Sichere Daten im Kontext von Industrie 4.0 – frommer Wunsch oder Wirklichkeit?

SCL lädt ausgesuchte Unternehmen zu hochkarätig besetzter Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum der Trovarit AG auf der CeBIT 2015 in Halle 5 ein.

Industrie 4.0 ist ein wichtiges Thema, dies ist unbestritten der Fall, aber welche Auswirkungen die Umsetzung in den Unternehmen hat, wissen die Wenigsten. Eine Konsequenz der sich selbst steuernden Systeme ist die Vernetzung untereinander und die unerlässliche Kommunikation der einzelnen Module miteinander, sprich der ständige Austausch von teilweise höchst sensiblen Informationen. Das Herzstück von Industrie 4.0 sind also sichere Daten . Denn Rezepturen gehören zu den streng gehüteten Geheimnissen, die selbstverständlich auch zu Zeiten von Industrie 4.0 geheim und im eigenen Haus bleiben sollten.
Doch wie sicher sind diese Daten wirklich? Und was müssen die Unternehmen tun, um ihre sensibelsten Daten, die geheimen Rezepturen und das vorhandene Know-how vor Hackerangriffen zu schützen? Können sie überhaupt etwas tun, um sich zu schützen? Welchen Einfluss hat die Herkunft der verwendeten Software auf die Sicherheit? Sind deutsche Lösungen sicherer? Diese und andere Fragen diskutieren handverlesene Fachleute der Branche am Montag, dem 16.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2015. Unter Leitung und Moderation von Dr. Christine Lötters bietet das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 für dieses die Branche bewegende Thema die passende Kulisse, um interessante Anregungen für die Umsetzung mitzunehmen.

Platz bietet das Podium für nur vier Teilnehmer, wer also dabei sein möchte, sollte nicht zögern und sich kurzfristig mit SC Lötters in Verbindung setzen.

So erreichen IT- Unternehmen und fertigungsnahe Mittelständler den Markt

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen aus fertigungsnahen Unternehmen und der IT startet am 28. Januar 2015. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein Sieg geht in die 5. Runde.

Wer sind meine Kunden und wie finde ich heraus, wie diese ticken? Womit kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Und wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam, so dass ich auch gesehen werde? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28. Januar 2015, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg diskutiert. In der Runde werden individuelle Lösungsansätze angerissen, die die Teilnehmer dann mit ins Unternehmen nehmen.

Immer noch machen sich zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, man sollte sich festlegen und diese Dinge dann richtig machen, so die Kernbotschaft des Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und das Interesse ist immer wieder groß“, fasst Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich auch immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.

Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. „Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen. Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und die Teilnehmer zum Nachdenken zu bringen“, erläutert Expertin Lötters.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt ist die Beschreibung der Zielgruppe. Die Suche nach dem „Warum kaufen diese“ ist wichtig, um die Kunden besser zu verstehen. Unternehmer/Innen müssen heute einfach noch besser wissen, wen genau sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde. Schon wird klar, was gemeint ist. Zu eng sollte die Zielgruppe aber auch nicht sein. Hier helfen Fragen von einem Fachmann, um sich besser und schneller zu orientieren.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man in den IT-Unternehmen und den produktionsnahen Mittelständler immer noch viel zu wenig. Hier setzt der Workshop an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. „Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man also seine Texte aus Sicht des Lesers schreibt. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein“, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische Unternehmen bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen, gerade in fertigungsnahen Unternehmen und IT-Häusern.
Der Workshop am 28. Januar 2015 zeigt Ansätze auf, handeln muss man im Anschluss, aber auch da bietet SC Lötters Unterstützung an.

Erfolgreicher Start der Wettbewerbsrunde 2015

Bericht Ludwig IHK-Magazin 12-2014Bericht im IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ – Ausgabe 12/2014

Großer Preis des Mittelstandes 2015 und Ludwig 2015 erneut sehr erfolgreich gestartet, die IHK Bonn/Rhein-Sieg und die Servicestelle SC Lötters haben bereits 13 herausragende Mittelständler der Region zu den Wettbewerben nominiert…