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Die Zukunft der MINT-Berufe – Frauen gesucht!

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Bedeutung hinter MINT.

In Deutschland sind Frauen in technischen Berufen noch immer eine Minderheit und das, obwohl MINT-Berufe als attraktiv und sicher gelten. Zur Zeit gibt es mehr als 30.000 unbesetzten Stellen. Zudem gibt massenhaft Förderprogramme, die Frauen näher an die naturwissenschaftlichen  und technischen Berufe heranführen. Warum also dominieren Männer diese Berufen so stark?

Sind es die Klischees?

Mädchen spielen mit Puppen und Blau ist eine Jungenfarbe: Klischees, die wir langsam, aber sicher hinter uns lassen müssen. Heute kann und darf jeder alles sein, warum also keine Informatikerin oder Ingenieurin? Vielleicht hängt es doch noch mit den Vorurteilen der „Männerberufe“ zusammen?

Im Vergleich zu deutschen Frauen, versuchen Frauen, die aus Entwicklungs- und Schwellenländern kommen, häufiger Karriere im Bereich “MINT” zu machen. Dies begründet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Armut, in der sie oftmals leben. Durch Arbeit in technischen Berufen ist eine Flucht aus den prekären Lebensverhältnissen möglich, hier bieten sich eben einfach die besten Chancen.

Wir haben die Wahl – zum Glück!

Wahrscheinlich spielen für Frauen und Mädchen aus Deutschland mehrere Faktoren zusammen, wie beispielsweise Ansprüche und Vorstellungen der Familie und Gesellschaft, ebenso wie unsere Kindheitsklischees. Außerdem die Angst vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und schlechtere Aussichten auf Aufstiegschancen in der Männerdomäne. Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass Frauen, die begabt in MINT-Fächern sind, trotzdem häufiger Jobs mit einer sozialen Komponente bevorzugen. So ist zum Beispiel die Zahl der Medizinstudentinnen bei weitem höher, als die der Informatikstudentinnen.

Es steht fest, die Chancengleichheit für Männer und Frauen spielt eine wichtige Rolle und Mädchen und Frauen sollten auch weiterhin motiviert werden, sich im MINT-Bereich zu beweisen, doch sollte sich keiner gezwungen fühlen einen Berufsweg einzuschlagen, nur weil es sich die so Gesellschaft wünscht.

Alles in allem können wir froh sein, dass in Deutschland die Möglichkeit gegeben ist frei zu wählen, wer und was man sein möchte. Dann ist es auch okay, wenn Mädchen eben keine Wissenschaftlerinnen werden möchten.

Anna Röttger, Praktikantin

Bild gekauft und bearbeitet durch gbo datacomp.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird.  Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mittwoch, dem 5.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr.


Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion –„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“  auf der IT & Business am 5.10.2016, von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen. Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales,  Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und wird die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

Fachforum Planung, Produktion & Personal überzeugte erneut auf der IT & Business 2015

SC Lötters stellte für das Fachforum wieder ein interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Formate – Diskussionen, Speed-Check und Interviews – überzeugten die Besucher in Stuttgart

„Themen werden immer wichtiger, wenn es um Zuhörer geht. Industrie 4.0 und Datensicherheit standen zum wiederholten Male im Zentrum des Interesses“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch in den letzten Jahren das Forum Planung, Produktion & Personal organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn setze wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen. Neu hinzugekommen ist der Speed-Check, der kurz und knapp Arbeitgebern die Möglichkeit bot, sich vorzustellen.

Publikum Fachforum ITB2015

Interessiertes Publikum beim Fachforum auf der IT&Business 2015

Die Moderation der Diskussionen übernahm neben Lötters selbst auch Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. Um die Aussteller abzuholen und gleichzeitig den Zuhörern etwas zu bieten, war die Riege der Diskutanten bewusst breit gefächert. Die Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist. Einig war man sich, dass auf den Foren Themen angerissen wurden, die dann in intensiveren Gesprächen am Stand fortgesetzt wurden, also eine ideale Ergänzung zum Messeauftritt.

ERP / MES als Voraussetzung für Industrie 4.0 stand neben der Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes unter Industrie 4.0 im Fokus der Besucher. „Personalthemen sind immer noch eher die Ausnahme auf der IT & Business, obwohl gerade die Menschen in den Unternehmen mitgenommen werden müssen, soll Industrie 4.0 in den Betrieben umgesetzt werden. Dies kann die Personalabteilung alleine nicht bewältigen, hier sind Geschäftsführer, IT-leiter sowie Betriebsleitung gefragt, als die Zielgruppe der Messe“, betont Lötters. Deshalb hält Sie auch zukünftig daran fest, Personalthemen auf der Messe zu präsentieren.

Dem Forum ist erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Personal und Sicherheit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und genutzt, indem sie sich in die Diskussion eingebracht und aktiv zum Messebesuch eingeladen haben. Diese Aktivitäten sind insofern wichtig, um auch das Potential einer solchen Veranstaltung auszuschöpfen. Ein derartiges Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck, sich ins Gedächtnis der Interessenten zu bringen. „Das Forum soll neugierig und Lust auf Mehr machen, zu weiteren Gespräche auf dem Stand der Aussteller anregen. Dies ist uns wieder einmal gelungen“, so Lötters abschließend. Doch Stillstand wäre Rückschritt und daher wird in Abstimmung mit den Ausstellern und den Teilnehmern das Konzept für 2016 weiter verfeinert werden, um sich noch stärker auf den Anwender und seine konkreten Fragestellungen zu konzentrieren.

Arbeitszeit 4.0 – Mitarbeiter gewinnen und binden

Experten diskutieren auf Fachforum Planung, Produktion & Personal auf der IT & Business 2015 in Stuttgart unterschiedliche Wege zur Mitarbeitergewinnung und -bindung

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen setzt neben produktionsnahen Themen erneut auf Themen aus der Arbeitswelt von morgen. Und hierzu gehört ganz klar auch das Thema „Mitarbeiter unter Industrie 4.0“.

Das thematische Spektrum reicht von der flexiblen Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 über neue Wege der Mitarbeitergewinnung und –bindung durch flexiblere Arbeitszeitgestaltungen mit Arbeitszeit 4.0 und endet mit dem neuen Format, dem Arbeitgeber-Speed-Check.

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Publikum bei Podiumsdiskussion IT&Business 2014

Die Themen werden überwiegend in Form von Podiumsdiskussionen mit Experten der Branche jeweils unter Moderation von Reiner Straub, Chefredakteur des Personal Magazins, präsentiert. Mit dabei sind: Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer bei Dr. Scherf Schütt und Zander, Arbeitszeitexperten aus München, Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants in Wiesbaden, Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG Aachen und Burkhard Röhrig, Gesellschafter und Geschäftsführer der Gfos mbH Essen.

Ergänzt werden die Diskussionen durch einen Vortrag von Marc Murray, HR Delivery Lead DACH & Director Global HR Projects bei Smiths, der erstmals auf der Messe dabei ist. Murrays Vortrag behandelt das Thema: „Seid Ihr auch alle da? 10 Faktoren für erfolgreiche Arbeit und die Notwendigkeit, alle Faktoren einzusetzen“. Er zeigt auf, dass Personalarbeit eben doch nicht jeder kann, wie gerne behauptet wird.

Abgerundet wird der Tag zum Thema Personal durch den Arbeitgeber-Speed-Check. Die auf der Messe präsentierenden Softwarehersteller stellen nicht nur ihr Angebot der Zielgruppe, also den Entscheidern aus mittelständischen Unternehmen, vor, sondern suchen auf diesem Event natürlich auch nach neuen Mitarbeitern. Wieso auch nicht, denn dort ist man mittendrin und kann gezielt seine Stärken aufzeigen. Zudem findet unmittelbar vor den Toren der Messe die European MINT Convention, Recruiting-Ausstellung und Konferenz statt. Potentieller Nachwuchs ist also auf dem Messegelände genügend vorhanden und wird den Arbeitgeber-Speed-Check sicher aufmerksam verfolgen. Mit dabei sind die Unternehmen CTO Balzuweit GmbH, Pix Software sowie die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters machen die jeweiligen Geschäftsführer deutlich, was ihr Unternehmen zu einem besonderen Arbeitgeber macht.

 

Nur noch einzelne Restplätze beim Arbeitgeber-Speed-Check und ERP-Speed-Check der IT & Business 2015

Die Diskussionen auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal sind hochkarätig besetzt, lediglich die beiden neuen Speed-Formate bieten jeweils noch einen Restplatz für interessierte Unternehmen.

„Das Fachforum ist nahezu ausgebucht, nur die beiden Speed-Check-Formate haben noch jeweils Platz für ein Unternehmen. Wer sich also schnell entschließt, hat noch die Chance dabei zu sein“, erläutert Dr. Christine Lötters, die Ideengeberin der beiden neuen Formate.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Industrie 4.0 beherrscht auch die diesjährige IT & Business in Stuttgart. Entsprechend waren die Diskussionen zu diesen Themen schnell ausgebucht.

Erstaunt ist Lötters, dass es auf dem Arbeitgeber-Speed-Check noch einen freien Platz gibt, obwohl auch die IT-Häuser händeringend Fachkräfte suchen. „Gerade auf einer IT-Messe steht man doch mitten drin im Markt der IT‘ler, wieso sich also nicht hier als attraktiver Arbeitgeber vorstellen? Und dies gerade vor dem Hintergrund, dass die Messe in diesem Jahr auch zahlreiche Nachwuchskräfte durch die MINT-Karrieremesse am 29. und 30. September erwartet“, erläutert Lötters.

Ziel des Arbeitgeber-Speed-Check ist, sich in kurzer Zeit vorzustellen und klar zu machen, warum man ein attraktiver Arbeitgeber ist. Prägnant knapp weckt Neugierde auf Seiten der Zuhörer in Einzelgespräche einzusteigen.

Beim ERP-Speed-Check am ersten Messetag müssen die Unternehmen auf den Punkt bringen, was sie den Kunden bieten. Die Herausforderung ist, kurz und knapp vier Fragen zum System zu beantworten. Im Mittelpunt des Checks steht weniger die Funktionalität des ERP-Systems, sondern der Anbieter und seine Vorgehensweise als solche. Wie geht er in neue Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten?

Und zu beiden Formaten kann man bereits im Vorfeld Beiträge posten und Fragen stellen und zwar im eigens eingerichteten Blog – derforumblog.com.

Der ERP-Anbieter-Check findet am 29.9.2015 um 11:30 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Der Arbeitgeber-Speed-Check findet am 30.9.2015 um 15:00 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 – auch auf der IT & Business 2015 ein wichtiges Thema

Auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal diskutieren Experten über das Thema Datensicherheit in der Produktion unter Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine kontinuierlich interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie können die Unternehmen sicherstellen, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern? Sind Hacker in der Lage, die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen zu bringen? Und vor allem, was können die Unternehmen des Mittelstandes tun, um sich für Industrie 4.0 zu rüsten und sichere Daten zu behalten?

Publikums-View_Fachforum-ITB2014

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben. Der IT & Business ist es erneut gelungen, ausgesuchte Experten aus dem Bereich produktionssteuernder Software zu einer Podiumsdiskussion auf das Fachforum Planung, Produktion & Personal zu bekommen.

„Gerade das Thema Industrie 4.0 ist für den Mittelstand sehr wichtig. Und natürlich haben die Unternehmen Fragen, was die Sicherheit ihrer produktionsnahen Daten angeht. Nicht vorzustellen, wenn Rezepturen auf einmal bei Marktbegleitern landen, weil die Rechner miteinander sprechen“, betont Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld seit mehreren Jahren in Stuttgart organisiert und moderiert.

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum für die Besucher in Stuttgart und da gehört die Frage nach sicheren Daten zweifelsfrei dazu. „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ so der Titel der Podiumsdiskussion am 29.9.2015, die um 10.45 Uhr startet.

Neben Lötters, die die Diskussion moderiert, sind Michael Möller, gbo datacomp, Burkhard Röhrig, GFOS, Karl Tröger, PSIPenta, und Steffen Zimmermann, VDMA, in Stuttgart mit auf dem Podium dabei. Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0 stehen in den geplanten 45 Minuten im Fokus. Handfeste Tipps kann der Besucher ebenso erwarten wie Denkanstöße, denn an einigen Stellen ist sicherlich kurzfristiger Handlungsbedarf in den Unternehmen gegeben, weiß Lötters.

Zur Vorbereitung des Forentages wurde ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen aus den Anwenderunternehmen bereits im Vorfeld eingesammelt und diskutiert werden.

Zielsetzung dieser Podiumsdiskussion ist es, den Unternehmen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. „Und dies vor allem sicher“, schließt Lötters.

 

Dieser Bericht ist ebenfalls erschienen auf: Online-Portal it-production.com unter dem Titel “IT&Business: Podiumsdiskussion zur Datensicherheit in der Industrie 4.0” und in den Branchennews der IT&Business unter dem Titel “Sichere Daten unter Industrie 4.0

Themenfeld Produktion auf Fachforum der IT & Business 2015 mit hochkarätigen Experten besetzt

Fachforum für Planung, Produktion & Personal kommt mit Zielrichtung gut an: Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0, so kann sich der Mittelstand konkret vorbereiten.


„Erneut nehmen die Aussteller das Fachforum gut an. Aktuell sind alle Podiumsdiskussionen im Bereich Produktion am ersten Tag mit ausgesuchten Fachleuten der Branche besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld auf dem Fachforum seit Jahren organisiert.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum, das in diesem Jahr auf dem Forum Planung, Produktion & Personal am ersten Messetag mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich zu Beginn geht es um die wichtige Frage: „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten!“ Hier kommen neben namhaften MES Herstellern wie PSIPenta, GFOS und znt-Richter auch Oxaion sowie Asseco als ERP-Hersteller zu Wort. Ergänzt wird die Runde von Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. Diese Besetzung verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf gerne auch Fragen gestellt werden können.

Die Diskussion ist so alt wie die Systeme selbst. Braucht es zur Fertigungssteuerung wirklich ein MES oder lassen sich die erforderlichen Funktionalitäten nicht vollständig in einem ERP abbilden, ist und bleibt hier die Kernfrage, die sicherlich facettenreich diskutiert wird. Zudem werden praktische Tipps zur Implementierung durch die Experten gegeben, denn Industrie 4.0 ist ein Prozess und keine Lösung.

Fast direkt im Anschluss geht es mit einer Diskussion um das Thema „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ weiter. Erneut hochkarätig besetzt, diskutieren hier Vertreter aus dem Hause gbo datacomp, GFOS, PSIPenta und des VDMA unter Moderation von Dr. Christine Lötters zu Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie stellt man sicher, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Und wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern, die die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen bringen können? Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben.

Den Abschluss des Forenvormittags bildet der ERP-Anbieter Check, auf dem es noch wenige Restplätze gibt. Kurz auf den Punkt 4-Fragen und 4-Antworten, in jeweils einer Minute müssen die Anbieter die Fragen beantworten und deutlich machen, warum es sich lohnt, mit ihnen ins Gespräch einzusteigen. Aktuell haben hier PSIPenta und Infor bereits fest zugesagt. Im Mittelpunt dieses neuen Formats steht weniger die Funktionalität der Lösung, sondern der Anbieter selber. Wie geht er in Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten? Wie zukunftsorientiert ist seine Lösung?

Zur Vorbereitung des Forentages wurde extra ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen eingesammelt und Themen der Foren diskutiert werden.

Zielsetzung des Forums ist, den Messebesuchern ein Gefühl zu vermitteln, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein.

 

Dieser Artikel wurde u.a. veröffentlicht: DER BETRIEBSLEITER unter dem Titel IT & Business: Fachforum zu Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES   – auf line-of.biz (Line of Business) unter dem Titel IT & Business bringt Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0 – auf www.produktion.de (Onlineportal des Fachmagazins Produktion) unter dem Titel Fachforum Produktion auf der IT & Business

Industrie 4.0 fordert Arbeitszeit 4.0 – mit welchen Auswirkungen müssen Mitarbeiter und Unternehmen rechnen

Experten diskutieren über die Folgen von Industrie 4.0 auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter in den Unternehmen – Fachforum Produktion & Personal präsentiert ausgesuchte Experten

Industrie 4.0 ist als neues Leitbild der Industrie in Deutschland in aller Munde. Während flächendeckend über neue IT-Systeme und sich selbststeuernde Maschinen diskutiert wird, geraten die Menschen an den Maschinen aus dem Fokus. Was bedeutet die Umsetzung von Industrie 4.0 jedoch konkret für die Mitarbeiter? Werden Mitarbeiter überhaupt noch gebraucht? Und wenn ja, wann und wie viele. Arbeitszeit on demand, jederzeit verfügbar? Geben die Maschinen den Takt vor?

Welche konkreten Auswirkungen die Umsetzung von Industrie 4.0 für die Mitarbeiter hat, darüber diskutieren ausgewiesene Experten am 30.9.2015 ab 13.30 Uhr auf dem Forum MES, Zeit und Sicherheit der IT & Business 2015 in Stuttgart.

„Flexible Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 muss die Mitarbeiter mitnehmen, um erfolgreich zu sein“ – so lautet der Titel der ersten Podiumsdiskussion. Auf dem Podium dabei sein werden neben Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG; Aachen, Burkhard Röhrig, geschäftsführender Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf Schütt und Zander GmbH, Feldkirchen bei München und Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants GmbH, Wiesbaden. Alle vier wissen aus ihrer täglichen Praxis, worüber sie sprechen.

Im Anschluss geht es um ein weiteres, sehr aktuelles Thema, nämlich die Mitarbeiterbindung und –gewinnung. „Neue Wege der Mitarbeitergewinnung und -bindung sind ein Muss – flexiblere Arbeitszeitgestaltung ist ein möglicher Weg“ so der konkrete Titel. Neben Ansätzen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung werden auch Möglichkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Mitarbeiterbindungsinstrument diskutiert. Die Mitarbeiter werden immer älter und will man ihre Arbeitskraft erhalten, wird man an einer Kombination aus flexibleren Arbeitszeiten und einem umfassenden Gesundheitsmanagement nicht vorbei kommen. Welche Möglichkeiten der Mittelstand hat und wie flexibel er sein muss, dazu mehr auf der IT & Business 2015 in Stuttgart.

Geplant ist auch ein Arbeitgeber-Speed-Check, hier können sich die Unternehmen auf der Messe als potentieller Arbeitgeber präsentieren. Der Titel stellt klar, worum es geht: „Wer ist für mich der richtige Arbeitgeber – IT Häuser stellen sich vor“. „Wo, wenn nicht auf einer IT Messe ist ein entsprechendes Umfeld vorhanden, sich als interessanter Arbeitgeber vorzustellen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Forum inzwischen zum 4. Mal organisiert.

Gerade der Aspekt Personal gewinnt auf der IT & Business an Bedeutung, denn Industrie 4.0 kann schlichtweg nicht ohne Mitarbeiter umsetzt werden.

Um dies bereits im Vorfeld der Messe zu tun, gibt es erstmalig einen Blog zu den Foren. Hier Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Außerdem können im Vorfeld gezielt Fragen eingereicht werden, die dann von den Experten in Stuttgart beantwortet werden.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Hierauf können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin “Die Wirtschaft” in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit – neue Formate auf der IT & Business 2015

Anbieter-Speed-Check und Arbeitgeber-Speed-Check ergänzen Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Dienstagvormittag (29.9.2015) und Mittwochnachmittag (30.9.2015) stehen Vertreter der Branchen jeweils für zwei Stunden Rede und Antwort.

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. „Wir wollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters steht. Dies soll – und dies ist neu – in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Auf den Blog können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Fachforenberaterin Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Zielgruppe der IT & Business 2015 sind in erster Linie Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Sowohl Geschäftsführer als auch Produktions- und Betriebsleiter sind auf der Messe zu finden. Bei ihnen sind die Themen MES, Zeitwirtschaft und Sicherheit eng miteinander verbunden und gerade sie sollen mit der inhaltlichen Klammer abgeholt werden. Spannende Interviews und Diskussionen sollen bereits im Vorfeld das Interesse steigern und neugierig machen. „Hier sehe ich ganz besonders den neu geschaffen Anbieter-Speed-Check, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll und der Türöffner für weitergehende Gespräche ist“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Inhaltlich sind folgende Themen geplant:

  • „Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit mit einem MES steigern und welche Anforderungen hat der Mittelstand an ein solches System?“
  • „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Die Schattenseite umfassender Transparenz“
  • „Wettbewerbsfähigkeit effizient steigern mit MES“
  • „Industrie 4.0 erfordert flexible Personaleinsatzplanung“
  • „Anbieter-Speed-Check“ und „Arbeitgeber-Speed-Check“

„Die Messebesucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was Sie konkret und kurzfristig tun können, um für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein“, schließt Lötters.

Abwechslungsreiches Fachforum MES, Zeit und Zutritt kam auf der IT & Business 2014 erneut gut an

SC Lötters stellte interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Mischung der Themen sowie das Format – Diskussionen und Interviews – überzeugten in Stuttgart

“Die Themen stehen im Mittelpunkt, wenn es um Zuhörer geht, dies hat sich auch 2014 in Stuttgart wieder bestätigt. Insbesondere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und Datensicherheit stießen auf großes Interesse”, erläutert Dr. Christine Lötters , die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn hat auch in diesem Jahr wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen gesetzt. Bereits in den Vorjahren haben sich diese Formate bewährt. Sie sind lebhaft, bieten Platz für mehrerer Teilnehmer und regen durch pointierte Statements zum Nachdenken an.
In die Moderation der einzelnen Diskussionen waren fachkompetente Medienvertreter und Lötters selber eingebunden. Die Riege der Diskutanten war breit gespannt. Einige Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist, ihre Unternehmen waren (noch) nicht auf der Messe vertreten. Neben Vertretern aus den Reihen der IT waren ein Psychologe, ein Jurist, ein Coach sowie Berater mit dabei, um eine etwas andere Sichtweise zu vermitteln.
Neben den Themen ERP / MES und Industrie 4.0 ging es wieder um Burn Out und die Bedrohung des Mittelstandes durch den demographischen Wandel. “Derartige Personal-themen sind hier eher die Ausnahme, stoßen aber immer wieder auf Interesse und vor allem gehen sie nicht unter, wie auf reinen Personalmessen”, betont Lötters.
Ein Highlight war die Podiumsdiskussionen zum Thema – Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? Wie weit reicht der Arm amerikanischer Softwarehersteller? Würden deutsche Lösungen helfen im Kampf um sichere Daten? – zum Abschluss des Forenprogramms. Namhafte Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie Österreich haben sich aktiv beteiligt und deutlich gemacht, dass sichere Daten ein Wunsch sind und auch bleiben!
Insgesamt ist es dem Forum erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt, indem sie aktiv zum Besuch der Podiumsdiskussion eingeladen hatten. Dies ist insofern wichtig, um das Potential einer solchen Veranstaltung auch auszuschöpfen. Denn ein solches Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. “Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen”, so Lötters abschließend, doch Luft nach oben gibt es immer.

Gegen Datenklau kann man sich schützen oder das Märchen von der Datensicherheit

Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? So das genaue Thema der brandaktuellen Podiumsdiskussion am 9.10., 16.20 Uhr auf der IT & Business 2014 in Halle 4

“Die Unternehmen machen sich etwas vor, wenn sie glauben, dass ihre Daten sicher sind. Und dies unabhängig davon, ob diese in einer Cloud liegen oder auf dem eignen Server. Wo ein Wille ist, ist ein Weg”, so die einhellige Meinung der geladenen Podiumsteilnehmer im Vorfeld der Diskussion .
Immer neue Hiobsbotschaften erreichen uns, die Medien berichten von einer Ausspähaffäre nach der anderen. Können sich Unternehmen tatsächlich schützen oder sind alle Schutzmechanismen letztendlich nur Kosmetik? Warum sprechen wir eigentlich über Datenschutz, wenn wir andererseits unsere Daten bereits selber ins Netz stellen – Facebook und Co sei Dank?

Dr. Christine Lötters hat illustre Gäste um sich geschart, die ihr 45 Minuten Rede und Antwort stehen. Dies sind Prof. Dr. Thomas Wilmer, von der Kanzlei avocado, die u.a. in Frankfurt und Köln vertreten ist. Prof. Dr. Wilmer hat sich auf das Informationsrecht spezialisiert. Im März 2002 folgte er dem Ruf zum Professor für Informationsrecht der Hochschule Darmstadt. Ebenso wurde Helmut Fallmann, Mitglied des Vorstandes der Faba Soft aus Österreich eingeladen. Fallmann ist u.a. Beiratsmitglied des Informations-technologie-Clusters Oberösterreich. Das börsennotierte Unternehmen Faba Soft steht u.a. für sichere Cloudlösungen in Europa. Mit dabei ist auch Markus Grüneberg, als Vertreter der anykey GmbH, Siegburg. Das IT-Systemhaus mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema Datensicherheit in Rechenzentren von Großbetrieben und Mittelständlern. Und als Vertreter der synetics GmbH, Düsseldorf spricht Peter Resch-Edermayr, der für das Qualitätsmanagement im Hause des Spezialisten für Planung, Implementierung und Wartung adaptiver Infrastrukturlösungen verantwortlich zeichnet. Zudem entwickelt synetics quelloffene Software.

“Was genau die Diskutanten zu sagen haben, wissen wir natürlich noch nicht. Doch so viel ist sicher, es wird spannend und regt ganz sicher zum Nachdenken an”, fasst Lötters zusammen.
Daten der Diskussion auf einen Blick: Halle 4, Stand D33, 16.20 – 17.00 Uhr

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2014 punktet mit aktuellen und spannungsgeladenen Themen

Fachliche Inhalte der Business und Direkt Foren finden großen Anklang bei den Ausstellern

“Die Aussteller nehmen die neuen Forengestaltung gut an. Beide Formate sind bereits zu 50 Prozent ausgebucht bzw. mit interessanten Gästen besetzt”, erläutert Dr. Christine Lötters, die diese Themenforen seit Jahren organisiert.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt bieten ein interessantes Spektrum, das auf dem Business Forum mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich die erste Podiumsdiskussion ist ein starker Aufschlag. “Die Produktionssteuerung der Zukunft braucht nur noch ein ERP und kein MES!” Hier kommen neben namhaften MES Ausstellern wie PSI, Berlin, auch OXAION, als ERP-Hersteller zu Wort und der Vorstand des Softwareverbandes des VDMA zu Wort. Dieses Thema verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf Zuhörer gerne Fragen stellen können. Darüber hinaus wird es auch um die Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand gehen. Hintergrund dieser Diskussion sind Fragen, ob Industrie 4.0 für den Mittelstand wirklich ein konkretes Thema ist und überhaupt umgesetzt werden kann. Sind die Voraussetzungen bereits geschaffen?
Im Themenfeld Zeitwirtschaft knüpft das Forum an die aktuelle Themen Burn Out und demografische Entwicklung als Damoklesschwert an. Lässt sich Burn Out durch Personaleinsatzplanung vermeiden, lautet die Frage, die Franz Langecker mit seinen Gästen, Guido Zander, Scherf, Schütt und Zander, Gerd Rücker, becos GmbH, Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland kontrovers diskutiert.
Last but not least wird es am Donnerstag um die Sicherheit gehen. “Grüne Wiese – die Integration umfassender Sicherheitslösungen für den Mittelstand”. Hier kommen Aussteller aus dem Bereich Zutritt zu Wort und schildern unter Moderation eines Fachjournalisten ihre Erfahrungen und geben Tipps.
“Was genau auf den Direkt Foren zu sehen und hören sein wird, wissen wir nicht, denn hier haben die Aussteller freie Hand”, bringt es Lötters auf den Punkt. Nur so viel ist sicher, es sind am Mittwoch, dem 8.10.2014 nur noch drei Slots buchbar und Voranfragen dazu laufen bereits.

Flexible Personaleinsatzplanung kann Burn Out und hohe Krankenstände vermeiden

Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR Performance, auf der IT & Business am 09.10.2014 in Halle 4 auf dem Business Forum soll zum Nachdenken anregen.

Burn out und hohe Krankenstände sind aktuelle Themen. Während sie in Großunternehmen zu Lücken in der Personaldecke führen, können sie im Mittelstand durchaus die gesamte Existenz eines Betriebs gefährden. Daher sind viele Unternehmen auf der Suche nach Wegen, die Gefahr von Ausbrennen und dauerhaften Erkrankungen durch Arbeitsüberlastungen spürbar zu reduzieren und an den Wurzeln zu bekämpfen.
Eine Möglichkeit bietet eine intelligente Personaleinsatzplanung. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sich in ausgereiften Softwarelösungen abbilden lassen, sind ein Weg, die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit den Anforderungen des Arbeitgebers in Einklang zu bringen. Starre Zeitmodelle müssen der Vergangenheit angehören, sie werden keinem gerecht. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sicherstellen, dass die anfallenden Aufgaben erledigt werden und zugleich die Belange der Mitarbeiter berücksichtigen, können ein Weg sein, Krankenstände dauerhaft zu reduzieren, sind sich die Beteiligten der Podiumsdiskussion sicher.
Eine Software allein ist jedoch keine Lösung. Wichtig sind die Prozesse in den Unternehmen. “Hier müssen wir zunächst ansetzen. In vielen Fällen sind die Abläufe neu zu gestalten, um dann eine flexible Software zu implementieren. Nicht jede Lösung ist für jede Anforderung geeignet”, weiß Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, Feldkirchen bei München.
“Umdenken beginnt im Kopf”, betont Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland, der versucht, hinter die Stirn der Mitarbeiter und Unternehmer zu schauen. “Nur wenn die Planung stimmt, kann Flexibilität auch gelebt werden”, weiß auch Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH, der ebenso mit diskutiert.
Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mit diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 09.10.2014 in Halle 4 in der Zeit von 14.50 – 15.30 Uhr auf der IT & Business 2014, Fachforum MES, Zeit und Zutritt.
“Wir wollen die Besucher der IT & Business einmal mehr für dieses Thema sensibilisieren. Gerade für die Geschäfts- und Betriebsleitung, die Zielgruppe der Messe, sind derartige Anregungen unschätzbar”, erläutert Christine Lötters, SC Lötters , die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 punktet mit interessanten Themen

Abwechslungsreiches Programm mit emotionalen und auch unkonventionellen Themen kam gut an

“Es kommt ganz klar auf die Themen an. Insbesondere emotionale Themen und solche, die die Entscheider in den Unternehmen aktuell beschäftigen, stießen auf großes Interesse”, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die erfahrene Kommunikationsstrategin, die in Bonn eine Strategie- und Kommunikationsberatung betreibt, weiß, wovon sie spricht. Bereits im letzten Jahr waren es vor allem Interviews und Podiumsdiskussionen, die in Stuttgart überzeugten. In diesem Jahr konzentrierte sich Lötters daher vor allem auf die Gewinnung neuer Medienpartner für die Podiumsdiskussionen und die Suche nach interessanten Interviewpartnern. Ganz nach dem Motto: Das Thema entscheidet über den Zuspruch. So waren in diesem Jahr erstmals ein Psychologe Gast einer Podiumsdiskussion, der das Thema Sicherheit aus Sicht des Menschen und seiner Urängste aufzeigte sowie ein Arbeitsmediziner, der die Sicht eines Arztes über Burn Out mit der Sicht von IT Anbietern verband. Auch ging es erstmals auf der IT & Business um das Thema: Coaching zur Vermeidung von Fachkräftemangel, einer eher ungewöhnlichen Sichtweise und Gesprächsrunde auf einer IT Messe.
Gerade die Themen “Burn Out, geringe Leistungsbereitschaft sowie veränderte Arbeitswelten – Home Office als Modell der Zukunft waren am ersten Tag gefragt und motivierten zum Zuhören”, fasst Lötters zusammen. Traditionell erfolgreich platziert werden konnte das Thema MES – in Form einer Podiumsdiskussion. Unter Moderation von Michael Eckl, Chefredakteur der IT & Production, diskutierten die Keyplayer am Markt. Wie auch im letzten Jahr zog dieses Format die meisten Zuhörer am ersten Messetag auf dem Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt an.
Der zweite Messetag bot nochmals Vorträge, Interviews und Podiumsdiskussion zu allen Themen des Forums. Hier war der Zuspruch ebenso überwiegend positiv und stark vom Thema abhängig.
Insgesamt ist das Forum an den zwei halben Tagen seinem Anspruch gerecht geworden, dem Themenbereich MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt. Wichtig ist, dass das Forum in eine aktive Kommunikation zur Vorbereitung und auch zur Nachbereitung der Messe seitens der Aussteller eingebunden wird. Die Messe selber sorgt zusammen mit Lötters für eine aktive und flächendeckende Kommunikation, denn ein Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. “Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen”, betont Lötters abschließend, die das Forum organisierte, koordinierte und die gesamte Dauer betreute.

Mobile Zutrittskontrolle – Chancen und Risiken mobiler Zutrittslösungen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Marcus Heide, Chefredakteur Security insight, auf der IT&Business 2013

Das Bekanntwerden des Ausmaßes an Datenspionage nicht nur durch konkurrierende, sondern auch “befreundete” Nationen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung rüttelt an den Grundfesten der weltweiten IP-Technik. Da immer mehr technische Gewerke – auch die der Sicherheitstechnik wie Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Gefahrenmeldung – per IP miteinander und weltweit mit ihren Bedienern vernetzt sind, steht die Frage im Raum, ob auch über diese Systeme sensible Daten von Unbefugten abgegriffen werden können. Zumal Vieles über Produkte US-amerikanischer Firmen läuft (Microsoft, Facebook, Apple u. a.).
Diese Entwicklung hat Marcus Heide bewegt, interessante Gäste aus internationalen Konzernen und den Reihen der Aussteller der IT & Business 2013 zu einer spannenden Podiumsdiskussion nach Stuttgart einzuladen. Zusammen mit Vertretern von Sicherheitsanbietern und Konzernsicherheit wird Heide das Für und Wider mobiler Zutrittslösungen diskutieren.
Im Mittelpunkt der einstündigen Diskussion stehen Antworten u.a. auf folgende Fragen: Wie sicher sind mobile Lösungen heute? Welche Lösungen gibt es aktuell auf dem Markt? Zu welchen Lösungen raten Experten Anwendern bei welchen Anforderungen? Sind Apps der Weg von morgen und wer treibt eigentlich das Thema App in den Unternehmen?

Weil US- und britische Firmen inzwischen auch als willige Helfer ihrer Regierung geoutet sind, drängt sich die Frage auf, ob auch Sicherheitsprodukte aus diesen Ländern möglicherweise Unbefugten Zugang zu Firmeninformationen gewähren, die im Zuge von Wirtschaftsspionage genutzt werden können. Und so war der Weg zu der Grundfragen der Diskussion in Stuttgart entsprechend kurz: Besteht für ein Unternehmen, das das mobile Zutrittskontrollsystem einer US-Firma einsetzt, das erhöhte Risiko, Opfer von Wirtschaftsspionage zu werden? Und wie steht es beispielsweise mit Management-Software aus Russland oder Taiwan?

“Wir sind gespannt, was uns auf dem Podium erwartet. Ist dies doch ein Thema von aktueller Brisanz, das man im Alltag gerne verdrängt”, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zuhörer und Fragesteller sind herzlich eingeladen, sich mit diesem spannenden Thema zu beschäftigen. Die Podiumsdiskussion findet statt am 25.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 16.00 – 17.00 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.

Intelligente Volkswirtschaften führen Mitarbeiter durch Vertrauen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR performance, auf der IT & Business am 24.9.2013 in Halle 3 hält provokante Thesen bereit und zeigt Wege für die Zukunft auf.

Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, auch im beruflichen Alltag. Umgesetzt wird dies allerdings in den wenigsten deutschen Unternehmen. Spätestens bei der Zeiterfassung endet das Vertrauen in die Mitarbeiter und Kontrolle hält Einzug. Immer noch liegen starre Zeitmodelle zugrunde, die weder Arbeitnehmern noch Arbeitgebern gerecht werden.
In der Schweiz ist dies anders. Hier entscheiden die Resultate der Arbeitsleitung und nicht die Anwesenheitszeiten. “Salopp formuliert ist es im Grunde genommen egal, wann der Mitarbeiter seine Arbeitsleistungen erbringt, Hauptsache das Ergebnis stimmt und ist verrechenbar”, erläutert Urs Berli, Vertriebs- und Marketingleiter der Vertec AG.
In Deutschland jedoch wird die Zeiterfassung fast immer noch als reines Kontrollinstrument betrachtet und Home-Office-Arbeitsplätze aus diesem Grund häufig abgelehnt. “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – dieser veraltete Ansatz kann krank machen”, weiß Joachim Spalke, Arbeitsmediziner aus Bonn. Kontrollen erzeugen vielfach Stress und können so im Extremfall sogar zu Burn Out führen, eine von Spalkes Thesen. Dies gilt jedoch auch für zu viel Flexibilität.
Was denn jetzt nun? Sind wir in Deutschland dümmer? Brauchen wir Kontrollen statt Vertrauen? Macht Zeiterfassung krank? Oder fehlen einfach nur intelligente Softwarelösungen, die das Thema flexibler Arbeitszeitgestaltung entsprechend abbilden und Mitarbeiter intrinsisch motivieren? Sind Home-Office-Arbeitsplätze eventuell gar kein Modell für die Zukunft?
Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mitdiskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 24.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 10.30 – 11.30 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.
Eingeladen und bereits zugesagt hat neben Berli und Spalke, Alexander Petsch, HR Experte, weitere Anfragen laufen noch. Langecker, selbst alter Hase der Branche und für seine zukunftsorientierten Themen und Denkanstöße bekannt, wird sicherlich interessante Antworten aus seinen Gästen herauskitzeln.
“Wir wollen die Besucher der IT & Business für dieses Thema sensibilisieren. Oftmals bleiben HR Themen in den Personalabteilungen hängen, obwohl sie auch für die Geschäfts- und Betriebsleitung interessant sind”, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zwischen Terminal und Tablet – Chancen und Grenzen mobiler Anwendungen im Produktionsumfeld

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business am 24.9.2013 in Halle 3 unter Moderation von Michael Eckl, Leitender Redakteur der IT & Production, lädt zum Mitdiskutieren ein.

Manufacturing Execution Systems – MES – werden immer wichtiger in der Unternehmenslandschaft und sind aus der moderneren Fertigungssteuerung nicht mehr weg zu denken. Dies hat die IT & Business in diesem Jahr veranlasst, SC Lötters, Bonn, mit der Organisation einer Podiumsdiskussion auf dem Fachforum MES, Zeit und Zutritt zu diesem Thema zu beauftragen. Unter Einbindung der Fachzeitschrift IT & Production wurde das spannende Projekt umgesetzt. Am 24.9.2013 in der Zeit von 12.00 bis 13.00 Uhr diskutieren in Halle 3 prominente Vertreter aus der Branche unter Leitung von Michael Eckl zum Thema: Terminal oder Tablet – was hält Einzug in die Welt der Werker?
Eingeladen und bereits zugesagt haben: Prof. Claus Oetter, stellv. Geschäftsführer des VDMA Fachverband Software e.V., Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Ulm, Walter Elsner, Geschäftsführer und Gesellschafter der PCS Systemtechnik GmbH, München und ein Vertreter aus dem Hause PSI Penta , Berlin.
Diskutiert werden neben den Möglichkeiten, die Smart Phones im Rahmen mobiler Bedienkonzepte bieten, auch die Grenzen bei der Gestaltung mobiler Bedienoberflächen. Zur Sprachen kommen werden auch Fragen der Sicherheit und des Einsatzes von Tablets in rauen bzw. feuchten Umgebungen: Wie lässt sich z.B. ein Tablet mit Handschuhen bedienen oder wie wirken sich metallische Umgebungen auf die Signalverfügbarkeit aus?
Neben eher technischen Aspekten werden auch Fragen zu BYOD-Anforderungen an IT-Management und Infrastruktur im Fokus stehen. Die Experten-Diskussion wird aber Aspekte der Visualisierung von Apps und zur Plattformdiskussion: Android oder iOS oder HTML adressieren. “Auf die sicherlich konträr ausfallenden Antworten kann man gespannt sein”, ergänzt Christine Lötters, die in der Branche bekannt ist.
Zielsetzung der Diskussion ist es, aus der Praxis für die Praxis Anregungen zu geben.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 bereits jetzt ausgebucht

Nur dumme Volkswirtschaften kontrollieren die Arbeitszeiten ihre Mitarbeiter; Energieeffizientes Arbeiten ist keine Frage der Unternehmensgröße; Die Zukunft gehört mobilen Erfassungsgeräten; Industrie 4.0 – neuer Wein in alten Schläuchen; Identitätsdiebstahl verhindern; Ganzheitliche Sicherheitskonzepte im Kampf gegen Sicherheitslücken – so lauten einige Themen des Forums in Halle 3

Wir bieten Besuchern und Ausstellern an beiden Messetagen (24. und 25.9.2013) ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Von provokanten HR-Themen über spannende Diskussionen aus dem Bereich MES bis hin zu Sicherheitsthemen ist alles dabei”, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, die erneut mit der Organisation des Forums beauftragt wurde
Bereits am Dienstag startet das Forum mit einem starken Aufschlag: “Auflösung der klassischen Präsenzkultur hin zur Vertrauenskultur – Konsequenzen für die Unternehmen und die Zeitwirtschaft” heißt es unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und ausgewiesener Experte, wenn es um zukunftsorientierte HR-Themen geht. “In der Schweiz ticken die Stechuhren anders” und “jedem Arbeitnehmer sein individuelles Zeitmodell” “Vertrauen motiviert, permanente Kontrolle schränkt ein” diese und andere Thesen werden auf dem Podium diskutiert. Urs Berli, Marketing- und Vertriebsleiter der Vertec AG (Schweiz) und Alexander Petsch, ausgewiesener HR Experte und Kenner der Branche, stehen als Teilnehmer bereits fest.
Mittags dreht sich alles um MES – “Zwischen Terminal und Tablet-Chancen und Grenzen mobiler Anwendungen im Produktionsumfeld” wird aus der Praxis für die Praxis unter Leitung von Michael Eckl, Chefredakteur IT & Production, umfassend diskutiert. GUARDUS, GFOS, VDMA, PSI und PCS legen jeweils ihre Sichtweise des Themas dar.
Abgerundet wird der Messedienstag durch Vorträge der GFOS mbH, Titel noch offen, und der PCS Systemtechnik GmbH, Thema: Identitätsdiebstahl verhindern. Kartenmissbrauch vorbeugen – durch die Kombination von RFID und Handvenenerkennung. Die CCC Software GmbH gibt zusammen mit dem Fraunhofer Institut (IPA) ein Interview zum Thema: Potentiale eines MES für ein umfassendes Energiemanagement in klein- und mittelständische Unternehmen.
Am Mittwoch geben sich GFOS, PCS und GUARDUS das Mikrofon ab mittags in die Hand. So umfassend wie die Unternehmen aufgestellt sind, so ist auch die Bandbreite der Themen. Während GUARDUS sich dem Thema Industrie 4.0 nähert, fokussiert sich PCS auf die Umsetzung ganzheitlicher Sicherheitskonzepte, um Sicherheitslücken zu erkennen und zu bewerten. Der Beitrag von GFOS steht thematisch noch nicht fest.
Abgerundet wird der Tag durch eine Podiumsdiskussion zu einem sicherheitsnahen Thema unter Moderation von Hagen Zumpe, Chefredakteur des Protector. Der ausgewiesene Kenner der Branche hat sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen noch nicht auf das finale Thema festgelegt, um dicht am Markt zu sein. Deshalb ist die endgültige Besetzung des Forums auch noch offen. “Aber wir arbeiten daran”, schmunzelt Lötters.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt rücken immer näher zusammen, deshalb wurde für das Forum auch bewusst der Untertitel: “Überblick durch integrierte Prozesse und gezielte Ressourcensteuerung” gewählt. Man kann also wieder einmal gespannt sein.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 punktet mit neuem Format

Podiumsdiskussionen und Interviews kommen gut an – bereits ein Viertel der Slots nach kurzer Zeit vergeben

“Die Aussteller sehen in den neuen Formaten des Forums – MES, Zeit und Zutritt – sehr gute Chancen zur umfassenden Vermarktung. Sie können das derartige Engagement auf dem Forum sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang eindeutig besser nutzen”, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SCL steht. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht. Bereits im letzten Jahr kamen Interviews und Podiumsdiskussionen in Stuttgart sehr gut an. Also hat sich Lötters kurzerhand entschlossen, diese Formate 2013 in den Vordergrund des Forums zu rücken. “Natürlich können Aussteller auch Vorträge buchen, dies sollte allerdings die Ausnahme bleiben”, setzt Lötters fort.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt rücken immer näher zusammen, deshalb wurde für das Forum auch bewusst der Untertitel: “Überblick durch integrierte Prozesse und gezielte Ressourcensteuerung” gewählt. “Zu einem MES gehört per Definition immer auch eine Zeitwirtschaft sowie eine Zutrittslösung. Welche Möglichkeiten die einzelnen Aussteller bieten, können sie mit den neuen Formaten auf dem Forum noch besser aufzeigen”, macht Lötters deutlich.
Die kurzen Interviews sollen Einblicke gewähren und neugierig auf mehr machen. Und ein Mehr gibt es dann auf den Ständen der Aussteller, die rund um das Forum angesiedelt sind. Interviews und auch Podiumsdiskussionen sind kurzweiliger und informativer als Vorträge. Sie laden die Besucher zum Verweilen ein und bieten zudem die Möglichkeit, sich durch Fragen aktiv ins Geschehen einzubringen.
Welche Themen nun genau auf dem Forum zu hören sein werden, kann aufgrund des neuen Formates noch nicht gesagt werden. Die Aussteller sind aktuell noch dabei, interessante Themen zu sondieren, um mit ihrem Angebot dicht am Markt zu sein. Fest steht jedoch, dass die Integration und die Durchgängigkeit der System bei allen Beiträgen im Vordergrund stehen wird, um die bekannte Zielgruppe der IT & Business Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter auch konkret abzuholen.

Natürlich werden auch in diesem Jahr wieder starke Medienpartner, Redakteure entsprechender Fachmagazine eingebunden, um dem hohen fachlichen Anspruch der Messe gerecht zu werden. Welche dies sind, hängt jedoch von den Themen ab, für die sich die Aussteller letztendlich entscheiden.

SCL organisiert erneut Fachforum Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013

Podiumsdiskussionen, Interviews und Kurzvorträge zu aktuellen Themen ergänzen das Angebot der Messe

“Die Themen stehen im Vordergrund. Uns muss es gelingen, Zuhörer mit brandaktuellen Themen zu gewinnen, dann haben wir unser Ziel erreicht”, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SCL steht. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht, war sie doch über zehn Jahre für die Strategische Kommunikation eines mittelständischen Softwarehauses verantwortlich. Diese Erfahrung gepaart mit dem Auftakterfolg des Forums im letzten Jahr gab bei der Messe in Stuttgart den Ausschlag, SCL erneut mit Konzeption, Organisation und begleitender Kommunikation des Fachforums Zeit und Zutritt zu beauftragen.
wf1 AusschnittIm Vordergrund steht zunächst die Suche nach spannenden Themen der Branche. Gemeinsam mit den Ausstellern werden verschiedene Schwerpunkte zu aktuellen Frage-stellungen aus den Bereichen Zeit und Zutritt herausgearbeitet. Dann geht es an die Umsetzungsplanung des Forums. Interviews und Podiumsdiskussionen stehen in diesem Jahr im Vordergrund, ergänzend sind wenige Vorträge geplant.
Die bekannte Zielgruppe der IT & Business sind vor allem Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter. Bei ihnen sind die beiden Themen Zeit und Zutritt eng mit dem bereits auf der Messe ausgeflaggten Thema MES verbunden. Die Herausforderung ist, die aktuellen Themen der Branche anzureißen und die vorhandenen Klammern deutlich herauszuarbeiten. “Wichtig ist, dass sich die Besucher auf dem Forum einen schnellen Überblick verschaffen können, welcher Aussteller welche Lösungen anbietet, um im Nachgang in ein tiefergehendes Gespräch einsteigen zu können”, erläutert Lötters. Deshalb werden sowohl die Themen als auch die Besetzungen der Podien eng mit den Ausstellern abgestimmt. Diese wissen einfach am besten, welche Inhalte und Anbieterkombinationen auf dem Markt gefragt sind.
Grundsätzlich werden auch 2013 wieder vor allem integrierte Systeme gesucht, die sich problemlos in die vorhandene Softwarelandschaft einfügen lassen und diese optimal ergänzen. Deshalb soll auf dem Forum nicht nur die Verbindung zum Bereich MES aufgezeigt werden, sondern auch die vorhandene Nähe zu ERP Systeme angerissen werden. “Durch Podiumsdiskussionen und Interviews haben wir die Möglichkeit, mehr Anbieter zu Wort kommen zu lassen und auch Nichtaussteller auf die Bühne zu holen, um das Spektrum des Marktes noch besser abzubilden”, schließt Lötters.
Natürlich werden auch 2013 wieder starke Medienpartner, Redakteure entsprechender Fachmagazine eingebunden, um dem hohen fachlichen Anspruch der Messe gerecht zu werden. Welche dies sind, hängt von den Themen ab, die in den nächsten Wochen herausgearbeitet werden.

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