MES als Katalysator für Industrie 4.0 – diskutiert auf der HANNOVER MESSE 2018

SC Lötters diskutiert mit handverlesenen Experten auf der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018. Bonner Dienstleister wurde erneut mit der Durchführung, Organisation und Moderation beauftragt.

Bereits zum 10. Mal findet am 26. April 2018 die Internationale MES Tagung auf der HANNOVER MESSE statt. In diesem Jahr wird das Thema: Connected Manufacturing – The Digital Production sein. Und genau dies ist auch der thematische Rahmen der Podiumsdiskussion, die erneut um die Mittagszeit geplant ist. Sie hat sich inzwischen zum festen Bestandteil der Internationalen MES Tagung etabliert. Erneut werden namhafte Experten aufs Podium gebeten, um über das Thema „MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ zu diskutieren. Die Diskussionsrunde hat inzwischen einen festen Platz zwischen den beiden Bereichen Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters werden dieses Mal sicherlich recht kontroverse Sichtweisen eines aktuellen Themas vertreten.

„Plattform-Ökonomie, so die Aussage namhafter Verbände und Keyplayer am Markt, wird auch im Bereich von MES immer mehr zu einem wichtigen Thema. Deshalb haben sich die ideellen Träger und der Bonner Dienstleister entschieden, die Podiumsdiskussion zu diesem Thema zu führen. Viele Unternehmen sind stark verunsichert, brauchen Unterstützung und suchen gezielt nach Anregungen und dies kann man sich sehr gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen. Hier werden unterschiedliche Meinungen vertreten und zumeist auch pro und contra Thesen vertreten“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters.

„Gerade aktuelle und unternehmensnahe Thema bereichern eine Podiumsdiskussion. Und ein solches ist das Thema „Plattform-Ökonomie“ zu dem natürlich auch die grundsätzliche Frage eines MES in der Cloud gehört. Viele Unternehmen sind hier schlichtweg verunsichert, was sie machen und wie sie ihre Systeme aufstellen sollen. Im Rahmen der Diskussion können wir sicherlich wieder einmal interessante Aspekte aufzeigen, die zum Nachdenken anregen“, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Thema „MES in der Plattform“ ist recht neu und mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Die Frage wird sein, ob es langfristig eine Alternative zur cloudbasierten MES-Lösungen bei der Umsetzung von Industrie 4.0 geben wird oder nicht. Und hier kann die geplante Podiumsdiskussion sicherlich den ein oder anderen Input liefern.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und vor allen Dingen eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken und auch zur Umsetzung anregen“, schließt Lötters.

 

 

Volles Haus zum Auftakt des Ludwig und Großer Preis des Mittelstandes

Die Tischreihen im großen Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg waren zum Auftakt des Ludwig sehr gut gefüllt als die Begrüßung zur „Wettbewerbsrunde 2018“ ertönte. Erstmalig wird es einen Sonderpreis für die beste Unternehmensnachfolge geben.

Wir mussten mit der Infoveranstaltung in unseren großen Sitzungssaal umziehen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und als solcher verantwortlich für den Ludwig im Hause. Zusammen mit Dr. Christine Lötters als Vertreterin der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Region stellte er die beiden Wettbewerbe den zahlreich vertretenen Unternehmen vor. Ablauf und Inhalte standen auf dem Programm für die offizielle Eröffnung der nächsten Runde der inzwischen etablierten Wettbewerbe, die erneut aktiv von der Kreissparkasse Köln begleitet werden.

Bereits jetzt haben mehr als 20 Unternehmen Interesse an einer Teilnahme signalisiert. “Wie viele es werden, zeigen die nächsten Wochen, wenn die offiziellen Bewerbungen bei uns eingehen“, schmunzelt Lötters. Doch dass beide Wettbewerbe in der Region und bei den Unternehmen angekommen, sind sich beide Macher sicher.

Die Mittelstandswettbewerbe zeichnen Unternehmen aus, die Besonderes geleistet haben, wollen ihnen eine Bühne bieten, um sich in der Region und auch darüber hinaus bekannter zu machen und sich umfassender zu vernetzten. Mittelständler sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sehen sich auf dem Markt stetig neuen Herausforderungen gegenüber, müssen sich anpassen, sich verändern, um weiterhin vorne mit dabei zu sein. Und genau dies wollen Pieck und Lötters noch stärker in die Medien tragen.

Aus diesem Grund hat man sich auch entschlossen, den „Ludwig 2018“ erstmals für die beste Unternehmensnachfolge auszuloben. In den nächsten fünf Jahren stehen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen zur Übergabe an. „Hier wollen wir mit Beispielen Mut machen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer Zentrale Dienste der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet und in dieser Funktion Pieck und Lötters von diesem Zusatzpreis überzeugt hat.

Und nun geht es an die Nominierungen. Hierzu wartet man auf die eingehenden Bewerbungen, um sondieren zu können, welche Unternehmen am „Ludwig 2018“ tatsächlich teilnehmen werden. Denn es kann auch sein, dass man nicht alle Bewerbungen zulässt. So raten die Verantwortlichen auch schon mal von einer Teilnahme ab oder empfehlen mit einer solchen zu warten.

Ende der Bewerbungsfrist ist in der Region Mitte Januar 2018, um alle Kandidaten noch rechtzeitig informieren und vor allen Dingen qualifiziert begleiten zu können.