EMIKO mit OBI – gemeinsam mit Drucksprühern und EM gegen Feuchtigkeit und Schimmel in den Hochwassergebieten

15.000 l EM und 1.000 Drucksprüher sind bereits auf dem Weg zu den Geschädigten in den Hochwassergebieten. Durch den Einsatz von EM – 1 l EM auf 10 l Wasser – auf betroffenen Flächen, lassen sich Schimmel und Geruchsbildung vermeiden.

Meckenheim, den 22.7.2021 Die 15.000 l EM befanden sich bereits in der Produktion, als OBI das OK gab und 2.300 Drucksprüher zusicherte, von denen 1.000 direkt nach Meckenheim geschickt wurden. „Hilfe ist dann Hilfe, wenn sie zur richtigen Zeit, in der richtigen Dosierung am richtigen Ort ist.“ Und so beschloss Moritz Mühlen, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim, nachdem er bereits die Produktion von 15.000 l EM veranlasst hatte, Kontakte zu OBI aufzunehmen, um das Hilfsangebot für die Betroffenen noch besser nutzbar zu machen.

EM wird mit Drucksprühern aufgebracht, um seine Wirkung zu entfalten und Gerüchen sowie Schimmelbildung entgegenzuwirken, so die Anwendungsempfehlung. Gesagt getan, Donnerstag, wenige Stunden nach Bekanntwerden des Ausmaßes der ersten Überschwemmungen, fiel die Entscheidung, EM bereitzustellen, Freitag lief die Produktion an, Samstag nahm EMIKO Kontakt zur Zentrale der OBI Baumärkte auf. Die Baumarktkette war sofort bereit, das tolle Hilfsangebot zu unterstützen und schickte am folgenden Montag die Drucksprüher nach Meckenheim. Dienstag standen sie zusammen mit den ersten IBCs randvoll mit EM auf dem Hof zur Verteilung bereit. Mittwoch ging es ab in die Katastrophengebiete.

„Wir haben keine Zeit verloren. In einer solchen Situation kommt es auf Geschwindigkeit und kurze Entscheidungswege an“, schließt Mühlen. Gemeinsam mit OBI hofft man, in den vom Starkregen und Überschwemmungen betroffenen Regionen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten zu unterstützen. EMIKO greift auf Erfahrungen zurück, die man u. a. beim Hochwasser in Sachsen sammelte. Durch den Einsatz von EM bei der Reinigung verschmutzter Flächen, ließen sich die Folgen des Hochwassers an Stellen abmildern. EM sorgt als biologisches Reinigungsmittel dafür, dass Gerüche beseitigt werden und einer Schimmelbildung vorgebeugt wird.

Bildunterschrift: Verteilungsaktion ist angelaufen (Bildrechte EMIKO)

Ehrenamt ist Ehrensache – und soll es auch bleiben – in der Region für die Region

In den vergangenen fünf Jahren durfte ich im Ehrenamt als Mitglied der Vollversammlung der IHK Bonn/Rhein Sieg an Entscheidungen für die Unternehmen der Region mitwirken. Für das Vertrauen, das die wählenden Unternehmer und Unternehmerinnen mir gegenüber ausgesprochen haben, sage ich danke. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen und Kreativen zu vertreten.

Was ist die Vollversammlung?

Die Vollversammlung wird auch „Parlament der Wirtschaft“ genannt. Sie ist das wichtigste Gremium der IHK, das von den Mitgliedsunternehmen der Region in freier, gleicher, geheimer und direkter Wahl alle fünf Jahre gewählt wird. Sie spiegelt die Wirtschaftsstruktur des IHK-Bezirks wider.

Was macht die Vollversammlung?

Die Vollversammlung bestimmt die Richtlinien der IHK-Arbeit. Sie beschließt über alle Angelegenheiten, die für die kammerzugehörigen Unternehmen oder die Arbeit der IHK von grundsätzlicher Bedeutung sind. Die Vollversammlung diskutiert und erarbeitet Leitlinien für Projekte in der Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung in der Region und vor allen Dingen für die Region. Die Arbeit erfolgt ehrenamtlich.

Worauf es ankommt!

Ein solches Ehrenamt ist Ehrensache und mit einem zeitlichen Engagement verbunden, wenn man sein Mandat ernst nimmt. Es reicht nicht aus, gewählt zu werden, man muss das Amt auch ausfüllen. Dazu gehören Abende im Dienste der Vollversammlung, ergänzende Treffen, um zu wissen, worauf es den Unternehmen ankommt und nicht zuletzt die Vorbereitung der Versammlung sowie weiterer Treffen.

Die Arbeit in der Vollversammlung

Im Rahmen der Vollversammlung wird über Vorlagen diskutiert, Entscheidungen abgewogen, um diese zu beschließen oder auch nicht. Also müssen vorbereitend Unterlagen durchgearbeitet und Fragen gestellt werden. Meinungsbildung gemeinsam mit Kollegen im Sinne der Unternehmen der Region, nicht zu vergessen. Hier kommt es nicht selten auf Details an. Fingerspitzengefühl und Durchsetzungsstärke sind gefragt.

Was man bewirken kann.

Durch aktive Diskussionen lassen sich in der Vollversammlung, Entscheidungen im Sinne der Unternehmen (mein Fokus: klein- und mittelständische Unternehmen) beleuchten und durchaus auch zu korrigieren. Nicht lassen sich die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen durchsetzen. Das ist so in einer Demokratie, wie der Vollversammlung. Doch gemeinsam können die aktiven Mitglieder der Vollversammlung dafür sorgen, dass Fragen diskutiert und Einwände gehört werden.

All dies habe ich mit Engagement und Freude getan. Und ich würde die Wirtschaft der Region in der nächsten Wahlperiode gerne erneut aktiv vertreten. Dafür brauche ich Ihre Stimme!

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

Dr. Christine Lötters

EMIKO startet Hilfsangebot für Hochwassergeschädigte in der Region

15.000 l EM warten darauf, Betroffene bei den Reinigungsarbeiten in ihren Häusern und Wohnungen zu unterstützen. Durch den Einsatz von EM im Putzwasser – 1 l EM auf 10 l Wasser – lassen sich Schimmel und Geruchsbildung vermeiden. Um sicher zu gehen, dass EM seine volle Wirkung entfalten kann, werden Helfer zur Unterstützung der Verteilung gesucht.

Meckenheim, den 16.7.2021 Mit dem Rückgang der Pegelstände und des Wassers beginnen für die vom Starkregen und den Überschwemmungen Betroffenen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten, und genau diese wird EMIKO aktiv und unbürokratisch mit Hilfslieferungen von EM unterstützen. EMIKO stellt 15.000 l EM kostenfrei in IBCs zur Verfügung. Die Betroffenen können sich diese in mitgebrachten und bereitgestellten Gefäßen abfüllen. Aus dieser Menge lassen sich rund 150.000 l reinigendes Putzwasser herstellen. Eine Anwendungsempfehlung liegt ergänzend zum Mitnehmen bereit. Wo genau die IBCs stehen werden, ist noch nicht klar. Aktuell nimmt EMIKO Kontakt zu den betroffenen Gemeinden auf, um gemeinsam das Hilfsangebot umsetzen zu können.

EMIKO greift auf Erfahrungen zurück, die man u.a. beim Hochwasser in Sachsen sammelte. Durch den Einsatz von EM bei der Reinigung verschmutzter Flächen, konnten die Folgen des Hochwassers an vielen Stellen abgemildert werden. EM sorgt als biologisches Reinigungsmittel dafür, dass Gerüche beseitigt werden und einer Schimmelbildung vorgebeugt wird.

In Meckenheim startete man bereits gestern mit der Produktion von EM, sodass die ersten Container bereits nächste Woche den Hof verlassen können. „EMIKO – Diese fünf Buchstaben stehen nicht nur für Effektive Mikroorganismen, sondern auch für ZUSAMMENHALT und ENGAGEMENT in der Gesellschaft – das war so in der Vergangenheit und so wird es auch diesmal sein“, so begann Geschäftsführer Moritz Mühlen seine Mail an alle Mitarbeiter.

Es ist Zeit, etwas zurückzugeben! Ist man sich in Meckenheim sicher. Und um genau dies auch dort zu tun, wo Hilfe durch EM gebraucht wird, sind unterstützende Hände gesucht. Ebenso willkommen sind Tipps, an welchen Stellen EM besonders gebraucht wird. Je näher die IBC stehen, desto größer die Nachfrage und je effektiver das Angebot.

Bildunterschrift: Abfüllen von EM vor Ort (Bildrechte EMIKO)