Jana Pauels

Ein Praktikum in Zeiten von Corona

Praktikum in Zeiten von Corona? Gar nicht so leicht…

Corona macht allen das Leben schwer, auch als Praktikant/in hat man es da nicht so leicht. Praktika finden zurzeit vor allem im Homeoffice statt, doch kann man dabei dieselben Erfahrungen sammeln wie in einem Unternehmen vor Ort? Das wird sich zeigen. Vielleicht ist es nicht dasselbe, doch ich denke, man lernt auf jeden Fall etwas dazu.

 

Wie alles begann

Vor etwa einem Jahr entschloss ich mich, ein Praktikum bei SC Lötters zu machen, unter anderem, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewinnen, aber auch um zu erfahren, ob die Arbeit im Bereich PR für mich interessant sein könnte. Geplant war, ab März das SCL Team zu unterstützen. Damals war ich noch voller Hoffnung, dass 2021 das Leben wieder seinen normalen Gang geht. Doch dann kam alles anders…

 

Der erste Arbeitstag

Der erste Arbeitstag beginnt leider nicht im Büro in Lengsdorf, sondern im Homeoffice, den Anforderungen geschuldet. Ich bin gespannt, was mich erwartet und was noch auf mich zukommen wird. Zunächst habe ich die Arbeitsmaterialien abgeholt. Ich wurde im Büro grob in den Ablauf des Praktikums eingeführt. Was beim Praktikum in Zeiten von Corona besonders zählt, sind Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Ich versuche mich an unterschiedlichen Aufgaben und bleibe dabei in engem Kontakt mit meinen Kollegen, die digitalen Medien machen es möglich. Fragen per Telefon, Chat oder E-Mail – alles anders, aber machbar. Und nun gehts endlich los, das Praktikum beginnt, Recherchearbeit wartet auf mich und ich versuche mich an ersten Texten. Es ist eben aktuell alles etwas anders und ich hoffe, dass ich trotz Homeoffice reichlich Erfahrung sammeln werde. Ich denke, da kommt noch so einiges auf mich zu und ich bin gespannt auf die kommenden Wochen.

 

Ach, fast hätte ich es vergessen: Eventuell stehen drei Außentermine an, zu denen ich, wenn es geht, das Team begleiten kann, um zu sehen, wie spannend PR vor Ort sein kann.