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In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt


„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters. Die 9. Internationale MES Tagung wurde damit abrundet. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Wichtige Themenpunkte

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables. Sie finden die Technologie faszinierend und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen. Obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt. Deshalb wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen. Hier sind sich die Experten sicher.

Verschiedene Prozessstufen

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern. Begleitend wird auf modulare Lösungen  gesetzt. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte.

Ein vielversprechendes Fazit

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion zu Personalarbeit 4.0 auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden?  Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstandes

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen zur Digitalisierung von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine Podiumsdiskussion mit SC Lötters auf der CeBIT 2016)

Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar? – Experten diskutieren auf dem Podium zur Internationalen MES-Tagung während der HANNOVER MESSE

logo_gerahmt_hannovermesseErneut beauftragt die Deutsche Messe die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters mit der Organisation und Moderation des Experten-Podiums auf der MES-Tagung

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern haben wir uns für ein Thema im Umfeld von Industrie 4.0 entschieden. Viele Unternehmen brauchen hier Unterstützung, suchen nach Anregungen, die man sich gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen kann. Kenner der Branche diskutieren unterschiedliche Sichtweisen und regen so in kurzer Zeit zum Nachdenken an“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn, die stark für dieses Format plädiert.

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

„Wir haben uns bewusst für dieses aktuelle und unternehmensnahe Thema entschieden, werden gerade in der letzten Zeit wieder Stimmen laut, die den Nutzen eines MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 diskutieren“, betont die Kommunikationsexpertin. Grundsätzlich ist die Diskussion nicht neu, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Wieder erstarkt ist jedoch die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

Gerade ERP-Systeme haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst viele unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken anregen“, schließt Lötters.

Mit Virtual Reality spielend fertigen – wie Industrie 4.0 Einzug in der Fertigungslandschaft des Mittelstands hält

Podiumsdiskussion auf der IT & Business in Stuttgart zeigt konkrete Handlungsfelder für den Umgang mit Virtual Reality für den Mittelstand auf

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen aktuelle Themen. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ ist ein solches. Um die Bandbreite des Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, lädt SC Lötters, Bonn, interessierte Partner zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 05.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal, ein.

Auch wenn Virtual Reality noch weit weg zu sein scheint, sind bereits jetzt kleine Schritte erforderlich und auch möglich, um sich als Mittelständler zukunftsgerichtet aufzustellen. So ist die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Was in der Freizeit, dem Gaming sowie der Reisebranche längst selbstverständlich ist, wird aktuell in der Fertigung noch verdammt. Das ist ein großer Fehler, sind sich führende Softwarehersteller einig. Wir müssen heute beginnen, uns der vorhandenen Technologien zu bedienen, sonst verlieren wir den Anschluss, so die Fachwelt. Gemeint ist nicht nur der Ansatz, virtuelle Szenarien für Schulungs- und Ausbildungszwecke einzusetzen. Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Diese einfache Bildsprache lässt sich in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools erleichtern das Leben der Werker. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Einzelnen bei seiner Arbeit. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die die Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können.

Eine große Hürde sehen viele Softwarehersteller in der erforderlichen Aufklärungsarbeit, die zu leisten ist. Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern die Nutzung zukunftsweisender Technologien in vielen Betrieben des Mittelstandes. Und hier will die von SC Lötters organisierte Podiumsdiskussion ansetzen. Mitwirken können grundsätzlich interessierte Aussteller der IT & Business 2016. Bewerben können sich diese direkt beim Bonner Dienstleister. Es stehen maximal 5 Plätze auf dem Podium zur Verfügung, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.

„Uns ist es wichtig, den Messebesuchern einen Mehrwert an die Hand zu geben, der über die reinen Gespräche an den Ständen hinausgeht. Und unsere Podiumsdiskussion regt zum Nachdenken an. Die Zuhörer werden im Rahmen der 60 Minuten durch das Gehörte angestoßen, ihre Gedanken schweifen zu lassen und über den Tellerrand hinausschauen, ein ganz klarer Mehrwert“, schließt Lötters.

Titelbild: Gut besuchte Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr. C. Lötters auf der IT&Business 2015

Erfolgreiche Bilanz: Podiumsdiskussionen auf der CeBIT 2016 zu Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 standen im Fokus des Interesses

Die Podiumsdiskussionen rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 auf der CeBIT wurden hervorragend angenommen. Sowohl die Diskussionen am ersten Messetag – 14.3.16 – als auch die beiden am Mittwoch – 16.3.2016 – regten zahlreiche Zuhörer zu weiteren Gesprächen auf den Ständen der Aussteller an. „Wir haben unser Ziel voll erfüllt“, erklärt Moderatorin und Organisatorin Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters, Bonn.

Am CeBIT-Montag stand das Thema „Datensicherheit“ auf dem Programm. Experten, darunter u.a. Dr. Herbert S. Halder, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch, Director Technology and Product Management der asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH, gaben Tipps rund um das wichtige Thema Sicherheit in Unternehmen.

Gerade mittelständische Unternehmen seien das Angriffsziel zahlreicher Cyberattacken. Das muss nicht sein, waren sich die Experten einig. Schließlich lassen sich bereits mit kleinen Maßnahmen erste Sicherheitslücken schließen, um für die Industrie 4.0 richtig aufgestellt zu sein. Einig waren sich die drei Experten auch dahingehend, dass ein Konzept der erste notwendige Schritt zu mehr Sicherheit sei.

Auch das im Anschluss stattfindende Gespräch mit Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und exzellenter Kenner der Branche, zum Thema Arbeitswelt Silicon Valley in Deutschland, erreichte eine breite Zielgruppe. Besonders zahlreich vertreten waren junge Zuhörer.

Der CeBIT-Mittwoch sprengte zeitweise sogar den Rahmen des Forums und sorgte für große Zufriedenheit bei allen Teilnehmern. Freie Sitzplätze waren Mangelware. Das Thema am Vormittag „Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität, sind menschenleere Hallen das Ergebnis?“ sorgte ebenso für großes Interesse wie das Thema „Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied“ am Nachmittag. In beiden Diskussionen zeigten namhafte Experten Lösungsszenerien aus der Praxis auf. Im Gespräch am Vormittag referierten Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik darüber wie Hardware und Software, sich ergänzen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern. Timon Vielhaber, Geschäftsführer des Start-up World of VR GmbH aus Köln, vertrat den Part der Virtual Reality. Er zeigte neue Wege auf, Arbeit auszuführen und zu gestalten. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben, waren sich die Experten sicher. Hierauf sollten sich beide Seiten rechtzeitig einstellen und aktiv an der Veränderung mitarbeiten. Dies gaben die drei Experten den Zuhörern mit auf den Weg.

Zur Diskussion am Nachmittag waren neben Softwareexperte Röhrig, Guido Zander, Geschäftsführer der SSZ Beratung GmbH und Peter Friedrich, Head of Human Resources Germany der Nordzucker AG gekommen. Alle drei diskutierten über mögliche Grenzen der Flexibilität sowie deren Folgen für die Mitarbeiter. Müssen diese rund um die Uhr verfügbar sein? Auch zur Frage nach der Einbindung des Betriebsrates, wenn eine Personaleinsatzplanungslösung eingeführt werden soll, gaben die drei Diskutanten wertvolle Tipps. Alle Beteiligten von Beginn an einbinden, so schafft man Klarheit und Vertrauen, waren sich die drei einig.

Einhelliges Fazit bei Besuchern wie Teilnehmern war schließlich, dass der Mix aus Format und Thema darüber entscheidet, ob eine Podiumsveranstaltung besucht wird oder nicht. Reine Anwendervorträge hätten weitgehend ausgedient. Bei Interesse schaue man sich das Angebot kurz auf der Messe an oder ließe ausgesuchte Anbieter zu einer Präsentation ins Haus kommen. „Diskussionen, wie diese auf der CeBIT, werden genutzt, um sich von der Fachkompetenz eines Anbieters zu überzeugen. Ist das der Fall, sucht man das intensivere Gespräch auf den Ständen“, resümiert Lötters und freut sich auf eine Fortsetzung zur CeBIT 2017.

Arbeitswelt 4.0 – Maschinen statt Menschen „Virtual Reality“ hält Einzug in die Unternehmen

Experten diskutieren auf der CeBIT 2016 über die Anforderungen des technologischen Wandels an die Unternehmen in der Arbeitswelt 4.0 auf dem ERP Forum in Halle 5

Der digitale Wandel macht vor der Arbeitswelt 4.0 keinen Halt. Doch bedeutet dies, dass die Menschen aus den Fertigungshallen verschwinden? Nein, ganz sicher nicht. Doch wird sich die Arbeitswelt 4.0 verändern. Digitale Technologien werden die Menschen unterstützen und sie anleiten. Wie dies erfolgen kann und was diese digitale Transformationen konkret für die Unternehmen bedeuten kann, darüber diskutieren drei Experten der Branche auf der CeBIT 2016.

Angetreten sind Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik GmbH, Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Timon Vielhaber, Geschäftsführer der World of VR GmbH. Die Diskussion wird geleitet von Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn.

Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz in den Unternehmensprozessen werden gefordert. Die Unternehmen werden mit immer komplizierter werdenden Abläufen und Veränderungen der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien sind eine Herausforderung, die Hard-/ Softwarehersteller gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen müssen.

Doch was bedeutet dies konkret für die Unternehmen? Zum einen ganz sicher barrierefreie Hardware, die es jedem Mitarbeiter ermöglicht, sie zu bedienen und damit zu arbeiten. Zum anderen werden „virtuell Reality“ in den Unternehmensalltag einziehen. Eindeutige Anweisungen an den einzelnen Arbeitsplätzen, ohne dass Sprach- und Lesefähigkeiten erforderlich sind. Mitarbeiter unabhängig von ihrer Herkunft / Ausbildung sind so in der Lage, bestimmte Aufgaben, z. B. in der Logistik oder auch der Fertigung zu übernehmen. Schulungen können ebenfalls mittels virtueller Welten erfolgen. So lassen sich Schulungs- und Einführungskosten reduzieren. Die Simulation kann sehr detailliert erfolgen und zahlreiche Aspekte rund um neue Produkte lassen sich testen. Dies verstärkt die Lernerfolge und hilft, Fehler bereits im Vorfeld zu vermeiden. Hinter all dem steht eine sogfältige Planung der Ressource Mensch, ohne den es auch in der Arbeitswelt 4.0 nicht gehen wird.

Die Podiumsdiskussion findet auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 10.20 – 11.10 Uhr statt.

Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 erfordern andere Datensicherheitskonzepte – Podiumsdiskussion auf CeBIT 2016 gibt Tipps für Mittelstand

SCL diskutiert mit ausgesuchten Unternehmern auf dem ERP-Forum auf der CeBIT 2016 in Halle 5.

Das Internet der Dinge (IOT) sowie Industrie 4.0 verändern nachhaltig die Unternehmenslandschaft, dies ist unbestritten der Fall, auch wenn die Umsetzung in den meisten Unternehmen noch dauern wird. Ein wichtiger Meilenstein, der die Umsetzung bremst, ist das Thema Datensicherheit – Transparenz hat ihren Preis.

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters – CeBIT 2015

Sich selbststeuernde Systeme kommunizieren autark über offene Schnittstellen miteinander, tauschen kontinuierlich Daten aus. Das Herzstück des IOT sind also sichere Daten. So gehören in der Fertigung sicherlich Rezepturen zu den streng gehüteten Geheimnissen, die auch geheim bleiben sollen. Doch der Wunsch nach Sicherheit geht weit darüber hinaus, denn was passiert bei unberechtigtem Zugriff von außen, wenn Fremde die Produktion steuern oder stoppen?

Wie können sich mittelständische Unternehmen vor Datenklau schützen und gleichzeitig die Vorteile der sich selbststeuernden Kommunikation nutzen? Oder schließt die Umsetzung des IOT Datensicherheit aus? Was können die Unternehmen kurzfristig tun, um ihre Daten sicherer zu machen und sich gleichzeitig für die neuen Bedingungen des IOT zu rüsten?

Bietet die Cloud eine Alternative? Wie sicher sind die Daten in der Cloud? Welche Daten gehören in eine Cloud und welche nicht? Welche Anforderungen muss eine Cloud erfüllen?

Diese und andere Fragen diskutieren handverlesene Fachleute der Branche am Montag, dem 14.3.2015, von 13.00 – 13.45 Uhr auf der CeBIT 2016. Das ERP- Forum der Trovarit AG in Halle 5 bietet erneut die passende Plattform, um interessante Anregungen für die Umsetzung mitzunehmen. Welche Firmenvertreter dabei sein werden, steht aktuell noch nicht fest. Interessenten können sich gerne bei SC Lötters, Bonn melden.

Das Ziel der kurzweiligen Diskussion ist, dem Mittelstand sichere Tipps an die Hand zu geben, für die wichtigsten Schritte auf dem Weg in Richtung IOT.

 

Diese Meldung ist auch auf „derbetriebsleiter.de“ unter dem Titel Podiumsdiskussion auf der Cebit: Industrie 4.0 und Datensicherheit erschienen.

Arbeitswelt 4.0 – Ohne Menschen geht es nicht – Human Resources als weiterer Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2016

Das Thema HR wird durch verschiedene Podiumsdiskussionen auf dem ERP-Forum in Halle 5 auf der CeBIT 2016 sichtbar

Der digitale Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Arbeiten 4.0 ist als Auftrag in den Unternehmen angekommen. Welche Möglichkeiten den Unternehmen zur Verfügung stehen, um die digitale Transformation voranzutreiben und umsetzen zu können, wird Thema auf der CeBIT 2016 sein.

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Um ausgesuchte Themen umfassend zu präsentieren, hat die CeBIT 2016 eigene Zeitfenster auf dem ERP-Forum in Halle 5 für das Thema HR vorgesehen. Am CeBIT-Montag, 14. März und Mittwoch, 16. März wird zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich HR umfassend mit Vertretern der Branche diskutiert.

Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern! Mitarbeitergewinnung und –bindung durch aktives Personalmanagement

Die schrittweise Umsetzung in Richtung Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern. Diese Entwicklung betrifft alle Unternehmensbereiche, so dass neue Wege im Bereich HR unverzichtbar sind. Ohne begleitende Software lassen sich diese Aufgaben nicht mehr bewältigen. Aktives Personalmanagement wird ebenso gefragt, wie Talent- und Kompetenzmanagement, gezielte Ausbildungsbegleitung und Wissensmanagement. Moderne Softwarelösungen existieren bereits heute und lassen sich Schritt für Schritt in den Unternehmen einführen. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Montag, dem 14.3.16 von 14.15 – 15.00 Uhr.

 Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied

Zunehmend bestimmt die Fertigung den Personalbedarf. Die 40-Stunden-Woche hat ausgedient. Servicezeiten müssen bis zu 24/7 sichergestellt werden. Wie können sich die Unternehmen auf diese Änderungen einstellen? Wie flexibel müssen die Planungen in den Unternehmen sein? Und was bedeutet dieser Wandel konkret für die Mitarbeiter? Müssen sie rund um die Uhr verfügbar sein? Wie lässt sich dies mit dem Wunsch nach Worklife-Balance vereinbaren? Ohne flexible Software / Hardware-Lösungen kann dies nicht umgesetzt werden. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 15.00 – 15.45 Uhr.

Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität

Die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung verändern die Arbeitswelt massiv. Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz werden gefordert. Die Unternehmen werden mit immer komplizierter werdenden Abläufen und Veränderungen der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien sind eine Herausforderung, die Hard-/ Softwarehersteller gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen müssen. Aussteller der CeBIT 2016 zeigen, wie dies gelingen kann. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 10.20 – 11.10 Uhr.

Diese Themen werden mit ausgewiesenen Fachleuten der Branche auf der CeBIT umfassend diskutiert. Unternehmen, die gerne teilnehmen möchten, sind aufgerufen, sich bei SC Lötters, Bonn, der Veranstalterin der HR Themen auf dem ERP-Forum zu melden.

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover

„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll.. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern diskutieren.

Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Wege zu neuen Ideen – 3. Kreativtag Forum Innovation

IHK Bonn/Rhein-Sieg gibt Tipps zu Kreativität im Unternehmen

Kreativität und Technik – beim Kreativtag Forum Innovation der IHK Bonn/Rhein-Sieg schließt sich das nicht etwa aus, sondern gehört eng zusammen. Oder im Umkehrschluss: ohne Kreativität keine technische Weiterentwicklung. „Kreativität im Unternehmen“ ist der Titel einer Workshopreihe, die in der Tapetenfabrik unter dem herausfordernden Arbeitstitel „Virtuelle Welten“ jetzt in die dritte Runde ging.

„Kreativität kann nicht befohlen werden“, sagte Christine Lötters, Moderatorin der Veranstaltung. Björn Schmitz, der erste Referent und Inhaber der Firma „CG Art Studio“, ein 3D-Animationsstudio in Bonn, formulierte seine Kreativität sehr simpel: „Am Anfang ist die Idee“, sagte er. Und die Ideen kommen ihm oft im Schlaf. Er gehört zu den Menschen, die morgens noch wissen, was sie nachts geträumt haben.

Gleich nach dem Aufstehen setzt er sich an den Schreibtisch und notiert alles, was ihm durch den Kopf geht. Obwohl er in seinem Studio moderne Technik einsetzt, greift er ganz am Anfang eines Entwicklungsprozesses zu Bleistift und Papier und erstellt, so gibt er offen zu, auch schon mal „Kindergartenskizzen“.

Professor André Hinkenjann von der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg zeigte als zweiter Referent auf, was heute technisch machbar ist, um „Virtuelle Welten“ zu erzeugen und erlebbar zu machen. Sein Fazit lautete: Kosten können gespart, Fehler in der Konstruktion vermieden und Planungen beschleunigt werden. Doch in diese virtuellen Welten eintauchen könne man nur über Kreativität.

Jürgen Feldkamp von der Deutschen Telekom, der im Bereich ?Products and Innovation? arbeitet, sagte, dass das Thema Virtualisierung sehr gut zu seinem Job passt. Marcus Mitter, der sich als Selbstständiger mit 360 Grad Aufnahmen und virtuellen Rundgängen beschäftigt, gestand, dass für ihn das persönliche Networking im Mittelpunkt steht. Aber auch zu sehen, was die Referenten anbieten, sei für ihn wertvoll. Karl-Josef Mittler ist Geschäftsführer der Intuvation GmbH. Er beschäftigt sich mit Dienstleistungs-Innovation, etwas, was schwer greifbar sei. „Virtuelle Gedanken spielen dabei für mich eine große Rolle“, bemerkt er. Neue Gedanken und neue Erfahrungen möchte er für sich mitnehmen.

„Demnächst machen wir virtuellen Urlaub zu Hause auf der Couch“, fasste Christine Lötters am Ende der Vorträge die Möglichkeiten zusammen, die sich in den virtuellen Welten auftun. Möglich, so zeigte der Workshop, wäre dies – doch ob das einer der Teilnehmer möchte, das darf bezweifelt werden.

Dieser Artikel ist erschienen im Online-Portal Generalanzeiger Bonn und in den Beueler Nachrichten.

Ab in Virtuelle Welten – Programm für 3. Kreativtag des Forums Innovation in Bonn steht

Außerhalb der Realität, so das Motto in Halle 10 der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 17.9.2014 ab 16.00 Uhr

Kreativität und Technik lassen sich verbinden, so der Ansatz des FORUM Innovation bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der auch im dritten Jahr auf dem Kreativtag umgesetzt wird. In diesem Jahr dreht sich alles um „virtuelle Welten“, in die wir uns im Alltag nahezu täglich entführen

Kreativität und Technik

Kreativität und Technik

lassen. Doch wie virtuell diese tatsächlich sind, wird der 3. Kreativtag – erneut begleitet und moderiert von Dr. Christine Lötters, SCL Bonn am 17. September 2015, ab 16.00 Uhr in der alten Tapetenfabrik in Bonn Beuel zeigen Ein kreativer Ort, an dem gedacht, gelacht und vor allem auch selber gemacht werden soll.

Den Auftakt mit „Arbeiten jenseits der Realität – wie entsteht eine virtuelle Welt“- macht Björn Schmitz, Inhaber CG ART STUDIO, Bonn. Dabei zeichnet Schmitz zunächst viele Stunden und dies mit Papier und Bleistift, bevor er sich an den Rechner setzt, in virtuelle Welten abtaucht und sie erschafft.

Prof. Dr. André Hinkenjann, Hochschule Bonn / Rhein Sieg schließt mit seinem Vortrag „Virtual Reality – Praktische Anwendungen für die Wirtschaft, nicht nur für Spielefreaks“ an. Hier darf man gespannt sein, wie der Experte Hinkenjann den Bogen zur Wirtschaft schlägt.

Erneut schließt sich auch in diesem Jahr eine praktische Umsetzung des Gehörten an. Alle Teilnehmer können und sollen in zwei Workshops selber aktiv werden, abtauchen ins Virtuelle. Sei es unter der Leitung von Björn Schmitz oder von Dr. Reiner Nikula, Innovators Consultat, Wiehl. Beide nehmen die Teilnehmer mit in verschiedene Welten außerhalb der Realität, lassen Gedanken schweifen und Neues erschaffen. Die Teilnehmer haben die freie Wahl. „Jeder kann bereits im Vorfeld einen Wunsch äußern, an welchem Workshop er gerne teilnehmen möchte, und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, sagt Peter Marth, Mitorganisator des Kreativtags und Mitglied des Lenkungskreises des FORUM Innovation.

Der Abend klingt aus mit gemeinsamem Networken und einem kostenlosen Imbiss, um sich bereits auf den nächsten Kreativtag 2016 einzustimmen.

Save the date – 3. Workshop „Kreativität im Unternehmen“

„Visuelle Experimente“ so der Titel des Kreativtages des Forum Innovation in der Tapetenfabrik Bonn-Beuel am 17.9.2015, ab 16.00 Uhr

Bonn, 06. Juli 2015 Kreativität und Technik gehören eng zusammen, sind sich die Initiatoren des Forum Innovation in Bonn sicher. Aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr auch bereits den 3. Kreativtag. Es wird um „visuelle Experimente“ gehen. Das Thema ist bewusst klar formuliert, inhaltlich jedoch breit gefächert, um möglichst viele Teilnehmer anzusprechen.

Dr. Christine Lötters begleitete schon 2014 den 2. Kreativ-Workshop des Forum Innovation

Dr. Christine Lötters begleitete schon 2014 den 2. Kreativ-Workshop des Forum Innovation

Moderiert wird der Workshop erneut von Dr. Christine Lötters, SC Lötters Bonn. Ihr ist es im letzten Jahr gelungen, die Teilnehmer abwechslungsreich durch das Programm zu begleiten. Zielgruppen sind wie im letzten Jahr, Unternehmer und Mitarbeiter in überwiegend technischen Berufen. Sie sollen motiviert werden, über die Grenzen des Alltags hinwegzugehen. Gerade im sog. MINT Bereich ist der Anteil an Normen und Regeln sehr hoch. „Da müssen bewusst Räume geschaffen werden, in denen man keine Fehler machen kann, um neue Wege gehen zu können und vor allen Dingen den Kopf frei zu machen“, betonen Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation und Dr. Rainer Neuerbourg, treibende Kraft im Hause der IHK im Forum Innovation.

Am 17. September 2015 startet der 3. Workshop um 16.00 Uhr in den kreativen Räumen der Tapetenfabrik Bonn-Beuel. Begonnen wird mit verschiedenen Impuls-vorträgen, die das Thema „Visuelle Experimente“ aus unterschiedlichen Sichten beleuchten. Christine Lötters begleitet die Teilnehmer dabei durch ein abwechslungs-reiches Programm, das im Detail noch nicht feststeht. Nur so viel ist klar, es wird wieder eine spannende Verbindung von Theorie und Praxis geben.

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