18 Unternehmen wetteifern 2015 in der Region um den „Ludwig“ und den „Großen Preis des Mittelstandes“

Nominierungsveranstaltung am 24. Februar in der IHK Bonn /Rhein-Sieg

Das neue Jahr startet in der Region Bonn/Rhein-Sieg mit einer interessanten Neuauflage der beiden Wettbewerbe: „Ludwig“ und der „Große Preis des Mittelstandes“. Nachdem die Wettbewerbe in den vergangenen Jahren erfolgreich angenommen wurden, war die Nachfrage in diesem Jahr sehr groß. 18 Unternehmen sind es aktuell, die um die Preise gegeneinander antreten. Doch eigentlich ist es ein Miteinander, geht es nämlich in erster Linie darum, sich kennenzulernen und gemeinsam bekannt zu werden.

Der „Ludwig“ ist ein regionaler Zusatzpreis zu dem bundesweiten Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstands“, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Zusammenarbeit mit der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung ausschreibt. Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg können sich bewerben und gemeinsam diese Bühne für die eigene Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Die diesjährige Nominierungsveranstaltung findet am Dienstag, dem 24. Februar, ab 18 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. In diesem Jahr stellen sich 18 Unternehmen aus der Region vor.

 

„Der Mittelstand schafft kontinuierlich neue und zusätzliche Arbeitsplätze und leistet seinen Beitrag für das Wachstum der Region. Immer noch verkauft er sich dabei weit unter Wert“, erläutert Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung: „Diese Leistungen sollen mit dem Großen Preis des Mittelstands stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die 18 Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.“

Während die Bekanntgabe des bundesweiten Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ erst im Herbst erfolgt, werden die Gewinner des „Ludwig 2015“ bereits im Rahmen einer festlichen Preisverleihung am Dienstag, 9. Juni, 18 Uhr, in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg bekannt gegeben.

Nähere Informationen und Anmeldung zur Nominierungsveranstaltung gibt es unter www.ihk-bonn.de.

Hier die teilnehmenden Unternehmen in alphabetischer Reihenfolge:

anykey GmbH
ASCEM – Arndt Schäfer Chemie und Umwelt GmbH
axxessio GmbH
BaseCamp Bonn UG
CG ART STUDIO
Cintellic Consulting Group
GILGEN’S Bäckerei & Konditorei GmbH & Co. KG
GreenGate AG
Hotel Collegium Leoninum Nova Vita Residenz Bonn GmbH
Klassenzimmer
Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung GmbH
netTraders GmbH
Privatbüro Plus
Rhein-Sieg-Akademie für Kunst und Design
SimpleThings GmbH
synalis GmbH & Co. KG
Tanzhaus Bonn GmbH
WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

http://www.mittelstandspreis.com

http://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/ausschreibung/ausschreibung.html

SC Lötters verstärkt das Team

Bonner Dienstleister baut internationale Markt- und Sprachkompetenz aus.

„Als Dienstleister für Pressearbeit und Unternehmenskommunikation im B2B Bereich haben wir uns in den letzten Jahren auf den deutschsprachigen Markt konzentriert. Da unsere Kunden immer internationaler werden, haben wir uns nun durch eine fachkompetente Übersetzerin in den Sprachen Spanisch und Englisch deutlich verstärkt“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters, Bonn.

Ab Januar 2015 wird Teresa Woischiski das Team des Bonner Dienstleisters verstärken. Woischiski wird in enger Abstimmung mit Lötters die internationale Medienarbeit der Kunden begleiten. Die gebürtige Schwäbin ist in den USA zur Schule gegangen und hat u.a. in Barcelona studiert. 2009 machte sie ihr Diplom in Englischen Sprachwissenschaften und lebt und arbeitet seitdem in Berlin.

Eher zufällig hat sich die Zusammenarbeit ergeben. Lötters und Woischiski, die sich schon viele Jahre kennen, trafen sich nach langer Zeit wieder und im Verlauf des Treffens wurde die Idee der Zusammenarbeit über die Achse Bonn-Berlin geboren, beschlossen und auch gleich in die Tat umgesetzt.

„Gerne möchten wir unseren Kunden inhaltlich korrekte und pointiert formulierte Texte anbieten, die eben nicht nur eins zu eins übersetzt wurden, sondern punktgenau und verständlich“, betont Lötters. Wichtig ist die Kenntnis des Marktes in Kombination mit einer hohen Sprachkompetenz, beides bringt die 33-jährige Wahlberlinerin mit. Und dass eine solche Zusammenarbeit auch über weite Entfernung möglich ist, machen große Agenturen schließlich vor.

Um Geduld bittet Lötters dann jedoch, was die Übersetzung der eigenen Homepage angeht. Hier gibt es einen ersten Wurf, der aber noch nicht vorzeigbar ist. Und der Schuster hat bekanntlich die schlechtesten Schuhe, in diesem Fall eben noch keine eigene Website auf Englisch.

Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

SC Lötters diskutiert am 16.3.2015 auf dem ERP-Forum der CeBIT in Halle 5 mit handverlesenen Experten über das Spannungsfeld von Spezial- und General-lösungen im Zeitalter von Industrie 4.0.

ITB-2014_PublikumIndustrie 4.0 erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen der Industrie, aber auch auf Seiten der Softwarehersteller, das ist unbestritten. Eine immer wieder diskutierte Frage ist, welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft? Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutiert Dr. Christine Lötters mit handverlesenen Unternehmens-vertretern. Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus stehen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

Das Forum findet am Montag, dem 16.3.2015, von 14.45 – 15.45 Uhr in Halle 5, auf dem ERP-Forum der Trovarit AG, Stand F04 statt. Die Dauer die Diskussion wurde aufgrund der großen Nachfrage auf eine Stunde verlängert. „So konnten wir vier Unternehmensvertretern Platz bieten“, schließt Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG organisiert.

Wie sicher können Daten bei Industrie 4.0 sein?

Große Nachfrage führt zu einer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde auf dem ERP-Forum der Trovarit AG in Halle 5, am 16.3.2015, in Hannover.

Sichere Daten und Industrie 4.0 – diese Kombination überzeugte, denn bereits nach wenigen Tagen war die Podiumsdiskussion ausgebucht. Am 16.3.2015 diskutieren in Halle 5 auf dem Trovarit ERP-Forum der CeBIT 2015 Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Goodarz Mahbobi, Axxessio GmbH, Bonn und Helmut Fallmann, Fabasoft Cloud GmbH, Linz, mit Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn.

Diskutiert werden dabei Anforderungen an die Sicherheit der Daten im Zeitalter der umfassenden Vernetzung unter Industrie 4.0. Denn eine Konsequenz der sich selbst steuernden Systeme – dem Paradigma von Industrie 4.0 – ist die Vernetzung und mithin die fortwährende Kommunikation untereinander. Der ständige Austausch von Daten birgt die Gefahr von Sicherheitslücken. Deshalb ist das Thema Sicherheit von großer Bedeutung, wird Industrie 4.0 flächendeckend umgesetzt. Dementsprechend beschäftigen sich zahlreiche Softwarehäuser bereits jetzt intensiv damit, um ihren Kunden bereits im Vorfeld zielgerichtete Lösungen und Unterstützung anbieten zu können.

Doch gibt es überhaupt eine umfassende Sicherheit und wenn ja, wie lässt sich diese in den Unternehmen schaffen und aufrechterhalten, gehören doch u.a. Rezepturen zu den streng gehüteten Geheimnissen, die selbstverständlich auch zu Zeiten von Industrie 4.0 geheim und im eigenen Haus bleiben sollten.

Für die Unternehmen sind klare Handlungsanweisungen und konkrete Tipps wichtig. Sie wollen wissen, was sie konkret tun können, um ihre sensibelsten Daten, ihre Rezepturen und das vorhandene Know-how vor Hackerangriffen zu schützen. Hier gibt das Forum ebenso Anregungen, wie bei den Fragen, ob die Herkunft der verwendeten Software und Hardware Einfluss auf die Sicherheit hat? Sind deutsche Lösungen wirklich sicherer als amerikanische? Diese und andere Fragen diskutieren die Unternehmensvertreter am Montag, dem 16.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2015. Das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 bietet die passende Kulisse, um interessante Anregungen für die Umsetzung in den Unternehmen mitzunehmen. Und natürlich stehen die Unternehmens-vertreter im Anschluss für individuelle Frage zur Verfügung.