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EMIKO stellt mit Joe Kunz weiteren CSR-Botschafter

Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise sind wichtige Bausteine für unsere Gesellschaft, die bei EMIKO gelebt werden.

Meckenheim 05.11.2020. Für den Mittelständler, der sich die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Und so war es für Joe Kunz, Gesellschafter der EMIKO Gruppe, eine besondere Freude, als man ihm dieses Angebot machte.

Urkunde und Ehrennadel erhielt er nun im eigenen Haus in Meckenheim, da aktuell schlichtweg keine CSR-Frühstücke etc. stattfinden. Aus den Händen von Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Gisela Hein, CSR-Botschafterin, nahm der Unternehmer die Urkunde entgegen.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Joe Kunz mit EMIKO für den intelligenten Umgang mit der Natur und setzt sich für ökologischen Umweltschutz ein. EMIKO steht für soziales Engagement im Betrieb, den Mitarbeitern gegenüber, aber auch in der Region. So bietet EMIKO seit vielen Jahren die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mitarbeiter mit Kindern unter 12 Jahren erhalten 5 Tage Kinderkrankheits-Sonderurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus. Zudem werden Arbeitszeiten einvernehmlich festgelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Kollegen/Innen Rechnung zu tragen.

Für EMIKO beginnt CSR bereits bei der Fertigung der Produkte, die allesamt chemiefrei auf ökologischer Basis hergestellt werden. Nach Möglichkeit arbeitet man mit Lieferanten aus der Region zusammen. „Umweltschutz ist für uns eine wichtige Säule in Bezug auf CSR. Durch die bewusste Auswahl von Lieferanten und Materialien nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, betont Kunz und möchte durch sein Vorbild andere Unternehmen motivieren, dies auch zu tun.

In der Region behandelt EMIKO Kinderspielplätze auf Schimmelbefall mit hauseigenen ökologischen Produkten und bringt EM zur Pflege des Trainingsrasens des Bonner SC im Sportpark Nord aus. Mit besonderer Freude engagiert sich EMIKO mit einem eigens konzipierten Matsch-Workshop im Deutschen Museum Bonn, der auf großes Interesse bei den Kindern der Region stößt. Geplant ist auch, diesen Workshop auf der Landesgartenschau in Ahrweiler 2022 anzubieten.

Bildunterschrift: Michael Pieck und Gisela Hein (rechts) übergeben Joe Kunz (Mitte) Urkunde und Ehrennadel des CSR-Botschafters

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört … Netzwerke richtig nutzen!

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Eine altbekannte Weisheit. Doch ist dem so?

Netzwerken, auch unter „networken“ oder „networking“ bekannt, meint den Aufbau und die Pflege eines Kontaktnetzwerks, mit dem Ziel, dieses zu erweitern und gegenseitige Vorteile daraus zu gewinnen. Beim Netzwerken werden Kontakte gesucht, um sich auszutauschen, sich zu informieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Und über ein solches gewachsenes Netzwerk mit Kontakten, die wir ansprechen, fragen und informieren können, verfügen wir. Und natürlich nutzen wir dies zum Wohle unserer Kunden. Wir hören rein, hören zu und bringen zusammen, was zusammengehört und passt.

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt.

Unser Netzwerk wächst kontinuierlich. Stetig kommen neue Kontakte hinzu, die wiederum neue Ideen einbringen. Und so sind wir in der Lage, immer wieder neue Kontakt zwischen Kunden und Interessenten herzustellen, die beide befruchten und weiterbringen.

Natürlich müssen Netzwerke gepflegt werden. Dies kann persönlich und auch über soziale Medien erfolgen. Wichtig ist bei beiden Wegen, der stetige freundschaftliche, interessierte Kontakt und Austausch. Man interessiert sich füreinander, stellt fest, dass man Gemeinsamkeiten hat oder eben auch nicht.

Wichtiger Impulsgeber für unser großes Netzwerk ist der „Ludwig„, der Mittelstandspreis, den wir zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg seit 8 Jahren begleiten dürfen. Hier lernen wir von Jahr zu Jahr interessante, spannende Unternehmen kennen, die uns bereichern und inspirieren, die wir untereinander in Kontakt bringen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee!

Was macht uns zu besonderen Netzwerkern? Wir wissen, wer wie tickt, wer zu wem passt und wissen, wie wir beide miteinander ins Gespräch bringen. Dies ist nicht unbedingt trivial, nicht selten muss man um die Ecke denken. Und aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden vielfach stark im Tagesgeschäft verankert sind und zu direkt denken. Und passt es nicht direkt, also auf den ersten Blick, erlischt schon mal das Interesse. Dann kommen wir ins Spiel, weil wir um die Ecke denken und aus Erfahrung über den Tellerrand hinausschauen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee! Und dazu gehört Erfahrung und ein ausgesuchtes Netzwerk.

Die Preisverleihung des „Ludwig“ 2020 – wir fahren auf ZuverSicht

Eigentlich hätten wir diese Woche den Gewinner des „Ludwig 2020“ bekannt gegeben und gemeinsam mit 36 Unternehmern und ihren Mitarbeitern – geplant hatten wir mit mehr als 300 Gästen – in Siegburg ausgiebig gefeiert.

Ja, eigentlich, denn natürlich hat auch uns die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits Mitte März stand fest, dass im laufenden Wettbewerb 2020 alles anders sein würde. Und im April haben wir dann zunächst die Abgabe der Fragebögen um einige Wochen verschoben, dann gleich nochmals und auch den Termin der Preisverleihung selbst. Diese soll nun am 4. November 2020 stattfinden.

Ja, soll, denn sicher ist das nicht. Aber was ist schon sicher in Zeiten, in denen ein Virus die Welt im Griff hat, man abends einschläft mit Plänen für den nächsten Tag, die man dann am Morgen gleich wieder vergessen kann, weil wieder alles anders ist.

 

Was ist sicher?

Sicher ist, dass wir weiter machen. Sicher ist auch, dass wir den „Ludwig 2020“ vergeben werden, aber wie, wann und unter welchen Umständen, all das ist momentan alles andere als sicher. Leider!

Sicher werden wir die Veranstaltung nicht digital durchführen. Wie soll das gehen? Eine solche Preisverleihung lebt von Nähe, Emotionen und unbändiger Freude zum Anfassen, keinesfalls nur zum Sehen und Hören auf einem kleinen Bildschirm jeder für sich! Das ist zu wenig. Also warten wir ab und sind zuversichtlich.

 

Wir stimmen uns wieder ein

Um den Kontakt zu den Mitmachern der aktuellen Wettbewerbsrunde wieder zu festigen, planen wir für den 25. August 2020 ein gemeinsames Treffen. Wir wollen die Unternehmer an einen Tisch bringen und wieder einstimmen auf den Wettbewerb um den „Ludwig 2020“. Das ist uns wichtig. Denn wir – die Macher – des Wettbewerbs wollen zusammenbringen, vermitteln und das Knüpfen von Kontakten fördern. Kontakte sind die Basis für eine Zusammenarbeit und zukünftige Geschäfte. Wir lieben und leben Netzwerken, und zwar mit allen Sinnen. Und genau das wünschen wir uns zurück, eben mit allen Sinnen. Dies kommt momentan leider viel zu kurz. Kontakte brauchen Erlebnisse und Erleben eben mit allen Sinnen.

 

Wir fahren auf ZuverSicht

Jetzt drücken wir uns allen die Daumen, dass wir bald wieder Fahrt auf dem Weg zum „Ludwig 2020“ aufnehmen können. Unsere Planungen laufen aktuell unverändert.

Aber natürlich fahren wir – wie andere auch – „auf Sicht“. Allerdings „auf ZuverSicht„. Denn diese macht den Mittelstand aus. Er gibt nicht auf, sondern schaut zuversichtlich nach vorne!

Foto: Jo Hempel

Vier Unternehmen aus der Region erreichen Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2020“ in Zeiten von Corona

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit Schirmherrin in die 7. Runde

Sabine Baumann-Duvenbeck, Geschäftsführerin der Viktor Baumann GmbH & Co.KG und Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg begleitet die Mittelständler in die aktuelle Wettbewerbsrunde

 

29.11.2018 Es geht wieder los. Ab sofort starten erneut die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters gemeinsam in die 7.  Wettbewerbsrunde 2019 des „Ludwig“, dem regionalen Zusatzpreis zum bundesweiten Großen Preis des Mittelstands. In diesem Jahr ist es den Organisatoren gelungen, den „Ludwig“ noch stärker im Mittelstand und hier vor allen Dingen im Kreis der Industrieunternehmen zu verankern. „Mit Sabine Baumann-Duvenbeck haben wir eine erfolgreiche Unternehmenslenkerin gefunden, die erfolgreich ein alteingesessenen Familienunternehmen führt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Für genau solche Unternehmen bietet der Ludwig eine sehr gute Möglichkeit, sich in der Region und auch darüber hinaus im Rahmen des Wettbewerbes noch bekannter zu machen“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

 

Und, dass der „Ludwig“ im Mittelstand der Region bereits angenommen ist, zeigt die große Zahl derjenigen Unternehmen, die aktuell an einer Teilnahme interessiert sind. „Mehr als 30 Unternehmen stehen bislang auf unserer Liste“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

 

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der 7. Runde des Ludwig teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Und durch die Unterstützung unserer Vizepräsidentin hoffen wir, auf weitere Interessenten aus dem Bereich der Industrie, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, betont Michael Pieck. Und so werden die Organisatoren wohl in diesem Jahr kräftig selektieren müssen, will man die selbstgewählte Obergrenze einhalten, denn nahezu täglich melden sich Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben.

 

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

 

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Wettbewerbe Großer Preis des Mittelstandes und Ludwig 2016 starten in die nächste Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort mit der Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde Ludwig 2016 – Infoveranstaltung am 03.11.15 um 18 Uhr

„Nachdem wir im letzten Jahr 16 Bewerber hatte, so viele Unternehmen wie nie, sehen wir uns in unserer Arbeit bestätigt. Diese Entwicklung hat uns motiviert, noch mehr Unternehmen in der Region von der Idee zu begeistern. Und so starten wir ab sofort mit der aktiven Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel: 20 Unternehmen möchten wir dabei haben“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Wettbewerbsrunde2016Um den Unternehmen weitere Informationen zu den Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 3.11.2015, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 22. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig 2016“ in Bonn zum 4. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, setzen sie jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der Ludwig rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundes-ländern vergeben.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Beide Preise fördern die Bildung von Netzwerken, deshalb setzt sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – aktiv für eine Teilnahme an den Wettbewerben ein.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Diese rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. Hier raten wir durchaus von einer Teilnahme ab oder ggf. noch 1-2 Jahre zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Innovation und Modernisierung
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind herausragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich als Unternehmen zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Interessierten in Gesprächen mit der Servicestelle.

Innovative Unternehmen gesucht – Ludwig 2016

Ab sofort können sich mittelständische Unternehmen wieder für den Ludwig 2016 bewerben – der regionale Mittelstandspreis, der inzwischen von sehr großer Bedeutung für die Region Bonn/Rhein-Sieg geworden ist.

Der Info-Abend zur neuen Wettbewerbsrunde 2016 für alle interessierten Unternehmen findet am 03.11.2015 im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg statt.

Hier ein Bericht aus dem Bonner Stadtanzeiger / Generalanzeiger Bonn vom 05.09.2015

Bericht_BonnerStA_05-09-15_Ludwig2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur besseren Lesbarkeit finden Sie hier auch eine downloadfähige PDF

 

 

 

 

SC Lötters unterstützt Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel durch Engagement im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verträge wurden auf dem 5. Marktplatz der Guten Geschäfte geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung, damit man unsere Kunden nicht übersieht und dazu wollen wir auch dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und der Initiative German Angel verhelfen. Das ist der Grund, warum wir uns auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte in diesem Jahr engagiert haben“, erläutert Inhaberin Dr. Christine Lötters.

SCL_Marktplatz_der_guten_Geschäfte_mit_Untertitel_DgrDie Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich in diesem Jahr erstmalig auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen. „Als kleines Unternehmen muss man sehr genau schauen, wie und wo man sich engagiert, um sich nicht zu verzetteln. Doch CSR ist eine wichtige Aufgabe, der wir uns ab sofort bewusst und aktiv stellen“, betont Agenturinhaberin und Gründerin Lötters.

Lötters hat eine Kooperation mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg vereinbart. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters das Berufskolleg in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter von SC Lötters Kosmetikbehandlungen im Rahmen der Modellbörse der Abteilung Kosmetik am Berufskolleg. „Entspannung ist wichtig, will man dauerhaft kreativ sein“, erläutert Lötters, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen bereits auf die erste Behandlung freut. Gerade Berufskollegs haben im Zeitalter der Akademisierung, oftmals das Nachsehen. Dabei übernehmen diese Berufskollegs eine wichtige Aufgabe in der Vorbereitung junger Menschen auf einen Beruf und auch auf die duale Berufsausbildung, die immer wieder in Vergessenheit gerät.

Eine ähnliche Unterstützung hat Lötters auch der Initiative German Angel zugesagt. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die Integration von Flüchtlingskindern. German Angel vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Auch hier geht es darum, dass diese Bemühungen bekannter werden. „Denn Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird“, betont Lötters. Eine Gegenleistung wurde aktuell noch nicht vereinbart.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, nun auch SC Lötters. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Kommunikationsagentur aus Bonn an Medien der Region gehen, um den jeweiligen Absender bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Informationen zu den Kooperationspartnern finden Sie unter www.rwbk-bonn.de und http://german-angel.sqarespace.com

Eintrag

Großer Preis des Mittelstandes (GPdM)

Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist ein durch die IHK und Oskar-Patzelt-Stiftung vergebener Preis, der mittelständische Unternehmen ehrt.

Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS)

Die seit 1998 bestehende Stiftung mit Sitz in Leipzig, widmet sich u.a. der Förderung des Mittelstandes und der Popularisierung engagierter Unternehmenspersönlichkeiten. In Zusammenarbeit mit der IHK, vergeben sie jedes Jahr den „Großen Preis des Mittelstandes“ und den Zusatzpreis „Ludwig“, welcher in der Region Bonn/Rhein-Sieg vergeben wird.

Ludwig

Der Seit 2012/2013 durchgeführte Zusatzwettbewerb zum „Großen Preis des Mittelstandes“, der auf regionaler Ebene durchgeführt wird. So wird mittelständischen Unternehmen eine Bühne in der Öffentlichkeit gegeben. Geehrt werden die Unternehmen, die den gestellten Ansprüchen gerecht werden und die Jury in den verschiedenen Kategorien überzeugen.