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SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen. Nationale Grenzen verschwimmen immer mehr. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

Gute Kontakte

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld ,auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Ein guter PR

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt. Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße. Um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Medien und Pressearbeit

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs. Somit erhöht sich spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstandes

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen zur Digitalisierung von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine Podiumsdiskussion mit SC Lötters auf der CeBIT 2016)

Experten diskutieren auf CeBIT 2017 die Anforderungen von Industrie 4.0 und Personalarbeit 4.0

Diskussion auf der Digital ERP-Stage auf der CeBIT 2017 bietet konkrete Tipps zur Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand. Handverlesene Experten – Anbieter und Anwendern – diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters.


Digitalisierung statt Menschen, schlanke Prozesse, hochkomplexe Fertigungs-landschaften und virtuelle Realitäten, Erreichbarkeit rund um die Uhr – dies sind nur einige Anforderungen, die auf den Mittelstand zukommen. Doch was genau bedeutet dies für die Unternehmen? Welche Veränderungen sind konkret in den Fertigungshallen und den Personalabteilungen zu erwarten? Ist der Mittelstand den Anforderungen überhaupt gewachsen? Wie können sich die Betroffenen darauf einstellen? Und wie begleiten Software- und Hardwareunternehmen die Unternehmen? Diese und weitere Fragen diskutieren handverlesene Experten am Montag und am Mittwoch auf der Digital ERP-Stage in Halle 5 der CeBIT 2017.

Fest steht, dass sich die Unternehmenslandschaft verändern wird. Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0 bestimmen in Zukunft die Kommunikation und steuern die Prozesse in den Betrieben. Die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich. Neue Qualifikationen werden verlangt, hierauf muss sich die HR-Arbeit einstellen. Neue Prozesse verändern zudem die Strukturen in den Unternehmen, die vorhandenen Abläufe müssen angepasst werden, Software unterstützt diese Umstellung. Wie genau, kann man auf der CeBIT 2017 sehen.

Um dem Mittelstand ergänzende Anregungen und Tipps für die Umsetzung zu geben, treten handverlesene Experten der Branche zu verschiedenen Podiumsdiskussionen an. Sie geben konkrete Handlungsanleitungen und begleiten bei der schrittweisen Umsetzung. Die Diskussionen von SC Lötters sind inzwischen ein fester Bestandteil der CeBIT. In diesem Jahr sollte man sich zwei Termine vormerken:

Am Montag, dem 20. März 2017 geht es zwischen 13.00 und 13.45 Uhr um das Thema: „Industrie 4.0 erfordert eine umfassende Digitalisierung – was bedeutet dies konkret für den Mittelstand?“.

Am Mittwoch, dem 22. März 2017 zwischen 15.30 und 16.15 Uhr lautet das Thema: „Personalarbeit 4.0: ersetzen oder entlasten Algorithmen die Personaler?“.

Beide Foren sind bereits jetzt gut gebucht. Wer noch Interesse hat, sich an den Diskussionen zu beteiligen, kann sich bei SC Lötters unter post@sc-loetters.de melden. Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.