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Die Preisverleihung des “Ludwig” 2020 – wir fahren auf ZuverSicht

Eigentlich hätten wir diese Woche den Gewinner des “Ludwig 2020” bekannt gegeben und gemeinsam mit 36 Unternehmern und ihren Mitarbeitern – geplant hatten wir mit mehr als 300 Gästen – in Siegburg ausgiebig gefeiert.

Ja, eigentlich, denn natürlich hat auch uns die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits Mitte März stand fest, dass im laufenden Wettbewerb 2020 alles anders sein würde. Und im April haben wir dann zunächst die Abgabe der Fragebögen um einige Wochen verschoben, dann gleich nochmals und auch den Termin der Preisverleihung selbst. Diese soll nun am 4. November 2020 stattfinden.

Ja, soll, denn sicher ist das nicht. Aber was ist schon sicher in Zeiten, in denen ein Virus die Welt im Griff hat, man abends einschläft mit Plänen für den nächsten Tag, die man dann am Morgen gleich wieder vergessen kann, weil wieder alles anders ist.

 

Was ist sicher?

Sicher ist, dass wir weiter machen. Sicher ist auch, dass wir den “Ludwig 2020” vergeben werden, aber wie, wann und unter welchen Umständen, all das ist momentan alles andere als sicher. Leider!

Sicher werden wir die Veranstaltung nicht digital durchführen. Wie soll das gehen? Eine solche Preisverleihung lebt von Nähe, Emotionen und unbändiger Freude zum Anfassen, keinesfalls nur zum Sehen und Hören auf einem kleinen Bildschirm jeder für sich! Das ist zu wenig. Also warten wir ab und sind zuversichtlich.

 

Wir stimmen uns wieder ein

Um den Kontakt zu den Mitmachern der aktuellen Wettbewerbsrunde wieder zu festigen, planen wir für den 25. August 2020 ein gemeinsames Treffen. Wir wollen die Unternehmer an einen Tisch bringen und wieder einstimmen auf den Wettbewerb um den “Ludwig 2020”. Das ist uns wichtig. Denn wir – die Macher – des Wettbewerbs wollen zusammenbringen, vermitteln und das Knüpfen von Kontakten fördern. Kontakte sind die Basis für eine Zusammenarbeit und zukünftige Geschäfte. Wir lieben und leben Netzwerken, und zwar mit allen Sinnen. Und genau das wünschen wir uns zurück, eben mit allen Sinnen. Dies kommt momentan leider viel zu kurz. Kontakte brauchen Erlebnisse und Erleben eben mit allen Sinnen.

 

Wir fahren auf ZuverSicht

Jetzt drücken wir uns allen die Daumen, dass wir bald wieder Fahrt auf dem Weg zum “Ludwig 2020” aufnehmen können. Unsere Planungen laufen aktuell unverändert.

Aber natürlich fahren wir – wie andere auch – “auf Sicht”. Allerdings “auf ZuverSicht“. Denn diese macht den Mittelstand aus. Er gibt nicht auf, sondern schaut zuversichtlich nach vorne!

Foto: Jo Hempel

SC Lötters setzt auf kontinuierliche Kommunikation auch oder gerade in Krisenzeiten

Aktive Begleitung der Kunden durch Ideen und Inhalte sind die Bausteine des Dienstleistungskonzeptes der Bonner PR-Agentur, die in Krisenzeiten bei den Kunden für ein gutes Gefühl sorgen.

 

Bonn, den 27.04.2020. “Nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Das gilt auch für die Kommunikation mit und für unsere Kunden”, beginnt Agenturinhaberin Christine Lötters. Die Situation ist uneinheitlich. Einige Kunden sind verunsichert, ob und wenn ja, was kommuniziert werden kann oder sollte. Andere bereiten sich aktiv auf die Zeit nach Corona vor. Wieder andere warten ab, was kommen wird und kommunizieren gar nichts.

Doch gar nicht kommunizieren geht nicht, weiß die Agenturchefin. Auch wenn man nicht aktiv mit Informationen nach außen geht, kommuniziert man zwangsläufig. Ob diese Botschaft aber so glücklich ist, haben die Bonner ihre Zweifel. Daher raten die Kommunikationsexperten ihren Kunden, immer wieder etwas von sich hören zu lassen. “Regelmäßige Kommunikation sorgt dafür, dass das Vertrauen erhalten bleibt, gerade in Zeiten großer Verunsicherung, wie diesen”, betont Lötters.

Und genau dies setzt man in Bonn auch um. Mal ist es eine Erfolgsmeldung, die mit Augenmaß formuliert, das Haus verlässt. Mal sind es Meldungen über neue Produkte, die man aus aktuellem Anlass modifiziert hat. Auch wenn viele Kunden den Kopf mit anderen Dingen voll haben, sind diese kleinen Meldungen wichtig. Sie sorgen dafür, dass der Kontakt gehalten wird.

“Unseren IT-Kunden raten wir aktuell dazu, ihre Angebote auf den zu erwartenden Digitalisierungsboom auszurichten. Viele haben diesen Rat bereits als Auftrag an uns durchgereicht. Und so bereiten wir die entsprechende Kommunikation vor, stellen die Inhalte auf die momentane und zukünftige Situation ab und formulieren Storys”, freut sich Lötters.

Und dies kommt an. Sowohl bei den Medien, die die Inhalte veröffentlichen, als auch bei den Kunden selbst, die sich gut aufgehoben fühlen. “Wir betreuen seit Jahren erfolgreich Kunden im IT-Umfeld, kennen die Medien, wissen um Inhalte und Storyline. Und genau dies ist jetzt gefragt”, betont die PR-Fachfrau. Ergänzt wird das Portfolio der inhabergeführten Agentur durch die bewusste und gezielte Nutzung der sozialen Medien, die aktuell besonders gefragt sind und intensiv genutzt werden.

Die Kombination aus Inhalten und Medien ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass Vertrauen geschaffen wird und darauf kommt es aktuell an. Denn ein Grundproblem der Coronakrise ist, dass das Vertrauen in die Volkswirtschaft gestört und die Verunsicherung in allen Bereichen sehr groß ist. “Wir begleiten unsere Kunden dabei, ihren Kunden das Gefühl zu geben, einen starken Partner an der Seite zu haben, der an Lösungen für eine gemeinsame Zukunft arbeitet und Ideen hat”, schließt Lötters. Ideen und treffsichere Kommunikation zeichnen die Bonner Agentur aus.

Bildunterschrift: Kommunikationsexpertin Dr. Christine Lötters

Kommunikation in der Krise ist nicht gleich Krisenkommunikation

In der aktuellen Situation spüren wir Veränderungen in der Kommunikation unserer Kunden. Die Rolle der sozialen Medien bekommt eine andere Bedeutung, das Thema “Digitalisierung” ist aktueller denn je und ja, es sollte auch gerade jetzt gute Nachrichten geben. SC Lötters über die Erfahrungen als Kommunikationsagentur in der Krise und die Bedeutung der Kommunikation.

 

SC Lötters hat einen besonderen Fokus auf Unternehmen aus der IT-Branche: Gerade dort bemerken wir aktuelle Veränderungen. Für einige Unternehmen der Branche geht die Kommunikation nahezu normal weiter, andere Kunden bereiten sich auf die Zeit nach Corona vor. Für alle Unternehmen gilt jedoch in gleichem Maße, sie sollten am Ball bleiben, weiter mit Kunden und Lieferanten kommunizieren, denn Nicht-Kommunikation verunsichert.

Kommen wir zu unserem Kerngeschäft, der IT-Kommunikation. Gerade jetzt ist die Digitalisierung nicht mehr nur mit “Wollen” verbunden, sondern wird zum Alltag vieler Branchen und Unternehmen gehören. Und auch wenn nach der Krise die Arbeit im Betrieb wieder möglich ist, wird es anders sein als vorher. Das Modell Homeoffice funktioniert in vielen Bereichen, dort wird es sich etablieren. Für die Unternehmen bedeutet dies, sie müssen die entsprechende Infrastruktur technisch festigen und ausbauen. Unsere IT-Kunden sollten somit eher gestärkt aus der Krise hervorgehen. Für uns heißt das, die Angebote unserer Kunden aufbereiten, diese zu schärfen und natürlich nach außen zu tragen. All dies bereiten wir aktuell vor.

Alles wird anders oder auch nicht?

Wichtig ist, dass man auch in einer Krisensituation Erfolge und positive Nachrichten kommunizieren kann und auch sollte. Dies bestärkt und motiviert andere Unternehmen. Hier kommt es auf das Wie an, sprich die Formulierung ist entscheidend, diese sollte mit Fingerspitzengefühl erfolgen.

Aktuell verschiebt sich das Mediennutzungsverhalten nochmals deutlich in Richtung digitaler Medien, hierzu gehören ganz oben die sozialen Medien. Jeder nutzt sie in einer nie gekannten Intensität. Wir als Agentur bespielen die unterschiedlichen Kanäle schon länger, aktuell noch etwas mehr und dies für unsere Kommunikation und auch die Kommunikation unserer Kunden. Ob das so bleibt? Kann sein, muss aber nicht. Bleiben wird jedoch, dass die Kommunikation über die sozialen Medien längst auch im Bereich B2B zur Pflicht wird.

Was ist mit dem “Ludwig” in Corona-Zeiten?

Die aktuelle “Ludwig-Wettbewerbsrunde” ruht gezwungenermaßen, aber das Netzwerk funktioniert und lebt. Gerade jetzt zeigt sich, dass wir ein starkes Netzwerk geschaffen haben, das sich gegenseitig unterstützt und die Region stärkt. Wir haben die “Ludwigs helfen”-Seite eingerichtet, auf der die Unternehmen ihre Hilfsangebote präsentieren können. Dies wird dankend angenommen, die Unternehmen bestärken sich gegenseitig. Für uns zeigt sich hier, dass der Preis mehr als nur ein Wettbewerb ist, der Mittelstandswettbewerb ist zu einem belastbaren Unternehmernetzwerk geworden.

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die “Hotline” ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema “Kommunikation in der Krise” eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. “Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise”, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. “In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben”, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. “In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen”, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

“Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken”, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. “Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen”, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. “Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen”, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!