Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 erfordern andere Datensicherheitskonzepte – Podiumsdiskussion auf CeBIT 2016 gibt Tipps für Mittelstand

SCL diskutiert mit ausgesuchten Unternehmern auf dem ERP-Forum auf der CeBIT 2016 in Halle 5.

Das Internet der Dinge (IOT) sowie Industrie 4.0 verändern nachhaltig die Unternehmenslandschaft, dies ist unbestritten der Fall, auch wenn die Umsetzung in den meisten Unternehmen noch dauern wird. Ein wichtiger Meilenstein, der die Umsetzung bremst, ist das Thema Datensicherheit – Transparenz hat ihren Preis.

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Sich selbststeuernde Systeme kommunizieren autark über offene Schnittstellen miteinander, tauschen kontinuierlich Daten aus. Das Herzstück des IOT sind also sichere Daten. So gehören in der Fertigung sicherlich Rezepturen zu den streng gehüteten Geheimnissen, die auch geheim bleiben sollen. Doch der Wunsch nach Sicherheit geht weit darüber hinaus, denn was passiert bei unberechtigtem Zugriff von außen, wenn Fremde die Produktion steuern oder stoppen?

Wie können sich mittelständische Unternehmen vor Datenklau schützen und gleichzeitig die Vorteile der sich selbststeuernden Kommunikation nutzen? Oder schließt die Umsetzung des IOT Datensicherheit aus? Was können die Unternehmen kurzfristig tun, um ihre Daten sicherer zu machen und sich gleichzeitig für die neuen Bedingungen des IOT zu rüsten?

Bietet die Cloud eine Alternative? Wie sicher sind die Daten in der Cloud? Welche Daten gehören in eine Cloud und welche nicht? Welche Anforderungen muss eine Cloud erfüllen?

Diese und andere Fragen diskutieren handverlesene Fachleute der Branche am Montag, dem 14.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2016. Das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 bietet erneut die passende Plattform, um interessante Anregungen für die Umsetzung mitzunehmen. Welche Firmenvertreter dabei sein werden, steht aktuell noch nicht fest. Interessenten können sich gerne bei SC Lötters, Bonn melden.

Das Ziel der kurzweiligen Diskussion ist, dem Mittelstand sichere Tipps an die Hand zu geben, für die wichtigsten Schritte auf dem Weg in Richtung IOT.

 

Diese Meldung ist auch auf „derbetriebsleiter.de“ unter dem Titel Podiumsdiskussion auf der Cebit: Industrie 4.0 und Datensicherheit erschienen.

Arbeitswelt 4.0 – Ohne Menschen geht es nicht – Human Resources als weiterer Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2016

Das Thema HR wird durch verschiedene Podiumsdiskussionen auf dem ERP-Forum in Halle 5 auf der CeBIT 2016 sichtbar

Der digitale Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Arbeiten 4.0 ist als Auftrag in den Unternehmen angekommen. Welche Möglichkeiten den Unternehmen zur Verfügung stehen, um die digitale Transformation voranzutreiben und umsetzen zu können, wird Thema auf der CeBIT 2016 sein.

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Um ausgesuchte Themen umfassend zu präsentieren, hat die CeBIT 2016 eigene Zeitfenster auf dem ERP-Forum in Halle 5 für das Thema HR vorgesehen. Am CeBIT-Montag, 14. März und Mittwoch, 16. März wird zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich HR umfassend mit Vertretern der Branche diskutiert.

Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern! Mitarbeitergewinnung und –bindung durch aktives Personalmanagement

Die schrittweise Umsetzung in Richtung Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern. Diese Entwicklung betrifft alle Unternehmensbereiche, so dass neue Wege im Bereich HR unverzichtbar sind. Ohne begleitende Software lassen sich diese Aufgaben nicht mehr bewältigen. Aktives Personalmanagement wird ebenso gefragt, wie Talent- und Kompetenzmanagement, gezielte Ausbildungsbegleitung und Wissensmanagement. Moderne Softwarelösungen existieren bereits heute und lassen sich Schritt für Schritt in den Unternehmen einführen. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Montag, dem 14.3.16 von 14.15 – 15.00 Uhr.

 Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied

Zunehmend bestimmt die Fertigung den Personalbedarf. Die 40-Stunden-Woche hat ausgedient. Servicezeiten müssen bis zu 24/7 sichergestellt werden. Wie können sich die Unternehmen auf diese Änderungen einstellen? Wie flexibel müssen die Planungen in den Unternehmen sein? Und was bedeutet dieser Wandel konkret für die Mitarbeiter? Müssen sie rund um die Uhr verfügbar sein? Wie lässt sich dies mit dem Wunsch nach Worklife-Balance vereinbaren? Ohne flexible Software / Hardware-Lösungen kann dies nicht umgesetzt werden. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 15.00 – 15.45 Uhr.

Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität

Die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung verändern die Arbeitswelt massiv. Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz werden gefordert. Die Unternehmen werden mit immer komplizierter werdenden Abläufen und Veränderungen der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien sind eine Herausforderung, die Hard-/ Softwarehersteller gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen müssen. Aussteller der CeBIT 2016 zeigen, wie dies gelingen kann. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 10.20 – 11.10 Uhr.

Diese Themen werden mit ausgewiesenen Fachleuten der Branche auf der CeBIT umfassend diskutiert. Unternehmen, die gerne teilnehmen möchten, sind aufgerufen, sich bei SC Lötters, Bonn, der Veranstalterin der HR Themen auf dem ERP-Forum zu melden.

Weihnachtskarten von Flüchtlingskindern gestaltet

German Angel bedanken sich mit Weihnachtsmotiven bei SC Lötters für Unterstützung

Jedes Jahr stellt sich die Frage nach der Weihnachtspost. In diesem Jahr war bei SC Lötters, Bonn, bereits im September klar, dass die Weihnachtskarten Motive tragen, die von Flüchtlingskindern gemalt werden.

Weihnachtliche Motive der Flüchtlingskinder

Weihnachtliche Motive der Flüchtlingskinder

Auf dem „Marktplatz der Guten Geschäfte“ im September vereinbarte SC Lötters mit den German Angel eine Kooperation: Öffentlichkeitsarbeit gegen Weihnachtspost. Die Kooperation wurde umgesetzt und nun landeten die weihnachtlichen Motive auf dem Schreibtisch der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit. Christine Lötters und ihre Mitarbeiter hatten die Qual der Wahl, denn alle Motive waren gleich schön. „So haben wir uns entschlossen, ein Motiv drucken zu lassen, ein anderes als Mail-Weihachtsgruß zu nutzen und ein weiteres ins Netz zu stellen“, fasst Inhaberin Dr. Christine Lötters zusammen.

„Wir unterstützen diese Initiative durch Öffentlichkeitsarbeit, da die Arbeit der German Angel vor der aktuellen Flüchtlingssituation an Brisanz gewonnen hat“, erläutert Lötters. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die aktive Integration von Flüchtlingskindern. Die German Angel Initiative vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe – u.a. in Form von Zusatzsprachkuren – anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Aktuell sind German Angel im Rahmen eines Modellprojektes an drei Bonner Grundschulen tätig, werden ihr Engagement noch weiter ausbauen.

„Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird, wie dies die German Angel tun“, betont Lötters. Und die Weihnachtskarten leisten einen wichtigen Beitrag, diese Initiative bekannter zu machen.

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover

„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll.. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern diskutieren.

Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Fachforum Planung, Produktion & Personal überzeugte erneut auf der IT & Business 2015

SC Lötters stellte für das Fachforum wieder ein interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Formate – Diskussionen, Speed-Check und Interviews – überzeugten die Besucher in Stuttgart

„Themen werden immer wichtiger, wenn es um Zuhörer geht. Industrie 4.0 und Datensicherheit standen zum wiederholten Male im Zentrum des Interesses“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch in den letzten Jahren das Forum Planung, Produktion & Personal organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn setze wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen. Neu hinzugekommen ist der Speed-Check, der kurz und knapp Arbeitgebern die Möglichkeit bot, sich vorzustellen.

Publikum Fachforum ITB2015

Interessiertes Publikum beim Fachforum auf der IT&Business 2015

Die Moderation der Diskussionen übernahm neben Lötters selbst auch Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. Um die Aussteller abzuholen und gleichzeitig den Zuhörern etwas zu bieten, war die Riege der Diskutanten bewusst breit gefächert. Die Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist. Einig war man sich, dass auf den Foren Themen angerissen wurden, die dann in intensiveren Gesprächen am Stand fortgesetzt wurden, also eine ideale Ergänzung zum Messeauftritt.

ERP / MES als Voraussetzung für Industrie 4.0 stand neben der Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes unter Industrie 4.0 im Fokus der Besucher. „Personalthemen sind immer noch eher die Ausnahme auf der IT & Business, obwohl gerade die Menschen in den Unternehmen mitgenommen werden müssen, soll Industrie 4.0 in den Betrieben umgesetzt werden. Dies kann die Personalabteilung alleine nicht bewältigen, hier sind Geschäftsführer, IT-leiter sowie Betriebsleitung gefragt, als die Zielgruppe der Messe“, betont Lötters. Deshalb hält Sie auch zukünftig daran fest, Personalthemen auf der Messe zu präsentieren.

Dem Forum ist erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Personal und Sicherheit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und genutzt, indem sie sich in die Diskussion eingebracht und aktiv zum Messebesuch eingeladen haben. Diese Aktivitäten sind insofern wichtig, um auch das Potential einer solchen Veranstaltung auszuschöpfen. Ein derartiges Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck, sich ins Gedächtnis der Interessenten zu bringen. „Das Forum soll neugierig und Lust auf Mehr machen, zu weiteren Gespräche auf dem Stand der Aussteller anregen. Dies ist uns wieder einmal gelungen“, so Lötters abschließend. Doch Stillstand wäre Rückschritt und daher wird in Abstimmung mit den Ausstellern und den Teilnehmern das Konzept für 2016 weiter verfeinert werden, um sich noch stärker auf den Anwender und seine konkreten Fragestellungen zu konzentrieren.

Wettbewerbe Großer Preis des Mittelstandes und Ludwig 2016 starten in die nächste Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort mit der Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde Ludwig 2016 – Infoveranstaltung am 03.11.15 um 18 Uhr

„Nachdem wir im letzten Jahr 16 Bewerber hatte, so viele Unternehmen wie nie, sehen wir uns in unserer Arbeit bestätigt. Diese Entwicklung hat uns motiviert, noch mehr Unternehmen in der Region von der Idee zu begeistern. Und so starten wir ab sofort mit der aktiven Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel: 20 Unternehmen möchten wir dabei haben“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Wettbewerbsrunde2016Um den Unternehmen weitere Informationen zu den Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 3.11.2015, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 22. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig 2016“ in Bonn zum 4. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, setzen sie jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der Ludwig rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundes-ländern vergeben.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Beide Preise fördern die Bildung von Netzwerken, deshalb setzt sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – aktiv für eine Teilnahme an den Wettbewerben ein.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Diese rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. Hier raten wir durchaus von einer Teilnahme ab oder ggf. noch 1-2 Jahre zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Innovation und Modernisierung
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind herausragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich als Unternehmen zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Interessierten in Gesprächen mit der Servicestelle.

Innovative Unternehmen gesucht – Ludwig 2016

Ab sofort können sich mittelständische Unternehmen wieder für den Ludwig 2016 bewerben – der regionale Mittelstandspreis, der inzwischen von sehr großer Bedeutung für die Region Bonn/Rhein-Sieg geworden ist.

Der Info-Abend zur neuen Wettbewerbsrunde 2016 für alle interessierten Unternehmen findet am 03.11.2015 im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg statt.

Hier ein Bericht aus dem Bonner Stadtanzeiger / Generalanzeiger Bonn vom 05.09.2015

Bericht_BonnerStA_05-09-15_Ludwig2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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SC Lötters unterstützt Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel durch Engagement im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verträge wurden auf dem 5. Marktplatz der Guten Geschäfte geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung, damit man unsere Kunden nicht übersieht und dazu wollen wir auch dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und der Initiative German Angel verhelfen. Das ist der Grund, warum wir uns auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte in diesem Jahr engagiert haben“, erläutert Inhaberin Dr. Christine Lötters.

SCL_Marktplatz_der_guten_Geschäfte_mit_Untertitel_DgrDie Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich in diesem Jahr erstmalig auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen. „Als kleines Unternehmen muss man sehr genau schauen, wie und wo man sich engagiert, um sich nicht zu verzetteln. Doch CSR ist eine wichtige Aufgabe, der wir uns ab sofort bewusst und aktiv stellen“, betont Agenturinhaberin und Gründerin Lötters.

Lötters hat eine Kooperation mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg vereinbart. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters das Berufskolleg in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter von SC Lötters Kosmetikbehandlungen im Rahmen der Modellbörse der Abteilung Kosmetik am Berufskolleg. „Entspannung ist wichtig, will man dauerhaft kreativ sein“, erläutert Lötters, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen bereits auf die erste Behandlung freut. Gerade Berufskollegs haben im Zeitalter der Akademisierung, oftmals das Nachsehen. Dabei übernehmen diese Berufskollegs eine wichtige Aufgabe in der Vorbereitung junger Menschen auf einen Beruf und auch auf die duale Berufsausbildung, die immer wieder in Vergessenheit gerät.

Eine ähnliche Unterstützung hat Lötters auch der Initiative German Angel zugesagt. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die Integration von Flüchtlingskindern. German Angel vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Auch hier geht es darum, dass diese Bemühungen bekannter werden. „Denn Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird“, betont Lötters. Eine Gegenleistung wurde aktuell noch nicht vereinbart.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, nun auch SC Lötters. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Kommunikationsagentur aus Bonn an Medien der Region gehen, um den jeweiligen Absender bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Informationen zu den Kooperationspartnern finden Sie unter www.rwbk-bonn.de und http://german-angel.sqarespace.com

Wege zu neuen Ideen – 3. Kreativtag Forum Innovation

IHK Bonn/Rhein-Sieg gibt Tipps zu Kreativität im Unternehmen

Kreativität und Technik – beim Kreativtag Forum Innovation der IHK Bonn/Rhein-Sieg schließt sich das nicht etwa aus, sondern gehört eng zusammen. Oder im Umkehrschluss: ohne Kreativität keine technische Weiterentwicklung. „Kreativität im Unternehmen“ ist der Titel einer Workshopreihe, die in der Tapetenfabrik unter dem herausfordernden Arbeitstitel „Virtuelle Welten“ jetzt in die dritte Runde ging.

„Kreativität kann nicht befohlen werden“, sagte Christine Lötters, Moderatorin der Veranstaltung. Björn Schmitz, der erste Referent und Inhaber der Firma „CG Art Studio“, ein 3D-Animationsstudio in Bonn, formulierte seine Kreativität sehr simpel: „Am Anfang ist die Idee“, sagte er. Und die Ideen kommen ihm oft im Schlaf. Er gehört zu den Menschen, die morgens noch wissen, was sie nachts geträumt haben.

Gleich nach dem Aufstehen setzt er sich an den Schreibtisch und notiert alles, was ihm durch den Kopf geht. Obwohl er in seinem Studio moderne Technik einsetzt, greift er ganz am Anfang eines Entwicklungsprozesses zu Bleistift und Papier und erstellt, so gibt er offen zu, auch schon mal „Kindergartenskizzen“.

Professor André Hinkenjann von der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg zeigte als zweiter Referent auf, was heute technisch machbar ist, um „Virtuelle Welten“ zu erzeugen und erlebbar zu machen. Sein Fazit lautete: Kosten können gespart, Fehler in der Konstruktion vermieden und Planungen beschleunigt werden. Doch in diese virtuellen Welten eintauchen könne man nur über Kreativität.

Jürgen Feldkamp von der Deutschen Telekom, der im Bereich ?Products and Innovation? arbeitet, sagte, dass das Thema Virtualisierung sehr gut zu seinem Job passt. Marcus Mitter, der sich als Selbstständiger mit 360 Grad Aufnahmen und virtuellen Rundgängen beschäftigt, gestand, dass für ihn das persönliche Networking im Mittelpunkt steht. Aber auch zu sehen, was die Referenten anbieten, sei für ihn wertvoll. Karl-Josef Mittler ist Geschäftsführer der Intuvation GmbH. Er beschäftigt sich mit Dienstleistungs-Innovation, etwas, was schwer greifbar sei. „Virtuelle Gedanken spielen dabei für mich eine große Rolle“, bemerkt er. Neue Gedanken und neue Erfahrungen möchte er für sich mitnehmen.

„Demnächst machen wir virtuellen Urlaub zu Hause auf der Couch“, fasste Christine Lötters am Ende der Vorträge die Möglichkeiten zusammen, die sich in den virtuellen Welten auftun. Möglich, so zeigte der Workshop, wäre dies – doch ob das einer der Teilnehmer möchte, das darf bezweifelt werden.

Dieser Artikel ist erschienen im Online-Portal Generalanzeiger Bonn und in den Beueler Nachrichten.

Arbeitszeit 4.0 – Mitarbeiter gewinnen und binden

Experten diskutieren auf Fachforum Planung, Produktion & Personal auf der IT & Business 2015 in Stuttgart unterschiedliche Wege zur Mitarbeitergewinnung und -bindung

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen setzt neben produktionsnahen Themen erneut auf Themen aus der Arbeitswelt von morgen. Und hierzu gehört ganz klar auch das Thema „Mitarbeiter unter Industrie 4.0“.

Das thematische Spektrum reicht von der flexiblen Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 über neue Wege der Mitarbeitergewinnung und –bindung durch flexiblere Arbeitszeitgestaltungen mit Arbeitszeit 4.0 und endet mit dem neuen Format, dem Arbeitgeber-Speed-Check.

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Die Themen werden überwiegend in Form von Podiumsdiskussionen mit Experten der Branche jeweils unter Moderation von Reiner Straub, Chefredakteur des Personal Magazins, präsentiert. Mit dabei sind: Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer bei Dr. Scherf Schütt und Zander, Arbeitszeitexperten aus München, Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants in Wiesbaden, Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG Aachen und Burkhard Röhrig, Gesellschafter und Geschäftsführer der Gfos mbH Essen.

Ergänzt werden die Diskussionen durch einen Vortrag von Marc Murray, HR Delivery Lead DACH & Director Global HR Projects bei Smiths, der erstmals auf der Messe dabei ist. Murrays Vortrag behandelt das Thema: „Seid Ihr auch alle da? 10 Faktoren für erfolgreiche Arbeit und die Notwendigkeit, alle Faktoren einzusetzen“. Er zeigt auf, dass Personalarbeit eben doch nicht jeder kann, wie gerne behauptet wird.

Abgerundet wird der Tag zum Thema Personal durch den Arbeitgeber-Speed-Check. Die auf der Messe präsentierenden Softwarehersteller stellen nicht nur ihr Angebot der Zielgruppe, also den Entscheidern aus mittelständischen Unternehmen, vor, sondern suchen auf diesem Event natürlich auch nach neuen Mitarbeitern. Wieso auch nicht, denn dort ist man mittendrin und kann gezielt seine Stärken aufzeigen. Zudem findet unmittelbar vor den Toren der Messe die European MINT Convention, Recruiting-Ausstellung und Konferenz statt. Potentieller Nachwuchs ist also auf dem Messegelände genügend vorhanden und wird den Arbeitgeber-Speed-Check sicher aufmerksam verfolgen. Mit dabei sind die Unternehmen CTO Balzuweit GmbH, Pix Software sowie die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters machen die jeweiligen Geschäftsführer deutlich, was ihr Unternehmen zu einem besonderen Arbeitgeber macht.

 

Ab in Virtuelle Welten – Programm für 3. Kreativtag des Forums Innovation in Bonn steht

Außerhalb der Realität, so das Motto in Halle 10 der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 17.9.2014 ab 16.00 Uhr

Kreativität und Technik lassen sich verbinden, so der Ansatz des FORUM Innovation bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der auch im dritten Jahr auf dem Kreativtag umgesetzt wird. In diesem Jahr dreht sich alles um „virtuelle Welten“, in die wir uns im Alltag nahezu täglich entführen

Kreativität und Technik

Kreativität und Technik

lassen. Doch wie virtuell diese tatsächlich sind, wird der 3. Kreativtag – erneut begleitet und moderiert von Dr. Christine Lötters, SCL Bonn am 17. September 2015, ab 16.00 Uhr in der alten Tapetenfabrik in Bonn Beuel zeigen Ein kreativer Ort, an dem gedacht, gelacht und vor allem auch selber gemacht werden soll.

Den Auftakt mit „Arbeiten jenseits der Realität – wie entsteht eine virtuelle Welt“- macht Björn Schmitz, Inhaber CG ART STUDIO, Bonn. Dabei zeichnet Schmitz zunächst viele Stunden und dies mit Papier und Bleistift, bevor er sich an den Rechner setzt, in virtuelle Welten abtaucht und sie erschafft.

Prof. Dr. André Hinkenjann, Hochschule Bonn / Rhein Sieg schließt mit seinem Vortrag „Virtual Reality – Praktische Anwendungen für die Wirtschaft, nicht nur für Spielefreaks“ an. Hier darf man gespannt sein, wie der Experte Hinkenjann den Bogen zur Wirtschaft schlägt.

Erneut schließt sich auch in diesem Jahr eine praktische Umsetzung des Gehörten an. Alle Teilnehmer können und sollen in zwei Workshops selber aktiv werden, abtauchen ins Virtuelle. Sei es unter der Leitung von Björn Schmitz oder von Dr. Reiner Nikula, Innovators Consultat, Wiehl. Beide nehmen die Teilnehmer mit in verschiedene Welten außerhalb der Realität, lassen Gedanken schweifen und Neues erschaffen. Die Teilnehmer haben die freie Wahl. „Jeder kann bereits im Vorfeld einen Wunsch äußern, an welchem Workshop er gerne teilnehmen möchte, und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, sagt Peter Marth, Mitorganisator des Kreativtags und Mitglied des Lenkungskreises des FORUM Innovation.

Der Abend klingt aus mit gemeinsamem Networken und einem kostenlosen Imbiss, um sich bereits auf den nächsten Kreativtag 2016 einzustimmen.

Nur noch einzelne Restplätze beim Arbeitgeber-Speed-Check und ERP-Speed-Check der IT & Business 2015

Die Diskussionen auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal sind hochkarätig besetzt, lediglich die beiden neuen Speed-Formate bieten jeweils noch einen Restplatz für interessierte Unternehmen.

„Das Fachforum ist nahezu ausgebucht, nur die beiden Speed-Check-Formate haben noch jeweils Platz für ein Unternehmen. Wer sich also schnell entschließt, hat noch die Chance dabei zu sein“, erläutert Dr. Christine Lötters, die Ideengeberin der beiden neuen Formate.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Industrie 4.0 beherrscht auch die diesjährige IT & Business in Stuttgart. Entsprechend waren die Diskussionen zu diesen Themen schnell ausgebucht.

Erstaunt ist Lötters, dass es auf dem Arbeitgeber-Speed-Check noch einen freien Platz gibt, obwohl auch die IT-Häuser händeringend Fachkräfte suchen. „Gerade auf einer IT-Messe steht man doch mitten drin im Markt der IT‘ler, wieso sich also nicht hier als attraktiver Arbeitgeber vorstellen? Und dies gerade vor dem Hintergrund, dass die Messe in diesem Jahr auch zahlreiche Nachwuchskräfte durch die MINT-Karrieremesse am 29. und 30. September erwartet“, erläutert Lötters.

Ziel des Arbeitgeber-Speed-Check ist, sich in kurzer Zeit vorzustellen und klar zu machen, warum man ein attraktiver Arbeitgeber ist. Prägnant knapp weckt Neugierde auf Seiten der Zuhörer in Einzelgespräche einzusteigen.

Beim ERP-Speed-Check am ersten Messetag müssen die Unternehmen auf den Punkt bringen, was sie den Kunden bieten. Die Herausforderung ist, kurz und knapp vier Fragen zum System zu beantworten. Im Mittelpunt des Checks steht weniger die Funktionalität des ERP-Systems, sondern der Anbieter und seine Vorgehensweise als solche. Wie geht er in neue Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten?

Und zu beiden Formaten kann man bereits im Vorfeld Beiträge posten und Fragen stellen und zwar im eigens eingerichteten Blog – derforumblog.com.

Der ERP-Anbieter-Check findet am 29.9.2015 um 11:30 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Der Arbeitgeber-Speed-Check findet am 30.9.2015 um 15:00 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 – auch auf der IT & Business 2015 ein wichtiges Thema

Auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal diskutieren Experten über das Thema Datensicherheit in der Produktion unter Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine kontinuierlich interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie können die Unternehmen sicherstellen, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern? Sind Hacker in der Lage, die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen zu bringen? Und vor allem, was können die Unternehmen des Mittelstandes tun, um sich für Industrie 4.0 zu rüsten und sichere Daten zu behalten?

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Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben. Der IT & Business ist es erneut gelungen, ausgesuchte Experten aus dem Bereich produktionssteuernder Software zu einer Podiumsdiskussion auf das Fachforum Planung, Produktion & Personal zu bekommen.

„Gerade das Thema Industrie 4.0 ist für den Mittelstand sehr wichtig. Und natürlich haben die Unternehmen Fragen, was die Sicherheit ihrer produktionsnahen Daten angeht. Nicht vorzustellen, wenn Rezepturen auf einmal bei Marktbegleitern landen, weil die Rechner miteinander sprechen“, betont Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld seit mehreren Jahren in Stuttgart organisiert und moderiert.

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum für die Besucher in Stuttgart und da gehört die Frage nach sicheren Daten zweifelsfrei dazu. „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ so der Titel der Podiumsdiskussion am 29.9.2015, die um 10.45 Uhr startet.

Neben Lötters, die die Diskussion moderiert, sind Michael Möller, gbo datacomp, Burkhard Röhrig, GFOS, Karl Tröger, PSIPenta, und Steffen Zimmermann, VDMA, in Stuttgart mit auf dem Podium dabei. Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0 stehen in den geplanten 45 Minuten im Fokus. Handfeste Tipps kann der Besucher ebenso erwarten wie Denkanstöße, denn an einigen Stellen ist sicherlich kurzfristiger Handlungsbedarf in den Unternehmen gegeben, weiß Lötters.

Zur Vorbereitung des Forentages wurde ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen aus den Anwenderunternehmen bereits im Vorfeld eingesammelt und diskutiert werden.

Zielsetzung dieser Podiumsdiskussion ist es, den Unternehmen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. „Und dies vor allem sicher“, schließt Lötters.

 

Dieser Bericht ist ebenfalls erschienen auf: Online-Portal it-production.com unter dem Titel „IT&Business: Podiumsdiskussion zur Datensicherheit in der Industrie 4.0“ und in den Branchennews der IT&Business unter dem Titel „Sichere Daten unter Industrie 4.0

Mittelstandswettbewerbe Großer Preis des Mittelstandes 2016 und Ludwig 2016 starten in die 4. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort erneut mit der Suche nach Mittelständlern der Region – Infoveranstaltung am 3.11.2015

Letztes Jahr waren es 15 normierte Unternehmen, 2016 dürfen es gerne wieder einmal mehr sein. Um dieses Ziel zu erreichen, beginnen wir ab sofort aktiv mit der Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Dr. Christine Lötters (li.) und Michael Pieck (re.) freuen sich auf die 4. Wettbewerbsrunde

Dr. Christine Lötters (li.) und Michael Pieck (re.) freuen sich auf die 4. Wettbewerbsrunde

Die Infoveranstaltung für die kommenden Preisanwärter findet am 3.11.2015 um 18.00 Uhr, im Haus der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, statt. Hier wird der Wettbewerb von der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung – SC Lötters – und der IHK, Michael Pieck, vorgestellt.

Die beiden Wettbewerbe stehen nebeneinander und außer Konkurrenz. Beide setzen andere Schwerpunkte. Während der „Große Preis des Mittelstandes 2016“ in das 22. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig bereits zum 4. Mal vergeben. Der „Ludwig 2016“ ist ein rein auf die Region Bonn/Rhein-Sieg bezogener Wettbewerb, während der „Große Preis des Mittelstandes“ bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.

Der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnete bundesweite Wettbewerb der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung, trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er fördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg entschlossen, gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – sich aktiv für den „Großen Preis des Mittelstandes“ in der Region zu engagieren und zusätzlich den „Ludwig“ in verschiedenen Kategorien auszuloben. „Mit dem „Ludwig“ wollen wir nachdrücklich drauf hinweisen, was für einen grandiosen Mittelstand Bonn zu bieten hat“, wirbt Michael Pieck begeistert für seinen „Ludwig“.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme am Wettbewerb und die Erreichung der Juryliste ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in Richtung Preis ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „Wir sind der Meinung, dass es noch sehr viel mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir lautstark auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die regionale Servicestelle leitet, das Nominierungsverfahren.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Innovation und Modernisierung
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich möglicherweise zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Unternehmer am 3.11.2015 und in Gesprächen mit der Servicestelle.

Themenfeld Produktion auf Fachforum der IT & Business 2015 mit hochkarätigen Experten besetzt

Fachforum für Planung, Produktion & Personal kommt mit Zielrichtung gut an: Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0, so kann sich der Mittelstand konkret vorbereiten.


„Erneut nehmen die Aussteller das Fachforum gut an. Aktuell sind alle Podiumsdiskussionen im Bereich Produktion am ersten Tag mit ausgesuchten Fachleuten der Branche besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld auf dem Fachforum seit Jahren organisiert.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum, das in diesem Jahr auf dem Forum Planung, Produktion & Personal am ersten Messetag mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich zu Beginn geht es um die wichtige Frage: „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten!“ Hier kommen neben namhaften MES Herstellern wie PSIPenta, GFOS und znt-Richter auch Oxaion sowie Asseco als ERP-Hersteller zu Wort. Ergänzt wird die Runde von Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. Diese Besetzung verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf gerne auch Fragen gestellt werden können.

Die Diskussion ist so alt wie die Systeme selbst. Braucht es zur Fertigungssteuerung wirklich ein MES oder lassen sich die erforderlichen Funktionalitäten nicht vollständig in einem ERP abbilden, ist und bleibt hier die Kernfrage, die sicherlich facettenreich diskutiert wird. Zudem werden praktische Tipps zur Implementierung durch die Experten gegeben, denn Industrie 4.0 ist ein Prozess und keine Lösung.

Fast direkt im Anschluss geht es mit einer Diskussion um das Thema „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ weiter. Erneut hochkarätig besetzt, diskutieren hier Vertreter aus dem Hause gbo datacomp, GFOS, PSIPenta und des VDMA unter Moderation von Dr. Christine Lötters zu Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie stellt man sicher, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Und wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern, die die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen bringen können? Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben.

Den Abschluss des Forenvormittags bildet der ERP-Anbieter Check, auf dem es noch wenige Restplätze gibt. Kurz auf den Punkt 4-Fragen und 4-Antworten, in jeweils einer Minute müssen die Anbieter die Fragen beantworten und deutlich machen, warum es sich lohnt, mit ihnen ins Gespräch einzusteigen. Aktuell haben hier PSIPenta und Infor bereits fest zugesagt. Im Mittelpunt dieses neuen Formats steht weniger die Funktionalität der Lösung, sondern der Anbieter selber. Wie geht er in Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten? Wie zukunftsorientiert ist seine Lösung?

Zur Vorbereitung des Forentages wurde extra ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen eingesammelt und Themen der Foren diskutiert werden.

Zielsetzung des Forums ist, den Messebesuchern ein Gefühl zu vermitteln, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein.

 

Dieser Artikel wurde u.a. veröffentlicht: DER BETRIEBSLEITER unter dem Titel IT & Business: Fachforum zu Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES   – auf line-of.biz (Line of Business) unter dem Titel IT & Business bringt Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0 – auf www.produktion.de (Onlineportal des Fachmagazins Produktion) unter dem Titel Fachforum Produktion auf der IT & Business

Save the date – 3. Workshop „Kreativität im Unternehmen“

„Visuelle Experimente“ so der Titel des Kreativtages des Forum Innovation in der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 17.9.2015, ab 16.00 Uhr

Bonn, 06. Juli 2015 Kreativität und Technik gehören eng zusammen, sind sich die Initiatoren des Forum Innovation in Bonn sicher. Aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr auch bereits den 3. Kreativtag. Es wird um „visuelle Experimente“ gehen. Das Thema ist bewusst klar formuliert, inhaltlich jedoch breit gefächert, um möglichst viele Teilnehmer anzusprechen.

Dr. Christine Lötters begleitete schon 2014 den 2. Kreativ-Workshop des Forum Innovation

Dr. Christine Lötters begleitete schon 2014 den 2. Kreativ-Workshop des Forum Innovation

Moderiert wird der Workshop erneut von Dr. Christine Lötters, SC Lötters Bonn. Ihr ist es im letzten Jahr gelungen, die Teilnehmer abwechslungsreich durch das Programm zu begleiten. Zielgruppen sind wie im letzten Jahr, Unternehmer und Mitarbeiter in überwiegend technischen Berufen. Sie sollen motiviert werden, über die Grenzen des Alltags hinwegzugehen. Gerade im sog. MINT Bereich ist der Anteil an Normen und Regeln sehr hoch. „Da müssen bewusst Räume geschaffen werden, in denen man keine Fehler machen kann, um neue Wege gehen zu können und vor allen Dingen den Kopf frei zu machen“, betonen Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation und Dr. Rainer Neuerbourg, treibende Kraft im Hause der IHK im Forum Innovation.

Am 17. September 2015 startet der 3. Workshop um 16.00 Uhr in den kreativen Räumen der Tapetenfabrik Bonn-Beuel. Begonnen wird mit verschiedenen Impuls-vorträgen, die das Thema „Visuelle Experimente“ aus unterschiedlichen Sichten beleuchten. Christine Lötters begleitet die Teilnehmer dabei durch ein abwechslungs-reiches Programm, das im Detail noch nicht feststeht. Nur so viel ist klar, es wird wieder eine spannende Verbindung von Theorie und Praxis geben.

Reservieren Sie sich bereits jetzt den Termin.

Industrie 4.0 fordert Arbeitszeit 4.0 – mit welchen Auswirkungen müssen Mitarbeiter und Unternehmen rechnen

Experten diskutieren über die Folgen von Industrie 4.0 auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter in den Unternehmen – Fachforum Produktion & Personal präsentiert ausgesuchte Experten

Industrie 4.0 ist als neues Leitbild der Industrie in Deutschland in aller Munde. Während flächendeckend über neue IT-Systeme und sich selbststeuernde Maschinen diskutiert wird, geraten die Menschen an den Maschinen aus dem Fokus. Was bedeutet die Umsetzung von Industrie 4.0 jedoch konkret für die Mitarbeiter? Werden Mitarbeiter überhaupt noch gebraucht? Und wenn ja, wann und wie viele. Arbeitszeit on demand, jederzeit verfügbar? Geben die Maschinen den Takt vor?

Welche konkreten Auswirkungen die Umsetzung von Industrie 4.0 für die Mitarbeiter hat, darüber diskutieren ausgewiesene Experten am 30.9.2015 ab 13.30 Uhr auf dem Forum MES, Zeit und Sicherheit der IT & Business 2015 in Stuttgart.

„Flexible Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 muss die Mitarbeiter mitnehmen, um erfolgreich zu sein“ – so lautet der Titel der ersten Podiumsdiskussion. Auf dem Podium dabei sein werden neben Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG; Aachen, Burkhard Röhrig, geschäftsführender Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf Schütt und Zander GmbH, Feldkirchen bei München und Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants GmbH, Wiesbaden. Alle vier wissen aus ihrer täglichen Praxis, worüber sie sprechen.

Im Anschluss geht es um ein weiteres, sehr aktuelles Thema, nämlich die Mitarbeiterbindung und –gewinnung. „Neue Wege der Mitarbeitergewinnung und -bindung sind ein Muss – flexiblere Arbeitszeitgestaltung ist ein möglicher Weg“ so der konkrete Titel. Neben Ansätzen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung werden auch Möglichkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Mitarbeiterbindungsinstrument diskutiert. Die Mitarbeiter werden immer älter und will man ihre Arbeitskraft erhalten, wird man an einer Kombination aus flexibleren Arbeitszeiten und einem umfassenden Gesundheitsmanagement nicht vorbei kommen. Welche Möglichkeiten der Mittelstand hat und wie flexibel er sein muss, dazu mehr auf der IT & Business 2015 in Stuttgart.

Geplant ist auch ein Arbeitgeber-Speed-Check, hier können sich die Unternehmen auf der Messe als potentieller Arbeitgeber präsentieren. Der Titel stellt klar, worum es geht: „Wer ist für mich der richtige Arbeitgeber – IT Häuser stellen sich vor“. „Wo, wenn nicht auf einer IT Messe ist ein entsprechendes Umfeld vorhanden, sich als interessanter Arbeitgeber vorzustellen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Forum inzwischen zum 4. Mal organisiert.

Gerade der Aspekt Personal gewinnt auf der IT & Business an Bedeutung, denn Industrie 4.0 kann schlichtweg nicht ohne Mitarbeiter umsetzt werden.

Um dies bereits im Vorfeld der Messe zu tun, gibt es erstmalig einen Blog zu den Foren. Hier Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Außerdem können im Vorfeld gezielt Fragen eingereicht werden, die dann von den Experten in Stuttgart beantwortet werden.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Hierauf können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Ludwig 2015 – Gewinner und Sieger in der Presse

Im 3. Jahr des regionalen Zusatzpreises „Ludwig“ zum bundesweiten Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ wuchs nicht nur die Zahl der Teilnemer und des interessierten Publikums bei allen Veranstaltungen – auch die Aufmerksamkeit der Medien stieg beträchtlich.
Neben TV-Berichterstattung über die Preisverleihung gibt es YouTube-Videos der Ludwig 2015 Events und natürlich viele kurze und längere Presseberichte. Hier einige Clippings zur Preisverleihung – mehr zum gesamten Ludwig-Jahr 2015 finden Sie unter Presse zum Wettbewerb 2015.
Screenshot Schaufenster Bonn

Screenshot Schaufenster Bonn

Den vollständigen Artikel im Schaufenster Bonn vom 12.06.2015 lesen….

und hier geht es zum Bericht im SU-Kontakt 04-15.

Am 25.06.15 wurde auch im IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ ein schöner Artikel in der Rubrik „Standortpolitik“ veröffentlicht.

 

SU-Kontakt - SUBN 04/15

SU-Kontakt – SUBN 04/15

Generalanzeiger Bonn

Generalanzeiger Bonn

 

Ludwig 2015 geht an Tanzhaus Bonn und WetterOnline

IHK Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters zeichnen beste Mittelständler aus

Überraschung bei der Preisverleihung des Ludwig 2015. Die Jury hat den Preis für das beste mittelständische Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg an zwei Bonner Unternehmen vergeben. Ausgezeichnet wurden in Siegburg die Tanzhaus Bonn GmbH und WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH. Die Veranstaltung wurde von der IHK und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters Bonn, ausgerichtet. „Beide Unternehmen – so unterschiedlich sie auch sein mögen – lagen aus der Sicht der Jury gleichauf und haben gleichermaßen durch Leistung und Engagement überzeugt“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille bei der Feier in der Rhein-Sieg-Halle Siegburg. Gefordert waren herausragende Leistungen in den Bereichen Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement.

Gesamtsieger-Ludwig2015

Die beiden Gesamtsieger des Ludwig 2015 mit den Organisatoren des Abends

 

WetterOnline ist seit 1996 erfolgreich am Markt vertreten und bietet mehr als 60 Arbeitsplätze. Das Unternehmen demonstriere, dass erfolgreiche Innovationen in Bonn möglich seien und dass lokale Mittelständler bundesweite Bedeutung erlangen könnten, so die Jury. WetterOnline ist nach eigenen Angaben der größte Anbieter für Wetterinformationen in Deutschland, und das sowohl für die Allgemeinheit als auch für Spezialisten. Auf www.wetteronline.de greifen monatlich mehr als sechs Millionen Besucher zu, das Angebot gehört regelmäßig zu den Top 20 der meistbesuchten Internetportale Deutschlands. 2014 wurde wetteronline.de zum zweiten Mal als „Beste Website des Jahres“ ausgezeichnet.

Tanzhaus Bonn ist ein stetig wachsendes, mittelständisches Unternehmen, das die Tanzschulbranche mit einem innovativen Konzept revolutioniert hat und in den letzten Jahren zunehmend Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen konnte. Die Jury: „Das Angebot des Unternehmens lädt täglich zum Spaß haben und Tanzen ein. Sein Service und das engagierte Team, die Begeisterung für Menschen und das soziale Engagement haben die Jury besonders beeindruckt.“ Die Umsätze des Unternehmens konnten seit 2010 um fast 400 Prozent gesteigert werden. Umsatzrentabilität und Eigenkapitalquote haben sich in den vergangenen drei Jahren vervierfacht!

Gewinner in den einzelnen Kategorien sind BaseCamp Bonn in der Kategorie Marketing / Kreativität, Privatbüro Plus aus Bonn in der Kategorie gesellschaftliche Relevanz, die GreenGate AG aus Windeck in der Kategorie regionales Engagement sowie die cintellic GmbH aus Bonn in der Kategorie Wachstum. Als Finalisten wurden ausgezeichnet ASCEM Arndt Schäfer Chemie und Umwelt GmbH aus Windeck, axxessio GmbH aus Bonn, CG ART STUDIO aus Bonn, Hotel Collegium Leoninum Nova Vita Residenz Bonn GmbH aus Bonn, Klassenzimmer aus Bonn, Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung AG aus Bonn, SimpleThings GmbH aus Bonn sowie synalis GmbH & Co. KG aus Bonn.

„Der dritte Wettbewerb hat uns eine Vielzahl von hochwertigen Bewerbungen beschert, so dass wir neben den beiden Gesamtsiegern auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), die bisherigen Gewinner Nicolas Lecloux (true fruits GmbH aus Bonn) und Olaf van Meegen (Forest Finance Group GmbH aus Bonn), Kunibert Stefer vom Medienpartner maz und media, Andrea Heppe (Stilquelle aus Bonn) und Claus Seeberger (XING Regionalgruppe Bonn Rhein-Sieg-Kreis) vertreten.

„Der Mittelstand hat trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen in den vergangenen Jahren zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, erläutert Dr. Christine Lötters: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten. Alle 14 Unternehmen sind heute Sieger!“

SC Lötters beim Göddecke Unternehmer Talk

Unternehmer im Gespräch über Streitschlichtung, Mindestlohn und Pressearbeit

Im April 2015 fand zum dritten Mal der GÖDDECKE-UNTERNEHMER-TALK (GUT) in den Räumen der KANZLEI GÖD-DECKE statt. Trotz des herrlichen „Biergartenwetters“ war die Veranstaltung erneut sehr gut besucht. Offensichtlich wird das Angebot einer regelmäßigen Infoveranstaltung über einschlägige Themen sehr gut angenommen, so dass weitere Talk-Runden bereits in der Planung sind……..

…..

Portrait-CL-2015Nach einer kurzen Stärkung bog die Veranstaltung mit dem Gastvortrag von Frau Dr. Christine Lötters auf die Zielgerade ein. Frau Dr. Lötters beschäftigt sich mit aktiver Pressearbeit und strategischer Kommunikation für Unternehmen und Organisationen. Mit erkennbarer Leidenschaft für die Sache machte sie den Anwesenden anhand einiger Beispiele klar, dass erfolgreiches unternehmerisches Handeln ohne gezielte Ansprache der potentiellen Kunden kaum denkbar ist. Hier kommt dem sog. Storytelling eine besondere Bedeutung zu. Dabei werden Geschichten über bestimmte Personen oder besondere Ereignisse immer wieder in der Weise mit dem Unternehmen verbunden, dass sich für den Kunden eine eindeutige Identifikation ergibt, die das Unternehmen und sein Produkt einzigartig macht und erkennbar macht (www.sc-loetters.de).

Lesen Sie hier den ganzen Bericht von Göddecke über GUT III

Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

SC Lötters und Reusch Sprachenservice begründen Kooperation

Strategische Kommunikation, gezielte Pressearbeit und Übersetzungen durch Muttersprachler so die Klammer der Kooperation der beiden Bonner Dienstleister.

„Getroffen haben wir uns auf einem meiner Workshops im Hause der IHK. Doris Reusch hat sich besonders für den Bereich Pressearbeit interessiert, um ihren Sprachenservice in der Region bekannter zu machen. So sind wir ins Gespräch gekommen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters, Bonn.

Reusch+LoettersZielgerichtete Kommunikation und Pressetexte, die ankommen, sind das Kerngeschäft von SC Lötters, Bonn. Und dies in Zusammenarbeit mit einigen Kunden auch auf internationaler Ebene. „Gerade im IT-Umfeld arbeiten unsere Kunden auf internationalen Märkten und wünschen unsere Begleitung eben auch dort“, betont Lötters. Was liegt da näher, als die Zusammenarbeit mit einem Sprachenservice, der in den international bedeutendsten Verkehrssprachen vor allem mit Muttersprachlern arbeitet. SC Lötters hat zwar bereits eine Inhouse-Übersetzerin für englische und spanische Texte, sucht in der Kooperation mit Reusch jedoch eine wichtige Ergänzung. „Immer mehr Kunden wollen eine Übersetzung durch Muttersprachler, so kam ich mit Doris Reusch ins Gespräch und wir waren uns schnell einig“, fasst Lötters zusammen. Gesagt getan, steht – so sieht es aus – auch schon bald das erste Projekt an, die Übersetzung einer Homepage für einen international aufgestellten Kunden.

„Ich freue mich, dass wir uns zu dieser Kooperation entschlossen haben. Ich sehe für meinen Sprachenservice hier die Chance, in der Region bekannter zu werden. Meine Kernkompetenz ist die Zusammenarbeit mit qualifizierten Muttersprachlern, die nachweislich Berufserfahrung auf bestimmten Fachgebieten, so z.B. in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Technik haben und dies überwiegend in Englisch und Französisch. Hier ist eine Kooperation mit einer Agentur für Strategische Kommunikation eine hervorragende Basis“, erläutert Doris Reusch, Inhaberin von Reusch Sprachenservice, Bonn.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters SC Lötters gehören Pressearbeit sowie Strategische Kommunikation, Kommunikationskonzepte zur Kundenbindung überwiegend für mittelständische Unternehmen. Daneben ist SC Lötters Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung und arbeitet in der Region eng mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg zusammen.

Reusch Sprachenservice versteht sich als Dienstleister für Fachübersetzungen überwiegend in Englischer und Französischer Sprache. Zudem fertigt Doris Reusch beglaubigte Übersetzungen von Urkunden und Dokumenten an.

Der Countdown für den Ludwig 2015 läuft

IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ – Ausgabe 05/2015

Neben der regionalen Presse, die inzwischen regelmässig über den regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ berichtet, freuen wir uns über die Unterstützung des IHK-Magazins „Die Wirtschaft“ – auch hier wird alles rund um den „Ludwig 2015“, die Events und die teilnehmenden Unternehmen präsentiert.

Der Countdown läuft – es sind nur noch wenige Tage bis zur feierlichen Preisverleihung. Wir sind gespannt, wer in diesem Jahr das Rennen macht und den begehrten regionalen Mittelstandspreis mit nach Hause nehmen darf.

Ludwig-Preisverleihung im IHK Magazin 5-2015

14 Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg erreichen die Juryliste im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands“

IHK und regionale Servicestelle gratulieren

Für den 21. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ wurden in den 16 Bundesländern 5.009 Unternehmen nominiert. Davon haben jetzt 815 die 2. Runde erreicht und stehen vor der letzten Wettbewerbshürde. In Bonn/Rhein-Sieg haben es von den nominierten Unternehmen 14 in die 2. Runde geschafft und sind auf der sog. Juryliste gelandet. Für Gesamt-NRW sind noch 112 Unternehmen im Rennen um die begehrte Trophäe, den „Oskar“ und 12,5 % davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

offizielle Urkundenübergabe zur Erreichung der 2. Runde

Die offizielle Urkundenübergabe zur Erreichung der 2. Stufe im Wettbewerb fand am 04.5.2014 im Hause der IHK Bonn statt. Aus den Händen von Dr. Christine Lötters (SCL Bonn), die die regionale Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung vertritt und Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn, erhielten die glücklichen Unternehmen die Urkunde.

Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Daher hat man sich in Bonn/Rhein-Sieg auch entschlossen, eine zusätzliche, rein regionale Wettbewerbsrunde zu starten. Der „Ludwig 2015“ wird im Juni in Bonn vergeben. Anzahl und teilnehmende Unternehmen weichen von denen des bundesweiten Preises ab. Gleich sind jedoch die Bewertungskriterien.

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3.  Modernisierung und Innovation
  4.  Engagement in der Region.
  5. Service und Kundennähe, Marketing

„Wir sind sicher, dass der Mittelstand eine derartige Unterstützung verdient hat. Schaut man auf die aktuellen Meldungen aus den Reihen der Großkonzerne wird deutlich, wer der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ist und zukünftig einmal mehr sein wird“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Die Unternehmen, die sich beteiligen, sollten die Chance noch intensiver nutzen, die sich ihnen mit dieser Teilnahme bietet“, ergänzt Christine Lötters, seitens der Servicestelle.