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EMIKO Akademie präsentiert Jahresprogramm 2021

Webinare und Präsenztermine übers Jahr verteilt bestimmen das Seminarangebot 2021 der EMIKO Akademie. Ergänzt durch Tipps in den sozialen Medien und Blogbeiträgen hat sich die EMIKO Gruppe wieder viel vorgenommen, um für den richtigen Umgang mit den hauseigenen Produkten zu begeistern.

Meckenheim 13.01.2021 „Nicht erst durch die verordnete Soziale Distanz werden unsere Webinare immer stärker nachgefragt“, erläutert Silvia Schöneseiffen, Leiterin der EMIKO Akademie, das aktuell vorgestellte Programm der Akademie für 2021. Einen Schwerpunkt legt die leidenschaftliche EM-Expertin auf die Webinare „Zertifizierter EM-Berater/In“ sowie das Basis Webinar „Was ist EM“, die seit 2019 erfolgreich das Seminarprogramm ergänzen.

Natürlich bietet EMIKO 2021 auch wieder Wochenendseminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ an. Diese Seminare erstrecken sich über drei Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. „Natürlich haben wir die jeweiligen Rahmenbedingungen im Blick und führen die Seminare nur durch, wenn dies sicher möglich ist“, betont Schöneseiffen. Sollte dies nicht möglich sein, kann sich Schöneseifen vorstellen, zur Kompensation weitere Webinare anzubieten.

Den Vorteil der Webinare, die aufgezeichnet werden, sieht die Akademieleiterin nicht nur daran, dass einzelne Module angeboten werden, die sich auf mehrere Termine verteilen. „So lässt sich leicht ein verpasstes Modul nachholen, wann immer man dies möchte, sollte man mal einen Termin verpassen“, erläutert Schöneseiffen den Erfolg des neuen Formats.

Eine wachsende Fangemeinde im Blick, will EMIKO weiter die Vorteile von EM deutlich machen. Effektive Mikroorganismen sind für zahlreiche Einsatzfelder geeignet. Sie wirken nach dem Dominanzprinzip und sorgen überall dort, wo sie eingesetzt werden dafür, dass aus einem negativen Milieu ein positives wird. „Sie ziehen ganz einfach neutrale Mikroorganismen auf ihre Seite“, vereinfacht Schöneseiffen das Wirkprinzip.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie trotz Corona auf eine recht erfreuliche Bilanz 2020 zurückblicken: Immerhin wurden über Webinare und Webinar-Aufzeichnungen mehr als 500 EM-Interessierte erreicht. Bei Workshops in Meckenheim waren es rund 30 Teilnehmer, die geschult werden konnten. Die meisten Veranstaltungen mussten jedoch abgesagt werden.

„An die Erfolgsbilanz des letzten Jahres möchten wir unbedingt anknüpfen, denn 2020 hat eines klar gezeigt, das EM im Trend liegt. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch, sie leisten einen Beitrag zur Gesunderhaltung von Menschen, Tieren und der Natur“, schließt die EM-Expertin, die sich seit mehr als zehn Jahren mit EM beschäftigt.

Ergänzt werden soll das Angebot durch Workshops für Kinder. Hier arbeitet man seit zwei Jahren mit dem Deutschen Museum Bonn zusammen. Sobald die Kinder wieder ins Museum dürfen, starten dort auch wieder die Matsch-Ball-Workshops. Ob man sich am „Maustag 2021“ beteiligen wird, steht noch nicht fest. Aktuell sind solche Formate schlichtweg noch fraglich in der Umsetzung.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)

SC Lötters wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß und verstärkt zugleich den Vereinsvorstand

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS und zugleich im erweiterten Vorstand des Vereins will Christine Lötters ein Zeichen setzen und sich mit ihrer Erfahrung im Bereich IT-Kommunikation aktiv einbringen.

10. November 2020 „Bislang habe ich den Förderverein bei der Gewinnung neuer Mitgliedsfirmen unterstützt, ohne selbst Mitglied zu sein“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Kommunikationsagentur SC Lötters. Das hat sich nun geändert, rechtzeitig vor den Vorstandswahlen wurde Christine Lötters ordentliches Mitglied im Verein.

Warum? „Ich bin gefragt worden, ob ich im erweiterten Vorstand des Vereins mitarbeiten, mich dort im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Verstärkung des Turnarounds einbringen möchte. Und so war es für mich selbstverständlich, zunächst einmal ordentliches Mitglied des Vereins zu werden“, erläutert Lötters.

Schon immer hat der Kommunikationsexpertin in Sachen IT das Deutsche Museum Bonn am Herzen gelegen. So hat sie immer wieder Unternehmen aus der Region motiviert, das Museum zu unterstützen, dort Veranstaltungen abzuhalten oder Workshops zu buchen. Zusammen mit einem Kunden hat Lötters sogar ein eigenes Workshop-Konzept konzipiert, das vom Deutschen Museum Bonn mit großem Erfolg – auch zu Zeiten von Corona – angeboten wird.

Und so war der Schritt für die Bonnerin naheliegend, das Bonner Museum und seinen Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß noch stärker mit Know-how und Frauenpower zu unterstützen. „Der Erhalt des Deutschen Museums Bonn liegt mir am Herzen. Die Neuausrichtung zum IT-Labor für unseren Nachwuchs ist wichtig und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Hier bin ich gerne aktiv dabei, bringe mich ein, steuere Ideen bei“, erläutert Lötters, die mit ihrer Agentur zahlreiche Kunden aus dem IT-Umfeld seit mehr als 20 Jahren in Sachen Kommunikationsstrategie und PR begleitet.

Vorrangiges Ziel des Vereins ist es, das Museum dabei zu begleiten, den Turnaround hin zu einem Digitalmuseum zu schaffen, das Kinder und Jugendliche für IT begeistern soll. Nicht für den Konsum von IT in Form von Social Media oder Gaming, sondern für die Technologie dahinter. „Unser Ziel wird es sein, zu vermitteln, welches Spektrum an Wissen sich hinter dem Begriff IT verbirgt, wir wollen z. B. nahebringen, was KI ist und wie diese unser aller Leben in den kommenden Jahren verändern wird“, schließt Lötters. Und dabei unterstützt die Agenturinhaberin sehr gerne mit Wissen und Ideen, auch wenn dies ein dickeres Brett sein wird.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Andrea Niehaus (Foto: Verena Reuther)

EMIKO stellt mit Joe Kunz weiteren CSR-Botschafter

Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise sind wichtige Bausteine für unsere Gesellschaft, die bei EMIKO gelebt werden.

Meckenheim 05.11.2020. Für den Mittelständler, der sich die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Und so war es für Joe Kunz, Gesellschafter der EMIKO Gruppe, eine besondere Freude, als man ihm dieses Angebot machte.

Urkunde und Ehrennadel erhielt er nun im eigenen Haus in Meckenheim, da aktuell schlichtweg keine CSR-Frühstücke etc. stattfinden. Aus den Händen von Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Gisela Hein, CSR-Botschafterin, nahm der Unternehmer die Urkunde entgegen.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Joe Kunz mit EMIKO für den intelligenten Umgang mit der Natur und setzt sich für ökologischen Umweltschutz ein. EMIKO steht für soziales Engagement im Betrieb, den Mitarbeitern gegenüber, aber auch in der Region. So bietet EMIKO seit vielen Jahren die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mitarbeiter mit Kindern unter 12 Jahren erhalten 5 Tage Kinderkrankheits-Sonderurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus. Zudem werden Arbeitszeiten einvernehmlich festgelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Kollegen/Innen Rechnung zu tragen.

Für EMIKO beginnt CSR bereits bei der Fertigung der Produkte, die allesamt chemiefrei auf ökologischer Basis hergestellt werden. Nach Möglichkeit arbeitet man mit Lieferanten aus der Region zusammen. „Umweltschutz ist für uns eine wichtige Säule in Bezug auf CSR. Durch die bewusste Auswahl von Lieferanten und Materialien nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, betont Kunz und möchte durch sein Vorbild andere Unternehmen motivieren, dies auch zu tun.

In der Region behandelt EMIKO Kinderspielplätze auf Schimmelbefall mit hauseigenen ökologischen Produkten und bringt EM zur Pflege des Trainingsrasens des Bonner SC im Sportpark Nord aus. Mit besonderer Freude engagiert sich EMIKO mit einem eigens konzipierten Matsch-Workshop im Deutschen Museum Bonn, der auf großes Interesse bei den Kindern der Region stößt. Geplant ist auch, diesen Workshop auf der Landesgartenschau in Ahrweiler 2022 anzubieten.

Bildunterschrift: Michael Pieck und Gisela Hein (rechts) übergeben Joe Kunz (Mitte) Urkunde und Ehrennadel des CSR-Botschafters

Viren haben Hochkonjunktur auch im Deutschen Museum Bonn

Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ der EMIKO Gruppe Meckenheim klärt nebenbei anhand von Plüschmikroben auch über Viren, wie Covid-19, auf. Ziel des Workshops bleibt jedoch, die Kinder für ökologischen Umweltschutz zu begeistern.

Meckenheim 07.10.2020 „Workshops in Zeiten von Corona sind eine ganz besondere Herausforderung. Deshalb freut es uns besonders, dass die Matschworkshops im Deutschen Museum Bonn auch aktuell sehr gut gebucht werden“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO und verantwortlich für diese Zusammenarbeit.

Insbesondere freut man sich in Meckenheim und Bonn über die Wiederholungstäter wie den Verein „Kultur verbindet“, der regelmäßig mit interessierten Kindern die Workshops bucht. Gerade für Familien mit Migrationshintergrund ist das Matschen der Bokashibälle, das Erleben mit den Händen, etwas Besonderes.  Und zwar nicht nur, weil jedes Kind am Ende einen Dangoknödel mit nach Hause nehmen kann, sondern weil im Laufe des Workshops das Bewusstsein geschaffen wird, wie mit natürlichen Materialien – Mikroorganismen – etwas für die Natur getan werden kann. Außerdem ist es für viele Kinder überraschend, dass man in einem Museum matschen darf und nicht nur Vitrinen bestaunen kann. 

„Ich fand diese Bokashibälle super gut, weil ich gehört hatte, dass man sie in den Teich reinwirft. So, dass die Enten nicht wegen den Menschen sterben müssen oder so. Und sie haben ganz gut gerochen“, schwärmt Lina Yayli, Teilnehmerin eines Workshops in den Sommermonaten. Auch motivieren immer wieder Kinder ihre Familien, sich mit den Themen Natur und Umweltschutz zu beschäftigen, berichtete Frau Dettmann-Nouri, Kulturreferentin des Vereins. So ist unlängst ein Junge mit seiner Familie bei der ‚Aktion-Rheinaue‘ losgezogen, um seinen Dangoknödel im Gewässer zu versenken. 

Die Materialien für den Workshop, der auch für Kindergeburtstage äußerst beliebt ist, stammen jeweils aus Meckenheim. EMIKO füllt verbrauchte Rohmaterialien kostenlos mit großer Freude nach.

Doch der Workshop leistet aktuell noch mehr. Anhand des mitgelieferten Beutels mit Plüschmikroben lässt sich hervorragend über das neue Covid-19 Virus diskutieren, wie es Torsten Münch als Workshopleiter unlängst mit einer Sonderschulklasse aus Köln erleben konnte. „Auch hier hilft der Kurs, ein Verständnis für den Mikrokosmos der Viren und Bakterien zu entwickeln,“ erläutert Löschner. 

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und genau hier setzt der Workshop ein. Er motiviert Kinder – auch aus bildungsferneren Schichten – sich aktiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Sie erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen und erleben in kleinen Gruppen, dass schmutzige Hände auch gesund sein können, sind sich die Beteiligten einig.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Mit Bokashi-Bällen Teiche retten – ein Workshop zum aktiven Umweltschutz (Foto: Deutsches Museum Bonn)

Herzlichen Glückwunsch: Das Deutsche Museum Bonn wird KI Inkubator!

Wir sind Fans des Deutschen Museums Bonn !

Als solche gratulieren wir zur Weiterentwicklung zum KI Inkubator und freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.  Das Angebot für die Besucher und die Menschen, die es entwickeln und präsentieren, sind einzigartig, die Zusammenarbeit macht riesigen Spaß. Gemeinsam haben wir in den letzten Jahren etwas bewegt, konnten Museum und Unternehmen zum Vorteil für beide Seiten zusammenbringen! Und so wollen wir weitermachen auf dem Weg zum KI Inkubator!

„Wissenschaf(f)t Spaß“

Immer wieder konnten wir Kunden dazu motivieren, Mitglied im Förderverein „Wissenschaf(f)t Spaß“ zu werden, um sich aktiv für den Erhalt des Museums in Bonn einzusetzen. Das finanzielle Engagement ist das eine, das andere ist, die Angebote des Museums aktiv zu nutzen, diese in die Region und die Schulen zu tragen, sie zu erweitern und das Museum auf diese Weise zu fördern.

Das Museum der Möglichkeiten

So konnten wir einen Kunden motivieren, in Zusammenarbeit mit Bonner Gymnasien Roboter programmieren – Grundlagen – mit LEGO® Mindstorms NXT Workshops zu buchen und Schulklassen hierzu einzuladen. Und was soll ich sagen? Die Kurse waren überbucht! Und es gab 15-jährige Schüler / Schülerinnen, die tatsächlich für zwei Stunden nicht auf ihr Handy geschaut haben. Sie haben stattdessen mit Begeisterung Roboter gebaut und programmiert. Wer wird gewinnen? So die große Frage zum Schluss, wenn die einzelnen Gruppen mit ihren programmierten Robotern gegeneinander angetreten sind.

Ein anderer Kunde hat zusammen mit dem Deutschen Museum Bonn ein spezielles Workshopformat entwickelt. Hier matschen Kinder Bälle aus Schlamm, Effizienten Mikroorganismen und Urgesteinsmehl. Diese Dangos werden in Teiche und Gewässer geworfen, um etwas gegen die Gewässerverschmutzung zu tun. Ein Erfolgsgarant, zu Coronazeiten und als Event für Kindergeburtstage.

Im Museum lassen sich ebenso Firmenevents oder Pressegespräche in Szene setzen, und natürlich haben wir Kunden auch dabei bereits begleitet. Ein Multitalent – das Deutsche Museum Bonn, oder?

Die Menschen machen den Unterschied

Ja, so könnte man es sagen. Doch das wäre weniger als die halbe Wahrheit. Ohne die Menschen, die mit uns gemeinsam Ideen entwickelt, Formate begleitet und umgesetzt haben, wäre all dies nicht gegangen. Wer bewirtet schon gerne an seinem einzigen freien Tag in der Woche, rund 100 Gäste für ein größeres Pressegespräch? Oder wer investiert seine Freizeit, um neue Workshopformate zu entwickeln, dass sie auch für Schulen geeignet sind?

Das Team um Andrea Niehaus hatte immer ein offenes Ohr. Niemals hieß es: „Oh, Frau Lötters nicht schon wieder eine Idee…“ Wir als Agentur wissen, dass jede Idee bei der Umsetzung Arbeit macht, und dies nicht selten über das normale Maß hinaus.

Deshalb sagen wir: Danke und freuen uns, nun den Turnaround in Richtung KI Inkubator am Standort in Bonn mit begleiten zu dürfen. Herzlichen Dank auch dafür, dass wir Gast bei der Geburtstagsfeier am 25.9.2020 im Museum sein durften. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen konnte dort nur eine handverlesene Gästeschar Platz nehmen.

Matschball-Workshop für Grundschulen hält Einzug ins MINT-Kursprogramm des Deutschen Museums Bonn

Endlich ist es soweit. Der Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ hat Einzug ins Programm des Deutschen Museums Bonn gehalten. Die Idee des dauerhaft geplanten Angebots stammt von der EMIKO Gruppe Meckenheim. Konzept und Umsetzung erfolgten durch das Deutsche Museum Bonn in enger Kooperation.

Meckenheim 10.03.2020. Es geht los: Das Workshopangebot der EMIKO Gruppe Meckenheim ist offiziell im Kinderprogramm des Deutschen Museums Bonn zu finden und kann gebucht werden. Um als Workshopangebot hier hinein zu gelangen, ist ein aufwändiger Entwicklung- und Evaluierungsprozess erforderlich. Schließlich will das Deutsche Museum Bonn nur Workshops auf hohem Niveau anbieten, die pädagogisch ausgereift sind und zugleich bei Kindern gut ankommen. Von der Idee, über die Konzeption hin zu Probeworkshops – als Praxistest – und Schulungen der Mitarbeiter hat es fast ein ganzes Jahr gedauert. Der Workshop wird offiziell über das Deutsche Museum Bonn angeboten und kann von Grundschulklassen und auch privat, z. B. zu Kindergeburtstagen gebucht werden.

Endlich ist es soweit! Der Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ hat Einzug ins Programm des Deutschen Museums Bonn gehalten

Die Materialien stammen jeweils aus Meckenheim. EMIKO hat sich verpflichtet, diese kostenlos zur Verfügung zu stellen. „Wir wollen das Deutsche Museum Bonn langfristig begleiten. Da gehört es für uns selbstverständlich dazu, nicht nur die Initialzündung auf den Weg zu bringen, sondern auch regelmäßig zu unterstützen“, betont Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO. Sie ist verantwortlich für diese Zusammenarbeit.

Das Angebot soll dauerhaft im Programm des Deutschen Museums Bonn zu finden sein. Inhaltlich geht es um aktiven Gewässerschutz. Die Kinder entdecken in 1,5 Stunden, wie nützlich Bakterien für Teiche und Böden sein können, und erleben die fantastische Welt der Mikroben. Zum Abschluss heißt es: Auf die Plätze – Matschen und los. Handgroße Bälle aus Schlamm, Effektiven Mikroorganismen und Urgesteinsmehl werden geformt und können mit nach Hause genommen werden, um in den eigenen Gartenteich oder in Seen geworfen zu werden. Dadurch entwickelt sich eine bestmögliche Mikrobenvielfalt, die den belastenden Faulschlamm abbaut und dadurch die Wasserqualität auf natürliche Weise – ohne den Zusatz von Chemikalien – verbessert.

Die Idee des dauerhaft geplanten Angebots stammt von der EMIKO Gruppe Meckenheim, Konzept und Umsetzung erfolgten durch das Deutsche Museum Bonn in enger Kooperation.

„Wir sind gespannt, wann uns die ersten Buchungen erreichen. Das Interesse seitens der Schulen an solchen Themen ist generell groß. Aktiver Umweltschutz ist zu einem wichtigen Thema innerhalb der Gesellschaft und somit auch den Schulen geworden“, erläutern Dr. Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn, und Tanja Löschner, zuständig dort für Bildung & Vermittlung.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt. Sie wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. „Und dafür ist unser Angebot genau richtig. Kinder erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen. Und sie erleben mit den eigenen Händen, dass schmutzige Hände auch gesund sein können“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Mit Bokashi-Bällen Teiche retten – ein Workshop zum aktiven Umweltschutz (Foto: Deutsches Museum Bonn)

EMIKO Akademie stellt Jahresprogramm 2020 vor

Meckenheim 08.01.2020. „Insbesondere Online-Seminare werden immer stärker nachgefragt“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin der EMIKO Gruppe. Im Blick hat die leidenschaftliche EM-Expertin vor allen Dingen die Online-Seminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ sowie das Basis Online-Seminar „Was ist EM“, die seit einigen Montane in Meckenheim angeboten werden. Diese Online-Seminare wurden 2019 versuchsweise aufgenommen und ergänzen das Seminarprogramm.

Daneben bietet EMIKO natürlich weiterhin die Wochenendseminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ an. Diese Seminare erstrecken sich über 3 Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. „Wir stellen jedoch fest, dass unsere Teilnehmer immer weniger Zeit aufwenden möchten und Reisetätigkeiten vermeiden möchten. Und so haben wir dieses Online-Seminar entwickelt. Es ist in einzelne Module unterteilt, die sich auf mehrere Termine verteilen. Verpasst man mal ein Online-Seminar, kann man sich dieses anschauen, wann man möchte“, erläutert die Akademieleiterin den Erfolg des neuen Formats.

Online-Seminare und Tipps über die sozialen Medien stehen im Fokus der aktuell vorgelegten Planung

Und so hat EMIKO das aktuell vorgestellte Seminarprogramm entsprechend ausgerichtet und entwickelte weitere Online-Seminare, die durch Tipps über die sozialen Netzwerke ergänzt werden. Auch hier hat man in Meckenheim festgestellt, dass die entsprechenden Beiträge immer mehr gelesen und auch geteilt werden. Die Fangemeinde wächst, freut man sich bei EMIKO.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie auf eine erfreuliche Bilanz 2019 zurückblicken: 2019 wurden über Online-Seminare und Aufzeichnungen mehr als 1200 EM-Interessierte erreicht. Bei Präsenz-Seminaren und Workshops in Meckenheim waren es rund 130 Teilnehmer, die geschult werden konnten.

Die Jahresplanung kann im Jahresablauf aber durchaus ergänzt werden

„An diese Erfolgsbilanz möchten wir 2020 unbedingt anknüpfen, denn mit EM liegen wir ganz klar im Trend. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch und dies schon seit mehr als 20 Jahren“, schließt Schöneseiffen, deren Aufgabe es ist, genau diese Botschaft zu verbreiten.

Fortgesetzt werden soll auch das Angebot von Workshops für Kinder. Hier konzertiert man sich auf die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum Bonn und den „Maustag 2020“, den Silvia Schöneseiffen bereits fest im Kalender notiert hat. Die Resonanz der Eltern war sehr positiv, sodass es durchaus sein kann, dass man weitere Kinderworkshops anbieten wird. Hierzu führt Schöneseiffen aktuell Gespräche in der Region.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt. Und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.

23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen. SIe formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.

Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt

Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.

Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Bildunterschrift: Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle zusammen (Foto: Deutsches Museum Bonn)

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Zum Türöffner-Tag der Maus und beim Kinderfest in Siegburg dürfen Kinder aus Mikroorganismen wirksame Helfer für die Natur machen und dies ganz ohne Chemie. Ergänzende Workshops im Deutschen Museum Bonn sind in Planung.

Meckenheim 23.09.2019. Dass man mit Mikroorganismen nahezu wahre Wunder bewirken kann, weiß man in Meckenheim. Wie genau dies funktioniert und welche Wunder das tatsächlich sein können, das hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet, der in Meckenheim hergestellten Mikroorganismen ab. „Hier kommt es auf die Mischung an“, weiß Christoph Timmerarens, seines Zeichens Geschäftsführer der EMIKO und frisch gekürter CSR Botschafter.

Und um nun möglichst viele Menschen, hinter das Geheimnis der Mikroorganismen schauen zu lassen, hat man sich verschiedene Aktivitäten überlegt. „Wir wollen zeigen, dass Mikroorganismen sehr viel können und vor allen Dingen mit dem Vorurteil aufräumen, Mikroorganismen seien bedrohlich oder gar schädlich. Dem ist ganz klar nicht so“, betont Timmerarens.

Der Tag der Maus am 3. Oktober

Und so lädt man am 3. Oktober, dem Türöffner-Tag der Maus, Kinder zu Matschworkshops nach Meckenheim ein. Die beiden Kurse mit jeweils 10 Kindern waren in kürzester Zeit ausgebucht, berichtet Sylvia Schöneseiffen, die für Konzeption und Durchführung verantwortlich ist.

Bereits im Frühjahr begründete EMIKO eine Kooperationsvereinbarung mit dem Deutschen Museum Bonn, um auch hier das Thema Mikroorganismen und ihre Wirkung ins Museum und die Region zu tragen. Das Projekt „Matschworkshops“ befindet sich dort gerade in der Konzeptionsphase. Daraus sollen Workshops entstehen, die dann von Schulen gebucht werden können.

Kooperation mit Deutschem Museum Bonn

Schnell war so auch die Brücke zum Internationalen Kinder- und Jugendfest am 29.9.2019 in Siegburg geschlagen. Gemeinsam werden dort die beiden Kooperationspartner – das Deutsche Museum Bonn und EMIKO – einen Stand besetzen, an dem Kinder mit Mikroorganismen matschen können. „Wir wollen vor allen Dingen, Kontakt zu unseren Mikroorganismen herstellen, zeigen, dass diese unschädlich und vor allen Dingen ungefährlich sind“, schmunzelt Timmerarens, der selbst auch am Stand mit matschen wird.

„Wir werden sowohl zum Maustag als auch in Siegburg Bakterienbälle matschen, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen und das völlig ohne chemische Keule“, schmunzelt Workshopleiterin Schöneseiffen. Spielerisch wird Kindern der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt. Und selbstverständlich dürfen die Kinder die Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – die sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause nehmen, um sie z.B. im eigenen Gartenteich zu versenken.

Mikroorganismen kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Angebote nutzen und bewusst die Wirkweise der Mikroorganismen, die auf ökologische Weise wirken, ganz ohne chemische Zusätze, spielerisch vermitteln. „Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren, sprechen wir von Mikroorganismen. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns dabei helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens abschließend und denkt dabei u. a. an die Kariesbekämpfung.

Bildunterschrift: Sylvia Schöneseiffen und Christoph Timmerarens (Mitte) im Team

EMIKO lud zu CSR-Frühstück nach Meckenheim ein

Meckenheim 05.09.2019 „Für uns ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig“, begann Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Deshalb war man gerne bereit, zum regelmäßig stattfindenden CSR-Frühstück ins Unternehmen einzuladen.

Im Fokus während des Frühstückes, bei dem sich neben dem wichtigen Aspekt des Netzwerkens traditionell das gastgebende Unternehmen vorstellt, standen neben dem sozialen Engagement vor allen Dingen die Themen nachhaltige Gewässer- und Bodensanierung auf der Agenda. Diese sind aus Sicht der EMIKO besonders auch für die Region interessant.

Die Meckenheimer konnten bislang mit den Mikroorganismen europa- und auch bundesweit Erfolge erzielen. In Bonn und der Region ist man bislang noch eher unbekannt. Und hier arbeiten die Meckenheimer und tun gleichzeitig Gutes. So schloss man auf dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ im September 2018 einen Kooperationsvertrag mit dem Bonner SC. Ziel war es, das Grün des Trainingsplatzes an der Kölnstraße zu bearbeiten und dessen Qualität dauerhaft zu verbessern. Zaghaft begonnen hat man zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt, der die Pflege des Sportparks obliegt, zum Jahresende 2018. Und nun wartet man gespannt auf erste Ergebnisse.

Ökologische Boden- und Gewässersanierung standen im Fokus

Ebenso hat man mit dem Deutschen Museum Bonn eine Kooperation geschlossen und dem Museum Matsch-Workshops geschenkt. In diesen erfahren die Schüler/Innen etwas über Mikroorganismen und fertigen sog. Matschbälle an, die zur Gewässersanierung eingesetzt werden. Und auch hier blickte Timmerarens auf ein Lieblingsprojekt der Bonner, den Rheinauensee. Hier hätte man die Stadt ebenso gerne bei der Sanierung unterstützt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Besonders im Bereich der Gewässersanierung kann EMIKO erfolgreiche Projekte vorweisen. U. a. den Luisenpark in Mannheim, der bereits wenige Monate nach einer ersten Behandlung deutlich geringer von Algen befallen war und ein weniger verschlammtes Sediment aufwies. Die zuvor aufgetretenen fauligen Gerüche waren verschwunden. So übrigens auch im nahegelegenen See im Troisdorfer Wald- und Vogelpark und dem Schlossgraben im Schlosspark Lütetsburg, Norden.

Das Thema schien den Nerv der Gäste getroffen zu haben, denn es wurden zahlreiche Fragen gestellt und Interesse an Kooperationen laut. Sodass aus den angesetzten 90 Minuten kurzweilige 120 Minuten wurden, bevor man gemeinsam eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim unternahm.

Die Wirkweise der effektiven Mikroorganismen, die die Meckenheimer Hallen verlassen, ist denkbar einfach. Sie werden auf Böden in Gärten und öffentlichen Flächen oder Gewässern ausgebracht und verbessern dort auf natürliche Weise mittel- bis langfristig das Ökosystem. Diese Kleinst-Lebewesen sorgen dafür, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wiederhergestellt wird. Sie beheben jeweils die Ursache der Probleme und sorgen für die Reduzierung zukünftiger Probleme.

Bildunterschrift: Christoph Timmerarens (rechts) als frisch gebackener CSR-Botschafter begrüßt Michael Pieck (links) als Vertreter des CSR Kompetenzcenter (@EMIKO Gruppe).

EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim, einen Kooperationsvereinbarung. Dieser ist zugleich der Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Und so hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt. Dieser wird ab den Sommerferien angeboten. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt. Sie wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.

EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten. Das ist die Kurzfassung des umfangreichen Angebots. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen des Workshops nutzen und so die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens. Er denkt dabei unter anderem an die Kariesbekämpfung. Und genau das gab den Ausschlag für die Workshopidee.

„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass den Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Bildunterschrift: Dr. Andrea Niehaus und Christoph Timmerarens bei der Übergabe der Plakette des Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS

Rückblick II: auskunft.de – eine Alternative zu Google?

11 Februar 2019: Die „auskunft.de“-App wurde offiziell bei einem Pressetalk im Deutschen Museum Bonn im Beisein von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verschiedenen Vertretern aus Mittelstand und Wirtschaft und den hinter auskunft.de stehenden Investoren vorgestellt. Zweieinhalb Monate Vorbereitung gingen in diesem Abend auf und an diesem Abend zu Ende. Letzte Woche gab es den ersten, hier folgt nun der zweite Teil der Geschichte!

Es nimmt Form an

Nachdem mit dem Deutschen Museum eine Location gefunden worden war, wurde die Struktur des Abends erstellt und stetig ausgebaut. Auf anderen Veranstaltungen knüpften wir Kontakte und begeisterten für das Thema. Radiosender wie RPR1 oder Radio Bonn/Rhein-Sieg wollten unbedingt am Talk teilnehmen oder gleich in Kampagnen mit auskunft.de kooperieren. Unsere Arbeit ging voll auf. Und wir in ihr.

Langsam näherten wir uns dem 11.02. Nun ging es daran, Einladungen zu erstellen und drucken und verschicken zu lassen – eine Aufgabe, die wir mit Bravour erledigten. Ebenso wurden nun Einladungen an die Presse per Mail und Internetlink verschickt. Auskunft.de hatte eine Landingpage angelegt, auf der alle relevanten Inhalte rund um den Abend und eine Anleitung zur App zu finden waren. Wir stellten die Inhalte zur Verfügung, die dann auch in einer Pressemappe gebündelt zu finden waren. Diese Aufgabe bereitete uns und den Beteiligten bei auskunft.de sehr viel Spaß und nahm nicht weniger als eine ganze Woche Zeit in Anspruch. Immer wieder wurden von verschiedenen Seiten Änderungen gewünscht, die Formatierung musste angepasst werden, Inhalte wurden verschoben, Fotos ausgetauscht und die Grammatik und die Rechtschreibung sollten natürlich auch stimmen.

Es ist soweit!

Schließlich war der große Tag da. Wochenlang hatte sich die Aufregung angesammelt. Das Publikum und die Presse waren da und gespannt, die Moderatorin und die Talk-Teilnehmer gebrieft und in guter Laune. Der Minister kam (wie oft haben wir darüber gewitzelt, dass er kurz vorher absagen würde?) und war sichtlich interessiert an der Thematik. Am liebsten hätte er einen roten Knopf gedrückt, um die App zu launchen. Die App wurde vorgestellt, die Talkteilnehmer unterhielten sich über die Relevanz von Digitalisierung im Zusammenhang mit der Region, über auskunft.de als Alternative zu Google, über sichere Kryptowährung (in diesem Fall Stellar Lumen) und das Publikum lauschte gespannt. Die Presse interviewte den Minister und Fabian Brüssel im Nachgang direkt.

Dann folgte der entspannte Teil mit Essen und Getränken (ja, auch um das Catering mussten wir uns natürlich kümmern) und man konnte sich bei dem einen oder anderen Kaltgetränk nun nochmal in Ruhe über das Gehörte und Gesehene austauschen. Als der Abend vorbei war, waren wir froh, dass die lange Arbeit so ein positives Ergebnis gebracht hatte. Und waren ehrlich gesagt auch froh, abends aufs Sofa zu fallen. Doch die Arbeit war natürlich noch nicht vorbei: Im Nachgang wurde eine Pressemeldung verschickt und wir tauschten uns mit der vor Ort anwesenden Presse noch einmal aus. Die Arbeit mit auskunft.de wird also noch lange weitergehen. Den Pressetalk haben wir schon einmal souverän gemeistert. Und Spaß hat es auch gemacht. (PR)

Rückblick I: auskunft.de – eine Alternative zu Google?

11 Februar 2019: Die „auskunft.de“-App wurde offiziell bei einem Pressetalk im Deutschen Museum Bonn im Beisein von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verschiedenen Vertretern aus Mittelstand und Wirtschaft und den hinter auskunft.de stehenden Investoren vorgestellt. Zweieinhalb Monate Vorbereitung gingen in diesem Abend auf und an diesem Abend zu Ende.

Der Minister kommt!

Bereits im Herbst 2018 war klar, die App sollte Anfang 2019 gelauncht werden. Jetzt war es an SC Lötters, den Launch gebührend und vor allem öffentlichkeitswirksam zu organisieren. Schließlich sollte die auskunft.de-App nicht im stillen Kämmerlein präsentiert werden, sondern vor Publikum mit Rednern und Medien, die darüber berichten.

Bereits Ende Oktober sammelten wir die ersten Ideen. Dass wir Prof. Dr. Andreas Pinkwart, den Minister für Wirtschaft und Digitales in NRW, einladen, stand direkt als Vorschlag im Raum, auch wenn wir im ersten Moment vielleicht kurz darüber geschmunzelt haben. Das Ministerium sagte relativ schnell zu. Dies bestätigte und unterstrich für uns einmal mehr die Relevanz und das öffentliche Interesse an der App. Dass man bis zum Pressetalk quasi einmal wöchentlich den Ablaufplan für das Ministerium ein wenig ändern musste, damit alle Formalitäten korrekt sind, lässt sich da im Endeffekt natürlich leicht verschmerzen.

Neben dem Minister waren die anderen Teilnehmer bereits klar: Fabian Brüssel als Geschäftsführer der alpha9 Marketing und damit auskunft.de war gesetzt, genauso wie die Vertreter der Investoren, der Großverlage, die hinter auskunft.de stehen. Außerdem wurden aufgrund der regionalen Relevanz von auskunft.de Vertreter der Stadt Bonn, des Digital Hub und der IHK Bonn/Rhein-Sieg geladen. Zwar hat das Karussell, wer von den genannten Institutionen denn nun genau kommt, in der nächsten Zeit noch ein wenig rotiert, doch bald standen die Talk-Teilnehmer fest. Und auch das Datum war mittlerweile auf den 11.02. gelegt worden.

Wo soll der Pressetalk stattfinden?

Wir schauten uns mehrere Locations an. Bonn hat eine große und tolle Auswahl passender Lokalitäten für Veranstaltungen dieser Art. Auch hier mussten wir verschiedene Dinge stets berücksichtigen: Gab es genug Parkplätze? Konnte der Fahrer des Ministers für die Zeit des Talks irgendwo unterkommen? Waren die technischen Gegebenheiten für die Nutzung der App da? Jeder von uns hatte drei Gehirne auf einmal, die auf Hochtouren arbeiteten.

Parallel dazu wurde im Büro gearbeitet. Wer sollte den Pressetalk moderieren? Mehrere passende Kandidatinnen standen zur Auswahl, die wir gar nicht erst suchen mussten, sondern die sich vom Thema des Talks direkt angesprochen gefühlt hatten. Und welche Pressevertreter sollten wir einladen? Die Verteiler wurden bearbeitet, aktualisiert und die ausgewählten Pressevertreter bekamen stets aktuelle Informationen zu auskunft.de, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Im nächsten Schritt wählten wir gemeinsam mit alpha9 Marketing aus, wer auf die Gästeliste gesetzt werden sollte. Mit dem Deutschen Museum in Bonn hatten wir mittlerweile eine Location gefunden, die nicht nur die Regionalität Bonns unterstrich, sondern auch den Zusammenhang zur Technik herstellte. Jetzt musste man natürlich auch darauf achten, dass man nicht zu viele Gäste einlädt…

To be continued!

Teil 2 folgt nächste Woche!

auskunft.de – eine Alternative zu Google?

Innovative App macht den Anfang und bezahlt für Nutzerdaten

Bonn, 11.02.2019 – Daten gegen Geld, so der innovative und faire Ansatz, den die regionale Suchmaschine auskunft.de mit ihrer neuen App verfolgt. Suchmaschinen brauchen Daten, um ihr Angebot attraktiver zu machen. „Das gilt für alle, also auch für Google & Co“, stellt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, fest. Im Gegensatz zu den genannten Suchmaschinen kommuniziert auskunft.de dies ganz offen und entlohnt vor allen Dingen seine User für ihre Daten, die sie in der neuen App hinterlassen können, aber nicht müssen.

Diese neue App wurde am 11. Februar im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Öffentlichkeit präsentiert und zur Nutzung freigegeben. Neben dem Minister waren die Investoren, die hinter auskunft.de stehen, Greven Medien, das Röser Medienhaus sowie krick.com bei der feierlichen Vorstellung dabei. Für alle drei ist auskunft.de der Schritt klassisches Mediengeschäft und digitale Angebote stärker zu verzahnen.

Die Nutzung der App ist einfach und erfolgt intuitiv. Einmal angemeldet hat man seinen persönlichen Account, über den man sich identifiziert. Nutzer können mittels App Informationen über Anbieter und Kauferlebnis hochladen. Diese sind dann von anderen Nutzern einsehbar und dienen der Orientierung, wie man dies bereits von anderen Portalen kennt. „Auch nicht angemeldete User können Inhalte hochladen. Diese Informationen werden dann jedoch als anonym gekennzeichnet. So kann jeder Nutzer selbst beurteilen, wie glaubwürdig solch anonyme Informationen sind“, erläutert Fabian Brüssel, der mit seinem Team die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt und betreibt.

Grundsätzlich ist für die regionale Suchmaschine ein ehrlicher Umgang mit Kundendaten von zentraler Bedeutung. „So werden nur die Daten der angemeldeten Nutzer registriert, von allen anderen Nutzern werden keine Daten erfasst. Sie suchen anonym und bleiben das für uns auch“, erläutert Brüssel, dem die Einhaltung deutscher Datenschutzbestimmungen sehr wichtig ist.

Bewertungen und Fotos der eingeloggten Benutzer haben aus Sicht der Betreiber von auskunft.de ein anderes Gewicht, als anonyme Informationen. Und da Fairness für auskunft.de sehr wichtig ist, will man die Suchmaschine dahingehend weiterentwickeln, dass die Bewertungen mit der Häufigkeit der Kundenbesuche in Verbindung gebracht werden sollen. „Die Bewertung eines Stammkunden hat sicherlich ein ganz anderes Gewicht, als die eines einmaligen Kunden, denn schließlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben“, schmunzelt Brüssel.

Das Besondere der App, die Entlohnung für die hinterlassenen Daten erfolgt in Stellar-Lumen, einer Kryptowährung, die gegen Euro getauscht werden kann. Jeder angemeldete Nutzer bekommt eine eigene Geldbörse, in der er seine Entlohnung ansparen kann und über die er frei verfügen kann. Aktuell besteht neben der Möglichkeit, die Kryptowährung gegen Euro einzutauschen, die Möglichkeit an den kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V. zu spenden. Eine unkomplizierte und risikolose Möglichkeit, den Umgang mit Kryptowährung zu testen, finden die Macher von auskunft.de.

Auf die Frage nach dem „Warum eine Kryptowährung?“ gibt es bei auskunft.de eine klare Antwort: „Vertrauen, Schnelligkeit und Kostengründe gaben den Ausschlag. Mit keinem anderen Abrechnungssystem lassen sich Kleinstbeträge von A nach B transferieren. Und wir wollten unbedingt eine dezentrale Währung, die nicht einfach nach Lust und Laune entwertet werden kann, wie wir dies in der Vergangenheit bei zahlreichen Bonuspunktesystemen erlebt haben“, so Brüssel.

Mittelfristiges Ziel von auskunft.de ist es, als regionale Suchmaschine einen Beitrag zur engeren Vernetzung des digitalen und stationären Angebotes als Mehrwert für klein- und mittelständische Anbieter zu schaffen. Auf auskunft.de sieht man nach dem Einloggen auf den ersten Blick, welche Anbieter im Umkreis des Standortes zu finden sind und lernt bislang unbekannte Alternativen kennen. Die Anbieter selbst sind mit einem Klick zu finden, ohne dass sie sich selbst um eine Aktualisierung ihrer Daten kümmern müssen, denn das macht auskunft.de mittels hauseigener entwickelter Crawling-Technologie automatisch.

Brüssel ist sich sicher, dass eine regionale Suchmaschine wie auskunft.de sehr hilfreich sein kann, um die Attraktivität vieler Innenstädte wieder zu erhöhen.

Bild: Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Fabian Brüssel nach dem Go-Live der App auskunft.de

Bild: Fabian Brüssel (auskunft.de), Christina Hartmann (krick.com), Annette Röser-Letizky (Röser Medienhaus) und Patrick Hünemohr (Greven Medien) nach dem Go-Live der App auskunft.de

 

Die Bildrecht liegen bei Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, Fotografin: Nadine Kuhn

auskunft.de unterstützt Deutsches Museum Bonn auf dem Weg in die Digitalisierung

Fabian Brüssel und sein Team werden Mitglied im Förderverein WISSENschaf(f)t Spaß, um die Verbindlichkeit zu dokumentieren.

Bonn, 17.01.2019 „Wir freuen uns in auskunft.de einen Partner gefunden zu haben, der uns in Sachen Digitalisierung unterstützt“, beginnt Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn als sie Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co.KG, die Mitgliedsplakette übergibt.

auskunft.de wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß des Deutschen Museums Bonn und legt damit den Grundstein für weitere Aktivitäten der regionalen Suchmaschine, um das Bonner Museum bei dem Thema Digitalisierung zu begleiten. „Das Warum ist schnell erzählt“, beginnt Brüssel. auskunft.de steht für Digitalisierung und möchte daher dieses Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen. In Bonn will man diesen Weg mit verschiedenen Partnern gehen und einer dieser Partner ist das Deutsche Museum Bonn und der erste Schritt ist die Mitgliedschaft im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß.

Im zweiten Schritt wird auskunft.de seine neue App, die zukunftsweisende Technologien (gemeint sind Kryptowährung und Blockchain) integriert, im Februar 2019, im Deutschen Museum Bonn vorstellen. Auskunft.de hat die Wahl des Ortes bewusst getroffen. Im Deutschen Museum Bonn sind bahnbrechende Erfindungen ausgestellt, die vielfach bei ihrer Markteinführung umstritten waren, schmunzelt Brüssel mit Blick auf seine App und riskiert einen Blick auf die aktuellen Exponate aus der Geschichte der Raumfahrt.

Brüssel und sein Team denken bei der Zusammenarbeit in Sachen Digitalisierung mit dem Deutschen Museum Bonn vor allem über Konzeption und inhaltliche Gestaltung von Workshops nach, die man gemeinsam anbieten könnte. „Hier setzen wir uns auch noch mit Hochschulen der Region zusammen, um auszuloten, was machbar und sinnvoll ist“, ergänzt Brüssel.

Grundsätzlich zieht Digitalisierung immer stärker in den Alltag ein, nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die immer komplexer werdende Entwicklung muss anders vermittelt werden, als dies bislang erfolgt. Und hier weiß auskunft.de aufgrund der gemachten Erfahrungen, worauf es ankommt und immer stärker ankommen wird. Und genau mit diesem Wissen will man das Deutsche Museum Bonn und den Verein WISSENschaf(f)t Spaß unterstützen.

„Wir brauchen Mathematiker und IT‘ler, die gemeinsam mit uns die Zukunft von Künstlicher Intelligenz (KI) gestalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Mittelstand anders ansetzen muss, als Großunternehmen. auskunft.de will hier Vorreiter werden und zum Nachahmen anregen“, schließt Brüssel.

Die Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn ist ein erster Schritt. Hackathons in Zusammenarbeit mit dem Digital Hub Bonn und den Hochschulen der Region werden weitere Schritte sein.

Bild: Fabian Brüssel, Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Antonio Casellas, Vorstand Förderverein WISSENschaf(f)t Spaß, Dr. Andrea Niehaus, Leiterin Deutsches Museum Bonn, Werner Preusker, Vorstand Förderverein WISSENschaf(f)t Spaß (von links nach rechts)

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