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SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

Die regionale Suchmaschine auskunft.de will als deutsche Alternative zu etablierten Suchmaschinen bekannter werden und setzt dazu auf die Bonner Agentur.


„Kenn ich nicht“, „noch nie gehört“, „muss ich mal googeln“, so die Antworten der meisten Ansprechpartner, wenn der Name auskunft.de fällt. Eine regionale Suchmaschine, die im Vergleich zu Google noch wenig bekannt ist, auch wenn dort mehr als 7 Millionen Suchanfragen im Monat gestellt werden. Das gibt’s doch gar nicht! Doch, gibt es. Damit sich das ändert und man auskunft.de kennenlernt, wurde die Bonner Agentur SC Lötters beauftragt.

„Uns waren zwei Dinge wichtig“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Lötters. „Erstens wollten wir einen regionalen Akteur und die Region damit stärken, denn wir wollen mit auskunft.de darauf hinweisen, dass es in Bonn nicht nur die großen Namen wie Telekom oder Start-Up Unternehmen in ihren Anfängen gibt. Zweitens wollten wir eine Agentur mit IT-Verständnis und da sind wir bei Dr. Christine Lötters und ihrem Team genau an der richtigen Adresse.“ Die Bonner Agentur hat besondere PR-Kompetenzen und Erfahrungen in der IT-Branche und gehört zu den Spezialisten im B2B-Bereich.

auskunft.de ist eine neue Suchmaschine für regionale Dienstleister. Betrieben wird die Suchmaschine, deren moderne Technik ähnlich ist wie bei Google, von der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. Allerdings im Unterschied zum amerikanischen Anbieter natürlich auf Basis der deutschen Datenschutzrichtlinien. „Ziel von auskunft.de ist es, den regional agierenden KMUs als Vertriebsplattform zu dienen. Letztendlich wollen alle Anbieter nur eines, Kunden gewinnen und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und genau dies kann man mit einem Eintrag auf auskunft.de“, erläutert Lötters, die nach Kooperationspartner in der Region für Brüssel und sein Team aus „digital natives“ sucht, um im Zusammenspiel mit lokalen Partnern deutlich zu machen, welches Potential auskunft.de für eben genau diese hat.

Aktuell arbeitet nahezu jeder Gewerbeverein, jede Stadt an eigenen Plattformen. „Das kann langfristig nicht der richtige Weg sein, denn der Kunde sucht nicht nach Anbietern oder Straßen, sondern nach Lösungen und Angeboten. Und freut sich, wenn er diese im angrenzenden Bezirk findet, was er bei der Suche auf einem stadtteilorientierten Branchenportal schlichtweg nicht möglich ist“, schmunzelt Lötters, die genau da in einem ersten Schritt ansetzt.

Die etablierte Agentur soll Kontakt zu regionalen Unternehmen und Verbänden herstellen und helfen, auskunft.de bekannter zu machen und als Alternative zu Google und Co. zu etablieren. Eine regionale Agentur dafür zu engagieren, ergibt im Rahmen der Unternehmensphilosophie Sinn. „auskunft.de hat das Potenzial, groß zu werden“, meint Lötters. „Und wir wollen ihnen durch gezielte Fachkommunikation und unterstützende Pressearbeit dabei helfen.“

Bildunterschrift: auskunft.de und SC Lötters

Arbeitswelt 4.0 – Ohne Menschen geht es nicht – Human Resources als weiterer Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2016

Das Thema HR wird durch verschiedene Podiumsdiskussionen auf dem ERP-Forum in Halle 5 auf der CeBIT 2016 sichtbar

Der digitale Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Arbeiten 4.0 ist als Auftrag in den Unternehmen angekommen. Welche Möglichkeiten den Unternehmen zur Verfügung stehen, um die digitale Transformation voranzutreiben und umsetzen zu können, wird Thema auf der CeBIT 2016 sein.

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Um ausgesuchte Themen umfassend zu präsentieren, hat die CeBIT 2016 eigene Zeitfenster auf dem ERP-Forum in Halle 5 für das Thema HR vorgesehen. Am CeBIT-Montag, 14. März und Mittwoch, 16. März wird zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich HR umfassend mit Vertretern der Branche diskutiert.

Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern! Mitarbeitergewinnung und –bindung durch aktives Personalmanagement

Die schrittweise Umsetzung in Richtung Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern. Diese Entwicklung betrifft alle Unternehmensbereiche, so dass neue Wege im Bereich HR unverzichtbar sind. Ohne begleitende Software lassen sich diese Aufgaben nicht mehr bewältigen. Aktives Personalmanagement wird ebenso gefragt, wie Talent- und Kompetenzmanagement, gezielte Ausbildungsbegleitung und Wissensmanagement. Moderne Softwarelösungen existieren bereits heute und lassen sich Schritt für Schritt in den Unternehmen einführen. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Montag, dem 14.3.16 von 14.15 – 15.00 Uhr.

 Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied

Zunehmend bestimmt die Fertigung den Personalbedarf. Die 40-Stunden-Woche hat ausgedient. Servicezeiten müssen bis zu 24/7 sichergestellt werden. Wie können sich die Unternehmen auf diese Änderungen einstellen? Wie flexibel müssen die Planungen in den Unternehmen sein? Und was bedeutet dieser Wandel konkret für die Mitarbeiter? Müssen sie rund um die Uhr verfügbar sein? Wie lässt sich dies mit dem Wunsch nach Worklife-Balance vereinbaren? Ohne flexible Software / Hardware-Lösungen kann dies nicht umgesetzt werden. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 15.00 – 15.45 Uhr.

Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität

Die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung verändern die Arbeitswelt massiv. Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz werden gefordert. Die Unternehmen werden mit immer komplizierter werdenden Abläufen und Veränderungen der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien sind eine Herausforderung, die Hard-/ Softwarehersteller gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen müssen. Aussteller der CeBIT 2016 zeigen, wie dies gelingen kann. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 10.20 – 11.10 Uhr.

Diese Themen werden mit ausgewiesenen Fachleuten der Branche auf der CeBIT umfassend diskutiert. Unternehmen, die gerne teilnehmen möchten, sind aufgerufen, sich bei SC Lötters, Bonn, der Veranstalterin der HR Themen auf dem ERP-Forum zu melden.

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover

„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll.. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern diskutieren.

Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Durch Zusammenarbeit mit SC Lötters konnte Vertec den Bekanntheitsgrad in Deutschland spürbar steigern

Aktive Pressearbeit und zielgruppengenaue Meldungen sind die Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters

„Gerade die zielgruppengenaue Ansprache macht aus unserer Sicht den Unterschied. Hierfür sind umfassende Markt- sowie Produktkenntnisse erforderlich, und aus diesem Grund haben wir uns für SC Lötters entschieden“, erläutert Tobias Wielki, Geschäftsführer der Vertec GmbH, Hamburg die Zusammenarbeit.
Das Schweizer Unternehmen bietet eine ausgereifte spezifische Branchenlösung für Dienstleister und einen hervorragenden Kundenservice. Hier sind die langjährigen Erfahrungen der Schweizer Mutter spürbar. Allerdings war Vertec zu Beginn der aktiven Marktbearbeitung in Deutschland noch relativ wenig bekannt. Dies hat man durch regelmäßige Aussendungen von Pressenotizen sowie die Erstellung überzeugender Anwenderberichte in Zusammenarbeit mit SC Lötters geändert.
„Die Kombination aus Pressearbeit und weiterer medialer Präsenz ist entscheidend, will man die Wahrnehmung auf dem Markt verbessern“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters , Bonn, „und dass es hierbei neben Fachwissen eine umfassende Vernetzung entscheidend ist, versteht sich von selbst.“
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, um regelmäßig Informationen auf den Markt zu geben, damit die Kunden Vertec kennen lernen und ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit wem sie zusammen arbeiten und welchen Mehrwert der Einsatz der Vertec Branchenlösungen bietet. „Und dieses Ziel haben wir ganz klar erreicht“, betont Wielki.
Doch neben zielgerichteter Pressearbeit ist die Suche nach strategischen Vermarktungswegen eine zentrale Aufgabe. „Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.
So wurde Vertec kurzerhand auf der IT & Business in Stuttgart zusammen mit einem Kunden zu einem Interview eingeladen, das als PodCast nunmehr im Netz zu finden ist. Dies ermöglicht Interessenten, sich bereits im Vorfeld einen Eindruck von Vertec und den spezifischen Projektanforderungen zu verschaffen. „Dieses wiederum erhöht die Glaubwürdigkeit und macht schlichtweg nahbarer“, bringt es Lötters auf den Punkt, die immer auf der Suche nach derartigen Möglichkeiten ist, den Kunden bekannter zu machen.
„Der Erfolg gibt uns Recht und daher haben uns auch für die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit SC Lötters entschieden“, schließt Wielki.

SC Lötters organisiert zum 3. Mal in Folge Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2014 in Stuttgart

Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen mit interessanten Gästen würzen das Angebot der Business-Messe

„Ich freue mich sehr, dass die Messe Stuttgart auch in diesem Jahr die Zusammenarbeit mit uns fortsetzt“, beginnt Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters, Bonn, steht. Auch wenn das grundsätzliche Forenkonzept der Messe verändert wurde, werden erneut Themen auf den Bühnen im Vordergrund stehen.
Sowohl die Anzahl der Foren als auch deren Ausrichtung wurden besucherorientierter gestaltet. Es wird „Business-Foren“ geben, auf denen Keynotes und Diskussionen stattfinden, und „Direct-Foren“, auf denen sich die Aussteller individuell präsentieren können. „Unabhängig vom Format ist es erneut unser Ziel, Zuhörer mit spannenden Inhalten aus den Bereichen MES, Zeit und Zutrott für die Foren zu gewinnen“, setzt Lötters fort. Die erfahrene Kommunikationsstrategin weiß, wovon sie spricht, blickt sie doch auf mehr als dreizehn Jahre Erfahrung im Bereich Strategischer Kommunikation im IT-Umfeld zurück.
Diese thematische Ausrichtung der Foren als Publikumsmagnet wird durch die Erfahrungen in Stuttgart der letzten Jahre bestätigt. „Spannende Diskussionen locken Zuhörer an und dies unabhängig von der Uhrzeit“, weiß Lötters. Die Besucher verschaffen sich durch die Foren einen Überblick und informieren sich dann gezielt auf der Messe.
Natürlich werden auch 2014 wieder starke Medienpartner, Vertreter entsprechender Fachmagazine eingebunden, um den hohen fachlichen Anspruch sicherzustellen. Wer genau dies sein wird, hängt in erster Linie von den Themen ab, die in den nächsten Wochen herausgearbeitet werden.

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Neuromarketing

Neuromarketing beschäftigt sich, genau wie Marketing, mit Vermarktung. Hierbei liegt der Fokus jedoch eher auf unseren neuronalen Verbindungen. Den Kunden werden die Produkte mit verschiedenen Strategien aus der Psychologie und Hirnforschung besonders schmackhaft gemacht, was die Kaufkraft steigern soll.

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