36 Grad und es wird noch heißer – Arbeiten bei Hitze

Die letzte Woche über bekamen wir regelmäßig Anrufe und Mails mit ironischen Anspielungen auf die Hitze und Grüßen aus der Sonne. Es ist offensichtlich: Der Sommer ist da.

Natürlich mache ich mein Praktikum während die Sonne draußen so ausgiebig scheint. Beim Gedanken an die schwüle Hitze des Tages, kommt ein mancher schon morgens ins Schwitzen.  Aber ehrlich gesagt, ist das gar nicht so eine Katastrophe für mich. Ich bin ehrlich: Ab und zu schaue auch ich etwas wehmütig aus dem Fenster und bin in Gedanken im Freibad oder schon im Urlaub. Aber es könnte schlimmer sein. Zum Glück ist das Büro gut isoliert, so dass die Luft noch angenehm kühl ist, wenn wir uns morgens an den Schreibtisch setzen und für den Fall der Fälle haben wir einen Ventilator, der uns eine erfrischende Brise zufächelt.

Vielen anderen geht es in der Hinsicht deutlich schlechter. Wer unter dem Dach arbeitet oder wem die Sonne morgens durchs Fenster scheint, sitzt den Tag über in der Sauna. Da kann ich schon verstehen, wenn die Produktivität mal etwas abnimmt.

Doch ganz will wahrscheinlich keiner auf die Sonne verzichten! Meine Lösung besteht darin, ein paar Stunden des Homeoffice auf der Terrasse zu verbringen und im Sonnenschein die Aufgaben zu erledigen, die anstehen. Dazu ein Glas Eistee und voilá, die Arbeit fühlt sich sehr angenehm an. Da bleibt mir nur ein müdes Lächeln, wenn jemand seiner Mail den Gruß „fröhliches Schwitzen“ anhängt, denn vom Schwitzen sind wir weit entfernt.

Anna Röttger, Praktikantin