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Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu “normalen” Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man “betreten” oder “verlassen”. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und “zu Hause”. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne “richtige” Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Mein Praktikum bei SC Lötters: Eine Rückschau

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters ist nun vorbei. Acht Wochen durfte ich Erfahrungen in der PR-Branche sammeln und nun ist Zeit für eine kleine Evaluation.

Rückblickend sind die acht Wochen, die ich bei SCL verbringen durfte, recht schnell vorübergegangen. Ich konnte neue Einblicke in einen Beruf gewinnen, wofür ich wirklich dankbar bin. Praktika bieten uns immer eine Möglichkeit uns weiterzubilden und unseren Horizont zu erweitern. Es ist auf immer gut, etwas Neues auszuprobieren – wenn auch nur um herauszufinden, dass es nicht das Richtige für einen ist.  Besonders Schülern und frischen Abiturienten kann ich nur wärmstens ans Herz legen, so viel praktische Erfahrung wie möglich zu sammeln, bevor man sich entscheidet, wie die Zukunft aussehen soll. Die wenigsten haben schon früh konkrete Zukunftspläne und wenn doch, dann sollte man vorher trotzdem mal in den Beruf schnuppern (sicher ist sicher). Glaubt mir, Praktika sehen nicht nur auf dem Lebenslauf gut aus, sondern bringen euch persönliche Vorteile.

Was hat mir das Praktikum gebracht?

Das Praktikum hat mir geholfen klarer zu sehen, wo ich in Zukunft hinmöchte. Ich freue mich, dass ich jetzt die Möglichkeit habe Medienwissenschaften zu studieren.

Ich konnte neben der Arbeit im Büro auch von zu Hause aus arbeiten (das nennt sich Homeoffice), was sehr angenehm und neu für mich war. Unter anderem habe ich Pressereporte zusammengestellt und an unsere Kunden geschickt und auch die eine oder andere Pressemeldung versenden (natürlich unter Aufsicht). Obwohl das alles wirklich interessant ist, hat mir doch am meisten das Erstellen von Blogbeiträgen gefallen, wobei ich mich ab und zu mit mir relativ unbekannten Themen auseinandersetzten musste. Weiterbildung also!  Ich durfte an der Neugestaltung der Homepage mitwirken, habe viele Texte überarbeitet, E-Mails geschrieben und eigentlich überall mit reingeguckt.

Auch mal raus aus dem Büro

Zwei externe Veranstaltungen gehörten ebenfalls zum Praktikum und haben mir viel Freude bereitet. Zum einen der IHK-Branchentreff im Juni, die zweite Veranstaltung war unserer Betriebsweihnachtsfeier – im Sommer. Das IHK-Treffen fand ich wahnsinnig spannend und wirklich inspirierend! Es ging unter anderem um Kreativität, mehr dazu könnt ihr eigentlich auch in meinem Blogbeitrag lesen. Zum Grillen, also zur Betriebsfeier, war das gesamte Team eingeladen und es war ein wirklich entspannter Abend in netter Gesellschaft.

Alles in allem war dieses Praktikum eine Bereicherung. Ich sehe den Weg, der vor mir liegt, klarer und weiß besser in welche Richtung ich mich orientieren möchte. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Weiterhin bleibt mir nur die Ermutigung derer, die Angst vor einem Praktikum haben. Wenn ihr euch selbst besser kennenlernen möchtet, ist das eine großartige Chance.

Nun freue ich mich aber auch auf meinen Urlaub. Ich wünsche einen schönen Sommer!

Anna Röttger, Praktikantin

Neue Erfahrungen sammeln: Meine erste Woche bei SC Lötters

Ein achtwöchiges Praktikum ist, vorbereitend für meinen Wunschstudiengang, Pflicht. Doch abgesehen davon ist praktische Erfahrung etwas, das nie schaden kann.

 

Es ist der 12. März, ich schicke meine Bewerbung an SC Lötters raus, hoffentlich wird das was. Für den Studiengang Medienwissenschaften, welchen ich beabsichtige im Wintersemester 2019/2020 zu beginnen, ist diese Praktikum unerlässlich. Am nächsten Morgen schon erhalte ich eine Antwort mit Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Ich bin begeistert, so eine schnelle Antwort hatte ich nicht erwartet, denn manchmal kommt es auch vor, dass man gar keine Antwort auf diese Art Anfrage erhält. In der Woche darauf treffe ich Frau Dr. Lötters und Philipp Röttgers, ihren Mitarbeiter, in Lengsdorf.

 

Heute sitze ich im Büro und lerne unter anderem, wie man eine Pressemeldung rausbringt, Online-Clippings zusammenträgt und einen Pressereport an verschiedene Unternehmen schickt. Ich gewinne neue, äußerst Interessante Eindrücke. Ein Praktikum dient der Orientierung und Vorbereitung und mir wird klar, dass es einige Aufgaben gibt, die mir noch besser gefallen als andere. Für mich steht fest, dass das Verfassen von Blogeinträgen eines der Highlights ist. Ich denke, das sollte ich nicht aus den Augen verlieren!

 

Hier lerne ich viele neue Dinge, mit denen ich vorher herzlich wenig zu tun hatte und ich bin wirklich froh, dass ich diese Möglichkeit bekomme! Ich bin mir sicher, dass ich das Gelernte im weiteren Verlauf meines Lebens anwenden kann, hierbei beziehe ich mich sowohl auf meinen persönlichen wie auch akademischen Werdegang.

 

Praktikum – mehr als Kaffeekochen und Kopieren

 

Vor allem freut mich, dass ich bei SC Lötters nicht „nur eine Praktikantin“ mit typischen „Praktikantenaufgaben“ bin, sondern richtig mitarbeiten darf. Ich kann jederzeit nach Hilfe fragen und kriege keine ungeduldigen Antworten und böse Blicke. Das Arbeitsklima gefällt mir gut, wir sind offen, aber auch direkt miteinander, was wenig Raum für Missverständnisse lässt.

 

Nach einer Woche kann ich sagen, dass ein Job in dieser Branche nicht ohne ist. Man trägt viel Verantwortung seinen Kunden gegenüber und gewissenhaftes Arbeiten ist ein Muss. Ich bin neugierig, was die nächsten sieben Wochen bringen, was ich noch lernen werde und wie ich mich schlagen werde. Ich werde Sie gerne auf dem Laufenden halten und freue mich schon auf meinen nächsten Blogbeitrag!

 

Anna Röttger (19), Praktikantin bei SC Lötters

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters – Neue Eindrücke und Erlebnisse

Die Möglichkeit, ein Praktikum bei der Medienagentur SC Lötters zu absolvieren, ergab sich durch meinen Bruder Philipp (mit mir auf dem Bild). An meinem ersten Arbeitstag hatte ich noch keine wirkliche Vorstellung von dem, was mich alles an interessanten und neuen Aufgaben erwarten würde. Allein das Beobachten von Arbeitsschritten gehört ja auch zum Lernen dazu. Doch schon von Anfang an konnte ich bereits verschiedenste Aufgaben erledigen und bekam stets neuen Input. Dabei war ich zum Teil selbst erstaunt, wie viele verschiedene Dinge das waren. Zum einen das Erstellen von Presseclippings (das Sammeln von Pressebelegen für Kunden) und das anschließende Versenden des Pressereports an den Kunden. Zum anderen die gezielte Recherche für verschiedenste Unternehmen, Produkte und Pressemeldungen.

Anfang Mai nahm ich an einem Workshop mit einem Kunden teil und durfte dort auch direkt Protokoll führen. Im Vorfeld hatte ich für den Workshop bereits eine Agenda erstellt. Und natürlich erstellte ich hinterher ein Ergebnisprotokoll.

Eine weitere, anspruchsvolle Aufgabe, die ich bekam, war eine Recherche über unterschiedliche Marktbegleiter des Kunden anzustellen, diese gegliedert aufzuarbeiten mit einem abschließenden Fazit zu versehen.

Verfassen von Blogbeiträgen

Eine Tätigkeit gefiel mir ganz besonders gut: das Schreiben von Blogbeiträgen (wie Sie hier lesen können). Das Dokumentieren unterschiedlicher Themen oder eigener Erfahrungen ist eine sehr umfassende, interessante und auch komplexe Sache. 

Dabei mochte ich die Vielfältigkeit bei der Auswahl der Themen, über die man schreiben kann.

Die Preisverleihung des „Ludwig“ – Eine neue, interessante Erfahrung

Am 23.05.2019 wurden mittelständische Unternehmen aus der Region in verschiedenen Kategorien mit dem „Ludwig“ ausgezeichnet. Und ich durfte ebenfalls daran teilnehmen! Von viertel nach vier bis viertel nach zehn haben wir in der Rhein-Sieg Halle auf und vor der Bühne mitgeholfen und organisiert. Anschließend nahm ich bei Getränken und Buffet am Networking teil, was auch wieder eine ganz neue Erfahrung war.

Bei der Verleihung des Mittelstandspreises mitzuwirken, hat mir erneut andere Einblicke gegeben, die ich vorher in dieser Form nicht kannte. Wann sonst lernt man schon so interessante, innovative Unternehmen kennen wie bei so einer Veranstaltung und bekommt gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen?     

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir meine Praktikumszeit bei SC Lötters sehr gut gefallen hat und ich viele, neue Erfahrungen während dieser Zeit sammeln konnte.

Katharina Röttgers, Praktikantin