SCL und Rheinatelier überzeugen gemeinsam durch Storytelling und Bildwelten

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem B2B Projekt; Technik muss im ersten Schritt Emotionen wecken, erst dann können Sachargumente überzeugen.

Durch Zufall lernten sich Dr. Christine Lötters, Inhaberin SC Lötters, Bonn und Catherine Daglis, Inhaberin Rheinatelier, Bad Honnef kennen. Und auf Anhieb hatten die beiden Kreativen einen Draht zueinander. „Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Kommunikationsstrategien richtig umzusetzen“, erläutern Daglis und Lötters.

Eine grundlegende Konzeption besteht immer aus Bildern und Texten, diese müssen auf die Strategie abgestimmt sein und sich ergänzen, um zu überzeugen. „Je mehr Abstimmungsrunden zwischen den Beteiligten zu drehen sind, desto mehr Inhalte des Strategischen Konzeptes bleiben auf der Strecke“, betont Lötters. „Und bei uns reicht eine Runde aus. Wir verstehen uns von Beginn an, stimmen lediglich noch Details der Wort- und Bildsprache ab, dann passt es“, ergänzt Daglis.

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Starke Kooperation – Dr. Christine Lötters, SCL und Catherine Daglis, Rheinatelier

Das erste Projekt ist die kommunikative Neuausrichtung eines Softwarehauses. Zu den Aufgaben gehören ein kompletter Markenrelaunch, der mit einem neuen Internetauftritt sowie der Neugestaltung der genutzten Marketingmaterialien einhergeht. Wichtig ist, die gesamte Corporate Markenwelt anzufassen, um eine einheitliche Linie zu transportieren, ohne dass ein großes Budget zur Verfügung steht. Aufgabe ist bei diesem Projekt, die technische Kompetenz des Anbieters in einer ansprechenden Bildwelt zum Ausdruck zu bringen, ohne sich im Detail zu verlieren. „Wir wollen dessen Kompetenz und Know-how deutlich machen und uns nicht in technischen Einzelheiten verzetteln“, bringen es beide auf den Punkt. Das Ziel der beiden ist es, die neue Homepage im März 2017 online zu stellen und die erforderlichen Marketingmaterialien ab März nutzen zu können.

Während Rheinatelier für das Design zuständig ist, verantwortet SC Lötters Strategie, Pressearbeit und Storytelling. Eine tolle Ergänzung, wie beide finden. Kommunikationsstrategien sind dann erfolgreich, wenn Bildwelten und Texte sich ergänzen. „Ich denke, wir haben uns gesucht und gefunden. Dies wird ganz sicher nicht unser letzten gemeinsame Projekt sein“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Tanzhaus Bonn und SC Lötters verlängern Zusammenarbeit im Bereich Pressearbeit

Erfolgreiches Projekt des Tanzhaus Bonn mit den Grundschulen der Region geht gemeinsam mit SC Lötters in die 2. Runde


Nachdem die Zusammenarbeit zwischen SC Lötters und dem Tanzhaus Bonn im aktuellen Jahr sehr erfolgreich verlaufen ist, lag die Fortsetzung für 2017 auf der Hand. SC Lötters wird das Tanzhaus Bonn nun auch bei der zweiten Runde des Wettbewerbs „Kinder lassen Puppen tanzen“ mit aktiver Pressearbeit begleiten. „Start des Projektes wird Januar 2017 sein, dann steht auch das neue Motto fest und die Planung wird rund sein“, so Sandór Krönert, Geschäftsführer im Tanzhaus Bonn.

Aktive Pressearbeit: Ausschnitt Bericht zum Bastelwettbewerb im IHK-Magazin 3/2016

Zu den Aufgaben der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation gehören neben der klassischen Pressearbeit mit dem Erstellen von Pressmeldungen, deren Versand so wie die aktive Begleitung der Medien, auch die Planung der Termine und deren Inhalte.

Für das Tanzhaus Bonn war die Zusammenarbeit bei diesem Projekt sehr erfolgreich, kamen zur Preisverleihung im Rahmen eines Sommerfestes mehr als 100 Kinder ins Tanzhaus Bonn, um die Sieger zu feiern. Zudem erreichte man zahlreiche Interessierte, die einfach so ins Tanzhaus Bonn kamen, um die Ergebnisse der Kinder zu bewundern und zu bewerten.

Auch die Zahl der Clippings, an denen der Erfolg der Agenturen in der Regel gemessen wird, kann sich sehen lassen. „Wir haben ganz schön für Wahrnehmung in der Region gesorgt“, betont Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters, Bonn. Die meisten Grundschulen sind durch Berichte in den regionalen Medien auf den Wettbewerb aufmerksam geworden und haben sich daraufhin im Tanzhaus Bonn gemeldet.

An diese Leistungen wollen wir 2017 anknüpfen und auch die 2. Runde des Wettbewerbs erfolgreich vermarken. „Wichtig sind Aufmacher und Inhalte der Meldungen. Diese müssen stimmen, um die Medien und deren Leser anzusprechen. Beides hat ganz offensichtlich gepasst“, schmunzelt Lötters. Neben den klassischen Printmedien arbeitet die Presseagentur gerade in der Region immer stärker mit regionalen Portalen und Onlinemedien zusammen. Doch nach wie vor sehen die PR Profis Online neben Print. „Jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile. Wir erreichen nicht jeden Interessenten online, die klassischen Printmedien sind auch im digitalen Zeitalter ein wichtiger Kanal für Presseinformationen und deren Verbreitung“, schließt Lötters.