EMIKO greift neuer Düngemittelverordnung vor und präsentiert ökologisches Produkt zur Gülle- und Mistaufbereitung als interessante Alternative

Meckenheim 21.01.20. Die Landwirtschaft sieht sich mit immer neuen Verordnungen konfrontiert, die einzelne Landwirte vor besonders große Herausforderungen stellt. So soll im April 2020 die neue Düngeverordnung verabschiedet werden. Diese Verordnung legt den Fokus stärker auf die Vermeidung von zusätzlichen Stickstoff-Emissionen aus der Gülleausbringung. Infolge dessen wird es zukünftig nur möglich sein, die Gülle bodennah auszubringen. Was insgesamt zu einer reduzierten Belastung der Umwelt mit CO2 beiträgt. “Für viele Landwirte bedeutet dies, in neue Gülletechnik zu investieren, die dann durch oftmals hohe Gewichte zu einer stärkeren Bodenverdichtung beiträgt und besonders in Hanglagen für zusätzliche Schwierigkeiten bei der Ausbringung sorgen kann”, weiß Philip Riedel, Referent Agrar im Hause EMIKO, Meckenheim.

“GülleZusatz” aus dem Hause EMIKO senkt nachweislich die CO2 Emission der Gülle und hilft anstehende Düngeverordnung ohne zusätzliche Investitionen umzusetzen.

Eine interessante Alternative für die Landwirtschaft insgesamt ist der Güllezusatz der EMIKO Gruppe. Dieser verringert generell die Ausgasung in die Umwelt, unabhängig davon, mit welchen Geräten die Gülle ausgebracht wird. Das Produkt “GülleZusatz” arbeitet auf Basis frei in der Natur vorkommender Mikroorganismen, die die mikrobielle Umsetzung von Gülle und Mist fördern. Signifikant reduziert werden hier vor allen Dingen Ammoniak-, Lachgas- und Geruchsemissionen. Im Ergebnis werden die umwelt- und klimarelevanten Emissionen spürbar gesenkt, so dass der Einsatz des Güllezusatzes für die landwirtschaftlichen Betriebe eine nachweislich positive Wirkung hat. Aufgrund vorhandener Zertifizierungen ist er auch für die Bio-Landwirtschaft geeignet.

Dosierung und Zugabe sind denkbar einfach und sollten in der Regeln 4-6 Wochen vor der Gülleausbringung erfolgen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Wir sind sicher, dass dieser Güllezusatz auf Basis von Mikroorganismen für alle Landwirte eine wirksame Unterstützung ist“, erläutert Riedel, der als gelernter Landwirt die Vermarktung des Produktes fachlich begleitet. “Gülle und Mist sind nach der Behandlung mit Mikroorganismen pflanzenverträglicher. Zudem wird der Fäulnisprozesse in der Gülle durch die Mikroorganismen unterbunden”, bringt es Riedel auf den Punkt.

Ganz nebenbei wurde EMIKO aktuell erneut zum Mittelstandswettbewerb “Ludwig 2020” nominiert. 2017 wurde das Unternehmen bereits mit dem “Ludwig” in der Kategorie „gesellschaftliche Relevanz“ ausgezeichnet.

Bildunterschrift: Bodennahe Ausbringung von Gülle (pixabay, Wolfgang Ehrecke-4136855_1920)

Handlettering – die neue Lust am Schreiben!

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

EMIKO Akademie stellt Jahresprogramm 2020 vor

Meckenheim 08.01.2020. “Insbesondere Online-Seminare werden immer stärker nachgefragt”, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin der EMIKO Gruppe. Im Blick hat die leidenschaftliche EM-Expertin vor allen Dingen die Online-Seminare zum “Zertifizierten EM-Berater/In” sowie das Basis Online-Seminar “Was ist EM”, die seit einigen Montane in Meckenheim angeboten werden. Diese Online-Seminare wurden 2019 versuchsweise aufgenommen und ergänzen das Seminarprogramm.

Daneben bietet EMIKO natürlich weiterhin die Wochenendseminare zum “Zertifizierten EM-Berater/In” an. Diese Seminare erstrecken sich über 3 Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. “Wir stellen jedoch fest, dass unsere Teilnehmer immer weniger Zeit aufwenden möchten und Reisetätigkeiten vermeiden möchten. Und so haben wir dieses Online-Seminar entwickelt. Es ist in einzelne Module unterteilt, die sich auf mehrere Termine verteilen. Verpasst man mal ein Online-Seminar, kann man sich dieses anschauen, wann man möchte”, erläutert die Akademieleiterin den Erfolg des neuen Formats.

Online-Seminare und Tipps über die sozialen Medien stehen im Fokus der aktuell vorgelegten Planung

Und so hat EMIKO das aktuell vorgestellte Seminarprogramm entsprechend ausgerichtet und entwickelte weitere Online-Seminare, die durch Tipps über die sozialen Netzwerke ergänzt werden. Auch hier hat man in Meckenheim festgestellt, dass die entsprechenden Beiträge immer mehr gelesen und auch geteilt werden. Die Fangemeinde wächst, freut man sich bei EMIKO.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie auf eine erfreuliche Bilanz 2019 zurückblicken: 2019 wurden über Online-Seminare und Aufzeichnungen mehr als 1200 EM-Interessierte erreicht. Bei Präsenz-Seminaren und Workshops in Meckenheim waren es rund 130 Teilnehmer, die geschult werden konnten.

Die Jahresplanung kann im Jahresablauf aber durchaus ergänzt werden

“An diese Erfolgsbilanz möchten wir 2020 unbedingt anknüpfen, denn mit EM liegen wir ganz klar im Trend. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch und dies schon seit mehr als 20 Jahren”, schließt Schöneseiffen, deren Aufgabe es ist, genau diese Botschaft zu verbreiten.

Fortgesetzt werden soll auch das Angebot von Workshops für Kinder. Hier konzertiert man sich auf die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum Bonn und den “Maustag 2020”, den Silvia Schöneseiffen bereits fest im Kalender notiert hat. Die Resonanz der Eltern war sehr positiv, sodass es durchaus sein kann, dass man weitere Kinderworkshops anbieten wird. Hierzu führt Schöneseiffen aktuell Gespräche in der Region.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)