Der Mix machts –
Tipps für erfolgreiche Unternehmenskommunikation

Der Mix machts

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation – wir geben Tipps!

Grundsätzlich kommunizieren Unternehmen immer, auch wenn Sie nichts sagen oder besser verlautbaren lassen. Auch dieses Schweigen, oder besser gerade dieses Schweigen ist Kommunikation. Hier gilt: Je weniger Sie als Unternehmen über sich sagen, desto mehr kommunizieren Sie. Sie bieten dem Gegenüber durch ihr Schweigen Spielraum für seine Interpretation. Dies kann im besten Fall positiv sein, im schlechtesten Fall jedoch negativ. Deshalb unser Tipp:  Kommunizieren Sie aktiv! Nutzen Sie die Instrumente der PR, um gezielt mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten. Erfolgreiche Unternehmenskommunikation muss kein Zufall sein.

Nichts dem Zufall überlassen!

Die Wirkung Ihres Unternehmens sollten Sie nicht der Interpretation Ihrer Kunden und des Marktes überlassen.  Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die Instrumente erfolgreicher Unternehmenskommunikation bieten.  Berichten Sie über sich, Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Aktivitäten.

Erfolg lässt sich planen!

Erfolgreich kommunizieren durch PR ist gar nicht so schwierig. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, damit Sie erfolgreicher wahrgenommen werden.

FAQ – Tipps von Experten

Der Mensch hat 5 Sinne, das ist nicht neu, wird jedoch immer wieder vergessen. Wir fühlen, riechen, schmecken, hören und sehen. Und wenn wir dies alles gleichzeitig tun, ist der Eindruck, der Reiz, der in uns ausgelöst wird und die Wahrnehmung anstößt, größer, als wenn wir nur einzelnen Sinne einzusetzen (können). Genau dies merken wir in Zeiten der Quarantäne. Wir sehr wir menschliche Kontakte vermissen, wird uns tagtäglich bewusst, jetzt, wo wir diese nicht selbstverständlich haben können.

Deshalb können wir als Kommunikationsexperten nur dazu raten, aktuell neben dem Telefon auch die Videofunktion zu nutzen, um das Gegenüber wenigstens zu sehen. Wir nutzen dann neben dem Hörsinn auch den Sehsinn, verstärken also deutlich den Eindruck, den wir hinterlassen. Riechen, schmecken und fühlen kommen dann wieder, wenn wir uns persönlich treffen können. Bleibende Eindrücke sind das, was zählt, immer, auch in Zeiten einer derartigen Krise, oder sollte ich sagen, gerade in diesen Zeiten.

Platte Werbe-Posts sind Schnee von gestern. Deshalbsind kreative Ideen gefragt, wir Sie Ihre potenziellen Kunden erreichen. Menschen sprechen zu Menschen, so ist die Botschaft. Was haben Sie erlebt, was macht dieses Erlebnis mit Ihnen, welche dieser Erkenntnisse können Sie mir anderen teilen?

Und seien dies noch so banale Dinge aus dem beruflichen Alltag: Durch kleine Geschichten lernen Ihre potenziellen Kunden Sie und Ihr Unternehmen besser kennen.

 

Um einen Beitrag zu bewerben, muss man die blaue Option „Beitrag bewerben“ suchen, die unten rechts unter den Beiträgen auf Ihrer Facebook Unternehmensseite angezeigt wird.

Möchte man stärker mit einer Zielgruppe interagieren (mehr Likes, Kommentare, Beitrag teilen) ist das Bewerben von Beiträgen eine ausgezeichnete Option. Ein beworbener Beitrag ist wie eine Werbeanzeige und wird für Personen in einer definierten Zielgruppe geschaltet. Die Zielgruppe kann man selbst eingrenzen. Natürlich so, dass man Personen erreicht, bei denen die Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie vom Beitrag angesprochen werden und interagieren.

Achtung: Das Bewerben von Beiträgen ist mit Kosten verbunden!

Wenn man seine Zielgruppe auf Facebook erreichen und mehr Likes bekommen möchte, sollte man als als Erstes im eigenen Umfeld auf die Seite aufmerksam machen. Ein erster sinnvoller Schritt, ist (passende) Freunde und Bekannte bei Facebook einzuladen, die Seite mit “Gefällt mir” zu markieren. Dadurch werden die Beiträge Ihrer Unternehmensseite diesen Freunden im News Feed angezeigt. Wenn sie interagieren, kann das wiederum von deren Freunden gesehen werden. Im Falle von Kundschaft bedeutet das: Neue Kunden durch bestehende Kunden erreichen und gleichzeitig mit bestehenden Kunden den Austausch pflegen.

Beworbene Beiträge werden häufiger im News Feed der definierten Zielgruppe angezeigt. Die Chancen sind so höher, dass sie von der ausgewählten Zielgruppe gesehen werden und diese darauf reagiert und mit Ihrer Seite interagiert. Beworbene Beiträge werden mit “Gesponsert” gekennzeichnet.

Seitdem XING sich letztes Jahr optisch verändert hat, ist es nicht mehr möglich, Beiträge auch gleichzeitig bei Twitter zu teilen. Bis dahin konnte man, hatte man einen Beitrag verfasst, diesen über einen “Twitter”-Button auch dort teilen. Dies funktioniert nicht mehr. Man kann allerdings weiterhin unter “Weitere Profile im Netz” seinen Twitter-Account hinterlegen.

Mit Facebook Ads können Werbetreibende potentielle Kunden anhand von Zielgruppendefinitionen direkt erreichen und mit ihnen interagieren. Zwischen der Werbung bei Suchmaschinen und Facebook gibt es Unterschiede:

Die Werbung in Suchmaschinen wird auf Grundlage der Suchanfragen angezeigt. Die Ads auf Facebook basieren auf Informationen, Interessen und Gewohnheiten der Userprofile. Außerdem wird angezeigt, ob ein Kontakt die Seite der Werbeanzeige bereits gefällt. Es handelt sich also um eine passive Art der Weiterempfehlung.

Die Meta-Beschreibung ist der Text, der bei Google unter den Suchergebnissen steht. Legen Sie für jede Seite Ihrer Homepage, die bei Google gefunden werden kann, einen kurzen Text fest. Ansonsten erstellt Google selbst eine Meta-Beschreibung aus den ersten Zeilen, die auf der Seite stehen bzw. aus Textauszügen, die die Suchmaschine für relevant hält. Dies ist jedoch nicht immer repräsentativ und so ist es sinnvoll, eine eigene Meta-Beschreibung anzulegen.

Die Meta-Beschreibung sollte 156 Zeichen umfassen und die relevante Keyphrase enthalten. Sie sollten für jede Ihrer Seiten auf der Homepage eine Fokus-Keyphrase festlegen. Diese Fokus-Keyphrase beinhaltet die Kernaussage des Seiteninhalts. Und diese Phrase sollte in der Meta-Beschreibung platziert werden. So steht bei den Google Suchergebnissen unter ihrer Seite eine kurze Zusammenfassung des Seiteninhalts. Außerdem wird die Keyphrase in die Suche mit eingebunden. Sucht also jemand nach ihrer Fokus-Keyphrase, wird ihre Seite mit angezeigt – wenn diese in der Meta-Beschreibung enthalten ist!

Und genau darum sollten Sie sich eine passende Unterstützung suchen. Gemeinsam entwickeln Sie Ideen, wie man Journalisten von sich überzeugen kann und schon ifällt der Kontakt viel leichter und Sie sind erfolgreicher.

Eigentlich ist es wie Vokabeln lernen: Mäßig, aber regelmäßig. Kontaktiere Sie regelmäßig ausgesuchte Journalisten, die Sie kennen oder kennenlernen wollen mit einer Mail, die eine wirklich gute Betreffzeile hat. Und wenn das nicht funktioniert, nehmen Sie das nicht persönlich, sondern versuchen es auf eine andere Art und Weise später einfach noch mal.

Das Märchen vom Duplicate Content: Google straft jede Seite ab, die Content (Inhalt) doppelt postet oder deren Content auf mehreren Seiten im Netz erscheint. Wie? Indem die Suchmaschine die Seite niedriger rankt.

Der Gedanke, dass Sie bestraft werden, wenn Teile Ihrer Texte kopiert werden, ist absurd. Denn dann dürfte man keine Pressemeldungen auf Presseportale stellen.

Google unterscheidet Pressemeldungen von anderen Texten!

Es gehört zum Wesen einer Pressemeldung, das sie verbreitet wird und auf vielen Presseportalen publiziert wird. Google weiß das. Eine Pressemeldung ist (im besten Fall) eine aktuelle Neuigkeit mit Mehrwert für den Leser. Diese darf und soll sogar verteilt und verbreitet werden.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Inhalte gut sind.

Nutzen Sie Social Media Kanäle, um heraus zu finden, welches Thema spannend sein könnte: A oder B? Je nach Reaktion wissen sie, worauf vermutlich auch ein Redakteur reagieren wird. Allerdings ist dies immer nur ein Indikator, denn Redakteure suchen nach Themen für ihre Leser. Und nur dann, wenn die Leser auch die Empfänger in der Botschaft in den Social Media Kanälen sind, lässt sich dieser Schluss ziehen.

Wir sagen NEIN! Nutzen Sie die Zeit, die Ihnen die Zwangspause beschert, um mal wieder einen Brief zu schreiben. Auch wenn diese bald nicht mehr täglich ausgeliefert werden.

Grundsätzlich nimmt das Briefaufkommen ab. Was zur Folge hat, dass der einzelne Brief anders gewertschätzt wird. Zudem erwarten wir heute keine persönlichen Briefe mehr, oder sagen wir kaum noch. Uns erreichen Rechnungen, Werbebriefe und unpersönliche Eventeinladungen. Doch persönlich Briefe, individuell formuliert, um sich zu bedanken, oder dem anderen seine Wertschätzung mitzuteilen, ist längst nicht mehr selbstverständlich, selbst zur Weihnachtszeit. Also – nutzen Sie die Zeit, und schreiben Sie mal wieder. Bedanken Sie sich bei Ihren Kunden oder Geschäftspartnern. Aber bitte nicht per Mail, sondern per Brief!

Um den Kontakt zu Ihren Kunden zu halten, können Sie z.B. über aktuelle Ereignisse berichten. Vielleicht räumen Sie um, sortieren aus? Oder Sie haben besondere Produkte für Ihre Kunden eingekauft? Zeigen Sie diese. All das wäre doch eine Information wert. Und so halten Sie Kontakt.

Vielleicht bieten Sie auch ergänzned Speisen außer Haus an, ein Foto davon und ab in die Netzwerke.

Oder Sie sind eine Kooperation mt dem regionalen Lieferdienst eingegangen, der Produkte auch zum Anprobieren liefert.

Ihre Kunden freuen sich, von Ihnen zu hören.

Storytelling ist immer eine Frage des Wie, nicht des Ob.

Auf unserem Facebookprofil teilen wir gute Beispiele – schauen Sie einfach regelmäßig nach und holen Sie sich Anregungen.

Informieren Sie Mitarbeiter/Innen und Kunden/Innen gleichermaßen. Seien Sie ehrlich im Sinne aller ist es nicht sinnvoll, zu euphorisch oder pessimistisch zu sein. Behalten Sie als Unternehmer/In Ihren Sinn für Realität und vor allen Dingen Ruhe.

Positive Nachrichten, ja, immer und absolut wichtig. Die Frage ist nur, welche? Sind es Postkarten, die ein Urlaubsfeeling versprühen, aber vielleicht auch Sehnsüchte wecken, die so schnell nicht erfüllbar sein werden?

Alternativ sind dies Angebote, die sich schneller realisieren lassen. Was sich schneller realisieren lässt, kann man natürlich nicht genau sagen. Doch haben Sie als Unternehmer/in für Ihr Business doch sicherlich ein gutes Gefühl, was funktionieren wird. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl. Wecken Sie möglichst keine negativen Erinnerungen oder Sehnsüchte. Versuchen Sie, Ihre Kunden positiv auf die Zukunft einzustimmen. Was halten Sie von dem Angebot eines exklusiven Beratungsgespräches?

Einfach machen, aber bitte mit Vision und Feingefühl!

Wie wär‘s hin und wieder mal mit einer kleinen Videobotschaft. Nicht lange zwei 2 Minuten maximal reichen. Erzählen Sie eine kurze Geschichte, ohne langes Vorwort, einfach gleich mit der Story beginnen. Sofort ist die Aufmerksamkeit auf Ihrer Seite. Je besser, Sie erzählen, je authentischer sie sprechen, desto mehr Menschen werden Ihnen zuhören und das bis zum Ende!

SC Lötters – Ihre Kommunikationsexperten!

Gemüse, Hülsenfrüchte

Do’s and dont’s für Ihre erfolgreiche Kommunikation

  • Do’s
  • Durchgängige Erreichbarkeit sicherstellen
  • Positionieren Sie sich als vertrauenswürdige Quelle für Informationen
  • Empathisch kommunizieren
  • Verantwortlichkeiten festlegen
  • Interne vor externer Kommunikation
  • Aktive Nutzung der Social-Media-Kanäle
  • Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter
  • Don’ts
  • Schweigen
  • Widersprüchliche Aussagen
  • Unwahrheiten
  • Fragen unbeantwortet lassen
  • Informationen vorenthalten
  • Ungesicherte Informationen kommunizieren
  • Gerüchte und Spekulationen verbreiten

Wöchentlich neue Clips zum Thema “Kommunikation” von Dr. Christine Lötters