SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die “Hotline” ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema “Kommunikation in der Krise” eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. “Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise”, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. “In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben”, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. “In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen”, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

“Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken”, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. “Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen”, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. “Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen”, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!

Matschball-Workshop für Grundschulen hält Einzug ins MINT-Kursprogramm des Deutschen Museums Bonn

Endlich ist es soweit. Der Workshop zum aktiven Umweltschutz “Mit Bokashi-Bällen Teiche retten” hat Einzug ins Programm des Deutschen Museums Bonn gehalten. Die Idee des dauerhaft geplanten Angebots stammt von der EMIKO Gruppe Meckenheim. Konzept und Umsetzung erfolgten durch das Deutsche Museum Bonn in enger Kooperation.

Meckenheim 10.03.2020. Es geht los: Das Workshopangebot der EMIKO Gruppe Meckenheim ist offiziell im Kinderprogramm des Deutschen Museums Bonn zu finden und kann gebucht werden. Um als Workshopangebot hier hinein zu gelangen, ist ein aufwändiger Entwicklung- und Evaluierungsprozess erforderlich. Schließlich will das Deutsche Museum Bonn nur Workshops auf hohem Niveau anbieten, die pädagogisch ausgereift sind und zugleich bei Kindern gut ankommen. Von der Idee, über die Konzeption hin zu Probeworkshops – als Praxistest – und Schulungen der Mitarbeiter hat es fast ein ganzes Jahr gedauert. Der Workshop wird offiziell über das Deutsche Museum Bonn angeboten und kann von Grundschulklassen und auch privat, z. B. zu Kindergeburtstagen gebucht werden.

Endlich ist es soweit! Der Workshop zum aktiven Umweltschutz “Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ hat Einzug ins Programm des Deutschen Museums Bonn gehalten

Die Materialien stammen jeweils aus Meckenheim. EMIKO hat sich verpflichtet, diese kostenlos zur Verfügung zu stellen. “Wir wollen das Deutsche Museum Bonn langfristig begleiten. Da gehört es für uns selbstverständlich dazu, nicht nur die Initialzündung auf den Weg zu bringen, sondern auch regelmäßig zu unterstützen”, betont Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO. Sie ist verantwortlich für diese Zusammenarbeit.

Das Angebot soll dauerhaft im Programm des Deutschen Museums Bonn zu finden sein. Inhaltlich geht es um aktiven Gewässerschutz. Die Kinder entdecken in 1,5 Stunden, wie nützlich Bakterien für Teiche und Böden sein können, und erleben die fantastische Welt der Mikroben. Zum Abschluss heißt es: Auf die Plätze – Matschen und los. Handgroße Bälle aus Schlamm, Effektiven Mikroorganismen und Urgesteinsmehl werden geformt und können mit nach Hause genommen werden, um in den eigenen Gartenteich oder in Seen geworfen zu werden. Dadurch entwickelt sich eine bestmögliche Mikrobenvielfalt, die den belastenden Faulschlamm abbaut und dadurch die Wasserqualität auf natürliche Weise – ohne den Zusatz von Chemikalien – verbessert.

Die Idee des dauerhaft geplanten Angebots stammt von der EMIKO Gruppe Meckenheim, Konzept und Umsetzung erfolgten durch das Deutsche Museum Bonn in enger Kooperation.

“Wir sind gespannt, wann uns die ersten Buchungen erreichen. Das Interesse seitens der Schulen an solchen Themen ist generell groß. Aktiver Umweltschutz ist zu einem wichtigen Thema innerhalb der Gesellschaft und somit auch den Schulen geworden”, erläutern Dr. Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn, und Tanja Löschner, zuständig dort für Bildung & Vermittlung.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt. Sie wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. “Und dafür ist unser Angebot genau richtig. Kinder erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen. Und sie erleben mit den eigenen Händen, dass schmutzige Hände auch gesund sein können”, schmunzelt Silvia Schöneseiffen.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Mit Bokashi-Bällen Teiche retten – ein Workshop zum aktiven Umweltschutz (Foto: Deutsches Museum Bonn)