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Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Im Februar 2019 gestartet, kann die App auskunft.de bereits sichtbare Erfolge vorweisen und Suchern aussagekräftige Informationen zur Verfügung stellen, die helfen, den richtigen Anbieter zu finden.

Bonn, 27.06.2019 Daten gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de begeisterte seit Februar 2019 sehr viele Nutzer, sodass inzwischen mehr als 20.000 Bilder und Bewertungen in der auskunft.de App hochgeladen wurden, die Suchenden dabei helfen, den jeweils passenden Anbieter zu finden. „Wir waren von Anfang an von unserer Geschäftsidee und der App begeistert und der Erfolg gibt uns recht“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH.

Bilder und echte Bewertungen sind das Herzstück der Suchmaschine für regionale Anbieter. Im Zeitalter von Fake News und gekauften Bewertungen setzt die deutsche Suchmaschine bewusst auf echte Kunden und Nutzer, die wissen, wovon sie sprechen. „Jeder Nutzer bekommt bei uns ein eigenes Nutzerprofil mit seinen Daten und gibt sich so anderen Nutzern gegenüber zu erkennen. Jedes Foto und jede Bewertung sind einer realen Person zuordenbar. Alle können sehen, wer die Bewertungen abgegeben hat. Raus aus der Anonymität, das ist uns wichtig“, so Brüssel weiter.

Und genau dafür behohnt auskunft.de die Nutzer. Für jedes Foto, jede Bewertung, jede Nutzung und jede Standortfreigabe, zahlt auskunft.de. Alle Daten erhebt die Suchmaschine auch erst auf Nachfrage und ausdrückliche Zustimmung. „Für uns ist es wichtig, dass wir gegenüber den Nutzern transparent und ehrlich handeln. Wir fragen jede Datennutzung an und belohnen diese im Nachgang durch Kleinstbeträge, die wir dem Nutzer in seiner App-Geldbörse gutschreiben“, erläutert Digital Native Brüssel das Geschäftsmodell. Und dass sich das Sammeln von Daten in der auskunft.de App durchaus lohnen kann, ist keine Frage, hat ein Nutzer bislang bereits 300,- € durch seine Aktivitäten verdient.

Ausgezahlt wird das Dankeschön in Form von Stellar Lumen, einer Kryptowährung. Diese landet automatisch in der zum Profil gehörenden Geldbörse und kann ab sofort auch zum Einkauf in Partnergeschäften genutzt werden. Getestet wurde dies auf der Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf. Hier startete die Kooperation mit dem Kondi-Cafe Penkert. Erstmals konnte ein Produkt – in diesem Fall ein Erdbeer-Döner gegen Kryptowährung – erworben werden. Der Bezahlvorgang läuft ähnlich der Zahlung mit EC- oder Kreditkarten ab, also ganz einfach. Das Geld wird automatisch aus der Geldbörse auf das Konto des Anbieters überwiesen.

Nach erfolgreichem Start will man nun die Kooperationen mit weiteren Geschäften des Einzelhandels ausrollen. Der benachbarte Florist in Bonn-Duisdorf hat bereits sein Interesse angemeldet. Dort können die Kunden schon seit Längerem mit Kryptowährung zahlen, was aktuell noch sehr zögerlich angenommen wird. „Aber vielleicht ändert sich dies jetzt, da Facebook eine eigene Kryptowährung aufgelegt hat“, schmunzelt Brüssel, der an den Erfolg von auskunft.de glaubt.

Bildunterschrift: Stefan Boeing kauft bei Stefanie Brandt vom Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben in der auskunft.de App ein

20 Dollar für deine Daten

Warum macht es auf einmal so einen Unterschied, ob ich für das Sammeln meiner sensiblen Daten bezahlt werde oder nicht?

 

Es ist ein öffentliches Ärgernis, Facebook sammelt persönliche Daten der User. Und bezahlt dafür rund 20 Dollar pro Monat an die Nutzer, die zustimmen. Von überall kommen empörte Ausrufe, was sich Facebook bloß dabei denke, uns so dreist auszuspionieren.

Woher kommt die starke Ablehnung?

Das Sammeln von Daten ist doch eigentlich kein unbekanntes Phänomen.

„Ich habe eh nichts zu verstecken.“ oder auch „Ach was, und wenn schon!“ sind häufige Reaktionen, die ich in der Vergangenheit mitbekommen habe. Solange nicht offiziell gefragt wird, ob das Sammeln, Speichern, Auswerten und Verkaufen persönlicher Daten in Ordnung sei, scheint keiner der Realität ins Auge sehen zu wollen. Auch ohne Zustimmung und Nachfrage, werden Browserverläufe, E-Mails und aktuelle Standorte ausgewertet. Privates ist doch gar nicht so privat.

Um sich als Unternehmen an die Wünsche und Vorstellungen seiner (potenziellen) Kunden anpassen zu können, ist Marktforschung wichtig. Auch bei Facebook ist dies der Fall. Ist es also nicht eigentlich eine gute Idee, die Nutzer für das Sammeln der Daten zu bezahlen?

Ein Problem besteht darin, dass Facebook das gesamte Onlineverhalten der Nutzer analysiert. So hat Zuckerbergs Unternehmen wahrscheinlich auf mehr Daten Zugriff, als für die Verbesserungen des Angebotes unbedingt notwendig wäre. Das Verhalten des genannten Konzerns stellt diese Art der Datengewinnung in ein schlechtes Licht, obwohl dies eigentlich eine nutzerfreundliche Alternative in der Marktforschung ist.

Und das Fazit?

Diese Daten sind unser Eigentum und sollten nicht ohne Einverständnis gesammelt und verkauft werden. Natürlich ist das freiwillige Verkaufen von Informationen derzeit mehr Illusion als Wahrheit, doch gefällt den Usern die Idee der freien Wahl besser als der unfreiwilligen Spionage.

Eine Vergütung für das Bereitstellen von privaten Informationen ist daher generell eine gute Idee, doch sollte man die Wahl zwischen dem Verkauf der Daten und seiner Privatsphäre haben. Ein Beispiel hierfür ist die Suchmaschine „auskunft.de“, die aus der Region kommt und verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer umgeht und diese nur bei eindeutiger Einverständnis trackt – sogar gegen Bezahlung.

Anna Röttger, Praktikantin

Alpha9 Marketing startet Pilotprojekt auf 35. Duisdorfer Gewerbeschau

Fotos machen, Geld verdienen und damit bezahlen

Die regionale Suchmaschine auskunft.de und die Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. lassen in diesem einmaligen Gemeinschaftsprojekt die Besucher der 35. Duisdorfer Gewerbeschau Fotos und Eindrücke sammeln, für die sie bei Hinterlegung auf auskunft.de mit Kryptowährung bezahlt werden und am Tag selber auf der Gewerbeschau einkaufen können.

Bonn, 07.05.2019 Daten sammeln gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nutzer laden auf einer der führenden Suchmaschine für regionale Anbieter Fotos hoch, geben Bewertungen ab oder loggen sich ein. Für jede Aktivität bekommen sie Geld. Kleinstbeträge in Form von Stellar Lumen (einer Kryptowährung wie BitCoin und andere) werden in ihrer Geldbörse gutgeschrieben. Dies ist seit Einführung der auskunft.de App im Februar tägliche Praxis, die stärker angenommen wird. „Natürlich haben wir noch nicht von allen Anbietern in Deutschland Fotos oder Bewertungen“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH. „Und um bekannter zu werden und mehr Nutzer mit unseren Leistungen vertraut zu machen, suchen wir nach Partnern, wie in diesem Fall.“

Bislang war es in Deutschland nicht möglich, mit den auf auskunft.de gesammelten Beträgen in Geschäften zu bezahlen. Rechtliche Hürden standen hier im Weg. Nun hat auskunft.de einen Weg gefunden, wie es gehen kann. In der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. hat auskunft.de einen aufgeschlossenen Kooperationspartner gefunden, um dies in der Praxis zu testen. „Deutschland ist das Land des Bargelds. Hier wird immer noch in den meisten Fällen bar bezahlt. Da ist Kryptowährung weit weg, was die Akzeptanz angeht“, erläutert Brüssel. Für ihn ist Kryptowährung die Zukunft.


Am 16.6.2019 ist es soweit. Die 35. Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf öffnet ihre Türen. Erstmalig wird man dort mit Kryptowährung zahlen können. Die einzelnen Anbieter werden im Vorfeld von auskunft.de ausgerüstet. So können sich die Besucher an jedem Stand einloggen, Fotos hochladen und den Anbieter bewerten. Dies ist in der auskunft.de App der Fall. „Wir bilden hier eine Innenstadt nach, in der zahlreiche Anbieter zu finden sind und man sich als Kunde bei jedem einzelnen einchecken kann“, erläutert Digital Native Brüssel. Erstmalig kann der Kunde während der Gewerbeschau bei einem Anbieter die verdiente Kryptowährung zum Bezahlen nutzen. „Das ist neu, wir schließen so den Wertschöpfungskreislauf und schaffen für den Kunden einen deutlichen Mehrwert vergleichbar zu Payback. Hier zahlt man mit seinen Punkten“, erläutert Gisbert Weber, Vorsitzender der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V.


Um das Interesse der Besucher an dieser einmaligen Aktion am 16.6.2019 noch zu steigen, werden die beiden Partner zusätzlich einen Wettbewerb ausrufen. Dort werden sie diejenigen Besucher belohnen, die die meisten Fotos gemacht und hochgeladen haben. Außerdem werden sie sowie diejenigen Aussteller auszeichnen, die ihre Kunden am besten motiviert haben, sich zu beteiligen. Details arbeiten die beiden Partner noch aus.


Ob die Zahlung über ein entsprechendes Terminal, das in Österreich bereits auf dem Markt ist, für Deutschland aber noch vor der Markteinführung steht oder per Handy erfolgen wird, ist aktuell noch offen. Sicher ist, auskunft.de ist auf dem diesjährigen Stadtbezirksfest am 15./ 16. Juni 2019 als aktiver Partner dabei. Und die Besucher werden erstmals in Deutschland auf einer Gewerbeschau mit Kryptowährung zahlen können.

Bildunterschrift: Auskunft.de Suchmaschine für Bonn (Screenshot: Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Rückblick II: auskunft.de – eine Alternative zu Google?

11 Februar 2019: Die „auskunft.de“-App wurde offiziell bei einem Pressetalk im Deutschen Museum Bonn im Beisein von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verschiedenen Vertretern aus Mittelstand und Wirtschaft und den hinter auskunft.de stehenden Investoren vorgestellt. Zweieinhalb Monate Vorbereitung gingen in diesem Abend auf und an diesem Abend zu Ende. Letzte Woche gab es den ersten, hier folgt nun der zweite Teil der Geschichte!

Es nimmt Form an

Nachdem mit dem Deutschen Museum eine Location gefunden worden war, wurde die Struktur des Abends erstellt und stetig ausgebaut. Auf anderen Veranstaltungen knüpften wir Kontakte und begeisterten für das Thema. Radiosender wie RPR1 oder Radio Bonn/Rhein-Sieg wollten unbedingt am Talk teilnehmen oder gleich in Kampagnen mit auskunft.de kooperieren. Unsere Arbeit ging voll auf. Und wir in ihr.

Langsam näherten wir uns dem 11.02. Nun ging es daran, Einladungen zu erstellen und drucken und verschicken zu lassen – eine Aufgabe, die wir mit Bravour erledigten. Ebenso wurden nun Einladungen an die Presse per Mail und Internetlink verschickt. Auskunft.de hatte eine Landingpage angelegt, auf der alle relevanten Inhalte rund um den Abend und eine Anleitung zur App zu finden waren. Wir stellten die Inhalte zur Verfügung, die dann auch in einer Pressemappe gebündelt zu finden waren. Diese Aufgabe bereitete uns und den Beteiligten bei auskunft.de sehr viel Spaß und nahm nicht weniger als eine ganze Woche Zeit in Anspruch. Immer wieder wurden von verschiedenen Seiten Änderungen gewünscht, die Formatierung musste angepasst werden, Inhalte wurden verschoben, Fotos ausgetauscht und die Grammatik und die Rechtschreibung sollten natürlich auch stimmen.

Es ist soweit!

Schließlich war der große Tag da. Wochenlang hatte sich die Aufregung angesammelt. Das Publikum und die Presse waren da und gespannt, die Moderatorin und die Talk-Teilnehmer gebrieft und in guter Laune. Der Minister kam (wie oft haben wir darüber gewitzelt, dass er kurz vorher absagen würde?) und war sichtlich interessiert an der Thematik. Am liebsten hätte er einen roten Knopf gedrückt, um die App zu launchen. Die App wurde vorgestellt, die Talkteilnehmer unterhielten sich über die Relevanz von Digitalisierung im Zusammenhang mit der Region, über auskunft.de als Alternative zu Google, über sichere Kryptowährung (in diesem Fall Stellar Lumen) und das Publikum lauschte gespannt. Die Presse interviewte den Minister und Fabian Brüssel im Nachgang direkt.

Dann folgte der entspannte Teil mit Essen und Getränken (ja, auch um das Catering mussten wir uns natürlich kümmern) und man konnte sich bei dem einen oder anderen Kaltgetränk nun nochmal in Ruhe über das Gehörte und Gesehene austauschen. Als der Abend vorbei war, waren wir froh, dass die lange Arbeit so ein positives Ergebnis gebracht hatte. Und waren ehrlich gesagt auch froh, abends aufs Sofa zu fallen. Doch die Arbeit war natürlich noch nicht vorbei: Im Nachgang wurde eine Pressemeldung verschickt und wir tauschten uns mit der vor Ort anwesenden Presse noch einmal aus. Die Arbeit mit auskunft.de wird also noch lange weitergehen. Den Pressetalk haben wir schon einmal souverän gemeistert. Und Spaß hat es auch gemacht. (PR)

Rückblick I: auskunft.de – eine Alternative zu Google?

11 Februar 2019: Die „auskunft.de“-App wurde offiziell bei einem Pressetalk im Deutschen Museum Bonn im Beisein von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verschiedenen Vertretern aus Mittelstand und Wirtschaft und den hinter auskunft.de stehenden Investoren vorgestellt. Zweieinhalb Monate Vorbereitung gingen in diesem Abend auf und an diesem Abend zu Ende.

Der Minister kommt!

Bereits im Herbst 2018 war klar, die App sollte Anfang 2019 gelauncht werden. Jetzt war es an SC Lötters, den Launch gebührend und vor allem öffentlichkeitswirksam zu organisieren. Schließlich sollte die auskunft.de-App nicht im stillen Kämmerlein präsentiert werden, sondern vor Publikum mit Rednern und Medien, die darüber berichten.

Bereits Ende Oktober sammelten wir die ersten Ideen. Dass wir Prof. Dr. Andreas Pinkwart, den Minister für Wirtschaft und Digitales in NRW, einladen, stand direkt als Vorschlag im Raum, auch wenn wir im ersten Moment vielleicht kurz darüber geschmunzelt haben. Das Ministerium sagte relativ schnell zu. Dies bestätigte und unterstrich für uns einmal mehr die Relevanz und das öffentliche Interesse an der App. Dass man bis zum Pressetalk quasi einmal wöchentlich den Ablaufplan für das Ministerium ein wenig ändern musste, damit alle Formalitäten korrekt sind, lässt sich da im Endeffekt natürlich leicht verschmerzen.

Neben dem Minister waren die anderen Teilnehmer bereits klar: Fabian Brüssel als Geschäftsführer der alpha9 Marketing und damit auskunft.de war gesetzt, genauso wie die Vertreter der Investoren, der Großverlage, die hinter auskunft.de stehen. Außerdem wurden aufgrund der regionalen Relevanz von auskunft.de Vertreter der Stadt Bonn, des Digital Hub und der IHK Bonn/Rhein-Sieg geladen. Zwar hat das Karussell, wer von den genannten Institutionen denn nun genau kommt, in der nächsten Zeit noch ein wenig rotiert, doch bald standen die Talk-Teilnehmer fest. Und auch das Datum war mittlerweile auf den 11.02. gelegt worden.

Wo soll der Pressetalk stattfinden?

Wir schauten uns mehrere Locations an. Bonn hat eine große und tolle Auswahl passender Lokalitäten für Veranstaltungen dieser Art. Auch hier mussten wir verschiedene Dinge stets berücksichtigen: Gab es genug Parkplätze? Konnte der Fahrer des Ministers für die Zeit des Talks irgendwo unterkommen? Waren die technischen Gegebenheiten für die Nutzung der App da? Jeder von uns hatte drei Gehirne auf einmal, die auf Hochtouren arbeiteten.

Parallel dazu wurde im Büro gearbeitet. Wer sollte den Pressetalk moderieren? Mehrere passende Kandidatinnen standen zur Auswahl, die wir gar nicht erst suchen mussten, sondern die sich vom Thema des Talks direkt angesprochen gefühlt hatten. Und welche Pressevertreter sollten wir einladen? Die Verteiler wurden bearbeitet, aktualisiert und die ausgewählten Pressevertreter bekamen stets aktuelle Informationen zu auskunft.de, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Im nächsten Schritt wählten wir gemeinsam mit alpha9 Marketing aus, wer auf die Gästeliste gesetzt werden sollte. Mit dem Deutschen Museum in Bonn hatten wir mittlerweile eine Location gefunden, die nicht nur die Regionalität Bonns unterstrich, sondern auch den Zusammenhang zur Technik herstellte. Jetzt musste man natürlich auch darauf achten, dass man nicht zu viele Gäste einlädt…

To be continued!

Teil 2 folgt nächste Woche!

Alpha9 Marketing greift nach dem „Ludwig 2019“

Fabian Brüssel präsentiert die regionale Suchmaschine auskunft.de bei der Nominierung für den etablierten regionalen Mittelstandspreis

Bonn, 25.02.2019 „Die Ereignisse überschlagen sich bei uns“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Entwickler und Betreiber der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nachdem Brüssel und sein Team in der letzten Woche den Go-live der neuen auskunft.de App in großem Rahmen feiern konnten, stellt Digital Native Brüssel nun sein Unternehmen und diese Suchmaschine im regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ vor.

„Eigentlich haben wir uns bislang gar nicht als klassischen Mittelständler gesehen“, so Brüssel, „die Anfrage durch die IHK hat uns jedoch sehr gefreut und so haben wir die angebotene Chance gerne ergriffen.“ Deshalb stellte Brüssel nun als Geschäftsführer eines der 15 „Ludwigs 2019“ die regionale Suchmaschine auskunft.de vor, die die Nutzer für ihre Daten mit Kryptowährung bezahlt. „Es ist nicht immer ganz so einfach“, stellt Brüssel fest. „Eigentlich ist es ja Alpha9 Marketing als Unternehmen, das am Wettbewerb teilnimmt. Jedoch ist unser Produkt, also das, was uns umtreibt, auskunft.de, das kann schon mal verwirren“, schmunzelt Brüssel.

Auf die Frage, welche Chancen er sich und seinem Team ausrechnet, reagiert Brüssel gewohnt zurückhaltend. Im Bereich Digitalisierung / Innovation sehe man sich schon weit vorn, ob es aber zum Sieg in dieser Kategorie reichen wird, ist sich Brüssel mit Blick auf die Mitbewerber nicht sicher, obwohl er den „Ludwig“ schon gerne mit in die Bornheimer Straße nehmen würde.

Sicher waren sich jedoch die Zuhörer, dass auskunft.de einen sehr interessanten und innovativen Ansatz verfolgt. Und gemeint ist damit nicht nur, dass man auf der regionalen Suchmaschine Geld für hinterlassene Datenspuren, Fotos und Bewertungen bekommt. Da der „Ludwig“ ein regionaler Mittelstandspreis ist, sind traditionell zahlreiche regionale Anbieter im Wettbewerb dabei. Und genau diese will auskunft.de besser im Netz auffindbar machen. Wichtig ist, das Internet und regionales / stationäres Angebot stärker Hand in Hand gehen. Was aber nicht bedeutet, dass jeder regionale Anbieter / Händler einen eigenen Internet-Shop betreiben muss oder jede Kommune ihr eigenes Portal. Dies führt zu einer unnötigen Kannibalisierung. „Wichtig ist, dass man Kirchturmdenken ablegt und vielleicht einmal damit startet, gemeinsam das stationäre Angebot stärker digital abzubilden. Lässt sich ein vorrätiges Produkt beispielsweise reservieren, ist es im Laden, wenn ich in der Stadt unterwegs bin,“ erläutert Brüssel seinen Ansatz, den er gemeinsam mit den Anbietern der Region umsetzen möchte.

Aus Sicht des Teams bildet die gerade gelaunchte auskunft.de App hierzu eine sehr gute Möglichkeit. Kunden finden auf auskunft.de zahlreiche Informationen zu Anbietern ihrer Wahl. Ladenöffnungszeiten, Produktangeboten sowie zum jeweiligen Leistungsspektrum. Dies macht eine gezielte Kontaktaufnahme leichter.

„Wir möchten die Beteiligten in unserer Region zu diesem wichtigen Thema an einen Tisch bringen“, betont Brüssel seinen Ansatz, den er auch den Ludwigs zuruft.

Bild: Fabian Brüssel, Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, während seiner Präsentation auf der Nominierungsveranstaltung des „Ludwigs 2019“ (Foto: Jo Hempel, Quelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

 

15 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend – Unternehmensnachfolge erneut als Sonderkategorie dabei

 

Bonn, 22.02.2019   15 Unternehmen aus der Region sind von den rund 30 Anwärtern um den „Ludwig 2019“ übriggeblieben und wetteifern nun um die Auszeichnungen. Alle Kandidaten präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2019“ sind:

  • Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Bonn
  • Autohaus Wiemer GmbH, Troisdorf
  • BERNARDS AKADEMIE für berufliche Weiterbildung, Bonn
  • Bestattungen Busse-Kümpel e. Kfm., Hennef
  • FACTS 4 EMOTION GmbH & Co. KG, Bonn
  • Getränke-Service Vendel e.K., Bonn
  • GIS GmbH, Troisdorf
  • Karosserie & Lackier Centrum Vögeli e.K., Bonn
  • Martin Cuvenhaus e.K., Bonn
  • Obsthof Rönn (SoLaWi-Rheinlandobst), Meckenheim
  • PMPG Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Köln
  • Rheinwunder GmbH, Bonn
  • Rhenac GreenTec AG, Hennef
  • Tondl Energietechnik GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
  • Yellotools Ltd., Windeck

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ auf Bundesebene in das 25. Jahr geht, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ nur im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg vergeben und dies bereits zum 7. Mal. Im Beisein der neuen Schirmherrin Sabine Baumann-Duvenbeck, Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Geschäftsführerin der Viktor Baumann Baumaschinen GmbH & Co. KG, einem traditionsreichen Industrieunternehmen der Region, freuten sich die ausgezeichneten Unternehmerinnen und Unternehmer, es in die Nominierungsrunde geschafft zu haben. „Wir arbeiten mit unserem Engagement an der regionalen Sichtbarkeit der Unternehmen, die bei vielen mittelständischen Unternehmen leider noch zu gering ist“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Nachdem die Sonderkategorie des „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge im vergangenen Jahr sehr gut angenommen wurde, wird diese wieder ausgelobt. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren mehr als 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen durch Beispiele Mut machen.

Positiv ist das weiter zunehmende Interesse auf Seiten der Mittelständler an beiden Wettbewerben.  Hier unterstützt seit einigen Jahren die Kreissparkasse Köln aktiv als Partner und geht gemeinsam mit den Verantwortlichen auf die Suche nach interessanten Unternehmen im Kundenkreis.

„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkolleginnen und -kollegen haben uns wieder einmal viele Kontakte zu Unternehmen vermittelt, die es verdient haben, nominiert zu werden“, erläutert Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle. Der „Ludwig 2019“ wird am 23. Mai 2019 in der Rhein-Sieg-Halle wieder im Beisein der Schirmherrin sowie weiterer offizieller Vertreter feierlich übergeben.

Lötters und Pieck sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen vielfältigste Chance bieten. „Sie kommen miteinander ins Gespräch und können sich bekannter machen. In der Vergangenheit sind hieraus zahlreche interessante Geschäftsbeziehungen entstanden“, so die beiden.

Bildunterschrift: Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2019 (Foto Jo Hempel)

Kinderherzen schlagen dank digitaler Währungsspende ein klein bisschen höher

Christine Lötters spendete die bei der Nutzung der regionalen Suchmaschine auskunft.de gesammelte Kryptowährung „Stellar Lumen“ für herzkranke Kinder.

 

Bonn, 18. Februar 2019 Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel. Neben der wohl bekanntesten, dem Bitcoin gibt es auch Stellar Lumen. Diese Währung erhalten Nutzer der App auskunft.de zukünftig als Gutschrift für das Hinterlassen ihrer Daten. „Wir durften diese die App unseres Kunden auskunft.de bereits über einige Monate testen und konnten so schon erste Stellar Lumen für unsere Daten in Form von Bewertungen und Fotos sammeln. Nun spenden wir diese an den Charity-Partner von auskunft.de, kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V.“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Kommunikationsberatung SC. Lötters.

Seit Sommer 2018 begleitet das Bonner Unternehmen den IT Spezialisten Alpha9 Marketing, der die auf regionale Anbieter spezialisierte Suchmaschine auskunft.de betreibt. Die Kommunikationsspezialisten sorgen dafür, dass auskunft.de bekannter wird. Das Herzstück der Zusammenarbeit ist die Markteinführung der neuen App, die am 11.2.2019 im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Bonn stattgefunden hat.

Über vier Monate hinweg testeten Lötters und ihr Team, wie auch weitere Beta-Tester, die Funktionalitäten der auskunft.de App, gaben Hinweise und Tipps zur Weiterentwicklung. Parallel hinterließen sie Datenspuren, lieferten Content, indem sie regional ansässige Anbieter besuchten, Fotos hochluden oder Bewertungen abgaben. Hierfür wurden sie von auskunft.de belohnt und zwar in Form Stellar Lumen (XML). Diese sammelte Lötters in ihrer persönlichen Geldbörse innerhalb der App.

Und genau dies ist das Besondere der Suchmaschine. Statt wie bekannte amerikanische Suchmaschinen und Social Mediaanbieter hinterlassene Daten einfach zu sammeln und kostenlos zu nutzen, fragt auskunft.de vor jeder Datennutzung um Erlaubnis und entlohnt jede Zustimmung mit der Gutschrift von Stellar Lumen in der entsprechenden digitalen Geldbörse.

„Über die Testphase von 4 Monaten ist ein bisschen zusammengekommen“, erläutert Lötters und spendete den Betrag von 130 Stellar Lumen, umgerechnet etwas mehr als 9,- € für einen guten Zweck an kinderherzen.

Jetzt könnte man meinen, dass dies ein eher geringer Betrag sei und sich das Sammeln von Daten nicht lohne. „Bei Google, Facebook und Co wäre ich für die gleichen Informationen leer ausgegangen“ erläutert Lötters. „Zudem geht es um die Anerkennung einer Leistung, das Nutzen persönlicher Daten und nicht darum, einen neuen Beruf zu kreieren, den „auskunft.de Contentgenerator“, der Youtubern oder Influencern den Rang ablaufen soll“, schmunzelt die Kommunikationsexpertin mit Blick auf die Zielsetzung ihres Kunden auskunft.de.

Jens Hirschfeld von den kinderherzen freut sich über jeden Cent für seinen Verein und die Kinder, denen damit geholfen werden kann. „Uns ist jede Spende willkommen. Aber vor allen Dingen freuen wir uns, dass wir den Grundstein zu einer neuen Ära im Fundraising legen können. Spenden in Form von Kryptowährung, das ist neu und zukunftsorientiert“, erläutert Hirschfeld.

Bildunterschrift: Christine Lötters und Jens Hirschfeld

auskunft.de – eine Alternative zu Google?

Innovative App macht den Anfang und bezahlt für Nutzerdaten

Bonn, 11.02.2019 – Daten gegen Geld, so der innovative und faire Ansatz, den die regionale Suchmaschine auskunft.de mit ihrer neuen App verfolgt. Suchmaschinen brauchen Daten, um ihr Angebot attraktiver zu machen. „Das gilt für alle, also auch für Google & Co“, stellt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, fest. Im Gegensatz zu den genannten Suchmaschinen kommuniziert auskunft.de dies ganz offen und entlohnt vor allen Dingen seine User für ihre Daten, die sie in der neuen App hinterlassen können, aber nicht müssen.

Diese neue App wurde am 11. Februar im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Öffentlichkeit präsentiert und zur Nutzung freigegeben. Neben dem Minister waren die Investoren, die hinter auskunft.de stehen, Greven Medien, das Röser Medienhaus sowie krick.com bei der feierlichen Vorstellung dabei. Für alle drei ist auskunft.de der Schritt klassisches Mediengeschäft und digitale Angebote stärker zu verzahnen.

Die Nutzung der App ist einfach und erfolgt intuitiv. Einmal angemeldet hat man seinen persönlichen Account, über den man sich identifiziert. Nutzer können mittels App Informationen über Anbieter und Kauferlebnis hochladen. Diese sind dann von anderen Nutzern einsehbar und dienen der Orientierung, wie man dies bereits von anderen Portalen kennt. „Auch nicht angemeldete User können Inhalte hochladen. Diese Informationen werden dann jedoch als anonym gekennzeichnet. So kann jeder Nutzer selbst beurteilen, wie glaubwürdig solch anonyme Informationen sind“, erläutert Fabian Brüssel, der mit seinem Team die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt und betreibt.

Grundsätzlich ist für die regionale Suchmaschine ein ehrlicher Umgang mit Kundendaten von zentraler Bedeutung. „So werden nur die Daten der angemeldeten Nutzer registriert, von allen anderen Nutzern werden keine Daten erfasst. Sie suchen anonym und bleiben das für uns auch“, erläutert Brüssel, dem die Einhaltung deutscher Datenschutzbestimmungen sehr wichtig ist.

Bewertungen und Fotos der eingeloggten Benutzer haben aus Sicht der Betreiber von auskunft.de ein anderes Gewicht, als anonyme Informationen. Und da Fairness für auskunft.de sehr wichtig ist, will man die Suchmaschine dahingehend weiterentwickeln, dass die Bewertungen mit der Häufigkeit der Kundenbesuche in Verbindung gebracht werden sollen. „Die Bewertung eines Stammkunden hat sicherlich ein ganz anderes Gewicht, als die eines einmaligen Kunden, denn schließlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben“, schmunzelt Brüssel.

Das Besondere der App, die Entlohnung für die hinterlassenen Daten erfolgt in Stellar-Lumen, einer Kryptowährung, die gegen Euro getauscht werden kann. Jeder angemeldete Nutzer bekommt eine eigene Geldbörse, in der er seine Entlohnung ansparen kann und über die er frei verfügen kann. Aktuell besteht neben der Möglichkeit, die Kryptowährung gegen Euro einzutauschen, die Möglichkeit an den kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V. zu spenden. Eine unkomplizierte und risikolose Möglichkeit, den Umgang mit Kryptowährung zu testen, finden die Macher von auskunft.de.

Auf die Frage nach dem „Warum eine Kryptowährung?“ gibt es bei auskunft.de eine klare Antwort: „Vertrauen, Schnelligkeit und Kostengründe gaben den Ausschlag. Mit keinem anderen Abrechnungssystem lassen sich Kleinstbeträge von A nach B transferieren. Und wir wollten unbedingt eine dezentrale Währung, die nicht einfach nach Lust und Laune entwertet werden kann, wie wir dies in der Vergangenheit bei zahlreichen Bonuspunktesystemen erlebt haben“, so Brüssel.

Mittelfristiges Ziel von auskunft.de ist es, als regionale Suchmaschine einen Beitrag zur engeren Vernetzung des digitalen und stationären Angebotes als Mehrwert für klein- und mittelständische Anbieter zu schaffen. Auf auskunft.de sieht man nach dem Einloggen auf den ersten Blick, welche Anbieter im Umkreis des Standortes zu finden sind und lernt bislang unbekannte Alternativen kennen. Die Anbieter selbst sind mit einem Klick zu finden, ohne dass sie sich selbst um eine Aktualisierung ihrer Daten kümmern müssen, denn das macht auskunft.de mittels hauseigener entwickelter Crawling-Technologie automatisch.

Brüssel ist sich sicher, dass eine regionale Suchmaschine wie auskunft.de sehr hilfreich sein kann, um die Attraktivität vieler Innenstädte wieder zu erhöhen.

Bild: Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Fabian Brüssel nach dem Go-Live der App auskunft.de

Bild: Fabian Brüssel (auskunft.de), Christina Hartmann (krick.com), Annette Röser-Letizky (Röser Medienhaus) und Patrick Hünemohr (Greven Medien) nach dem Go-Live der App auskunft.de

 

Die Bildrecht liegen bei Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, Fotografin: Nadine Kuhn

auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

Bonn, 07.01.2019 Als Bronze-Mitglied unterstützt die regionale Suchmaschine auskunft.de seit Kurzem die Organisation OpenStreetMap. Deren Ziel ist, die Entwicklung von frei-wiederverwendbaren Geodaten zu ermöglichen. Das passt zum Konzept der von Alpha9 Marketing entwickelten deutschen Suchmaschine.

OpenStreetMap (OSM) wurde 2004 in Großbritannien gegründet. Das Ziel: eine freie Weltkarte. Dafür werden von der Organisation auf der ganzen Welt Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und weitere wichtige Landmarken gesammelt, um Kartenmaterial zu erstellen.

Neben eigenen Mitarbeitern trägt bei diesem Ansatz ähnlich wie bei Wikipedia eine User-Community Daten zusammen. Diese werden ständig aktualisiert. Es gibt bereits mehr als 2,3 Millionen registrierten Benutzer, die beim Projekt OSM mitarbeiten und es stetig weiterentwickeln und optimieren. Die Daten werden hauptsächlich per GPS-Empfänger gesammelt, allerdings werden auch Satellitenbilder, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt, genutzt. Die Daten von OpenStreetMap dürfen von jedem lizenzkostenfrei nach der Open-Source-Lizenz eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden.

Das Ziel ist eine offen zugängliche Geo-Datenbank. Aus den gesammelten Daten können freie oder kommerzielle Landkarten erstellt werden. Auf der Website openstreetmap.de finden sich bereits eine Auswahl der besten Karten und Anwendungen. Außerdem lassen sich die Daten kostenfrei auf Websites, in Büchern und Atlanten oder für Navigationssysteme nutzen.

Dass sich auskunft.de hier als Bronze-Partner engagiert, liegt auf der Hand. Die regionale Suchmaschine nutzt modernste Technologie, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen. Besonders wichtig auch hier: die Mitarbeit der User. Essenzieller Bestandteil der Suchmaschine sind reelle Kundenbewertungen. Echte authentische Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den jeweils richtigen Anbieter zu finden. Dafür wird man als User dann auch entlohnt.

„Wir haben mit auskunft.de seit diesem Jahr auch Google Maps den Rücken gekehrt und setzten nur noch auf OpenStreetMap“, erklärt Geschäftsführer Fabian Brüssel. „Wir passen einfach perfekt zusammen. Unsere Konzepte und Ideale entsprechen sich, wir wollen die User aktiv einbinden und sie für ihr Engagement belohnen, statt unbemerkt ihre Daten zu sammeln und auszuwerten. Wir sind sehr stolz, dass wir bei einem Unternehmen wie OSM nun Bronze-Partner sind. Die Zusammenarbeit kann nur für beide Seiten fruchtbar sein.“

Bild: auskunft.de (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

Bonn, 19.12.2018 Ab 1. Januar 2019 darf sich auskunft.de als Mitglied des Cyber Security Clusters in Bonn bezeichnen. Die regionale Suchmaschine freut sich darüber, gemeinsam mit vielen anerkannten Kooperationspartnern das Herz der Cyber Security in Bonn schlagen zu lassen.

Das „Cyber-Security-Cluster Bonn“ wurde neu gegründet und möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg zu einem national und international beachteten Standort für Cybersicherheit entwickeln. Gemeinsam will man Konferenzen, Wissenschaftsveranstaltungen & Vorträgen rund um das Thema Cyber Security veranstalten, die digitale Start-up-Szene unterstützen, der Deutschen Bundesregierung direkte Beratung anbieten und sich in den Bereichen digitales Bezahlen oder autonomes Fahren für die Sicherheit einsetzen. Erreichen will man das durch eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Dass auskunft.de dazu gehört, ist selbstverständlich.

„Wir nutzen modernste Technologien, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel das Konzept der regionalen Suchmaschine. „Besonders wichtig ist uns der Fokus auf die jeweilige Region, die wir stärken möchten. Dass das Cyber Security Cluster Bonn zur Hauptstadt der Cybersicherheit machen will, passt für uns natürlich ganz besonders gut.“ Sicherheit steht für die regionale Suchmaschine auskunft.de ganz oben auf der Agenda. So werden die Suchenden bei jedem Seitenbesuch gefragt, ob sie ihre Daten preisgeben wollen. Ist das nicht der Fall, wird auch nicht getrackt, betont Brüssel. Ganz anders die bekannten Player auf dem Markt der Suchmaschinen, die stets ungefragt Daten erheben, auch wenn beispielsweise aktiv die Funktion Standortsuche ausgeschaltet ist.

Im Cluster befindet sich auskunft.de in bester Gesellschaft: Neben dem Fraunhofer FKIE und der Deutschen Telekom arbeiten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundeszentrale für politische Bildung, die Universität Bonn und natürlich die Industrie- und Handelskammer in dem Cluster mit.

Der Vorstand des Cyber Security Cluster Bonn e. V. nimmt auskunft.de zum 01.01.2019 auf. „Wir freuen uns sehr, die geplanten Aktivitäten im Bereich der Cyber Security in Bonn zu unterstützen“, sagte Brüssel und setzt mit einem Augenzwinkern hinterher: „Vor allem, wenn man bedenkt, welche Ziele wir mit auskunft.de in diesem regionalen Zusammenhang umsetzen wolle.“

 

Bild: Fabian Brüssel (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)