Innovative Unternehmen gesucht – Ludwig 2016

Ab sofort können sich mittelständische Unternehmen wieder für den Ludwig 2016 bewerben – der regionale Mittelstandspreis, der inzwischen von sehr großer Bedeutung für die Region Bonn/Rhein-Sieg geworden ist.

Der Info-Abend zur neuen Wettbewerbsrunde 2016 für alle interessierten Unternehmen findet am 03.11.2015 im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg statt.

Hier ein Bericht aus dem Bonner Stadtanzeiger / Generalanzeiger Bonn vom 05.09.2015

Bericht_BonnerStA_05-09-15_Ludwig2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur besseren Lesbarkeit finden Sie hier auch eine downloadfähige PDF

 

 

 

 

SC Lötters unterstützt Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel durch Engagement im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verträge wurden auf dem 5. Marktplatz der Guten Geschäfte geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung, damit man unsere Kunden nicht übersieht und dazu wollen wir auch dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und der Initiative German Angel verhelfen. Das ist der Grund, warum wir uns auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte in diesem Jahr engagiert haben“, erläutert Inhaberin Dr. Christine Lötters.

SCL_Marktplatz_der_guten_Geschäfte_mit_Untertitel_DgrDie Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich in diesem Jahr erstmalig auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen. „Als kleines Unternehmen muss man sehr genau schauen, wie und wo man sich engagiert, um sich nicht zu verzetteln. Doch CSR ist eine wichtige Aufgabe, der wir uns ab sofort bewusst und aktiv stellen“, betont Agenturinhaberin und Gründerin Lötters.

Lötters hat eine Kooperation mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg vereinbart. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters das Berufskolleg in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter von SC Lötters Kosmetikbehandlungen im Rahmen der Modellbörse der Abteilung Kosmetik am Berufskolleg. „Entspannung ist wichtig, will man dauerhaft kreativ sein“, erläutert Lötters, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen bereits auf die erste Behandlung freut. Gerade Berufskollegs haben im Zeitalter der Akademisierung, oftmals das Nachsehen. Dabei übernehmen diese Berufskollegs eine wichtige Aufgabe in der Vorbereitung junger Menschen auf einen Beruf und auch auf die duale Berufsausbildung, die immer wieder in Vergessenheit gerät.

Eine ähnliche Unterstützung hat Lötters auch der Initiative German Angel zugesagt. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die Integration von Flüchtlingskindern. German Angel vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Auch hier geht es darum, dass diese Bemühungen bekannter werden. „Denn Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird“, betont Lötters. Eine Gegenleistung wurde aktuell noch nicht vereinbart.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, nun auch SC Lötters. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Kommunikationsagentur aus Bonn an Medien der Region gehen, um den jeweiligen Absender bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Informationen zu den Kooperationspartnern finden Sie unter www.rwbk-bonn.de und http://german-angel.sqarespace.com

Wege zu neuen Ideen – 3. Kreativtag Forum Innovation

IHK Bonn/Rhein-Sieg gibt Tipps zu Kreativität im Unternehmen

Kreativität und Technik – beim Kreativtag Forum Innovation der IHK Bonn/Rhein-Sieg schließt sich das nicht etwa aus, sondern gehört eng zusammen. Oder im Umkehrschluss: ohne Kreativität keine technische Weiterentwicklung. „Kreativität im Unternehmen“ ist der Titel einer Workshopreihe, die in der Tapetenfabrik unter dem herausfordernden Arbeitstitel „Virtuelle Welten“ jetzt in die dritte Runde ging.

„Kreativität kann nicht befohlen werden“, sagte Christine Lötters, Moderatorin der Veranstaltung. Björn Schmitz, der erste Referent und Inhaber der Firma „CG Art Studio“, ein 3D-Animationsstudio in Bonn, formulierte seine Kreativität sehr simpel: „Am Anfang ist die Idee“, sagte er. Und die Ideen kommen ihm oft im Schlaf. Er gehört zu den Menschen, die morgens noch wissen, was sie nachts geträumt haben.

Gleich nach dem Aufstehen setzt er sich an den Schreibtisch und notiert alles, was ihm durch den Kopf geht. Obwohl er in seinem Studio moderne Technik einsetzt, greift er ganz am Anfang eines Entwicklungsprozesses zu Bleistift und Papier und erstellt, so gibt er offen zu, auch schon mal „Kindergartenskizzen“.

Professor André Hinkenjann von der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg zeigte als zweiter Referent auf, was heute technisch machbar ist, um „Virtuelle Welten“ zu erzeugen und erlebbar zu machen. Sein Fazit lautete: Kosten können gespart, Fehler in der Konstruktion vermieden und Planungen beschleunigt werden. Doch in diese virtuellen Welten eintauchen könne man nur über Kreativität.

Jürgen Feldkamp von der Deutschen Telekom, der im Bereich ?Products and Innovation? arbeitet, sagte, dass das Thema Virtualisierung sehr gut zu seinem Job passt. Marcus Mitter, der sich als Selbstständiger mit 360 Grad Aufnahmen und virtuellen Rundgängen beschäftigt, gestand, dass für ihn das persönliche Networking im Mittelpunkt steht. Aber auch zu sehen, was die Referenten anbieten, sei für ihn wertvoll. Karl-Josef Mittler ist Geschäftsführer der Intuvation GmbH. Er beschäftigt sich mit Dienstleistungs-Innovation, etwas, was schwer greifbar sei. „Virtuelle Gedanken spielen dabei für mich eine große Rolle“, bemerkt er. Neue Gedanken und neue Erfahrungen möchte er für sich mitnehmen.

„Demnächst machen wir virtuellen Urlaub zu Hause auf der Couch“, fasste Christine Lötters am Ende der Vorträge die Möglichkeiten zusammen, die sich in den virtuellen Welten auftun. Möglich, so zeigte der Workshop, wäre dies – doch ob das einer der Teilnehmer möchte, das darf bezweifelt werden.

Dieser Artikel ist erschienen im Online-Portal Generalanzeiger Bonn und in den Beueler Nachrichten.

Arbeitszeit 4.0 – Mitarbeiter gewinnen und binden

Experten diskutieren auf Fachforum Planung, Produktion & Personal auf der IT & Business 2015 in Stuttgart unterschiedliche Wege zur Mitarbeitergewinnung und -bindung

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen setzt neben produktionsnahen Themen erneut auf Themen aus der Arbeitswelt von morgen. Und hierzu gehört ganz klar auch das Thema „Mitarbeiter unter Industrie 4.0“.

Das thematische Spektrum reicht von der flexiblen Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 über neue Wege der Mitarbeitergewinnung und –bindung durch flexiblere Arbeitszeitgestaltungen mit Arbeitszeit 4.0 und endet mit dem neuen Format, dem Arbeitgeber-Speed-Check.

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Die Themen werden überwiegend in Form von Podiumsdiskussionen mit Experten der Branche jeweils unter Moderation von Reiner Straub, Chefredakteur des Personal Magazins, präsentiert. Mit dabei sind: Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer bei Dr. Scherf Schütt und Zander, Arbeitszeitexperten aus München, Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants in Wiesbaden, Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG Aachen und Burkhard Röhrig, Gesellschafter und Geschäftsführer der Gfos mbH Essen.

Ergänzt werden die Diskussionen durch einen Vortrag von Marc Murray, HR Delivery Lead DACH & Director Global HR Projects bei Smiths, der erstmals auf der Messe dabei ist. Murrays Vortrag behandelt das Thema: „Seid Ihr auch alle da? 10 Faktoren für erfolgreiche Arbeit und die Notwendigkeit, alle Faktoren einzusetzen“. Er zeigt auf, dass Personalarbeit eben doch nicht jeder kann, wie gerne behauptet wird.

Abgerundet wird der Tag zum Thema Personal durch den Arbeitgeber-Speed-Check. Die auf der Messe präsentierenden Softwarehersteller stellen nicht nur ihr Angebot der Zielgruppe, also den Entscheidern aus mittelständischen Unternehmen, vor, sondern suchen auf diesem Event natürlich auch nach neuen Mitarbeitern. Wieso auch nicht, denn dort ist man mittendrin und kann gezielt seine Stärken aufzeigen. Zudem findet unmittelbar vor den Toren der Messe die European MINT Convention, Recruiting-Ausstellung und Konferenz statt. Potentieller Nachwuchs ist also auf dem Messegelände genügend vorhanden und wird den Arbeitgeber-Speed-Check sicher aufmerksam verfolgen. Mit dabei sind die Unternehmen CTO Balzuweit GmbH, Pix Software sowie die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters machen die jeweiligen Geschäftsführer deutlich, was ihr Unternehmen zu einem besonderen Arbeitgeber macht.

 

Ab in Virtuelle Welten – Programm für 3. Kreativtag des Forums Innovation in Bonn steht

Außerhalb der Realität, so das Motto in Halle 10 der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 17.9.2014 ab 16.00 Uhr

Kreativität und Technik lassen sich verbinden, so der Ansatz des FORUM Innovation bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der auch im dritten Jahr auf dem Kreativtag umgesetzt wird. In diesem Jahr dreht sich alles um „virtuelle Welten“, in die wir uns im Alltag nahezu täglich entführen

Kreativität und Technik

Kreativität und Technik

lassen. Doch wie virtuell diese tatsächlich sind, wird der 3. Kreativtag – erneut begleitet und moderiert von Dr. Christine Lötters, SCL Bonn am 17. September 2015, ab 16.00 Uhr in der alten Tapetenfabrik in Bonn Beuel zeigen Ein kreativer Ort, an dem gedacht, gelacht und vor allem auch selber gemacht werden soll.

Den Auftakt mit „Arbeiten jenseits der Realität – wie entsteht eine virtuelle Welt“- macht Björn Schmitz, Inhaber CG ART STUDIO, Bonn. Dabei zeichnet Schmitz zunächst viele Stunden und dies mit Papier und Bleistift, bevor er sich an den Rechner setzt, in virtuelle Welten abtaucht und sie erschafft.

Prof. Dr. André Hinkenjann, Hochschule Bonn / Rhein Sieg schließt mit seinem Vortrag „Virtual Reality – Praktische Anwendungen für die Wirtschaft, nicht nur für Spielefreaks“ an. Hier darf man gespannt sein, wie der Experte Hinkenjann den Bogen zur Wirtschaft schlägt.

Erneut schließt sich auch in diesem Jahr eine praktische Umsetzung des Gehörten an. Alle Teilnehmer können und sollen in zwei Workshops selber aktiv werden, abtauchen ins Virtuelle. Sei es unter der Leitung von Björn Schmitz oder von Dr. Reiner Nikula, Innovators Consultat, Wiehl. Beide nehmen die Teilnehmer mit in verschiedene Welten außerhalb der Realität, lassen Gedanken schweifen und Neues erschaffen. Die Teilnehmer haben die freie Wahl. „Jeder kann bereits im Vorfeld einen Wunsch äußern, an welchem Workshop er gerne teilnehmen möchte, und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, sagt Peter Marth, Mitorganisator des Kreativtags und Mitglied des Lenkungskreises des FORUM Innovation.

Der Abend klingt aus mit gemeinsamem Networken und einem kostenlosen Imbiss, um sich bereits auf den nächsten Kreativtag 2016 einzustimmen.