SC Lötters macht Frauennetzwerk xxcellence.net bekannt

Bonner Agentur  begleitet größtes Frauennetzwerk xxcellence.net bei seiner Crowd-Investing-Kampagne mit Fundernation auf der Suche nach Investoren und Mitmachern mit professioneller Pressearbeit.

xxcellence.net steht für das größte Netzwerk von Managerinnen und Akademikerinnen mit über 3.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Um die Mitglieder weltweit leichter zu vernetzen, die geplante Personalvermittlung und Dienstleisterbörse zu professionalisieren, steht der nächste Wachstumsschritt an. Netzwerk-Gründerin Carmen Felsing und ihr rd. 30 Frauen starkes Kernteam wollen eine Online-Plattform erstellen. Hierfür werden Startkapital und mitmachende Unternehmen gesucht.

Um dieses Vorgehen professionell umzusetzen, entschieden sich Felsing und ihr Kernteam für ein Crowd-Investing mit der Partnerplattform Founder Nation. Und hier kommt SC Lötters ins Spiel. Die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit begleitet xxcellence.net bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich durch aktive Pressearbeit. Was lag im Sinne des Netzwerkgedankens näher, als die Bonner Agentur mit der begleitenden PR Kampagne zu beauftragen. Ziel der auf drei Monate angelegten Crowd-Investing-Kampagne ist es, Investoren und mitmachende Unternehmen zu akquirieren, die insg. rd. 350.000,- € aufbringen. Die Pressearbeit mit SC Lötters ist ein wichtiger Baustein der geplanten Kommunikationskampagne.

„Unser Ziel können wir erreichen“, sind sich Felsing und ihr Kernteam sicher, denn dank der langjährigen Arbeit von xxcellence.net konnte der deutsche Mittelstand für den aktuellen Fach- und Führungskräftemangel und die Lösung – Frauenförderung im Job – sensibilisiert werden. Hier setzen SC Lötters und xxcellence.net an. Zielgruppe der Kommunikationskampagne sind Managerinnen und Akademikerinnen, Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus deutschen mittelständischen Unternehmen sowie Investoren auf der Suche nach einem nachhaltigen und lukrativen Investment mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz.

Die Umsetzung der PR Kampagne erfolgt strategisch. SC Lötters und xxcellence erstellen einen Kommunikationsfahrplan, um die zur Verfügung stehenden Monate gezielt mit aktuellen und spannenden Themen zu nutzen. „Und diese haben wir ganz sicher“, macht Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters im Gespräch mit Carmen Felsing deutlich, hat doch das Thema Frauenförderung durch den immer stärker zu Tage tretenden Demographiewandel an Aktualität und vor allem Bewusstsein in den Unternehmen gewonnen.

Die richtigen Themen entscheiden über die Wahrnehmung sowohl durch die Redaktionen als auch die Leser, weiß die Fachfrau für PR, die sich mit ihrem Team genau darauf spezialisiert hat. „Strategische Kommunikation bedeutet für uns, natürlich auch bei xxcellence.net, die richtigen Themen zu finden, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen“, erläutert die PR-Expertin, die vom Erfolg der Pressearbeit ihrer Agentur überzeugt ist.

Mit Virtual Reality spielend fertigen – wie Industrie 4.0 Einzug in der Fertigungslandschaft des Mittelstands hält

Podiumsdiskussion auf der IT & Business in Stuttgart zeigt konkrete Handlungsfelder für den Umgang mit Virtual Reality für den Mittelstand auf

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen aktuelle Themen. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ ist ein solches. Um die Bandbreite des Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, lädt SC Lötters, Bonn, interessierte Partner zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 05.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal, ein.

Auch wenn Virtual Reality noch weit weg zu sein scheint, sind bereits jetzt kleine Schritte erforderlich und auch möglich, um sich als Mittelständler zukunftsgerichtet aufzustellen. So ist die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Was in der Freizeit, dem Gaming sowie der Reisebranche längst selbstverständlich ist, wird aktuell in der Fertigung noch verdammt. Das ist ein großer Fehler, sind sich führende Softwarehersteller einig. Wir müssen heute beginnen, uns der vorhandenen Technologien zu bedienen, sonst verlieren wir den Anschluss, so die Fachwelt. Gemeint ist nicht nur der Ansatz, virtuelle Szenarien für Schulungs- und Ausbildungszwecke einzusetzen. Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Diese einfache Bildsprache lässt sich in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools erleichtern das Leben der Werker. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Einzelnen bei seiner Arbeit. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die die Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können.

Eine große Hürde sehen viele Softwarehersteller in der erforderlichen Aufklärungsarbeit, die zu leisten ist. Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern die Nutzung zukunftsweisender Technologien in vielen Betrieben des Mittelstandes. Und hier will die von SC Lötters organisierte Podiumsdiskussion ansetzen. Mitwirken können grundsätzlich interessierte Aussteller der IT & Business 2016. Bewerben können sich diese direkt beim Bonner Dienstleister. Es stehen maximal 5 Plätze auf dem Podium zur Verfügung, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.

„Uns ist es wichtig, den Messebesuchern einen Mehrwert an die Hand zu geben, der über die reinen Gespräche an den Ständen hinausgeht. Und unsere Podiumsdiskussion regt zum Nachdenken an. Die Zuhörer werden im Rahmen der 60 Minuten durch das Gehörte angestoßen, ihre Gedanken schweifen zu lassen und über den Tellerrand hinausschauen, ein ganz klarer Mehrwert“, schließt Lötters.

Titelbild: Gut besuchte Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr. C. Lötters auf der IT&Business 2015

Szenario Industrie 4.0 – Spielend fertigen in menschenleeren Hallen!

Nein, Industrie 4.0 funktioniert nur mit den Mitarbeitern und unter konsequenter Nutzung moderner Technologien

Visual Computing hat in den Unternehmen bereits Einzug gehalten und auch Virtual Reality lässt sich in einigen Teilbereichen, wie der Logistik finden, dennoch sind wir hier erst am Anfang einer nicht aufzuhaltenden Entwicklung, so lautet der Tenor der handverlesenen Diskutanten auf der 8. MES-Tagung zur Hannover Messe. Hierzu gehörten Dr.-Ing. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für  Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Gruppenleiterin Leitsysteme und Anlagenmodellierung, Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Gesellschafter der GFOS mbH sowie Karl M. Tröger, Leiter Produktmanagement/ERP/I40, PSI Automotive & Industry GmbH.

In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich, dabei könnten die Welten voneinander lernen. „So eben auch in den Bereichen von Visual Computing und Virtual Reality“, fasst Moderatorin Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Fest steht, die Fertigungslandschaft wird sich verändern und das sowohl auf ERP- als auch auf MES-Ebene. Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? „Das passiert doch bereits“, erläutert Karl M. Tröger mit Blick auf unterschiedliche Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht von Tröger bedeuten Visual Computing und Virtual Reality für die Fertigungssteuerung – auch auf MES-Ebene – sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern, und nicht, um vorhandene Mitarbeiter zu ersetzen.

Wichtig ist, dass sich auch der Mittelstand der veränderten Entwicklung frühzeitig anpasst und zwar schrittweise. „Wir erleben immer wieder, dass wir in Projekten umfassende Aufklärungsarbeit leisten müssen, um alle Instanzen für die neuen Technologien zu begeistern. Auf Werkerebene gelingt uns dies zumeist sehr schnell“, weiß Burkhard Röhrig. „Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern  die Nutzung zukunftsweisender Technologien, das darf nicht sein, sonst verlieren die Unternehmen den Anschluss.“

Karl M. Tröger, Burkhard Röhrig, Dr.-Ing. Miriam Schleipen im Gespräch mit Dr. Christine Lötters

Karl M. Tröger, Burkhard Röhrig, Dr.-Ing. Miriam Schleipen im Gespräch mit Dr. Christine Lötters

Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Das intuitive Verständnis und die Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft, bestätigt auch Dr. Miriam Schleipen.

Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, konnten auch die drei Experten nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar bereits jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern, bestätigten die Diskutanten unisono.

9 Unternehmen erreichen die Zielgerade im Rennen um den Ludwig 2016

Für den 4. Wettbewerb um den Ludwig 2016, dem regionalen Mittelstandspreis der  IHK Bonn / Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar Patzelt-Stiftung,  stehen die Kandidaten um die Preise fest. „Wir haben neun ausgefüllte Bögen zurückerhalten, nur zwei  Unternehmen habe ihre Teilnahme zurückgezogen“, verkünden Dr. Christine Lötters, Leiterin der regionalen Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung, und Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn / Rhein-Sieg.

Diese Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2016:

  • ACT IT Consulting & Services AG
  • Bechtle GmbH & Co. KG IT-Systemhaus Bonn/Köln
  • FAUST DREI – Das Unternehmenstheater
  • GILGEN’S Bäckerei & Konditorei GmbH & Co. KG
  • Hotel Collegium Leoninum Nova Vita Residenz Bonn GmbH
  • kreativrudel GmbH & Co. KG
  • papoomedia GmbH
  • Schloss Drachenburg gGmbH
  • SCHWIND‘ Agentur für Zukunftskommunikation

Nun ist die rund acht-köpfige Jury am Zug. Sie muss bis zur Jurysitzung Ende Mai die ausgefüllten Fragebögen sichten, die Antworten gegeneinander abwägen und sich während der Sitzung schließlich auf den oder die Sieger einigen. Ein gar nicht so leichtes Unterfangen, denn es sind einige aussichtsreiche Unternehmen dabei. Grundlegende Orientierungsgrößen für die Jury sind die folgenden Bewertungskriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region.
  5. Service und Kundennähe, Marketing

Die Verkündung der Sieger und die Verleihung der Preise findet in diesem Jahr am  15. Juni 2016 im Tanzhaus Bonn statt.

„Es war gar nicht so leicht, einen Termin zu finden“, schmunzelt Lötters mit Blick auf die zahlreichen Alternativveranstaltungen und die Fußball-EM. „Erstmalig haben wir uns auch für eine Location in Bonn entschieden, nachdem wir in den vergangenen Jahren regelmäßig in Siegburg gewesen sind. Wir sind sehr gespannt, wie diese Veränderung aufgenommen wird“, erläutert Pieck.

Fest steht, dass die Unternehmen, die sich beteiligen, die Chance nutzen, sich mit ihrer Teilnahme in der Region bekannter zu machen, sind sich die beiden Organisatoren mit Blick auf ausgesuchte  Aktivitäten der teilnehmenden Unternehmen sicher.