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In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt


„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters. Die 9. Internationale MES Tagung wurde damit abrundet. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Wichtige Themenpunkte

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables. Sie finden die Technologie faszinierend und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen. Obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt. Deshalb wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen. Hier sind sich die Experten sicher.

Verschiedene Prozessstufen

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern. Begleitend wird auf modulare Lösungen  gesetzt. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte.

Ein vielversprechendes Fazit

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion zu Personalarbeit 4.0 auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden?  Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar? – Experten diskutieren auf dem Podium zur Internationalen MES-Tagung während der HANNOVER MESSE

logo_gerahmt_hannovermesseErneut beauftragt die Deutsche Messe die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters mit der Organisation und Moderation des Experten-Podiums auf der MES-Tagung

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern haben wir uns für ein Thema im Umfeld von Industrie 4.0 entschieden. Viele Unternehmen brauchen hier Unterstützung, suchen nach Anregungen, die man sich gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen kann. Kenner der Branche diskutieren unterschiedliche Sichtweisen und regen so in kurzer Zeit zum Nachdenken an“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn, die stark für dieses Format plädiert.

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

„Wir haben uns bewusst für dieses aktuelle und unternehmensnahe Thema entschieden, werden gerade in der letzten Zeit wieder Stimmen laut, die den Nutzen eines MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 diskutieren“, betont die Kommunikationsexpertin. Grundsätzlich ist die Diskussion nicht neu, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Wieder erstarkt ist jedoch die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

Gerade ERP-Systeme haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst viele unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken anregen“, schließt Lötters.

Interview mit Dr. Christine Lötters

Spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0

Datenbrillen und Smart Watches als Hilfsmittel beim Fertigen von Gegenständen und Kisten packen – die virtuelle Realität (VR = Virtual Reality) scheint in die Produktion Einzug zu halten. Oder doch nicht? Dr. Christine Lötters greift das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der IT & Business auf und erläutert im folgenden Interview Hintergründe.

Derzeit werden vermehrt Szenarien öffentlich, dass in der Produktion Virtual Reality Computing eingesetzt wird. Dabei kennen viele Virtual Reality von Gaming-Software. Taugt das überhaupt fürs Business?
Dr. Lötters: In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich. Hier müssen wir ansetzen, die beiden Welten müssen voneinander lernen. Dies gilt auch für die Bereiche Visual Computing und Virtual Reality, sie ergänzen sich, und ergeben eine arbeitserleichternden Fertigungsumgebung im Sinne von Industrie 4.0.

Menschenleere Halle – computergesteuerte Fertigung als Ziel von Virtual Reality und Visuell Computing?
Dr. Lötters: Nein, so kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Menschen, Mitarbeiter werden in der Fertigung immer gebraucht, lediglich die Aufgaben, die sie übernehmen und die Art, wie sie ausgeführt werden, ändern sich. Moderne Technologien unterstützen und erleichtern die Tätigkeiten.

Ist Virtual Reality nicht eher etwas für die Generation Y?
Dr. Lötters: Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? Das ist die Idee, die für alle Mitarbeiter umgesetzt werden soll, was ja auch bereits passiert, denken wir an die unterschiedlichen Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht der Softwareanbieter, mit denen wir auf der IT & Business in Stuttgart diskutieren werden, bedeutet der Einsatz von Visual Computing und Virtual Reality in der Fertigungssteuerung, sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern.

Wie kann VR die Arbeitswelt verändern? Können Sie konkrete Bespiele aufzeigen?
Dr. Lötters: Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu, bieten sie doch zahlreiche Vorteile. Information können z.B. in Form einer Ampelsteuerung ausgegeben werden oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt als Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft.

Wohin könnte die Reise führen?
Dr. Lötters: Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, lässt sich nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern und dabei müssen sie ihre Mitarbeiter mitnehmen.

Vielen Dank, Frau Dr. Lötters! Wir freuen uns auf Ihre Podiumsdiskussion mit dem Titel Thema „Virtual Reality verändert die Fertigungslandschaft in den Fabriken – was bedeutet dies für Softwarelandschaft und Mitarbeiter?“, die am 5. Oktober während der IT & Business im Fachforum „Planung, Produktion und Personal“ stattfindet. Als Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt: Uwe Kutschenreiter, ams.Software AG, Carl-Heinz Gödde, Asseco Solutions AG, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, und Dr. Miriam Schleipen vom Fraunhofer IOSB.

Erfolgreiche Bilanz: Podiumsdiskussionen auf der CeBIT 2016 zu Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 standen im Fokus des Interesses

Die Podiumsdiskussionen rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 auf der CeBIT wurden hervorragend angenommen. Sowohl die Diskussionen am ersten Messetag – 14.3.16 – als auch die beiden am Mittwoch – 16.3.2016 – regten zahlreiche Zuhörer zu weiteren Gesprächen auf den Ständen der Aussteller an. „Wir haben unser Ziel voll erfüllt“, erklärt Moderatorin und Organisatorin Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters, Bonn.

Am CeBIT-Montag stand das Thema „Datensicherheit“ auf dem Programm. Experten, darunter u.a. Dr. Herbert S. Halder, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch, Director Technology and Product Management der asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH, gaben Tipps rund um das wichtige Thema Sicherheit in Unternehmen.

Gerade mittelständische Unternehmen seien das Angriffsziel zahlreicher Cyberattacken. Das muss nicht sein, waren sich die Experten einig. Schließlich lassen sich bereits mit kleinen Maßnahmen erste Sicherheitslücken schließen, um für die Industrie 4.0 richtig aufgestellt zu sein. Einig waren sich die drei Experten auch dahingehend, dass ein Konzept der erste notwendige Schritt zu mehr Sicherheit sei.

Auch das im Anschluss stattfindende Gespräch mit Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und exzellenter Kenner der Branche, zum Thema Arbeitswelt Silicon Valley in Deutschland, erreichte eine breite Zielgruppe. Besonders zahlreich vertreten waren junge Zuhörer.

Der CeBIT-Mittwoch sprengte zeitweise sogar den Rahmen des Forums und sorgte für große Zufriedenheit bei allen Teilnehmern. Freie Sitzplätze waren Mangelware. Das Thema am Vormittag „Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität, sind menschenleere Hallen das Ergebnis?“ sorgte ebenso für großes Interesse wie das Thema „Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied“ am Nachmittag. In beiden Diskussionen zeigten namhafte Experten Lösungsszenerien aus der Praxis auf. Im Gespräch am Vormittag referierten Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik darüber wie Hardware und Software, sich ergänzen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern. Timon Vielhaber, Geschäftsführer des Start-up World of VR GmbH aus Köln, vertrat den Part der Virtual Reality. Er zeigte neue Wege auf, Arbeit auszuführen und zu gestalten. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben, waren sich die Experten sicher. Hierauf sollten sich beide Seiten rechtzeitig einstellen und aktiv an der Veränderung mitarbeiten. Dies gaben die drei Experten den Zuhörern mit auf den Weg.

Zur Diskussion am Nachmittag waren neben Softwareexperte Röhrig, Guido Zander, Geschäftsführer der SSZ Beratung GmbH und Peter Friedrich, Head of Human Resources Germany der Nordzucker AG gekommen. Alle drei diskutierten über mögliche Grenzen der Flexibilität sowie deren Folgen für die Mitarbeiter. Müssen diese rund um die Uhr verfügbar sein? Auch zur Frage nach der Einbindung des Betriebsrates, wenn eine Personaleinsatzplanungslösung eingeführt werden soll, gaben die drei Diskutanten wertvolle Tipps. Alle Beteiligten von Beginn an einbinden, so schafft man Klarheit und Vertrauen, waren sich die drei einig.

Einhelliges Fazit bei Besuchern wie Teilnehmern war schließlich, dass der Mix aus Format und Thema darüber entscheidet, ob eine Podiumsveranstaltung besucht wird oder nicht. Reine Anwendervorträge hätten weitgehend ausgedient. Bei Interesse schaue man sich das Angebot kurz auf der Messe an oder ließe ausgesuchte Anbieter zu einer Präsentation ins Haus kommen. „Diskussionen, wie diese auf der CeBIT, werden genutzt, um sich von der Fachkompetenz eines Anbieters zu überzeugen. Ist das der Fall, sucht man das intensivere Gespräch auf den Ständen“, resümiert Lötters und freut sich auf eine Fortsetzung zur CeBIT 2017.

Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 erfordern andere Datensicherheitskonzepte – Podiumsdiskussion auf CeBIT 2016 gibt Tipps für Mittelstand

SCL diskutiert mit ausgesuchten Unternehmern auf dem ERP-Forum auf der CeBIT 2016 in Halle 5.

Das Internet der Dinge (IOT) sowie Industrie 4.0 verändern nachhaltig die Unternehmenslandschaft, dies ist unbestritten der Fall, auch wenn die Umsetzung in den meisten Unternehmen noch dauern wird. Ein wichtiger Meilenstein, der die Umsetzung bremst, ist das Thema Datensicherheit – Transparenz hat ihren Preis.

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Sich selbststeuernde Systeme kommunizieren autark über offene Schnittstellen miteinander, tauschen kontinuierlich Daten aus. Das Herzstück des IOT sind also sichere Daten. So gehören in der Fertigung sicherlich Rezepturen zu den streng gehüteten Geheimnissen, die auch geheim bleiben sollen. Doch der Wunsch nach Sicherheit geht weit darüber hinaus, denn was passiert bei unberechtigtem Zugriff von außen, wenn Fremde die Produktion steuern oder stoppen?

Wie können sich mittelständische Unternehmen vor Datenklau schützen und gleichzeitig die Vorteile der sich selbststeuernden Kommunikation nutzen? Oder schließt die Umsetzung des IOT Datensicherheit aus? Was können die Unternehmen kurzfristig tun, um ihre Daten sicherer zu machen und sich gleichzeitig für die neuen Bedingungen des IOT zu rüsten?

Bietet die Cloud eine Alternative? Wie sicher sind die Daten in der Cloud? Welche Daten gehören in eine Cloud und welche nicht? Welche Anforderungen muss eine Cloud erfüllen?

Diese und andere Fragen diskutieren handverlesene Fachleute der Branche am Montag, dem 14.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2016. Das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 bietet erneut die passende Plattform, um interessante Anregungen für die Umsetzung mitzunehmen. Welche Firmenvertreter dabei sein werden, steht aktuell noch nicht fest. Interessenten können sich gerne bei SC Lötters, Bonn melden.

Das Ziel der kurzweiligen Diskussion ist, dem Mittelstand sichere Tipps an die Hand zu geben, für die wichtigsten Schritte auf dem Weg in Richtung IOT.

 

Diese Meldung ist auch auf “derbetriebsleiter.de” unter dem Titel Podiumsdiskussion auf der Cebit: Industrie 4.0 und Datensicherheit erschienen.

Fachforum Planung, Produktion & Personal überzeugte erneut auf der IT & Business 2015

SC Lötters stellte für das Fachforum wieder ein interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Formate – Diskussionen, Speed-Check und Interviews – überzeugten die Besucher in Stuttgart

„Themen werden immer wichtiger, wenn es um Zuhörer geht. Industrie 4.0 und Datensicherheit standen zum wiederholten Male im Zentrum des Interesses“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch in den letzten Jahren das Forum Planung, Produktion & Personal organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn setze wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen. Neu hinzugekommen ist der Speed-Check, der kurz und knapp Arbeitgebern die Möglichkeit bot, sich vorzustellen.

Publikum Fachforum ITB2015

Interessiertes Publikum beim Fachforum auf der IT&Business 2015

Die Moderation der Diskussionen übernahm neben Lötters selbst auch Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. Um die Aussteller abzuholen und gleichzeitig den Zuhörern etwas zu bieten, war die Riege der Diskutanten bewusst breit gefächert. Die Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist. Einig war man sich, dass auf den Foren Themen angerissen wurden, die dann in intensiveren Gesprächen am Stand fortgesetzt wurden, also eine ideale Ergänzung zum Messeauftritt.

ERP / MES als Voraussetzung für Industrie 4.0 stand neben der Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes unter Industrie 4.0 im Fokus der Besucher. „Personalthemen sind immer noch eher die Ausnahme auf der IT & Business, obwohl gerade die Menschen in den Unternehmen mitgenommen werden müssen, soll Industrie 4.0 in den Betrieben umgesetzt werden. Dies kann die Personalabteilung alleine nicht bewältigen, hier sind Geschäftsführer, IT-leiter sowie Betriebsleitung gefragt, als die Zielgruppe der Messe“, betont Lötters. Deshalb hält Sie auch zukünftig daran fest, Personalthemen auf der Messe zu präsentieren.

Dem Forum ist erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Personal und Sicherheit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und genutzt, indem sie sich in die Diskussion eingebracht und aktiv zum Messebesuch eingeladen haben. Diese Aktivitäten sind insofern wichtig, um auch das Potential einer solchen Veranstaltung auszuschöpfen. Ein derartiges Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck, sich ins Gedächtnis der Interessenten zu bringen. „Das Forum soll neugierig und Lust auf Mehr machen, zu weiteren Gespräche auf dem Stand der Aussteller anregen. Dies ist uns wieder einmal gelungen“, so Lötters abschließend. Doch Stillstand wäre Rückschritt und daher wird in Abstimmung mit den Ausstellern und den Teilnehmern das Konzept für 2016 weiter verfeinert werden, um sich noch stärker auf den Anwender und seine konkreten Fragestellungen zu konzentrieren.

Nur noch einzelne Restplätze beim Arbeitgeber-Speed-Check und ERP-Speed-Check der IT & Business 2015

Die Diskussionen auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal sind hochkarätig besetzt, lediglich die beiden neuen Speed-Formate bieten jeweils noch einen Restplatz für interessierte Unternehmen.

„Das Fachforum ist nahezu ausgebucht, nur die beiden Speed-Check-Formate haben noch jeweils Platz für ein Unternehmen. Wer sich also schnell entschließt, hat noch die Chance dabei zu sein“, erläutert Dr. Christine Lötters, die Ideengeberin der beiden neuen Formate.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Industrie 4.0 beherrscht auch die diesjährige IT & Business in Stuttgart. Entsprechend waren die Diskussionen zu diesen Themen schnell ausgebucht.

Erstaunt ist Lötters, dass es auf dem Arbeitgeber-Speed-Check noch einen freien Platz gibt, obwohl auch die IT-Häuser händeringend Fachkräfte suchen. „Gerade auf einer IT-Messe steht man doch mitten drin im Markt der IT‘ler, wieso sich also nicht hier als attraktiver Arbeitgeber vorstellen? Und dies gerade vor dem Hintergrund, dass die Messe in diesem Jahr auch zahlreiche Nachwuchskräfte durch die MINT-Karrieremesse am 29. und 30. September erwartet“, erläutert Lötters.

Ziel des Arbeitgeber-Speed-Check ist, sich in kurzer Zeit vorzustellen und klar zu machen, warum man ein attraktiver Arbeitgeber ist. Prägnant knapp weckt Neugierde auf Seiten der Zuhörer in Einzelgespräche einzusteigen.

Beim ERP-Speed-Check am ersten Messetag müssen die Unternehmen auf den Punkt bringen, was sie den Kunden bieten. Die Herausforderung ist, kurz und knapp vier Fragen zum System zu beantworten. Im Mittelpunt des Checks steht weniger die Funktionalität des ERP-Systems, sondern der Anbieter und seine Vorgehensweise als solche. Wie geht er in neue Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten?

Und zu beiden Formaten kann man bereits im Vorfeld Beiträge posten und Fragen stellen und zwar im eigens eingerichteten Blog – derforumblog.com.

Der ERP-Anbieter-Check findet am 29.9.2015 um 11:30 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Der Arbeitgeber-Speed-Check findet am 30.9.2015 um 15:00 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 – auch auf der IT & Business 2015 ein wichtiges Thema

Auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal diskutieren Experten über das Thema Datensicherheit in der Produktion unter Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine kontinuierlich interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie können die Unternehmen sicherstellen, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern? Sind Hacker in der Lage, die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen zu bringen? Und vor allem, was können die Unternehmen des Mittelstandes tun, um sich für Industrie 4.0 zu rüsten und sichere Daten zu behalten?

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Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben. Der IT & Business ist es erneut gelungen, ausgesuchte Experten aus dem Bereich produktionssteuernder Software zu einer Podiumsdiskussion auf das Fachforum Planung, Produktion & Personal zu bekommen.

„Gerade das Thema Industrie 4.0 ist für den Mittelstand sehr wichtig. Und natürlich haben die Unternehmen Fragen, was die Sicherheit ihrer produktionsnahen Daten angeht. Nicht vorzustellen, wenn Rezepturen auf einmal bei Marktbegleitern landen, weil die Rechner miteinander sprechen“, betont Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld seit mehreren Jahren in Stuttgart organisiert und moderiert.

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum für die Besucher in Stuttgart und da gehört die Frage nach sicheren Daten zweifelsfrei dazu. „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ so der Titel der Podiumsdiskussion am 29.9.2015, die um 10.45 Uhr startet.

Neben Lötters, die die Diskussion moderiert, sind Michael Möller, gbo datacomp, Burkhard Röhrig, GFOS, Karl Tröger, PSIPenta, und Steffen Zimmermann, VDMA, in Stuttgart mit auf dem Podium dabei. Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0 stehen in den geplanten 45 Minuten im Fokus. Handfeste Tipps kann der Besucher ebenso erwarten wie Denkanstöße, denn an einigen Stellen ist sicherlich kurzfristiger Handlungsbedarf in den Unternehmen gegeben, weiß Lötters.

Zur Vorbereitung des Forentages wurde ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen aus den Anwenderunternehmen bereits im Vorfeld eingesammelt und diskutiert werden.

Zielsetzung dieser Podiumsdiskussion ist es, den Unternehmen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. „Und dies vor allem sicher“, schließt Lötters.

 

Dieser Bericht ist ebenfalls erschienen auf: Online-Portal it-production.com unter dem Titel “IT&Business: Podiumsdiskussion zur Datensicherheit in der Industrie 4.0” und in den Branchennews der IT&Business unter dem Titel “Sichere Daten unter Industrie 4.0

Themenfeld Produktion auf Fachforum der IT & Business 2015 mit hochkarätigen Experten besetzt

Fachforum für Planung, Produktion & Personal kommt mit Zielrichtung gut an: Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0, so kann sich der Mittelstand konkret vorbereiten.


„Erneut nehmen die Aussteller das Fachforum gut an. Aktuell sind alle Podiumsdiskussionen im Bereich Produktion am ersten Tag mit ausgesuchten Fachleuten der Branche besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld auf dem Fachforum seit Jahren organisiert.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum, das in diesem Jahr auf dem Forum Planung, Produktion & Personal am ersten Messetag mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich zu Beginn geht es um die wichtige Frage: „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten!“ Hier kommen neben namhaften MES Herstellern wie PSIPenta, GFOS und znt-Richter auch Oxaion sowie Asseco als ERP-Hersteller zu Wort. Ergänzt wird die Runde von Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. Diese Besetzung verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf gerne auch Fragen gestellt werden können.

Die Diskussion ist so alt wie die Systeme selbst. Braucht es zur Fertigungssteuerung wirklich ein MES oder lassen sich die erforderlichen Funktionalitäten nicht vollständig in einem ERP abbilden, ist und bleibt hier die Kernfrage, die sicherlich facettenreich diskutiert wird. Zudem werden praktische Tipps zur Implementierung durch die Experten gegeben, denn Industrie 4.0 ist ein Prozess und keine Lösung.

Fast direkt im Anschluss geht es mit einer Diskussion um das Thema „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ weiter. Erneut hochkarätig besetzt, diskutieren hier Vertreter aus dem Hause gbo datacomp, GFOS, PSIPenta und des VDMA unter Moderation von Dr. Christine Lötters zu Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie stellt man sicher, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Und wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern, die die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen bringen können? Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben.

Den Abschluss des Forenvormittags bildet der ERP-Anbieter Check, auf dem es noch wenige Restplätze gibt. Kurz auf den Punkt 4-Fragen und 4-Antworten, in jeweils einer Minute müssen die Anbieter die Fragen beantworten und deutlich machen, warum es sich lohnt, mit ihnen ins Gespräch einzusteigen. Aktuell haben hier PSIPenta und Infor bereits fest zugesagt. Im Mittelpunt dieses neuen Formats steht weniger die Funktionalität der Lösung, sondern der Anbieter selber. Wie geht er in Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten? Wie zukunftsorientiert ist seine Lösung?

Zur Vorbereitung des Forentages wurde extra ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen eingesammelt und Themen der Foren diskutiert werden.

Zielsetzung des Forums ist, den Messebesuchern ein Gefühl zu vermitteln, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein.

 

Dieser Artikel wurde u.a. veröffentlicht: DER BETRIEBSLEITER unter dem Titel IT & Business: Fachforum zu Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES   – auf line-of.biz (Line of Business) unter dem Titel IT & Business bringt Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0 – auf www.produktion.de (Onlineportal des Fachmagazins Produktion) unter dem Titel Fachforum Produktion auf der IT & Business

Sichere Daten unter Industrie 4.0 sind ein Muss

Podiumsdiskussion mit hochkarätig besetzter Gesprächsrunde auf der CeBIT 2015 zeigte Schwachstellen auf

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Dr. Christine Lötters im Gespräch auf dem Trovarit ERP-Forum auf der CeBIT 2015

Sichere Daten und Industrie 4.0 – diese Kombination überzeugte auch die Besucher der CeBIT, bereits zu Beginn der Diskussion war kaum noch ein Platz im Auditorium des ERP-Forums in Halle 5 zu finden. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutierten auf dem Trovarit ERP-Forum der CeBIT 2015 Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Goodarz Mahbobi, axxessio GmbH, Bonn und Helmut Fallmann, Fabasoft AG, Linz.

In den kurzweiligen 45 Minuten ging es um Anforderungen an die Sicherheit der Unternehmensdaten im Zeitalter umfassender Vernetzung unter Industrie 4.0. Sich selbst-steuernde Systeme erfordern Vernetzung und ständigen Datenaustausch. Hier dürfen Sicherheitslücken erst gar nicht entstehen. Sichere Daten sind deshalb als Voraussetzung für Industrie 4.0 von größter Bedeutung, denn die flächendeckende Umsetzung dieser neuen Produktionsstruktur ist nicht aufzuhalten. Wie sich KMUs bereits im Vorfeld zielgerichtet vorbereiten können, zeigten die Firmenvertreter auf. Klar wurde, Beratungs- sowie Softwarehäuser arbeiten bereits seit längerer Zeit an umfassenden Konzepten.

Einig waren sich die Experten vor allem darüber, dass es eine 100-tige Sicherheit nicht geben kann, auch sind Cloudlösungen nicht mehr aufzuhalten. Lediglich die Rahmenbedin-gungen, wie der Standort der Cloud-Server und der Umgang mit dem Thema Daten-sicherheit in den Unternehmen selber kann noch gesteuert werden. Gerade Hackerangriffen aus den Unternehmen selbst, stehen die Unternehmen oftmals unvorbereitet gegenüber. Hier sind zum einen die Datenschutzbeauftragen der Unternehmen gefragt, zum anderen aber auch Konzepte, die nach dem Zwiebelschalenprinzip Schutzanforderungen für unterschiedliche Unternehmensdaten festlegen, denn nicht alle Daten sind in gleichem Maße sensibel und unterliegen strengsten Sicherheitsanforderungen.

ERP versus MES: Diskussionsrunde auf der CeBIT

Kurzbericht in “Der Betriebsleiter” – Ausgabe 03/2015 über unsere Podiumsdiskussionen auf dem Trovarit ERP Forum 2015 in Hannover auf der CeBIT

Trovarit-Forum2015_Der Betriebsleiter 3-2015

Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

SC Lötters diskutiert am 16.3.2015 auf dem ERP-Forum der CeBIT in Halle 5 mit handverlesenen Experten über das Spannungsfeld von Spezial- und General-lösungen im Zeitalter von Industrie 4.0.

ITB-2014_PublikumIndustrie 4.0 erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen der Industrie, aber auch auf Seiten der Softwarehersteller, das ist unbestritten. Eine immer wieder diskutierte Frage ist, welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft? Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutiert Dr. Christine Lötters mit handverlesenen Unternehmens-vertretern. Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus stehen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

Das Forum findet am Montag, dem 16.3.2015, von 14.45 – 15.45 Uhr in Halle 5, auf dem ERP-Forum der Trovarit AG, Stand F04 statt. Die Dauer die Diskussion wurde aufgrund der großen Nachfrage auf eine Stunde verlängert. „So konnten wir vier Unternehmensvertretern Platz bieten“, schließt Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG organisiert.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2014 punktet mit aktuellen und spannungsgeladenen Themen

Fachliche Inhalte der Business und Direkt Foren finden großen Anklang bei den Ausstellern

“Die Aussteller nehmen die neuen Forengestaltung gut an. Beide Formate sind bereits zu 50 Prozent ausgebucht bzw. mit interessanten Gästen besetzt”, erläutert Dr. Christine Lötters, die diese Themenforen seit Jahren organisiert.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt bieten ein interessantes Spektrum, das auf dem Business Forum mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich die erste Podiumsdiskussion ist ein starker Aufschlag. “Die Produktionssteuerung der Zukunft braucht nur noch ein ERP und kein MES!” Hier kommen neben namhaften MES Ausstellern wie PSI, Berlin, auch OXAION, als ERP-Hersteller zu Wort und der Vorstand des Softwareverbandes des VDMA zu Wort. Dieses Thema verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf Zuhörer gerne Fragen stellen können. Darüber hinaus wird es auch um die Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand gehen. Hintergrund dieser Diskussion sind Fragen, ob Industrie 4.0 für den Mittelstand wirklich ein konkretes Thema ist und überhaupt umgesetzt werden kann. Sind die Voraussetzungen bereits geschaffen?
Im Themenfeld Zeitwirtschaft knüpft das Forum an die aktuelle Themen Burn Out und demografische Entwicklung als Damoklesschwert an. Lässt sich Burn Out durch Personaleinsatzplanung vermeiden, lautet die Frage, die Franz Langecker mit seinen Gästen, Guido Zander, Scherf, Schütt und Zander, Gerd Rücker, becos GmbH, Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland kontrovers diskutiert.
Last but not least wird es am Donnerstag um die Sicherheit gehen. “Grüne Wiese – die Integration umfassender Sicherheitslösungen für den Mittelstand”. Hier kommen Aussteller aus dem Bereich Zutritt zu Wort und schildern unter Moderation eines Fachjournalisten ihre Erfahrungen und geben Tipps.
“Was genau auf den Direkt Foren zu sehen und hören sein wird, wissen wir nicht, denn hier haben die Aussteller freie Hand”, bringt es Lötters auf den Punkt. Nur so viel ist sicher, es sind am Mittwoch, dem 8.10.2014 nur noch drei Slots buchbar und Voranfragen dazu laufen bereits.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 punktet mit interessanten Themen

Abwechslungsreiches Programm mit emotionalen und auch unkonventionellen Themen kam gut an

“Es kommt ganz klar auf die Themen an. Insbesondere emotionale Themen und solche, die die Entscheider in den Unternehmen aktuell beschäftigen, stießen auf großes Interesse”, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die erfahrene Kommunikationsstrategin, die in Bonn eine Strategie- und Kommunikationsberatung betreibt, weiß, wovon sie spricht. Bereits im letzten Jahr waren es vor allem Interviews und Podiumsdiskussionen, die in Stuttgart überzeugten. In diesem Jahr konzentrierte sich Lötters daher vor allem auf die Gewinnung neuer Medienpartner für die Podiumsdiskussionen und die Suche nach interessanten Interviewpartnern. Ganz nach dem Motto: Das Thema entscheidet über den Zuspruch. So waren in diesem Jahr erstmals ein Psychologe Gast einer Podiumsdiskussion, der das Thema Sicherheit aus Sicht des Menschen und seiner Urängste aufzeigte sowie ein Arbeitsmediziner, der die Sicht eines Arztes über Burn Out mit der Sicht von IT Anbietern verband. Auch ging es erstmals auf der IT & Business um das Thema: Coaching zur Vermeidung von Fachkräftemangel, einer eher ungewöhnlichen Sichtweise und Gesprächsrunde auf einer IT Messe.
Gerade die Themen “Burn Out, geringe Leistungsbereitschaft sowie veränderte Arbeitswelten – Home Office als Modell der Zukunft waren am ersten Tag gefragt und motivierten zum Zuhören”, fasst Lötters zusammen. Traditionell erfolgreich platziert werden konnte das Thema MES – in Form einer Podiumsdiskussion. Unter Moderation von Michael Eckl, Chefredakteur der IT & Production, diskutierten die Keyplayer am Markt. Wie auch im letzten Jahr zog dieses Format die meisten Zuhörer am ersten Messetag auf dem Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt an.
Der zweite Messetag bot nochmals Vorträge, Interviews und Podiumsdiskussion zu allen Themen des Forums. Hier war der Zuspruch ebenso überwiegend positiv und stark vom Thema abhängig.
Insgesamt ist das Forum an den zwei halben Tagen seinem Anspruch gerecht geworden, dem Themenbereich MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt. Wichtig ist, dass das Forum in eine aktive Kommunikation zur Vorbereitung und auch zur Nachbereitung der Messe seitens der Aussteller eingebunden wird. Die Messe selber sorgt zusammen mit Lötters für eine aktive und flächendeckende Kommunikation, denn ein Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. “Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen”, betont Lötters abschließend, die das Forum organisierte, koordinierte und die gesamte Dauer betreute.

Vertec GmbH geht mit Strategy Communication Lötters (SCL) in die Markt- und Kommunikationsoffensive

Aktive Pressearbeit und umfassende Marktaufklärung sind die Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister für Strategische Kommunikation und Pressearbeit

“Wir haben eine sehr gute Branchenlösung für Dienstleister und bieten einen hervorragenden Service. Die Erfahrungen unseres Mutterhauses in der Schweiz sind spürbar in unsere Lösung eingeflossen. Dies wollen wir nun zusammen mit SCL, Bonn , den Markt auch aktiv wissen lassen”, erläutert Tobias Wielki, Geschäftsführer der Vertec GmbH, Hamburg die Zusammenarbeit.
Im letzten Jahr gründete die Schweizer Vertec AG eine deutsche Tochter, um so noch einen Schritt näher an den deutschen Kunden zu sein. Die Zusammenarbeit mit SCL ist der nächste Schritt. Gerade als mittelständischer Anbieter ist es wichtig, regelmäßig Informationen auf den Markt zu geben, damit die Kunden ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit wem sie zusammen arbeiten und welchen Mehrwert der Einsatz der Vertec Branchenlösungen bietet.
“Dieses gute Gefühl entscheidet beim Kauf einer modular aufgebauten ERP- und CRM-Branchenlösung, wie wir sie anbieten”, erläutert Wielki. Kompetenz und kundengerechte Dienstleistungen stehen bei einer Entscheidung für einen Anbieter ganz weit oben. Beides hat Vertec zu bieten. Die Aufgabe von SCL ist es nun, dafür ein Bewusstsein auf dem deutschen Markt zu schaffen.
Die Partner haben sich darauf verständigt, regelmäßig über Neuheiten aus dem Unternehmen, der Entwicklung sowie über Kundenprojekte zu berichten. Die Zusammenarbeit ist auf einen längeren Zeitraum angelegt. “Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur langfristig erfolgreich realisieren”, betont Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SCL, Bonn.
“Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit SCL Strategy Communication Lötters entschieden, da Frau Dr. Lötters über umfassende Erfahrungen in den Bereichen der Strategischen Kommunikation und der klassischen PR im IT-Markt verfügt. Wir sind sicher, in SCL einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, mit dem wir erfolgreich unsere gesteckten Markt- und Kommunikationsziele umsetzen können”, schließt Wielki.

SCL organisiert erneut Fachforum Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013

Podiumsdiskussionen, Interviews und Kurzvorträge zu aktuellen Themen ergänzen das Angebot der Messe

“Die Themen stehen im Vordergrund. Uns muss es gelingen, Zuhörer mit brandaktuellen Themen zu gewinnen, dann haben wir unser Ziel erreicht”, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SCL steht. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht, war sie doch über zehn Jahre für die Strategische Kommunikation eines mittelständischen Softwarehauses verantwortlich. Diese Erfahrung gepaart mit dem Auftakterfolg des Forums im letzten Jahr gab bei der Messe in Stuttgart den Ausschlag, SCL erneut mit Konzeption, Organisation und begleitender Kommunikation des Fachforums Zeit und Zutritt zu beauftragen.
wf1 AusschnittIm Vordergrund steht zunächst die Suche nach spannenden Themen der Branche. Gemeinsam mit den Ausstellern werden verschiedene Schwerpunkte zu aktuellen Frage-stellungen aus den Bereichen Zeit und Zutritt herausgearbeitet. Dann geht es an die Umsetzungsplanung des Forums. Interviews und Podiumsdiskussionen stehen in diesem Jahr im Vordergrund, ergänzend sind wenige Vorträge geplant.
Die bekannte Zielgruppe der IT & Business sind vor allem Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter. Bei ihnen sind die beiden Themen Zeit und Zutritt eng mit dem bereits auf der Messe ausgeflaggten Thema MES verbunden. Die Herausforderung ist, die aktuellen Themen der Branche anzureißen und die vorhandenen Klammern deutlich herauszuarbeiten. “Wichtig ist, dass sich die Besucher auf dem Forum einen schnellen Überblick verschaffen können, welcher Aussteller welche Lösungen anbietet, um im Nachgang in ein tiefergehendes Gespräch einsteigen zu können”, erläutert Lötters. Deshalb werden sowohl die Themen als auch die Besetzungen der Podien eng mit den Ausstellern abgestimmt. Diese wissen einfach am besten, welche Inhalte und Anbieterkombinationen auf dem Markt gefragt sind.
Grundsätzlich werden auch 2013 wieder vor allem integrierte Systeme gesucht, die sich problemlos in die vorhandene Softwarelandschaft einfügen lassen und diese optimal ergänzen. Deshalb soll auf dem Forum nicht nur die Verbindung zum Bereich MES aufgezeigt werden, sondern auch die vorhandene Nähe zu ERP Systeme angerissen werden. “Durch Podiumsdiskussionen und Interviews haben wir die Möglichkeit, mehr Anbieter zu Wort kommen zu lassen und auch Nichtaussteller auf die Bühne zu holen, um das Spektrum des Marktes noch besser abzubilden”, schließt Lötters.
Natürlich werden auch 2013 wieder starke Medienpartner, Redakteure entsprechender Fachmagazine eingebunden, um dem hohen fachlichen Anspruch der Messe gerecht zu werden. Welche dies sind, hängt von den Themen ab, die in den nächsten Wochen herausgearbeitet werden.