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EMIKO versorgt Deutsches Museum Bonn mit neuem Material für Matsch-Workshops, um auch für die Sommerferien gerüstet zu sein

Matsch-Workshops zum aktiven Umweltschutz bleiben der Renner im Deutschen Museum Bonn. „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ so das Konzept, das in den Workshops für Kindern umgesetzt wird. Erwachsene können die Wirkung der Mikroorganismen aktuell im nahegelegenen Rheinauensee begutachten.

Meckenheim 28.06.2021 „Kaum dürfen Workshops im Deutschen Museum Bonn wieder durchgeführt werden, sind die Matsch-Workshops erneut heiß begehrt“, beginnt Tanja Löschner, verantwortlich für das Workshops-Programm des Deutschen Museums Bonn. So begehrt, dass die Bestände zur Neige gingen und man in Meckenheim nachbestellen musste.

Über die Bestellung aus Bonn hat sich das Team von EMIKO in Meckenheim gefreut und die Pakete mit den Mikroorganismen sofort auf den Weg gebracht, kostenlos natürlich. Ob die aktuell durchgeführten Maßnahmen im nahegelegenen Rheinauensee die Nachfrage nach den Workshops befeuert hat, weiß man nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Pandemie das Interesse an den Themen Natur und Umweltschutz sichtbar gesteigert hat.

„Egal warum, wir freuen uns, dass die Workshops so gut ankommen. Sie sind für uns eine schöne Gelegenheit mit Kindern und deren Familien in Kontakt zu kommen“, erläutert Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO und verantwortlich für diese Zusammenarbeit. Heute wird viel zu wenig mit den Händen gearbeitet. Kinder haben verlernt, mit den Händen zuzugreifen und Materialien zu erleben. Das merken die Verantwortlichen in den Kursen immer wieder. Zu Beginn ist die Scheu sehr groß, einfach in den „Matsch“ zu fassen, insbesondere dann, wenn die Eltern in der Nähe sind. Doch nach kurzer Zeit im Workshop ist die Scheu vergessen und der Spaß überwiegt. Schnell werden aus dem „Matsch“ mit den Händen Bokashi-Bälle geformt, die jedes Kind am Ende mit nach Hause nehmen und später z. B. im eigenen Teich versenken kann.

Ganz nebenbei wird bei den Kindern das Bewusstsein geschaffen, wie mit natürlichen Materialien – Mikroorganismen – etwas für die Natur getan werden kann. Doch der Workshop leistet aktuell noch mehr. „Anhand der Plüschmikroben, die begleitend eingesetzt werden, lässt sich hervorragend ein Verständnis für den Mikrokosmos der Viren und Bakterien entwickeln,“ erläutert Löschner. 

Und nun können auch wieder Workshops als Kindergeburtstage gebucht werden, das Material aus Meckenheim sollte reichen.

Kinder wollen immer mehr über die Umwelt und die Zusammenhänge in der Natur wissen, wollen erfahren, wie Ökologie funktioniert und genau hier setzt der Workshop an. Kinder erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen und erleben in kleinen Gruppen, das schmutzige Hände auch gesund sein können.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Tanja Löschner mit den Bokashi-Balls (Foto: Deutsches Museum Bonn)

EMIKO Akademie präsentiert Jahresprogramm 2021

Webinare und Präsenztermine übers Jahr verteilt bestimmen das Seminarangebot 2021 der EMIKO Akademie. Ergänzt durch Tipps in den sozialen Medien und Blogbeiträgen hat sich die EMIKO Gruppe wieder viel vorgenommen, um für den richtigen Umgang mit den hauseigenen Produkten zu begeistern.

Meckenheim 13.01.2021 „Nicht erst durch die verordnete Soziale Distanz werden unsere Webinare immer stärker nachgefragt“, erläutert Silvia Schöneseiffen, Leiterin der EMIKO Akademie, das aktuell vorgestellte Programm der Akademie für 2021. Einen Schwerpunkt legt die leidenschaftliche EM-Expertin auf die Webinare „Zertifizierter EM-Berater/In“ sowie das Basis Webinar „Was ist EM“, die seit 2019 erfolgreich das Seminarprogramm ergänzen.

Natürlich bietet EMIKO 2021 auch wieder Wochenendseminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ an. Diese Seminare erstrecken sich über drei Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. „Natürlich haben wir die jeweiligen Rahmenbedingungen im Blick und führen die Seminare nur durch, wenn dies sicher möglich ist“, betont Schöneseiffen. Sollte dies nicht möglich sein, kann sich Schöneseifen vorstellen, zur Kompensation weitere Webinare anzubieten.

Den Vorteil der Webinare, die aufgezeichnet werden, sieht die Akademieleiterin nicht nur daran, dass einzelne Module angeboten werden, die sich auf mehrere Termine verteilen. „So lässt sich leicht ein verpasstes Modul nachholen, wann immer man dies möchte, sollte man mal einen Termin verpassen“, erläutert Schöneseiffen den Erfolg des neuen Formats.

Eine wachsende Fangemeinde im Blick, will EMIKO weiter die Vorteile von EM deutlich machen. Effektive Mikroorganismen sind für zahlreiche Einsatzfelder geeignet. Sie wirken nach dem Dominanzprinzip und sorgen überall dort, wo sie eingesetzt werden dafür, dass aus einem negativen Milieu ein positives wird. „Sie ziehen ganz einfach neutrale Mikroorganismen auf ihre Seite“, vereinfacht Schöneseiffen das Wirkprinzip.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie trotz Corona auf eine recht erfreuliche Bilanz 2020 zurückblicken: Immerhin wurden über Webinare und Webinar-Aufzeichnungen mehr als 500 EM-Interessierte erreicht. Bei Workshops in Meckenheim waren es rund 30 Teilnehmer, die geschult werden konnten. Die meisten Veranstaltungen mussten jedoch abgesagt werden.

„An die Erfolgsbilanz des letzten Jahres möchten wir unbedingt anknüpfen, denn 2020 hat eines klar gezeigt, das EM im Trend liegt. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch, sie leisten einen Beitrag zur Gesunderhaltung von Menschen, Tieren und der Natur“, schließt die EM-Expertin, die sich seit mehr als zehn Jahren mit EM beschäftigt.

Ergänzt werden soll das Angebot durch Workshops für Kinder. Hier arbeitet man seit zwei Jahren mit dem Deutschen Museum Bonn zusammen. Sobald die Kinder wieder ins Museum dürfen, starten dort auch wieder die Matsch-Ball-Workshops. Ob man sich am „Maustag 2021“ beteiligen wird, steht noch nicht fest. Aktuell sind solche Formate schlichtweg noch fraglich in der Umsetzung.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)

EMIKO stellt mit Joe Kunz weiteren CSR-Botschafter

Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise sind wichtige Bausteine für unsere Gesellschaft, die bei EMIKO gelebt werden.

Meckenheim 05.11.2020. Für den Mittelständler, der sich die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Und so war es für Joe Kunz, Gesellschafter der EMIKO Gruppe, eine besondere Freude, als man ihm dieses Angebot machte.

Urkunde und Ehrennadel erhielt er nun im eigenen Haus in Meckenheim, da aktuell schlichtweg keine CSR-Frühstücke etc. stattfinden. Aus den Händen von Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Gisela Hein, CSR-Botschafterin, nahm der Unternehmer die Urkunde entgegen.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Joe Kunz mit EMIKO für den intelligenten Umgang mit der Natur und setzt sich für ökologischen Umweltschutz ein. EMIKO steht für soziales Engagement im Betrieb, den Mitarbeitern gegenüber, aber auch in der Region. So bietet EMIKO seit vielen Jahren die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mitarbeiter mit Kindern unter 12 Jahren erhalten 5 Tage Kinderkrankheits-Sonderurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus. Zudem werden Arbeitszeiten einvernehmlich festgelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Kollegen/Innen Rechnung zu tragen.

Für EMIKO beginnt CSR bereits bei der Fertigung der Produkte, die allesamt chemiefrei auf ökologischer Basis hergestellt werden. Nach Möglichkeit arbeitet man mit Lieferanten aus der Region zusammen. „Umweltschutz ist für uns eine wichtige Säule in Bezug auf CSR. Durch die bewusste Auswahl von Lieferanten und Materialien nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, betont Kunz und möchte durch sein Vorbild andere Unternehmen motivieren, dies auch zu tun.

In der Region behandelt EMIKO Kinderspielplätze auf Schimmelbefall mit hauseigenen ökologischen Produkten und bringt EM zur Pflege des Trainingsrasens des Bonner SC im Sportpark Nord aus. Mit besonderer Freude engagiert sich EMIKO mit einem eigens konzipierten Matsch-Workshop im Deutschen Museum Bonn, der auf großes Interesse bei den Kindern der Region stößt. Geplant ist auch, diesen Workshop auf der Landesgartenschau in Ahrweiler 2022 anzubieten.

Bildunterschrift: Michael Pieck und Gisela Hein (rechts) übergeben Joe Kunz (Mitte) Urkunde und Ehrennadel des CSR-Botschafters

Viren haben Hochkonjunktur auch im Deutschen Museum Bonn

Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ der EMIKO Gruppe Meckenheim klärt nebenbei anhand von Plüschmikroben auch über Viren, wie Covid-19, auf. Ziel des Workshops bleibt jedoch, die Kinder für ökologischen Umweltschutz zu begeistern.

Meckenheim 07.10.2020 „Workshops in Zeiten von Corona sind eine ganz besondere Herausforderung. Deshalb freut es uns besonders, dass die Matschworkshops im Deutschen Museum Bonn auch aktuell sehr gut gebucht werden“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO und verantwortlich für diese Zusammenarbeit.

Insbesondere freut man sich in Meckenheim und Bonn über die Wiederholungstäter wie den Verein „Kultur verbindet“, der regelmäßig mit interessierten Kindern die Workshops bucht. Gerade für Familien mit Migrationshintergrund ist das Matschen der Bokashibälle, das Erleben mit den Händen, etwas Besonderes.  Und zwar nicht nur, weil jedes Kind am Ende einen Dangoknödel mit nach Hause nehmen kann, sondern weil im Laufe des Workshops das Bewusstsein geschaffen wird, wie mit natürlichen Materialien – Mikroorganismen – etwas für die Natur getan werden kann. Außerdem ist es für viele Kinder überraschend, dass man in einem Museum matschen darf und nicht nur Vitrinen bestaunen kann. 

„Ich fand diese Bokashibälle super gut, weil ich gehört hatte, dass man sie in den Teich reinwirft. So, dass die Enten nicht wegen den Menschen sterben müssen oder so. Und sie haben ganz gut gerochen“, schwärmt Lina Yayli, Teilnehmerin eines Workshops in den Sommermonaten. Auch motivieren immer wieder Kinder ihre Familien, sich mit den Themen Natur und Umweltschutz zu beschäftigen, berichtete Frau Dettmann-Nouri, Kulturreferentin des Vereins. So ist unlängst ein Junge mit seiner Familie bei der ‚Aktion-Rheinaue‘ losgezogen, um seinen Dangoknödel im Gewässer zu versenken. 

Die Materialien für den Workshop, der auch für Kindergeburtstage äußerst beliebt ist, stammen jeweils aus Meckenheim. EMIKO füllt verbrauchte Rohmaterialien kostenlos mit großer Freude nach.

Doch der Workshop leistet aktuell noch mehr. Anhand des mitgelieferten Beutels mit Plüschmikroben lässt sich hervorragend über das neue Covid-19 Virus diskutieren, wie es Torsten Münch als Workshopleiter unlängst mit einer Sonderschulklasse aus Köln erleben konnte. „Auch hier hilft der Kurs, ein Verständnis für den Mikrokosmos der Viren und Bakterien zu entwickeln,“ erläutert Löschner. 

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und genau hier setzt der Workshop ein. Er motiviert Kinder – auch aus bildungsferneren Schichten – sich aktiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Sie erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen und erleben in kleinen Gruppen, dass schmutzige Hände auch gesund sein können, sind sich die Beteiligten einig.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Mit Bokashi-Bällen Teiche retten – ein Workshop zum aktiven Umweltschutz (Foto: Deutsches Museum Bonn)

Matschball-Workshop für Grundschulen hält Einzug ins MINT-Kursprogramm des Deutschen Museums Bonn

Endlich ist es soweit. Der Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ hat Einzug ins Programm des Deutschen Museums Bonn gehalten. Die Idee des dauerhaft geplanten Angebots stammt von der EMIKO Gruppe Meckenheim. Konzept und Umsetzung erfolgten durch das Deutsche Museum Bonn in enger Kooperation.

Meckenheim 10.03.2020. Es geht los: Das Workshopangebot der EMIKO Gruppe Meckenheim ist offiziell im Kinderprogramm des Deutschen Museums Bonn zu finden und kann gebucht werden. Um als Workshopangebot hier hinein zu gelangen, ist ein aufwändiger Entwicklung- und Evaluierungsprozess erforderlich. Schließlich will das Deutsche Museum Bonn nur Workshops auf hohem Niveau anbieten, die pädagogisch ausgereift sind und zugleich bei Kindern gut ankommen. Von der Idee, über die Konzeption hin zu Probeworkshops – als Praxistest – und Schulungen der Mitarbeiter hat es fast ein ganzes Jahr gedauert. Der Workshop wird offiziell über das Deutsche Museum Bonn angeboten und kann von Grundschulklassen und auch privat, z. B. zu Kindergeburtstagen gebucht werden.

Endlich ist es soweit! Der Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ hat Einzug ins Programm des Deutschen Museums Bonn gehalten

Die Materialien stammen jeweils aus Meckenheim. EMIKO hat sich verpflichtet, diese kostenlos zur Verfügung zu stellen. „Wir wollen das Deutsche Museum Bonn langfristig begleiten. Da gehört es für uns selbstverständlich dazu, nicht nur die Initialzündung auf den Weg zu bringen, sondern auch regelmäßig zu unterstützen“, betont Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO. Sie ist verantwortlich für diese Zusammenarbeit.

Das Angebot soll dauerhaft im Programm des Deutschen Museums Bonn zu finden sein. Inhaltlich geht es um aktiven Gewässerschutz. Die Kinder entdecken in 1,5 Stunden, wie nützlich Bakterien für Teiche und Böden sein können, und erleben die fantastische Welt der Mikroben. Zum Abschluss heißt es: Auf die Plätze – Matschen und los. Handgroße Bälle aus Schlamm, Effektiven Mikroorganismen und Urgesteinsmehl werden geformt und können mit nach Hause genommen werden, um in den eigenen Gartenteich oder in Seen geworfen zu werden. Dadurch entwickelt sich eine bestmögliche Mikrobenvielfalt, die den belastenden Faulschlamm abbaut und dadurch die Wasserqualität auf natürliche Weise – ohne den Zusatz von Chemikalien – verbessert.

Die Idee des dauerhaft geplanten Angebots stammt von der EMIKO Gruppe Meckenheim, Konzept und Umsetzung erfolgten durch das Deutsche Museum Bonn in enger Kooperation.

„Wir sind gespannt, wann uns die ersten Buchungen erreichen. Das Interesse seitens der Schulen an solchen Themen ist generell groß. Aktiver Umweltschutz ist zu einem wichtigen Thema innerhalb der Gesellschaft und somit auch den Schulen geworden“, erläutern Dr. Andrea Niehaus, Direktorin des Deutschen Museums Bonn, und Tanja Löschner, zuständig dort für Bildung & Vermittlung.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt. Sie wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. „Und dafür ist unser Angebot genau richtig. Kinder erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen. Und sie erleben mit den eigenen Händen, dass schmutzige Hände auch gesund sein können“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Mit Bokashi-Bällen Teiche retten – ein Workshop zum aktiven Umweltschutz (Foto: Deutsches Museum Bonn)

EMIKO Akademie stellt Jahresprogramm 2020 vor

Meckenheim 08.01.2020. „Insbesondere Online-Seminare werden immer stärker nachgefragt“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin der EMIKO Gruppe. Im Blick hat die leidenschaftliche EM-Expertin vor allen Dingen die Online-Seminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ sowie das Basis Online-Seminar „Was ist EM“, die seit einigen Montane in Meckenheim angeboten werden. Diese Online-Seminare wurden 2019 versuchsweise aufgenommen und ergänzen das Seminarprogramm.

Daneben bietet EMIKO natürlich weiterhin die Wochenendseminare zum „Zertifizierten EM-Berater/In“ an. Diese Seminare erstrecken sich über 3 Tage und schließen eine Betriebsbesichtigung sowie ein ergänzendes Rahmenprogramm ein. „Wir stellen jedoch fest, dass unsere Teilnehmer immer weniger Zeit aufwenden möchten und Reisetätigkeiten vermeiden möchten. Und so haben wir dieses Online-Seminar entwickelt. Es ist in einzelne Module unterteilt, die sich auf mehrere Termine verteilen. Verpasst man mal ein Online-Seminar, kann man sich dieses anschauen, wann man möchte“, erläutert die Akademieleiterin den Erfolg des neuen Formats.

Online-Seminare und Tipps über die sozialen Medien stehen im Fokus der aktuell vorgelegten Planung

Und so hat EMIKO das aktuell vorgestellte Seminarprogramm entsprechend ausgerichtet und entwickelte weitere Online-Seminare, die durch Tipps über die sozialen Netzwerke ergänzt werden. Auch hier hat man in Meckenheim festgestellt, dass die entsprechenden Beiträge immer mehr gelesen und auch geteilt werden. Die Fangemeinde wächst, freut man sich bei EMIKO.

Insgesamt kann das Team der EMIKO Akademie auf eine erfreuliche Bilanz 2019 zurückblicken: 2019 wurden über Online-Seminare und Aufzeichnungen mehr als 1200 EM-Interessierte erreicht. Bei Präsenz-Seminaren und Workshops in Meckenheim waren es rund 130 Teilnehmer, die geschult werden konnten.

Die Jahresplanung kann im Jahresablauf aber durchaus ergänzt werden

„An diese Erfolgsbilanz möchten wir 2020 unbedingt anknüpfen, denn mit EM liegen wir ganz klar im Trend. Effektive Mikroorganismen arbeiten nachhaltig und 100 % ökologisch und dies schon seit mehr als 20 Jahren“, schließt Schöneseiffen, deren Aufgabe es ist, genau diese Botschaft zu verbreiten.

Fortgesetzt werden soll auch das Angebot von Workshops für Kinder. Hier konzertiert man sich auf die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum Bonn und den „Maustag 2020“, den Silvia Schöneseiffen bereits fest im Kalender notiert hat. Die Resonanz der Eltern war sehr positiv, sodass es durchaus sein kann, dass man weitere Kinderworkshops anbieten wird. Hierzu führt Schöneseiffen aktuell Gespräche in der Region.

Weitere Informationen zur EMIKO Akademie finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die EMIKO Akademie Homepage (Screenshot)

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt. Und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.

23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen. SIe formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.

Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt

Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.

Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Bildunterschrift: Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle zusammen (Foto: Deutsches Museum Bonn)

EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim, einen Kooperationsvereinbarung. Dieser ist zugleich der Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Und so hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt. Dieser wird ab den Sommerferien angeboten. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt. Sie wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.

EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten. Das ist die Kurzfassung des umfangreichen Angebots. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen des Workshops nutzen und so die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens. Er denkt dabei unter anderem an die Kariesbekämpfung. Und genau das gab den Ausschlag für die Workshopidee.

„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass den Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Bildunterschrift: Dr. Andrea Niehaus und Christoph Timmerarens bei der Übergabe der Plakette des Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS

Ausgebucht – Workshop „Strategische Kommunikation“ bis auf den letzten Platz besetzt

„Bereits 2 Wochen vor der Veranstaltung war der Workshop mit mehr als 30 Anmeldungen ausgebucht“, so Christine Lötters, Referentin und Inhaberin von SC Lötters Bonn, einer Agentur für Strategische Kommunikation. „Das Interesse am Thema wird den Ausschlag für diesen Zuspruch gegeben haben“, so Lötters weiter.

Die meisten Teilnehmer arbeiten im Bereich der Kommunikation in ihren Unternehmen und wissen, wie schwierig es ist, mit seiner Botschaft die Zielgruppe zu erreichen.  Gerade Antworten auf die Fragen: Wer liest unsere Botschaft alles? Wie sorgen wir dafür, dass unsere Informationen von potentiellen Kunden, aber auch von Journalisten gelesen werden?

Content ist das neue Zauberwort. Doch was genau ist hiermit gemeint? Was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? „Ganz sicherlich nicht“, betont die Kommunikationsexpertin. „Gelesen wird, was gefällt und genau hier setzt Strategische Kommunikation an“,  so Lötters, die den Workshop konzipierte und moderierte. „Idee und Inhalt machen den Unterschied“, ist sich die Inhaberin von SC Lötters, Bonn, sicher.

Die Wiederholung von Produktmeldungen oder Neuheiten ist zu wenig. Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen, bringen einen anderen Hintergrund mit. Somit ist ihre Aufmerksamkeit bei einzelnen Themen eine andere. Beispielweise sehen Schwangere überall nur schwangere Frauen. Oder Mütter von Kleinkindern, sehen nur gleichgesinnt. Dies nennt man selektive Wahrnehmung. Und um nun möglichst auch bei Zielgruppen wahrgenommen zu werden, für die das Angebot bzw. das Unternehmen interessant ist, die es aber eben noch nicht kennen, es also noch nicht „auf dem Schirm“ haben, sollen Geschichten mit verschiedenen Facetten erzählt werden. So erhöht man schlichtweg die Wahrscheinlichkeit, genau bei dieser Zielgruppe „auf dem Schirm“ zu landen. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen eben auch interessant machen, die Content schaffen, der gelesen wird. Es ist die Idee, die den Unterschied macht und Kommunikationsprojekte erfolgreich werden lässt. Und erfolgreich bedeutet schlichtweg, Kontakt zur Zielgruppe.

Tipps gab es jede Menge und nun kann man auf die Umsetzung gespannt sein. Hierbei unterstützt SC Lötters natürlich gerne, denn erfolgreiche Kommunikationsprojekte müssen zu allen Beteiligten passen. „Und dies ist gar nicht so einfach“, endet Lötters, die weiß wovon sie spricht.

Und natürlich kann für Beratungsleistungen in diesem Bereich je nach Aufgabenstellung und Unternehmenssituation auch eine Förderung beantragt werden.

Mit passenden Ideen und der richtigen Kommunikationsstrategie erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop für klein- und mittelständische Unternehmen am 31.08.2016 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Geschrieben und gesprochen wird heute mehr denn je. Doch, wer liest dies alles? Wie sorgt man dafür, dass die eigenen Informationen von potentiellen Kunden, aber auch Journalisten gelesen werden? Die Medien sprechen hier von Content. Doch was ist Content oder besser, was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? Sicherlich nicht!
„Gelesen wird, was gefällt und hier kommt Strategische Kommunikation ins Spiel“, erläutert Expertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop konzipiert hat und ihn auch moderiert. „Die Idee macht den Unterschied“, betont die Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Es reicht nicht, immer und immer zu schreiben, wir sind die größten und haben die tollsten Produkte. Erfolgreiche Marken und Unternehmen haben immer mehrere Facetten, die Kunden und Multiplikatoren in den Bann ziehen. Ein professionelles Produktgesicht, eine Historie sowie menschliche Seiten, z.B. Unternehmer dahinter. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen interessant machen, die Content schaffen, den man liest. Es ist die Idee, die den Unterschied und Kommunikationsprojekte erfolgreich macht. Und erfolgreich bedeutet, Kontakt zur Zielgruppe sowie zu den Medien schaffen.
Die Herausforderungen für Unternehmen sind vielschichtig. Ein möglicher Weg ist, interessante Kommunikationsprojekte zu entwickeln, über die man immer mal wieder berichten kann und die ganz wichtige Facetten des Unternehmens ausmachen bzw. ansprechen. Dies kann soziales Engagement oder Nachwuchsförderung sein. Wichtig ist, solche Projekte müssen zum Unternehmen passen, nachhaltig und ehrlich sein, dann erreicht man mit ihnen und Berichten über die Projekte Kunden wie Medien.
Die Erfolgsfaktoren solcher Projekte lassen sich eingrenzen. Wie? Das erfahren Sie am 31.8.2016, ab 18.00 Uhr im 90-minütigen Kompaktworkshop zum Thema „Strategische Kommunikation – die Idee macht den Unterschied“ im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg.
„Kommunikationsprojekte sind dann erfolgreich, wenn sie einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen und auf diese zugeschnitten sind. Es muss aber auch etwas passieren, denn reden allein ist zu wenig, wenn auch reden darüber natürlich sehr wichtig ist“, schmunzelt Lötters.

Workshop-Daten im Überblick:
Termin: 31.8.2016, 18.00 Uhr – Raum 1.01, IHK Bonn, Bonner Talweg 17

Warum interessierst Du Dich für mich? Warum kaufst Du bei mir?

Antworten auf der Suche nach dem Warum standen im Mittelpunkt des 7. Kompaktworkshops B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Nur, wenn ich weiß, warum sich mein gegenüber für mich interessiert, erreiche ich ihn mit meinen Botschaften“, so beginnt Kommunikationsexpertin und Referentin Lötters den Abend. Die Motive, also das „Warum“ die Menschen handeln, kaufen und sich interessieren ist entscheidend, will man sich als Unternehmen langfristig auf dem Markt etablieren.

Warum kaufst du bei mir? Die Motive entscheiden.

Warum kaufst du bei mir? Die Motive entscheiden.

Kommunikation ist Wirkung und nicht Absicht. Daher ist das Wissen um den Kunden auf der anderen Seite sehr wichtig. Nur, wenn ich mein Gegenüber verstehe, bin ich in der Lage, die richtigen Argumente zu finden. Nachdem ausführlich über Ziele und Motive gesprochen worden war, ging es in diesem kurzweiligen Workshop darum, im nächsten Schritt die Kunden an sich zu binden. Es war – wie immer – ein Mitmach-Abend und so brachten die Teilnehmer jeweils eigene Beispiele zum Kompaktworkshop B2B-Marketing mit.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es vielen Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, war eine wichtige Aufgabe des Abends.

Der richtige Mix der Marketinginstrumente entscheidet

Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Die eigenen Stärken und Schwächen müssen bekannt sein, der Kundenkreis identifiziert und das Budget umrissen sein. Anhand konkreter Fragestellungen aus den Reihen der Teilnehmer wurde über Pressearbeit und Social Media diskutiert und motiviert. „In vielen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters, die bereits mehr als 20 Jahre im Bereich Marketingkommunikation tätig ist.

Pressearbeit ist dabei ein wichtiger und kostengünstiger Weg

Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit spannende Möglichkeiten, sich bekannt zu machen. Bereits kurze Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen reichen in einem ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Erfolgreich Kunden gewinnen geht in die 7. Runde

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.04.2015 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Gerne mehr, wenn es geht, auch länger, so der Tenor des 6. B2B Workshops im Hause der IHK Ende Januar 2015. Gesagt getan, zögerten IHK und SC Lötters nicht lange und machten sich auf die Suche nach einem neuen Termin. Dieser war auch schnell gefunden. So wird es am 28.04.2015 eine Neuauflage des erprobten Formates geben. Allerdings startet der Workshop dieses Mal bereits um 17.00 Uhr. „Wir wollen so dem Wunsch aus den Reihen der Teilnehmer nach mehr Zeit Rechnung tragen“, erläutert Kommunikationsexpertin und Referentin Lötters diese Verlängerung.

Es gibt viele Wege, Kunden zu gewinnen!

Es gibt viele Wege, Kunden zu gewinnen!

Auch im April wird es wieder darum gehen, wie die Unternehmen herausfinden, wer ihre Kunden sind. Und wie sie diese von sich und ihren Leistungen überzeugen können. Natürlich wird es in diesem kurzweiligen Workshop auch darum gehen, wie man Kunden an sich bindet. Es ist ein Mitmach-Abend und so sollen die Unternehmer jeweils eigene Beispiele zum Kompaktworkshop B2B-Marketing mitbringen.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist eine wichtige Aufgabe des Abends. Dass dieser letztendlich zum 7. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet, spricht für sich.

Auf den richtigen Mix der Marketinginstrumente kommt es an

Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Die eigenen Stärken und Schwächen müssen bekannt sein und der Kundenkreis identifiziert sein. Wenn die Unternehmer dies wissen und sich auf Ihre Ziele konzentrieren, stehen ihnen zahlreiche Instrumenten des Marketings zur Verfügung, aus denen sie auswählen können.

Anhand konkreter Fragestellungen aus den eigenen Reihen wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „In manchen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters, die die erfolgreiche Workshopreihe konzipiert und auch moderiert.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg

Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannt zu machen. Der Workshop am 28. April 2015 zeigt Ansatzpunkte für eine zielführende Pressearbeit auf und gibt Hilfestellungen.

Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen in einem ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

So erreichen IT- Unternehmen und fertigungsnahe Mittelständler den Markt

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen aus fertigungsnahen Unternehmen und der IT startet am 28. Januar 2015. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein Sieg geht in die 5. Runde.

Wer sind meine Kunden und wie finde ich heraus, wie diese ticken? Womit kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Und wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam, so dass ich auch gesehen werde? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28. Januar 2015, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg diskutiert. In der Runde werden individuelle Lösungsansätze angerissen, die die Teilnehmer dann mit ins Unternehmen nehmen.

Immer noch machen sich zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, man sollte sich festlegen und diese Dinge dann richtig machen, so die Kernbotschaft des Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und das Interesse ist immer wieder groß“, fasst Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich auch immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.

Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. „Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen. Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und die Teilnehmer zum Nachdenken zu bringen“, erläutert Expertin Lötters.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt ist die Beschreibung der Zielgruppe. Die Suche nach dem „Warum kaufen diese“ ist wichtig, um die Kunden besser zu verstehen. Unternehmer/Innen müssen heute einfach noch besser wissen, wen genau sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde. Schon wird klar, was gemeint ist. Zu eng sollte die Zielgruppe aber auch nicht sein. Hier helfen Fragen von einem Fachmann, um sich besser und schneller zu orientieren.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man in den IT-Unternehmen und den produktionsnahen Mittelständler immer noch viel zu wenig. Hier setzt der Workshop an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. „Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man also seine Texte aus Sicht des Lesers schreibt. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein“, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische Unternehmen bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen, gerade in fertigungsnahen Unternehmen und IT-Häusern.
Der Workshop am 28. Januar 2015 zeigt Ansätze auf, handeln muss man im Anschluss, aber auch da bietet SC Lötters Unterstützung an.

Erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg diskutiert.

Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops. Dass dieser inzwischen zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet, spricht für die Bedeutung der Inhalte.

Auf den richtigen Mix der Marketinginstrumente kommt es an
Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte und eben auch kann. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und eben auch erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „In manchen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters , die den Workshop konzipiert und auch moderiert.

Workshop – wir arbeiten gemeinsam daran, den Weg zu finden
Der erste Schritt ist die eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach dem „Warum“, also den Motiven des jeweiligen Handelns des einzelnen Kunden. „Dies ist die Grundlage, um mit Interessenten ins Gespräch zu kommen“, weiß Lötters. Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich!“ reicht einfach nicht aus. „Es dreht ich doch auch niemand auf der Straße herum, wenn „Hallo“ gerufen wird, oder heißen Sie „Hallo“? fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg
Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmässige Pressearbeit tolle Möglichkeiten, bekannt zu werden und Interessenten von sich zu begeistern. Der Workshop am 28. Oktober 2014 versucht, Ansatzpunkte einer aktiven Pressearbeit aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Viele weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, denn man kommt ins Gespräch“, schließt Lötters.

SC Lötters moderiert 2. Workshop Kreativität im Unternehmen

Und die Tapetenfabrik Bonn-Beuel wird am 25.9.2014 ab 16.00 Uhr der inspirierende Veranstaltungsort sein

Kreativität und Technik schließen sich aus, so der spontane erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging“, erläutert Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn . Doch das Gegenteil ist der Fall, ohne Kreativität, ohne Freiräume beim Denken haben Innovationen keine Chance. „Als mir dies klar wurde, habe ich sofort ja gesagt, als man mich bat, die Moderation zu übernehmen“, Lötters weiter. Gerade im sog. MINT Bereich ist der Anteil an Normen und Regeln sehr hoch. „Da müssen bewusst Räume geschaffen werden, in denen man keine Fehler machen kann, um neue Wege gehen zu können und vor allen Dingen den Kopf frei zu machen“, betont Peter Marth, Mitorganisator des Kreativ-Workshops und Mitglied im Lenkungskreis des Forum Innovation .
Am 25. September 2014 startet der 2. Workshop um 16.00 Uhr in den kreativen Räumen der Tapetenfabrik Bonn-Beuel. Begonnen wird mit verschiedenen Impulsvorträgen, die das Thema Kreativität aus unterschiedlichen Sichten beleuchten. Christine Lötters begleitet die Teilnehmer dabei durch ein abwechslungsreiches Programm, das mit Prof. Dr. R. Schmidt-Rost, von der evangelischen-theologischen Fakultät der Universität Bonn, beginnt. Er übergibt den Stab an den Karikaturisten Burkhard Mohr. Und den Abschluss der ersten Runde bildet der Schauspieler und Erzählkünstler Peter Glass. Alle drei stehen jeweils für eine andere Art von Kreativität.
Nach einer kurzen Pause steht aktive Kreativität im Vordergrund. Die Teilnehmer können und sollen in drei Workshops selber Hand anlegen, einmal an einer Plastik aus Bildhauerton, oder an Karikaturen oder an Texten. „Jeder sucht sich das aus, was er gerne möchte und lernt so einmal ganz andere Seiten an sich kennen“, fasst Marth zusammen.
Den Abschluss übernimmt dann wieder Lötters, die die Erlebnisse des Tages zusammenfasst und ganz sicher zum nächsten Workshop 2015 einladen wird

Den Markt erreichen – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg geht in die 5. Runde

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, so die Botschaft des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und das Interesse reißt nicht ab“, bringt es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und vor allem welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die teilnehmenden Unternehmer/Innen beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. „Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen, oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters .

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Lötters. Unternehmer/Innen müssen wissen, welche Zielgruppe sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist. Allerdings darf die Zielgruppe auch nicht zu eng definiert sein, um erfolgreich zu sein, um keine Ressourcen zu verschwenden. Der Weg liegt in der Mitte und da kann die Einbindung eines Experten, der von außen drauf schaut hilfreich sein.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man im Mittelstand noch viel zu wenig. Hier setzt die Workshopleiterin an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. „Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man seine Texte aus Sicht des Lesers schreiben muss. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein“, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.
Der Workshop am 28. Oktober 2014 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

NACHTRAG: der Termin musste aus organisatorischen Gründen abgesagt werden – ein neuer Termin wird in Kürze bekannt gegeben!

Workshop B2B Marketing für KMUs erneut erfolgreich

Interessante Anregungen, packende Beispiele, Ideen und Anleitung zur Umsetzung, so das Fazit der Teilnehmer. „Man merkt das immer daran, wie gut eine Veranstaltung ist, wenn viele nicht so recht gehen wollen. Um 21 Uhr musste ich die letzten beiden mit sanfter Gewalt raus schubsen“, schmunzelt Claus Seeberger Moderator und Gesicht hinter der XING Gruppe Bonn/Rhein Sieg, mit einem Augenzwinkern. Seeberger hat es sich wieder einmal nicht nehmen lassen, den Workshop zu besuchen und die Gäste persönlich zu betreuen.
Der Workshop, der bereits zum 4. Mal in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattfand und vor allem von der die XING Gruppe Bonn-Rhein-Sieg promotet wird, entwickelt sich zu einem Erfolgsgaranten. Im Vordergrund des kurzweiligen Abends standen erneute die Fragen: Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Warum muss ich mich festlegen?
10.01.11_04.07.52_Pentax_webZielgruppe und Motive entscheiden
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und können. „Viele sind daher auch überrascht, dass wir mit den eigenen Zielen, den Stärken und Schwächen sowie mit den Zielgruppen beginnen. Für die meisten ist Marketing immer noch Werbung, und nichts anderes“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop leitet.
Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist jedoch einer der grundlegenden Aufgabenstellungen des Marketings und steht mithin auch ganz oben auf der Agenda des B2B-Marketing-Workshops.
Der Marketing-Mix muss zur Zielgruppe passen
Allerdings kann Marketing immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, was man kann und was nicht und vor allem, welche Kunden man ansprechen möchte. „Vielen Unternehmern ist dies immer noch nicht klar. Sie fragen nach Akquisitions-strategien, nach Wegen um Kunden anzusprechen, wissen aber gar nicht genau, wen Sie und vor allem mit welchen Angeboten sie ansprechen wollen. Wie soll das gehen?“ schmunzelt Lötters.
„Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK, der den Unternehmen seines Bezirkes gerne solche Workshop-Angebote macht.
Anhand konkreter Fragen, die viele der anwesenden die Unternehmer beschäftigen, wurde diskutiert und motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert die Marketingfachfrau, die auch dieses Mal ihr Lieblingsbeispiel zu Beginn des Abends bemühte. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist, wenn sie betont, dass der Unternehmer wissen muss, wen er anspricht.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 26.11.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden erneut im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.11.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 4. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und der Zuspruch reißt nicht ab“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketinginstrumenten-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Lötters, die den Workshop durchführt.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Expertin Lötters . Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Immer noch setzt sich der Gedanke, aktives Marketing und bewusste Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, im Mittelstand recht schleppend durch. Der Workshop am 26. November 2013 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.

Erfolgreich am Markt durch Marketing – kleine Maßnahmen, große Wirkung

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 04.06.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Wie werde ich bekannt?“ „Wer genau sind meine Kunden? „Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?“ „Wie binde ich meine Kunden an mein Unternehmen?“ Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am Dienstag, dem 04. Juni 2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg intensiv diskutiert.
wf1 Ausschnitt„Es ist wichtig, dass sich die Unternehmen auf die eigenen Stärken besinnen. Sie müssen sich klar machen, dass sie nur dann ihre Kunden von sich überzeugen können, wenn sie klar festlegen, was sie können und was sie nicht können“, betont Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, von SC Lötters , die den Workshop durchführt.
Dies ist dann auch die grundlegende Aufgabenstellung der kurzweiligen 120 Minuten, sich klar zu machen, wo die einigen Kernkompetenzen liegen. Der kostenlose Marketing-Workshops richtet sich an Unternehmer aus der Region und deren Mitarbeiter. Er findet inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass die jeweiligen Stärken und Schwächen erkannt werden. Erst wenn man dies weiß und sich auf deren Ausbau konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein. „Dies ist wie beim Heimwerken, wenn ich weiß, dass ich einen Nagel in die Wand schlagen will, hole ich mir einen passenden Hammer und keine Zange“, erläutert Lötters.
Anhand konkreter Fragestellungen aus den Unternehmen wird in großer Runde diskutiert und motiviert. „Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben“, ergänzt Lötters.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 4. Juni 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 14.3.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Wie werde ich bekannt?“ „Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?“ „Wie binde ich meine Kunden an mich?“ Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 14.3.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt.
DCL_kleinSich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können – ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer selber mitbringen können und auch sollen, wird diskutiert und motiviert. „Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben. Gute Erfahrungen habe ich vor allem mit einer Art Coaching gemacht. Ich begleite Unternehmen und die verantwortlichen Mitarbeiter ein Stück auf ihrem Weg in Sachen Marketing, gebe Ratschläge, unterstütze und schaue drauf, wenn Bedarf ist“, erläutert Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop durchführt.
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen und mit ihnen in einen aktiven Dialog einzusteigen. Der Unternehmer muss wissen, mit wem er sprechen will. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 14. März 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Wie wär es zunächst einmal mit einem Marketingcoach, der unterstützt, wenn er gebraucht wird und bei Bedarf professionell unter die Arme greift? Zielgerichtete Unterstützung im Bereich Marketing und PR, die ohne großen Aufwand dabei hilft, Schwachstellen zu beseitigen und das Know-how bleibt im Unternehmen.

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