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SC Lötters begrüßt duale Studentin im Team

Praxis und Theorie – eine gute Mischung für Agentur und Studentin – eine Neue im Team der Bonner Kommunikationsagentur

Bonn, 16. Dezember 2021 Bereits im Oktober ist Nina Engels-Riegel als Junior PR-Referentin bei SC Lötters, Bonn gestartet. Ein Studium mit Praxiswissen zu verbinden, so der Wunsch der 19-jährigen nach dem Abitur. Deshalb hat sie sich für einen dualen Studiengang Kommunikation & PR an der IUBH am Standort Köln entschieden. Auf der Suche nach einem Praxispartner, der zwingend zu einem derartigen Studium gehört, bewarb sie sich bei SC Lötters und überzeugte dort durch kleine Arbeitsproben und in digitalen Meetings.

Von Beginn an war Engels-Riegel trotz Homeoffice vollwertiges Mitglied im Team und mit kleineren Aufgaben betraut, die sie eigenständig bewältigen dürfte. „Learning by doing“ – so der deutlich formulierte Anspruch von beiden Seiten. Klar war für beide Partner auch, dass man sich in der vereinbarten Probezeit wirklich ausprobiert, sich hinterfragt und immer wieder auch prüft. Hierzu gehört es, genauer hinzuschauen, sind es die Aufgaben, die mir auf Dauer Spaß machen, passen die Herausforderungen für mich und stimmt die Chemie auf beiden Seiten. „Wir sind ein kleines, aber feines und eingespieltes Team, fast wie eine Familie. Uns ist es wichtig, dass dies so bleibt und neue MitarbeiterInnen menschlich zu uns passen. Fachliche Lücken lassen sich beheben, schließlich ist die Mitarbeiterin in unserem Team eine Studentin“, betont Agenturinhaberin Christine Lötters.

Mitte Dezember war es dann so weit, beim wöchentlich Teammeeting sollte die Entscheidung fallen. Es passt! Allen war klar, dass es funktioniert und man auf das Arbeiten miteinander freut. Gesagt, getan, erweitert die Duale Studentin nun von Woche zu Woche ihren fachlichen Horizont, bekommt kleinere Aufgaben hinzu und übernimmt einzelne Aufgabenbereiche vollständig. „Wir versuchen uns, am Studienplan der IUBH zu orientieren, um Praxis und Theorie möglichst eng miteinander zu verzahnen“, erläutert Lötters.

„Besonders die Vielfältigkeit der Aufgaben machen für mich jeden Arbeitstag herausfordernd und interessant“, betont die duale Studentin Nina Engels-Riegel, die sich freut, 2022 auch wieder regelmäßiger im Büro sein zu können.

Gerade zu Beginn ist es nicht leicht, neue MitarbeiterInnen ausschließlich digital ins Team zu integrieren. Homeoffice hat viele Vorteile, die wir als Agentur gerne nutzen, aber sich auch mal im Büro zu treffen und Meetings in Präsenz auszurichten, statt nur digital, ist auch nicht schlecht, ist sich das Team von SC Lötters sicher.

Bildunterschrift: Im wöchentlichen Meeting im Dezember wurde Nina Engels-Riegel als neues Mitglied im Team von SC Lötters begrüßt

CSR: SC Lötters löst Zusage zur strategischen Beratung des BBSC ein

Digital, aber klar und kompakt löste Dr. Christine Lötters ihre Zusage „Beratung bei der strategischen Neuausrichtung des BBSC“ vom Marktplatz der Guten Geschäfte ein.

Bonn, 07. Dezember 2021 Vereinbart hatten die beiden Partner, den BBSC (Bonn Bethlehem Soccer Club) bei der strategischen Ausrichtung der Vereinsaktivitäten in den nächsten Jahren zu beraten. Der Verein, der 2019 startete, hat sich die Völkerverständigung und Freundschaft mit Menschen, Organisationen und insbesondere den Salesianern in Bethlehem zum Ziel gesetzt. Die Verantwortlichen wollen dies konkret durch die Unterstützung der Entwicklung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Sports sowie der Musik umsetzen, unabhängig von Nationalität, Herkunft und Religion.

Der klare Blick von außen auf die Aktivitäten und Ideen für die Zukunft des BBSC war der Wunsch der Verantwortlichen des Vereins, den man an die Agentur SC Lötters auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte herantrug. „Wir wollen im nächsten Jahr wieder richtig durchstarten und in der Region sichtbarer und bekannter werden,“ erläutert Magnus Knipp. Und dafür suchte der Vorstand das Gespräch mit Agenturinhaberin und Marketingexpertin Lötters.

Unter Coronabedingungen vereinbart, ging es auch unter Coronabedingungen in die Umsetzung. In einem fast zweistündigen digitalen Meeting diskutierten die Verantwortlichen des BBSC mit Christine Lötters und ihrem Team, um am Ende einen groben Marketingfahrplan entwickelt zu haben, in dem Social Media natürlich nicht fehlte. „Ich denke, dies reicht für einen ersten Schritt. Wir sortieren jetzt und freuen uns auf die Fortsetzung des Termins,“ schloss Knipp, Schatzmeister beim BBSC.

Schon jetzt ist für beide Partner klar, dass man im Februar weitermachen möchte, in einem dann hoffentlich persönlichen Treffen. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Ideen zu hören und gemeinsam daran zu arbeiten, diese in eine Gesamtstruktur, einen Marketingfahrplan einzubauen“, betont Lötters, für die diese Art der Strategieberatung zum Tagesgeschäft gehört.

Wichtig ist, dass der BBSC immer wieder eine Geschichte erzählt, in der er selbst ein Teil ist. Zur Geschichte gehören aber natürlich auch die Partner, die die Ideen des Vereins unterstützen. Je besser die erzählte Geschichte zu den Beteiligten passt, desto mehr Spaß haben alle daran und umso wirkungsvoller ist das Engagement. In der Fachsprache spricht man von „Storytelling“. Gemeint ist das Erzählen einer individuellen Geschichte, die möglichst wirkungsvoll ist. „Hierzu muss man manchmal um die Ecke denken und da hilft der Blick von außen“, schließt die Kommunikationsexpertin Lötters, für die soziales Engagement zur Pflicht eines jeden Unternehmens, einer jeden Unternehmerin gehört.

Bildunterschrift: Markus Grabowski, Philipp Röttgers, Michael Pieck, Magnus Knipp und Dr. Christine Lötters im Gespräch (von links oben nach rechts unten)

SC Lötters löst Zusage an den Kinderschutzbund e.V. vom Marktplatz der guten Geschäfte ein

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt in diesem Jahr digital stattfand, löste Christine Lötters ihr Versprechen in einem persönlichen Gespräch mit Ellen Heimes vom Kinderschutzbund e. V. in der Agentur ein.

 Bonn, 11. November 2021 Vereinbart wurde im September, den Kinderschutzbund in Sachen Pressearbeit und Strategischer Kommunikation zu beraten. Es ging um Tipps, was der Kinderschutzbund Bonn machen sollte, um besser wahrgenommen zu werden. Gedacht hatte Ellen Heimes bei ihrer digital vorgetragenen Bitte an Christine Lötters sowohl an Pressearbeit als auch den Kontakt zur Bevölkerung in der Region via per Facebook & Co.

Und da war sie bei der Expertin in Sachen strategischer Kommunikation Dr. Christine Lötters genau richtig. „Es kommt auf die Inhalte an, je persönlicher, individueller diese sind, desto eher erreichen die Botschaften den Empfänger“, erläutert Christine Lötters. Der Kinderschutzbund mit seinen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen erlebt tagtäglich spannende Geschichten, erleben wie sie durch ihre Unterstützung helfen können. Dies interessiert die Menschen in der Region. „Natürlich möchte jeder, der den Kinderschutzbund unterstützen möchte, wissen, was mit seinem Geld gemacht wird. Und die Antwort darauf sind persönliche Erfahrungsberichte und emotional packende Bilder“, macht Lötters deutlich.

Pressearbeit soll die JournalistenInnen der Region erreichen, die die Meldung dann über die Medien verbreiten. Auch hier sind individuelle Inhalte gefragt. Persönliche Geschichten, mit denen das Medium seine LeserInnen erreicht. „Dies sind weniger generische Botschaften, die von Bundesverbänden und oder Politik vorbereitet und einfach nur weitergeleitet werden“, weiß Lötters. Der Kinderschutzbund ist in Bonn und Umgebung aktiv. Dort sucht er Unterstützer und Unterstützerinnen, die gewinnt er durch Geschichten aus der Region.

Und so saßen Ellen Heimes und Christine Lötters einen Vormittag in der Agentur zusammen, tauschten sich aus und nahmen gegenseitig eine ganze Menge mit. „Ich freue mich, mit derart viele konkrete Tipps bekommen zu haben, jetzt geht es an die Umsetzung“, betont Heimes. Sie hat eine Checkliste erstellt, um nichts zu vergessen.

„Ich bin immer wieder entsetzt, wie viele bedürftige Familien es in einer Stadt wie Bonn gibt, bei denen der Kinderschutzbund durch seine Arbeit aktiv helfen kann. Deshalb freue ich mich, durch dieses Projekt die Arbeit ein wenig sichtbarer machen zu können. Zudem haben wir beschlossen, dass unsere Weihnachtsspende in diesem Jahr an den Kinderschutzbund e. V. Bonn fließen wird“, endet Lötters für die CSR zur Pflicht einer Unternehmerin gehören.

Und natürlich hat der Kinderschutzbund hat auch bereits sein Versprechen eingelöst und die zugesagten Bilder für die Weihnachtspost an Christine Lötters geschickt.

Bildunterschrift: Ellen Heimes und Christine Lötters im intensiven Austausch

SC Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt im letzten Jahr ausfallen musste, war die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters dieses Jahr wieder mit dabei, wenn auch nur beim digitalen Marktplatz. Im Online-Setting wurden innerhalb kurzer Zeit drei Verträge mit verschiedenen Vereinen und Organisationen abgeschlossen.

Bonn, 21. September 2021 Obwohl auch der diesjährige Marktplatz der Guten Geschäfte am 10.9.21 unter erschwerten Bedingungen als Online-Veranstaltung stattfand, konnte dies den Tatendrang der Beteiligten kaum schmälern. Auch in diesem Jahr erklang der Gong-Schlag und eröffnete die Verhandlungen zwischen Unternehmen und Organisationen. Und sofort wurden fleißig Verträge abgeschlossen und man kam ins Gespräch.

In der vertrauten Runde zögerte Dr. Christine Lötters, Inhaberin einer Agentur für Strategische Kommunikation nicht lange, bevor sie den ersten Vertrag mit dem Kinderschutzbund Bonn abschloss. SC Lötters wurde angefragt, den Verein beim Aufbau strategischer Pressearbeit zu unterstützen. „Das passt sehr gut zu uns“, berichtet Christine Lötters, die aufgrund der jahrelangen Erfahrung sicher ist, hierbei unterstützen zu können.

Auch der Bethlehem Soccer Club Bonn darf sich auf eine vielversprechende Zusammenarbeit mit SC Lötters freuen. Der Verein möchte ein Marketingkonzept entwickeln und braucht hierbei professionelle Unterstützung. Ein Projekt, das Christine Lötters selbst übernimmt, hat sie hierzu in der Vergangenheit an zahlreichen Lehrbüchern mitgeschrieben.

Auch wenn die Agenturinhaberin ursprünglich nur zwei CSR-Projekte begleiten wollte, war schnell klar, es werden drei. Auch der Hannelore Kohl Stiftung wird die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters im Bereich Unternehmenskooperation zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dass die Unternehmen im Bonn/Rhein-Sieg-Kreis bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, und sich einzusetzen, wurde auch in diesem Jahr wieder deutlich, waren trotz der besonderen Umstände auch einige neue Gesichter dabei.

„Mir ist es wichtig, uns als Agentur zu engagieren. Ich selbst übernehme als Mitglied der Vollversammlung ehrenamtliches Engagement und möchte dies auch zusammen mit meinen Mitarbeiter:Innen im Bereich CSR tun“, schließt Christine Lötters.

Bildunterschrift: Christine Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Mein Duales Studium bei SC Lötters

Der 01.10.2021 war der Start in ein neues Kapitel meines Lebens. Die ersten wenigen Seiten habe ich dabei in den letzten vier Wochen schon mit vielen Erfahrungen füllen können.

Schon vor dem Bestehen meines Abiturs hatte ich den Wunsch, dass es in Zukunft „etwas mit Medien“ sein soll. Gepaart mit meinem Interesse an Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war dann schnell klar, welchen Weg ich gehen möchte. Mit dem dualen Studiengang Kommunikation & PR habe ich dann die perfekte Kombination aus Studium und Praxis gefunden.

Auf der Suche nach einem Praxispartner habe ich mich schließlich bei SC Lötters beworben. Nachdem ich meine Fähigkeiten in Arbeitsproben unter Beweis stellen konnte, habe ich am 06.10.2021 meinen ersten Arbeitstag in der Agentur bestritten. Schon nach kurzer Zeit habe ich festgestellt, dass Kommunikation & PR eine Branche mit vielen unterschiedlichen Inhalten und Aufgaben ist.

 

Den eigenen Horizont jeden Tag ein Stück erweitern

Die Kunden der Agentur kommen aus verschiedensten Branchen und haben ganz individuelle Anforderungen. Besonders die Vielfältigkeit der Aufgaben macht jeden Arbeitstag herausfordernd und interessant.

Zu unseren Aufgaben gehört es fast täglich, Fachtexte und Blogbeiträge für die Kunden zu verfassen. Das setzt ein fundiertes Wissen über relevante Inhalte voraus. Ich musste feststellen, dass mein persönliches Wissen über einige Themen noch nicht immer ausgeprägt genug ist. Um dies zu erweitern, bekomme ich bei SC Lötters Zeit, Unterstützung und die Möglichkeit, meine Fähigkeiten an anderer Stelle nützlich einzusetzen.

In der Agentur habe ich die Möglichkeit mich sowohl technisch als auch inhaltlich weiterzubilden. Damit kann ich jeden Tag aufs Neue meine Fähigkeiten verbessern und mein Wissen steigern.

„New normal“ – mobiles Arbeiten

Anders als viele andere in meinem Studiengang arbeite ich die meiste Zeit von Zuhause. Was nach einem besonders entspannten Arbeitsumfeld klingt, verbirgt Vorteile, aber auch Herausforderungen. Dieses „new normal“ bedarf einer guten Kommunikation untereinander, die gelernt sein muss. Ja richtig, auch ein Unternehmen aus der Kommunikationsbranche muss sich im richtigen Kommunizieren stetig entwickeln und verbessern.

Für mich bedeutet das zu lernen eigenständig zu arbeiten, aber auch im richtigen Moment den Kontakt zu suchen und Fragen zu stellen.

Die Türen im Büro stehen mir trotzdem jederzeit offen. Ich habe immer die Möglichkeit, mich direkt an Frau Dr. Lötters oder Herr Röttgers zu wenden.

 

Drum prüfe wer sich (ewig) binde…

Nicht immer passt das, was am Anfang so passend scheint auch auf Dauer gut zusammen.

Das Ziel eines dualen Studiums besteht darin, den richtigen Ausgleich zwischen Förderung und Forderung zu schaffen. Im besten Fall profitieren beide Seiten von diesem System.

SC Lötters und ich haben uns mit einer dreimonatigen Probezeit die Freiheit verschafft, uns gegenseitig auf Herz und Nieren zu prüfen. Besonders wichtig ist dabei der ehrliche Austausch, bei dem Erwartungen, Wünsche und Probleme beider Seiten angesprochen und auch angegangen werden.

In meinem Arbeitsalltag beeinflusst mich diese Vereinbarung vor allem positiv. Stück für Stück entwickle ich mich zu einem vollwertigen Mitglied der Agentur. Ich kann mich in vielen Bereichen der Arbeit verbessern, aber auch für mich persönlich ist der Mehrwert groß. Es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass meine Arbeit einen wichtigen Teil zum Unternehmen beitragen soll.

Nina Engels-Riegel

Mein Praktikum bei SC Lötters – Rückblick

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters neigt sich nach fast zwei Monaten langsam dem Ende zu. Dabei kommt es mir so vor, als hätte ich erst vor wenigen Tagen das erste Mal meinen Laptop angemacht, die Teams App geöffnet und angefangen zu arbeiten.

Für ein Praktikum hatte ich mich mit dem Ziel beworben, einen umfassenden Einblick in die Praxis der PR- und Kommunikationsarbeit zu bekommen und mein theoretisches Wissen aus der Uni endlich einmal einzusetzen und mich auszuprobieren.

Die Chancen im Praktikum

Wenn ich auf meine Praktikumszeit bei SC Lötters zurückblicke, kann ich nur sagen, dass ich in den letzten Wochen genau diese Chance bekommen habe.

Seit Beginn meines Praktikums wurde mir sehr viel zugetraut und Vertrauen entgegengebracht. Ich bin unmittelbar in zahlreiche Projekte und Aufgaben integriert worden und habe bereits an meinem ersten Arbeitstag an einem Projekt mitarbeiten dürfen, das mich beinahe für meine gesamte Praktikumsdauer begleiten hat.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich während der vergangenen acht Wochen verschiedenste qualifizierte Aufgaben übertragen bekommen habe. Ich habe Pressereports erstellt, Recherche-Arbeiten erledigt oder Texte übersetzt. Außerdem durfte ich Blogbeiträge für den agentureigenen Blog oder für verschiedene Kunden schreiben, die dann in gemeinsamer Runde fertiggestellt wurden. Ich habe Websites bearbeitet und bei Relaunchs mitgeholfen. Ich habe aktiv bei der Analyse eines Kommunikationsauftrittes eines Kunden geholfen und war auch in die Umsetzung der daraus resultierenden Konzeption eingebunden.

Dabei konnte ich mich erst einmal austoben, Ideen liefern und interessante Inhalte zusammenstellen. Letztendlich war auch beim Kundentermin dabei.

Ich habe auch die Möglichkeit bekommen, einen Vorschlag für die Beantwortung von Interviewfragen zu machen. Dabei habe ich dann gelernt, dass es gar nicht so leicht ist, den schmalen Grat zwischen fachlichen und unterhaltenden Formulierungen zu finden. Am Ende konnte ich mich freuen, denn es blieben einige meiner Formulierungen erhalten.

Meine persönlichen Highlights waren die Teilnahme an Kundengesprächen und -terminen und einer virtuellen Veranstaltung, bei der ich selbst Kontakt mit anderen Organisationen und Unternehmen aufnehmen durfte, dem Marktplatz der Guten Geschäfte. Und dann durfte ich mich sogar an einer Pressemitteilung zur Veranstaltung ausprobieren. Ich fand es unglaublich spannend zu sehen, wie Kundentermine ablaufen und wie vertraut Gespräche zwischen langjährigen Kunden und der Agentur ablaufen können. Mir hat die Atmosphäre während dieser Gespräche sehr gefallen!

 

Unterstützung während des Praktikums

Während meiner gesamten Praktikumszeit, konnte ich immer auf die Unterstützung meiner Kollegen und Vorgesetzten zurückgreifen. Ich konnte um Hilfe bitten, aber auch Anregungen einbringen.

Und obwohl ich meine Zeit im Praktikum beinahe ausschließlich im Homeoffice verbracht habe, gab es genügend Möglichkeiten für regelmäßige Absprachen über Teams, per Mail oder Telefon. An manchen Stellen hat es mir gefehlt, dass „einfache bzw. schnelle“ Fragen, nicht unmittelbar beantwortet werden können. Homeoffice hat viele Vorteile, aber manchmal auch kleinere Nachteile. Insgesamt hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl allein gelassen worden zu sein. Ich hatte immer den Eindruck, festes Mitglied im Team zu sein.

Und dann gab es natürlich auch Tage im Büro oder Außentermine, um über ein anstehendes Projekt und das weitere Vorgehen zu sprechen.

Ein Rückblick auf die letzten Wochen

Wenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke, bin ich noch immer stolz darauf, wie groß der eigene Lerneffekt ist, wenn man die Option bekommt, „alles“ direkt einfach mal machen und ausprobieren zu dürfen. Ich habe das Gefühl, in diesem Praktikum so viel gelernt zu haben, was mir in meiner zukünftigen Laufbahn zugutekommen wird.

Ich bin noch immer überrascht und dankbar dafür, an wie vielen unterschiedlichen Projekten ich mitarbeiten und wie viele Aufgaben ich aktiv bearbeiten durfte. Dieser Vertrauensbeweis, der mir entgegengebracht wurde, hat mir persönlich viel bedeutet und mir die Chance gegeben, über mich hinaus zu wachsen.

Wenn ich eins über mein Praktikum bei SC Lötters sagen kann, dann dass ich unfassbar viel gelernt habe und ich mir in der Zukunft die Arbeit in einer PR- und Kommunikationsagentur auf jeden Fall vorstellen kann!

Miriam Eibelshäuser

CSR – Marktplatz der guten Geschäfte – ein Erlebnisbericht unserer Praktikantin

Als Frau Dr. Lötters mich gefragt hat, ob ich Lust hätte an der Veranstaltung „Marktplatz der guten Geschäfte“ teilzunehmen, habe ich sofort, ohne zu überlegen „Ja“ gesagt. Auch wenn mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht richtig klar gewesen ist, was auf mich zukommen würde, wollte ich unbedingt meine Chance nutzen und an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Marktplatz der guten Geschäfte

Der „Marktplatz der guten Geschäfte“ ist eine Veranstaltung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, bei der es darum geht, Möglichkeiten für Unternehmen und Organisationen zu schaffen, um sich sozial und gesellschaftlich zu engagieren. Beim Marktplatz der guten Geschäfte können sich Unternehmen mit gemeinnützigen Vereinen für Corporate-Social-Responsibility Projekte zusammenschließen und Deals aushandeln, von denen beide Seiten profitieren. Dabei geht es vor allem um Tauschgeschäfte oder Kooperationsvereinbarungen. Geld darf nicht fließen! Das oberste Ziel ist, sich in der Region gesellschaftlich zu engagieren und etwas Gutes zu tun.

SC Lötters nimmt bereits seit mehreren Jahren an der Veranstaltung teil und hat sich in der Zeit für mehrere gemeinnützige Projekte engagiert und verschiedenste Organisationen mit Marketingideen und strategischer Pressearbeit unterstützt.

Ich war deshalb umso mehr gespannt darauf, wie die Veranstaltung ablaufen würde, und wie eine Zusammenarbeit zwischen den Organisationen und Unternehmen zustande kommt. Eine weitere Besonderheit der Veranstaltung ist, die Verträge werden in kürzester Zeit abgeschlossen.

Der Tag des Geschehens

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation wurde der Marktplatz der guten Geschäfte als Online- Veranstaltung abgehalten. Ich habe im Vorfeld meinen eigenen Zugang zur Veranstaltung bekommen und konnte mein eigenes Profil erstellen.

Am Tag der Veranstaltung wurden wir zu Beginn von einzelnen Verantwortlichen, wie dem Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Michael Pieck, sowie der Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner per Videobotschaft begrüßt. Außerdem wurden noch einmal die Regeln für den weiteren Ablauf erklärt. Danach ging es auch schon los. Man hatte die digitale Möglichkeit, in verschiedene „Räume“ einzutreten und sich mit weiteren Teilnehmern von einzelnen Organisationen und Unternehmen auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Über private Chatmöglichkeiten konnten dann weitere konkretere Vertragsverhandlungen stattfinden. Wie typisch für den Marktplatz der guten Geschäfte, war der zeitliche Rahmen für die Gespräche klar begrenzt.

Obwohl ich selbst selbstverständlich keine Verträge abgeschlossen habe, war es trotzdem für mich sehr interessant, mit Vertretern von einzelnen Organisationen zu sprechen und mir anzuhören, welche Interessen sie vertreten, für welche Personengruppe sie sich einsetzen und welche Unterstützung sie sich von den Unternehmen bei dieser Veranstaltung erhoffen.

And the projects are

SC Lötters hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, sich in drei Projekten zu engagieren. Der Kinderschutzbund Bonn wird deshalb zukünftig Unterstützung beim Aufbau seiner strategischen Pressearbeit bekommen, der Bethlehem Soccer Club erhält professionelle Unterstützung bei der Entwicklung eines Marketingkonzepts und die Hannelore Kohl Stiftung im Bereich Unternehmenskooperationen.

Rückblickend kann ich sagen, dass es sehr schön war zu erleben, wie viele Unternehmen sich in der Bonner Region für gemeinnützige Projekte einsetzen, Organisationen helfen und diese unterstützen wollen. Ich habe Organisationen kennengelernt, von denen ich zuvor nie gehört habe, obwohl sie so wichtige Anliegen unterstützen. Und obwohl die Veranstaltung unter erschwerten Bedingungen online stattfand, war das Interesse der Anwesenden dennoch groß, sich zu engagieren und Verträge abzuschließen.

Es war schön, zu sehen, dass trotz oder vielleicht auch aufgrund von Corona, die Menschen zusammengerückt sind und sich immer wieder gemeinsam dazu entschließen, etwas Gutes zu tun!

Miriam Eibelshäuser

Mein Praktikum bei SC Lötters – Warum ich mich bei SC Lötters beworben habe

Zeit für ein Praktikum

Das Ende des dritten Semesters meines Kommunikationswissenschaftsstudiums hat mich Anfang 2021 unvorbereitet eingeholt. Theoretisch hatte ich nun bereits die Hälfte meines Bachelorstudiums hinter mir und kaum praktische Erfahrungen oder Eindrücke aus der Berufswelt gesammelt. Diese Erkenntnis und der Fakt, dass ich für meinen Bachelorabschluss ohnehin noch ein Pflichtpraktikum absolvieren muss, ließen nur eine Schlussfolgerung zu: Es wurde Zeit, sich für ein Praktikum zu bewerben, dass mir a) großen Spaß machen und b) einen ersten umfangreichen Einblick in die Arbeitswelt liefern würde.

Obwohl mir die Uni bisher wenig praktische Inhalte vermittelt hat, hieß es in Vorlesungen und Seminaren immer wieder, dass Kommunikationsarbeit in einer Agentur abwechslungsreich sei. Dies gab mir die Orientierung, die ich gesucht hatte und festigte meinen Entschluss, mich bei verschiedenen Agenturen zu bewerben.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Herangehensweise bei der Auswahl der Agenturen, bei denen ich mich bewerben wollte, mit großer Sicherheit noch ausbaufähig ist. Wichtig war mir zunächst nur: Ist die Website der Agentur ansprechend gestaltet? Kann ich erkennen was diese Agentur macht und würden mich diese Themen und Aufgaben ebenfalls interessieren?

SC Lötters – gesucht, gefunden?

Die Kommunikationsagentur SC Lötters hat mich auf ihrer Website sofort mit Begriffen konfrontiert, die ich alle im Studium bereits gehört hatte: „Public Relations, Pressearbeit, Kommunikation, Storytelling und Content„. Alles Fachworte, die mit unterschiedlicher Häufigkeit immer wieder in Seminaren und Vorlesungen in der Uni angesprochen werden. Ich war mir deshalb sicher, dass ich bei dieser Agentur die Praxiserfahrungen sammeln könnte, die an meine theoretischen Kenntnisse aus der Uni anknüpfen würden.

Bei näherer Betrachtung der Website hat sich mein positiver erster Eindruck von der Agentur bestätigen können.

Mir hat gefallen, dass die Tätigkeiten von SC Lötters, die beschrieben werden, so vielfältig sind. Genannt werden Leistungen von Imageaufbau, gezieltem Storytelling, treffsicherer Pressearbeit bis hin zu Social-Media-Marketing. Also quasi ein Rundumpaket für jemanden wie mich, der einen ersten Eindruck von verschiedenen Aufgaben in der Kommunikationsarbeit kennenlernen möchte!

Obwohl mir klar war, dass ich mit Sicherheit nicht die Möglichkeit bekommen würde, alle Leistungen, die SC Lötters insgesamt anbietet, in vollem Ausmaß kennenzulernen, war ich mir sicher, dass ich genügend Abwechslung und Vielfalt erleben würde, um mir einen guten Überblick darüber zu verschaffen, was Kommunikationsarbeit eigentlich alles beinhalten kann und wie Kommunikationsarbeit in der Praxis und im Berufsleben abläuft.

Und genau diese Hoffnungen haben sich in meinen ersten zwei Praktikumswochen bei SC Lötters bereits bestätigen können. Seit meinem ersten Tag habe ich verschiedenste Aufgaben bekommen. Ich durfte bereits Blogbeiträge verfassen und mehrere Pressereports erstellen. Ich durfte bei Arbeiten an der eigenen Website und der Website eines Kunden unterstützen. Ich habe Inhalte verfasst und Recherchearbeiten durchgeführt.

Obwohl, oder vielleicht gerade weil ich im Homeoffice arbeite, habe ich die Möglichkeit über mich hinauszuwachsen, da ich keine dieser Aufgaben jemals zuvor gemacht habe. Mir wird das Vertrauen entgegengebracht, mich auszuprobieren als Teil des Teams direkt aktiv mitzuarbeiten. Meine Aufgaben werden mir zunächst entweder per E-Mail, Telefon oder Online-Meeting erklärt und ich werde, wenn es notwendig ist, direkt in verschiedene Programme oder Vorgehensweisen eingearbeitet. Selbstverständlich habe ich außerdem immer die Möglichkeit, bei allen Fragen und Schwierigkeiten nachzufragen und bekomme direkt Unterstützung und Hilfe.

Das, was mir für mein Praktikum am wichtigsten gewesen ist, ist somit bereits eingetroffen: Ich darf nicht nur direkt selbstständig mitarbeiten, meine Aufgaben sind zudem sehr interessant, und auch vor allem abwechslungsreich.

Schlussendlich habe ich mich aufgrund einer Vielzahl an Gründen dazu entschieden, mich bei SC Lötters für mein Pflichtpraktikum zu bewerben.

Nach meinen ersten zwei Arbeitswochen kann ich überzeugt sagen, dass dies eine Entscheidung gewesen ist, die ich alles andere als bereue!

Miriam Eibelshäuser

Ehrenamt ist Ehrensache – und soll es auch bleiben – in der Region für die Region

In den vergangenen fünf Jahren durfte ich im Ehrenamt als Mitglied der Vollversammlung der IHK Bonn/Rhein Sieg an Entscheidungen für die Unternehmen der Region mitwirken. Für das Vertrauen, das die wählenden Unternehmer und Unternehmerinnen mir gegenüber ausgesprochen haben, sage ich danke. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen und Kreativen zu vertreten.

Was ist die Vollversammlung?

Die Vollversammlung wird auch „Parlament der Wirtschaft“ genannt. Sie ist das wichtigste Gremium der IHK, das von den Mitgliedsunternehmen der Region in freier, gleicher, geheimer und direkter Wahl alle fünf Jahre gewählt wird. Sie spiegelt die Wirtschaftsstruktur des IHK-Bezirks wider.

Was macht die Vollversammlung?

Die Vollversammlung bestimmt die Richtlinien der IHK-Arbeit. Sie beschließt über alle Angelegenheiten, die für die kammerzugehörigen Unternehmen oder die Arbeit der IHK von grundsätzlicher Bedeutung sind. Die Vollversammlung diskutiert und erarbeitet Leitlinien für Projekte in der Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung in der Region und vor allen Dingen für die Region. Die Arbeit erfolgt ehrenamtlich.

Worauf es ankommt!

Ein solches Ehrenamt ist Ehrensache und mit einem zeitlichen Engagement verbunden, wenn man sein Mandat ernst nimmt. Es reicht nicht aus, gewählt zu werden, man muss das Amt auch ausfüllen. Dazu gehören Abende im Dienste der Vollversammlung, ergänzende Treffen, um zu wissen, worauf es den Unternehmen ankommt und nicht zuletzt die Vorbereitung der Versammlung sowie weiterer Treffen.

Die Arbeit in der Vollversammlung

Im Rahmen der Vollversammlung wird über Vorlagen diskutiert, Entscheidungen abgewogen, um diese zu beschließen oder auch nicht. Also müssen vorbereitend Unterlagen durchgearbeitet und Fragen gestellt werden. Meinungsbildung gemeinsam mit Kollegen im Sinne der Unternehmen der Region, nicht zu vergessen. Hier kommt es nicht selten auf Details an. Fingerspitzengefühl und Durchsetzungsstärke sind gefragt.

Was man bewirken kann.

Durch aktive Diskussionen lassen sich in der Vollversammlung, Entscheidungen im Sinne der Unternehmen (mein Fokus: klein- und mittelständische Unternehmen) beleuchten und durchaus auch zu korrigieren. Nicht lassen sich die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen durchsetzen. Das ist so in einer Demokratie, wie der Vollversammlung. Doch gemeinsam können die aktiven Mitglieder der Vollversammlung dafür sorgen, dass Fragen diskutiert und Einwände gehört werden.

All dies habe ich mit Engagement und Freude getan. Und ich würde die Wirtschaft der Region in der nächsten Wahlperiode gerne erneut aktiv vertreten. Dafür brauche ich Ihre Stimme!

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

Dr. Christine Lötters

Mein letzter Praktikumstag

Am 02.04. war mein letzter Praktikumstag und ich muss zugeben, dass die Zeit doch sehr schnell verging, selbst im Homeoffice. Dank Corona konnte ich nur bei zwei Außenterminen dabei sein, die ich sehr interessant fand. Einmal eine Pressekonferenz am Rheinauensee zusammen mit unserem Kunden EMIKO. Und dann war es ein Besuch bei der KUHNE Group, hier wurden Videos für die Kunststoff-Initiative gedreht. Über den Termin am Rheinauensee durfte ich dann auch direkt einen Blogbeitrag verfassen. Im Homeoffice kann man nicht dieselben Erfahrungen sammeln wie vor Ort im Büro. Auch wenn wir untereinander durchgehend Kontakt per E-Mail, Telefon und anderen Medien hatten, ist es nun einmal nicht dasselbe. Und so habe ich mir hin und wieder eine Arbeitsatmosphäre zusammen mit dem Team im Büro gewünscht. Nichtsdestotrotz habe ich auch im Homeoffice einiges dazugelernt, was ich sowohl für die Uni als auch für das Berufsleben gut gebrauchen kann.

 

Auch im Homeoffice war ich festes Mitglied im Team

 

So habe ich auch im Praktikum im Homeoffice Teil des Teams sein können. Ich hatte viele verschiedene Aufgaben, zum Beispiel habe ich Informationen zu verschiedenen Themen zusammengetragen und daraus Texte und Dokumente erstellt und auch Texte ins Englische übersetzt. Zudem habe ich bei der Pressearbeit mitgewirkt und durfte auch bei Erstellung einer neuen Homepage helfen. So habe ich direkt das System „hinter einer Homepage“ kennengelernt und war fasziniert davon, wie eine Homepage aufgebaut wird und wie viel Arbeit dahintersteckt. Toll war auch, dass ich in das neue Projekt für die Kunststoff-Initiative mit einbezogen wurde. Dabei habe ich Inhalte zu verschiedenen spannenden und unterschiedlichen Themen zusammengetragen und wichtige Rechercheaufgaben übernommen. Durch dieses Projekt habe ich auf jeden Fall eine Menge über das Thema Kunststoff gelernt.

 

Außerdem habe ich im Bereich SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterstützt, wo Recherche und Überprüfungen zu meinen Aufgaben gehörten. Überhaupt habe ich aufgrund der unterschiedlichen Kunden von SCL viele verschiedene Themenbereiche kennengelernt, durfte über das Thema Kunststoff hinaus in die Bereiche Logistik, IT in der Logistik und IT in der Fertigung – ein Kunde ist ein führender MES-Experte – schnuppern.

 

Immer wieder gerne, man lernt nie aus

 

Auch ein Praktikum im Homeoffice eröffnet Horizonte. Ich habe auf jeden Fall einen Einblick in die PR-Arbeit erhalten. Vor dem Praktikum konnte ich mir nicht genau vorstellen, was man dort eigentlich alles macht. Nun weiß ich, es gibt viel mehr zu entdecken als gedacht. Die übernommenen Aufgaben haben meine Herangehensweise an Rechercheaufgaben verbessert. Und auch fühle ich mich beim Verfassen von Texten sicherer. Ich werde bestimmt noch weitere Praktika in verschiedenen Bereichen der PR- und Kommunikationsbranche machen, denn die Arbeit hier hat mich sehr fasziniert.

Jana Pauels

Ab mit den alten Zöpfen – digitale Inhalte müssen her!

Neuer Wein in alten Schläuchen – oder doch besser Content, der digital gut ankommt?

Die Zeit zwischen den besonderen Tagen eines Jahres ist immer wieder ideal, um sich von ungeliebten Gewohnheiten, Altpapier, Altlasten oder alten Zöpfen zu trennen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Auch wir haben die Zeit genutzt, um unser Büro und unsere Agentur aufzuräumen. Geblieben sind die beiden Fragen: Wo wollen wir hin? Was brauchen wir dazu, um dort hinzukommen? –  die noch beantwortet werden müssen.

Ein nicht gerade triviales Unterfangen, aber eben doch notwendig, gerade 2021. Liegt mit 2020 ein Jahr der tiefgreifender Disruption und weitreichender Verwerfungen hinter uns. Nichts ist mehr so, wie es vor 12 Monaten um diese Zeit war.

 

Europa versus Asien

Ganz sicher nicht in Europa. Während man in Asien in den ersten Januartagen bereits Großlazarette aus dem Boden stampfte, schaute man in Europa ungläubig zu und konstatierte, das würde es bei uns nicht geben. Stimmt!  Kann man heute mit Bestimmheit sagen! Genau das würde es bei uns in Europa – Deutschland – nicht geben. Eine derart strickte Bekämpfung eines Virus auf der Basis gemachter Erfahrungen vergangener Pandemien. Undenkbar! Und dann noch mit dem Ergebnis 12 Monate später als Phönix aus der Asche zu steigen und weltweit den Ton auf den Märkten anzugeben. Das wird es in Europa nicht geben.

 

Hybrides Arbeiten bei SC Lötters

Doch nun zu uns. Bei uns hat sich viel verändert. Wir lernen aus Erfahrungen, lassen diese ins Agenturleben einfließen und stellen uns auf Veränderungen ein. Beibehalten haben wir unsere kundenorientierte Arbeitsweise. Unser Ziel, nah an den Themen unserer Kunden zu sein, dessen Entwicklung zu antizipieren und kommunikativ zu begleiten bzw. steuern. Geändert hat sich die Arbeitsumgebung. Statt aus der heimeligen Agentur heraus, arbeiten die Kollegen immer mehr auch aus dem Homeoffice. Eine Herausforderung für die Kommunikation, die wir mittels moderner Technik bewältigt haben. Regelmäßige Bürotage sorgen für die Nähe, die dann doch fehlt.

 

Content, der ankommt und überzeugt!

Ganz neu ist unsere Ausrichtung nicht, schon immer begleiten wir unserer Kunden mehr dabei, gesehen, gelesen und gehört zu werden. Neu ist jedoch, dass wir noch mehr als zuvor unsere Kunden im Dschungel der digitalen Kommunikation begleiten. Ideen, Inhalte, Themen, die in wenigen Sekunden zum Weiterlesen motivieren, ist unser Tagesgeschäft geworden. Stetige Begleitung sorgt für eine verbesserte Auffindbarkeit im Netz! Content und SEO sind unsere täglichen Begleiter. Sie geben bei uns den Ton an, ihnen widmen wir einen Großteil unserer Arbeitszeit.

Und unsere Haare lassen wir schneiden, wenn es wieder geht!

 

Handlettering – die neue Lust am Schreiben!

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

Gute Vorsätze

Warum jetzt Zeit für gute PR-Arbeit ist!

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, kennen die meisten nur ein Thema – die guten Vorsätze für das neue Jahr. Alles anders machen! Durchstarten! Woran ich dies am meisten merke? In meinem Sportstudio ist es voll, und zwar immer, egal wann ich komme. Sport steht ganz oben auf der Liste, gleich hinter einer Diät! – Jetzt aber! Dabei wird kein Gelübde so leicht gebrochen, wie das der guten Vorsätze zum neuen Jahr! Also entspanne ich mich, auch wenn es noch so voll ist beim Sport, denn zwei Drittel halten ihre Vorsätze nicht mal bis Ende Januar durch. Also wird es auch bald wieder leerer! Und meine Freundinnen gehen auch schon bald wieder mit zum Essen.

Und wie ist es mit der Öffentlichkeitsarbeit? Eigentlich genau so! Ach ja, wir müssten Mal. Lassen Sie uns nächstes Jahr sprechen! Unbedingt, wollen wir schon lange mal machen. Doch umgesetzt werden von diesen Lippenbekenntnissen nur wenige. Über die Idee und erste Gespräche kommen die wenigsten hinaus. Aber warum ist das so?

Keine Call-to-action-Button!

Weil gute PR-Arbeit nicht direkt messbar ist. Gute PR-Arbeit wirkt sich langsam aus und trägt keinesfalls sofort Früchte. Das ist vielen Unternehmen zu ungewiss. Sie wollen schnell wissen, wofür sie Geld ausgeben. Sind die ersten Veröffentlichungen in den Medien zu lesen, fragt man schon, warum keiner angerufen hat. Die Antwort lautet: Weil eine Pressemeldung keinen „Ruf mich an“-Knopf oder auch „Call to action“-Button enthält! Ganz einfach! Eine Pressemeldung soll neutral informieren! Und nichts verkaufen! Also ruft auch in den seltensten Fällen jemand an und bestellt direkt etwas!

Maximale Superlative!

Ein anderer Grund ist, dass gerade PR oftmals nebenbei und einfach so mit anderen Dingen zusammen gemacht wird. Schreiben kann doch jeder! Und sobald man es eben nebenbei macht, liest es sich auch so. Hier kann man Werbetexte nicht von neutralen Presseinformationen unterscheiden. Von Schönsten, Besten und Größten ist durchgängig die Rede. Hand aufs Herz, wollen Sie solche Texte in den Medien Ihrer Wahl lesen? Sind diese Texte neutral und glaubwürdig? Eher weniger, maximal als gekaufte Anzeige oder als Advertorial!

Nicht gleich springen, kleine Schritte reichen

Was also tun, um gute Vorsätze und ihre Durchführung doch endlich einmal für längere Zeit umzusetzen? Und vielleicht doch einmal neutrale und vor allen Dingen gute Pressearbeit zu machen? Hier ist es wie beim Sport und einer Diät, langsam in kleinen Schritten, um nicht gleich die Lust zu verlieren. Zwischenziele stecken, es müssen ja nicht gleich 10 kg in 10 Tagen sein! Die sind eh schnell wieder drauf…

Also in regelmäßigen Abständen erste Lebenszeichen in Form von Kurzmeldungen. Dann vielleicht einmal Fachtexte oder Sukzess-Storys, die man gerne liest. Und ganz wichtig! Lassen Sie jemanden schreiben, der es kann und es nicht mal eben nebenbei mitmacht!

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Online-Seminare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!

Storytelling: Aufmerksamkeit erzielen mit fesselnden Geschichten

Storytelling ist in aller Munde. Doch geht’s Ihnen auch so? So recht wissen Sie nicht, was es damit eigentlich auf sich hat. Klar, die meisten Unternehmen – wie Sie auch – haben mitgekriegt, dass Storytelling im Bereich PR und Marketing im Trend ist. Doch merken wir bei Anfragen und Kunden häufig, dass die Vorstellung darüber, was Storytelling denn konkret bedeutet, sehr vage ist. Der Begriff an sich gibt es zwar bereits vor: Es geht darum, Geschichten zu erzählen. Doch warum soll man dies jetzt auf einmal tun? Und um was für Geschichten geht es da?

Informationen mit Emotionen verknüpfen.

Eigentlich gab es Storytelling schon immer. Bereits in der frühen Steinzeit wurden Erzählungen geteilt, um wichtige Informationen weiterzugeben. Die Geschichten sicherten das Überleben. Denn nur relevante Infos schafften den Weg ins Gehirn. Dass Storytelling heute quasi eine neue Dimension erfährt und insbesondere im Business und Marketing entdeckt wird, hat wohl in erster Linie mit der steigenden Informationsflut zu tun: Täglich prasseln auf den Menschen so viele Informationen ein, dass er sie bei Weitem nicht alle aufnehmen kann. So sortiert er aus: Anzeigen werden überblättert, Produktanpreisungen und Werbebotschaften nicht wahrgenommen. Unternehmen, die mit rein sachlichen Informationen Aufmerksamkeit für sich erzielen wollen, haben demnach so gut wie keine Chance. Die Menschen suchen nach Inhalten, die sie berühren. Wer also Zuhörer und Leser nachhaltig erreichen will, muss sie emotional ansprechen, Informationen mit Emotionen in Verbindung bringen. Genau das ist bei Storytelling – beim Erzählen von Geschichten – der Fall.

Was soll hängen bleiben beim Storytelling?

Wenn Sie sich als Unternehmer oder als Marketingleiter nun fragen, welche Geschichte sie erzählen können, ist das nicht nur eine berechtigte, es ist letztlich auch die ausschlaggebende Frage. Im Prinzip sind Marken und Unternehmen voller Geschichten. Das beginnt bei der Unternehmensgeschichte an, geht über erfolgreiche Kundenstorys und reicht bis zu einzelnen Geschichten von Menschen, die in dem Unternehmen arbeiten. Die Kunst ist, diese Geschichten zu erkennen. Aber nicht nur das: Es muss auch klar sein, an wen sich die jeweilige Geschichte richten soll und was das Ziel ist. Was soll in den Köpfen des Publikums passieren? Was soll hängen bleiben? Und ist die jeweilige Geschichte für die Zielgruppe überhaupt interessant?

 

Und nun?

Zudem: Mit welchen Worten soll die Story erzählt werden? Wie können Sie sie visuell unterstützen? Welche Bilder passen und machen neugierig oder schlichtweg neugierig? Fragen über Fragen! Bei deren Beantwortung sind wir als Profis in Sachen Storytelling gerne für Sie da! Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichten ergründen! Und Sie dann so schreiben, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen!

Storytelling

Storytelling

Digitalisierte Klassenarbeiten – Die digitale Entwicklung in Schulen

Kinder lernen heute immer mehr, ihre Klassenarbeiten und Hausaufgaben in digitaler Form anstatt mit Bleistift und Füller zu bearbeiten. Dadurch verlernen sie schnell das Schreiben mit der Hand – ein wichtiger Aspekt, der den Kindern im späteren Leben fehlen wird. „Wie notiert man sich Sachen noch mal mit der Hand?“ „Wie zeichnet man eine Tabelle?“ „Ich weiß nicht, wie man einen Füller bedient.“ So sehen es einige Menschen, die für die neuen, technologischen Entwicklungen in unserer heutigen Zeit nicht offen sind.

Für die einen ist der digitale Schulunterricht durchgehend ein Vorteil, da man sich auf ganz neuen Ebenen Fächern und Inhalten widmen kann.

Für die anderen ist es durchweg negativ behaftet, da man Angst hat, abhängig zu werden oder unkonzentriert und unfokussiert zu arbeiten.

Smartphones im Schulunterricht – Torges positives Statement

Der Lehrer Bernd Stinsmeier hat der Schülerin Laura und dem Schüler Torge des Gymnasiums Altona in Hamburg die Möglichkeit gegeben, über die Frage „Sollen Handys in der Schule generell erlaubt werden?“ zu debattieren.

Mit Pro Argumenten spricht der Schüler Torge gegen die aufkommende Angst vor Smartphones und die Suchtgefahr, die daraus entsteht. Er weist darauf hin, dass man ganz aktiv diese Suchtgefahren ansprechen und den Kindern gezielt beibringen sollte, wie sie richtig mit den Smartphones umgehen. Ein Leben ohne Smartphone wäre für Torge realitätsfremd und den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Organisation im Arbeitsleben über das Smartphone und ständige Erreichbarkeit zählen für ihn beispielsweise zu wichtigen Aspekten. Ein respektvoller Umgang mit den „Schulhandys“ im Unterricht stellen für Torge keine Gefahren dar und er betont, dass generell der angelernte Umgang mit Smartphones ein wichtiger Bestandteil des Lebens wäre.

Die „Digital Natives“ und Projektwochen für Smartphonebedienung

Die Schülerin Laura ist der Ansicht, dass man auf der einen Seite den Kindern den Umgang mit den Smartphones, dem Internet und den digitalen Medien gut erklären sollte. Aber sie ist auch der Auffassung, dass für das Erlernen eines technischen Gerätes eine Projektwoche völlig ausreichend wäre. Die „Digital Natives“ müssen die Bedienung eines Smartphones nicht mehr erlernen. Sollten die Smartphones tatsächlich in den Unterricht eingeführt werden, könnten aber noch ganz andere Gefahren auf die Kinder zukommen. Die Konzentration, sobald ein Handy auf dem Tisch liegt, sinkt erheblich. Das besagen auch Studien, sagt Laura.

Wenn man sich das Szenario einmal bildlich vorstellt, hat jeder Schüler in Zukunft sein „Schulhandy“, wo seine Unterrichtsunterlagen gespeichert sind und er hat sein privates Handy, mit den eigenen Daten, Fotos etc. Über die geplante Trennung der privaten Handys und „Schulhandys“ ist Laura eher geteilter Meinung. Auf die selbstgestellte Frage „Warum sind Handys an Schulen momentan verboten?“ hat Laura eine klare Antwort: Die Ängste vor existierenden Datenschutzproblemen und Cybermobbing unter Schülern.

Zusammenfassend kann man sagen, dass niemand genau wissen wird, wohin uns der digitalisierte Schulunterricht führt. Die einen empfinden digitalen Unterricht als gut, die anderen heißen ihn weniger willkommen. Geteilte Meinungen gibt es immer und überall.

Dennoch sollte man nicht grundsätzlich allen neuen, technologischen Entwicklungen verschlossen gegenüberstehen.

Katharina Röttgers (24, Praktikantin bei SC Lötters)

Parship, Tinder, Dating Apps – Verlieben per Mausklick

Der Arbeitstag war chaotisch, abends liegt man auf dem Sofa und hängt am Smartphone oder Laptop. Praktischerweise kann man dort auch direkt den Traumpartner finden und muss dafür nicht rausgehen. Schließlich kann man in sozialen Netzwerken und auf Datingportalen auf höchstem Niveau flirten – oder? Auf einen Bildschirm starren und sich mit einem Profilbild auf Facebook oder Instagram eine hoffentlich baldige Zukunft vorstellen, ist manchmal sehr realitätsfremd. Denn eigentlich kennt man diese Person ja nicht. Und das ist, was die meisten heutzutage schnell missverstehen können. So viele, poetische Sprüche, so viele Komplimente und man denkt sich: „Wow! Diese Person kennt mich so gut.“ Ihr seid quasi Seelenverwandte.

Aber dann kommt der Tag der wahren Persönlichkeit. Abends – natürlich hat sich die 14-Jährige aus dem Haus ihrer Eltern geschlichen – trifft sie sich mit dem überaus attraktiven Jungen, der natürlich zufälligerweise genauso alt ist wie sie. Und sie stellt fest: Der Typ ist 27 Jahre alt. Fazit: Zu Anfang wird happy gechattet, nach einiger Zeit trifft man sich und dann ist man entweder enttäuscht oder überrascht. Online Dating Portale können Schattenseiten haben.

Deswegen sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man nicht doch lieber auf die „klassische“ Art datet. Und nicht nur, um Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen. Immer wieder hört man leider auch von Verbrechen an Minderjährigen. Manchmal sollten Eltern schon ein Auge auf die Online-Dating-Aktivitäten ihrer Kinder werfen. Denn gerade für junge, unreife Mädchen können diese Dating Portale Gift sein.

Über Parship und Tinder chatten

Der Werbespruch „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“, lässt alle Nutzer hoffen, endlich einen Traumpartner zu finden. Dass das nur ein intelligenter Werbeslogan und keine Statistik ist, ist mittlerweile klar, aber er spricht für die Funktionsweise dieser Portale: Denn auch wenn es länger als elf Minuten dauert, verlieben sich Menschen in die Chatpartner, weil sie glauben, sie zu kennen. Sie verlieben sich in sie, weil sie deren „angebliche“ Eigenschaften wie Hobbys, Klugheit etc. so beeindruckend finden. Oft vergisst die Mehrheit beim Chatten wichtige Merkmale, wie die Stimme. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich die ganze Zeit vorzustellen, dass ein durchtrainierter Hercules eigentlich nur eine männliche, markante Stimme haben kann. Und kaum trifft man sich und der Typ klingt wie ein Schlumpf.  

Aber viele Leute sehen Dating Portale auch durchgehend positiv. Zum einen lassen sie sich leicht bedienen, man findet schnell Kontakte und man kann quasi die Eigenschaften in Kategorien einteilen. Anschließend sieht man, welche Übereinstimmungen zu den anderen Personen passen und voila! Schon hat man das wahre Glück gefunden.

Eine wichtige Erkenntnis über Dating Portale

Nicht alle Beziehungen halten für immer. Aber man sollte erwachsen genug sein, um zu erkennen, dass Dating Profile nie ganz der Wahrheit entsprechen. Auf der einen Seite sehen sich die „Dating Partner“ nicht wirklich, hören deren Stimmen nicht. Zum anderen lesen sich poetische Sprüche oder Komplimente auf dem Bildschirm grundsätzlich nie so schön, als wenn man sie von dem Menschen, den man mag, gesagt bekommt.

Also Leute, seid vorsichtig mit Dating Apps und geht aufmerksam mit Dating Portalen um. Das Ganze kann Spaß machen, aber seid euch bewusst: Ihr glaubt schnell, einen Menschen zu kennen, der sich real dann doch ganz anders präsentiert, als ihr es euch vielleicht vorgestellt habt.

Verliebt euch nicht in Profilbilder, macht euch ein reales Bild von der Person, die ihr mögt.

Katharina Röttgers, Praktikantin

15 Mittelständler aus der Region wollen den „Ludwig 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich mit den Kandidaten auf eine spannende Runde und über die tolle Resonanz

 

24.01.2019   15 Unternehmen aus der Region nehmen an der 7. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2019“ teil, bei dem die besten Unternehmen aus der Region gesucht und ausgezeichnet werden. Einmal mehr waren es über 30 Unternehmen, die sich für eine Teilnahme an der aktuellen Runde der beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg, SC Lötters, einladen, interessiert haben. Die nominierten Unternehmen stellen sich am Donnerstag, 21. Februar 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichen Branchen freut besonders IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen zahlreiche Unternehmen auf die beiden Macher des Wettbewerbes der Region zu und möchten nominiert werden. Auch in diesem Jahr fiel den Veranstaltern die Wahl nicht leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste der Kandidaten immer länger. In diesem Jahr beteiligten sich an der Suche nach Kandidaten auch die Wirtschaftsförderung Bonn und der BVMW der Region. Die Auswahl erfolgte nach Sichtung der eingereichten Kandidatenbögen.

Neben der Suche nach dem „Ludwig 2019“ wird auch die beste Unternehmensnachfolge in der 2018 geschaffenen Unterkategorie gesucht.  Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Mit dem Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge wollen wir ein Zeichen setzen, die Angst vor einem solchen Schritt nehmen und zur Nachahmung anregen“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für diese Kategorie verantwortlich ist.

Sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern haben für viele Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Auch oder gerade, weil im Zeitalter von Social Media persönliche Kontakte immer wichtiger werden. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe. „Wir sind davon überzeugt, dass der Wettbewerb große Chancen für die teilnehmenden Unternehmen bietet, wenn sie selbst etwas daraus machen. Das gilt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter, aber auch für den Erfolg neuer Produkte oder Dienstleistungen“, so Lötters und Pieck.

Der Nominierungsabend findet am Donnerstag, 21. Februar 2019, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Eintritt ist frei.

Bildvorschau: Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters

CSR: Mädels machten Männer flott – Erfolgreiche Guerilla-Kampagne spülte fünf neue Sänger in die Reihen des MGV Seelscheid 1837 e. V.

Neue Sänger, ausverkaufte Konzerte und jede Menge Gesprächsstoff. Das ist die Ausbeute der CSR Kampagne „Spülen oder singen“, die für den Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V.  von SC. Lötters und Rheinatelier kostenlos entwickelt wurde.

Dezember 2018 Spülst Du noch oder singst Du schon? So die im Sommer 2018 gestellte Frage der Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Etwas unsicher waren die singenden Männer schon, als Christine Lötters und Catherine Eschweiler die Idee der Kampagne und das zentrale Motiv präsentierten. Ob mit ihr tatsächlich weitere Sänger zu gewinnen sein würden? So die Frage der eher konservativen Vereinssänger.

Doch gerade diese ganz andere Art der Werbebotschaft kam an. Und so waren die 45 singenden Männer umso begeisterter, dass sogar fünf neue Sänger gewonnen werden konnten. Diese verstärken seitdem die Reihen aktiv. „Das ist ein Zuwachs von mehr als 10 %“, war das allen schnell klar. Ein überragendes Ergebnis. Damit hatte man nicht gerechnet, bestätigte der Vorstand des MGV.

Erstmals präsentierte der Männergesangverein den Sängerzuwachs stolz auf seinen Weihnachtskonzerten in Seelscheid am 3. Adventswochenende. Doch nicht nur, dass man weitere Sänger mobilisieren konnte, führt man auf die Kampagne zurück. Auch die Tatsache, dass die beiden Konzerte schneller ausverkauft waren, als in den Vorjahren, bringen die Männer in Zusammenhang mit der Guerilla-Kampagne.

„Insgesamt hat der spülende Mann, der in nahezu allen Medien der Region aufgegriffen und abgelichtet wurde, für eine deutlich besser Wahrnehmung gesorgt“, kommentierte Vereinsvorstand Jochen Gerhards.

Das gelungene des Motives war, dass sowohl Männer wie Frauen angesprochen wurden. „Die Kombination von Motiv und Frage sorgte für jede Menge Gesprächsstoff der Geschlechter“, erläuterte Christine Lötters, Inhaberin von SC. Lötters. Männer und Hausarbeit ist grundsätzlich ein dankbares Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Das weiß die Agenturinhaberin. Wichtig war hier jedoch, dass die Diskussion nicht beim Thema selbst hängen bleibt. Sie sollte dazu führen, dass man sich mit dem Männergesangverein auseinandersetzt. Und genau dies scheint, gelungen zu sein, freuen sich Lötters, Eschweiler und der MGV.

Und dass das Motiv ankommt, zeigt die Reaktion anderer Männerchöre der Region. Diese haben die Motivanleihen beim spülenden Mann genommen und zeigen singende Männer in Badewannen, um für Sängernachwuchs zu werben.

 

Social Media und Mittelstand

Die sozialen Medien sind eine immens wachsende Branche. Längst hat jeder U60-jährige mindestens eine Social-Media-App auf seinem Handy. Vor allem ist aber die jüngere Generation auf vielen verschiedenen Plattformen aktiv. WhatsApp, um mit Freunden und Familie zu „texten“, Twitter für die Meinungsäußerung, Instagram, um sich mit gut geschossenen Fotos als „Influencer“ zu versuchen. Hinzu kommen noch Snapchat, Pinterest, Facebook, Tumblr, Youtube, Xing u.v.m.

Dass sich die sozialen Medien aber nur in unser Privatleben einmischen, gehört spätestens seit Trump der Vergangenheit an. Dieser nutzt seinen Twitter-Account auch gerne mal, um Politik zu betreiben. Ob das in diesem Fall eine so gute Idee ist, sei dahingestellt. Festzuhalten ist: der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat knappe 55 Millionen Follower, die er mit seinen „News“ erreicht. Warum sollten also nicht auch Unternehmen dieses Potential für sich nutzen?

Quantität statt Qualität

Eine eigene Webseite zu haben, reicht heutzutage nicht mehr aus. Die Markenbildung läuft immer mehr auch über die Sozialen Medien. Dabei sollte nicht der Fehler gemacht werden, alle verfügbaren Kanäle bedienen zu wollen. Der Aufwand ist für den Mittelstand oftmals zu hoch und führt nur zu mittelmäßigen Beiträgen und Ergebnissen. Vielmehr kommt es auf Individualität und Ideenreichtum an. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten sich fragen: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Was möchte ich dieser näher bringen? Wie mache ich das am besten? Zur Auswahl stehen etwa Kurznachrichten, Fotos, Videos, Live-Streams. Das ganze auch noch entweder dauerhaft verfügbar oder nur für 24 Stunden sichtbar. Je nach Unternehmen ist das eine sinnvoller als das andere. Eine Konditorei etwa kann mit appetitlichen Fotos auf Instagram viel mehr erreichen als mit kurzen Tweets auf Twitter. Der Trick ist, dass für sich passende Format herauszusuchen und dieses Potential auszunutzen.

Mit Youtube auf Azubi-Suche

Ein Beispiel für einen erfolgreichen Social-Media-Post lieferte zuletzt ein Glaser aus Cuxhaven. Dieser hatte noch 2 Ausbildungsplätze zu vergeben. Kurzerhand entschied er sich, mit einem Video auf Youtube sein Glück zu versuchen und wurde bundesweit bekannt. Zunächst zerschellt eine riesige Glasscheibe. Nach diesem Eyecatcher wirbt er auf sympathische Art und Weise mit allen relevanten Informationen für seinen Betrieb und sein Ausbildungsangebot. Das Ergebnis: er konnte sich vor Bewerbungen kaum retten und die freien Stellen besetzen. So einfach kann es gehen. (LW)

SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

Die regionale Suchmaschine auskunft.de will als deutsche Alternative zu etablierten Suchmaschinen bekannter werden und setzt dazu auf die Bonner Agentur.


„Kenn ich nicht“, „noch nie gehört“, „muss ich mal googeln“, so die Antworten der meisten Ansprechpartner, wenn der Name auskunft.de fällt. Eine regionale Suchmaschine, die im Vergleich zu Google noch wenig bekannt ist, auch wenn dort mehr als 7 Millionen Suchanfragen im Monat gestellt werden. Das gibt’s doch gar nicht! Doch, gibt es. Damit sich das ändert und man auskunft.de kennenlernt, wurde die Bonner Agentur SC Lötters beauftragt.

„Uns waren zwei Dinge wichtig“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Lötters. „Erstens wollten wir einen regionalen Akteur und die Region damit stärken, denn wir wollen mit auskunft.de darauf hinweisen, dass es in Bonn nicht nur die großen Namen wie Telekom oder Start-Up Unternehmen in ihren Anfängen gibt. Zweitens wollten wir eine Agentur mit IT-Verständnis und da sind wir bei Dr. Christine Lötters und ihrem Team genau an der richtigen Adresse.“ Die Bonner Agentur hat besondere PR-Kompetenzen und Erfahrungen in der IT-Branche und gehört zu den Spezialisten im B2B-Bereich.

auskunft.de ist eine neue Suchmaschine für regionale Dienstleister. Betrieben wird die Suchmaschine, deren moderne Technik ähnlich ist wie bei Google, von der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. Allerdings im Unterschied zum amerikanischen Anbieter natürlich auf Basis der deutschen Datenschutzrichtlinien. „Ziel von auskunft.de ist es, den regional agierenden KMUs als Vertriebsplattform zu dienen. Letztendlich wollen alle Anbieter nur eines, Kunden gewinnen und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und genau dies kann man mit einem Eintrag auf auskunft.de“, erläutert Lötters, die nach Kooperationspartner in der Region für Brüssel und sein Team aus „digital natives“ sucht, um im Zusammenspiel mit lokalen Partnern deutlich zu machen, welches Potential auskunft.de für eben genau diese hat.

Aktuell arbeitet nahezu jeder Gewerbeverein, jede Stadt an eigenen Plattformen. „Das kann langfristig nicht der richtige Weg sein, denn der Kunde sucht nicht nach Anbietern oder Straßen, sondern nach Lösungen und Angeboten. Und freut sich, wenn er diese im angrenzenden Bezirk findet, was er bei der Suche auf einem stadtteilorientierten Branchenportal schlichtweg nicht möglich ist“, schmunzelt Lötters, die genau da in einem ersten Schritt ansetzt.

Die etablierte Agentur soll Kontakt zu regionalen Unternehmen und Verbänden herstellen und helfen, auskunft.de bekannter zu machen und als Alternative zu Google und Co. zu etablieren. Eine regionale Agentur dafür zu engagieren, ergibt im Rahmen der Unternehmensphilosophie Sinn. „auskunft.de hat das Potenzial, groß zu werden“, meint Lötters. „Und wir wollen ihnen durch gezielte Fachkommunikation und unterstützende Pressearbeit dabei helfen.“

Bildunterschrift: auskunft.de und SC Lötters

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet in die 7. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde 2019 – Informationsveranstaltung am 28. November 2018

04.09.2018 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten die Wettbewerbsrunde 2019 beim Großen Preis des Mittelstandes und beim Ludwig ein. „Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen Bewerbungen. Durchschnittlich sind es bislang jährlich 15 Unternehmen, die wir von der Idee dieser Mittelstandswettbewerbe überzeugen konnten. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Parallel dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 25. Mal ausgelobt wird. In der Region werden beide Wettbewerbe parallel begleitet, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 28. November 2018, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und diese steht nun an. „Immer wieder treffen wir auf Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Diese suchen wir nun aktiv“, ergänzt IHK-Sprecher Pieck. „Nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. So kann es sein, dass wir auch schon mal von einer Teilnahme abraten oder den Rat geben, mit der Teilnahme noch etwas zu warten“, erläutert Christine Lötters.

Die Bewertung erfolgt in den Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig für den Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 28. November 2018 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

EMIKO beauftragt SC Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.

Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SCL Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.

EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.

„Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.

Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.

Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.