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EMIKO stellt neue Kosmetikserie EMIKOCare vor

Kosmetikprodukte haben bei EMIKO in Meckenheim eine lange Tradition und sind fester Bestandteil des Portfolios. Die steigenden Beanspruchungen an die Haut im Blick, hat sich EMIKO entschlossen, eine neue Gesichtspflegeserie einzuführen.

Meckenheim 31.05.2021 „Für uns gehören unsere biozertifizierten Naturkosmetikprodukte fest zum Sortiment“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Produktverantwortliche im Hause EMIKO. „Die bewährten Rezepturen der einzelnen Produkte werden regelmäßig modifiziert und so noch stärker auf die aktuellen Bedürfnisse unserer KundenInnen ausgerichtet, immer das Motto im Blick „Weniger ist mehr“. Und so haben wir die neue Serie EMIKOCare entwickelt.“ Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt, sind vegan und kommen gänzlich ohne Tierversuche aus.

„Wir verwenden konsequent keine Rohstoffe, die aus Mineralöl gewonnen werden. Paraffin bildet einen Film auf der Haut und behindert die natürlichen Regulationsmechanismen. Ebenfalls verzichten wir bewusst auf Glycerin“, erläutert die Rezepturverantwortliche. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort. Hierdurch kann die Haut von innen nach außen austrocknen. „Wir beobachten den Effekt, wenn wir immer wieder nachcremen müssen“, betont Schöneseiffen.

„Auch wenn wir dies gerne wollten, ohne Konservierungsstoffe geht es nicht. Die Produkte würden nicht länger als vier Wochen ohne Kühlung auskommen“, erläutert Schöneseiffen den geringen Anteil an Konservierungsstoffen in den Produkten der neuen Serie. Die neuen EMIKOCare Produkte sind in den zwei Duftrichtungen Rose und Zitrus verfügbar. Die Regenerationsfähigkeit der Haut wird gestärkt und auch beanspruchte Haut jeden Alters profitiert von den sorgsam zusammengestellten Rezepturen.

EMIKO ergänzt mit dieser neuen Serie sein Angebot und holt seine KundenInnen ganzheitlich ab. Angefangen bei Produkten für den Garten über Nahrungsergänzungsmittel bis hin zu Haushaltshelfern schließt sich mit der neuen Kosmetikserie der Kreis um die KundenInnen, die gesundheitsbewusst sind und ganzheitlich biologisch und ökologisch ausgerichtet leben möchten.

Bezogen werden kann die Serie ab sofort im EMIKO Shop.

Bildunterschrift: Die Kosmetikserie EMIKO®Care (Foto: EMIKO_Katharina von der Kall)

Moritz Mühlen ist neuer Geschäftsführer bei EMIKO

Meckenheim 20.05.2021 „Gekommen, um zu bleiben“, so das Motto des neuen Geschäftsführers in Meckenheim. Für Moritz Mühlen ist dies kein Lippenbekenntnis, sondern Ausdruck von Verantwortung und Ambition, das Biotechnologieunternehmen aus Meckenheim in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Mit Mühlen haben sich die Gesellschafter bewusst für einen Fachmann für marktorientierte Unternehmensführung und Transformation mittelständischer Familienunternehmen entschieden. Zugleich ging für den 38-jährigen Familienvater mit der Berufung zum Geschäftsführer der EMIKO Handelsgesellschaft ein persönlicher Wunsch in Erfüllung, eine Führungsposition in einem sinnstiftenden Umfeld zu übernehmen.

Mühlen, der auf eine erfolgreiche Karriere in der Unternehmensberatung zurückblickt, hat sich einiges vorgenommen. Zusammen mit Mark Beenen, Geschäftsführer der EMIKO Umwelttechnologie, will er die EMIKO Gruppe fit für die Zukunft machen. „Wir werden die anstehenden notwendigen Veränderungen bewusst moderieren und Schritt für Schritt angehen, ohne dabei alles auf den Kopf zu stellen. Ich möchte die über die letzten zwei Jahrzehnte gewachsene Kultur und Kompetenz des Unternehmens in den Mittelpunkt stellen und gemeinsam mit dem Team die anstehenden Aufgaben meistern“, erläutert der gebürtige Mönchengladbacher.

Zu diesen Aufgaben gehört, den eingeschlagenen Weg in die Digitalisierung weiter fortzusetzen. „Das wird kein triviales Unterfangen, sprechen wird doch mit unseren Produkten eine sehr heterogene Zielgruppe an“, betont der neue Geschäftsführer. Angefangen bei modernsten landwirtschaftlichen Betrieben, über Kommunen bis hin zu Endkunden, die die Effektiven Mikroorganismen aus Meckenheim seit Jahren kennen und zum Teil sogar noch per Brief bestellen, reicht derzeit das Spektrum des gewachsenen Kundenstamms. „Umso wichtiger ist es, uns stärker an den Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten. Und dazu gehört auch, jedem Kunden / jeder Kundin den individuell passenden Kommunikationsweg anzubieten, den er / sie möchte“, macht Mühlen deutlich.

Auch an der Marke EMIKO will der neue Geschäftsführer arbeiten. „Wir kommen aus einer Zeit, in der Effektive Mikroorganismen eher ein Geheimtipp waren. Heutzutage denken und leben ganze Generationen ein neues Selbstverständnis von Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und Verantwortung gegenüber sich selbst und der Umwelt. Diesen Menschen bieten wir mit unseren Produkten die Möglichkeit, ihren Wunsch nach einem verantwortungsvollen Handeln in die Tat umzusetzen. Egal ob Landwirt, Kommune oder privater Endkunde – es wird Zeit, dass alle verstehen, wofür wir als EMIKO eintreten“, erläutert der Marketingfachmann.

„EMIKO ist ein besonderes Unternehmen, das ist mir sehr bewusst. Wir werden den ursprünglichen natürlichen Markenkern erhalten und neu beleben, ohne die Wirtschaftlichkeit außer Acht zu lassen. Schließlich wollen wir die Erfolgsgeschichte der Effektiven Mikroorganismen gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern noch lange fortschreiben. Wenn nicht jetzt, wann dann“, schließt der naturbegeisterte Familienmensch.

Bildunterschrift: Moritz Mühlen (Foto: Katharina von der Kall)

EMIKO bewirbt sich um den Mittelstandspreis „Ludwig 2020/2021“

Die letzten 12 Monate haben gezeigt, dass die Umwelt- und Biotechnologen aus Meckenheim auf dem richtigen Weg und in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Der Wunsch nach einem bewussten Umgang mit sich und der Natur ist in der Pandemie stark angestiegen und diesen nimmt man auch bei EMIKO wahr.

Meckenheim 15.04.2021 Den Entschluss, sich erneut beim regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ zu bewerben, trafen die Verantwortlichen in Meckenheim bereits Ende 2019, als noch niemand in Deutschland an eine Pandemie und die aktuellen Auswirkungen dachte. Sichtbar war zu diesem Zeitpunkt bereits, dass sich das Bewusstsein in der Bevölkerung hin zu einem bewussteren Umgang mit dem eigenen Lebensraum verfestigte. Düngemittel auf Basis von Mikroorganismen aus dem Hause EMIKO finden sich in zahlreichen Gärten, Haushalten und kommen auch in Betrieben der Landwirtschaft zum Einsatz, von ausgesuchten Nahrungsergänzungsmitteln ganz zu schweigen.

Als EMIKO 1996 gegründet wurde, waren die Meckenheimer ein kleiner Nischenanbieter, dessen Produkte teilweise nicht immer ernst genommen wurden. Das hat sich in den letzten Jahren rasant geändert. Und so hatte man sich bereits 2017 entschlossen, am regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ teilzunehmen. Damals ging EMIKO als Sieger in der Kategorie „Gesellschaftliche Relevanz“ vom Platz. „Diese Auszeichnung hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, den wir bis heute konsequent weiter gegangen sind“, erläutert Moritz Mühlen, der seit Anfang des Jahres die Geschicke in Meckenheim leitet. Und der Erfolg gibt den Verantwortlichen recht, vor, während und sicherlich auch nach der Krise.

Deshalb entschloss man sich, den Hut 2020 erneut in den Ring zu werfen und beim „Ludwig 2020/2021″ zu kandidieren. Aufgrund der Pandemie wurde der Wettbewerbszeitraum verlängert. Und so kam es dazu, dass EMIKO gestern den ausgefüllten Bogen einreichte. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unserem Geschäftsmodell und unserer Entwicklung in den letzten Jahren auch bei der Jury auf Zustimmung stoßen werden,“ bringt es Mühlen auf den Punkt.

Die Meckenheimer sehen sich vor allen Dingen in den Kategorien Bonner Weltbürger: Kategorie unternehmerische Leistung; Naturfreund: Kategorie Nachhaltigkeit sowie auch bei BTHVN: dem Gesamtsieg, gut aufgestellt.

Die Wirkweise der 100 % biobasierten Produkte ist schnell erklärt. EM (Effektive Mikroorganismen) arbeiten nach dem „Dominanzprinzip“, sprich sie sorgen dafür, dass negative Mikroorganismen zurückgedrängt werden, positive Mikroorganismen zahlen- und wirkungsmäßig dominieren. Hierdurch werden positive biologische Prozesse möglich und gestörte Kreisläufe lassen sich auf natürliche Weise wieder schließen. Dieses Prinzip ist gleich, egal wo EM zum Einsatz kommen. Der Unterschied besteht in erster Linie in der Zusammensetzung der Multimikroben-Präparate, die je nach Einsatzbereich variieren und dabei individuell auf die Bedürfnisse des Anwendungsbereichs abgestimmt werden.

Betrachtet man einmal die Auswirkungen der Pandemie auf die Entwicklung in Meckenheim, lässt sich diese an den Bestellungen über alle Produkte hinweg ablesen. Ganz besonders deutlich steigt die Nachfrage nach Produkten aus dem Bereich Gesundheit, dicht gefolgt von Produkten für den Einsatz im Garten. „Wir freuen uns, dass wir mit unseren Produkten im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen sind und immer mehr Menschen für die Wirkung von EM sensibilisieren können“, berichtet der Geschäftsführer.

Und nun freut man sich auf die Preisverleihung des „Ludwig 2020/2021“, die am 22.6.2021 stattfinden wird. Trotz aller Euphorie hat man einen Platz für einen weiteren Ludwig in Meckenheim noch nicht geschaffen. „Alles zu seiner Zeit“, schließt Mühlen.

Bildunterschrift: EMIKO in Meckenheim

Unsere Praktikantin berichtet von der Pressekonferenz am Rheinauensee

Vor meiner ersten Pressekonferenz war ich sehr aufgeregt. Nach all den Tagen vor dem Bildschirm im Homeoffice, war das eine willkommene Abwechslung, auf die ich mich sehr gefreut habe. Ich wusste nicht, was ich mir unter einer Pressekonferenz vorstellen sollte und war deshalb auf den Ablauf gespannt.

 

Das Boot auf dem Rheinauensee

 

Als ich morgens am Rheinauensee ankam, entdeckte ich auf dem See ein kleines, seltsam aussehendes Boot. Ich wunderte mich ein wenig, was daran so besonders sein sollte, dass wir uns dort zu einer Pressekonferenz trafen. Doch schon bald wusste ich mehr und erfuhr, dass mit diesem Boot natürliche Mikroorganismen in die Sedimentschichten auf dem Grund des Sees eingebracht werden. Diese sollen Schadstoffe abbauen, was allerdings einige Wochen in Anspruch nehmen kann. Eine positive Veränderung wird also erst langsam und mit Zeitverzögerung sichtbar. Zudem erschwert Kälte den Prozess. Verantwortlich für das Projekt ist EMIKO aus Meckenheim. Projektleiterin Annette Mannschott und Markus Beiten, Eigentümer und Fahrer des Bootes, der im Auftrag von EMIKO unterwegs ist, lernte ich kennen. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Journalisten, um sich das Projekt anzusehen, darunter RTL-West, der General-Anzeiger, Radio Bonn/Rhein-Sieg, der Rhein-Sieg Anzeiger und der WDR – Hörfunk und Fernsehen.

Der Hintergrund des Projektes: Die Wasserqualität des Rheinauensees ist seit Jahren ein Gesprächsthema. Nun wird man bei der Stadt aktiv und setzt im ersten Schritt Mikroorganismen zur Reduzierung des Sediments (Schlammes im See) ein. Immer wieder ist es zu unangenehmen Gerüchen und einem Vogelsterben, insbesondere in heißen Sommermonaten, gekommen.

Hierüber war ich als Studentin, die erst seit kurzer Zeit in Bonn lebt, verwundert, mutete der See aktuell friedlich an. Umso mehr freue ich mich, dass man sich nun darum kümmert, denn mir persönlich liegt der Natur- und Tierschutz sehr am Herzen.

 

Die Pressekonferenz selbst

 

Nach einiger Zeit begann die Pressekonferenz, zu welcher die Stadt Bonn eingeladen hatte. Nun berichteten unter anderem Dieter Fuchs, Leiter des Bonner Amtes für Stadtgrün, Annette Mannschott, und Jan Stiller, vom Amt für Umwelt und Stadtgrün, von dem Projekt und erläuterten die nächsten Schritte. Sie erklären auch, dass der See zurzeit mit Sensoren überwacht wird, die die Wasserwerte analysieren. Der Sauerstoffgehalt war lange Zeit ein großes Problem, nun führen Pumpen, falls nötig, zusätzlichen Sauerstoff in den See. Anschließend durften die Journalisten Fragen stellen. Warum dies wichtig ist? Na klar, um die Wirkweisen der Mikroorganismen und das Vorhaben insgesamt zu erklären. Gerade nach einer Pressekonferenz haben die Journalisten nicht selten Fragen. Diese finden sie in der Pressemappe beantwortet. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Journalist eine Mappe mit Informationen von EMIKO erhält. So verteilten wir Mappen und stellten bei fachlichen Fragen den Kontakt zur Projektleiterin, Annette Mannschott, her. Als Expertin kann sie Fragen zum Hintergrund beantworten. Für uns war es wichtig, Kontakte zu knüpfen und mit vielen der Anwesenden zu sprechen. Begehrtes Fotomotiv war Markus Beiten auf seinem Boot. Er fuhr deshalb einige Extrarunden mit seinem Spezialboot für die Kameras.

Und dann war Schluss. Alle Fragen gestellt, alle Fotos im Kasten und ich auf dem Weg nach Hause.

 

Ein interessanter Termin

 

Aus dieser Pressekonferenz habe ich auf jeden Fall so einiges über die Arbeit in einer PR-Agentur und den Ablauf von Pressekonferenzen gelernt. Ich finde das sehr interessant. Mal sehen, was mich morgen erwartet.

Jana Pauels

EMIKO Gruppe startet mit Impfung des Rheinauensees

Meckenheim, 15. März 2021 „Wir freuen uns sehr, dass der Grundstein zur Sanierung des Rheinauensees gelegt wird und wir ein Teil davon sein dürfen“, so Annette Mannschott, verantwortliche Projektleiterin für den Rheinauensee bei EMIKO.

Mit EM-Technologie von EMIKO wird der westliche Teil des Rheinauensees beimpft. Zum Einsatz kommen 2.500 Liter Mikroben-Cocktail und zusätzlich 250 Liter reine Fotosynthesebakterien. Es werden ausschließlich in der freien Natur vorkommende Organismen in den See eingebracht, die für Menschen und Tiere völlig unbedenklich sind. Das gesamte Projekt basiert auf einem erprobten Verfahren, welches in mehr als 100 Ländern seit über 20 Jahren funktioniert. Es ist zu 100 % biologisch und damit sehr verträglich für Flora und Fauna. Wie wirksam dieses Verfahren ist, hat sich u. a. bereits unmittelbar in der Nachbarschaft, dem Vogelpark Troisdorf gezeigt.

Die Mikroorganismen sorgen dafür, dass der Sauerstoffgehalt des Sees beim Abbau der im Sediment vorhandenen Schadstoffe erhöht wird, um die Fäulnis und die Probleme im Tierbesatz zu beseitigen. Dies alles kann ohne Eingriffe in die Flora und Fauna des Rheinauensees erfolgen. Ein Umsetzen des Fischbestandes ist ebenso nicht erforderlich wie ein Umsiedeln der Wasservögel. Auch die Zuwegungen bleiben nahezu unberührt, da auf den Einsatz schwerer Geräte verzichtet werden kann.

Wie auch bereits in Troisdorf, setzt EMIKO beim Rheinauensee auf die bewährte technische Unterstützung und das Equipment des Gewässerdienstes Beiten. Markus Beiten impft das Sediment des Sees mit den Mikroorganismen direkt von einem Boot aus. „So gelangen sie unmittelbar dorthin, wo sie ihre Aufgabe verrichten, im Sediment des Rheinauensees“, betont Mannschott.

Annette Mannschott, für die der Rheinauensee mehr als ein Projekt ist, erläutert die besonderen Herausforderungen für alle Projektpartner wie folgt: „Der Rheinauensee ist kein See im klassischen Sinne. Mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von ca. 1,0 Meter, gespeist aus Rheinuferfiltrat, sind insbesondere in heißen Sommern Probleme vorprogrammiert. Die großen Bestände an Wasservögeln mit ihren Hinterlassenschaften und die verbreitete Fütterung der Tiere, auch wenn sie gut gemeint ist, tun ein Übriges. Für die Stadt Bonn ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, den Rheinauensee problemfrei zu halten – schlicht und ergreifend aufgrund der Gegebenheiten.“

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird das Projekt labortechnisch begleiten. Durch die kontinuierliche Entnahme von Proben mit anschließender Analyse verspricht sich EMIKO ein besseres Verständnis davon, was bzw. in welcher Abfolge im untypischen Rheinauensee geschieht.

Aus Erfahrung weiß man bei EMIKO, dass es auch bei dieser Impfung zu einer Erstreaktion kommen kann. Dies kann eine kurzfristige Verschlechterung des Zustandes bewirken, die eventuell auch optisch wahrzunehmen ist. Eine solche ist jedoch bereits nach einigen Tagen vorüber. „Mithilfe der analytischen Begleitung durch die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg erhalten wir Hinweise, ob und wann ggf. nachbeimpft werden muss“, macht die Projektleiterin deutlich.

Das ganze EMIKO-Team in Meckenheim freut sich sehr, an diesem spannenden Projekt mitwirken zu dürfen und einen Teil zur Gesundung des beliebten Naherholungszieles Rheinauensee beitragen zu dürfen.

Bildunterschrift: Annette Mannschott und Markus Beiten bei der Impfung des Rheinauensees

EMIKO Gruppe startet mit neuer Leitung im Bereich Agrar ins neue Jahr

Meckenheim 26.01.2021. „Gerade im Bereich Agrar sind wir in den letzten Jahren zunehmend gewachsen. Immer mehr Landwirte wenden sich der ökologisch ausgerichteten Landwirtschaft zu, greifen auf natürliche Düngemittel und Futterzusätze zurück. Deshalb freuen wir uns, dass wir für diesen Bereich mit Anne Nettersheim eine kompetente Unterstützung gefunden haben“, erläutert Geschäftsführer Mark Beenen.

Anne Nettersheim hat in den Niederlanden ihren Bachelorabschluss „cum laude“ im Bereich Tierhaltung, Schwerpunkt Pferdewissenschaften, an der Fachhochschule Van Hall Larenstein in Wageningen absolviert. Dazu gehörten auch ein Auslandssemester an der Universität für Bodenkultur in Wien, sowie ein Praktikum im Referat für Tierschutz beim damaligen Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), wo sie unter anderem in Rechtssetzungsprozesse involviert war. Für ihr Masterstudium zog es sie wieder mehr in die Heimat, an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, um sich dort weiter auf Nutztierwissenschaften zu spezialisieren.

Die Agrarwissenschaftlerin wird bei EMIKO u. a. die Aufgaben von Philip Riedel übernehmen, der sich nun wieder in vollem Umfang seinem Masterstudium widmet. Zudem soll sie den Bereich Agrar weiter ausbauen, die fachliche Kommunikation mit den Landwirten pflegen und das Beratungskonzept überarbeiten. „Wir haben uns bewusst für Anne Nettersheim entschieden, da sie neben ihrem Fachwissen auch konzeptionelle Fähigkeiten und Kompetenzen im Versuchsbereich mitbringt“, macht Beenen deutlich. Und genau das ist EMIKO wichtig. Eine ganzheitliche Sicht auf die Probleme in der Landwirtschaft und valide untermauerte Lösungen mithilfe der Effektiven Mikroorganismen. Anne Nettersheim wird in Zukunft Forschungsprojekte in Kooperation mit landwirtschaftlichen Betrieben durchführen. Interessierte Landwirte, die bereit sind, neue und umweltverbessernde Wege zu gehen, dürfen sich gerne bei ihr melden.

EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wiederhergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach: Die Mikroorganismen beheben auf ganz natürliche Weise die Ursache der Probleme und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Ursprünglich auf Okinawa entdeckt, werden EM-Produkte inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben. Auf dieser Basis ist EMIKO in Meckenheim einer von vier Herstellern in Europa, der auch vor Ort spezielle Rezepturen für die jeweiligen Einsatzbereiche entwickelt.

Bildunterschrift: Anne Nettersheim

EMIKO Akademie präsentiert Jahresprogramm 2021

Webinare und Präsenztermine übers Jahr verteilt bestimmen das Seminarangebot 2021 der EMIKO Akademie. Ergänzt durch Tipps in den sozialen Medien und Blogbeiträgen hat sich die EMIKO Gruppe wieder viel vorgenommen, um für den richtigen Umgang mit den hauseigenen Produkten zu begeistern.

Meckenheim 13.01.2021 „Nicht erst durch die verordnete Soziale Distanz werden unsere Webinare immer stärker nachgefragt“, erläutert Silvia Schöneseiffen, Leiterin der EMIKO Akademie, das aktuell vorgestellte Programm der Akademie für 2021. Einen Schwerpunkt legt die leidenschaftliche EM-Expertin auf die Webinare „Zertifizierter EM-Berater/In“ sowie das Basis Webinar „Was ist EM“, die seit 2019 erfolgreich das Seminarprogramm ergänzen.

Natürlich bietet EMIKO 2021 auch wieder Wochenendseminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ an. Diese Seminare erstrecken sich über drei Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. „Natürlich haben wir die jeweiligen Rahmenbedingungen im Blick und führen die Seminare nur durch, wenn dies sicher möglich ist“, betont Schöneseiffen. Sollte dies nicht möglich sein, kann sich Schöneseifen vorstellen, zur Kompensation weitere Webinare anzubieten.

Den Vorteil der Webinare, die aufgezeichnet werden, sieht die Akademieleiterin nicht nur daran, dass einzelne Module angeboten werden, die sich auf mehrere Termine verteilen. „So lässt sich leicht ein verpasstes Modul nachholen, wann immer man dies möchte, sollte man mal einen Termin verpassen“, erläutert Schöneseiffen den Erfolg des neuen Formats.

Eine wachsende Fangemeinde im Blick, will EMIKO weiter die Vorteile von EM deutlich machen. Effektive Mikroorganismen sind für zahlreiche Einsatzfelder geeignet. Sie wirken nach dem Dominanzprinzip und sorgen überall dort, wo sie eingesetzt werden dafür, dass aus einem negativen Milieu ein positives wird. „Sie ziehen ganz einfach neutrale Mikroorganismen auf ihre Seite“, vereinfacht Schöneseiffen das Wirkprinzip.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie trotz Corona auf eine recht erfreuliche Bilanz 2020 zurückblicken: Immerhin wurden über Webinare und Webinar-Aufzeichnungen mehr als 500 EM-Interessierte erreicht. Bei Workshops in Meckenheim waren es rund 30 Teilnehmer, die geschult werden konnten. Die meisten Veranstaltungen mussten jedoch abgesagt werden.

„An die Erfolgsbilanz des letzten Jahres möchten wir unbedingt anknüpfen, denn 2020 hat eines klar gezeigt, das EM im Trend liegt. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch, sie leisten einen Beitrag zur Gesunderhaltung von Menschen, Tieren und der Natur“, schließt die EM-Expertin, die sich seit mehr als zehn Jahren mit EM beschäftigt.

Ergänzt werden soll das Angebot durch Workshops für Kinder. Hier arbeitet man seit zwei Jahren mit dem Deutschen Museum Bonn zusammen. Sobald die Kinder wieder ins Museum dürfen, starten dort auch wieder die Matsch-Ball-Workshops. Ob man sich am „Maustag 2021“ beteiligen wird, steht noch nicht fest. Aktuell sind solche Formate schlichtweg noch fraglich in der Umsetzung.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)

EMIKO erweitert Produktion

Während der letzten Monate hatte man bei der EMIKO-Gruppe in Meckenheim ordentlich zu tun, sodass sich der Umbau der neuen Fertigungshalle sowie der Umzug verzögerten. Nun fand letzte Woche der Baubeginn in der neuen Halle statt, die Produktion wird sich nach Abschluss der Arbeiten vervielfachen.

Meckenheim 01.12.2020 Nicht erst seit der aktuellen Pandemie sind die Produkte der EMIKO-Gruppe in Meckenheim gefragt. Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise halten immer mehr Einzug in alle Lebensbereiche. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass die Produktion der Meckenheimer Biotechnologie Unternehmensgruppe EMIKO aus allen Nähten platzte. Man benötigte dringend Platz für den Ausbau der Fertigungs- und Lagerkapazitäten der zahlreichen Produkte, die allesamt auf Basis von Mikroorganismen in Meckenheim hergestellt werden.

Um gezielt wachsen zu können, kaufte man die Nachbarhalle. EMIKO hatte diese zuvor als Lagerhalle angemietet. Nun wird sie zu einer modernen Fertigungshalle umgebaut. Künftig stehen in Meckenheim rund 1.000 qm mehr für die Herstellung der EM-basierten Produkte zur Verfügung. Zusätzliche Fermenter kommen im Dezember und Februar, die Lieferung der neuen Abfüllanlage ist für März 2021 zugesagt. Die ehemalige Fertigungshalle dient nun fast ausschließlich als Lager, für die Kommissionierung sowie den Versand der täglich bis zu 300 Pakete, die EMIKO verlassen.

Doch nicht nur Privatkunden haben in den letzten Jahren immer mehr EMIKO-Produkte bestellt. Durch zahlreiche Verordnungen und ein sich änderndes Bewusstsein, stellen immer mehr Landwirte auf eine ökologische Bewirtschaftung um. Deshalb war der Schritt in Meckenheim absolut überfällig. „Bestellungen aus der Landwirtschaft erfolgen in ganz anderen Mengen als dies bei Privatpersonen der Fall ist“, erläutert Mark Beenen, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim.

„Um hierauf reagieren zu können, benötigten wird dringend Platz“, betont der Mikrobiologe Beenen, „von der Herstellung bis zum Verkauf benötigen unsere Produkte zwischen 10 Tagen und 6 Wochen. Je mehr Platz wir haben, desto besser können wir planen und eben auch kurzfristig reagieren, wenn die Nachfrage weiter steigt, wie es in den letzten Monaten der Fall war.“

Das Prinzip der EM-Produkte ist denkbar einfach. EM (Effektive Mikroorganismen) arbeiten nach dem „Dominanzprinzip“, sprich sie sorgen dafür, dass negative Mikroorganismen zurückgedrängt werden, positive Mikroorganismen zahlen- und wirkungsmäßig dominieren. Dies stößt positive biologische Prozesse an und sorgt dafür, dass gestörte Kreisläufe sich wieder schließen lassen, alles auf natürliche Weise. Dieses Prinzip ist gleich, egal ob EM im Garten, auf dem Feld, bei Tieren oder beim Menschen zum Einsatz kommen. Der Unterschied besteht vor allen Dingen in der Zusammensetzung der Multimikroben-Präparate, die je nach Einsatzbereich variieren.

Ein Tag der offenen Tür nach Fertigstellung ist fest eingeplant.

Bildunterschrift: Links hinten im Bild befindet sich die neue Fertigungshalle der EMIKO-Gruppe in Meckenheim

EMIKO stellt mit Joe Kunz weiteren CSR-Botschafter

Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise sind wichtige Bausteine für unsere Gesellschaft, die bei EMIKO gelebt werden.

Meckenheim 05.11.2020. Für den Mittelständler, der sich die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Und so war es für Joe Kunz, Gesellschafter der EMIKO Gruppe, eine besondere Freude, als man ihm dieses Angebot machte.

Urkunde und Ehrennadel erhielt er nun im eigenen Haus in Meckenheim, da aktuell schlichtweg keine CSR-Frühstücke etc. stattfinden. Aus den Händen von Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Gisela Hein, CSR-Botschafterin, nahm der Unternehmer die Urkunde entgegen.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Joe Kunz mit EMIKO für den intelligenten Umgang mit der Natur und setzt sich für ökologischen Umweltschutz ein. EMIKO steht für soziales Engagement im Betrieb, den Mitarbeitern gegenüber, aber auch in der Region. So bietet EMIKO seit vielen Jahren die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mitarbeiter mit Kindern unter 12 Jahren erhalten 5 Tage Kinderkrankheits-Sonderurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus. Zudem werden Arbeitszeiten einvernehmlich festgelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Kollegen/Innen Rechnung zu tragen.

Für EMIKO beginnt CSR bereits bei der Fertigung der Produkte, die allesamt chemiefrei auf ökologischer Basis hergestellt werden. Nach Möglichkeit arbeitet man mit Lieferanten aus der Region zusammen. „Umweltschutz ist für uns eine wichtige Säule in Bezug auf CSR. Durch die bewusste Auswahl von Lieferanten und Materialien nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, betont Kunz und möchte durch sein Vorbild andere Unternehmen motivieren, dies auch zu tun.

In der Region behandelt EMIKO Kinderspielplätze auf Schimmelbefall mit hauseigenen ökologischen Produkten und bringt EM zur Pflege des Trainingsrasens des Bonner SC im Sportpark Nord aus. Mit besonderer Freude engagiert sich EMIKO mit einem eigens konzipierten Matsch-Workshop im Deutschen Museum Bonn, der auf großes Interesse bei den Kindern der Region stößt. Geplant ist auch, diesen Workshop auf der Landesgartenschau in Ahrweiler 2022 anzubieten.

Bildunterschrift: Michael Pieck und Gisela Hein (rechts) übergeben Joe Kunz (Mitte) Urkunde und Ehrennadel des CSR-Botschafters

EMIKO-Produkte stark nachgefragt

Die Corona Pandemie treibt die Menschen zu Eigenverantwortung und Selbstvorsorge – hiervon profitiert EMIKO in besonderem Maße.

Meckenheim 15.04.2020. Während zahlreiche Unternehmen ihre Produktion zurückfahren oder einstellen, ist die Situation beim Meckenheimer Biotechnologieunternehmen EMIKO völlig anders. „Wir sind bereits mit zwei Rekordmonaten ins Jahr 2020 gestartet. Seit März arbeiten wir am Limit und haben mit fast dreistelligen Steigerungsraten zu kämpfen,“ freut sich Mark Beenen, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim.

Der Wunsch, das eigene und/oder das Immunsystem in der Familie zu stärken, ist die logische Konsequenz für diejenigen, die sich nicht mit der Zuschauerrolle abfinden möchten. Hinzu kommt, dass die Kontaktsperre die normalerweise 8 bis 10 Wochen laufende Gartensaison auf 2 bis 3 Wochen verkürzt.

Für den Garten werden aktuell in Meckenheim vor allen Dingen der Bodenaktivator sowie Pflanzenfit zur Stärkung des Pflanzenwachstums bestellt und verschickt. „Die Menschen haben notgedrungen Zeit und verbringen diese im Garten“, erklärt der Geschäftsführer. Noch deutlicher lassen sich die Pandemie-Auswirkungen auf die Bestellungen im Bereich der Nahrungsergänzung ablesen. „Diese werden traditionell in den Herbst- und Wintermonaten zur Stärkung der Abwehrkräfte bestellt“, bringt es Beenen auf den Punkt.

Aktuell ist EMIKOSAN in jedem 2. Paket, das das Haus verlässt, zu finden. „Allein im März konnten wir unseren Umsatz im Bereich Gesundheit um rund 70 % steigern. Der April sieht noch besser aus. Es war ein Glücksgriff, Produkte herzustellen, die für Hamsterkäufe völlig ungeeignet sind. Nehmen Sie die armen Produzenten von Toilettenpapier. Diese arbeiten zurzeit in drei Schichten, doch sobald der Bedarf gedeckt ist, gehen die Bestellungen unter das Normalniveau zurück. Hier handelt es sich sehr wahrscheinlichlich um vorweggenommenes Geschäft,“ schließt der Mikrobiologe.

Das Prinzip der EM-Produkte ist denkbar einfach. EM (Effektive Mikroorganismen) arbeiten nach dem „Dominanzprinzip“. Sie sorgen dafür, dass negative Mikroorganismen zurückgedrängt werden, positive Mikroorganismen zahlen- und wirkungsmäßig dominieren. Hierdurch werden positive biologische Prozesse möglich und gestörte Kreisläufe lassen sich wieder schließen, alles auf natürliche Weise. Dieses Prinzip ist gleich, egal ob EM im Garten oder beim Menschen zum Einsatz kommen. Der Unterschied besteht vor allen Dingen in der Zusammensetzung der Multimikroben-Präparate, die je nach Einsatzbereich variieren.

„Wir würden uns freuen, wenn das Bewusstsein für die Wirkung von EM auch nach der Krise bestehend bleibt, wir dauerhaft Kunden von unseren Produkten überzeugen können“, schließt Beenen.

Bildunterschrift: EMIKO in Meckenheim (Foto: EMIKO)

EMIKO Akademie stellt Jahresprogramm 2020 vor

Meckenheim 08.01.2020. „Insbesondere Online-Seminare werden immer stärker nachgefragt“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin der EMIKO Gruppe. Im Blick hat die leidenschaftliche EM-Expertin vor allen Dingen die Online-Seminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ sowie das Basis Online-Seminar „Was ist EM“, die seit einigen Montane in Meckenheim angeboten werden. Diese Online-Seminare wurden 2019 versuchsweise aufgenommen und ergänzen das Seminarprogramm.

Daneben bietet EMIKO natürlich weiterhin die Wochenendseminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ an. Diese Seminare erstrecken sich über 3 Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. „Wir stellen jedoch fest, dass unsere Teilnehmer immer weniger Zeit aufwenden möchten und Reisetätigkeiten vermeiden möchten. Und so haben wir dieses Online-Seminar entwickelt. Es ist in einzelne Module unterteilt, die sich auf mehrere Termine verteilen. Verpasst man mal ein Online-Seminar, kann man sich dieses anschauen, wann man möchte“, erläutert die Akademieleiterin den Erfolg des neuen Formats.

Online-Seminare und Tipps über die sozialen Medien stehen im Fokus der aktuell vorgelegten Planung

Und so hat EMIKO das aktuell vorgestellte Seminarprogramm entsprechend ausgerichtet und entwickelte weitere Online-Seminare, die durch Tipps über die sozialen Netzwerke ergänzt werden. Auch hier hat man in Meckenheim festgestellt, dass die entsprechenden Beiträge immer mehr gelesen und auch geteilt werden. Die Fangemeinde wächst, freut man sich bei EMIKO.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie auf eine erfreuliche Bilanz 2019 zurückblicken: 2019 wurden über Online-Seminare und Aufzeichnungen mehr als 1200 EM-Interessierte erreicht. Bei Präsenz-Seminaren und Workshops in Meckenheim waren es rund 130 Teilnehmer, die geschult werden konnten.

Die Jahresplanung kann im Jahresablauf aber durchaus ergänzt werden

„An diese Erfolgsbilanz möchten wir 2020 unbedingt anknüpfen, denn mit EM liegen wir ganz klar im Trend. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch und dies schon seit mehr als 20 Jahren“, schließt Schöneseiffen, deren Aufgabe es ist, genau diese Botschaft zu verbreiten.

Fortgesetzt werden soll auch das Angebot von Workshops für Kinder. Hier konzertiert man sich auf die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum Bonn und den „Maustag 2020“, den Silvia Schöneseiffen bereits fest im Kalender notiert hat. Die Resonanz der Eltern war sehr positiv, sodass es durchaus sein kann, dass man weitere Kinderworkshops anbieten wird. Hierzu führt Schöneseiffen aktuell Gespräche in der Region.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)

EMIKO produziert ab sofort Serie zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes im eigenen Haus

Die OSIBA-Serie mit dem Produkt „Hulup“ ist schon lange ein fester Bestandteil der EM-Produktpalette. Nun wurde OSIBA vollständig durch EMIKO übernommen, künftig werden sämtliche Produkte in Meckenheim produziert.

Meckenheim 20.11.2019. „Für uns als erfahrenen Hersteller von Mikroorganismen gehört zu dieser Übernahme, dass wir die schon lange bewährten Rezepturen der einzelnen Produkte nur punktuell modifizieren“, beginnt Mark Beenen, Mikrobiologe und Geschäftsführer der EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH. Daher hat man in Meckenheim auch Optimierung der kompletten Serie. im Blick So werden im ersten Schritt auch die Flaschen von Plastik- auf Glasflaschen umgestellt.

Während viele EMIKO-Produkte sich mit Garten, Boden und Tieren beschäftigen, konzentriert sich die OSIBA-Serie auf die Bereiche Wellness und Gesundheitsprävention für den Menschen. Das Besondere aus Sicht von EMIKO ist, dass die Serie aufeinander abgestimmt ist und die Stärkung des Organismus im Fokus hat. Angefangen vom gesunden Trinkverhalten, um den Körper ausreichend mit Wasser zu versorgen, bis hin zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts mit Produkten, die mit der EM-Technologie optimiert werden. „In diesem Bereich ist die Serie nahezu einzigartig“, betont Beenen.

Das Produkt „Hulup“ steht im Mittelpunkt der OSiBA-Serie

Im Mittelpunkt der Serie steht das Produkt „Hulup“ mit mehr als 30 natürlichen Inhaltsstoffen. Diese werden in einem sehr aufwendigen, mehrstufigen Verfahren fermentiert und stellen so für das Darm-Mikrobiom eine wichtige Unterstützung dar. Der Name „Hulup“ ist auf Humulus lupulus – Hopfen – zurückzuführen, der als Heilpflanze des Jahres 2008 ausführlich erforscht wurde und dessen positive Wirkung auf den Menschen dokumentiert wurde. Neben Hopfen ist auch Inulin in „Hulup“ enthalten, der ebenso die im Darm nützlichen Mikroben unterstützt und Darmfäulnis eindämmt.

Die OSIBA-Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass sie – in Kombination genutzt – die sogenannte „Grundprävention“ des Körpers aufbauen. Darunter versteht man die Fähigkeit des Körpers, grundsätzlich gegen möglichst viele Umwelteinflüsse geschützt zu sein. Aber natürlich sind die Produkte auch so konzipiert, dass sie auch einzeln ihre Wirkung entfalten, macht der Mikrobiologe deutlich.

Wie kaum ein anderer Hersteller hat EMIKO Erfahrung mit Fermentationstechniken. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Meckenheimer Hersteller ausschließlich mit diesem und ähnlichen Themen.

Die Produkte im Einzelnen:

eUrinanalyse – Feststellen der Ausgangssituation des Körpers

OSIBA Wasser-Ionisator – Filterung und Aufbereitung des Leitungswassers in basisches Trinkwasser

OSIBA Basenkolloid, OSIBA Memisil und OSIBA Basenbad – Mineralien und Spurenelemente zur Optimierung des Säure-Basenhaushalts

OSIBA Hulup und OSIBA Bomito – Probiotikum und feine Tonerde zur Darmunterstützung

Bildunterschrift: Das Produkt „Hulup“ aus der Serie (Foto: EMIKO)

EMIKO lud zu CSR-Frühstück nach Meckenheim ein

Meckenheim 05.09.2019 „Für uns ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig“, begann Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Deshalb war man gerne bereit, zum regelmäßig stattfindenden CSR-Frühstück ins Unternehmen einzuladen.

Im Fokus während des Frühstückes, bei dem sich neben dem wichtigen Aspekt des Netzwerkens traditionell das gastgebende Unternehmen vorstellt, standen neben dem sozialen Engagement vor allen Dingen die Themen nachhaltige Gewässer- und Bodensanierung auf der Agenda. Diese sind aus Sicht der EMIKO besonders auch für die Region interessant.

Die Meckenheimer konnten bislang mit den Mikroorganismen europa- und auch bundesweit Erfolge erzielen. In Bonn und der Region ist man bislang noch eher unbekannt. Und hier arbeiten die Meckenheimer und tun gleichzeitig Gutes. So schloss man auf dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ im September 2018 einen Kooperationsvertrag mit dem Bonner SC. Ziel war es, das Grün des Trainingsplatzes an der Kölnstraße zu bearbeiten und dessen Qualität dauerhaft zu verbessern. Zaghaft begonnen hat man zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt, der die Pflege des Sportparks obliegt, zum Jahresende 2018. Und nun wartet man gespannt auf erste Ergebnisse.

Ökologische Boden- und Gewässersanierung standen im Fokus

Ebenso hat man mit dem Deutschen Museum Bonn eine Kooperation geschlossen und dem Museum Matsch-Workshops geschenkt. In diesen erfahren die Schüler/Innen etwas über Mikroorganismen und fertigen sog. Matschbälle an, die zur Gewässersanierung eingesetzt werden. Und auch hier blickte Timmerarens auf ein Lieblingsprojekt der Bonner, den Rheinauensee. Hier hätte man die Stadt ebenso gerne bei der Sanierung unterstützt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Besonders im Bereich der Gewässersanierung kann EMIKO erfolgreiche Projekte vorweisen. U. a. den Luisenpark in Mannheim, der bereits wenige Monate nach einer ersten Behandlung deutlich geringer von Algen befallen war und ein weniger verschlammtes Sediment aufwies. Die zuvor aufgetretenen fauligen Gerüche waren verschwunden. So übrigens auch im nahegelegenen See im Troisdorfer Wald- und Vogelpark und dem Schlossgraben im Schlosspark Lütetsburg, Norden.

Das Thema schien den Nerv der Gäste getroffen zu haben, denn es wurden zahlreiche Fragen gestellt und Interesse an Kooperationen laut. Sodass aus den angesetzten 90 Minuten kurzweilige 120 Minuten wurden, bevor man gemeinsam eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim unternahm.

Die Wirkweise der effektiven Mikroorganismen, die die Meckenheimer Hallen verlassen, ist denkbar einfach. Sie werden auf Böden in Gärten und öffentlichen Flächen oder Gewässern ausgebracht und verbessern dort auf natürliche Weise mittel- bis langfristig das Ökosystem. Diese Kleinst-Lebewesen sorgen dafür, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wiederhergestellt wird. Sie beheben jeweils die Ursache der Probleme und sorgen für die Reduzierung zukünftiger Probleme.

Bildunterschrift: Christoph Timmerarens (rechts) als frisch gebackener CSR-Botschafter begrüßt Michael Pieck (links) als Vertreter des CSR Kompetenzcenter (@EMIKO Gruppe).