Beiträge

Wir haben Ideen und machen unsere Kunden erfolgreich!

Was machen Sie anders als andere Agenturen? Oder: Warum sollen wir mit Ihnen arbeiten? Mit solchen Fragen werden wir immer wieder konfrontiert.

Was machen Sie anders als andere Agenturen?

Die Antworten sind ähnlich, nicht gleich, denn jeder Kunde wird bei uns individuell behandelt und so unterscheiden sich auch unsere Antworten. Gleich ist jedoch der Kern der Aussage, weil wir anders sind, wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen.

Doch was bedeutet dies aktuell in Zeiten, in denen alles anders ist. Für uns ändert sich an der Herangehensweise nichts. Auch momentan überlegen wir, mit welchen Themen wir unsere Kunden bekannter machen können. Das müssen keine anderen Themen sein als sonst, sie müssen nur auf die aktuellen Gegebenheiten abgestellt sein. Hier ist es unser Blick von außen, der hilfreich und wichtig ist.

Einer unserer Kunden entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für produzierende Unternehmen. Natürlich lassen sich die Werker am Band nicht ins Homeoffice verlagern, die aus der Verwaltung und Fertigungssteuerung aber schon. Aber eben nur, wenn die Software orts- und zeitunabhängig nutzbar ist, wie es die Lösung unseres Kunden ist, bzw. schon lange war.

Und so haben wir gemeinsam mit dem Kunden die Story „Fertigen aus dem Homeoffice“ entwickelt. Die Inhalte waren nicht neu, der Aufhänger jedoch ganz klar an die aktuelle Situation und deren Auswirkungen angelehnt. Wir haben schlichtweg geschaut, was die Unternehmen besonders bewegt. Und das war – und ist es immer noch – das Thema Homeoffice.

Wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen

Die Eckpfeiler der Story sind rasch erzählt. Unternehmen müssen die Produktion nicht unterbrechen, sie können die Steuerung ins Homeoffice verlegen, sind flexibel in der Lage, auf Änderungen kurzfristig zu reagieren. Und dies haben wir immer und immer wieder erfolgreich genutzt. So erfolgreich, dass einer der Marktbegleiter diese Story auch für sich entdeckt hat. Nicht schlecht, wie wir finden.

Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu „normalen“ Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man „betreten“ oder „verlassen“. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und „zu Hause“. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Meine Eindrücke als Schülerpraktikant: Die Ludwig-Nominierungsveranstaltungen am 11.02. und 12.02.2020

Sein eigenes Unternehmen in 3 Minuten vorstellen – für manche eine Herausforderung, doch genau das wird bei der Ludwig Nominierungsveranstaltung von den Unternehmen erwartet.

Auch für mich, einen Schüler-Praktikanten bei SC-Lötters, war dies eine spannende und neue Erfahrung. Obwohl ich erst vor einer Woche begann, durfte ich an meinem zweiten und dritten Tag schon den beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs beiwohnen. Nachdem ich erste Erfahrungen im Bereich PR sammelte, hatte ich die Chance, den Mittelstand Bonns, und damit viele interessante und innovative Unternehmen, kennenzulernen. Diese hatten die Aufgabe, sich mit maximal fünf Folien oder einer Animation bzw. einem Video in drei Minuten vorzustellen.

Veranstaltungsbeginn

Schon um 17:15, einer Dreiviertelstunde vor Beginn der Veranstaltung, kamen bereits die ersten Vertreter der nominierten Unternehmen, um sich ihre Sitzplätze zu sichern. Dieses Jahr waren jedoch genug Stühle vorhanden, sodass niemand auf die Tische ausweichen musste. Pünktlich um 18:00 eröffneten die Gründer des 2013 entstandenen Preises, Michael Pieck von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Dr. Christine Lötters, als Vertreterin der Oskar-Patzelt-Stiftung, die Veranstaltung.

Technische Probleme traten an einem sonst fast reibungslosen Abend kaum auf. Ein Film konnte nicht in der PowerPoint-Präsentation abgespielt werden. Das Problem löste man, indem man das Video einfach auf Youtube abspielte.

Der Ludwig als Chance

Nach der ersten Vorstellungsrunde kamen einige Preisträger der letzten Jahre ins Gespräch. Schnell wurde mir klar, dass der Ludwig viel mehr als nur ein Preis ist. Laut Werner Vendel, der mit seinem Getränkeservice 2019 Gesamtsieger wurde, wächst der Mittelstand trotz der Rivalität bei dem Wettbewerb enger zusammen. Vernetzung sei für jedes Unternehmen essentiell und genau das bietet der Ludwig auch. Kontakte werden geknüpft und nur durch die Nominierung werden die Unternehmen schon Teil eines starken Netzwerks der „Ludwigs“. Auch beim zweiten Abend berichteten die Ehemaligen von den positiven Auswirkungen der Teilnahme beim Ludwig. Im Laufe dieses Abends merkte ich langsam, was für eine große Bedeutung dieser Preis für die Unternehmen hat. Dem Mittelstand, der sonst oft im Schatten der großen Unternehmen steht, wird eine Bühne geboten, welche die Nominierten für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

Der Abend nimmt seinen Lauf

Weil der Inhaber von „Grillmais„, Mario Sacilotto, aus Krankheitsgründen absagen musste, wurde seine Präsentation auf den nächsten Tag verschoben. Die zweite Runde startete also direkt mit dem Unternehmen „Helm Einrichtung GmbH„. Besonders im Gedächtnis blieb mir die Vorstellung von „Malentes Theater Palast“. Während bei einigen Vortragenden die Nervosität zu spüren war, merkte man Herrn Vossberg-Vanmarcke, dem Geschäftsführer des Musiktheaters, die jahrelange Bühnenerfahrung an.

Nachdem bei der dritten und letzten Vorstellungsrunde verschiedene Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge vorgestellt wurden, war der offizielle Teil des Abends beendet. Natürlich nicht ohne die ein oder andere Anspielung Michael Piecks auf seinen geliebten Bonner SC.

Der zweite Abend – ein Murmeltiertag?

Meine Aufgabe war es diesmal, bei den Präsentationen die Zeit zu stoppen und den Vortragenden mit Schildern auf die verbleibende Redezeit hinzuweisen. Unabhängig davon dachte ich, dass der zweite Abend genau wie der erste Abend abliefe, doch falsch gedacht. Natürlich gab es eine gewisse Ähnlichkeit zum ersten Abend, jedoch wurde eine neue Kategorie eingeführt: „Best of Beethoven“. Unternehmen, die sich teilweise erst vor wenigen Wochen gegründet hatten, stellten ihre „Beethoven-Produkte“ vor.

Während ein Unternehmen einen Jubiläums-Schein entworfen hatte, gab es andere, die eine Süßigkeit mit Bezug zum in Bonn geborenen Künstler kreierten. Ich glaube ich kann im Sinne der Allgemeinheit sprechen, wenn ich die Beethoven-Kekse von der Mauel GmbH als ein Highlight des Abends beschreibe. Die neben dem Buffet stehende Keksbox leerte sich zumindest fast so schnell, wie die zwei Kästen Kölsch auf dem Getränketisch.

Nicht nur durch die neue Kategorie wurde Abwechslung zum ersten Abend geschaffen. Ich durfte erneut viele interessante Unternehmen kennenlernen, die sich innerhalb der bereits erwähnten drei Minuten vorstellten. Außerdem wurden wieder neue Gesprächsteilnehmer eingeladen, die andere Erfahrungen mit dem Ludwig gemacht hatten.

Am Ende zwei gelungene Veranstaltungen

Die positive Stimmung der Teilnehmer war deutlich merkbar, als die meisten noch blieben, um sich bei leckerem Buffet und dem ein oder anderen Bier über die gegenseitigen Erfahrungen auszutauschen. Insgesamt kann man die beiden Veranstaltungsabende nur als gelungen bezeichnen, weil der Mittelstand Bonns so mal wieder ein Stück aneinandergewachsen ist.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Foto: Jo Hempel

Gute Vorsätze

Warum jetzt Zeit für gute PR-Arbeit ist!

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, kennen die meisten nur ein Thema – die guten Vorsätze für das neue Jahr. Alles anders machen! Durchstarten! Woran ich dies am meisten merke? In meinem Sportstudio ist es voll, und zwar immer, egal wann ich komme. Sport steht ganz oben auf der Liste, gleich hinter einer Diät! – Jetzt aber! Dabei wird kein Gelübde so leicht gebrochen, wie das der guten Vorsätze zum neuen Jahr! Also entspanne ich mich, auch wenn es noch so voll ist beim Sport, denn zwei Drittel halten ihre Vorsätze nicht mal bis Ende Januar durch. Also wird es auch bald wieder leerer! Und meine Freundinnen gehen auch schon bald wieder mit zum Essen.

Und wie ist es mit der Öffentlichkeitsarbeit? Eigentlich genau so! Ach ja, wir müssten Mal. Lassen Sie uns nächstes Jahr sprechen! Unbedingt, wollen wir schon lange mal machen. Doch umgesetzt werden von diesen Lippenbekenntnissen nur wenige. Über die Idee und erste Gespräche kommen die wenigsten hinaus. Aber warum ist das so?

Keine Call-to-action-Button!

Weil gute PR-Arbeit nicht direkt messbar ist. Gute PR-Arbeit wirkt sich langsam aus und trägt keinesfalls sofort Früchte. Das ist vielen Unternehmen zu ungewiss. Sie wollen schnell wissen, wofür sie Geld ausgeben. Sind die ersten Veröffentlichungen in den Medien zu lesen, fragt man schon, warum keiner angerufen hat. Die Antwort lautet: Weil eine Pressemeldung keinen „Ruf mich an“-Knopf oder auch „Call to action“-Button enthält! Ganz einfach! Eine Pressemeldung soll neutral informieren! Und nichts verkaufen! Also ruft auch in den seltensten Fällen jemand an und bestellt direkt etwas!

Maximale Superlative!

Ein anderer Grund ist, dass gerade PR oftmals nebenbei und einfach so mit anderen Dingen zusammen gemacht wird. Schreiben kann doch jeder! Und sobald man es eben nebenbei macht, liest es sich auch so. Hier kann man Werbetexte nicht von neutralen Presseinformationen unterscheiden. Von Schönsten, Besten und Größten ist durchgängig die Rede. Hand aufs Herz, wollen Sie solche Texte in den Medien Ihrer Wahl lesen? Sind diese Texte neutral und glaubwürdig? Eher weniger, maximal als gekaufte Anzeige oder als Advertorial!

Nicht gleich springen, kleine Schritte reichen

Was also tun, um gute Vorsätze und ihre Durchführung doch endlich einmal für längere Zeit umzusetzen? Und vielleicht doch einmal neutrale und vor allen Dingen gute Pressearbeit zu machen? Hier ist es wie beim Sport und einer Diät, langsam in kleinen Schritten, um nicht gleich die Lust zu verlieren. Zwischenziele stecken, es müssen ja nicht gleich 10 kg in 10 Tagen sein! Die sind eh schnell wieder drauf…

Also in regelmäßigen Abständen erste Lebenszeichen in Form von Kurzmeldungen. Dann vielleicht einmal Fachtexte oder Sukzess-Storys, die man gerne liest. Und ganz wichtig! Lassen Sie jemanden schreiben, der es kann und es nicht mal eben nebenbei mitmacht!

Eintrag

Full-Service PR

Full-Service-Agenturen bieten die Übernahme der gesamten PR-Arbeit an. Diese Agenturen planen und führen den gesamten Werbeprozess eines Unternehmens aus.