Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

Mit passenden Ideen und der richtigen Kommunikationsstrategie erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop für klein- und mittelständische Unternehmen am 31.08.2016 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Geschrieben und gesprochen wird heute mehr denn je. Doch, wer liest dies alles? Wie sorgt man dafür, dass die eigenen Informationen von potentiellen Kunden, aber auch Journalisten gelesen werden? Die Medien sprechen hier von Content. Doch was ist Content oder besser, was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? Sicherlich nicht!
„Gelesen wird, was gefällt und hier kommt Strategische Kommunikation ins Spiel“, erläutert Expertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop konzipiert hat und ihn auch moderiert. „Die Idee macht den Unterschied“, betont die Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Es reicht nicht, immer und immer zu schreiben, wir sind die größten und haben die tollsten Produkte. Erfolgreiche Marken und Unternehmen haben immer mehrere Facetten, die Kunden und Multiplikatoren in den Bann ziehen. Ein professionelles Produktgesicht, eine Historie sowie menschliche Seiten, z.B. Unternehmer dahinter. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen interessant machen, die Content schaffen, den man liest. Es ist die Idee, die den Unterschied und Kommunikationsprojekte erfolgreich macht. Und erfolgreich bedeutet, Kontakt zur Zielgruppe sowie zu den Medien schaffen.
Die Herausforderungen für Unternehmen sind vielschichtig. Ein möglicher Weg ist, interessante Kommunikationsprojekte zu entwickeln, über die man immer mal wieder berichten kann und die ganz wichtige Facetten des Unternehmens ausmachen bzw. ansprechen. Dies kann soziales Engagement oder Nachwuchsförderung sein. Wichtig ist, solche Projekte müssen zum Unternehmen passen, nachhaltig und ehrlich sein, dann erreicht man mit ihnen und Berichten über die Projekte Kunden wie Medien.
Die Erfolgsfaktoren solcher Projekte lassen sich eingrenzen. Wie? Das erfahren Sie am 31.8.2016, ab 18.00 Uhr im 90-minütigen Kompaktworkshop zum Thema „Strategische Kommunikation – die Idee macht den Unterschied“ im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg.
„Kommunikationsprojekte sind dann erfolgreich, wenn sie einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen und auf diese zugeschnitten sind. Es muss aber auch etwas passieren, denn reden allein ist zu wenig, wenn auch reden darüber natürlich sehr wichtig ist“, schmunzelt Lötters.

Workshop-Daten im Überblick:
Termin: 31.8.2016, 18.00 Uhr – Raum 1.01, IHK Bonn, Bonner Talweg 17