Meine Praktikumszeit bei SC Lötters – Neue Eindrücke und Erlebnisse

Die Möglichkeit, ein Praktikum bei der Medienagentur SC Lötters zu absolvieren, ergab sich durch meinen Bruder Philipp (mit mir auf dem Bild). An meinem ersten Arbeitstag hatte ich noch keine wirkliche Vorstellung von dem, was mich alles an interessanten und neuen Aufgaben erwarten würde. Allein das Beobachten von Arbeitsschritten gehört ja auch zum Lernen dazu. Doch schon von Anfang an konnte ich bereits verschiedenste Aufgaben erledigen und bekam stets neuen Input. Dabei war ich zum Teil selbst erstaunt, wie viele verschiedene Dinge das waren. Zum einen das Erstellen von Presseclippings (das Sammeln von Pressebelegen für Kunden) und das anschließende Versenden des Pressereports an den Kunden. Zum anderen die gezielte Recherche für verschiedenste Unternehmen, Produkte und Pressemeldungen.

Anfang Mai nahm ich an einem Workshop mit einem Kunden teil und durfte dort auch direkt Protokoll führen. Im Vorfeld hatte ich für den Workshop bereits eine Agenda erstellt. Und natürlich erstellte ich hinterher ein Ergebnisprotokoll.

Eine weitere, anspruchsvolle Aufgabe, die ich bekam, war eine Recherche über unterschiedliche Marktbegleiter des Kunden anzustellen, diese gegliedert aufzuarbeiten mit einem abschließenden Fazit zu versehen.

Verfassen von Blogbeiträgen

Eine Tätigkeit gefiel mir ganz besonders gut: das Schreiben von Blogbeiträgen (wie Sie hier lesen können). Das Dokumentieren unterschiedlicher Themen oder eigener Erfahrungen ist eine sehr umfassende, interessante und auch komplexe Sache. 

Dabei mochte ich die Vielfältigkeit bei der Auswahl der Themen, über die man schreiben kann.

Die Preisverleihung des „Ludwig“ – Eine neue, interessante Erfahrung

Am 23.05.2019 wurden mittelständische Unternehmen aus der Region in verschiedenen Kategorien mit dem „Ludwig“ ausgezeichnet. Und ich durfte ebenfalls daran teilnehmen! Von viertel nach vier bis viertel nach zehn haben wir in der Rhein-Sieg Halle auf und vor der Bühne mitgeholfen und organisiert. Anschließend nahm ich bei Getränken und Buffet am Networking teil, was auch wieder eine ganz neue Erfahrung war.

Bei der Verleihung des Mittelstandspreises mitzuwirken, hat mir erneut andere Einblicke gegeben, die ich vorher in dieser Form nicht kannte. Wann sonst lernt man schon so interessante, innovative Unternehmen kennen wie bei so einer Veranstaltung und bekommt gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen?     

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir meine Praktikumszeit bei SC Lötters sehr gut gefallen hat und ich viele, neue Erfahrungen während dieser Zeit sammeln konnte.

Katharina Röttgers, Praktikantin

Ludwig 2019 geht an Getränke-Service Vendel

#GemeinsamUnternehmen Beste Mittelständler ausgezeichnet

24.05.2019  Der Ludwig 2019 für das beste mittelständische Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg geht an Getränke-Service Vendel e. K. aus Bonn. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Werner Vendel behauptet sich mit seinem Unternehmen seit mehr als 35 Jahren erfolgreich in einem schwierigen Marktumfeld.  Er hat die Jury in allen Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung / Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement überzeugt“, sagte IHK-Vizepräsidentin und Schirmherrin Sabine Baumann-Duvenbeck bei der Preisverleihung in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg.

„Die Leidenschaft für seinen Beruf, die vielen Ideen, aus denen Werner Vendel immer wieder neue Produkte entwickelt sowie das umfangreiche regionale Engagement zeichnen den Sieger mit über 30 Beschäftigten aller Altersgruppen aus“, erläuterte Dr. Christine Lötters für die Jury: „Getränke-Service Vendel setzt auf eine sehr hohe Serviceorientierung, ist extrem dicht an den Kunden und versucht, nahezu alles möglich zu machen und das 24/7.“ Als Jahresumsatz für 2019 werden rund vier Millionen Euro angestrebt. Die gelungene Mischung aus erfahrenen Mitarbeitern, die junge Menschen mit auf die Reise nehmen, sei ein leuchtendes Vorbild. Das eigene Spendenwasser „Saint Marcel“ ist zu einem dauerhaften CSR-Projekt geworden; je Kiste werden 20 Cent gespendet.

Weitere Gewinner des Ludwig 2019 sind:

Kategorie besondere unternehmerische Leistung: Die Yellotools Ltd. (Windeck) überzeugte durch starke zuwächse bei Mitarbeitern, Umsatz und Produkten in den Bereichen CNC, Spritzguss, holzverarbeitung und Drucktechnik – „use your brain, not your wallet“ lautet ein Leitspruch des Unternehmens.

Kategorie Marketing: Die Facts 4 Emotion GmbH & Co. KG (Bonn) ist federführend seit 2008 an Projekten zu den Olympischen Spielen beteiligt und verbindet diese mit eigenen CSR-Projekten etwa im Bereich des paralympischen Sports und Events – in Bonn, der Region und auf allen Kontinenten.

Kategorie Nachhaltigkeit: Der Obsthof Rönn (Meckenheim) übernimmt soziale und ökologische Verantwortung für die Region durch eine nachhaltige Produktion, eine eigene Marktschwärmerei und das Modell einer solidarisches Landwirtschaft

Kategorie Wachstum: Das Karosserie und Lackier Centrum Vögeli e. K. (Bonn) ist von acht auf heute 60 Mitarbeiter gewachsen und hat einen neuen Standort mit Arbeits- und Produktionsflächen eröffnet – unter anderem als einziger regionaler Dienstleister für den Partner Tesla.

In der zum zweiten Mal ausgelobten Kategorie um die beste Unternehmensnachfolge setzte sich Autohaus Wiemer GmbH aus Troisdorf durch.  „Hier handelt es sich um eine klassische familieninterne Übernahme, die aus unserer Sicht vorbildlich vollzogen wurde – gerne mehr davon“, betonte IHK-Geschäftsführer Bernhard Mensing.

Die diesjährigen Finalisten sind:

auskunft.de / Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Bonn

Bernards Akademie für berufliche Weiterbildung, Bonn

Bestattungshaus Busse-Kümpel e. K., Hennef

Martin Cuvenhaus e.K., Bonn

GIS GmbH, Troisdorf

PMPG Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Bornheim

Rheinwunder GmbH, Bonn

Rhenac GreenTec AG, Hennef

Tondl Energietechnik GmbH, Neunkirchen-Seelscheid

„Der siebte Wettbewerb hat uns erneut hochwertige Bewerbungen beschert. Inzwischen kommen zahlreiche Unternehmen initiativ auf uns zu, interessieren sich für den Ludwig. Ein Großteil der Bewerber geht jedoch ganz klar auf das Konto der Kreissparkasse Köln, die ein sehr aktiver Partner des Wettbewerbs ist“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Ruth Maria van den Elzen (Hoteldirektorin Collegium Leoninum, Bonn), Manuela und Franz-Josef Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei, Hennef), Sabine Baumann-Duvenbeck (Viktor Baumann Schwertransporte aus Bornheim, Vizepräsidentin der IHK und Schirmherrin des Ludwig), Dagmar Mayer (BVMW), Klaus Werner (Werner´s Metzgerei, Bad Honnef) Timo Müller (Tanzhaus Bonn), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Franz-Dieter Wirtz (Firmenkundendirektor der Kreissparkasse Köln) sowie Regina Rosenstock (Bereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK) und Bernhard Mensing (Geschäftsführer der IHK) vertreten.

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille fasste die Bedeutung des Preises zusammen und lud bereits zum Mitmachen fürs nächste Jahr ein; einer Wettbewerbsrunde, die ganz im Zeichen des Beethovenjahres stehen wird.

Bildunterschrift: Werner Vendel (m.) und Christian Schneider (2. v. r.) nehmen den Preis freudig an (Foto: Jo Hempel)
V.l.n.r.: Timo Müller (Moderator), Michael Pieck (Pressesprecher IHK Bonn/Rhein-Sieg), Dr. Christine Lötters (Inhaberin SC Lötters, regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung), Werner Vendel (Inhaber Getränke-Service Vendel e.K.), Christian Schneider (Leiter Tagesgeschäft Getränke-Service Vendel e.K.), Dr. Hubertus Hille (Hauptgeschäftsführer IHK Bonn/Rhein-Sieg)

Digitalisierte Klassenarbeiten – Die digitale Entwicklung in Schulen

Kinder lernen heute immer mehr, ihre Klassenarbeiten und Hausaufgaben in digitaler Form anstatt mit Bleistift und Füller zu bearbeiten. Dadurch verlernen sie schnell das Schreiben mit der Hand – ein wichtiger Aspekt, der den Kindern im späteren Leben fehlen wird. „Wie notiert man sich Sachen noch mal mit der Hand?“ „Wie zeichnet man eine Tabelle?“ „Ich weiß nicht, wie man einen Füller bedient.“ So sehen es einige Menschen, die für die neuen, technologischen Entwicklungen in unserer heutigen Zeit nicht offen sind.

Für die einen ist der digitale Schulunterricht durchgehend ein Vorteil, da man sich auf ganz neuen Ebenen Fächern und Inhalten widmen kann.

Für die anderen ist es durchweg negativ behaftet, da man Angst hat, abhängig zu werden oder unkonzentriert und unfokussiert zu arbeiten.

Smartphones im Schulunterricht – Torges positives Statement

Der Lehrer Bernd Stinsmeier hat der Schülerin Laura und dem Schüler Torge des Gymnasiums Altona in Hamburg die Möglichkeit gegeben, über die Frage „Sollen Handys in der Schule generell erlaubt werden?“ zu debattieren.

Mit Pro Argumenten spricht der Schüler Torge gegen die aufkommende Angst vor Smartphones und die Suchtgefahr, die daraus entsteht. Er weist darauf hin, dass man ganz aktiv diese Suchtgefahren ansprechen und den Kindern gezielt beibringen sollte, wie sie richtig mit den Smartphones umgehen. Ein Leben ohne Smartphone wäre für Torge realitätsfremd und den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Organisation im Arbeitsleben über das Smartphone und ständige Erreichbarkeit zählen für ihn beispielsweise zu wichtigen Aspekten. Ein respektvoller Umgang mit den „Schulhandys“ im Unterricht stellen für Torge keine Gefahren dar und er betont, dass generell der angelernte Umgang mit Smartphones ein wichtiger Bestandteil des Lebens wäre.

Die „Digital Natives“ und Projektwochen für Smartphonebedienung

Die Schülerin Laura ist der Ansicht, dass man auf der einen Seite den Kindern den Umgang mit den Smartphones, dem Internet und den digitalen Medien gut erklären sollte. Aber sie ist auch der Auffassung, dass für das Erlernen eines technischen Gerätes eine Projektwoche völlig ausreichend wäre. Die „Digital Natives“ müssen die Bedienung eines Smartphones nicht mehr erlernen. Sollten die Smartphones tatsächlich in den Unterricht eingeführt werden, könnten aber noch ganz andere Gefahren auf die Kinder zukommen. Die Konzentration, sobald ein Handy auf dem Tisch liegt, sinkt erheblich. Das besagen auch Studien, sagt Laura.

Wenn man sich das Szenario einmal bildlich vorstellt, hat jeder Schüler in Zukunft sein „Schulhandy“, wo seine Unterrichtsunterlagen gespeichert sind und er hat sein privates Handy, mit den eigenen Daten, Fotos etc. Über die geplante Trennung der privaten Handys und „Schulhandys“ ist Laura eher geteilter Meinung. Auf die selbstgestellte Frage „Warum sind Handys an Schulen momentan verboten?“ hat Laura eine klare Antwort: Die Ängste vor existierenden Datenschutzproblemen und Cybermobbing unter Schülern.

Zusammenfassend kann man sagen, dass niemand genau wissen wird, wohin uns der digitalisierte Schulunterricht führt. Die einen empfinden digitalen Unterricht als gut, die anderen heißen ihn weniger willkommen. Geteilte Meinungen gibt es immer und überall.

Dennoch sollte man nicht grundsätzlich allen neuen, technologischen Entwicklungen verschlossen gegenüberstehen.

Katharina Röttgers (24, Praktikantin bei SC Lötters)

Parship, Tinder, Dating Apps – Verlieben per Mausklick

Der Arbeitstag war chaotisch, abends liegt man auf dem Sofa und hängt am Smartphone oder Laptop. Praktischerweise kann man dort auch direkt den Traumpartner finden und muss dafür nicht rausgehen. Schließlich kann man in sozialen Netzwerken und auf Datingportalen auf höchstem Niveau flirten – oder? Auf einen Bildschirm starren und sich mit einem Profilbild auf Facebook oder Instagram eine hoffentlich baldige Zukunft vorstellen, ist manchmal sehr realitätsfremd. Denn eigentlich kennt man diese Person ja nicht. Und das ist, was die meisten heutzutage schnell missverstehen können. So viele, poetische Sprüche, so viele Komplimente und man denkt sich: „Wow! Diese Person kennt mich so gut.“ Ihr seid quasi Seelenverwandte.

Aber dann kommt der Tag der wahren Persönlichkeit. Abends – natürlich hat sich die 14-Jährige aus dem Haus ihrer Eltern geschlichen – trifft sie sich mit dem überaus attraktiven Jungen, der natürlich zufälligerweise genauso alt ist wie sie. Und sie stellt fest: Der Typ ist 27 Jahre alt. Fazit: Zu Anfang wird happy gechattet, nach einiger Zeit trifft man sich und dann ist man entweder enttäuscht oder überrascht. Online Dating Portale können Schattenseiten haben.

Deswegen sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man nicht doch lieber auf die „klassische“ Art datet. Und nicht nur, um Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen. Immer wieder hört man leider auch von Verbrechen an Minderjährigen. Manchmal sollten Eltern schon ein Auge auf die Online-Dating-Aktivitäten ihrer Kinder werfen. Denn gerade für junge, unreife Mädchen können diese Dating Portale Gift sein.

Über Parship und Tinder chatten

Der Werbespruch „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“, lässt alle Nutzer hoffen, endlich einen Traumpartner zu finden. Dass das nur ein intelligenter Werbeslogan und keine Statistik ist, ist mittlerweile klar, aber er spricht für die Funktionsweise dieser Portale: Denn auch wenn es länger als elf Minuten dauert, verlieben sich Menschen in die Chatpartner, weil sie glauben, sie zu kennen. Sie verlieben sich in sie, weil sie deren „angebliche“ Eigenschaften wie Hobbys, Klugheit etc. so beeindruckend finden. Oft vergisst die Mehrheit beim Chatten wichtige Merkmale, wie die Stimme. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich die ganze Zeit vorzustellen, dass ein durchtrainierter Hercules eigentlich nur eine männliche, markante Stimme haben kann. Und kaum trifft man sich und der Typ klingt wie ein Schlumpf.  

Aber viele Leute sehen Dating Portale auch durchgehend positiv. Zum einen lassen sie sich leicht bedienen, man findet schnell Kontakte und man kann quasi die Eigenschaften in Kategorien einteilen. Anschließend sieht man, welche Übereinstimmungen zu den anderen Personen passen und voila! Schon hat man das wahre Glück gefunden.

Eine wichtige Erkenntnis über Dating Portale

Nicht alle Beziehungen halten für immer. Aber man sollte erwachsen genug sein, um zu erkennen, dass Dating Profile nie ganz der Wahrheit entsprechen. Auf der einen Seite sehen sich die „Dating Partner“ nicht wirklich, hören deren Stimmen nicht. Zum anderen lesen sich poetische Sprüche oder Komplimente auf dem Bildschirm grundsätzlich nie so schön, als wenn man sie von dem Menschen, den man mag, gesagt bekommt.

Also Leute, seid vorsichtig mit Dating Apps und geht aufmerksam mit Dating Portalen um. Das Ganze kann Spaß machen, aber seid euch bewusst: Ihr glaubt schnell, einen Menschen zu kennen, der sich real dann doch ganz anders präsentiert, als ihr es euch vielleicht vorgestellt habt.

Verliebt euch nicht in Profilbilder, macht euch ein reales Bild von der Person, die ihr mögt.

Katharina Röttgers, Praktikantin

Alpha9 Marketing startet Pilotprojekt auf 35. Duisdorfer Gewerbeschau

Fotos machen, Geld verdienen und damit bezahlen

Die regionale Suchmaschine auskunft.de und die Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. lassen in diesem einmaligen Gemeinschaftsprojekt die Besucher der 35. Duisdorfer Gewerbeschau Fotos und Eindrücke sammeln, für die sie bei Hinterlegung auf auskunft.de mit Kryptowährung bezahlt werden und am Tag selber auf der Gewerbeschau einkaufen können.

Bonn, 07.05.2019 Daten sammeln gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nutzer laden auf einer der führenden Suchmaschine für regionale Anbieter Fotos hoch, geben Bewertungen ab oder loggen sich ein. Für jede Aktivität bekommen sie Geld. Kleinstbeträge in Form von Stellar Lumen (einer Kryptowährung wie BitCoin und andere) werden in ihrer Geldbörse gutgeschrieben. Dies ist seit Einführung der auskunft.de App im Februar tägliche Praxis, die stärker angenommen wird. „Natürlich haben wir noch nicht von allen Anbietern in Deutschland Fotos oder Bewertungen“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH. „Und um bekannter zu werden und mehr Nutzer mit unseren Leistungen vertraut zu machen, suchen wir nach Partnern, wie in diesem Fall.“

Bislang war es in Deutschland nicht möglich, mit den auf auskunft.de gesammelten Beträgen in Geschäften zu bezahlen. Rechtliche Hürden standen hier im Weg. Nun hat auskunft.de einen Weg gefunden, wie es gehen kann. In der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. hat auskunft.de einen aufgeschlossenen Kooperationspartner gefunden, um dies in der Praxis zu testen. „Deutschland ist das Land des Bargelds. Hier wird immer noch in den meisten Fällen bar bezahlt. Da ist Kryptowährung weit weg, was die Akzeptanz angeht“, erläutert Brüssel. Für ihn ist Kryptowährung die Zukunft.


Am 16.6.2019 ist es soweit. Die 35. Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf öffnet ihre Türen. Erstmalig wird man dort mit Kryptowährung zahlen können. Die einzelnen Anbieter werden im Vorfeld von auskunft.de ausgerüstet. So können sich die Besucher an jedem Stand einloggen, Fotos hochladen und den Anbieter bewerten. Dies ist in der auskunft.de App der Fall. „Wir bilden hier eine Innenstadt nach, in der zahlreiche Anbieter zu finden sind und man sich als Kunde bei jedem einzelnen einchecken kann“, erläutert Digital Native Brüssel. Erstmalig kann der Kunde während der Gewerbeschau bei einem Anbieter die verdiente Kryptowährung zum Bezahlen nutzen. „Das ist neu, wir schließen so den Wertschöpfungskreislauf und schaffen für den Kunden einen deutlichen Mehrwert vergleichbar zu Payback. Hier zahlt man mit seinen Punkten“, erläutert Gisbert Weber, Vorsitzender der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V.


Um das Interesse der Besucher an dieser einmaligen Aktion am 16.6.2019 noch zu steigen, werden die beiden Partner zusätzlich einen Wettbewerb ausrufen. Dort werden sie diejenigen Besucher belohnen, die die meisten Fotos gemacht und hochgeladen haben. Außerdem werden sie sowie diejenigen Aussteller auszeichnen, die ihre Kunden am besten motiviert haben, sich zu beteiligen. Details arbeiten die beiden Partner noch aus.


Ob die Zahlung über ein entsprechendes Terminal, das in Österreich bereits auf dem Markt ist, für Deutschland aber noch vor der Markteinführung steht oder per Handy erfolgen wird, ist aktuell noch offen. Sicher ist, auskunft.de ist auf dem diesjährigen Stadtbezirksfest am 15./ 16. Juni 2019 als aktiver Partner dabei. Und die Besucher werden erstmals in Deutschland auf einer Gewerbeschau mit Kryptowährung zahlen können.

Bildunterschrift: Auskunft.de Suchmaschine für Bonn (Screenshot: Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)