SC Lötters begleitet drei weitere CSR-Projekte mit Know-how

Dreimal konnten engagierte Vereine beim 8. Marktplatz der Guten Geschäfte die Bonnerin Lötters überzeugen, bei Fragen rund um Kommunikation und Pressearbeit zu unterstützen.

Bonn, 01. Oktober 2018 „Wir schaffen Wahrnehmung und diesen Anspruch haben wir auch, wenn es darum geht, unsere CSR-Partner zu begleiten. In diesem Jahr sind dies das Bonn Lighthouse mit dem Verein für Hospizarbeit e.V., die Stiftung Namen-Jesu-Kirche sowie erneut das Sarkoidose-Netzwerk e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „Auch in diesem Jahr wollten wir maximal zwei Projekte begleiten, so hatten wir es im Team im Vorfeld abgesprochen“, setzt Lötters hinzu. Doch das hohe persönliche Engagement der Kuratorin der Stiftung Namen-Herz-Jesu Kirche hat die Kommunikationsexpertin bewogen, kurz bevor der Gong das Ende der „Guten Geschäfte“ verkündete, die gewünschten Postkarten zu gestalten. Gedruckt werden diese beim hauseigenen Partner der Hofgartenmanufaktur GmbH in Bonn. Ohne externe Unterstützung kann der Verein einfach nicht bestehen.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist ein etabliertes Format. Für das Team von SC Lötters ist es selbstverständlich, sich hier zu engagieren. Zudem ist der Marktplatz selber immer wieder eine spannende Angelegenheit, der Kontakt zu den engagierten Vertretern der Vereine macht unglaublich viel Spaß und ist eine Bereicherung, so Lötters. Außerdem kommt man so auch mit anderen Unternehmen ins Gespräch, tauscht sich aus und lernt beispielsweis, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC. Lötters, die zum 4. Mal dabei war.

CSR

Christine Lötters und Sabine Schulze

Gisela Ewert-Rings und Christine Lötters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinbart wurde in erster Linie aktive Unterstützung in Sachen Pressearbeit. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR-Beratung des Bonn Lighthouse, dem Verein für Hospizarbeit e.V. „Das Thema Sterben wird in der Öffentlichkeit eher totgeschwiegen. Das stellt besondere Herausforderungen an die Pressearbeit, denn bei unserer alternden Gesellschaft wird es immer wichtiger, sich diesem Thema zu stellen. Hospize leisten einen wichtigen Beitrag, Sterbende human zu begleiten“, betont Lötters. Erneut übernimmt die PR-Agentur die Presse-Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im Frühjahr 2019 in Bonn.

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

Erneut setzt Dr. Christine Lötters bei der Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE auf das Erfolgsrezept einer ausgewogenen Mischung aus aktuellen Themen sowie Anwendern und erfahrenen Anbietern.

10. September 2018   Manufacturing Execution Systems (MES) haben sich zu einer festen Größe in der Produktion etabliert. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung und die angrenzenden Bereiche im Unternehmen. Wie groß ihre Bedeutung für die Supply Chain ist, soll die Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES Tagung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 (1. bis 5. April) aufzeigen. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 4. Mal mit handverlesenen Gästen auf dem Podium.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen. Dazu gehört eben auch die Anbindung der vor- und nachgelagerten Logistik, die just-in-time funktionieren muss. Welche Auswirkungen hat der Paradigmenwechsel hin zu Industrie 4.0 auf die Logistik? Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht? Wie müssen MES zukünftig konzipiert sein, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können? Welche Anforderungen stellt die Supply Chain der Zukunft an die Unternehmen? „Dies sind einige Fragen, die wir diskutieren werden“, erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die Experten spannende Antworten auf diese Fragen geben können. Und die Anwender Gedankenanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion, die am 04.04.2019 die 11. Internationale MES-Tagung abrunden wird. Die Podiumsdiskussion hat ihren festen Platz um die Mittagszeit als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung gefunden.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Bedeutung eines MES für die Logistik einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters, die aktuell noch nach interessanten Diskutanten Ausschau hält, die sich bei Interesse gerne melden können.

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet in die 7. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde 2019 – Informationsveranstaltung am 28. November 2018

04.09.2018 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten die Wettbewerbsrunde 2019 beim Großen Preis des Mittelstandes und beim Ludwig ein. „Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen Bewerbungen. Durchschnittlich sind es bislang jährlich 15 Unternehmen, die wir von der Idee dieser Mittelstandswettbewerbe überzeugen konnten. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Parallel dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 25. Mal ausgelobt wird. In der Region werden beide Wettbewerbe parallel begleitet, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 28. November 2018, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und diese steht nun an. „Immer wieder treffen wir auf Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Diese suchen wir nun aktiv“, ergänzt IHK-Sprecher Pieck. „Nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. So kann es sein, dass wir auch schon mal von einer Teilnahme abraten oder den Rat geben, mit der Teilnahme noch etwas zu warten“, erläutert Christine Lötters.

Die Bewertung erfolgt in den Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig für den Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 28. November 2018 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.