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Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

Erneut setzt Dr. Christine Lötters bei der Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE auf das Erfolgsrezept einer ausgewogenen Mischung aus aktuellen Themen sowie Anwendern und erfahrenen Anbietern.

10. September 2018   Manufacturing Execution Systems (MES) haben sich zu einer festen Größe in der Produktion etabliert. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung und die angrenzenden Bereiche im Unternehmen. Wie groß ihre Bedeutung für die Supply Chain ist, soll die Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES Tagung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 (1. bis 5. April) aufzeigen. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 4. Mal mit handverlesenen Gästen auf dem Podium.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen. Dazu gehört eben auch die Anbindung der vor- und nachgelagerten Logistik, die just-in-time funktionieren muss. Welche Auswirkungen hat der Paradigmenwechsel hin zu Industrie 4.0 auf die Logistik? Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht? Wie müssen MES zukünftig konzipiert sein, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können? Welche Anforderungen stellt die Supply Chain der Zukunft an die Unternehmen? „Dies sind einige Fragen, die wir diskutieren werden“, erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die Experten spannende Antworten auf diese Fragen geben können. Und die Anwender Gedankenanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion, die am 04.04.2019 die 11. Internationale MES-Tagung abrunden wird. Die Podiumsdiskussion hat ihren festen Platz um die Mittagszeit als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung gefunden.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Bedeutung eines MES für die Logistik einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters, die aktuell noch nach interessanten Diskutanten Ausschau hält, die sich bei Interesse gerne melden können.

MES als Katalysator für Industrie 4.0 – diskutiert auf der HANNOVER MESSE 2018

SC Lötters diskutiert mit handverlesenen Experten auf der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018. Bonner Dienstleister wurde erneut mit der Durchführung, Organisation und Moderation beauftragt.

Bereits zum 10. Mal findet am 26. April 2018 die Internationale MES Tagung auf der HANNOVER MESSE statt. In diesem Jahr wird das Thema: Connected Manufacturing – The Digital Production sein. Und genau dies ist auch der thematische Rahmen der Podiumsdiskussion, die erneut um die Mittagszeit geplant ist. Sie hat sich inzwischen zum festen Bestandteil der Internationalen MES Tagung etabliert. Erneut werden namhafte Experten aufs Podium gebeten, um über das Thema „MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ zu diskutieren. Die Diskussionsrunde hat inzwischen einen festen Platz zwischen den beiden Bereichen Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters werden dieses Mal sicherlich recht kontroverse Sichtweisen eines aktuellen Themas vertreten.

„Plattform-Ökonomie, so die Aussage namhafter Verbände und Keyplayer am Markt, wird auch im Bereich von MES immer mehr zu einem wichtigen Thema. Deshalb haben sich die ideellen Träger und der Bonner Dienstleister entschieden, die Podiumsdiskussion zu diesem Thema zu führen. Viele Unternehmen sind stark verunsichert, brauchen Unterstützung und suchen gezielt nach Anregungen und dies kann man sich sehr gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen. Hier werden unterschiedliche Meinungen vertreten und zumeist auch pro und contra Thesen vertreten“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters.

„Gerade aktuelle und unternehmensnahe Thema bereichern eine Podiumsdiskussion. Und ein solches ist das Thema „Plattform-Ökonomie“ zu dem natürlich auch die grundsätzliche Frage eines MES in der Cloud gehört. Viele Unternehmen sind hier schlichtweg verunsichert, was sie machen und wie sie ihre Systeme aufstellen sollen. Im Rahmen der Diskussion können wir sicherlich wieder einmal interessante Aspekte aufzeigen, die zum Nachdenken anregen“, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Thema „MES in der Plattform“ ist recht neu und mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Die Frage wird sein, ob es langfristig eine Alternative zur cloudbasierten MES-Lösungen bei der Umsetzung von Industrie 4.0 geben wird oder nicht. Und hier kann die geplante Podiumsdiskussion sicherlich den ein oder anderen Input liefern.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und vor allen Dingen eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken und auch zur Umsetzung anregen“, schließt Lötters.

 

 

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion zu Personalarbeit 4.0 auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden?  Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstandes

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen zur Digitalisierung von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine Podiumsdiskussion mit SC Lötters auf der CeBIT 2016)

Experten diskutieren auf CeBIT 2017 die Anforderungen von Industrie 4.0 und Personalarbeit 4.0

Diskussion auf der Digital ERP-Stage auf der CeBIT 2017 bietet konkrete Tipps zur Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand. Handverlesene Experten – Anbieter und Anwendern – diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters.


Digitalisierung statt Menschen, schlanke Prozesse, hochkomplexe Fertigungs-landschaften und virtuelle Realitäten, Erreichbarkeit rund um die Uhr – dies sind nur einige Anforderungen, die auf den Mittelstand zukommen. Doch was genau bedeutet dies für die Unternehmen? Welche Veränderungen sind konkret in den Fertigungshallen und den Personalabteilungen zu erwarten? Ist der Mittelstand den Anforderungen überhaupt gewachsen? Wie können sich die Betroffenen darauf einstellen? Und wie begleiten Software- und Hardwareunternehmen die Unternehmen? Diese und weitere Fragen diskutieren handverlesene Experten am Montag und am Mittwoch auf der Digital ERP-Stage in Halle 5 der CeBIT 2017.

Fest steht, dass sich die Unternehmenslandschaft verändern wird. Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0 bestimmen in Zukunft die Kommunikation und steuern die Prozesse in den Betrieben. Die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich. Neue Qualifikationen werden verlangt, hierauf muss sich die HR-Arbeit einstellen. Neue Prozesse verändern zudem die Strukturen in den Unternehmen, die vorhandenen Abläufe müssen angepasst werden, Software unterstützt diese Umstellung. Wie genau, kann man auf der CeBIT 2017 sehen.

Um dem Mittelstand ergänzende Anregungen und Tipps für die Umsetzung zu geben, treten handverlesene Experten der Branche zu verschiedenen Podiumsdiskussionen an. Sie geben konkrete Handlungsanleitungen und begleiten bei der schrittweisen Umsetzung. Die Diskussionen von SC Lötters sind inzwischen ein fester Bestandteil der CeBIT. In diesem Jahr sollte man sich zwei Termine vormerken:

Am Montag, dem 20. März 2017 geht es zwischen 13.00 und 13.45 Uhr um das Thema: „Industrie 4.0 erfordert eine umfassende Digitalisierung – was bedeutet dies konkret für den Mittelstand?“.

Am Mittwoch, dem 22. März 2017 zwischen 15.30 und 16.15 Uhr lautet das Thema: „Personalarbeit 4.0: ersetzen oder entlasten Algorithmen die Personaler?“.

Beide Foren sind bereits jetzt gut gebucht. Wer noch Interesse hat, sich an den Diskussionen zu beteiligen, kann sich bei SC Lötters unter post@sc-loetters.de melden. Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird.  Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mittwoch, dem 5.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr.


Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion –„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“  auf der IT & Business am 5.10.2016, von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen. Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales,  Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und wird die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

Interview mit Dr. Christine Lötters

Spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0

Datenbrillen und Smart Watches als Hilfsmittel beim Fertigen von Gegenständen und Kisten packen – die virtuelle Realität (VR = Virtual Reality) scheint in die Produktion Einzug zu halten. Oder doch nicht? Dr. Christine Lötters greift das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der IT & Business auf und erläutert im folgenden Interview Hintergründe.

Derzeit werden vermehrt Szenarien öffentlich, dass in der Produktion Virtual Reality Computing eingesetzt wird. Dabei kennen viele Virtual Reality von Gaming-Software. Taugt das überhaupt fürs Business?
Dr. Lötters: In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich. Hier müssen wir ansetzen, die beiden Welten müssen voneinander lernen. Dies gilt auch für die Bereiche Visual Computing und Virtual Reality, sie ergänzen sich, und ergeben eine arbeitserleichternden Fertigungsumgebung im Sinne von Industrie 4.0.

Menschenleere Halle – computergesteuerte Fertigung als Ziel von Virtual Reality und Visuell Computing?
Dr. Lötters: Nein, so kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Menschen, Mitarbeiter werden in der Fertigung immer gebraucht, lediglich die Aufgaben, die sie übernehmen und die Art, wie sie ausgeführt werden, ändern sich. Moderne Technologien unterstützen und erleichtern die Tätigkeiten.

Ist Virtual Reality nicht eher etwas für die Generation Y?
Dr. Lötters: Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? Das ist die Idee, die für alle Mitarbeiter umgesetzt werden soll, was ja auch bereits passiert, denken wir an die unterschiedlichen Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht der Softwareanbieter, mit denen wir auf der IT & Business in Stuttgart diskutieren werden, bedeutet der Einsatz von Visual Computing und Virtual Reality in der Fertigungssteuerung, sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern.

Wie kann VR die Arbeitswelt verändern? Können Sie konkrete Bespiele aufzeigen?
Dr. Lötters: Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu, bieten sie doch zahlreiche Vorteile. Information können z.B. in Form einer Ampelsteuerung ausgegeben werden oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt als Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft.

Wohin könnte die Reise führen?
Dr. Lötters: Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, lässt sich nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern und dabei müssen sie ihre Mitarbeiter mitnehmen.

Vielen Dank, Frau Dr. Lötters! Wir freuen uns auf Ihre Podiumsdiskussion mit dem Titel Thema „Virtual Reality verändert die Fertigungslandschaft in den Fabriken – was bedeutet dies für Softwarelandschaft und Mitarbeiter?“, die am 5. Oktober während der IT & Business im Fachforum „Planung, Produktion und Personal“ stattfindet. Als Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt: Uwe Kutschenreiter, ams.Software AG, Carl-Heinz Gödde, Asseco Solutions AG, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, und Dr. Miriam Schleipen vom Fraunhofer IOSB.

Mit Virtual Reality spielend fertigen – wie Industrie 4.0 Einzug in der Fertigungslandschaft des Mittelstands hält

Podiumsdiskussion auf der IT & Business in Stuttgart zeigt konkrete Handlungsfelder für den Umgang mit Virtual Reality für den Mittelstand auf

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen aktuelle Themen. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ ist ein solches. Um die Bandbreite des Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, lädt SC Lötters, Bonn, interessierte Partner zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 05.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal, ein.

Auch wenn Virtual Reality noch weit weg zu sein scheint, sind bereits jetzt kleine Schritte erforderlich und auch möglich, um sich als Mittelständler zukunftsgerichtet aufzustellen. So ist die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Was in der Freizeit, dem Gaming sowie der Reisebranche längst selbstverständlich ist, wird aktuell in der Fertigung noch verdammt. Das ist ein großer Fehler, sind sich führende Softwarehersteller einig. Wir müssen heute beginnen, uns der vorhandenen Technologien zu bedienen, sonst verlieren wir den Anschluss, so die Fachwelt. Gemeint ist nicht nur der Ansatz, virtuelle Szenarien für Schulungs- und Ausbildungszwecke einzusetzen. Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Diese einfache Bildsprache lässt sich in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools erleichtern das Leben der Werker. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Einzelnen bei seiner Arbeit. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die die Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können.

Eine große Hürde sehen viele Softwarehersteller in der erforderlichen Aufklärungsarbeit, die zu leisten ist. Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern die Nutzung zukunftsweisender Technologien in vielen Betrieben des Mittelstandes. Und hier will die von SC Lötters organisierte Podiumsdiskussion ansetzen. Mitwirken können grundsätzlich interessierte Aussteller der IT & Business 2016. Bewerben können sich diese direkt beim Bonner Dienstleister. Es stehen maximal 5 Plätze auf dem Podium zur Verfügung, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.

„Uns ist es wichtig, den Messebesuchern einen Mehrwert an die Hand zu geben, der über die reinen Gespräche an den Ständen hinausgeht. Und unsere Podiumsdiskussion regt zum Nachdenken an. Die Zuhörer werden im Rahmen der 60 Minuten durch das Gehörte angestoßen, ihre Gedanken schweifen zu lassen und über den Tellerrand hinausschauen, ein ganz klarer Mehrwert“, schließt Lötters.

Titelbild: Gut besuchte Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr. C. Lötters auf der IT&Business 2015

Szenario Industrie 4.0 – Spielend fertigen in menschenleeren Hallen!

Nein, Industrie 4.0 funktioniert nur mit den Mitarbeitern und unter konsequenter Nutzung moderner Technologien

Visual Computing hat in den Unternehmen bereits Einzug gehalten und auch Virtual Reality lässt sich in einigen Teilbereichen, wie der Logistik finden, dennoch sind wir hier erst am Anfang einer nicht aufzuhaltenden Entwicklung, so lautet der Tenor der handverlesenen Diskutanten auf der 8. MES-Tagung zur Hannover Messe. Hierzu gehörten Dr.-Ing. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für  Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Gruppenleiterin Leitsysteme und Anlagenmodellierung, Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Gesellschafter der GFOS mbH sowie Karl M. Tröger, Leiter Produktmanagement/ERP/I40, PSI Automotive & Industry GmbH.

In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich, dabei könnten die Welten voneinander lernen. „So eben auch in den Bereichen von Visual Computing und Virtual Reality“, fasst Moderatorin Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Fest steht, die Fertigungslandschaft wird sich verändern und das sowohl auf ERP- als auch auf MES-Ebene. Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? „Das passiert doch bereits“, erläutert Karl M. Tröger mit Blick auf unterschiedliche Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht von Tröger bedeuten Visual Computing und Virtual Reality für die Fertigungssteuerung – auch auf MES-Ebene – sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern, und nicht, um vorhandene Mitarbeiter zu ersetzen.

Wichtig ist, dass sich auch der Mittelstand der veränderten Entwicklung frühzeitig anpasst und zwar schrittweise. „Wir erleben immer wieder, dass wir in Projekten umfassende Aufklärungsarbeit leisten müssen, um alle Instanzen für die neuen Technologien zu begeistern. Auf Werkerebene gelingt uns dies zumeist sehr schnell“, weiß Burkhard Röhrig. „Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern  die Nutzung zukunftsweisender Technologien, das darf nicht sein, sonst verlieren die Unternehmen den Anschluss.“

Karl M. Tröger, Burkhard Röhrig, Dr.-Ing. Miriam Schleipen im Gespräch mit Dr. Christine Lötters

Karl M. Tröger, Burkhard Röhrig, Dr.-Ing. Miriam Schleipen im Gespräch mit Dr. Christine Lötters

Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Das intuitive Verständnis und die Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft, bestätigt auch Dr. Miriam Schleipen.

Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, konnten auch die drei Experten nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar bereits jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern, bestätigten die Diskutanten unisono.

Erfolgreiche Bilanz: Podiumsdiskussionen auf der CeBIT 2016 zu Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 standen im Fokus des Interesses

Die Podiumsdiskussionen rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 auf der CeBIT wurden hervorragend angenommen. Sowohl die Diskussionen am ersten Messetag – 14.3.16 – als auch die beiden am Mittwoch – 16.3.2016 – regten zahlreiche Zuhörer zu weiteren Gesprächen auf den Ständen der Aussteller an. „Wir haben unser Ziel voll erfüllt“, erklärt Moderatorin und Organisatorin Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters, Bonn.

Am CeBIT-Montag stand das Thema „Datensicherheit“ auf dem Programm. Experten, darunter u.a. Dr. Herbert S. Halder, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch, Director Technology and Product Management der asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH, gaben Tipps rund um das wichtige Thema Sicherheit in Unternehmen.

Gerade mittelständische Unternehmen seien das Angriffsziel zahlreicher Cyberattacken. Das muss nicht sein, waren sich die Experten einig. Schließlich lassen sich bereits mit kleinen Maßnahmen erste Sicherheitslücken schließen, um für die Industrie 4.0 richtig aufgestellt zu sein. Einig waren sich die drei Experten auch dahingehend, dass ein Konzept der erste notwendige Schritt zu mehr Sicherheit sei.

Auch das im Anschluss stattfindende Gespräch mit Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und exzellenter Kenner der Branche, zum Thema Arbeitswelt Silicon Valley in Deutschland, erreichte eine breite Zielgruppe. Besonders zahlreich vertreten waren junge Zuhörer.

Der CeBIT-Mittwoch sprengte zeitweise sogar den Rahmen des Forums und sorgte für große Zufriedenheit bei allen Teilnehmern. Freie Sitzplätze waren Mangelware. Das Thema am Vormittag „Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität, sind menschenleere Hallen das Ergebnis?“ sorgte ebenso für großes Interesse wie das Thema „Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied“ am Nachmittag. In beiden Diskussionen zeigten namhafte Experten Lösungsszenerien aus der Praxis auf. Im Gespräch am Vormittag referierten Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik darüber wie Hardware und Software, sich ergänzen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern. Timon Vielhaber, Geschäftsführer des Start-up World of VR GmbH aus Köln, vertrat den Part der Virtual Reality. Er zeigte neue Wege auf, Arbeit auszuführen und zu gestalten. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben, waren sich die Experten sicher. Hierauf sollten sich beide Seiten rechtzeitig einstellen und aktiv an der Veränderung mitarbeiten. Dies gaben die drei Experten den Zuhörern mit auf den Weg.

Zur Diskussion am Nachmittag waren neben Softwareexperte Röhrig, Guido Zander, Geschäftsführer der SSZ Beratung GmbH und Peter Friedrich, Head of Human Resources Germany der Nordzucker AG gekommen. Alle drei diskutierten über mögliche Grenzen der Flexibilität sowie deren Folgen für die Mitarbeiter. Müssen diese rund um die Uhr verfügbar sein? Auch zur Frage nach der Einbindung des Betriebsrates, wenn eine Personaleinsatzplanungslösung eingeführt werden soll, gaben die drei Diskutanten wertvolle Tipps. Alle Beteiligten von Beginn an einbinden, so schafft man Klarheit und Vertrauen, waren sich die drei einig.

Einhelliges Fazit bei Besuchern wie Teilnehmern war schließlich, dass der Mix aus Format und Thema darüber entscheidet, ob eine Podiumsveranstaltung besucht wird oder nicht. Reine Anwendervorträge hätten weitgehend ausgedient. Bei Interesse schaue man sich das Angebot kurz auf der Messe an oder ließe ausgesuchte Anbieter zu einer Präsentation ins Haus kommen. „Diskussionen, wie diese auf der CeBIT, werden genutzt, um sich von der Fachkompetenz eines Anbieters zu überzeugen. Ist das der Fall, sucht man das intensivere Gespräch auf den Ständen“, resümiert Lötters und freut sich auf eine Fortsetzung zur CeBIT 2017.

Hochkarätige Experten diskutieren auf der CeBIT 2016 über passende Datensicherheitskonzepte für den Mittelstand rund um Industrie 4.0 und dem Internet of Things (IoT)

Die Unternehmenslandschaft wird sich verändern, das Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0 bestimmen in Zukunft die Kommunikation in den Unternehmen, unabhängig davon, ob diese fertigen oder Dienstleister sind. Aktuell wissen die meisten Unternehmen gar nicht, was sie erwartet und noch viel weniger, wie sie mit den anstehenden Veränderungen umgehen sollen. Die Zeit drängt, konsequentes Handeln ist gefragt. Und hier setzt das Expertengespräch am 14.3.2016 auf der CeBIT 2016 in Halle 5 an. Welche Maßnahmen der Mittelstand ergreifen kann und worauf er achten sollte, darüber sprechen die drei hochkarätigen Experten auf dem ERP-Forum mit Dr. Christine Lötters.

Datensicherheitskonzepte für den Mittelstand lassen sich schrittweise umsetzen, so der Tenor der drei Experten, zu denen Karl M. Tröger,   Head of Product Management/ ERP, PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch Director Technology and Product Management, Asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH gehören.

Alle drei wissen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen, wovon sie sprechen. Ihre unterschiedlichen Perspektiven ergänzen sich und versprechen einen spannenden Mehrwert für die Zuhörer. Während Tröger und Mökesch aus der Sicht eines ERP-Lösungsanbieters sprechen, kennt Mahbobi die Anforderungen an ein Beratungshaus, für das er auch in Hannover steht. Allen dreien ist eine aktive Begleitung der Unternehmen ein wichtiges Anliegen. Sich selbststeuernde Systeme, die autark über offene Schnittstellen kommunizieren und so kontinuierlich Daten austauschen, sind das Fernziel, das sicher umgesetzt werden muss, sind sich die drei einig. Wie, hierzu geben die Experten Tipps, denn sicher ist, streng gehütete Geheimnisse, sollen auch zukünftig geheim bleiben.

Welche Alternative beispielsweise Cloud-Lösungen bieten und welche Anforderungen wirklich sichere Clouds erfüllen müssen, darüber berichten die Experten ebenso im Rahmen der für 13.00 – 13.45 Uhr geplanten Diskussion Rede und Antwort.

Die Diskussion findet am Montag, dem 14.3.2016 von 13.00 – 13.45 Uhr auf dem ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 statt.

Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 erfordern andere Datensicherheitskonzepte – Podiumsdiskussion auf CeBIT 2016 gibt Tipps für Mittelstand

SCL diskutiert mit ausgesuchten Unternehmern auf dem ERP-Forum auf der CeBIT 2016 in Halle 5.

Das Internet der Dinge (IOT) sowie Industrie 4.0 verändern nachhaltig die Unternehmenslandschaft, dies ist unbestritten der Fall, auch wenn die Umsetzung in den meisten Unternehmen noch dauern wird. Ein wichtiger Meilenstein, der die Umsetzung bremst, ist das Thema Datensicherheit – Transparenz hat ihren Preis.

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Sich selbststeuernde Systeme kommunizieren autark über offene Schnittstellen miteinander, tauschen kontinuierlich Daten aus. Das Herzstück des IOT sind also sichere Daten. So gehören in der Fertigung sicherlich Rezepturen zu den streng gehüteten Geheimnissen, die auch geheim bleiben sollen. Doch der Wunsch nach Sicherheit geht weit darüber hinaus, denn was passiert bei unberechtigtem Zugriff von außen, wenn Fremde die Produktion steuern oder stoppen?

Wie können sich mittelständische Unternehmen vor Datenklau schützen und gleichzeitig die Vorteile der sich selbststeuernden Kommunikation nutzen? Oder schließt die Umsetzung des IOT Datensicherheit aus? Was können die Unternehmen kurzfristig tun, um ihre Daten sicherer zu machen und sich gleichzeitig für die neuen Bedingungen des IOT zu rüsten?

Bietet die Cloud eine Alternative? Wie sicher sind die Daten in der Cloud? Welche Daten gehören in eine Cloud und welche nicht? Welche Anforderungen muss eine Cloud erfüllen?

Diese und andere Fragen diskutieren handverlesene Fachleute der Branche am Montag, dem 14.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2016. Das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 bietet erneut die passende Plattform, um interessante Anregungen für die Umsetzung mitzunehmen. Welche Firmenvertreter dabei sein werden, steht aktuell noch nicht fest. Interessenten können sich gerne bei SC Lötters, Bonn melden.

Das Ziel der kurzweiligen Diskussion ist, dem Mittelstand sichere Tipps an die Hand zu geben, für die wichtigsten Schritte auf dem Weg in Richtung IOT.

 

Diese Meldung ist auch auf “derbetriebsleiter.de” unter dem Titel Podiumsdiskussion auf der Cebit: Industrie 4.0 und Datensicherheit erschienen.

Arbeitswelt 4.0 – Ohne Menschen geht es nicht – Human Resources als weiterer Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2016

Das Thema HR wird durch verschiedene Podiumsdiskussionen auf dem ERP-Forum in Halle 5 auf der CeBIT 2016 sichtbar

Der digitale Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Arbeiten 4.0 ist als Auftrag in den Unternehmen angekommen. Welche Möglichkeiten den Unternehmen zur Verfügung stehen, um die digitale Transformation voranzutreiben und umsetzen zu können, wird Thema auf der CeBIT 2016 sein.

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Um ausgesuchte Themen umfassend zu präsentieren, hat die CeBIT 2016 eigene Zeitfenster auf dem ERP-Forum in Halle 5 für das Thema HR vorgesehen. Am CeBIT-Montag, 14. März und Mittwoch, 16. März wird zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich HR umfassend mit Vertretern der Branche diskutiert.

Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern! Mitarbeitergewinnung und –bindung durch aktives Personalmanagement

Die schrittweise Umsetzung in Richtung Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern. Diese Entwicklung betrifft alle Unternehmensbereiche, so dass neue Wege im Bereich HR unverzichtbar sind. Ohne begleitende Software lassen sich diese Aufgaben nicht mehr bewältigen. Aktives Personalmanagement wird ebenso gefragt, wie Talent- und Kompetenzmanagement, gezielte Ausbildungsbegleitung und Wissensmanagement. Moderne Softwarelösungen existieren bereits heute und lassen sich Schritt für Schritt in den Unternehmen einführen. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Montag, dem 14.3.16 von 14.15 – 15.00 Uhr.

 Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied

Zunehmend bestimmt die Fertigung den Personalbedarf. Die 40-Stunden-Woche hat ausgedient. Servicezeiten müssen bis zu 24/7 sichergestellt werden. Wie können sich die Unternehmen auf diese Änderungen einstellen? Wie flexibel müssen die Planungen in den Unternehmen sein? Und was bedeutet dieser Wandel konkret für die Mitarbeiter? Müssen sie rund um die Uhr verfügbar sein? Wie lässt sich dies mit dem Wunsch nach Worklife-Balance vereinbaren? Ohne flexible Software / Hardware-Lösungen kann dies nicht umgesetzt werden. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 15.00 – 15.45 Uhr.

Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität

Die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung verändern die Arbeitswelt massiv. Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz werden gefordert. Die Unternehmen werden mit immer komplizierter werdenden Abläufen und Veränderungen der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien sind eine Herausforderung, die Hard-/ Softwarehersteller gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen müssen. Aussteller der CeBIT 2016 zeigen, wie dies gelingen kann. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 10.20 – 11.10 Uhr.

Diese Themen werden mit ausgewiesenen Fachleuten der Branche auf der CeBIT umfassend diskutiert. Unternehmen, die gerne teilnehmen möchten, sind aufgerufen, sich bei SC Lötters, Bonn, der Veranstalterin der HR Themen auf dem ERP-Forum zu melden.

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover

„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll.. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern diskutieren.

Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Fachforum Planung, Produktion & Personal überzeugte erneut auf der IT & Business 2015

SC Lötters stellte für das Fachforum wieder ein interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Formate – Diskussionen, Speed-Check und Interviews – überzeugten die Besucher in Stuttgart

„Themen werden immer wichtiger, wenn es um Zuhörer geht. Industrie 4.0 und Datensicherheit standen zum wiederholten Male im Zentrum des Interesses“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch in den letzten Jahren das Forum Planung, Produktion & Personal organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn setze wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen. Neu hinzugekommen ist der Speed-Check, der kurz und knapp Arbeitgebern die Möglichkeit bot, sich vorzustellen.

Publikum Fachforum ITB2015

Interessiertes Publikum beim Fachforum auf der IT&Business 2015

Die Moderation der Diskussionen übernahm neben Lötters selbst auch Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. Um die Aussteller abzuholen und gleichzeitig den Zuhörern etwas zu bieten, war die Riege der Diskutanten bewusst breit gefächert. Die Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist. Einig war man sich, dass auf den Foren Themen angerissen wurden, die dann in intensiveren Gesprächen am Stand fortgesetzt wurden, also eine ideale Ergänzung zum Messeauftritt.

ERP / MES als Voraussetzung für Industrie 4.0 stand neben der Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes unter Industrie 4.0 im Fokus der Besucher. „Personalthemen sind immer noch eher die Ausnahme auf der IT & Business, obwohl gerade die Menschen in den Unternehmen mitgenommen werden müssen, soll Industrie 4.0 in den Betrieben umgesetzt werden. Dies kann die Personalabteilung alleine nicht bewältigen, hier sind Geschäftsführer, IT-leiter sowie Betriebsleitung gefragt, als die Zielgruppe der Messe“, betont Lötters. Deshalb hält Sie auch zukünftig daran fest, Personalthemen auf der Messe zu präsentieren.

Dem Forum ist erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Personal und Sicherheit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und genutzt, indem sie sich in die Diskussion eingebracht und aktiv zum Messebesuch eingeladen haben. Diese Aktivitäten sind insofern wichtig, um auch das Potential einer solchen Veranstaltung auszuschöpfen. Ein derartiges Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck, sich ins Gedächtnis der Interessenten zu bringen. „Das Forum soll neugierig und Lust auf Mehr machen, zu weiteren Gespräche auf dem Stand der Aussteller anregen. Dies ist uns wieder einmal gelungen“, so Lötters abschließend. Doch Stillstand wäre Rückschritt und daher wird in Abstimmung mit den Ausstellern und den Teilnehmern das Konzept für 2016 weiter verfeinert werden, um sich noch stärker auf den Anwender und seine konkreten Fragestellungen zu konzentrieren.

Arbeitszeit 4.0 – Mitarbeiter gewinnen und binden

Experten diskutieren auf Fachforum Planung, Produktion & Personal auf der IT & Business 2015 in Stuttgart unterschiedliche Wege zur Mitarbeitergewinnung und -bindung

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen setzt neben produktionsnahen Themen erneut auf Themen aus der Arbeitswelt von morgen. Und hierzu gehört ganz klar auch das Thema „Mitarbeiter unter Industrie 4.0“.

Das thematische Spektrum reicht von der flexiblen Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 über neue Wege der Mitarbeitergewinnung und –bindung durch flexiblere Arbeitszeitgestaltungen mit Arbeitszeit 4.0 und endet mit dem neuen Format, dem Arbeitgeber-Speed-Check.

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Die Themen werden überwiegend in Form von Podiumsdiskussionen mit Experten der Branche jeweils unter Moderation von Reiner Straub, Chefredakteur des Personal Magazins, präsentiert. Mit dabei sind: Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer bei Dr. Scherf Schütt und Zander, Arbeitszeitexperten aus München, Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants in Wiesbaden, Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG Aachen und Burkhard Röhrig, Gesellschafter und Geschäftsführer der Gfos mbH Essen.

Ergänzt werden die Diskussionen durch einen Vortrag von Marc Murray, HR Delivery Lead DACH & Director Global HR Projects bei Smiths, der erstmals auf der Messe dabei ist. Murrays Vortrag behandelt das Thema: „Seid Ihr auch alle da? 10 Faktoren für erfolgreiche Arbeit und die Notwendigkeit, alle Faktoren einzusetzen“. Er zeigt auf, dass Personalarbeit eben doch nicht jeder kann, wie gerne behauptet wird.

Abgerundet wird der Tag zum Thema Personal durch den Arbeitgeber-Speed-Check. Die auf der Messe präsentierenden Softwarehersteller stellen nicht nur ihr Angebot der Zielgruppe, also den Entscheidern aus mittelständischen Unternehmen, vor, sondern suchen auf diesem Event natürlich auch nach neuen Mitarbeitern. Wieso auch nicht, denn dort ist man mittendrin und kann gezielt seine Stärken aufzeigen. Zudem findet unmittelbar vor den Toren der Messe die European MINT Convention, Recruiting-Ausstellung und Konferenz statt. Potentieller Nachwuchs ist also auf dem Messegelände genügend vorhanden und wird den Arbeitgeber-Speed-Check sicher aufmerksam verfolgen. Mit dabei sind die Unternehmen CTO Balzuweit GmbH, Pix Software sowie die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters machen die jeweiligen Geschäftsführer deutlich, was ihr Unternehmen zu einem besonderen Arbeitgeber macht.

 

Nur noch einzelne Restplätze beim Arbeitgeber-Speed-Check und ERP-Speed-Check der IT & Business 2015

Die Diskussionen auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal sind hochkarätig besetzt, lediglich die beiden neuen Speed-Formate bieten jeweils noch einen Restplatz für interessierte Unternehmen.

„Das Fachforum ist nahezu ausgebucht, nur die beiden Speed-Check-Formate haben noch jeweils Platz für ein Unternehmen. Wer sich also schnell entschließt, hat noch die Chance dabei zu sein“, erläutert Dr. Christine Lötters, die Ideengeberin der beiden neuen Formate.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Industrie 4.0 beherrscht auch die diesjährige IT & Business in Stuttgart. Entsprechend waren die Diskussionen zu diesen Themen schnell ausgebucht.

Erstaunt ist Lötters, dass es auf dem Arbeitgeber-Speed-Check noch einen freien Platz gibt, obwohl auch die IT-Häuser händeringend Fachkräfte suchen. „Gerade auf einer IT-Messe steht man doch mitten drin im Markt der IT‘ler, wieso sich also nicht hier als attraktiver Arbeitgeber vorstellen? Und dies gerade vor dem Hintergrund, dass die Messe in diesem Jahr auch zahlreiche Nachwuchskräfte durch die MINT-Karrieremesse am 29. und 30. September erwartet“, erläutert Lötters.

Ziel des Arbeitgeber-Speed-Check ist, sich in kurzer Zeit vorzustellen und klar zu machen, warum man ein attraktiver Arbeitgeber ist. Prägnant knapp weckt Neugierde auf Seiten der Zuhörer in Einzelgespräche einzusteigen.

Beim ERP-Speed-Check am ersten Messetag müssen die Unternehmen auf den Punkt bringen, was sie den Kunden bieten. Die Herausforderung ist, kurz und knapp vier Fragen zum System zu beantworten. Im Mittelpunt des Checks steht weniger die Funktionalität des ERP-Systems, sondern der Anbieter und seine Vorgehensweise als solche. Wie geht er in neue Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten?

Und zu beiden Formaten kann man bereits im Vorfeld Beiträge posten und Fragen stellen und zwar im eigens eingerichteten Blog – derforumblog.com.

Der ERP-Anbieter-Check findet am 29.9.2015 um 11:30 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Der Arbeitgeber-Speed-Check findet am 30.9.2015 um 15:00 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 – auch auf der IT & Business 2015 ein wichtiges Thema

Auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal diskutieren Experten über das Thema Datensicherheit in der Produktion unter Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine kontinuierlich interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie können die Unternehmen sicherstellen, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern? Sind Hacker in der Lage, die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen zu bringen? Und vor allem, was können die Unternehmen des Mittelstandes tun, um sich für Industrie 4.0 zu rüsten und sichere Daten zu behalten?

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Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben. Der IT & Business ist es erneut gelungen, ausgesuchte Experten aus dem Bereich produktionssteuernder Software zu einer Podiumsdiskussion auf das Fachforum Planung, Produktion & Personal zu bekommen.

„Gerade das Thema Industrie 4.0 ist für den Mittelstand sehr wichtig. Und natürlich haben die Unternehmen Fragen, was die Sicherheit ihrer produktionsnahen Daten angeht. Nicht vorzustellen, wenn Rezepturen auf einmal bei Marktbegleitern landen, weil die Rechner miteinander sprechen“, betont Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld seit mehreren Jahren in Stuttgart organisiert und moderiert.

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum für die Besucher in Stuttgart und da gehört die Frage nach sicheren Daten zweifelsfrei dazu. „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ so der Titel der Podiumsdiskussion am 29.9.2015, die um 10.45 Uhr startet.

Neben Lötters, die die Diskussion moderiert, sind Michael Möller, gbo datacomp, Burkhard Röhrig, GFOS, Karl Tröger, PSIPenta, und Steffen Zimmermann, VDMA, in Stuttgart mit auf dem Podium dabei. Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0 stehen in den geplanten 45 Minuten im Fokus. Handfeste Tipps kann der Besucher ebenso erwarten wie Denkanstöße, denn an einigen Stellen ist sicherlich kurzfristiger Handlungsbedarf in den Unternehmen gegeben, weiß Lötters.

Zur Vorbereitung des Forentages wurde ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen aus den Anwenderunternehmen bereits im Vorfeld eingesammelt und diskutiert werden.

Zielsetzung dieser Podiumsdiskussion ist es, den Unternehmen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. „Und dies vor allem sicher“, schließt Lötters.

 

Dieser Bericht ist ebenfalls erschienen auf: Online-Portal it-production.com unter dem Titel “IT&Business: Podiumsdiskussion zur Datensicherheit in der Industrie 4.0” und in den Branchennews der IT&Business unter dem Titel “Sichere Daten unter Industrie 4.0

Themenfeld Produktion auf Fachforum der IT & Business 2015 mit hochkarätigen Experten besetzt

Fachforum für Planung, Produktion & Personal kommt mit Zielrichtung gut an: Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0, so kann sich der Mittelstand konkret vorbereiten.


„Erneut nehmen die Aussteller das Fachforum gut an. Aktuell sind alle Podiumsdiskussionen im Bereich Produktion am ersten Tag mit ausgesuchten Fachleuten der Branche besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld auf dem Fachforum seit Jahren organisiert.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum, das in diesem Jahr auf dem Forum Planung, Produktion & Personal am ersten Messetag mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich zu Beginn geht es um die wichtige Frage: „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten!“ Hier kommen neben namhaften MES Herstellern wie PSIPenta, GFOS und znt-Richter auch Oxaion sowie Asseco als ERP-Hersteller zu Wort. Ergänzt wird die Runde von Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. Diese Besetzung verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf gerne auch Fragen gestellt werden können.

Die Diskussion ist so alt wie die Systeme selbst. Braucht es zur Fertigungssteuerung wirklich ein MES oder lassen sich die erforderlichen Funktionalitäten nicht vollständig in einem ERP abbilden, ist und bleibt hier die Kernfrage, die sicherlich facettenreich diskutiert wird. Zudem werden praktische Tipps zur Implementierung durch die Experten gegeben, denn Industrie 4.0 ist ein Prozess und keine Lösung.

Fast direkt im Anschluss geht es mit einer Diskussion um das Thema „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ weiter. Erneut hochkarätig besetzt, diskutieren hier Vertreter aus dem Hause gbo datacomp, GFOS, PSIPenta und des VDMA unter Moderation von Dr. Christine Lötters zu Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie stellt man sicher, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Und wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern, die die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen bringen können? Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben.

Den Abschluss des Forenvormittags bildet der ERP-Anbieter Check, auf dem es noch wenige Restplätze gibt. Kurz auf den Punkt 4-Fragen und 4-Antworten, in jeweils einer Minute müssen die Anbieter die Fragen beantworten und deutlich machen, warum es sich lohnt, mit ihnen ins Gespräch einzusteigen. Aktuell haben hier PSIPenta und Infor bereits fest zugesagt. Im Mittelpunt dieses neuen Formats steht weniger die Funktionalität der Lösung, sondern der Anbieter selber. Wie geht er in Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten? Wie zukunftsorientiert ist seine Lösung?

Zur Vorbereitung des Forentages wurde extra ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen eingesammelt und Themen der Foren diskutiert werden.

Zielsetzung des Forums ist, den Messebesuchern ein Gefühl zu vermitteln, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein.

 

Dieser Artikel wurde u.a. veröffentlicht: DER BETRIEBSLEITER unter dem Titel IT & Business: Fachforum zu Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES   – auf line-of.biz (Line of Business) unter dem Titel IT & Business bringt Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0 – auf www.produktion.de (Onlineportal des Fachmagazins Produktion) unter dem Titel Fachforum Produktion auf der IT & Business

Industrie 4.0 fordert Arbeitszeit 4.0 – mit welchen Auswirkungen müssen Mitarbeiter und Unternehmen rechnen

Experten diskutieren über die Folgen von Industrie 4.0 auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter in den Unternehmen – Fachforum Produktion & Personal präsentiert ausgesuchte Experten

Industrie 4.0 ist als neues Leitbild der Industrie in Deutschland in aller Munde. Während flächendeckend über neue IT-Systeme und sich selbststeuernde Maschinen diskutiert wird, geraten die Menschen an den Maschinen aus dem Fokus. Was bedeutet die Umsetzung von Industrie 4.0 jedoch konkret für die Mitarbeiter? Werden Mitarbeiter überhaupt noch gebraucht? Und wenn ja, wann und wie viele. Arbeitszeit on demand, jederzeit verfügbar? Geben die Maschinen den Takt vor?

Welche konkreten Auswirkungen die Umsetzung von Industrie 4.0 für die Mitarbeiter hat, darüber diskutieren ausgewiesene Experten am 30.9.2015 ab 13.30 Uhr auf dem Forum MES, Zeit und Sicherheit der IT & Business 2015 in Stuttgart.

„Flexible Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 muss die Mitarbeiter mitnehmen, um erfolgreich zu sein“ – so lautet der Titel der ersten Podiumsdiskussion. Auf dem Podium dabei sein werden neben Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG; Aachen, Burkhard Röhrig, geschäftsführender Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf Schütt und Zander GmbH, Feldkirchen bei München und Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants GmbH, Wiesbaden. Alle vier wissen aus ihrer täglichen Praxis, worüber sie sprechen.

Im Anschluss geht es um ein weiteres, sehr aktuelles Thema, nämlich die Mitarbeiterbindung und –gewinnung. „Neue Wege der Mitarbeitergewinnung und -bindung sind ein Muss – flexiblere Arbeitszeitgestaltung ist ein möglicher Weg“ so der konkrete Titel. Neben Ansätzen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung werden auch Möglichkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Mitarbeiterbindungsinstrument diskutiert. Die Mitarbeiter werden immer älter und will man ihre Arbeitskraft erhalten, wird man an einer Kombination aus flexibleren Arbeitszeiten und einem umfassenden Gesundheitsmanagement nicht vorbei kommen. Welche Möglichkeiten der Mittelstand hat und wie flexibel er sein muss, dazu mehr auf der IT & Business 2015 in Stuttgart.

Geplant ist auch ein Arbeitgeber-Speed-Check, hier können sich die Unternehmen auf der Messe als potentieller Arbeitgeber präsentieren. Der Titel stellt klar, worum es geht: „Wer ist für mich der richtige Arbeitgeber – IT Häuser stellen sich vor“. „Wo, wenn nicht auf einer IT Messe ist ein entsprechendes Umfeld vorhanden, sich als interessanter Arbeitgeber vorzustellen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Forum inzwischen zum 4. Mal organisiert.

Gerade der Aspekt Personal gewinnt auf der IT & Business an Bedeutung, denn Industrie 4.0 kann schlichtweg nicht ohne Mitarbeiter umsetzt werden.

Um dies bereits im Vorfeld der Messe zu tun, gibt es erstmalig einen Blog zu den Foren. Hier Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Außerdem können im Vorfeld gezielt Fragen eingereicht werden, die dann von den Experten in Stuttgart beantwortet werden.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Hierauf können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin “Die Wirtschaft” in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

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