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Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit – neue Formate auf der IT & Business 2015

Anbieter-Speed-Check und Arbeitgeber-Speed-Check ergänzen Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Dienstagvormittag (29.9.2015) und Mittwochnachmittag (30.9.2015) stehen Vertreter der Branchen jeweils für zwei Stunden Rede und Antwort.

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. „Wir wollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters steht. Dies soll – und dies ist neu – in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Auf den Blog können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Fachforenberaterin Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Zielgruppe der IT & Business 2015 sind in erster Linie Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Sowohl Geschäftsführer als auch Produktions- und Betriebsleiter sind auf der Messe zu finden. Bei ihnen sind die Themen MES, Zeitwirtschaft und Sicherheit eng miteinander verbunden und gerade sie sollen mit der inhaltlichen Klammer abgeholt werden. Spannende Interviews und Diskussionen sollen bereits im Vorfeld das Interesse steigern und neugierig machen. „Hier sehe ich ganz besonders den neu geschaffen Anbieter-Speed-Check, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll und der Türöffner für weitergehende Gespräche ist“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Inhaltlich sind folgende Themen geplant:

  • „Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit mit einem MES steigern und welche Anforderungen hat der Mittelstand an ein solches System?“
  • „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Die Schattenseite umfassender Transparenz“
  • „Wettbewerbsfähigkeit effizient steigern mit MES“
  • „Industrie 4.0 erfordert flexible Personaleinsatzplanung“
  • „Anbieter-Speed-Check“ und „Arbeitgeber-Speed-Check“

„Die Messebesucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was Sie konkret und kurzfristig tun können, um für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 geht nicht ohne MES – Podiumsdiskussion brachte es auf den Punkt

Hochkarätig besetzte Gesprächsrunde auf der CeBIT 2015 zeigte aktuelle Handlungsfelder für klein- und mittelständische Unternehmen auf

Industrie 4.0 ist nicht mehr aufzuhalten. Aktives Handeln ist vor allem im Mittelstand gefragt. Hier müssen die verantwortlichen Umdenken, um auf die fundamentalen Änderungen in Folge von Industrie 4.0 vorbereitet zu sein. Industrie 4.0 ist unvermeidlich, so die Kernaussagen der Experten auf dem Podium.

Gesprächsrunde MES auf der CeBIT 2015 mit Dr. Christine Lötters

Gesprächsrunde MES auf der CeBIT 2015 mit Dr. Christine Lötters

Auf dem ERP-Forum diskutieren namhafter Softwarehäuser unter Moderation von Dr. Christine Lötters über die Frage, welche konkreten Auswirkungen diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft haben werden? Und wie sich vor allem klein- und mittelständische Unternehmen bereits jetzt aufstellen können.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei immer wieder die Frage, Industrie 4.0 mit oder ohne ein MES. Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Konkrete Tipps für die Umsetzung des Paradigmas Industrie 4.0 in den Unternehmen gaben Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, Geschäftsführende Gesellschafterin der tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Dr. Volker Liestmann , Senior Consultant bei der Trovarit AG.

Einig waren sich die Experten, dass diese industrielle Revolution nicht aufzuhalten ist und sie weit über die Veränderung der IT Systeme hinausgehen wird. Neben der IT müssen die Mitarbeiter in den Unternehmen entsprechend eingebunden werden. Sie müssen auf die Anforderungen vorbereitet werden.

ERP versus MES: Diskussionsrunde auf der CeBIT

Kurzbericht in „Der Betriebsleiter“ – Ausgabe 03/2015 über unsere Podiumsdiskussionen auf dem Trovarit ERP Forum 2015 in Hannover auf der CeBIT

Trovarit-Forum2015_Der Betriebsleiter 3-2015

Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

SC Lötters diskutiert am 16.3.2015 auf dem ERP-Forum der CeBIT in Halle 5 mit handverlesenen Experten über das Spannungsfeld von Spezial- und General-lösungen im Zeitalter von Industrie 4.0.

ITB-2014_PublikumIndustrie 4.0 erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen der Industrie, aber auch auf Seiten der Softwarehersteller, das ist unbestritten. Eine immer wieder diskutierte Frage ist, welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft? Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutiert Dr. Christine Lötters mit handverlesenen Unternehmens-vertretern. Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus stehen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

Das Forum findet am Montag, dem 16.3.2015, von 14.45 – 15.45 Uhr in Halle 5, auf dem ERP-Forum der Trovarit AG, Stand F04 statt. Die Dauer die Diskussion wurde aufgrund der großen Nachfrage auf eine Stunde verlängert. „So konnten wir vier Unternehmensvertretern Platz bieten“, schließt Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG organisiert.

Abwechslungsreiches Fachforum MES, Zeit und Zutritt kam auf der IT & Business 2014 erneut gut an

SC Lötters stellte interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Mischung der Themen sowie das Format – Diskussionen und Interviews – überzeugten in Stuttgart

„Die Themen stehen im Mittelpunkt, wenn es um Zuhörer geht, dies hat sich auch 2014 in Stuttgart wieder bestätigt. Insbesondere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und Datensicherheit stießen auf großes Interesse“, erläutert Dr. Christine Lötters , die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn hat auch in diesem Jahr wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen gesetzt. Bereits in den Vorjahren haben sich diese Formate bewährt. Sie sind lebhaft, bieten Platz für mehrerer Teilnehmer und regen durch pointierte Statements zum Nachdenken an.
In die Moderation der einzelnen Diskussionen waren fachkompetente Medienvertreter und Lötters selber eingebunden. Die Riege der Diskutanten war breit gespannt. Einige Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist, ihre Unternehmen waren (noch) nicht auf der Messe vertreten. Neben Vertretern aus den Reihen der IT waren ein Psychologe, ein Jurist, ein Coach sowie Berater mit dabei, um eine etwas andere Sichtweise zu vermitteln.
Neben den Themen ERP / MES und Industrie 4.0 ging es wieder um Burn Out und die Bedrohung des Mittelstandes durch den demographischen Wandel. „Derartige Personal-themen sind hier eher die Ausnahme, stoßen aber immer wieder auf Interesse und vor allem gehen sie nicht unter, wie auf reinen Personalmessen“, betont Lötters.
Ein Highlight war die Podiumsdiskussionen zum Thema – Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? Wie weit reicht der Arm amerikanischer Softwarehersteller? Würden deutsche Lösungen helfen im Kampf um sichere Daten? – zum Abschluss des Forenprogramms. Namhafte Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie Österreich haben sich aktiv beteiligt und deutlich gemacht, dass sichere Daten ein Wunsch sind und auch bleiben!
Insgesamt ist es dem Forum erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt, indem sie aktiv zum Besuch der Podiumsdiskussion eingeladen hatten. Dies ist insofern wichtig, um das Potential einer solchen Veranstaltung auch auszuschöpfen. Denn ein solches Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. „Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen“, so Lötters abschließend, doch Luft nach oben gibt es immer.