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Digitalisierte Klassenarbeiten – Die digitale Entwicklung in Schulen

Kinder lernen heute immer mehr, ihre Klassenarbeiten und Hausaufgaben in digitaler Form anstatt mit Bleistift und Füller zu bearbeiten. Dadurch verlernen sie schnell das Schreiben mit der Hand – ein wichtiger Aspekt, der den Kindern im späteren Leben fehlen wird. „Wie notiert man sich Sachen noch mal mit der Hand?“ „Wie zeichnet man eine Tabelle?“ „Ich weiß nicht, wie man einen Füller bedient.“ So sehen es einige Menschen, die für die neuen, technologischen Entwicklungen in unserer heutigen Zeit nicht offen sind.

Für die einen ist der digitale Schulunterricht durchgehend ein Vorteil, da man sich auf ganz neuen Ebenen Fächern und Inhalten widmen kann.

Für die anderen ist es durchweg negativ behaftet, da man Angst hat, abhängig zu werden oder unkonzentriert und unfokussiert zu arbeiten.

Smartphones im Schulunterricht – Torges positives Statement

Der Lehrer Bernd Stinsmeier hat der Schülerin Laura und dem Schüler Torge des Gymnasiums Altona in Hamburg die Möglichkeit gegeben, über die Frage „Sollen Handys in der Schule generell erlaubt werden?“ zu debattieren.

Mit Pro Argumenten spricht der Schüler Torge gegen die aufkommende Angst vor Smartphones und die Suchtgefahr, die daraus entsteht. Er weist darauf hin, dass man ganz aktiv diese Suchtgefahren ansprechen und den Kindern gezielt beibringen sollte, wie sie richtig mit den Smartphones umgehen. Ein Leben ohne Smartphone wäre für Torge realitätsfremd und den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Organisation im Arbeitsleben über das Smartphone und ständige Erreichbarkeit zählen für ihn beispielsweise zu wichtigen Aspekten. Ein respektvoller Umgang mit den „Schulhandys“ im Unterricht stellen für Torge keine Gefahren dar und er betont, dass generell der angelernte Umgang mit Smartphones ein wichtiger Bestandteil des Lebens wäre.

Die „Digital Natives“ und Projektwochen für Smartphonebedienung

Die Schülerin Laura ist der Ansicht, dass man auf der einen Seite den Kindern den Umgang mit den Smartphones, dem Internet und den digitalen Medien gut erklären sollte. Aber sie ist auch der Auffassung, dass für das Erlernen eines technischen Gerätes eine Projektwoche völlig ausreichend wäre. Die „Digital Natives“ müssen die Bedienung eines Smartphones nicht mehr erlernen. Sollten die Smartphones tatsächlich in den Unterricht eingeführt werden, könnten aber noch ganz andere Gefahren auf die Kinder zukommen. Die Konzentration, sobald ein Handy auf dem Tisch liegt, sinkt erheblich. Das besagen auch Studien, sagt Laura.

Wenn man sich das Szenario einmal bildlich vorstellt, hat jeder Schüler in Zukunft sein „Schulhandy“, wo seine Unterrichtsunterlagen gespeichert sind und er hat sein privates Handy, mit den eigenen Daten, Fotos etc. Über die geplante Trennung der privaten Handys und „Schulhandys“ ist Laura eher geteilter Meinung. Auf die selbstgestellte Frage „Warum sind Handys an Schulen momentan verboten?“ hat Laura eine klare Antwort: Die Ängste vor existierenden Datenschutzproblemen und Cybermobbing unter Schülern.

Zusammenfassend kann man sagen, dass niemand genau wissen wird, wohin uns der digitalisierte Schulunterricht führt. Die einen empfinden digitalen Unterricht als gut, die anderen heißen ihn weniger willkommen. Geteilte Meinungen gibt es immer und überall.

Dennoch sollte man nicht grundsätzlich allen neuen, technologischen Entwicklungen verschlossen gegenüberstehen.

Katharina Röttgers (24, Praktikantin bei SC Lötters)

Parship, Tinder, Dating Apps – Verlieben per Mausklick

Der Arbeitstag war chaotisch, abends liegt man auf dem Sofa und hängt am Smartphone oder Laptop. Praktischerweise kann man dort auch direkt den Traumpartner finden und muss dafür nicht rausgehen. Schließlich kann man in sozialen Netzwerken und auf Datingportalen auf höchstem Niveau flirten – oder? Auf einen Bildschirm starren und sich mit einem Profilbild auf Facebook oder Instagram eine hoffentlich baldige Zukunft vorstellen, ist manchmal sehr realitätsfremd. Denn eigentlich kennt man diese Person ja nicht. Und das ist, was die meisten heutzutage schnell missverstehen können. So viele, poetische Sprüche, so viele Komplimente und man denkt sich: „Wow! Diese Person kennt mich so gut.“ Ihr seid quasi Seelenverwandte.

Aber dann kommt der Tag der wahren Persönlichkeit. Abends – natürlich hat sich die 14-Jährige aus dem Haus ihrer Eltern geschlichen – trifft sie sich mit dem überaus attraktiven Jungen, der natürlich zufälligerweise genauso alt ist wie sie. Und sie stellt fest: Der Typ ist 27 Jahre alt. Fazit: Zu Anfang wird happy gechattet, nach einiger Zeit trifft man sich und dann ist man entweder enttäuscht oder überrascht. Online Dating Portale können Schattenseiten haben.

Deswegen sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man nicht doch lieber auf die „klassische“ Art datet. Und nicht nur, um Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen. Immer wieder hört man leider auch von Verbrechen an Minderjährigen. Manchmal sollten Eltern schon ein Auge auf die Online-Dating-Aktivitäten ihrer Kinder werfen. Denn gerade für junge, unreife Mädchen können diese Dating Portale Gift sein.

Über Parship und Tinder chatten

Der Werbespruch „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“, lässt alle Nutzer hoffen, endlich einen Traumpartner zu finden. Dass das nur ein intelligenter Werbeslogan und keine Statistik ist, ist mittlerweile klar, aber er spricht für die Funktionsweise dieser Portale: Denn auch wenn es länger als elf Minuten dauert, verlieben sich Menschen in die Chatpartner, weil sie glauben, sie zu kennen. Sie verlieben sich in sie, weil sie deren „angebliche“ Eigenschaften wie Hobbys, Klugheit etc. so beeindruckend finden. Oft vergisst die Mehrheit beim Chatten wichtige Merkmale, wie die Stimme. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich die ganze Zeit vorzustellen, dass ein durchtrainierter Hercules eigentlich nur eine männliche, markante Stimme haben kann. Und kaum trifft man sich und der Typ klingt wie ein Schlumpf.  

Aber viele Leute sehen Dating Portale auch durchgehend positiv. Zum einen lassen sie sich leicht bedienen, man findet schnell Kontakte und man kann quasi die Eigenschaften in Kategorien einteilen. Anschließend sieht man, welche Übereinstimmungen zu den anderen Personen passen und voila! Schon hat man das wahre Glück gefunden.

Eine wichtige Erkenntnis über Dating Portale

Nicht alle Beziehungen halten für immer. Aber man sollte erwachsen genug sein, um zu erkennen, dass Dating Profile nie ganz der Wahrheit entsprechen. Auf der einen Seite sehen sich die „Dating Partner“ nicht wirklich, hören deren Stimmen nicht. Zum anderen lesen sich poetische Sprüche oder Komplimente auf dem Bildschirm grundsätzlich nie so schön, als wenn man sie von dem Menschen, den man mag, gesagt bekommt.

Also Leute, seid vorsichtig mit Dating Apps und geht aufmerksam mit Dating Portalen um. Das Ganze kann Spaß machen, aber seid euch bewusst: Ihr glaubt schnell, einen Menschen zu kennen, der sich real dann doch ganz anders präsentiert, als ihr es euch vielleicht vorgestellt habt.

Verliebt euch nicht in Profilbilder, macht euch ein reales Bild von der Person, die ihr mögt.

Katharina Röttgers, Praktikantin

15 Mittelständler aus der Region wollen den „Ludwig 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich mit den Kandidaten auf eine spannende Runde und über die tolle Resonanz

 

24.01.2019   15 Unternehmen aus der Region nehmen an der 7. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2019“ teil, bei dem die besten Unternehmen aus der Region gesucht und ausgezeichnet werden. Einmal mehr waren es über 30 Unternehmen, die sich für eine Teilnahme an der aktuellen Runde der beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg, SC Lötters, einladen, interessiert haben. Die nominierten Unternehmen stellen sich am Donnerstag, 21. Februar 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichen Branchen freut besonders IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen zahlreiche Unternehmen auf die beiden Macher des Wettbewerbes der Region zu und möchten nominiert werden. Auch in diesem Jahr fiel den Veranstaltern die Wahl nicht leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste der Kandidaten immer länger. In diesem Jahr beteiligten sich an der Suche nach Kandidaten auch die Wirtschaftsförderung Bonn und der BVMW der Region. Die Auswahl erfolgte nach Sichtung der eingereichten Kandidatenbögen.

Neben der Suche nach dem „Ludwig 2019“ wird auch die beste Unternehmensnachfolge in der 2018 geschaffenen Unterkategorie gesucht.  Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Mit dem Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge wollen wir ein Zeichen setzen, die Angst vor einem solchen Schritt nehmen und zur Nachahmung anregen“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für diese Kategorie verantwortlich ist.

Sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern haben für viele Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Auch oder gerade, weil im Zeitalter von Social Media persönliche Kontakte immer wichtiger werden. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe. „Wir sind davon überzeugt, dass der Wettbewerb große Chancen für die teilnehmenden Unternehmen bietet, wenn sie selbst etwas daraus machen. Das gilt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter, aber auch für den Erfolg neuer Produkte oder Dienstleistungen“, so Lötters und Pieck.

Der Nominierungsabend findet am Donnerstag, 21. Februar 2019, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Eintritt ist frei.

Bildvorschau: Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters

CSR: Mädels machten Männer flott – Erfolgreiche Guerilla-Kampagne spülte fünf neue Sänger in die Reihen des MGV Seelscheid 1837 e. V.

Neue Sänger, ausverkaufte Konzerte und jede Menge Gesprächsstoff. Das ist die Ausbeute der CSR Kampagne „Spülen oder singen“, die für den Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V.  von SC. Lötters und Rheinatelier kostenlos entwickelt wurde.

Dezember 2018 Spülst Du noch oder singst Du schon? So die im Sommer 2018 gestellte Frage der Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Etwas unsicher waren die singenden Männer schon, als Christine Lötters und Catherine Eschweiler die Idee der Kampagne und das zentrale Motiv präsentierten. Ob mit ihr tatsächlich weitere Sänger zu gewinnen sein würden? So die Frage der eher konservativen Vereinssänger.

Doch gerade diese ganz andere Art der Werbebotschaft kam an. Und so waren die 45 singenden Männer umso begeisterter, dass sogar fünf neue Sänger gewonnen werden konnten. Diese verstärken seitdem die Reihen aktiv. „Das ist ein Zuwachs von mehr als 10 %“, war das allen schnell klar. Ein überragendes Ergebnis. Damit hatte man nicht gerechnet, bestätigte der Vorstand des MGV.

Erstmals präsentierte der Männergesangverein den Sängerzuwachs stolz auf seinen Weihnachtskonzerten in Seelscheid am 3. Adventswochenende. Doch nicht nur, dass man weitere Sänger mobilisieren konnte, führt man auf die Kampagne zurück. Auch die Tatsache, dass die beiden Konzerte schneller ausverkauft waren, als in den Vorjahren, bringen die Männer in Zusammenhang mit der Guerilla-Kampagne.

„Insgesamt hat der spülende Mann, der in nahezu allen Medien der Region aufgegriffen und abgelichtet wurde, für eine deutlich besser Wahrnehmung gesorgt“, kommentierte Vereinsvorstand Jochen Gerhards.

Das gelungene des Motives war, dass sowohl Männer wie Frauen angesprochen wurden. „Die Kombination von Motiv und Frage sorgte für jede Menge Gesprächsstoff der Geschlechter“, erläuterte Christine Lötters, Inhaberin von SC. Lötters. Männer und Hausarbeit ist grundsätzlich ein dankbares Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Das weiß die Agenturinhaberin. Wichtig war hier jedoch, dass die Diskussion nicht beim Thema selbst hängen bleibt. Sie sollte dazu führen, dass man sich mit dem Männergesangverein auseinandersetzt. Und genau dies scheint, gelungen zu sein, freuen sich Lötters, Eschweiler und der MGV.

Und dass das Motiv ankommt, zeigt die Reaktion anderer Männerchöre der Region. Diese haben die Motivanleihen beim spülenden Mann genommen und zeigen singende Männer in Badewannen, um für Sängernachwuchs zu werben.

 

Social Media und Mittelstand

Die sozialen Medien sind eine immens wachsende Branche. Längst hat jeder U60-jährige mindestens eine Social-Media-App auf seinem Handy. Vor allem ist aber die jüngere Generation auf vielen verschiedenen Plattformen aktiv. WhatsApp, um mit Freunden und Familie zu „texten“, Twitter für die Meinungsäußerung, Instagram, um sich mit gut geschossenen Fotos als „Influencer“ zu versuchen. Hinzu kommen noch Snapchat, Pinterest, Facebook, Tumblr, Youtube, Xing u.v.m.

Dass sich die sozialen Medien aber nur in unser Privatleben einmischen, gehört spätestens seit Trump der Vergangenheit an. Dieser nutzt seinen Twitter-Account auch gerne mal, um Politik zu betreiben. Ob das in diesem Fall eine so gute Idee ist, sei dahingestellt. Festzuhalten ist: der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat knappe 55 Millionen Follower, die er mit seinen „News“ erreicht. Warum sollten also nicht auch Unternehmen dieses Potential für sich nutzen?

Quantität statt Qualität

Eine eigene Webseite zu haben, reicht heutzutage nicht mehr aus. Die Markenbildung läuft immer mehr auch über die Sozialen Medien. Dabei sollte nicht der Fehler gemacht werden, alle verfügbaren Kanäle bedienen zu wollen. Der Aufwand ist für den Mittelstand oftmals zu hoch und führt nur zu mittelmäßigen Beiträgen und Ergebnissen. Vielmehr kommt es auf Individualität und Ideenreichtum an. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten sich fragen: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Was möchte ich dieser näher bringen? Wie mache ich das am besten? Zur Auswahl stehen etwa Kurznachrichten, Fotos, Videos, Live-Streams. Das ganze auch noch entweder dauerhaft verfügbar oder nur für 24 Stunden sichtbar. Je nach Unternehmen ist das eine sinnvoller als das andere. Eine Konditorei etwa kann mit appetitlichen Fotos auf Instagram viel mehr erreichen als mit kurzen Tweets auf Twitter. Der Trick ist, dass für sich passende Format herauszusuchen und dieses Potential auszunutzen.

Mit Youtube auf Azubi-Suche

Ein Beispiel für einen erfolgreichen Social-Media-Post lieferte zuletzt ein Glaser aus Cuxhaven. Dieser hatte noch 2 Ausbildungsplätze zu vergeben. Kurzerhand entschied er sich, mit einem Video auf Youtube sein Glück zu versuchen und wurde bundesweit bekannt. Zunächst zerschellt eine riesige Glasscheibe. Nach diesem Eyecatcher wirbt er auf sympathische Art und Weise mit allen relevanten Informationen für seinen Betrieb und sein Ausbildungsangebot. Das Ergebnis: er konnte sich vor Bewerbungen kaum retten und die freien Stellen besetzen. So einfach kann es gehen. (LW)

SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

Die regionale Suchmaschine auskunft.de will als deutsche Alternative zu etablierten Suchmaschinen bekannter werden und setzt dazu auf die Bonner Agentur.


„Kenn ich nicht“, „noch nie gehört“, „muss ich mal googeln“, so die Antworten der meisten Ansprechpartner, wenn der Name auskunft.de fällt. Eine regionale Suchmaschine, die im Vergleich zu Google noch wenig bekannt ist, auch wenn dort mehr als 7 Millionen Suchanfragen im Monat gestellt werden. Das gibt’s doch gar nicht! Doch, gibt es. Damit sich das ändert und man auskunft.de kennenlernt, wurde die Bonner Agentur SC Lötters beauftragt.

„Uns waren zwei Dinge wichtig“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Lötters. „Erstens wollten wir einen regionalen Akteur und die Region damit stärken, denn wir wollen mit auskunft.de darauf hinweisen, dass es in Bonn nicht nur die großen Namen wie Telekom oder Start-Up Unternehmen in ihren Anfängen gibt. Zweitens wollten wir eine Agentur mit IT-Verständnis und da sind wir bei Dr. Christine Lötters und ihrem Team genau an der richtigen Adresse.“ Die Bonner Agentur hat besondere PR-Kompetenzen und Erfahrungen in der IT-Branche und gehört zu den Spezialisten im B2B-Bereich.

auskunft.de ist eine neue Suchmaschine für regionale Dienstleister. Betrieben wird die Suchmaschine, deren moderne Technik ähnlich ist wie bei Google, von der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. Allerdings im Unterschied zum amerikanischen Anbieter natürlich auf Basis der deutschen Datenschutzrichtlinien. „Ziel von auskunft.de ist es, den regional agierenden KMUs als Vertriebsplattform zu dienen. Letztendlich wollen alle Anbieter nur eines, Kunden gewinnen und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und genau dies kann man mit einem Eintrag auf auskunft.de“, erläutert Lötters, die nach Kooperationspartner in der Region für Brüssel und sein Team aus „digital natives“ sucht, um im Zusammenspiel mit lokalen Partnern deutlich zu machen, welches Potential auskunft.de für eben genau diese hat.

Aktuell arbeitet nahezu jeder Gewerbeverein, jede Stadt an eigenen Plattformen. „Das kann langfristig nicht der richtige Weg sein, denn der Kunde sucht nicht nach Anbietern oder Straßen, sondern nach Lösungen und Angeboten. Und freut sich, wenn er diese im angrenzenden Bezirk findet, was er bei der Suche auf einem stadtteilorientierten Branchenportal schlichtweg nicht möglich ist“, schmunzelt Lötters, die genau da in einem ersten Schritt ansetzt.

Die etablierte Agentur soll Kontakt zu regionalen Unternehmen und Verbänden herstellen und helfen, auskunft.de bekannter zu machen und als Alternative zu Google und Co. zu etablieren. Eine regionale Agentur dafür zu engagieren, ergibt im Rahmen der Unternehmensphilosophie Sinn. „auskunft.de hat das Potenzial, groß zu werden“, meint Lötters. „Und wir wollen ihnen durch gezielte Fachkommunikation und unterstützende Pressearbeit dabei helfen.“

Bildunterschrift: auskunft.de und SC.Lötters

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet in die 7. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde 2019 – Informationsveranstaltung am 28. November 2018

04.09.2018 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten die Wettbewerbsrunde 2019 beim Großen Preis des Mittelstandes und beim Ludwig ein. „Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen Bewerbungen. Durchschnittlich sind es bislang jährlich 15 Unternehmen, die wir von der Idee dieser Mittelstandswettbewerbe überzeugen konnten. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Parallel dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 25. Mal ausgelobt wird. In der Region werden beide Wettbewerbe parallel begleitet, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 28. November 2018, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und diese steht nun an. „Immer wieder treffen wir auf Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Diese suchen wir nun aktiv“, ergänzt IHK-Sprecher Pieck. „Nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. So kann es sein, dass wir auch schon mal von einer Teilnahme abraten oder den Rat geben, mit der Teilnahme noch etwas zu warten“, erläutert Christine Lötters.

Die Bewertung erfolgt in den Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig für den Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 28. November 2018 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

EMIKO beauftragt SC Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.

Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SCL Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.

EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.

Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.

Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.

Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.

Volles Haus zum Auftakt des Ludwig und Großer Preis des Mittelstandes

Die Tischreihen im großen Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg waren zum Auftakt des Ludwig sehr gut gefüllt als die Begrüßung zur „Wettbewerbsrunde 2018“ ertönte. Erstmalig wird es einen Sonderpreis für die beste Unternehmensnachfolge geben.

Wir mussten mit der Infoveranstaltung in unseren großen Sitzungssaal umziehen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und als solcher verantwortlich für den Ludwig im Hause. Zusammen mit Dr. Christine Lötters als Vertreterin der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Region stellte er die beiden Wettbewerbe den zahlreich vertretenen Unternehmen vor. Ablauf und Inhalte standen auf dem Programm für die offizielle Eröffnung der nächsten Runde der inzwischen etablierten Wettbewerbe, die erneut aktiv von der Kreissparkasse Köln begleitet werden.

Bereits jetzt haben mehr als 20 Unternehmen Interesse an einer Teilnahme signalisiert. “Wie viele es werden, zeigen die nächsten Wochen, wenn die offiziellen Bewerbungen bei uns eingehen“, schmunzelt Lötters. Doch dass beide Wettbewerbe in der Region und bei den Unternehmen angekommen, sind sich beide Macher sicher.

Die Mittelstandswettbewerbe zeichnen Unternehmen aus, die Besonderes geleistet haben, wollen ihnen eine Bühne bieten, um sich in der Region und auch darüber hinaus bekannter zu machen und sich umfassender zu vernetzten. Mittelständler sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sehen sich auf dem Markt stetig neuen Herausforderungen gegenüber, müssen sich anpassen, sich verändern, um weiterhin vorne mit dabei zu sein. Und genau dies wollen Pieck und Lötters noch stärker in die Medien tragen.

Aus diesem Grund hat man sich auch entschlossen, den „Ludwig 2018“ erstmals für die beste Unternehmensnachfolge auszuloben. In den nächsten fünf Jahren stehen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen zur Übergabe an. „Hier wollen wir mit Beispielen Mut machen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer Zentrale Dienste der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet und in dieser Funktion Pieck und Lötters von diesem Zusatzpreis überzeugt hat.

Und nun geht es an die Nominierungen. Hierzu wartet man auf die eingehenden Bewerbungen, um sondieren zu können, welche Unternehmen am „Ludwig 2018“ tatsächlich teilnehmen werden. Denn es kann auch sein, dass man nicht alle Bewerbungen zulässt. So raten die Verantwortlichen auch schon mal von einer Teilnahme ab oder empfehlen mit einer solchen zu warten.

Ende der Bewerbungsfrist ist in der Region Mitte Januar 2018, um alle Kandidaten noch rechtzeitig informieren und vor allen Dingen qualifiziert begleiten zu können.

 

SC Lötters unterstützt drei CSR-Projekte mit Know-how in Sachen Pressearbeit

7. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK Bonn/Rhein-Sieg für Bonner Presseagentur wieder einmal ein voller Erfolg.

Für unsere Kunden schaffen wir Wahrnehmung und so auch für unsere drei neuen CSR-Partner. Hierzu gehören der Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“, das „Sarkoidose-Netzwerk e.V.“ sowie die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. „Eigentlich wollte ich maximal zwei Projekten begleiten, da unserer Ressourcen begrenzt sind. Das 3. Projekt ist mir jedoch aus familiärer Erfahrung ein wichtiges Anliegen, so dass ich mich entschlossen habe, auch die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“ zu unterstützen“, setzt Lötters hinzu.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Seit letztem Jahr ist man sogar CSR-Kompetenzzentrum. Deshalb war es für SC Lötters erneut selbstverständlich, auch in diesem Jahr ausgesuchte Projekte mit PR-Know-how zu unterstützen. In diesem Jahr konnte Christine Lötters auch wieder selber dem Klingeln der Glocke im Alten Rathaus in Bonn entgegenfiebern, das die Suchenden und Anbietenden aufeinander loslässt. Und kaum war die Glocke ertönt, schloss Lötters auch schon den ersten Vertrag. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC.Lötters, die in diesem Jahr bereits zum 3. Mal dabei war und Projekte übernommen hat.

Vereinbart wurden in zwei Fällen PR-Unterstützung und ein Gemeinschaftsprojekt mit einem Kunden der Agentur, der Hofgartenmanufaktur, Bonn. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im März 2018 in Bonn. Die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“ freut sich über kontinuierliche Unterstützung, wenn es um Presseeinladungen zu Infoabenden geht. „Die Häuser für Waisenkinder e.V.“ bekommen in Zusammenarbeit mit der Hofgartenmanufaktur, Bonn, einen neuen Flyer.

SCL schafft Wahrnehmung für Hofgartenmanufaktur

Social Media und Pressearbeit gehören zu den Aufgaben der Bonner Kommunikationsexperten, um das Start-up Hofgartenmanufaktur über die Region hinaus bekannter zu machen.

„Pressearbeit und Social Media sind für uns als Anbieter feinster Druckerzeugnisse ein Muss. Und da wir professionell aufgestellt sind, ist es für uns selbstverständlich, hier mit Spezialisten wie dem Team von SC Lötters zusammenzuarbeiten“, erläutern Walter Kucher und Jaromir Donoval, die Macher hinter der Hofgartenmanufaktur.

Neben der klassischen Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen schlichtweg in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zum Absender, also der Hofgartenmanufaktur und den Medien passen. „Grundsätzlich geht es nicht darum, alles in die sozialen Netzwerke zu stellen, sondern eine Geschichte zu erzählen. Und beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Inhaberin von SC.Lötters, Dr. Christine Lötters.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Leistungsspektrum der kleinen aber feinen Manufaktur in den Markt zu tragen. Zu den Kunden der beiden leidenschaftlichen Drucker gehören Privatleute, die Wert auf hochwertigsten Druck legen, ebenso wie Unternehmen, die ihren Marktauftritt mit haptischen Erlebnissen in Form von Visitenkarten, Geschäftsausstattung oder Geschäftsberichten unterstreichen wollen.

Und dieses Spektrum zu vermitteln, ist gar nicht so leicht. Zu den besonderen Herausforderungen gehört die Vermittlung der haptischen Erlebnisse der Kunden und die umfassende, ideenreiche und persönliche Beratung der beiden Urgesteine des Drucks.

„Um das vermitteln zu können, muss man es erlebt haben. So habe ich die beiden erst einmal beauftragt, neue Visitenkarten zu entwickeln. Jetzt weiß ich, was es heißt, wenn ich davon spreche, dass die Karte die Persönlichkeit des Unternehmers widerspiegelt“, schmunzelt Lötters, die mit ihrem Team direkt an die Umsetzung gegangen ist.

SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini

Strategische Kommunikation und Pressearbeit aus den Händen der Bonner Kommunikationsexperten sollen dabei unterstützen, das moderne HR-Tool der Neugründung aventini erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

„Ohne Strategische Kommunikation hat man als Start-up wenig Chancen, wahrgenommen zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, SC Lötters damit zu beauftragen, uns bekannt zu machen“, beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH. „Wir kennen Christine Lötters schon lange und wissen, was uns in der Zusammenarbeit erwartet.“

Neben der klassischen Pressearbeit gehört zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media mit der gezielten Einbindung von Bewegtbild- und Liveformaten, sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen heute in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zu den Medien passen und man nicht einfach Inhalt aus anderen Medien einstellt. Aus diesem Grund ist der strategische Ansatz entscheidet. Gemeinsam legen aventini, HANSALO Services und SC Lötters fest, welche Maßnahmen mit welchen Inhalten wann umgesetzt werden.

Das erste Etappenziel der Zusammenarbeit der Partner ist die „Zukunft Personal“ im September in Köln. aventini wird hier erstmals vertreten sein und sich auf dem neuen Messeformat Arbeitswelt.HR in Halle 2.1 dem Markt präsentieren. SC Lötters soll diese Messeteilnahme nutzen, um das Startup und sein Tool für moderne Personalarbeit sichtbarer zu machen. Ziel ist es, mit möglichst vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen.

Begleitung einer zukunftsweisenden Kooperation

Auch wenn aventini selbst ein klassisches Start-up ist, sind in die Entwicklung des Tools mehr als 30 Jahre Erfahrungen im Bereich HR geflossen. Für dieses fachliche Know-how steht der etablierte Outsourcing Dienstleister HANSALOG Services. „Modernste, nutzerorientierte Technologie und fundierte Markterfahrung sind eine interessante Mischung, die wir als Agentur gerne begleiten“, erläutert Lötters. „Uns reizt die Aufgabe, aventini als Newcomer ohne prominente Geldgeber, aber mit fundiertem Know-how und einem überzeugenden USP auf einem Markt zu etablieren, den wir lange Jahre kennen.“

Zu den beauftragten Maßnahmen gehören Pressearbeit, Blogging, Messebegleitung, Aufbau und Pflege der XING- sowie Facebookauftritte. Erster Meilenstein der Zusammenarbeit ist die Zukunft Personal. Mit welchen Maßnahmen es danach weitergehen wird, legen die Partner im Anschluss in Ruhe fest. Dass es weitergehen wird, daran haben beide keinerlei Zweifel. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Schropp und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

SCL schafft Wahrnehmung für gbo datacomp

In Zusammenarbeit mit der Designagentur Rheinatelier ist es SC Lötters gelungen, das mittelständische Softwarehaus gbo datacomp in ein besseres Licht und in den Fokus von Interessenten und Nachwuchskräften zu rücken.

„Begonnen haben wir die Zusammenarbeit im letzten Jahr mit einem mehrstufigen Workshop, um gemeinsam festzulegen, wo gbo datacomp steht und wie sich das

die neue Imagebroschüre von gbo datacomp – Kompetenz, Vertrauen, Zukunft

Unternehmen zukünftig positionieren will“, startet Dr. Christine Lötters, die treibende Kraft hinter SC Lötters, Bonn. Ein solcher Workshop ist für SC Lötters nahezu ein Muss, auch wenn viele Unternehmen erst einmal skeptisch sind und gleich mit der Umsetzung starten wollen. Es ist wichtig, dass man sich sehr genau klar wird, wer man ist und welche Leistungen man am Markt anbieten möchte. Das klingt banal, ist es aber nicht, sind die meisten Unternehmen oft viel zu sehr in den Alltag eingebunden und es fehlt ihnen die nötige Distanz.

der neue Webauftritt von gbo datacomp – frisch und modern

Immer wieder starten Unternehmen direkt mit einer Überarbeitung des Außenauftritts, um Zeit und Kosten zu sparen. „Dies ist jedoch ein Trugschluss, denn oftmals dauert die Umsetzung dann länger, weil man zwischendurch immer wieder korrigieren muss“, weiß auch Catherine Daglis, die das komplette Design der Neupositionierung verantwortet.

Der Marktauftritt des mittelständischen Softwarehauses war in die Jahre gekommen. „Die Botschaft und deren Gestaltung passten nicht mehr zu dem, was wir können. Man hat uns schlichtweg zu wenig zugetraut und ist zu selten auf uns als MES-Anbieter zugekommen“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

Präsentiert wurde das neue Gesicht des MES-Herstellers erstmalig auf der Hannover Messe 2017. Messestand, Borschüren, werbliche Maßnahmen und Internetauftritt erstrahlten in neuem Look und sorgten für einen starken Aufschlag, den der gesamte Markt wahrgenommen hat. Doch damit nicht

der Messestand von gbo datacomp auf der Hannover Messe im neuen Look

genug, bereits nach drei Wochen stieg auch die Zahl der Bewerber signifikant.

Den Grund sehen die Verantwortlichen ganz klar beim neuen Erscheinungsbild. Eine klare Gestaltung in den Hausfarben orange und grau, ein starkes Keyvisual und eine großflächige Gestaltung ziehen sich als roter Faden durch den gesamten Marktauftritt. Wichtig war allen Beteiligten die Durchgängigkeit der Botschaft. „Wir sind 30 Jahre am Markt, wissen was wir tun und sind ein zuverlässiger Partner mit Ideen für die Zukunft und das kann man nun auf den ersten Blick erkennen“, erläutert Möller.

Imagebroschüre und Moduldatenblätter von gbo datacomp im neuen Design

Erfahrung und Know-how kommen nun auch in der begleitenden Pressearbeit besser zum Ausdruck. Man konzentrierte sich auf die Zusammenarbeit mit ausgesuchten Medien, die eng an der Zielgruppe sind, platziert fachlich fundierte Texte, die das Wissen um Markt und Produkte deutlich machen. Begleitende Kurzmeldungen lassen gbo datacomp immer wieder erinnern.

Der Kunde ist rundum zufrieden und jetzt erst einmal mit der Abarbeitung der Messeleads voll und ganz beschäftigt. „So soll es sein“, schließt Lötters, die sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit freut, denn Strategische Kommunikation ist ein kontinuierlicher Prozess und keine Eintagsfliege.

Bekannter werden und seinen Umsatz steigern

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops „Strategische Kommunikation für den Mittelstand“ mit dem Ziel „bekannter werden“ in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg startet am 30.03.2017, um 18.00 Uhr

„Strategische Kommunikation, damit wissen die meisten Teilnehmer zunächst wenig anzufangen. Wenn wir dann aber in den Workshop einsteigen, springt der Funke schnell über“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin und Veranstalterin des Workshops. „Deshalb wird es am 30.3.2017, ab 18.00 Uhr in den Räumen der IHK nicht lange dauern, bis die gesamte Runde kräftig diskutiert und versucht, das Gehörte auf die eigene Situation, das eigene Unternehmen zu übertragen“, schmunzelt Lötters.

Dieser Workshop ist bereits der Neunte, den SC Lötters in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg durchführt. Gemeinsam ist allen Terminen, dass die Unternehmen herausfinden, wie sie ihre Kunden am besten erreichen, sich bei ihnen ins Gespräch bringen. Schließlich wollen alle Unternehmen mehr verkaufen, das ist das Ziel des kurzweiligen Workshops. Es ist ein Mitmach-Abend, und so sollen die Teilnehmer jeweils anhand der eigenen Situation diskutieren und mitdenken.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Kommunikation. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, wie sie am besten auf sich aufmerksam machen und auf welchen Wegen sie ihre Kunden erreichen. Mal hier eine Anzeige, mal da eine überarbeitete Homepage oder eine Eintragung in ausgesuchten Portalen. Doch in den meisten Fällen fehlen der rote Faden, die Kontinuität oder die Geschichte.

Pressearbeit betreiben sogar die wenigsten Mittelständler. Dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannter zu machen. Und Bekanntheit ist der erste Schritt, seinen Umsatz zu steigern. Der Workshop am 30. März 2017, um 18.00 Uhr zeigt Ansatzpunkte, wie eine zielführende Pressearbeit den Bekanntheitsgrad deutlich steigern kann. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen aus, um sich ins Gespräch zu bringen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst“, schließt Lötters.

Veranstaltungsdaten im Überblick:

Ort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn
Zeit: am 30.03.2017 um 18.00 Uhr

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen. Nationale Grenzen verschwimmen immer mehr. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

Gute Kontakte

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld ,auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Ein guter PR

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt. Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße. Um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Medien und Pressearbeit

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs. Somit erhöht sich spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

15 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren abwechslungsreiche Nominierungsveranstaltung mit interessanten Kandidaten

15 Unternehmen aus der Region gehen in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ ins Rennen. Die Unternehmen präsentierten sich gestern bei der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen sind:

  • amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
  • BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH, Softwareunternehmen aus Königswinter
  • CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
  • easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg
  • EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Produzent von Mikroorganismen aus Meckenheim
  • FUNTECH Sports GmbH, Hersteller von Sportgeräten aus Hennef
  • gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
  • Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
  • Kuchem GmbH, Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal aus Neunkirchen-Seelscheid
  • NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
  • Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
  • PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Messe- und Marketingagentur aus Meckenheim
  • Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
  • Stuck-Belz, Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn
  • W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand gilt, wird der „Ludwig“ in Bonn/Rhein-Sieg zum 5. Mal vergeben für die besten mittelständischen Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die beiden Preise stehen traditionell nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der „Ludwig“ ein rein regionaler Preis ist und von der IHK ausgelobt wird, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Gleich bei beiden Wettbewerben ist, dass bereits die Teilnahme starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten bietet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Innovation und Modernisierung, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe (Marketing). Grundsätzlich gefordert sind besondere Leistungen in allen fünf Kategorien.

Besonders erfreulich finden beide Veranstalter, dass das Interesse an den Wettbewerben kontinuierlich gestiegen ist und sie sich in der Region fest etabliert haben. Besonderer Dank gilt in diesem Jahr der Kreissparkasse Köln, die sich als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat. „KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und die Firmenkundenbetreuer der Kreissparkasse haben uns immer wieder Kontakt zu Unternehmen vermittelt, die wir schließlich nominieren konnten“, sagten Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der „Ludwig“ wird am 13. Juni 2017 im Rahmen einer großen Veranstaltung im Hause der Kreissparkasse Köln in Siegburg übergeben. „Wir können immer wieder nur betonen, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen diese Wettbewerbe bieten. Machen Sie sich bekannt, vernetzen sie sich untereinander und profitieren Sie so spürbar von einer Teilnahme“, so Pieck und Lötters.

Bild: Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2017 (Foto JoHempel)

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwig 2017 vor

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sind begeistert über das große Interesse der laufenden Wettbewerbsrunde

 Mehr als 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstands-wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, ins Gespräch gebracht. Welche Unternehmen es auf die Liste der Nominierten geschafft haben, erfährt man am 16.2.2017 ab 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Hoch erfreut sind die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, über die große Zahl an interessierten Unternehmen, aus denen man in diesem Jahr die Kandidatenliste zusammenstellen konnte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Köln waren es mehr als 30 Unternehmen, die man sich gemeinsam genauer angeschaut hat. Übrig geblieben sind die 15 Kandidaten.

„Wir schauen uns die Unternehmen an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir Unternehmen raten, wie auch in diesem Jahr, noch mit einer Kandidatur zu warten“ erläutert Christine Lötters.  „Aber natürlich ist dies nur ein erster, grober Blick von außen. Tiefere Einblicke haben wir erst, wenn die Fragebögen vorliegen, auf deren Basis wir dann in großer Jury-Runde die Preisträger festlegen werden“, ergänzt Michael Pieck.

Die große Resonanz der laufenden Runde führen die beiden Initiatoren auf unterschiedliche Gründe zurück. „Zum einen glauben wir, dass die Unternehmen immer mehr erkennen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist, auch zur Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck. Und zum anderen hat das Team der Firmenkundenbetreuer von Franz-Dieter Wirtz, Kreissparkasse Köln, interessante Unternehmen gezielt angesprochen und auf eine Teilnahme aufmerksam gemacht. „Auch im Zeitalter von Social Media sind solch persönliche Kontakte immer noch am wirkungsvollsten“, macht Lötters deutlich.

Dennoch hören beide Öffentlichkeitsarbeiter immer wieder Argumente wie: „So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.“ 

„Hierzu sagen wir inzwischen nicht mehr viel. Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber natürlich kommt es darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am 16.2.2017, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

SCL und SSZ Beratung verlängern erfolgreiche Zusammenarbeit

Strategische Kommunikation und Pressearbeit stehen weiterhin im Fokus der beiden Geschäftspartner

 „Nachdem die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gelaufen ist, war es für uns gar keine Frage, diese erneut zu verlängern“, beginnt Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der SSZ Beratung aus München.

„Uns ist es wichtig, regelmäßig über unsere Projekte zu berichten. Wir sind ein Dienstleister, und als solcher leben wir vom Vertrauen unserer Kunden. Vertrauen schaffen wir zum einen durch eine sehr gute Arbeit in den Beratungen selber, zum anderen aber auch dadurch, dass wir regelmäßig über unsere Projekte berichten. So können sich Interessenten ein Bild von uns und unserer Arbeitsweise machen. Und eben diese Berichte erstellen und vermarkten wir seit mehr als drei Jahre gemeinsam mit SC Lötters“, erläutert Zander.

SSZ Beratung sind ausgewiesene Experten im Bereich Arbeitszeitberatung und werden als solche gerne angefragt, über ihr Know-how zu berichten. Hier setzt der Bonner PR Dienstleister an, bringt die Berater ins Gespräch und sorgt für entsprechende Medienpräsenz. SC Lötters sucht auch immer wieder nach Themenfeldern, zu denen die Berater aus ihrer Erfahrung berichten können. Messeauftritte werden ebenso organisiert, um zum einen Inhalte zu schaffen, über die man berichten kann. Zum anderen aber auch, um den direkten Kontakt zum Markt zu intensivieren. Regelmäßig verschickte Kurzmeldungen erhöhen die Sichtbarkeit der Spezialisten aus München. Vermieden wird, einen Text an zahlreiche Medien zeitgleich zu versenden. „Das hat für uns wenig mit Qualität zu tun, für die unsere Kunden stehen. Wir stimmen die Themen mit den Medien und unseren Kunden ab. So stellen wir sicher, dass es für beide Seiten passt“, betont Lötters.

„Das gute Gefühl macht den Unterschied und dies schaffen wir durch regelmäßige Berichterstattungen“, so Lötters, Agenturinhaberin von SC Lötters, Bonn. Aus diesem Grund ist es der PR Agentur auch so wichtig, langfristig mit ihren Kunden zusammen zu arbeiten. „Erfolge lassen sich erst nach einiger Zeit erkennen, so wie eben bei SSZ Beratung. Die beiden Pressereports von 2015 und 2016 können sich mehr als sehen lassen“, schließt die Expertin in Sachen strategischer Kommunikation.

SCL und Rheinatelier überzeugen gemeinsam durch Storytelling und Bildwelten

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem B2B Projekt; Technik muss im ersten Schritt Emotionen wecken, erst dann können Sachargumente überzeugen.

Durch Zufall lernten sich Dr. Christine Lötters, Inhaberin SC Lötters, Bonn und Catherine Daglis, Inhaberin Rheinatelier, Bad Honnef kennen. Und auf Anhieb hatten die beiden Kreativen einen Draht zueinander. „Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Kommunikationsstrategien richtig umzusetzen“, erläutern Daglis und Lötters.

Eine grundlegende Konzeption besteht immer aus Bildern und Texten, diese müssen auf die Strategie abgestimmt sein und sich ergänzen, um zu überzeugen. „Je mehr Abstimmungsrunden zwischen den Beteiligten zu drehen sind, desto mehr Inhalte des Strategischen Konzeptes bleiben auf der Strecke“, betont Lötters. „Und bei uns reicht eine Runde aus. Wir verstehen uns von Beginn an, stimmen lediglich noch Details der Wort- und Bildsprache ab, dann passt es“, ergänzt Daglis.

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Starke Kooperation – Dr. Christine Lötters, SCL und Catherine Daglis, Rheinatelier

Das erste Projekt ist die kommunikative Neuausrichtung eines Softwarehauses. Zu den Aufgaben gehören ein kompletter Markenrelaunch, der mit einem neuen Internetauftritt sowie der Neugestaltung der genutzten Marketingmaterialien einhergeht. Wichtig ist, die gesamte Corporate Markenwelt anzufassen, um eine einheitliche Linie zu transportieren, ohne dass ein großes Budget zur Verfügung steht. Aufgabe ist bei diesem Projekt, die technische Kompetenz des Anbieters in einer ansprechenden Bildwelt zum Ausdruck zu bringen, ohne sich im Detail zu verlieren. „Wir wollen dessen Kompetenz und Know-how deutlich machen und uns nicht in technischen Einzelheiten verzetteln“, bringen es beide auf den Punkt. Das Ziel der beiden ist es, die neue Homepage im März 2017 online zu stellen und die erforderlichen Marketingmaterialien ab März nutzen zu können.

Während Rheinatelier für das Design zuständig ist, verantwortet SC Lötters Strategie, Pressearbeit und Storytelling. Eine tolle Ergänzung, wie beide finden. Kommunikationsstrategien sind dann erfolgreich, wenn Bildwelten und Texte sich ergänzen. „Ich denke, wir haben uns gesucht und gefunden. Dies wird ganz sicher nicht unser letzten gemeinsame Projekt sein“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Tanzhaus Bonn und SC Lötters verlängern Zusammenarbeit im Bereich Pressearbeit

Erfolgreiches Projekt des Tanzhaus Bonn mit den Grundschulen der Region geht gemeinsam mit SC Lötters in die 2. Runde


Nachdem die Zusammenarbeit zwischen SC Lötters und dem Tanzhaus Bonn im aktuellen Jahr sehr erfolgreich verlaufen ist, lag die Fortsetzung für 2017 auf der Hand. SC Lötters wird das Tanzhaus Bonn nun auch bei der zweiten Runde des Wettbewerbs „Kinder lassen Puppen tanzen“ mit aktiver Pressearbeit begleiten. „Start des Projektes wird Januar 2017 sein, dann steht auch das neue Motto fest und die Planung wird rund sein“, so Sandór Krönert, Geschäftsführer im Tanzhaus Bonn.

Aktive Pressearbeit: Ausschnitt Bericht zum Bastelwettbewerb im IHK-Magazin 3/2016

Zu den Aufgaben der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation gehören neben der klassischen Pressearbeit mit dem Erstellen von Pressmeldungen, deren Versand so wie die aktive Begleitung der Medien, auch die Planung der Termine und deren Inhalte.

Für das Tanzhaus Bonn war die Zusammenarbeit bei diesem Projekt sehr erfolgreich, kamen zur Preisverleihung im Rahmen eines Sommerfestes mehr als 100 Kinder ins Tanzhaus Bonn, um die Sieger zu feiern. Zudem erreichte man zahlreiche Interessierte, die einfach so ins Tanzhaus Bonn kamen, um die Ergebnisse der Kinder zu bewundern und zu bewerten.

Auch die Zahl der Clippings, an denen der Erfolg der Agenturen in der Regel gemessen wird, kann sich sehen lassen. „Wir haben ganz schön für Wahrnehmung in der Region gesorgt“, betont Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters, Bonn. Die meisten Grundschulen sind durch Berichte in den regionalen Medien auf den Wettbewerb aufmerksam geworden und haben sich daraufhin im Tanzhaus Bonn gemeldet.

An diese Leistungen wollen wir 2017 anknüpfen und auch die 2. Runde des Wettbewerbs erfolgreich vermarken. „Wichtig sind Aufmacher und Inhalte der Meldungen. Diese müssen stimmen, um die Medien und deren Leser anzusprechen. Beides hat ganz offensichtlich gepasst“, schmunzelt Lötters. Neben den klassischen Printmedien arbeitet die Presseagentur gerade in der Region immer stärker mit regionalen Portalen und Onlinemedien zusammen. Doch nach wie vor sehen die PR Profis Online neben Print. „Jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile. Wir erreichen nicht jeden Interessenten online, die klassischen Printmedien sind auch im digitalen Zeitalter ein wichtiger Kanal für Presseinformationen und deren Verbreitung“, schließt Lötters.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Infoabend für Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ – Runde 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sammeln interessante Unternehmen für die neue Wettbewerbsrunde 2017 ein – Infoveranstaltung am 16. November um 18 Uhr

 „Nachdem wir in der letzten Runde 12 Kandidaten im Finale dabei hatten, dürfen es im nächsten Jahr gerne wieder einige mehr sein. Deshalb starten wir in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln als Partner die aktive Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel: 20 Unternehmen möchten wir 2017 dabei haben“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Viele Unternehmen wissen immer noch nicht, was sich hinter den beiden Wettbewerben verbirgt. Um hier Abhilfe zu schaffen, geben die IHK Bonn/Rhein-Sieg sowie die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung grundlegende Informationen zu den Wettbewerben. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 16. November 2016, um 18.00 Uhr  im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ 2017 in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander und setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Der regionale „Ludwig“ bietet den Unternehmen zusätzlich zur Auszeichnung vor allem die Möglichkeit, zu einem intensiven Austausch der Unternehmen untereinander.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Jedes Jahr lernen wir Unternehmen kennen, die spannend sind, aber in der Region zu wenig bekannt. Diese Unternehmen rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir letztendlich nominieren. Das ist nicht selbstverständlich der Fall“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kopf der regionalen Servicestelle.

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