Abwechslungsreiches Fachforum MES, Zeit und Zutritt kam auf der IT & Business 2014 erneut gut an

SC Lötters stellte interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Mischung der Themen sowie das Format – Diskussionen und Interviews – überzeugten in Stuttgart

„Die Themen stehen im Mittelpunkt, wenn es um Zuhörer geht, dies hat sich auch 2014 in Stuttgart wieder bestätigt. Insbesondere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und Datensicherheit stießen auf großes Interesse“, erläutert Dr. Christine Lötters , die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn hat auch in diesem Jahr wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen gesetzt. Bereits in den Vorjahren haben sich diese Formate bewährt. Sie sind lebhaft, bieten Platz für mehrerer Teilnehmer und regen durch pointierte Statements zum Nachdenken an.
In die Moderation der einzelnen Diskussionen waren fachkompetente Medienvertreter und Lötters selber eingebunden. Die Riege der Diskutanten war breit gespannt. Einige Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist, ihre Unternehmen waren (noch) nicht auf der Messe vertreten. Neben Vertretern aus den Reihen der IT waren ein Psychologe, ein Jurist, ein Coach sowie Berater mit dabei, um eine etwas andere Sichtweise zu vermitteln.
Neben den Themen ERP / MES und Industrie 4.0 ging es wieder um Burn Out und die Bedrohung des Mittelstandes durch den demographischen Wandel. „Derartige Personal-themen sind hier eher die Ausnahme, stoßen aber immer wieder auf Interesse und vor allem gehen sie nicht unter, wie auf reinen Personalmessen“, betont Lötters.
Ein Highlight war die Podiumsdiskussionen zum Thema – Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? Wie weit reicht der Arm amerikanischer Softwarehersteller? Würden deutsche Lösungen helfen im Kampf um sichere Daten? – zum Abschluss des Forenprogramms. Namhafte Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie Österreich haben sich aktiv beteiligt und deutlich gemacht, dass sichere Daten ein Wunsch sind und auch bleiben!
Insgesamt ist es dem Forum erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt, indem sie aktiv zum Besuch der Podiumsdiskussion eingeladen hatten. Dies ist insofern wichtig, um das Potential einer solchen Veranstaltung auch auszuschöpfen. Denn ein solches Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. „Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen“, so Lötters abschließend, doch Luft nach oben gibt es immer.

Mit Storytelling präsentiert sich SC Lötters auf 15. Ideenbörse der IHK/Bonn Rhein-Sieg

Kreative Ideen aus Bonn werden regelmäßig im Podium49 vorgestellt – Storytelling ist eine davon. Nur wenn der erste Eindruck und die Verpackung stimmen, beschäftigt man sich mit dem Dahinter

„Wir haben uns sehr gefreut, dass wir uns mit „Storytelling“ auf der 15. Ideenbörse, der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Podium49 präsentieren dürfen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn . Lötters hat die Bewerbung eher zufällig und auf den letzten Drücker eingereicht. Umso größer war die Überraschung, dass die Bonner Agentur für Kommunikation und Pressearbeit ihren Ansatz „Storytelling“ am 10.11.2014 im Podium49 , Schloßstraße 49, 53115 Bonn, ab 19.00 Uhr zusammen mit vier weiteren Kreativen präsentieren darf.
„Es ist immer eine Frage, wie eine Geschichte erzählt wird . Fakten allein reichen nicht aus. Die Art und Weise macht neugierig und entscheidet darüber, ob man sich mit dem Inhalt – also der Geschichte – beschäftigt“, erläutert die Kommunikationsexpertin Lötters.
Viele Unternehmen fertigen tolle Produkte, bieten herausragende Leistungen, haben tolle Ideen, sind kreativ im Umgang mit ihren Mitarbeiter etc., lassen dies andere jedoch nicht oder nur viel zu wenig wissen. Und wenn Sie darüber berichten, reihen sie pure Fakten aneinander oder verlieren sich in nüchternen Produktbeschreibungen. Auch der Versuch „Wir sind die Tollsten, Besten Größten“ kommt nicht an, sondern wird als Werbephrase wahrgenommen, weiß man bei SC Lötters.
Viel interessanter ist es, wenn man die Leser durch eine spannende Geschichte und / oder eigene Erfahrungen abholt. Je besser man sich selber mit den Inhalten einer Geschichte identifizieren kann, desto eher wird diese erinnert. „Dies erlebe ich u.a. bei meinem Baublog.
Hier erzähle ich die Geschichte meines Hausbaus. Viele Leute haben selber gebaut oder kennen jemanden, der gebaut hat, entsprechend groß ist das Interesse. Und dies gilt genauso für die Vermarktung eines Unternehmens, auch hier sind Thema und Aufbereitung entscheidend. Wichtig ist darüber hinaus die regelmäßige Wiederholung, denn sonst geht man unter oder wird schnell vergessen“, macht Lötters deutlich.
Storytelling funktioniert immer, denn wenn die Verpackung interessant ist, kommt der Inhalt an, so die Botschaft, die Lötters am 10.11.2014 ab 19.00 Uhr auf der 15. Ideenbörse im Podium49 vorstellt.

Erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg diskutiert.

Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops. Dass dieser inzwischen zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet, spricht für die Bedeutung der Inhalte.

Auf den richtigen Mix der Marketinginstrumente kommt es an
Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte und eben auch kann. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und eben auch erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „In manchen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters , die den Workshop konzipiert und auch moderiert.

Workshop – wir arbeiten gemeinsam daran, den Weg zu finden
Der erste Schritt ist die eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach dem „Warum“, also den Motiven des jeweiligen Handelns des einzelnen Kunden. „Dies ist die Grundlage, um mit Interessenten ins Gespräch zu kommen“, weiß Lötters. Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich!“ reicht einfach nicht aus. „Es dreht ich doch auch niemand auf der Straße herum, wenn „Hallo“ gerufen wird, oder heißen Sie „Hallo“? fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg
Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmässige Pressearbeit tolle Möglichkeiten, bekannt zu werden und Interessenten von sich zu begeistern. Der Workshop am 28. Oktober 2014 versucht, Ansatzpunkte einer aktiven Pressearbeit aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Viele weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, denn man kommt ins Gespräch“, schließt Lötters.

Bilder ergänzen Content und schaffen ein unverwechselbares Profil

Individuelle Bilder machen den Unterschied, denn Fakten allein reichen nicht aus, erst Bilder regen die Fantasie an und so werden Fakten interessant.

„Zu gutem Content Marketing gehören einfach gute Bilder. Bilder, die Emotionen wecken, dem Unternehmen oder der Geschichte ein individuelles Gesicht geben und dieses auch transportieren. Bilder also, die das Kopfkino anwerfen und in Erinnerung bleiben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn .
SONY DSCUnd SC Lötters propagiert dies nicht nur bei seinen Kunden, sondern lebt es selber. „Wir haben lange überlegt, welche Bildwelt wir für unsere Homepage verwenden wollen und haben uns dann für durchgängig asiatische Motive entschieden. Alle Bilder gehören uns. Wir verwenden keine gekauften Fotos, so sind wir unverwechselbar“, so Lötters weiter.
Die Durchgängigkeit der Bilder ist entscheidend, immer wieder kehrende Motive, die sich durchziehen durch die Homepage, die Werbemittel, den Blog, die Pressemeldungen etc. Sie sind das i-Tüpfelchen eines jeden Contents und der rote Faden, der einzigartig und wiedererkennbar macht.
„Natürlich werden wir immer wieder auf die teilweise fremdartigen Motive angesprochen, die auf den ersten Blick so gar nicht zu den Themen passen – vergleicht man es mit anderen Websites von Agenturen unserer Branche. Doch wir sehen dies anders“, betont Lötters. SC Lötters ist eine kleine, individuelle Agentur, die sich bewusst nicht in die Reihe konturloser Agenturen und einer austauschbaren Bildwelt einreiht. SC Lötters ist anders, charakteristisch und vor allem nicht stromlinienförmig, also müssen auch die Bilder anders sein und neugierig machen.
Auch wenn Entscheidungen kopfgesteuert getroffen werden, müssen Botschaften erst einmal bis dorthin vordringen, um zum Nachdenken anzuregen und das geschieht hauptsächlich über Bilder, weiß man bei SC Lötters.

Infoveranstaltung Ludwig 2015

Ankündigung im IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ – Ausgabe 10/2014

Aufruf zur Teilnahme am Infoabend für alle Unternehmen, die sich bewerben möchten, und auch solche, die sich noch nicht sicher sind, ob dieser Mittelstandspreis für sie von Interesse ist. Es werden Informationen rund um die Wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ präsentiert. Die Unternehmen bewerben sich um beide Preise, also regional und bundesweit. Die Teilnahme lohnt sich für jeden Mittelständler, den die öffentliche Aufmerksamkeit ist enorm und die Berichterstattung rund um kann sinnvoll für die eigene Vermarktung genutzt werden.