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Handlettering – die neue Lust am Schreiben! (23.08.17)

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das „brauchen“ Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Webinare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen. So ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

Meckenheim 10.10.2019. „Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt mit dem Bonner SC entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

CSR-Vereinbarung vom Marktplatz der Guten Geschäfte

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens. „Da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Kunden aus 1. und 2. Bundesliga

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher. Zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim gehören nämlich zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – nimmt EMIKO ernst, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Bildunterschrift: Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

Storytelling: Aufmerksamkeit erzielen mit fesselnden Geschichten

Storytelling ist in aller Munde. Doch geht’s Ihnen auch so? So recht wissen Sie nicht, was es damit eigentlich auf sich hat. Klar, die meisten Unternehmen – wie Sie auch – haben mitgekriegt, dass Storytelling im Bereich PR und Marketing im Trend ist. Doch merken wir bei Anfragen und Kunden häufig, dass die Vorstellung darüber, was Storytelling denn konkret bedeutet, sehr vage ist. Der Begriff an sich gibt es zwar bereits vor: Es geht darum, Geschichten zu erzählen. Doch warum soll man dies jetzt auf einmal tun? Und um was für Geschichten geht es da?

Informationen mit Emotionen verknüpfen.

Eigentlich gab es Storytelling schon immer. Bereits in der frühen Steinzeit wurden Erzählungen geteilt, um wichtige Informationen weiterzugeben. Die Geschichten sicherten das Überleben. Denn nur relevante Infos schafften den Weg ins Gehirn. Dass Storytelling heute quasi eine neue Dimension erfährt und insbesondere im Business und Marketing entdeckt wird, hat wohl in erster Linie mit der steigenden Informationsflut zu tun: Täglich prasseln auf den Menschen so viele Informationen ein, dass er sie bei Weitem nicht alle aufnehmen kann. So sortiert er aus: Anzeigen werden überblättert, Produktanpreisungen und Werbebotschaften nicht wahrgenommen. Unternehmen, die mit rein sachlichen Informationen Aufmerksamkeit für sich erzielen wollen, haben demnach so gut wie keine Chance. Die Menschen suchen nach Inhalten, die sie berühren. Wer also Zuhörer und Leser nachhaltig erreichen will, muss sie emotional ansprechen, Informationen mit Emotionen in Verbindung bringen. Genau das ist bei Storytelling – beim Erzählen von Geschichten – der Fall.

Was soll hängen bleiben beim Storytelling?

Wenn Sie sich als Unternehmer oder als Marketingleiter nun fragen, welche Geschichte sie erzählen können, ist das nicht nur eine berechtigte, es ist letztlich auch die ausschlaggebende Frage. Im Prinzip sind Marken und Unternehmen voller Geschichten. Das beginnt bei der Unternehmensgeschichte an, geht über erfolgreiche Kundenstorys und reicht bis zu einzelnen Geschichten von Menschen, die in dem Unternehmen arbeiten. Die Kunst ist, diese Geschichten zu erkennen. Aber nicht nur das: Es muss auch klar sein, an wen sich die jeweilige Geschichte richten soll und was das Ziel ist. Was soll in den Köpfen des Publikums passieren? Was soll hängen bleiben? Und ist die jeweilige Geschichte für die Zielgruppe überhaupt interessant?

 

Und nun?

Zudem: Mit welchen Worten soll die Story erzählt werden? Wie können Sie sie visuell unterstützen? Welche Bilder passen und machen neugierig oder schlichtweg neugierig? Fragen über Fragen! Bei deren Beantwortung sind wir als Profis in Sachen Storytelling gerne für Sie da! Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichten ergründen! Und Sie dann so schreiben, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen!

Storytelling

Storytelling

SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Erneut verlief der 9. Marktplatz der Guten Geschäfte für die Bonnerin Christine Lötters sehr erfolgreich und sie konnte zwei Verträge rund ums Kerngeschäft des Unternehmens Kommunikation und Pressearbeit unterschreiben.

 

Bonn, 24. September 2019. „Immer wieder kommen wir gerne ins Alte Rathaus zum Marktplatz der Guten Geschäfte. Die ehrenamtlichen Vertreter der Vereine sind so engagiert und enthusiastisch bei der Sache. Da machen allein die Gespräche sehr viel Spaß“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „In diesem Jahr war unser Ziel, zwei Projekte zu begleiten. Und das haben wir erreicht,“ ergänzt Lötters. Kaum waren die Töne des Eröffnungsgongs verklungen, unterschrieb die Agenturinhaberin auch schon den ersten Vertrag. Diesen unterschrieb sie mit dem Verein Häuser für Waisenkinder e. V., den man bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Nun will sich der Verein neu aufstellen, jünger werden. Die Ideen dazu kommen aus den Reihen des Vereins. Lötters soll helfen, diese zu bewerten und Schwerpunkte zu setzen.

Häuser Waisenkunder e.V. und Flüchtlingshilfe Bonn e.V.

Vereinbart wurde zudem mit dem Flüchtlingshilfe Bonn e. V. ein Projekt in Sachen Pressearbeit. SC Lötters wird den Verein dabei unterstützen, eine Veranstaltung 2020 pressetechnisch zu begleiten. „So etwas machen wir sehr gerne. Zum einen ist dies unser Tagesgeschäft und zum anderen lernen wir sehr viel von den Verantwortlichen im Verein, die uns in diesem Fall mit ihrem Engagement nahezu überrollt haben. Und zwar im positiven Sinne“, schmunzelt Lötters.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist inzwischen ein etabliertes Format. Für Unternehmerin Lötters ist es selbstverständlich, sich hier im Rahmen von Projekten zu engagieren. Man kommt mit Vereinen und anderen Unternehmern ins Gespräch. Man tauscht sich aus und sieht, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort Bonn gegenüber – wird zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen zur Pflicht. Die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters war in diesem Jahr bereits zum 5. Mal dabei.

Bildunterschrift: Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn, Koordinatorin Marktplatz der Guten Geschäfte)

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Zum Türöffner-Tag der Maus und beim Kinderfest in Siegburg dürfen Kinder aus Mikroorganismen wirksame Helfer für die Natur machen und dies ganz ohne Chemie. Ergänzende Workshops im Deutschen Museum Bonn sind in Planung.

Meckenheim 23.09.2019. Dass man mit Mikroorganismen nahezu wahre Wunder bewirken kann, weiß man in Meckenheim. Wie genau dies funktioniert und welche Wunder das tatsächlich sein können, das hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet, der in Meckenheim hergestellten Mikroorganismen ab. „Hier kommt es auf die Mischung an“, weiß Christoph Timmerarens, seines Zeichens Geschäftsführer der EMIKO und frisch gekürter CSR Botschafter.

Und um nun möglichst viele Menschen, hinter das Geheimnis der Mikroorganismen schauen zu lassen, hat man sich verschiedene Aktivitäten überlegt. „Wir wollen zeigen, dass Mikroorganismen sehr viel können und vor allen Dingen mit dem Vorurteil aufräumen, Mikroorganismen seien bedrohlich oder gar schädlich. Dem ist ganz klar nicht so“, betont Timmerarens.

Der Tag der Maus am 3. Oktober

Und so lädt man am 3. Oktober, dem Türöffner-Tag der Maus, Kinder zu Matschworkshops nach Meckenheim ein. Die beiden Kurse mit jeweils 10 Kindern waren in kürzester Zeit ausgebucht, berichtet Sylvia Schöneseiffen, die für Konzeption und Durchführung verantwortlich ist.

Bereits im Frühjahr begründete EMIKO eine Kooperationsvereinbarung mit dem Deutschen Museum Bonn, um auch hier das Thema Mikroorganismen und ihre Wirkung ins Museum und die Region zu tragen. Das Projekt „Matschworkshops“ befindet sich dort gerade in der Konzeptionsphase. Daraus sollen Workshops entstehen, die dann von Schulen gebucht werden können.

Kooperation mit Deutschem Museum Bonn

Schnell war so auch die Brücke zum Internationalen Kinder- und Jugendfest am 29.9.2019 in Siegburg geschlagen. Gemeinsam werden dort die beiden Kooperationspartner – das Deutsche Museum Bonn und EMIKO – einen Stand besetzen, an dem Kinder mit Mikroorganismen matschen können. „Wir wollen vor allen Dingen, Kontakt zu unseren Mikroorganismen herstellen, zeigen, dass diese unschädlich und vor allen Dingen ungefährlich sind“, schmunzelt Timmerarens, der selbst auch am Stand mit matschen wird.

„Wir werden sowohl zum Maustag als auch in Siegburg Bakterienbälle matschen, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen und das völlig ohne chemische Keule“, schmunzelt Workshopleiterin Schöneseiffen. Spielerisch wird Kindern der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt. Und selbstverständlich dürfen die Kinder die Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – die sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause nehmen, um sie z.B. im eigenen Gartenteich zu versenken.

Mikroorganismen kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Angebote nutzen und bewusst die Wirkweise der Mikroorganismen, die auf ökologische Weise wirken, ganz ohne chemische Zusätze, spielerisch vermitteln. „Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren, sprechen wir von Mikroorganismen. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns dabei helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens abschließend und denkt dabei u. a. an die Kariesbekämpfung.

Bildunterschrift: Sylvia Schöneseiffen und Christoph Timmerarens (Mitte) im Team

Storytelling mit Beethoven – Die Geschichte hinter der Geschichte

Storytelling ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher wurde Christine Lötters auch dazu eingeladen, bei einem Webinar zu genau diesem Thema zu referieren. Storytelling, das ist das Erzählen von Geschichten, die informieren und vor allen Dingen erinnert werden sollen. Ein jedes Unternehmen hat eine Geschichte und SC Lötters unterstützt seit vielen Jahren dabei, diese Geschichten persönlich und aufmerksamkeitswirksam zu erzählen.

Das Beethoven-Erfolgspaket

Ein spezielles Angebot für das Beethovenjahr 2020 zu entwerfen, stand schon länger im Raum. Da wir kreativ sind, entstand aus den Vorbereitungen für das Webinar quasi nebenbei unser „Beethoven-Erfolgspaket“, das man ab sofort buchen kann. Das Paket ist als Einstieg in das Thema Storytelling gedacht und besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Unternehmen erhalten erste Tipps für das eigene Storytelling. Diese können sie im Anschluss ohne oder natürlich auch mit Begleitung der Kommunikationsagentur SC Lötters fortführen.

Der Bezug zu Beethoven ist eindeutig: Gehört werden und so wie der Meister selbst arbeiten. Beethoven hat nämlich jede seiner Noten überprüft und infrage gestellt. Seine Notizbücher sind mittlerweile legendär. Dies entspricht unserer Arbeitsweise. Die Bildsprache kam dann im Brainstorming in unserer Agentur ganz von alleine: Das Beethoven-Erfolgspaket wurde sprichwörtlich umgesetzt, das Motiv wird zum Beethovenjahr 2020 bei SC Lötters in verschiedensten Varianten und auf verschiedensten Wegen zu sehen sein.

Da wir uns auch seit Jahren im Bereich CSR engagieren, lag es auf der Hand, einen Teil des Erlöses des Beethoven-Erfolgspaketes zu spenden. Auch hier schließt sich der Kreis zu Bonn und zu Beethoven: Die Spenden gehen an die Musiktherapien für herzkranken Kinder, die der Stiftung kinderherzen e.V. ins Leben gerufen hat.

Spenden gehen an kinderherzen e.V.

Da wir einmal im „Flow“ waren und Konzept und Bildsprache standen, haben wir auch direkt eine Unterseite für das Beethoven-Erfolgspaket erstellt, über die Sie das Paket direkt buchen können. Dazu kommen natürlich weitere Schritte der Strategischen Kommunikation wie Pressearbeit und die Nutzung der sozialen Medien. Wir erzählen unsere Geschichte, um mit dem Beethoven-Erfolgspaket gemeinsam Ihre Geschichte zu erzählen.

Einige Ideen haben wir noch im Petto. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht können wir mit unserem kreativen Beethoven-Erfolgspaket ja mehr Aufmerksamkeit für das Beethovenjahr 2020 erzeugen. Wir haben jedenfalls unseren Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ auch strategisch kommuniziert.

EMIKO lud zu CSR-Frühstück nach Meckenheim ein

Meckenheim 05.09.2019 „Für uns ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig“, begann Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Deshalb war man gerne bereit, zum regelmäßig stattfindenden CSR-Frühstück ins Unternehmen einzuladen.

Im Fokus während des Frühstückes, bei dem sich neben dem wichtigen Aspekt des Netzwerkens traditionell das gastgebende Unternehmen vorstellt, standen neben dem sozialen Engagement vor allen Dingen die Themen nachhaltige Gewässer- und Bodensanierung auf der Agenda. Diese sind aus Sicht der EMIKO besonders auch für die Region interessant.

Die Meckenheimer konnten bislang mit den Mikroorganismen europa- und auch bundesweit Erfolge erzielen. In Bonn und der Region ist man bislang noch eher unbekannt. Und hier arbeiten die Meckenheimer und tun gleichzeitig Gutes. So schloss man auf dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ im September 2018 einen Kooperationsvertrag mit dem Bonner SC. Ziel war es, das Grün des Trainingsplatzes an der Kölnstraße zu bearbeiten und dessen Qualität dauerhaft zu verbessern. Zaghaft begonnen hat man zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt, der die Pflege des Sportparks obliegt, zum Jahresende 2018. Und nun wartet man gespannt auf erste Ergebnisse.

Ökologische Boden- und Gewässersanierung standen im Fokus

Ebenso hat man mit dem Deutschen Museum Bonn eine Kooperation geschlossen und dem Museum Matsch-Workshops geschenkt. In diesen erfahren die Schüler/Innen etwas über Mikroorganismen und fertigen sog. Matschbälle an, die zur Gewässersanierung eingesetzt werden. Und auch hier blickte Timmerarens auf ein Lieblingsprojekt der Bonner, den Rheinauensee. Hier hätte man die Stadt ebenso gerne bei der Sanierung unterstützt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Besonders im Bereich der Gewässersanierung kann EMIKO erfolgreiche Projekte vorweisen. U. a. den Luisenpark in Mannheim, der bereits wenige Monate nach einer ersten Behandlung deutlich geringer von Algen befallen war und ein weniger verschlammtes Sediment aufwies. Die zuvor aufgetretenen fauligen Gerüche waren verschwunden. So übrigens auch im nahegelegenen See im Troisdorfer Wald- und Vogelpark und dem Schlossgraben im Schlosspark Lütetsburg, Norden.

Das Thema schien den Nerv der Gäste getroffen zu haben, denn es wurden zahlreiche Fragen gestellt und Interesse an Kooperationen laut. Sodass aus den angesetzten 90 Minuten kurzweilige 120 Minuten wurden, bevor man gemeinsam eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim unternahm.

Die Wirkweise der effektiven Mikroorganismen, die die Meckenheimer Hallen verlassen, ist denkbar einfach. Sie werden auf Böden in Gärten und öffentlichen Flächen oder Gewässern ausgebracht und verbessern dort auf natürliche Weise mittel- bis langfristig das Ökosystem. Diese Kleinst-Lebewesen sorgen dafür, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wiederhergestellt wird. Sie beheben jeweils die Ursache der Probleme und sorgen für die Reduzierung zukünftiger Probleme.

Bildunterschrift: Christoph Timmerarens (rechts) als frisch gebackener CSR-Botschafter begrüßt Michael Pieck (links) als Vertreter des CSR Kompetenzcenter (@EMIKO Gruppe).

Ich würde Ihnen gerne eine Geschichte erzählen – Storytelling

Warum Storytelling eine wirkungsvolle Marketingstrategie ist und wieso man es unbedingt für sich nutzen sollte.

Wir alle kennen Märchen und Geschichten. Wir hören, lesen und erzählen sie, wobei manche interessanter sind als andere. Was viele Menschen jedoch nicht aktiv wahrnehmen, ist, dass Geschichten auch genutzt werden, um Unternehmen in der Öffentlichkeit beliebter zu machen.

Fakten sind wichtig. In unserer heutigen Zeit dreht sich so vieles um Zahlen, Daten und Fakten. Alles scheint irgendwie weniger persönlich zu sein und auch weniger Persönlichkeit zu haben. Eben weil unsere Gesselschaft solche Züge annimmt, ist es wichtiger denn je, dass wir wieder mehr Nähe zueinander suchen. Auch Unternehmen nutzen dieses Denken für sich. Die Kunden mit der hauseigenen Firmengeschichte beeindrucken und dafür sorgen, dass sie sich mit dem Unternehmen identifizieren können, das sind die Ziele des Storytellings.

Wir kaufen Geschichten

Geschichten prägen sich ein. Wer eine Geschichte erzählt, weckt die Empathie, was essenziell für diese Art des Marketings ist. Erfolgreich ist man, wenn man beim Kunden ein Kopfkino erzeugt, das direkt in den Zusammenhang mit dem Unternehmen gebracht wird. Ein Beispiel hierfür ist die Marlboro-Werbung. Auch wenn sie heute nicht mehr sichtbar ist, so hängt das Bild des Cowboys und dieses unbestimmte Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit noch immer in den Köpfen der Menschen fest.

Effektiv ist die Werbung, da sie die Kunden von dem Produkt überzeugt und eine Story liefert, die nicht mehr zu vergessen ist. Marlboro hat damit erfolgreich Zigaretten vermarktet. Dadurch dass die Geschichte hinter der Firma von guten Gefühlen und interessanten Ideen gespickt war, wurden die Leute angesprochen. Bestünde die Werbung aus dem Leben eines Menschen mit Lungenkrebs und dem Leiden seiner Familie, wären die Gefühle der Kunden gegenüber der Marke wohl ganz andere.

So auch Appel. Verbänden wir Apple nicht so stark mit Steve Jobs, der Innovation und dem Symbol, für das Apple in der Gesellschaft steht, würden sich deutlich weniger Menschen regelmäßig neue Appleprodukte zulegen. Durch das intelligente Marketing wird nachhaltiges Storytelling betrieben, das die Kunden anspricht. Wir kaufen keine Produkte, wir kaufen Gefühle und eben auch: Geschichten.

Storytelling – Eine Investition wert

Die Lage am Markt macht es für alle Unternehmen notwendig, Storytelling zu betreiben. Dies gilt aber vor allem für Mittelständler, die sich durchsetzen müssen. Besonders sinnvoll ist, hierfür tatsächlich Profis einzuspannen, damit die Wirkung des Storytelling so ausfällt wie erwünscht. Hinter Storytelling stecken viele schlaue Köpfe, die durch diverse Strategien das bestmögliche Ergebnis erlangen möchten.

Anna Röttger, Praktikantin

Sprachen lernen via App

Mittlerweile gibt es Lernapps wie Duolingo (mit der ich auch selbst mein Französisch auffrische) oder Babbel, die darauf ausgerichtet sind, dass man eine fremde Sprache lernen und „perfekt sprechen“ kann.

Dabei sind die Unterschiede zu Lehrbüchern gar nicht so groß. Es gibt Lektionen und dazugehörige Vokabeln. Man kann bereits bearbeitete Lektionen einsehen oder wiederholen. Neben Grammatik ist vor allem die Aussprache für eine fremde Sprache nötig. Schließlich sollte man nicht nur Sätze bilden, sondern sich auch verständigen können. Auch da helfen die Apps einem weiter. Immer mehr Vokabel -und Aussprachübungen werden angeboten.   

Vor- und Nachteile einer Lern-App

Ich selbst bin bei der Französisch-Lernapp zwar mit der Art des Lernens zufrieden, jedoch nicht damit, dass es keine Möglichkeit gibt, seine Aussprache von einer Lehrperson kontrollieren zu lassen. Denn gerade in Sprachen wie Französisch, Italienisch, Spanisch muss man die ungewohnte Aussprache erlernen, um wiederum die Sprache richtig zu beherrschen.

Die meisten von uns hatten in der Schule Englischunterricht. Man wurde auf seine Aussprache hin korrigiert oder bekam Tipps zur Betonung. Geht man jedoch von der Schule ab und möchte nach einiger Zeit eine neue Sprache lernen, sollte man es sich gut überlegen, diese ausschließlich mit einer Lernapp zu üben. Die Präsenz einer Lehrkraft, die einem hilft, die Sprache besser zu verstehen und diese im Gespräch richtig anzuwenden, ist meiner Meinung nach ab einem gewissen Punkt ein Muss. Außerdem kann ein Lehrer Übungen einsehen und korrigieren. 

Gerade viele Geschäftsreisende sollten die grundlegenden Dinge einer fremden Sprache beherrschen, um nicht völlig planlos daher zu stammeln. Die Praxis macht es einfach aus. Hat man die grundlegenden, einfachen Dinge einer Sprache gelernt, liegt es an einem selbst, die Sprache beispielsweise durch fremdsprachige Filme oder Musik zu verbessern, um ihr somit den letzten Schliff zu geben. Man muss kein Muttersprachler sein, um über ein einfaches „Hello“ oder „I’m …“ hinaus zu kommunizieren und z.B. an Meetings mit den jeweiligen Landsleuten teilzunehmen.

Lernapps – immer gut zum auffrischen und verbessern

Obwohl es jedem selbst überlassen ist, wie man eine Sprache lernt, empfiehlt sich doch eine Kombination verschiedener Materialien. Ein Buch kann sehr hilfreich sein, wenn es um Ergänzungen, Erklärungen oder Wiederholungen geht und man versteht das eine oder andere vielleicht noch besser. Letzendlich gibt es aber kein Geheimrezept mit einer allgemeingültigen Lösung. Der eine lernt gut über die Apps, der andere braucht einen Lehrer. Manche lernen gut aus Büchern, wieder andere lernen Sprachen am besten beim Sprechen.

Neben den vielen Lehrbüchern, die es zu jeder Sprache gibt, sollte man aber trotzdem nicht auf die Individualität der verschiedenen Sprach-und Lernapps verzichten, dies gilt auch für die bibliophilen Lerner unter uns. Die Apps helfen einem, zum Beispiel durch Sprachtraining, die Aussprache zu verbessern bzw. neu zu erlernen. Gerade um Sprachen aufzufrischen, sind Lern- und Sprachapps hilfreich. Damit man, wenn man das nächste Mal nach Paris oder Madrid reist, sicher kommunizieren kann.    

Katharina Röttgers

EMIKO steigert Umsatz bei Produkten zur Gewässersanierung um 37 %

Hohe Temperaturen lassen Gewässer umkippen – Mikroorganismen sorgen für stabiles Gleichgewicht und wirken kurzfristig.

Meckenheim 02.07.2019 Die hohen Temperaturen im letzten Jahr haben viele Verantwortliche in den Kommunen, aber auch in Vereinen und im privaten Bereich aufgeschreckt und handeln lassen. So die Erklärung des Meckenheimer Biotechnologie-Unternehmens für den Anstieg der Bestellungen (Umsatzanstieg um 37 % gegenüber dem Vorjahr ) allein in den letzten Monaten.

„Bei unseren Produkten im Bereich der Gewässersanierung verzeichnen wir seit einigen Woche eine deutlich stärkere Nachfrage“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Gerade der Bereich der Gewässersanierung liegt dem Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen am Herzen.

„Lassen sich hier durch die Einbringung unserer Mikroorganismen bereits sehr kurzfristig Erfolge erzielen, ohne dass man die Gewässer ausbaggern und so das Mikroklima nachhaltig schädigen muss“, so Timmerarens weiter. Und so erwartet man in Meckenheim weitere Bestellungen, wenn die Temperaturen weiterhin hoch bleiben.

Gekauft werden vor allen Dingen sog. Dangos (auch Mud Balls genannt), die man ins die Gewässer wirft. Die Anwendung ist einfach und verursacht keinen großen Aufwand. „Auch eine Überdosierung ist kaum möglich“ schmunzelt Timmerarens. „Je mehr Mikroorganismen in einem See vorhanden sind, desto schneller sind Erfolge sichtbar. So einfach die Erfolgsformel.“ Dennoch geben die Gewässerexperten bei EMIKO natürlich eine passgenaue Dosierempfehlung.

Die Mudballs lösen sich im Sediment auf und die Mikroorganismen können dort ihre Wirkung entfalten. Zudem bietet EMIKO ergänzende Produkte zur Gewässersanierung und zur Teichpflege (Teichpflege Plus auf der Basis von Fotosynthesebakterien) an. Diese werden in der Regel ins Sediment eingebracht, um dort unmittelbar ihre Wirkung zu entfalten. „Im privaten Bereich reicht es in der Regel aus, diese dem Teichwasser beizumischen“, so der Geschäftsführer.

Lebende Mikroorganismen in hoher Konzentration sorgen für ein mikrobiologisches Gleichgewicht in Garten-, Schwimm- und Fischteichen. Die Wasserqualität verbessert sich spürbar, was zur Regeneration von Pflanzen und Lebewesen beiträgt und die Vitalität erhält. Insgesamt verbessert sich so das mikrobiologische Gleichgewicht des Gewässers. Die krankheitserregenden Mikroorganismen werden unterdrückt und die Neubildung von Faulschlamm im Bodensediment verhindert.

„Wir sind gespannt, wann wir unsere Produkte im Rheinausee einbringen dürfen, um so einen notwendigen Beitrag zur Sanierung zu leisten“, schmunzelt Timmerarens, der seit über einem Jahr Gespräche mit den Verantwortlichen in Bonn führt.

Bildunterschrift: Dangos werden im Luisenpark in Mannheim in den See geworfen

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters – Neue Eindrücke und Erlebnisse

Die Möglichkeit, ein Praktikum bei der Medienagentur SC Lötters zu absolvieren, ergab sich durch meinen Bruder Philipp (mit mir auf dem Bild). An meinem ersten Arbeitstag hatte ich noch keine wirkliche Vorstellung von dem, was mich alles an interessanten und neuen Aufgaben erwarten würde. Allein das Beobachten von Arbeitsschritten gehört ja auch zum Lernen dazu. Doch schon von Anfang an konnte ich bereits verschiedenste Aufgaben erledigen und bekam stets neuen Input. Dabei war ich zum Teil selbst erstaunt, wie viele verschiedene Dinge das waren. Zum einen das Erstellen von Presseclippings (das Sammeln von Pressebelegen für Kunden) und das anschließende Versenden des Pressereports an den Kunden. Zum anderen die gezielte Recherche für verschiedenste Unternehmen, Produkte und Pressemeldungen.

Anfang Mai nahm ich an einem Workshop mit einem Kunden teil und durfte dort auch direkt Protokoll führen. Im Vorfeld hatte ich für den Workshop bereits eine Agenda erstellt. Und natürlich erstellte ich hinterher ein Ergebnisprotokoll.

Eine weitere, anspruchsvolle Aufgabe, die ich bekam, war eine Recherche über unterschiedliche Marktbegleiter des Kunden anzustellen, diese gegliedert aufzuarbeiten mit einem abschließenden Fazit zu versehen.

Verfassen von Blogbeiträgen

Eine Tätigkeit gefiel mir ganz besonders gut: das Schreiben von Blogbeiträgen (wie Sie hier lesen können). Das Dokumentieren unterschiedlicher Themen oder eigener Erfahrungen ist eine sehr umfassende, interessante und auch komplexe Sache. 

Dabei mochte ich die Vielfältigkeit bei der Auswahl der Themen, über die man schreiben kann.

Die Preisverleihung des „Ludwig“ – Eine neue, interessante Erfahrung

Am 23.05.2019 wurden mittelständische Unternehmen aus der Region in verschiedenen Kategorien mit dem „Ludwig“ ausgezeichnet. Und ich durfte ebenfalls daran teilnehmen! Von viertel nach vier bis viertel nach zehn haben wir in der Rhein-Sieg Halle auf und vor der Bühne mitgeholfen und organisiert. Anschließend nahm ich bei Getränken und Buffet am Networking teil, was auch wieder eine ganz neue Erfahrung war.

Bei der Verleihung des Mittelstandspreises mitzuwirken, hat mir erneut andere Einblicke gegeben, die ich vorher in dieser Form nicht kannte. Wann sonst lernt man schon so interessante, innovative Unternehmen kennen wie bei so einer Veranstaltung und bekommt gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen?     

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir meine Praktikumszeit bei SC Lötters sehr gut gefallen hat und ich viele, neue Erfahrungen während dieser Zeit sammeln konnte.

Katharina Röttgers, Praktikantin

Digitalisierte Klassenarbeiten – Die digitale Entwicklung in Schulen

Kinder lernen heute immer mehr, ihre Klassenarbeiten und Hausaufgaben in digitaler Form anstatt mit Bleistift und Füller zu bearbeiten. Dadurch verlernen sie schnell das Schreiben mit der Hand – ein wichtiger Aspekt, der den Kindern im späteren Leben fehlen wird. „Wie notiert man sich Sachen noch mal mit der Hand?“ „Wie zeichnet man eine Tabelle?“ „Ich weiß nicht, wie man einen Füller bedient.“ So sehen es einige Menschen, die für die neuen, technologischen Entwicklungen in unserer heutigen Zeit nicht offen sind.

Für die einen ist der digitale Schulunterricht durchgehend ein Vorteil, da man sich auf ganz neuen Ebenen Fächern und Inhalten widmen kann.

Für die anderen ist es durchweg negativ behaftet, da man Angst hat, abhängig zu werden oder unkonzentriert und unfokussiert zu arbeiten.

Smartphones im Schulunterricht – Torges positives Statement

Der Lehrer Bernd Stinsmeier hat der Schülerin Laura und dem Schüler Torge des Gymnasiums Altona in Hamburg die Möglichkeit gegeben, über die Frage „Sollen Handys in der Schule generell erlaubt werden?“ zu debattieren.

Mit Pro Argumenten spricht der Schüler Torge gegen die aufkommende Angst vor Smartphones und die Suchtgefahr, die daraus entsteht. Er weist darauf hin, dass man ganz aktiv diese Suchtgefahren ansprechen und den Kindern gezielt beibringen sollte, wie sie richtig mit den Smartphones umgehen. Ein Leben ohne Smartphone wäre für Torge realitätsfremd und den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Organisation im Arbeitsleben über das Smartphone und ständige Erreichbarkeit zählen für ihn beispielsweise zu wichtigen Aspekten. Ein respektvoller Umgang mit den „Schulhandys“ im Unterricht stellen für Torge keine Gefahren dar und er betont, dass generell der angelernte Umgang mit Smartphones ein wichtiger Bestandteil des Lebens wäre.

Die „Digital Natives“ und Projektwochen für Smartphonebedienung

Die Schülerin Laura ist der Ansicht, dass man auf der einen Seite den Kindern den Umgang mit den Smartphones, dem Internet und den digitalen Medien gut erklären sollte. Aber sie ist auch der Auffassung, dass für das Erlernen eines technischen Gerätes eine Projektwoche völlig ausreichend wäre. Die „Digital Natives“ müssen die Bedienung eines Smartphones nicht mehr erlernen. Sollten die Smartphones tatsächlich in den Unterricht eingeführt werden, könnten aber noch ganz andere Gefahren auf die Kinder zukommen. Die Konzentration, sobald ein Handy auf dem Tisch liegt, sinkt erheblich. Das besagen auch Studien, sagt Laura.

Wenn man sich das Szenario einmal bildlich vorstellt, hat jeder Schüler in Zukunft sein „Schulhandy“, wo seine Unterrichtsunterlagen gespeichert sind und er hat sein privates Handy, mit den eigenen Daten, Fotos etc. Über die geplante Trennung der privaten Handys und „Schulhandys“ ist Laura eher geteilter Meinung. Auf die selbstgestellte Frage „Warum sind Handys an Schulen momentan verboten?“ hat Laura eine klare Antwort: Die Ängste vor existierenden Datenschutzproblemen und Cybermobbing unter Schülern.

Zusammenfassend kann man sagen, dass niemand genau wissen wird, wohin uns der digitalisierte Schulunterricht führt. Die einen empfinden digitalen Unterricht als gut, die anderen heißen ihn weniger willkommen. Geteilte Meinungen gibt es immer und überall.

Dennoch sollte man nicht grundsätzlich allen neuen, technologischen Entwicklungen verschlossen gegenüberstehen.

Katharina Röttgers (24, Praktikantin bei SC Lötters)

Parship, Tinder, Dating Apps – Verlieben per Mausklick

Der Arbeitstag war chaotisch, abends liegt man auf dem Sofa und hängt am Smartphone oder Laptop. Praktischerweise kann man dort auch direkt den Traumpartner finden und muss dafür nicht rausgehen. Schließlich kann man in sozialen Netzwerken und auf Datingportalen auf höchstem Niveau flirten – oder? Auf einen Bildschirm starren und sich mit einem Profilbild auf Facebook oder Instagram eine hoffentlich baldige Zukunft vorstellen, ist manchmal sehr realitätsfremd. Denn eigentlich kennt man diese Person ja nicht. Und das ist, was die meisten heutzutage schnell missverstehen können. So viele, poetische Sprüche, so viele Komplimente und man denkt sich: „Wow! Diese Person kennt mich so gut.“ Ihr seid quasi Seelenverwandte.

Aber dann kommt der Tag der wahren Persönlichkeit. Abends – natürlich hat sich die 14-Jährige aus dem Haus ihrer Eltern geschlichen – trifft sie sich mit dem überaus attraktiven Jungen, der natürlich zufälligerweise genauso alt ist wie sie. Und sie stellt fest: Der Typ ist 27 Jahre alt. Fazit: Zu Anfang wird happy gechattet, nach einiger Zeit trifft man sich und dann ist man entweder enttäuscht oder überrascht. Online Dating Portale können Schattenseiten haben.

Deswegen sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man nicht doch lieber auf die „klassische“ Art datet. Und nicht nur, um Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen. Immer wieder hört man leider auch von Verbrechen an Minderjährigen. Manchmal sollten Eltern schon ein Auge auf die Online-Dating-Aktivitäten ihrer Kinder werfen. Denn gerade für junge, unreife Mädchen können diese Dating Portale Gift sein.

Über Parship und Tinder chatten

Der Werbespruch „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“, lässt alle Nutzer hoffen, endlich einen Traumpartner zu finden. Dass das nur ein intelligenter Werbeslogan und keine Statistik ist, ist mittlerweile klar, aber er spricht für die Funktionsweise dieser Portale: Denn auch wenn es länger als elf Minuten dauert, verlieben sich Menschen in die Chatpartner, weil sie glauben, sie zu kennen. Sie verlieben sich in sie, weil sie deren „angebliche“ Eigenschaften wie Hobbys, Klugheit etc. so beeindruckend finden. Oft vergisst die Mehrheit beim Chatten wichtige Merkmale, wie die Stimme. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich die ganze Zeit vorzustellen, dass ein durchtrainierter Hercules eigentlich nur eine männliche, markante Stimme haben kann. Und kaum trifft man sich und der Typ klingt wie ein Schlumpf.  

Aber viele Leute sehen Dating Portale auch durchgehend positiv. Zum einen lassen sie sich leicht bedienen, man findet schnell Kontakte und man kann quasi die Eigenschaften in Kategorien einteilen. Anschließend sieht man, welche Übereinstimmungen zu den anderen Personen passen und voila! Schon hat man das wahre Glück gefunden.

Eine wichtige Erkenntnis über Dating Portale

Nicht alle Beziehungen halten für immer. Aber man sollte erwachsen genug sein, um zu erkennen, dass Dating Profile nie ganz der Wahrheit entsprechen. Auf der einen Seite sehen sich die „Dating Partner“ nicht wirklich, hören deren Stimmen nicht. Zum anderen lesen sich poetische Sprüche oder Komplimente auf dem Bildschirm grundsätzlich nie so schön, als wenn man sie von dem Menschen, den man mag, gesagt bekommt.

Also Leute, seid vorsichtig mit Dating Apps und geht aufmerksam mit Dating Portalen um. Das Ganze kann Spaß machen, aber seid euch bewusst: Ihr glaubt schnell, einen Menschen zu kennen, der sich real dann doch ganz anders präsentiert, als ihr es euch vielleicht vorgestellt habt.

Verliebt euch nicht in Profilbilder, macht euch ein reales Bild von der Person, die ihr mögt.

Katharina Röttgers, Praktikantin

Alexa, das darfst du aber nicht weitersagen! (25.10.18)

„Alexa, mach mal Musik an. Irgendwas von Queen bitte!“ Schon höre ich Bohemian Rhapsody. „Und noch das Licht im Wohnzimmer dämmen, bitte!“ Schwupps, ist es romantischer. Und das alles, ohne aufstehen zu müssen. Aber Alexa kann noch mehr: Wenn ich vergessen habe, wann ich zum Zahnarzt muss, frage ich sie einfach. Wenn ich etwas googeln will, sowieso. Und bei entsprechender Vernetzung mit einem der Kooperationspartner von ihrem Schöpfer Amazon liest sie mir zum Beispiel auch Artikel von tagesschau.de oder Spiegel online vor, oder aber schließt meinen BMW, der draußen in der Garage parkt, ab. In den USA kann sie sogar meinen Kontostand abrufen und Pizza bestellen.

Ein authentischer Gesprächspartner

Alexa ist, wie zum Beispiel auch Siri von Apple oder der Google Assistant, ein sogenannter Intelligenter Persönlicher Assistent (IPA) oder auch Sprachassistent. Das bezeichnet eine Software, die Spracherkennung, -analyse und -synthese, also die künstliche Erzeugung der menschlichen Stimme, beherrscht. Der Benutzer kann den IPA also ansprechen wie einen Menschen und erhält Reaktionen in Form von natürlichsprachlichen Antworten oder technischen Ausführungen. Fortgeschrittenere Assistenten können sogar Rückfragen stellen, wenn sie etwas nicht verstanden haben.

Das Ziel der Hersteller ist es, den Sprachassistenten einen möglichst authentischen Dialog mit dem Benutzer führen zu lassen. In den letzten Jahren nutzen immer mehr Menschen diesen persönlichen Begleiter. Besonders für Menschen mit körperlichen Einschränkungen stellen Alexa & Co sicherlich eine große Erleichterung dar. Doch es gibt einen Haken: Wie immer zahlen die Benutzer mit ihren Daten.

Der Spitzel im Wohnzimmer

Die Geräte haben, ohne dass wir sie viel in Anspruch nehmen, von vornherein Zugang zu all‘ unseren elektronischen Daten: Kalender, Nachrichtendienste, Adressbücher usw. Wenn wir in Anwesenheit des IPA sprechen, wird alles (!) Gesagte an Datenzentren gesendet, weil die Verarbeitungsprozesse so aufwendig sind, dass sie nicht vor Ort von dem Gerät selbst geleistet werden können. Das bedeutet, dass alle Informationen, die der IPA aktiv oder passiv aufnimmt, außerhalb der eigenen vier Wände gespeichert werden. Unter Umständen sogar außerhalb der eigenen Landesgrenzen, wo andere Datenschutzgesetze gelten. Anders gesagt: IPA sind die besten Spitzel der Welt.

Uneingeschränkte Euphorie über diese neue angewandte Technologie der Künstlichen Intelligenz ist also sicherlich nicht angebracht. Wer Alexa & Co nutzt, muss sich im Klaren darüber sein, dass die neuen Bekannten keine Geheimnisse für sich behalten. (HM)

Filterblase: Unerreichbare Informationen (11.10.18)

Jeder lebt in seiner eigenen Blase, sagt man. Egal, was ich tue, ob an der Arbeit, beim Sport, im Urlaub, beim Ausgehen am Abend oder im Lieblingsgeschäft: Immer treffe ich auf Gleichgesinnte. Nur mit Menschen, deren Blase sich mit meiner eigenen überschneidet, werde ich näher bekannt. Mit ihnen mache ich mehr als nur Smalltalk und freunde ich mich an.

Jeder lebt in seiner eigenen Welt

In den Weiten des Internets hingegen sehen die Dinge ganz anders aus: Hier kriege ich jederzeit jegliche Informationen, kann mich anonym mit allen möglichen Menschen verbinden und austauschen, denen ich so nie begegnet wäre und bin bei allem, was ich tue unbegrenzt und unbeobachtet. Oder?

Nein, sagt dazu der Internetaktivist Eli Pariser, das ist falsch. Denn das Internet zeigt uns nur solche Informationen, die es als für uns relevant einstuft. In seinem Buch „The Filter Bubble: What The Internet Is Hiding From You” (2011) erklärt der Amerikaner, woher das kommt und wie das funktioniert.

Selektierte Suchergebnisse

Die Ergebnisse meiner Suchanfragen im Internet sind gezielt selektiert. Denn der Algorithmus von Webseiten spielt Wahrsager, wenn er die Voraussage trifft, welche Informationen mich persönlich interessieren werden. Das tut er keinesfalls willkürlich, sondern aufgrund der Benutzerinformationen, die er von mir gesammelt hat: Klicks, Suchanfragen, Standortinformationen.

Das ist zunächst einmal praktisch: Google zum Beispiel zeigt mir auf meine Suchanfrage hin solche Webseiten oben an, nach denen ich schon einmal gesucht habe. Was ist also kritisch daran? Der Algorithmus nimmt mir in gewisser Weise die Entscheidung ab, welche Informationen ich aufnehme. Ich verliere den Überblick über die Meinungsvielfalt zu einem bestimmten Thema, weil alle Informationen nur auf einen Aspekt hin ausgerichtet zu sein scheinen. Das führt zu einer intellektuellen Isolation.

Ohne Einfluss auf die Suchergebnisse

Wir haben keinen Einfluss auf unsere digitale Filterblase. Wollen wir das Internet nutzen, müssen wir sie akzeptieren. Und man kann sicherlich auch argumentieren, dass selektierte Informationen besser sind, als ganz auf die Informationsmasse des Internets zu verzichten. Wichtig ist nur, sich die Existenz der Filterblase bewusst zu machen. Wenn ich bestimmte Informationen nicht auf den ersten drei Seiten meines Google-Ergebnisses finde, heißt das keinesfalls, dass sie nicht existieren oder von nur wenigen Leuten gelesen werden.

 

Geplatzte Blase – reale Welt

Wer seine Blase zerplatzen lassen will, hat die Möglichkeit dazu in der realen Welt. Um seine Horizonte zu erweitern und neue Informationen zu erhalten, kann man ganz gezielt Mauern einreißen, und auf Menschen zugehen, deren Blase oft unerreichbar scheint. Sie ist es nicht. (HM)

auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

Bonn, 07.01.2019 Als Bronze-Mitglied unterstützt die regionale Suchmaschine auskunft.de seit Kurzem die Organisation OpenStreetMap. Deren Ziel ist, die Entwicklung von frei-wiederverwendbaren Geodaten zu ermöglichen. Das passt zum Konzept der von Alpha9 Marketing entwickelten deutschen Suchmaschine.

OpenStreetMap (OSM) wurde 2004 in Großbritannien gegründet. Das Ziel: eine freie Weltkarte. Dafür werden von der Organisation auf der ganzen Welt Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und weitere wichtige Landmarken gesammelt, um Kartenmaterial zu erstellen.

Neben eigenen Mitarbeitern trägt bei diesem Ansatz ähnlich wie bei Wikipedia eine User-Community Daten zusammen. Diese werden ständig aktualisiert. Es gibt bereits mehr als 2,3 Millionen registrierten Benutzer, die beim Projekt OSM mitarbeiten und es stetig weiterentwickeln und optimieren. Die Daten werden hauptsächlich per GPS-Empfänger gesammelt, allerdings werden auch Satellitenbilder, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt, genutzt. Die Daten von OpenStreetMap dürfen von jedem lizenzkostenfrei nach der Open-Source-Lizenz eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden.

Das Ziel ist eine offen zugängliche Geo-Datenbank. Aus den gesammelten Daten können freie oder kommerzielle Landkarten erstellt werden. Auf der Website openstreetmap.de finden sich bereits eine Auswahl der besten Karten und Anwendungen. Außerdem lassen sich die Daten kostenfrei auf Websites, in Büchern und Atlanten oder für Navigationssysteme nutzen.

Dass sich auskunft.de hier als Bronze-Partner engagiert, liegt auf der Hand. Die regionale Suchmaschine nutzt modernste Technologie, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen. Besonders wichtig auch hier: die Mitarbeit der User. Essenzieller Bestandteil der Suchmaschine sind reelle Kundenbewertungen. Echte authentische Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den jeweils richtigen Anbieter zu finden. Dafür wird man als User dann auch entlohnt.

„Wir haben mit auskunft.de seit diesem Jahr auch Google Maps den Rücken gekehrt und setzten nur noch auf OpenStreetMap“, erklärt Geschäftsführer Fabian Brüssel. „Wir passen einfach perfekt zusammen. Unsere Konzepte und Ideale entsprechen sich, wir wollen die User aktiv einbinden und sie für ihr Engagement belohnen, statt unbemerkt ihre Daten zu sammeln und auszuwerten. Wir sind sehr stolz, dass wir bei einem Unternehmen wie OSM nun Bronze-Partner sind. Die Zusammenarbeit kann nur für beide Seiten fruchtbar sein.“

Bild: auskunft.de (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

Bonn, 19.12.2018 Ab 1. Januar 2019 darf sich auskunft.de als Mitglied des Cyber Security Clusters in Bonn bezeichnen. Die regionale Suchmaschine freut sich darüber, gemeinsam mit vielen anerkannten Kooperationspartnern das Herz der Cyber Security in Bonn schlagen zu lassen.

Das „Cyber-Security-Cluster Bonn“ wurde neu gegründet und möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg zu einem national und international beachteten Standort für Cybersicherheit entwickeln. Gemeinsam will man Konferenzen, Wissenschaftsveranstaltungen & Vorträgen rund um das Thema Cyber Security veranstalten, die digitale Start-up-Szene unterstützen, der Deutschen Bundesregierung direkte Beratung anbieten und sich in den Bereichen digitales Bezahlen oder autonomes Fahren für die Sicherheit einsetzen. Erreichen will man das durch eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Dass auskunft.de dazu gehört, ist selbstverständlich.

„Wir nutzen modernste Technologien, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel das Konzept der regionalen Suchmaschine. „Besonders wichtig ist uns der Fokus auf die jeweilige Region, die wir stärken möchten. Dass das Cyber Security Cluster Bonn zur Hauptstadt der Cybersicherheit machen will, passt für uns natürlich ganz besonders gut.“ Sicherheit steht für die regionale Suchmaschine auskunft.de ganz oben auf der Agenda. So werden die Suchenden bei jedem Seitenbesuch gefragt, ob sie ihre Daten preisgeben wollen. Ist das nicht der Fall, wird auch nicht getrackt, betont Brüssel. Ganz anders die bekannten Player auf dem Markt der Suchmaschinen, die stets ungefragt Daten erheben, auch wenn beispielsweise aktiv die Funktion Standortsuche ausgeschaltet ist.

Im Cluster befindet sich auskunft.de in bester Gesellschaft: Neben dem Fraunhofer FKIE und der Deutschen Telekom arbeiten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundeszentrale für politische Bildung, die Universität Bonn und natürlich die Industrie- und Handelskammer in dem Cluster mit.

Der Vorstand des Cyber Security Cluster Bonn e. V. nimmt auskunft.de zum 01.01.2019 auf. „Wir freuen uns sehr, die geplanten Aktivitäten im Bereich der Cyber Security in Bonn zu unterstützen“, sagte Brüssel und setzt mit einem Augenzwinkern hinterher: „Vor allem, wenn man bedenkt, welche Ziele wir mit auskunft.de in diesem regionalen Zusammenhang umsetzen wolle.“

 

Bild: Fabian Brüssel (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Hunter’s Weihnachtsblog

Ah ja, die Weihnachtszeit. Man kann sie lieben, man kann sie hassen. Aber eines ist sicher: In dieser Zeit besinnt man sich auf Wesentliches und lässt das vergangene Jahr Revue passieren. Das habe ich mal getan und musste feststellen, dass ich einiges nicht mehr auf dem Schirm hatte.

Ein kurzer Rückblick 2018

Wussten Sie etwa noch, dass wir bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang eine richtig gute Bilanz erzielt haben?  14 Mal Gold, 10 Mal Silber und 7 Mal Bronze! Aber natürlich gab es in diesem Jahr nicht nur Gutes zu berichten. So ereilte uns das WM-Aus in der Vorrunde. Und der Sommer, tja, darüber brauchen wir nicht wirklich zu reden. Wochen lang kein Regen, angedrohtes Bewässerungsverbot für die Gärten in einigen Regionen und hohe Benzinpreise. Da finde ich es deutlich besser, dass wir jetzt Winter haben. Ich persönlich bin nämlich ein großer Fan der Weihnachtszeit.

Gemütlichkeit und leckeres Essen

Erstens: in meinem Zuhause gibt es fast jeden Tag herrliche Gerüche. Mal erschnuppere ich süße Weihnachtskekse, mal herrlich deftigen Gänsebraten. Sobald Frauchen also in die Küche geht, bin ich mit von der Partie – man weiß ja nie, ob nicht doch etwas in meinen Napf fällt…

Zweitens: Hier ist es immer warm und gemütlich. Wenn ich nach meinem Spaziergang von draußen wieder reinkomme, kann ich mich gleich ganz entspannt in mein Körbchen kuscheln und den ganzen Tag verschlafen.

Drittens: Es gibt Besuch! Und zwar jede Menge! Jetzt sagen die Grinche unter Ihnen vielleicht, dass das alles nur Stress bedeutet. Man muss durch die kalte Nacht fahren, muss sich richtige Kleidung (keine Jogginghose) anziehen und Familienfeste sind eh immer stressig. Aber zu alle dem kann ich nur eines sagen: Wissen Sie eigentlich wie toll es ist, wenn man im Mittelpunkt des Geschehens ist? Wenn Kinder lachen und kleine Geschenke Augen feucht werden lassen? Wenn einen ganz viele freudige Gesichter angrinsen, und weiche Hände einen streicheln? Ich verstehe gar nicht, warum nicht jeden Tag Weihnachten ist.

Ich liebe Weihnachten

Denn mal ehrlich, was will Hund eigentlich mehr? Bevor ich also ganz berauscht von den festlichen Tagen bin und im Fresskoma liege, wollte ich mich noch mal bei Ihnen melden und eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit wünschen. Und wenn Sie bisher kein Fan von Weihnachten waren, habe ich Sie jetzt vielleicht umgestimmt. Machen Sie das Beste aus den Feiertagen und ich freue mich, Sie im nächsten Jahr hier bei SC Lötters wieder begrüßen zu dürfen. (Hunter)

Social Media und Mittelstand

Die sozialen Medien sind eine immens wachsende Branche. Längst hat jeder U60-jährige mindestens eine Social-Media-App auf seinem Handy. Vor allem ist aber die jüngere Generation auf vielen verschiedenen Plattformen aktiv. WhatsApp, um mit Freunden und Familie zu „texten“, Twitter für die Meinungsäußerung, Instagram, um sich mit gut geschossenen Fotos als „Influencer“ zu versuchen. Hinzu kommen noch Snapchat, Pinterest, Facebook, Tumblr, Youtube, Xing u.v.m.

Dass sich die sozialen Medien aber nur in unser Privatleben einmischen, gehört spätestens seit Trump der Vergangenheit an. Dieser nutzt seinen Twitter-Account auch gerne mal, um Politik zu betreiben. Ob das in diesem Fall eine so gute Idee ist, sei dahingestellt. Festzuhalten ist: der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat knappe 55 Millionen Follower, die er mit seinen „News“ erreicht. Warum sollten also nicht auch Unternehmen dieses Potential für sich nutzen?

Quantität statt Qualität

Eine eigene Webseite zu haben, reicht heutzutage nicht mehr aus. Die Markenbildung läuft immer mehr auch über die Sozialen Medien. Dabei sollte nicht der Fehler gemacht werden, alle verfügbaren Kanäle bedienen zu wollen. Der Aufwand ist für den Mittelstand oftmals zu hoch und führt nur zu mittelmäßigen Beiträgen und Ergebnissen. Vielmehr kommt es auf Individualität und Ideenreichtum an. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten sich fragen: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Was möchte ich dieser näher bringen? Wie mache ich das am besten? Zur Auswahl stehen etwa Kurznachrichten, Fotos, Videos, Live-Streams. Das ganze auch noch entweder dauerhaft verfügbar oder nur für 24 Stunden sichtbar. Je nach Unternehmen ist das eine sinnvoller als das andere. Eine Konditorei etwa kann mit appetitlichen Fotos auf Instagram viel mehr erreichen als mit kurzen Tweets auf Twitter. Der Trick ist, dass für sich passende Format herauszusuchen und dieses Potential auszunutzen.

Mit Youtube auf Azubi-Suche

Ein Beispiel für einen erfolgreichen Social-Media-Post lieferte zuletzt ein Glaser aus Cuxhaven. Dieser hatte noch 2 Ausbildungsplätze zu vergeben. Kurzerhand entschied er sich, mit einem Video auf Youtube sein Glück zu versuchen und wurde bundesweit bekannt. Zunächst zerschellt eine riesige Glasscheibe. Nach diesem Eyecatcher wirbt er auf sympathische Art und Weise mit allen relevanten Informationen für seinen Betrieb und sein Ausbildungsangebot. Das Ergebnis: er konnte sich vor Bewerbungen kaum retten und die freien Stellen besetzen. So einfach kann es gehen. (LW)

SC Lötters unterstützt drei CSR-Projekte mit Know-how in Sachen Pressearbeit

7. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK Bonn/Rhein-Sieg für Bonner Presseagentur wieder einmal ein voller Erfolg.

Für unsere Kunden schaffen wir Wahrnehmung und so auch für unsere drei neuen CSR-Partner. Hierzu gehören der Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“, das „Sarkoidose-Netzwerk e.V.“ sowie die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. „Eigentlich wollte ich maximal zwei Projekten begleiten, da unserer Ressourcen begrenzt sind. Das 3. Projekt ist mir jedoch aus familiärer Erfahrung ein wichtiges Anliegen, so dass ich mich entschlossen habe, auch die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“ zu unterstützen“, setzt Lötters hinzu.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Seit letztem Jahr ist man sogar CSR-Kompetenzzentrum. Deshalb war es für SC Lötters erneut selbstverständlich, auch in diesem Jahr ausgesuchte Projekte mit PR-Know-how zu unterstützen. In diesem Jahr konnte Christine Lötters auch wieder selber dem Klingeln der Glocke im Alten Rathaus in Bonn entgegenfiebern, das die Suchenden und Anbietenden aufeinander loslässt. Und kaum war die Glocke ertönt, schloss Lötters auch schon den ersten Vertrag. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters, die in diesem Jahr bereits zum 3. Mal dabei war und Projekte übernommen hat.

Vereinbart wurden in zwei Fällen PR-Unterstützung und ein Gemeinschaftsprojekt mit einem Kunden der Agentur, der Hofgartenmanufaktur, Bonn. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im März 2018 in Bonn. Die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“ freut sich über kontinuierliche Unterstützung, wenn es um Presseeinladungen zu Infoabenden geht. „Die Häuser für Waisenkinder e.V.“ bekommen in Zusammenarbeit mit der Hofgartenmanufaktur, Bonn, einen neuen Flyer.