Unsere Wörter des Jahres 2020 – Content und SEO!

 

Unser ganz persönlicher Rückblick!

In der Agentur schauen wir zum Jahresende auf die vergangenen 12 Monate zurück. So auch in diesem besonderen Jahr. Und schnell waren wir uns einig, dass SEO und Content für uns zu Wörtern des Jahres 2020 geworden.

Infolge der Corona Pandemie ist das Internet nochmals deutlicher an Nummer 1 der Informationsgeber gerückt. Und das fast zu 100 %. Hier hat das Unternehmen die Nase vorn, das schnell gefunden wird und interessante Inhalte liefert, beides geht nicht ohne Content. Und genau wenig funktioniert Content-Marketing ohne SEO. Beide Dinge gehören untrennbar zusammen.

Was bedeutet SEO?

SEO steht für search engine optimization. Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. suchen das Internet nach Inhalten ab, die eine sinnvolle Antwort auf eine Suchanfrage darstellen, also relevant sind! Dabei folgen sie bestimmten Regeln, sog. Suchalgorithmen. Die Ergebnisse erscheinen in der Reihenfolge ihrer Relevanz. Dies bedeutet, je relevanter ein Ergebnis ist, desto weiter oben erscheint es in den Suchergebnissen.

Ziel der SEO-Maßnahmen ist es, als besonders relevant zu einem Thema (Suchanfrage) eingestuft zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist unermüdliche Arbeit erforderlich, hier muss man „dran“ bleiben, also regelmäßig an den Inhalten und technik feilen. Grundsätzlich unterteilen sich SEO-Maßnahmen in technische, wie Änderungen an der Website-Struktur und inhaltliche Maßnahmen, wie die Gestaltung von Texten.

Die Optimierung einer Webseite darf nicht  mit SEA (search engine advertising) verwechselt werden. Bei SEA wird das Ranking durch bezahlte Werbung verbessert. Die Platzierung ist also gekauft. Für B2B-Unternehmen nicht unbedingt die erste Wahl. Sie sollten auf Suchmaschinenoptimierung setzen. Denn B2B-Entscheidungen haben in der Regel eine größere Tragweite und werden in komplexeren Verfahren (Abstimmungsprozessen zwischen Abteilungen) getroffen. Deshalb benötigen die Entscheider belastbare und verlässliche Informationen und solche bietet hochwertiger Content.

Wie gehören Content und SEO zusammen?

Egal, ob im klassischen Marketing oder als Teil der Online-Marketing-Strategie: Ohne relevante Inhalte überzeugt im B2B-Bereich heute kein Unternehmen mehr. Gutes Storytelling trägt zur Differenzierung und Wahrnehmung in der Kommunikation bei. Gutes Storytelling ist Teil der Firmenidentität.

Das Internet ist schnelllebig, bereits nach wenigen Sekunden ist der flüchtige Kontakt Geschichte. Deshalb ist es so wichtig, SEO-technisch gut aufgestellt zu sein und über Inhalte zu verfügen, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten. SEO und Content gehören untrennbar zusammen.

Weihnachtspost – alles anders durch Homeoffice!

Liebgewordene Gewohnheiten unter dem Einfluss von Homeoffice – oder wie aus handgeschriebenen Weihnachtskarten dann doch E-Mails werden!

14.12.2020 Wieder nähert sich ein Jahr dem Ende. Die Vorweihnachtszeit hat uns fest im Griff. Wie jedes Jahr stapeln sich die Pakete der Nachbarn bei uns im Flur.

Stapeln sich Pakete bei uns im Flur? Halt, stop! Nein, das tun sie in diesem Jahr nicht. Warum nicht? Ach so, Homeoffice. Unsere Nachbarn arbeiten fast alle von zu Hause – aus dem Homeoffice – und nehmen die bestellten Pakete selbst an. Und das sind nicht wenige, so oft wie allein der gelbe Laster durch unsere Straße fährt.

Gut, so haben wir mehr Zeit, um uns mit uns und unseren Planungen zu beschäftigen. Dazu gehören auch unsere jährlich wiederkehrenden Themen, wie Weihnachts-geschenke an für Kunden und entsprechende Weihnachtsgrüße. Die Kundenadressen sind schon aktualisiert, es kann also losgehen.

Doch halt! Ist es aktuell sinnvoll, handgeschriebene, persönlich formulierte Weihnachtskarten an unsere Ansprechpartner in ihren Büros zu verschicken? Die Frage ist – erreichen die Weihnachtsgrüße überhaupt ihre Empfänger? Wer holt schon vor Weihnachten seine Post aus dem Büro, wenn flächendeckend Homeoffice verordnet wurde? Niemand? Niemand ist wahrscheinlich nicht richtig, doch ganz sicher nicht alle. Was heißt dies also für unsere Weihnachtskarten? Schreiben und darauf hoffen, dass ihre Empfänger sie vor Weihnachten lesen? Oder sollen wir darauf setzen, dass die Karten auch nach Weihnachten noch aktuell sind? Wenn so langsam wieder Leben in den Büros einkehren wird, im März?

Nein! Wir versenden erstmals in unserer Firmengeschichte Weihnachtsgrüße per Mail. Schließlich soll unsere Weihnachtspost ins Homeoffice gelangen. Ein großer Schritt für uns, gehören wir doch zu den Verfechtern der gelebten Nachhaltigkeit. Und nachhaltig bedeutet für uns – Karte aus Papier. Wir möchten langfristig von unseren Kunden erinnert werden. Und dazu gehört für uns auch, dass unser Kunde uns „erspüren“ kann, wenn er seine Karte in Händen hält und von uns liest.

Doch in diesem Jahr ist alles anders, und so gibt es eben auch von uns Weihnachtsmails. Digital und flüchtig, aber wenigsten zeitnah und direkt auf den Tisch!

SC Lötters schafft Wahrnehmung und freut sich darauf, Sie 2021 wieder persönlich zu treffen, mit Ihnen zu sprechen und gemeinsam Events zu erleben, gerne digital und persönlich, sodass jeder die Wahl hat.

Und was die Weihnachtsgeschenke angeht, so spenden wir schon seit mehreren Jahren an unseren Partner „kinderherzen“. Das behalten wir auch in diesem „alles ganz anders Jahr“ bei.

Mit unserer Weihnachtspost ins Homeoffice wünschen wir allen besinnliche Festtage und einen „ruhigen“ Rutsch ins hoffentlich wieder haptische Jahr 2021!

EMIKO erweitert Produktion

Während der letzten Monate hatte man bei der EMIKO-Gruppe in Meckenheim ordentlich zu tun, sodass sich der Umbau der neuen Fertigungshalle sowie der Umzug verzögerten. Nun fand letzte Woche der Baubeginn in der neuen Halle statt, die Produktion wird sich nach Abschluss der Arbeiten vervielfachen.

Meckenheim 01.12.2020 Nicht erst seit der aktuellen Pandemie sind die Produkte der EMIKO-Gruppe in Meckenheim gefragt. Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise halten immer mehr Einzug in alle Lebensbereiche. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass die Produktion der Meckenheimer Biotechnologie Unternehmensgruppe EMIKO aus allen Nähten platzte. Man benötigte dringend Platz für den Ausbau der Fertigungs- und Lagerkapazitäten der zahlreichen Produkte, die allesamt auf Basis von Mikroorganismen in Meckenheim hergestellt werden.

Um gezielt wachsen zu können, kaufte man die Nachbarhalle. EMIKO hatte diese zuvor als Lagerhalle angemietet. Nun wird sie zu einer modernen Fertigungshalle umgebaut. Künftig stehen in Meckenheim rund 1.000 qm mehr für die Herstellung der EM-basierten Produkte zur Verfügung. Zusätzliche Fermenter kommen im Dezember und Februar, die Lieferung der neuen Abfüllanlage ist für März 2021 zugesagt. Die ehemalige Fertigungshalle dient nun fast ausschließlich als Lager, für die Kommissionierung sowie den Versand der täglich bis zu 300 Pakete, die EMIKO verlassen.

Doch nicht nur Privatkunden haben in den letzten Jahren immer mehr EMIKO-Produkte bestellt. Durch zahlreiche Verordnungen und ein sich änderndes Bewusstsein, stellen immer mehr Landwirte auf eine ökologische Bewirtschaftung um. Deshalb war der Schritt in Meckenheim absolut überfällig. „Bestellungen aus der Landwirtschaft erfolgen in ganz anderen Mengen als dies bei Privatpersonen der Fall ist“, erläutert Mark Beenen, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim.

„Um hierauf reagieren zu können, benötigten wird dringend Platz“, betont der Mikrobiologe Beenen, „von der Herstellung bis zum Verkauf benötigen unsere Produkte zwischen 10 Tagen und 6 Wochen. Je mehr Platz wir haben, desto besser können wir planen und eben auch kurzfristig reagieren, wenn die Nachfrage weiter steigt, wie es in den letzten Monaten der Fall war.“

Das Prinzip der EM-Produkte ist denkbar einfach. EM (Effektive Mikroorganismen) arbeiten nach dem „Dominanzprinzip“, sprich sie sorgen dafür, dass negative Mikroorganismen zurückgedrängt werden, positive Mikroorganismen zahlen- und wirkungsmäßig dominieren. Dies stößt positive biologische Prozesse an und sorgt dafür, dass gestörte Kreisläufe sich wieder schließen lassen, alles auf natürliche Weise. Dieses Prinzip ist gleich, egal ob EM im Garten, auf dem Feld, bei Tieren oder beim Menschen zum Einsatz kommen. Der Unterschied besteht vor allen Dingen in der Zusammensetzung der Multimikroben-Präparate, die je nach Einsatzbereich variieren.

Ein Tag der offenen Tür nach Fertigstellung ist fest eingeplant.

Bildunterschrift: Links hinten im Bild befindet sich die neue Fertigungshalle der EMIKO-Gruppe in Meckenheim