen worden, um in der Region die besondere Bedeutung des Mittelstandes zu unterstreichen. Im letzten Jahr sind zahlreiche Mittelständler dem Aufruf der IHK Bonn / Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung – SC Lötters – gefolgt, sich zu bewerben und wurden erfolgreich zur „Wettbewerbsrunde 2014“ nominiert.
„Die Bandbreite und das Leistungsspektrum dieser Unternehmen haben uns erneut fasziniert. Neben kreativen Dienstleistern, finden sich innovative Produzenten“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck. „Neben Kleinst-Betrieben ist in diesem Jahr erstmals auch ein sehr großes Unternehmen dabei. Doch alle teilen dasselbe Schicksal, man kennt sie zu wenig in der Region“, ergänzt Dr. Christine Lötters, Leiterin der regionalen Servicestelle .
Nachdem die 7-köpfige Jury, eine bunte Mischung aus Unternehmern, Medienvertretern und den Veranstaltern, die eingereichten Unterlagen gewälzt hat, fiel die Entscheidung. Und diese wird in einem Festakt am 30.6.2014 in Siegburg verkündet.

ludwig_ihkDie Preisverleihung erfolgt in diesem Jahr in den folgenden fünf Kategorien:

1.Gesamtentwicklung des Unternehmens
2.Modernisierung und Innovation
3.Engagement in der Region.
4.Service und Kundennähe, Marketing
5.Gesellschaftliche Bedeutung

„Wir sind sicher, mit der nachhaltigen Unterstützung derartiger Wettbewerbe den Mittelstand aktiv zu fördern. Wir bereiten den Unternehmen eine Bühne, die diese dann nur noch betreten und für sich nutzen müssen“, betont Pieck. „Die Unternehmen, die sich am „Ludwig“ beteiligen, nutzen diese Chance und gehen aktiv an die Öffentlichkeit“, ergänzt Lötters. Beide Veranstalter freuen sich auf einen abwechslungsreichen Abend in Siegburg. Man kann gespannt sein, denn natürlich wird es auch wieder ein interessantes Begleitprogramm geben.

Hier die 12 nominierten Unternehmen:

2B Advice
7×7 Unternehmensgruppe
Beratungssozietät – Sordo von Avalon
Christoph Kappes Die Erlebnisgastronomie GmbH
Forum-M Institut für Medizin, Mediation und Mehr…
Kraft Gruppe
Meavision GmbH
Privatbüro Plus
RANK Media Group Verwaltungs-GmbH
Stilquelle Interieur Homestaging e.K.
Teamwork Die Büttgen GmbH
True Fruits GmbH

Storytelling macht den Unterschied – SCL mit Strategischer Kommunikation erfolgreich

Die Geschichte dahinter entscheidet darüber, ob die Botschaft den Empfänger erreicht und das auch nur, wenn sie immer und immer wieder erzählt wird.

„Es ist immer eine Frage, welche Geschichte ich wie erzähle. Ohne entsprechendes Storytelling, so der Fachausdruck, geht heute gar nichts mehr“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn . So auch im Falle von 360ties emotion, einem Kunden des Bonner Dienstleisters. Die Idee des Unternehmens ist innovativ und einzigartig: 360-Grad-Fotografien auf Events zu machen, um den Spaß an der Veranstaltung zu erhöhen und für eine Verbreitung der Fotos im Netz zu sorgen. Diese besonderen Bilder begeistern, das steht fest und zwar während des Events und auch lange danach. Nur reicht die Idee allein eben noch nicht aus, um bei Interessenten anzukommen. Gerade bei Innovationen müssen die Kunden erfahren, was sich hinter der Idee verbirgt und sie müssen begeistert werden. Erst dann beschäftigen sie sich mit dem konkreten Nutzen der Leistungen und buchen 360ties emotion.
Die Aufgabenstellung für Strategy Communication Lötters ist es, den Funken zu zünden. Und im nächsten Schritt klar zu machen, wie 360ties emotion arbeitet. „Wir verwenden anschauliche Beispiele und erläutern, wie aus Fotos begeisternde Inhalte – qualifizierter Content – wird, der mit dem absendenden Unternehmen in Zusammenhang gebracht und in die sozialen Medien gespült wird“, betont Lötters.
Gerade bei Innovationen in diesem Bereich sind Kunden hellhörig. Eintagsfliegen, Blase oder Hype sind Stichworte, die hier gerne fallen. Also wird eine Geschichte zur Idee, zum Ursprung des Unternehmens und zu den Machern dahinter erzählt. „Wir sorgen dafür, dass 360ties emotion ein Gesicht bekommt, persönlich und anfassbar wird“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.
Wichtig ist, dass die Richtung stimmt und alle Inhalte, die über das Unternehmen verbreitet werden sich ergänzen. Zudem sollten möglichst viele Kommunikationswege genutzt werden, die sich ergänzen und zu einer individuellen Ansprache beitragen. Gemeint sind regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Fachbeiträge in Print- und Online-Medien, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen . Persönliche Newsletter runden die anonyme Kommunikation ab.
Die Story muss stimmen und immer wieder kommuniziert werden, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen und das auf allen Kanälen.

SC Lötters mit neuer Homepage im Netz

Mit strategischer Kommunikation und gezielter Pressearbeit stehen die beiden Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters im Mittelpunkt der neuen Homepage.

Nachdem unsere alte Homepage durch ein Up-date nahezu unbrauchbar wurde, musste eine neue Site her. Und diese ist jetzt endlich im Netz“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters , Bonn.
Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters gehören Pressearbeit und Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Beide Themen sollen über die neu gestaltete Seite stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Wichtig war Lötters bei der Neugestaltung vor allem, dass ich aktuelle Inhalte schnell einstellen lassen und die Suchmaschinenauffindbar (SEO) deutlich verbessert wird. Zudem ist es für einen Dienstleister wie Strategy Communication Lötters unerlässlich, dass die vorhandenen Referenzen schnell gefunden werden. Zudem sollen sich Interessenten unkompliziert durch verschiedene Projekte klicken können, um zu sehen, was im Rahmen von strategischer Kommunikation und Pressearbeit alles möglich ist.

Referenzen und Testimonials sind wichtig
„Aus diesem Grund habe wir uns entschlossen, Referenzen und Testimonials zusätzlich bereits auf der Startseite zu zeigen. Dienstleister leben vom Vertrauen der Kunden. Dies wollen wir in einem ersten Schritt durch Referenzen und interessante Beispiele gewinnen“, fasst Lötters zusammen. Natürlich kann der Kontakt über eine Website nur der aller erste Schritt sein, weiß die erfahrene Kommunikationsstrategin.
Die Fotos der Homepage stammen überwiegende aus eigenen Beständen, um die Austauschbarkeit zu vermeiden. Dabei ist es dem Bonner Dienstleiter wichtig, dass die Fotos zum Nachdenken anregen, auch wenn manchmal für europäische Verhältnisse ungewöhnliche Szenen zu sehen sind.

Aktuelle Themen finden sich im Blog
Um regelmäßig über aktuelle Themen aus den Bereichen Marketing und Pressearbeit zu informieren, gibt es jetzt zusätzlich einen Blog. In loser Folge erscheinen dort kleinere Beiträge zu Stichworten, die die Branche beschäftigen oder aktuellen Themen aus dem Unternehmen selber. Daneben findet sich wie gewohnt der Bereich Aktuelles , in dem jeweils Pressemeldungen und Veranstaltungstipps zu finden sind.