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Storytelling ist das Erzählen von guten Geschichten

Storytelling oder das Erzählen von Geschichten, an die man sich gerne erinnert

Einige werden sich gerne an ihre Kindheitstage erinnern, vorlesen gehörte (früher) einfach dazu. Bevor man zu Bett ging, wurde vorgelesen oder einfach nur so, wurden Geschichten erzählt. Später las man selbst, versank in Büchern und las ganze Nächte durch, weil das Buch oder die Geschichte so spannend waren. An manche erinnerte man sich noch lange, andere waren schnell wieder vergessen.

Warum erinnert man sich an einige Geschichten, an andere nicht?

 

Das Geheimnis guter Geschichten

Manche Storys sind emphatisch und schaffen eine enge emotionale Verbindung zum Leser. Sie fesseln ihn, erinnern ihn an Erlebtes und erzeugen Kopfkino.

Und genau das macht den Erfolg einer Story aus. Storytelling ist das Erzählen von guten Geschichten. Und dieses Erfolgsgeheimnis können und sollten sich Unternehmen zunutze machen.

Fakten allein reichen nicht

Zahlen, Daten, Fakten sind wichtig, ohne Frage. Aktuell vergeht kein Tag, an dem es nicht um Zahlen geht. Doch nackte Zahlen allein reichen nicht aus, um Informationen zu vermitteln. Erst, wenn Zahlen in eine Beziehung zu etwas gesetzt, sie mit Emotionen versehen werden, dann erreichen Sie uns. Erst dann beschäftigen wir uns mit ihnen und ihrer Aussage. Das gilt auch, wenn z.B. aus einer namenlosen Menge, einzelne herausgehoben werden, Zahlen und Nummern ein Gesicht bekommen. In einem solchen Fall wird eine emotionale Verbindung hergestellt. Und genau eine solche emotionale Verbindung sorgt dafür, dass sich das Gegenüber mit der Geschichte beschäftigt. Übertragen auf Storytelling im Unternehmen bedeutet dies, dass sich durch diese emotionale Verbindung Ihre Zielgruppe mit Ihrer Geschichte beschäftigt.

Je enger, desto besser bei B2B!

Erzeugen Sie Verbindungen zum persönlichen Umfeld Ihrer Kunden. So schaffen Sie Nähe und Empathie. Verkaufen Sie Gefühle, Erlebnisse und keine Produkte. Auch im B2B Bereich. Lassen Sie die Leser – ihre potenziellen Kunden – wissen, wie professionell sie werden, wenn sie ihre Leistungen / ihre Produkte nutzen. Auch im B2B Bereich überzeugen Gefühl und Nähe. Zahlen helfen, die Gefühle zu begründen. Emotionen sorgen dafür, dass man sich mit den Zahlen auseinandersetzt. Ohne Emotionen bleiben Zahlen ungehört!

Fazit

Storytelling ist eine beliebte Methode im Marketing und der Pressearbeit, um Botschaften und Informationen mithilfe von Geschichten zu vermitteln. Die Eigenschaften einer Geschichte eignen sich hervorragend dazu, um den Empfänger, also Ihre Zielgruppe zu aktivieren, zu emotionalisieren, zu begeistern und zu binden. Auf diese Weise machen Sie es sich leichter, Ihre Zielgruppe zu erreichen und sich mit ihrer Botschaft im Gedächtnis zu verankern.

Storytelling lässt sich in diversen Medien und Formen umsetzen. Gerade das Internet bietet viel Raum zum Erzählen von Geschichten. Geschichten lassen sich mit Videos, Texten, Slideshows, Animationen oder Multimedia-Reportagen immer wieder neue erzählen. Es müssen nicht immer die Märchen aus Kindertagen sein.

Ab mit den alten Zöpfen – digitale Inhalte müssen her!

Neuer Wein in alten Schläuchen – oder doch besser Content, der digital gut ankommt?

Die Zeit zwischen den besonderen Tagen eines Jahres ist immer wieder ideal, um sich von ungeliebten Gewohnheiten, Altpapier, Altlasten oder alten Zöpfen zu trennen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Auch wir haben die Zeit genutzt, um unser Büro und unsere Agentur aufzuräumen. Geblieben sind die beiden Fragen: Wo wollen wir hin? Was brauchen wir dazu, um dort hinzukommen? –  die noch beantwortet werden müssen.

Ein nicht gerade triviales Unterfangen, aber eben doch notwendig, gerade 2021. Liegt mit 2020 ein Jahr der tiefgreifender Disruption und weitreichender Verwerfungen hinter uns. Nichts ist mehr so, wie es vor 12 Monaten um diese Zeit war.

 

Europa versus Asien

Ganz sicher nicht in Europa. Während man in Asien in den ersten Januartagen bereits Großlazarette aus dem Boden stampfte, schaute man in Europa ungläubig zu und konstatierte, das würde es bei uns nicht geben. Stimmt!  Kann man heute mit Bestimmheit sagen! Genau das würde es bei uns in Europa – Deutschland – nicht geben. Eine derart strickte Bekämpfung eines Virus auf der Basis gemachter Erfahrungen vergangener Pandemien. Undenkbar! Und dann noch mit dem Ergebnis 12 Monate später als Phönix aus der Asche zu steigen und weltweit den Ton auf den Märkten anzugeben. Das wird es in Europa nicht geben.

 

Hybrides Arbeiten bei SC Lötters

Doch nun zu uns. Bei uns hat sich viel verändert. Wir lernen aus Erfahrungen, lassen diese ins Agenturleben einfließen und stellen uns auf Veränderungen ein. Beibehalten haben wir unsere kundenorientierte Arbeitsweise. Unser Ziel, nah an den Themen unserer Kunden zu sein, dessen Entwicklung zu antizipieren und kommunikativ zu begleiten bzw. steuern. Geändert hat sich die Arbeitsumgebung. Statt aus der heimeligen Agentur heraus, arbeiten die Kollegen immer mehr auch aus dem Homeoffice. Eine Herausforderung für die Kommunikation, die wir mittels moderner Technik bewältigt haben. Regelmäßige Bürotage sorgen für die Nähe, die dann doch fehlt.

 

Content, der ankommt und überzeugt!

Ganz neu ist unsere Ausrichtung nicht, schon immer begleiten wir unserer Kunden mehr dabei, gesehen, gelesen und gehört zu werden. Neu ist jedoch, dass wir noch mehr als zuvor unsere Kunden im Dschungel der digitalen Kommunikation begleiten. Ideen, Inhalte, Themen, die in wenigen Sekunden zum Weiterlesen motivieren, ist unser Tagesgeschäft geworden. Stetige Begleitung sorgt für eine verbesserte Auffindbarkeit im Netz! Content und SEO sind unsere täglichen Begleiter. Sie geben bei uns den Ton an, ihnen widmen wir einen Großteil unserer Arbeitszeit.

Und unsere Haare lassen wir schneiden, wenn es wieder geht!

 

Unsere Wörter des Jahres 2020 – Content und SEO!

 

Unser ganz persönlicher Rückblick!

In der Agentur schauen wir zum Jahresende auf die vergangenen 12 Monate zurück. So auch in diesem besonderen Jahr. Und schnell waren wir uns einig, dass SEO und Content für uns zu Wörtern des Jahres 2020 geworden.

Infolge der Corona Pandemie ist das Internet nochmals deutlicher an Nummer 1 der Informationsgeber gerückt. Und das fast zu 100 %. Hier hat das Unternehmen die Nase vorn, das schnell gefunden wird und interessante Inhalte liefert, beides geht nicht ohne Content. Und genau wenig funktioniert Content-Marketing ohne SEO. Beide Dinge gehören untrennbar zusammen.

Was bedeutet SEO?

SEO steht für search engine optimization. Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. suchen das Internet nach Inhalten ab, die eine sinnvolle Antwort auf eine Suchanfrage darstellen, also relevant sind! Dabei folgen sie bestimmten Regeln, sog. Suchalgorithmen. Die Ergebnisse erscheinen in der Reihenfolge ihrer Relevanz. Dies bedeutet, je relevanter ein Ergebnis ist, desto weiter oben erscheint es in den Suchergebnissen.

Ziel der SEO-Maßnahmen ist es, als besonders relevant zu einem Thema (Suchanfrage) eingestuft zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist unermüdliche Arbeit erforderlich, hier muss man „dran“ bleiben, also regelmäßig an den Inhalten und technik feilen. Grundsätzlich unterteilen sich SEO-Maßnahmen in technische, wie Änderungen an der Website-Struktur und inhaltliche Maßnahmen, wie die Gestaltung von Texten.

Die Optimierung einer Webseite darf nicht  mit SEA (search engine advertising) verwechselt werden. Bei SEA wird das Ranking durch bezahlte Werbung verbessert. Die Platzierung ist also gekauft. Für B2B-Unternehmen nicht unbedingt die erste Wahl. Sie sollten auf Suchmaschinenoptimierung setzen. Denn B2B-Entscheidungen haben in der Regel eine größere Tragweite und werden in komplexeren Verfahren (Abstimmungsprozessen zwischen Abteilungen) getroffen. Deshalb benötigen die Entscheider belastbare und verlässliche Informationen und solche bietet hochwertiger Content.

Wie gehören Content und SEO zusammen?

Egal, ob im klassischen Marketing oder als Teil der Online-Marketing-Strategie: Ohne relevante Inhalte überzeugt im B2B-Bereich heute kein Unternehmen mehr. Gutes Storytelling trägt zur Differenzierung und Wahrnehmung in der Kommunikation bei. Gutes Storytelling ist Teil der Firmenidentität.

Das Internet ist schnelllebig, bereits nach wenigen Sekunden ist der flüchtige Kontakt Geschichte. Deshalb ist es so wichtig, SEO-technisch gut aufgestellt zu sein und über Inhalte zu verfügen, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten. SEO und Content gehören untrennbar zusammen.

Handlettering – die neue Lust am Schreiben!

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Online-Seminare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!

Storytelling: Aufmerksamkeit erzielen mit fesselnden Geschichten

Storytelling ist in aller Munde. Doch geht’s Ihnen auch so? So recht wissen Sie nicht, was es damit eigentlich auf sich hat. Klar, die meisten Unternehmen – wie Sie auch – haben mitgekriegt, dass Storytelling im Bereich PR und Marketing im Trend ist. Doch merken wir bei Anfragen und Kunden häufig, dass die Vorstellung darüber, was Storytelling denn konkret bedeutet, sehr vage ist. Der Begriff an sich gibt es zwar bereits vor: Es geht darum, Geschichten zu erzählen. Doch warum soll man dies jetzt auf einmal tun? Und um was für Geschichten geht es da?

Informationen mit Emotionen verknüpfen.

Eigentlich gab es Storytelling schon immer. Bereits in der frühen Steinzeit wurden Erzählungen geteilt, um wichtige Informationen weiterzugeben. Die Geschichten sicherten das Überleben. Denn nur relevante Infos schafften den Weg ins Gehirn. Dass Storytelling heute quasi eine neue Dimension erfährt und insbesondere im Business und Marketing entdeckt wird, hat wohl in erster Linie mit der steigenden Informationsflut zu tun: Täglich prasseln auf den Menschen so viele Informationen ein, dass er sie bei Weitem nicht alle aufnehmen kann. So sortiert er aus: Anzeigen werden überblättert, Produktanpreisungen und Werbebotschaften nicht wahrgenommen. Unternehmen, die mit rein sachlichen Informationen Aufmerksamkeit für sich erzielen wollen, haben demnach so gut wie keine Chance. Die Menschen suchen nach Inhalten, die sie berühren. Wer also Zuhörer und Leser nachhaltig erreichen will, muss sie emotional ansprechen, Informationen mit Emotionen in Verbindung bringen. Genau das ist bei Storytelling – beim Erzählen von Geschichten – der Fall.

Was soll hängen bleiben beim Storytelling?

Wenn Sie sich als Unternehmer oder als Marketingleiter nun fragen, welche Geschichte sie erzählen können, ist das nicht nur eine berechtigte, es ist letztlich auch die ausschlaggebende Frage. Im Prinzip sind Marken und Unternehmen voller Geschichten. Das beginnt bei der Unternehmensgeschichte an, geht über erfolgreiche Kundenstorys und reicht bis zu einzelnen Geschichten von Menschen, die in dem Unternehmen arbeiten. Die Kunst ist, diese Geschichten zu erkennen. Aber nicht nur das: Es muss auch klar sein, an wen sich die jeweilige Geschichte richten soll und was das Ziel ist. Was soll in den Köpfen des Publikums passieren? Was soll hängen bleiben? Und ist die jeweilige Geschichte für die Zielgruppe überhaupt interessant?

 

Und nun?

Zudem: Mit welchen Worten soll die Story erzählt werden? Wie können Sie sie visuell unterstützen? Welche Bilder passen und machen neugierig oder schlichtweg neugierig? Fragen über Fragen! Bei deren Beantwortung sind wir als Profis in Sachen Storytelling gerne für Sie da! Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichten ergründen! Und Sie dann so schreiben, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen!

Storytelling

Storytelling

Social Media und Mittelstand

Die sozialen Medien sind eine immens wachsende Branche. Längst hat jeder U60-jährige mindestens eine Social-Media-App auf seinem Handy. Vor allem ist aber die jüngere Generation auf vielen verschiedenen Plattformen aktiv. WhatsApp, um mit Freunden und Familie zu „texten“, Twitter für die Meinungsäußerung, Instagram, um sich mit gut geschossenen Fotos als „Influencer“ zu versuchen. Hinzu kommen noch Snapchat, Pinterest, Facebook, Tumblr, Youtube, Xing u.v.m.

Dass sich die sozialen Medien aber nur in unser Privatleben einmischen, gehört spätestens seit Trump der Vergangenheit an. Dieser nutzt seinen Twitter-Account auch gerne mal, um Politik zu betreiben. Ob das in diesem Fall eine so gute Idee ist, sei dahingestellt. Festzuhalten ist: der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat knappe 55 Millionen Follower, die er mit seinen „News“ erreicht. Warum sollten also nicht auch Unternehmen dieses Potential für sich nutzen?

Quantität statt Qualität

Eine eigene Webseite zu haben, reicht heutzutage nicht mehr aus. Die Markenbildung läuft immer mehr auch über die Sozialen Medien. Dabei sollte nicht der Fehler gemacht werden, alle verfügbaren Kanäle bedienen zu wollen. Der Aufwand ist für den Mittelstand oftmals zu hoch und führt nur zu mittelmäßigen Beiträgen und Ergebnissen. Vielmehr kommt es auf Individualität und Ideenreichtum an. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten sich fragen: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Was möchte ich dieser näher bringen? Wie mache ich das am besten? Zur Auswahl stehen etwa Kurznachrichten, Fotos, Videos, Live-Streams. Das ganze auch noch entweder dauerhaft verfügbar oder nur für 24 Stunden sichtbar. Je nach Unternehmen ist das eine sinnvoller als das andere. Eine Konditorei etwa kann mit appetitlichen Fotos auf Instagram viel mehr erreichen als mit kurzen Tweets auf Twitter. Der Trick ist, dass für sich passende Format herauszusuchen und dieses Potential auszunutzen.

Mit Youtube auf Azubi-Suche

Ein Beispiel für einen erfolgreichen Social-Media-Post lieferte zuletzt ein Glaser aus Cuxhaven. Dieser hatte noch 2 Ausbildungsplätze zu vergeben. Kurzerhand entschied er sich, mit einem Video auf Youtube sein Glück zu versuchen und wurde bundesweit bekannt. Zunächst zerschellt eine riesige Glasscheibe. Nach diesem Eyecatcher wirbt er auf sympathische Art und Weise mit allen relevanten Informationen für seinen Betrieb und sein Ausbildungsangebot. Das Ergebnis: er konnte sich vor Bewerbungen kaum retten und die freien Stellen besetzen. So einfach kann es gehen. (LW)

SC Lötters unterstützt drei CSR-Projekte mit Know-how in Sachen Pressearbeit

7. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK Bonn/Rhein-Sieg für Bonner Presseagentur wieder einmal ein voller Erfolg.

Für unsere Kunden schaffen wir Wahrnehmung und so auch für unsere drei neuen CSR-Partner. Hierzu gehören der Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“, das „Sarkoidose-Netzwerk e.V.“ sowie die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. „Eigentlich wollte ich maximal zwei Projekten begleiten, da unserer Ressourcen begrenzt sind. Das 3. Projekt ist mir jedoch aus familiärer Erfahrung ein wichtiges Anliegen, so dass ich mich entschlossen habe, auch die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“ zu unterstützen“, setzt Lötters hinzu.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Seit letztem Jahr ist man sogar CSR-Kompetenzzentrum. Deshalb war es für SC Lötters erneut selbstverständlich, auch in diesem Jahr ausgesuchte Projekte mit PR-Know-how zu unterstützen. In diesem Jahr konnte Christine Lötters auch wieder selber dem Klingeln der Glocke im Alten Rathaus in Bonn entgegenfiebern, das die Suchenden und Anbietenden aufeinander loslässt. Und kaum war die Glocke ertönt, schloss Lötters auch schon den ersten Vertrag. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters, die in diesem Jahr bereits zum 3. Mal dabei war und Projekte übernommen hat.

Vereinbart wurden in zwei Fällen PR-Unterstützung und ein Gemeinschaftsprojekt mit einem Kunden der Agentur, der Hofgartenmanufaktur, Bonn. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im März 2018 in Bonn. Die „Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“ freut sich über kontinuierliche Unterstützung, wenn es um Presseeinladungen zu Infoabenden geht. „Die Häuser für Waisenkinder e.V.“ bekommen in Zusammenarbeit mit der Hofgartenmanufaktur, Bonn, einen neuen Flyer.