Programm für Kreativtag des Forums Innovation in Bonn steht

Wahres Feuerwerk kreativer Themen in der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 25.9.2014 ab 16.00 Uhr geplant

Kreativität und Technik lassen sich verbinden, wie das Programm des Kreativtages zeigt. Ohne Kreativität, ohne Freiräume beim Denken haben Innovationen keine Chance, so das Motto des 2. Kreativtages am 25. September 2014, ab 16.00 Uhr in der alten Tapetenfabrik in Bonn Beuel. Ein Kreativer Ort, an dem gedacht und auch gemacht werden soll.

Begonnen wird mit „Kreativer als Du glaubst“- Prof. Dr. R. Schmidt-Rost, von der evangelischen-theologischen Fakultät der Universität Bonn, macht den Auftakt und regt zum Nachdenken an. Professor Schmidt-Rost ist Mitglied der Jury des Bonner Predigtpreises und er liebt persönlich literarisch-musikalische Gestaltungs-möglichkeiten, die ihm u.a. die Schlosskirche bietet.

Burkhard Mohr tritt als Karikaturist an und referiert über seine tägliche zeichnerische und politische Arbeit an Hand von zahlreichen Beispielen. ‚Mit dem Strich gegen den Strich.‘ – man kann gespannt sein. Den Abschluss der ersten Runde bildet der Schauspieler und Erzählkünstler Peter Glass. „Storytelling – Inspiration jenseits des Erwarteten“- so der Titel seines Beitrages, den Glass bewusst mit dem Zusatz, wie narratives Denken zu neuen Impulsen führt, versehen hat. Alle drei stehen jeweils für eine andere Art von Kreativität.

Und dann geht es an die Umsetzung. Alle Teilnehmer können und sollen in drei Workshops selber aktiv werden, sei es an einer Plastik aus Bildhauerton, an Karikaturen oder an Texten. „Jeder kann bereits im Vorfeld einen Wunsch äußern, was er gerne machen möchte und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, fasst Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation, zusammen.

Der Abend klingt aus mit gemeinsamem Networken. Und fest steht bereits jetzt, es wird ganz sicher 2015 einen 3. Kreativtag geben.

Storytelling – gute Geschichten kommen immer an

Die Fakten allein reichen nicht aus, erst die Verpackung, also Art und Weise, wie erzählt wird, macht daraus eine Geschichte.

„Es ist immer eine Frage, wie eine Geschichte erzählt wird. Fakten allein kommen nicht an, die Verpackung entscheidet, das Storytelling eben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn . Und dies ist unabhängig davon, ob ein Unternehmen bekannt gemacht werden soll oder zum Beispiel die eigenen Erlebnisse beim Bau geschildert werden. Erst wenn die Geschichte spannend ist, man sich stellenweise identifizieren kann, wird man abgeholt und beschäftigt sich mit den Inhalten, also den Fakten dahinter. „Auch wenn wir in Deutschland überwiegend kopfgesteuert sind, müssen Botschaften erst einmal überhaupt wahrgenommen werden“, weiß Lötters.

Baublog-Titelfoto_640x333pxDeshalb ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Verpackung zu machen, also die Geschichte, die man erzählen will. Und da helfen Personen ungemein. „Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen und die lassen sich bekanntlich am besten von Menschen abholen“, fasst Lötters zusammen. Die ist ein Grund, warum die Agentur für strategische Kommunikation aus Bonn Geschichten gerne an Personen fest macht. Und hier ist es unerheblich, ob es sich um die Geschichte eines Produktes oder eines Unternehmens handelt oder es sich, wie in diesem Fall, um persönliche Erlebnisse beim Bau handelt.

Wichtig ist, dass die Richtung stimmt und alle Inhalte sich ergänzen, die über Unternehmen oder Erlebnisse verbreitet werden. Auch sollten möglichst viele Kommunikationswege genutzt werden, die sich ergänzen und zu einer persönlichen Ansprache beitragen. Gemeint sind regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Beiträge in Print- und Online-Medien, Interviews, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen. Die Story muss stimmen und immer wieder kommuniziert werden, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen und das auf allen Kanälen.

„Ich habe mich daher auch bewusst entschieden, meine Bauerlebnisse in Form einer persönlichen Geschichte – meiner Geschichte – zu erzählen. Und diese mache ich auf den gleichen Wegen bekannt, wie die Geschichten meiner Kunden. Wir haben einen Blog geschaffen, ich gebe Interviews, nutze meine Kontakte, um über das Erlebte zu berichten“, erläutert Lötters.

Und die Resonanz gibt ihr Recht. So hat der Blog bereits nach einer kurzen Lebensdauer über 100 Follower und allein an einem Tag auf einem Blogeintrag über 270 Klicks. Nicht viel im Vergleich zu Blogs von Popstars, aber im Vergleich zu anderen Blogs, die mit einem großen Budget starten, doch eine ganze Menge.

„Außerdem bin ich bereits von einigen Kunden und Entscheidern aus Wirtschaft und Verbänden angesprochen worden, die sich nach den Hintergründen erkundigt haben und mir ihre persönliche Unterstützung zugesagt haben“, schließt Lötters.
Storytelling funktioniert, wenn die Verpackung stimmt, kommt der Inhalt an.

Mittelstandswettbewerbe Großer Preis des Mittelstandes 2015 und Ludwig 2015 starten

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort mit der Suche nach Mittelständlern der Region – Infoveranstaltung am 3.11.2014

„Um möglichst viele Unternehmen von der Idee zu begeistern, starten wir bereits ab sofort mit der aktiven Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Im letzten Jahr waren es 12 Unternehmen, die nominiert werden konnten, 2015 dürfen es gerne noch mehr sein“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg .

Um den Unternehmen weitere Informationen zu Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am 3.11.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 21. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig bereits zum 3. Mal vergeben. Beide Preisen stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Ludwig ist ein rein auf die Region bezogener Preis, während der Große Preis des Mittestandes von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg entschlossen gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters -, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den „Ludwig“ in verschiedenen Kategorien auszuloben.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „Wir sind jedoch der Meinung, dass es noch mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir lautstark auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen dann, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

1.Gesamtentwicklung des Unternehmens
2.Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3.Innovation und Modernisierung
4.Engagement in der Region
5.Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich möglicherwiese zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Unternehmer in Gesprächen mit der Servicestelle.

SC Lötters moderiert 2. Workshop Kreativität im Unternehmen

Und die Tapetenfabrik Bonn-Beuel wird am 25.9.2014 ab 16.00 Uhr der inspirierende Veranstaltungsort sein

Kreativität und Technik schließen sich aus, so der spontane erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging“, erläutert Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn . Doch das Gegenteil ist der Fall, ohne Kreativität, ohne Freiräume beim Denken haben Innovationen keine Chance. „Als mir dies klar wurde, habe ich sofort ja gesagt, als man mich bat, die Moderation zu übernehmen“, Lötters weiter. Gerade im sog. MINT Bereich ist der Anteil an Normen und Regeln sehr hoch. „Da müssen bewusst Räume geschaffen werden, in denen man keine Fehler machen kann, um neue Wege gehen zu können und vor allen Dingen den Kopf frei zu machen“, betont Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation .
Am 25. September 2014 startet der 2. Workshop um 16.00 Uhr in den kreativen Räumen der Tapetenfabrik Bonn-Beuel. Begonnen wird mit verschiedenen Impulsvorträgen, die das Thema Kreativität aus unterschiedlichen Sichten beleuchten. Christine Lötters begleitet die Teilnehmer dabei durch ein abwechslungsreiches Programm, das mit Prof. Dr. R. Schmidt-Rost, von der evangelischen-theologischen Fakultät der Universität Bonn, beginnt. Er übergibt den Stab an den Karikaturisten Burkhard Mohr. Und den Abschluss der ersten Runde bildet der Schauspieler und Erzählkünstler Peter Glass. Alle drei stehen jeweils für eine andere Art von Kreativität.
Nach einer kurzen Pause steht aktive Kreativität im Vordergrund. Die Teilnehmer können und sollen in drei Workshops selber Hand anlegen, einmal an einer Plastik aus Bildhauerton, oder an Karikaturen oder an Texten. „Jeder sucht sich das aus, was er gerne möchte und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, fasst Marth zusammen.
Den Abschluss übernimmt dann wieder Lötters, die die Erlebnisse des Tages zusammenfasst und ganz sicher zum nächsten Workshop 2015 einladen wird