auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

Bonn, 07.01.2019 Als Bronze-Mitglied unterstützt die regionale Suchmaschine auskunft.de seit Kurzem die Organisation OpenStreetMap. Deren Ziel ist, die Entwicklung von frei-wiederverwendbaren Geodaten zu ermöglichen. Das passt zum Konzept der von Alpha9 Marketing entwickelten deutschen Suchmaschine.

OpenStreetMap (OSM) wurde 2004 in Großbritannien gegründet. Das Ziel: eine freie Weltkarte. Dafür werden von der Organisation auf der ganzen Welt Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und weitere wichtige Landmarken gesammelt, um Kartenmaterial zu erstellen.

Neben eigenen Mitarbeitern trägt bei diesem Ansatz ähnlich wie bei Wikipedia eine User-Community Daten zusammen. Diese werden ständig aktualisiert. Es gibt bereits mehr als 2,3 Millionen registrierten Benutzer, die beim Projekt OSM mitarbeiten und es stetig weiterentwickeln und optimieren. Die Daten werden hauptsächlich per GPS-Empfänger gesammelt, allerdings werden auch Satellitenbilder, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt, genutzt. Die Daten von OpenStreetMap dürfen von jedem lizenzkostenfrei nach der Open-Source-Lizenz eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden.

Das Ziel ist eine offen zugängliche Geo-Datenbank. Aus den gesammelten Daten können freie oder kommerzielle Landkarten erstellt werden. Auf der Website openstreetmap.de finden sich bereits eine Auswahl der besten Karten und Anwendungen. Außerdem lassen sich die Daten kostenfrei auf Websites, in Büchern und Atlanten oder für Navigationssysteme nutzen.

Dass sich auskunft.de hier als Bronze-Partner engagiert, liegt auf der Hand. Die regionale Suchmaschine nutzt modernste Technologie, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen. Besonders wichtig auch hier: die Mitarbeit der User. Essenzieller Bestandteil der Suchmaschine sind reelle Kundenbewertungen. Echte authentische Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den jeweils richtigen Anbieter zu finden. Dafür wird man als User dann auch entlohnt.

„Wir haben mit auskunft.de seit diesem Jahr auch Google Maps den Rücken gekehrt und setzten nur noch auf OpenStreetMap“, erklärt Geschäftsführer Fabian Brüssel. „Wir passen einfach perfekt zusammen. Unsere Konzepte und Ideale entsprechen sich, wir wollen die User aktiv einbinden und sie für ihr Engagement belohnen, statt unbemerkt ihre Daten zu sammeln und auszuwerten. Wir sind sehr stolz, dass wir bei einem Unternehmen wie OSM nun Bronze-Partner sind. Die Zusammenarbeit kann nur für beide Seiten fruchtbar sein.“

Bild: auskunft.de (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

Bonn, 19.12.2018 Ab 1. Januar 2019 darf sich auskunft.de als Mitglied des Cyber Security Clusters in Bonn bezeichnen. Die regionale Suchmaschine freut sich darüber, gemeinsam mit vielen anerkannten Kooperationspartnern das Herz der Cyber Security in Bonn schlagen zu lassen.

Das „Cyber-Security-Cluster Bonn“ wurde neu gegründet und möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg zu einem national und international beachteten Standort für Cybersicherheit entwickeln. Gemeinsam will man Konferenzen, Wissenschaftsveranstaltungen & Vorträgen rund um das Thema Cyber Security veranstalten, die digitale Start-up-Szene unterstützen, der Deutschen Bundesregierung direkte Beratung anbieten und sich in den Bereichen digitales Bezahlen oder autonomes Fahren für die Sicherheit einsetzen. Erreichen will man das durch eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Dass auskunft.de dazu gehört, ist selbstverständlich.

„Wir nutzen modernste Technologien, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel das Konzept der regionalen Suchmaschine. „Besonders wichtig ist uns der Fokus auf die jeweilige Region, die wir stärken möchten. Dass das Cyber Security Cluster Bonn zur Hauptstadt der Cybersicherheit machen will, passt für uns natürlich ganz besonders gut.“ Sicherheit steht für die regionale Suchmaschine auskunft.de ganz oben auf der Agenda. So werden die Suchenden bei jedem Seitenbesuch gefragt, ob sie ihre Daten preisgeben wollen. Ist das nicht der Fall, wird auch nicht getrackt, betont Brüssel. Ganz anders die bekannten Player auf dem Markt der Suchmaschinen, die stets ungefragt Daten erheben, auch wenn beispielsweise aktiv die Funktion Standortsuche ausgeschaltet ist.

Im Cluster befindet sich auskunft.de in bester Gesellschaft: Neben dem Fraunhofer FKIE und der Deutschen Telekom arbeiten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundeszentrale für politische Bildung, die Universität Bonn und natürlich die Industrie- und Handelskammer in dem Cluster mit.

Der Vorstand des Cyber Security Cluster Bonn e. V. nimmt auskunft.de zum 01.01.2019 auf. „Wir freuen uns sehr, die geplanten Aktivitäten im Bereich der Cyber Security in Bonn zu unterstützen“, sagte Brüssel und setzt mit einem Augenzwinkern hinterher: „Vor allem, wenn man bedenkt, welche Ziele wir mit auskunft.de in diesem regionalen Zusammenhang umsetzen wolle.“

 

Bild: Fabian Brüssel (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

CSR: Mädels machten Männer flott – Erfolgreiche Guerilla-Kampagne spülte fünf neue Sänger in die Reihen des MGV Seelscheid 1837 e. V.

Neue Sänger, ausverkaufte Konzerte und jede Menge Gesprächsstoff. Das ist die Ausbeute der CSR Kampagne „Spülen oder singen“, die für den Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V.  von SC. Lötters und Rheinatelier kostenlos entwickelt wurde.

Dezember 2018 Spülst Du noch oder singst Du schon? So die im Sommer 2018 gestellte Frage der Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Etwas unsicher waren die singenden Männer schon, als Christine Lötters und Catherine Eschweiler die Idee der Kampagne und das zentrale Motiv präsentierten. Ob mit ihr tatsächlich weitere Sänger zu gewinnen sein würden? So die Frage der eher konservativen Vereinssänger.

Doch gerade diese ganz andere Art der Werbebotschaft kam an. Und so waren die 45 singenden Männer umso begeisterter, dass sogar fünf neue Sänger gewonnen werden konnten. Diese verstärken seitdem die Reihen aktiv. „Das ist ein Zuwachs von mehr als 10 %“, war das allen schnell klar. Ein überragendes Ergebnis. Damit hatte man nicht gerechnet, bestätigte der Vorstand des MGV.

Erstmals präsentierte der Männergesangverein den Sängerzuwachs stolz auf seinen Weihnachtskonzerten in Seelscheid am 3. Adventswochenende. Doch nicht nur, dass man weitere Sänger mobilisieren konnte, führt man auf die Kampagne zurück. Auch die Tatsache, dass die beiden Konzerte schneller ausverkauft waren, als in den Vorjahren, bringen die Männer in Zusammenhang mit der Guerilla-Kampagne.

„Insgesamt hat der spülende Mann, der in nahezu allen Medien der Region aufgegriffen und abgelichtet wurde, für eine deutlich besser Wahrnehmung gesorgt“, kommentierte Vereinsvorstand Jochen Gerhards.

Das gelungene des Motives war, dass sowohl Männer wie Frauen angesprochen wurden. „Die Kombination von Motiv und Frage sorgte für jede Menge Gesprächsstoff der Geschlechter“, erläuterte Christine Lötters, Inhaberin von SC. Lötters. Männer und Hausarbeit ist grundsätzlich ein dankbares Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Das weiß die Agenturinhaberin. Wichtig war hier jedoch, dass die Diskussion nicht beim Thema selbst hängen bleibt. Sie sollte dazu führen, dass man sich mit dem Männergesangverein auseinandersetzt. Und genau dies scheint, gelungen zu sein, freuen sich Lötters, Eschweiler und der MGV.

Und dass das Motiv ankommt, zeigt die Reaktion anderer Männerchöre der Region. Diese haben die Motivanleihen beim spülenden Mann genommen und zeigen singende Männer in Badewannen, um für Sängernachwuchs zu werben.

 

Hunter’s Weihnachtsblog

Ah ja, die Weihnachtszeit. Man kann sie lieben, man kann sie hassen. Aber eines ist sicher: In dieser Zeit besinnt man sich auf Wesentliches und lässt das vergangene Jahr Revue passieren. Das habe ich mal getan und musste feststellen, dass ich einiges nicht mehr auf dem Schirm hatte.

Ein kurzer Rückblick 2018

Wussten Sie etwa noch, dass wir bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang eine richtig gute Bilanz erzielt haben?  14 Mal Gold, 10 Mal Silber und 7 Mal Bronze! Aber natürlich gab es in diesem Jahr nicht nur Gutes zu berichten. So ereilte uns das WM-Aus in der Vorrunde. Und der Sommer, tja, darüber brauchen wir nicht wirklich zu reden. Wochen lang kein Regen, angedrohtes Bewässerungsverbot für die Gärten in einigen Regionen und hohe Benzinpreise. Da finde ich es deutlich besser, dass wir jetzt Winter haben. Ich persönlich bin nämlich ein großer Fan der Weihnachtszeit.

Gemütlichkeit und leckeres Essen

Erstens: in meinem Zuhause gibt es fast jeden Tag herrliche Gerüche. Mal erschnuppere ich süße Weihnachtskekse, mal herrlich deftigen Gänsebraten. Sobald Frauchen also in die Küche geht, bin ich mit von der Partie – man weiß ja nie, ob nicht doch etwas in meinen Napf fällt…

Zweitens: Hier ist es immer warm und gemütlich. Wenn ich nach meinem Spaziergang von draußen wieder reinkomme, kann ich mich gleich ganz entspannt in mein Körbchen kuscheln und den ganzen Tag verschlafen.

Drittens: Es gibt Besuch! Und zwar jede Menge! Jetzt sagen die Grinche unter Ihnen vielleicht, dass das alles nur Stress bedeutet. Man muss durch die kalte Nacht fahren, muss sich richtige Kleidung (keine Jogginghose) anziehen und Familienfeste sind eh immer stressig. Aber zu alle dem kann ich nur eines sagen: Wissen Sie eigentlich wie toll es ist, wenn man im Mittelpunkt des Geschehens ist? Wenn Kinder lachen und kleine Geschenke Augen feucht werden lassen? Wenn einen ganz viele freudige Gesichter angrinsen, und weiche Hände einen streicheln? Ich verstehe gar nicht, warum nicht jeden Tag Weihnachten ist.

Ich liebe Weihnachten

Denn mal ehrlich, was will Hund eigentlich mehr? Bevor ich also ganz berauscht von den festlichen Tagen bin und im Fresskoma liege, wollte ich mich noch mal bei Ihnen melden und eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit wünschen. Und wenn Sie bisher kein Fan von Weihnachten waren, habe ich Sie jetzt vielleicht umgestimmt. Machen Sie das Beste aus den Feiertagen und ich freue mich, Sie im nächsten Jahr hier bei SC Lötters wieder begrüßen zu dürfen. (Hunter)

SC Lötters machte Bonn Lighthouse fit in Sachen Pressearbeit

Christine Lötters löste ihre Zusage vom 8. Marktplatz der Guten Geschäfte ein und schulte Verantwortliche des Vereins für Hospizarbeit e.V. in Sachen Pressearbeit.

Bonn, 13. Dezember 2018 „Wir schaffen Wahrnehmung und möchten unser Wissen gerne an Vereine und ehrenamtlich tätige Organisationen, wie eben den Verein für Hospizarbeit e. V. weitergeben“, beginnt Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Agentur SC.Lötters.

Kennengelernt hatten sich die beiden auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn. Dieser wird von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet, die das Thema CSR – corporate social responsibility – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und das Format „Marktplatz der Guten Geschäfte“ seit vielen Jahren begleitet. Für Christine Lötters und ihr Team ist es selbstverständlich, sich hier ehrenamtlich zu engagieren.

Vereinbart mit Bonn Lighthouse wurde ein Workshop in Sachen PR. Sabine Schulze und ihre Kollegen im Verein für Hospizarbeit e. V., die für den Bereich Pressearbeit verantwortlich sind, sammelten im Vorfeld zahlreiche Fragen, die allesamt in dem intensiven Workshop beantwortet wurden. Lötters brachte Beispiele aus ihrer täglichen Arbeit mit, gab Anregungen, was man wie verbessern kann. In den meisten Fällen ist es der Blick von außen, um Anregungen zu geben. „Gerade im Bereich ehrenamtlicher Tätigkeit ist die Sache, die die Verantwortlichen vertreten eine Herzensangelegenheit. Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen kann schon mal zu einer „Betriebsblindheit“ führen. Hier hilft es vielfach, einfach Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, weiß Lötters. Und genau dies haben Frank Spiekermann, Doris Harms und Sabine Schulze, die ehrenamtlich für Pressearbeit des Vereins verantwortlich sind, in den Räumen des Vereins für Hospizarbeit e. V. in der Bornheimer Str. 90 am Dienstagabend getan.

„Als Verein für Hospizarbeit, der für eine Randgruppe unserer Gesellschaft eintritt, ist es wichtig, dass wir mit den Themen Tod und Sterben, die uns ein Anliegen sind, sensibel umgehen, ohne zu verschweigen für wen oder was wir stehen“, betont Sabine Schulze, Presseverantwortliche des Vereins, die Christine Lötters im Alten Bonner Rathaus für diesen Workshop gewinnen konnte.

Lötters, die sich seit Jahren persönlich ehrenamtliche engagiert, findet es immer wieder spannend, Inhalte und Themen zu entwickeln, mit denen man in die Medien kommt. Und so wurde, nachdem die Fragen beantwortet war, gemeinsam überlegt, mit wem der Verein etwas zusammen machen kann, um neben den Themen des Alltags andere Inhalte in Richtung Medien zu transportieren „Storytelling“, schmunzelt Lötters, „funktioniert immer, auch wenn die Inhalte sehr unterschiedlich sind“.

Bildunterschrift: Das ehrenamtliche Presseteam des Vereins für Hospizarbeit, Bonn Lighthouse, in angeregter Diskussion

Familienbewusste Unternehmen informierten sich über Betriebliches Gesundheitsmanagement bei EMIKO

Meckenheim 10.12.2018 „Für uns sind die Gesundheit und der Umgang miteinander im Unternehmen sehr wichtig“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Und so war es für das neue Mitglied im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg klar, dass EMIKO seine Räume für das nächste Netzwerktreffen zur Verfügung stellt.

„Wir stellen Mikroorganismen her, die dazu beitragen das natürliche Ökosystem zu erhalten und zu verbessern, so ist es für EMIKO selbstverständlich, dass wir uns für Betriebliches Gesundheitsmanagement engagieren“, beginnt Timmerarens und zeigt in das angrenzende Naturschutzgebiet. „Wir bieten unseren Beschäftigten die Möglichkeit, einer aktiven Mittagspause. Die Umgebung lädt zu einem Spaziergang oder einer Runde Joggen ein. Entsprechende Umkleiden und Duschräume stehen zur Verfügung“, betont Timmerarens. Ein Angebot, das gerade in diesem Sommer gut angenommen wurde.

Vor Timmerarens begrüßte Elke Graff, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg, die zahlreichen Gäste und Mitglieder des Netzwerkes zum spannenden Nachmittag, der ganz im Zeichen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements stand.

Den Impulsvortrag mit interessanten Einblicken ins Thema übernahm Maria Heuvelmann, volver-beratung, Brühl, die die Ergebnisse einer Studie vorstellte, die sie zusammen mit einer Kollegin und Unterstützung durch Great Place to Work erstellt hatte.  „Wie Gesundheit in Unternehmen „behandelt“ wird“, so der Arbeitstitel.

Timmerarens, der sich ebenso wie Graff für die interessanten Einblicke bedankte, schmunzelte mit Blick auf EMIKO: „Da sind wir ja auf einem sehr guten Weg mit unserer teamorientierten Arbeitsweise und dem Prinzip der offenen Türen.“ Zudem können alle Beschäftigten die hauseigenen Produkte im Unternehmen kostenlos nutzen.

Den Abschluss bildet eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim. EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so eben auch bei EMIKO in Meckenheim. Weitere Informationen zum Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg gibt es unter https://familienbewussteunternehmen.de.

Bildunterschrift: Elke Graff und Christoph Timmerarens begrüßen die Gäste (@EMIKO Gruppe)

EMIKO behandelt See in Troisdorfer Wald- und Vogelpark

See im Waldpark wird durch den Einsatz von Mikroorgansimen wieder zu einem attraktiven Ort der Naherholung

 

Meckenheim 28.11.2018 Auf der Suche nach einem Unternehmen, dass die Reinigung des Sees übernehmen könnte, stieß man über einen regionalen Gewässerdienst auf EMIKO. Das Biotechnologieunternehmen mit Sitz im Bioinnovationspark in Meckenheim ist Spezialist, wenn es um die Sanierung von stehenden Gewässern und Teichen geht. „In der Vergangenheit sind wir immer wieder angefragt worden, wenn es um die Sanierung von Seen gegangen ist, bei denen die Verantwortlichen bereits so gut wie alles versucht hatten“, erläutert EMIKO Gesellschafter Reinhard Mau, der das Projekt im Hause EMIKO betreut hat.

Immer wieder haben sich viele Anlieger und Spaziergänger über Geruchsemmission beschwert. Dabei soll der Waldpark, der mit seinen 15 Vogelarten im „Vogelpark“ und seinem Lehrbienenbestand punktet, eigentlich eine Oase sein, in der man den Alltag vergessen und die Seele baumeln lassen kann. Der angesprochene Gewässerdienst hat bereits mit EMIKO-Produkten gearbeitet und war überzeugt, das richtige Produkt zu empfehlen.

Die Reinigungsarbeiten begannen Anfang Juli 2018 und dauerten nur zwei Arbeitstage. Eine besondere Anforderung war hierbei der Einsatz eines Amphibienfahrzeuges. „Das Sediment, sprich der Schlamm, wurden mittels spezieller Technik mit einer Mikrobenmischung von EMIKO beimpft“, erklärt Mau, Gewässerexperte im Hause EMIKO. „Diese Technik ist überall anwendbar und nicht nur in Troisdorf“, fügt er zwinkernd hinzu. Die Kosten sind dabei abhängig von den lokalen Bedingungen. „Und die Ergebnisse sind bereits nach sechs bis acht Wochen sichtbar. Oder besser: riechbar“, schmunzelt Mau. Die Stadt Troisdorf zeigt sich mit diesem Resultat zufrieden. Sowohl die Stadt als auch Mau freuen sich über die gelungene Zusammenarbeit.

EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Mensch und Tier wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so auch bei EMIKO in Meckenheim.

Bildunterschrift: See im Wald- und Vogelpark Troisdorf (@EMIKO Gruppe)

EMIKO setzt auf Nachwuchs, um insbesondere den Bereich Landwirtschaft auszubauen

Meckenheim 29.10.2018 „Wir wollen insbesondere im Bereich Landwirtschaft stärker wachsen“, erklärt Geschäftsführer Christoph Timmerarens diesen Schritt der EMIKO Gruppe, Meckenheim. Und so hat EMIKO zunächst einmal einen Werkstudenten eingestellt, der den Bereich von der Pike auf gelernt hat. Der gebürtige Münsterländer Philip Riedel ist gelernter Landwirt und studiert aktuell Agrarwissenschaften an der Universität zu Bonn. „Wir haben uns bewusst für Philip Riedel entschieden, der gemeinsam mit uns im Bereich Landwirtschaft wachsen kann. Er bringt Kenntnisse aus seiner Ausbildung direkt vom Hof mit und kann zugleich unsere Ideen an die Universität tragen“, schmunzelt Timmerarens. Und genau das ist EMIKO wichtig. Selbst lernen und wiederum andere informieren, denn die alternative Landwirtschaft ist längst noch nicht an alle Universitäten bekannt ganz zu schweigen von den landwirtschaftlichen Betrieben.

Gerade in der Landwirtschaft kommt es auf den richtigen Ton an. Anzugträger haben dort kaum eine Chance. „Herr Riedel aber spricht die Sprache der Landwirte und ist jung genug, um genau mit unseren Ideen dort etwas zu bewegen. Er findet Gehör sowohl bei den alten Bauern als auch den jungen Nachfolgern. Und vor allen Dingen wird er aufgrund seines Alters und seiner beruflichen Vorerfahrung nicht als belehrend empfunden“, weiß der Unternehmenslenker.

Zugleich will EMIKO auch durch den Kontakt zur Uni profitieren. Längst ist für beide klar, die Bachelorarbeit wird ein praktisches Thema mit theoretischem Fundament rund um EMIKO-Themen sein.  Und ganz klar steht für beide der Kurs in Richtung langfristiger Zusammenarbeit über das Studium hinaus.

Um auch die kaufmännische Basis in Meckenheim deutlich zu verjüngen, hat man sich entschlossen, mit Jenny Goldau eine junge Dame zur Industriekauffrau auszubilden. „Junge Leute haben eine ganz andere Herangehensweise an manche Dinge, denken anders und gehen mit Kommunikationstools anders um, genau dies brauchen wir“, erläutert der Vertriebsprofi.

EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Mensch und Tier wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so auch bei EMIKO in Meckenheim. Und das funktioniert nur langfristig und dass die Gesellschaft aktuell genau solche Produkte braucht und auch sucht.

Bildunterschrift: Philip Riedel und Jenny Goldau

CSR: Meckenheimer Biotechnologie für den Rasen des Bonner SC

Geschäftsführer Timmerarens engagiert sich für CSR und unterschreibt zwei Kooperationsverträge für EMIKO auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte.

 

Meckenheim 26.9.2018 „Ich bin immer noch ganz begeistert, welche tollen Projekte sich für EMIKO auf dem „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ergeben haben“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war zum ersten Mal im Alten Rathaus dabei, als der Gong den 8. Marktplatz eröffnete und die „Guten Geschäfte“ begannen.

Weniger als 5 Minuten später saß Timmerarens bereits mit einer Vertreterin des Bunten Kreis e.V.  am Tisch und unterzeichnete die erste Kooperationsvereinbarung. Geplant ist, den Kindern die Arbeitsweise von Mikroorganismen nahezubringen und gemeinsam Beete zu bepflanzen. „Was wir genau machen, sprechen wir noch ab“, schmunzelt Timmerarens

Kaum aufgestanden, befand sich der Essener bereits im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzender des Bonner SC, Dirk Mazurkiewicz. Dieser beschrieb die dringenden Probleme, die man mit dem hauseigenen Rasen hat und die Beschwerden des Platzwarts. „Kein Problem“, schmunzelte Timmerarens, „hier können wir helfen“. Und schon wurde eine weitere Kooperation besiegelt. EMIKO wird für die Behandlung des Rasens Mikroorgansimen zur Verfügung stellen und den Platzwart bei Bedarf bei der Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher, gehören zum Kundenkreis des Meckenheimer Biotechnologie Unternehmens zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. Bundesliga. „Wer das ist, dürfen wir leider nicht verraten“, kommentierte der Geschäftsführer.

CSR – Corporate Social Responsibility – wird bei EMIKO schon lange praktiziert.  Nun tragen wir diese wichtige Aufgabe für mittelständische Unternehmen, wie uns, auch nach außen.

Ein weiteres CSR Projekt hatte EMIKO bereits am Tag zuvor in Meckenheim auf den Weg gebracht. Die Meckenheimer werden die Stadtfrüchtchen e.V. unterstützen. „Auch hier stellen wir unsere Produkte und unser Know-how zur Verfügung“ erläutert der leidenschaftliche Gärtner weiter. Doch dies ist nur der erste Schritt dieser Zusammenarbeit. EMIKO und die Stadtfrüchtchen haben noch viel vor, wenn es um ökologisches Gärtnern in der Stadt geht.

Bildunterschrift: Michael Pieck, Organisator Marktplatz der Guten Geschäfte, Christoph Timmerarens und Dirk Mazurkiewicz

EMIKO lebt familienbewusste Unternehmenskultur

Geschäftsführer unterschreiben Mitgliedschaft im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg.

 

Meckenheim 30.8.2018 „Wir freuen uns, nun aktives Mitglied im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg zu sein“, beginnt Christoph Timmerarens, während er die Urkunde im Eingangsbereich der EMIKO im Meckenheimer Industriegebiet aufhängt. „Damit zeigen wir nach außen, was wir innerhalb des Unternehmens schon lange leben“, so der Essener Timmerarens weiter, der erst seit März 2018 als Geschäftsführer im Amt ist und freut sich, dass EMIKO gleich herzlich im Kreise der Unternehmen aufgenommen wurde. Neben der EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist auch die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH, vertreten durch Mark Beneen, Mitglied im Netzwerk geworden.

Familienbewusstsein im Unternehmen umzusetzen, ist für die EMIKO Gruppe schon lange selbstverständlich. „Viele unserer Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Sie stehen ihren Mann oder ihre Frau und leisten für uns wertvolle Arbeit. Für uns ist es daher selbstverständlich, sie weiterhin verantwortungsvoll einzubinden, auch wenn sich das private Umfeld ändert und sie nicht mehr Vollzeit für uns tätig sind“, betont Timmerarens.

Judith Schiementz, Projektleiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg, betont: „Wir freuen uns EMIKO als 68. Mitglied im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg begrüßen zu dürfen – denn Teilzeit und Home Office gehören beim Meckenheimer Betrieb schon lange zur Personalpolitik.“

Familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten, Elternzeit und auch Zeit zur Pflege von bedürftigen Familienangehörigen können für das Meckenheimer Biotechnologieunternehmen schon zur Herausforderung werden, der man sich jedoch gerne stellt. Am Standort in Meckenheim arbeiten aktuell 45 Mitarbeiter, die auf eine eingerichtete und mit Zutaten bestückte Küche zurückgreifen können, um sich tagsüber zu versorgen. „Unsere Mitarbeiter wollen wir ans Unternehmen binden und das geht auf Dauer nur, wenn wir sie dabei unterstützen, Arbeit und Privatleben zu vereinbaren“, erläutert der Diplom Betriebswirt Timmerarens. Bei EMIKO trifft man sich darüber hinaus vier bis sechs Mal im Jahr zum gemeinsamen Teamfrühstück. Einmal im Jahr wird in großer Runde zusammen mit den Familien gegrillt, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Anregungen, was man als Unternehmen zudem anbieten kann, versprechen sich Timmerarens und Beenen von der nun begründeten Mitgliedschaft im Netzwerk. Der Austausch der Unternehmen miteinander ist befruchtet, man lernt von anderen und unterstützt sich gegenseitig, so das Ziel des Netzwerkes, das konsequent auf aktuell fast 70 Unternehmen wächst. Zudem bietet das Netzwerk wertvolle Workshops und Informationen an.

Geplant haben Timmerarens und Beenen für 2019 die Unternehmen des Netzwerkes FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn / Rhein-Sieg zu einem Treffen nach Meckenheim einzuladen, um zu zeigen, wer man ist und wie man im Unternehmen Familienbewusstsein umsetzt.

Bild: Mark Beenen und Christoph Timmerarens mit den Urkunden

EMIKO startet gezielte Marktoffensive mit neuem Geschäftsführer

Als erste sichtbare Aktivität ging im Juli die neue Homepage online.

 

Meckenheim 01.8.2018 Seit März 2018 im Amt, gibt Geschäftsführer Christoph Timmerarens den neuen verstärkt kundenorientiert aus gerichteten Kurs der EMIKO Gruppe, Meckenheim, vor. Und das Timmerarens ein Mann der Taten ist, zeigt er, in dem in den ersten fünf Monaten seiner Amtszeit Sichtbarkeit, Kundenansprache und Kundenkontakte ganz oben auf seine Agenda gestellt hat. „Wir wollen sichtbarer werden und unseren Kunden besser erklären, was unsere Mikroorganismen können und wie sie arbeiten“, beginnt Timmerarens, den es aus Essen ins Rheinland verschlagen hat.

Und hierzu gehört für ihn folgerichtig, dass seit dem 1.7. 2018 die neue Homepage der EMIKO im Netz zu finden ist. „Der Kunde hat ein Problem, dass wir für ihn lösen können. Und genau das muss er auf den ersten Blick erkennen, lautete die Maxime bei der Neugestaltung“, bringt es der Vollblutvertriebler auf den Punkt. Und so findet man direkt auf der Startseite neben einem Erklärvideo, dass den Nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen beschreibt, zahlreiche relevante Informationen rund um die Themen Garten, Mensch und Gesundheit, für die EMIKO steht.

EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Mensch und Tier wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so auch bei EMIKO in Meckenheim.

EMIKO gibt es bereits seit 1996, am Standort in Meckenheim ist das Unternehmen seit 2014. Allerdings hat man sich bislang mit Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eher zurückgehalten. Das will Timmerarens ändern, glaubt er an seine Produkte und daran, dass die Gesellschaft aktuell genau solche Produkte braucht und auch sucht.

Der handelserfahrene Manager weiß, dass dies keine leichte Aufgabe sein wird. Sind Effektive Mikroorganismen und vor allen Dingen ihre Wirkweise erklärungsbedürftig. Hinzu kommt eine negative Assoziation. „Bei Mikroorganismen denken die meisten sofort an schädliche Bakterien“, runzelt Timmerarens die Stirn, der angetreten ist, das zu ändern. Und so hat der Betriebswirt nicht lange gezögert und für den Herbst eine PR-Kampagne beauftragt. „Wir wollen uns nicht länger verstecken“, schließt Timmerarens.

Bilder: Christoph Timmerarens; neue Homepage

Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Bonn, 26.11.2018 „Ich habe mich sehr gefreut, als mich die IHK Bonn Rhein-Sieg gefragt hat, ob ich aktives Mitglied im ITK-Ausschuss werden möchte“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH, die die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt.

In den Ausschuss gewählt wurde Brüssel nun von der Vollversammlung der IHK Bonn / Rhein-Sieg, die die Interessenvertretung der Informations- und Kommunikationsbranche beruft. Der ITK-Ausschuss unterstützt die IHK bei der Auswahl von aktuellen ITK-Themen für den Mittelstand und bei der Beantwortung von politischen Fragestellungen und ihren Auswirkungen auf die Wirtschaft z.B. bei IT-Gesetzgebungsvorhaben. Der Ausschuss trifft sich in der Regel 3-4 mal pro Jahr.

auskunft.de ist eine regionale Suchmaschine, die modernste Technologie nutzt, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter mit ihren Kunden in Kontakt treten können. Und genau dies wird der Ansatz von Brüssel im ITK-Ausschuss sein. Wir setzen auf modernste Technologien, die den Unternehmen helfen sollen, sich zukünftig besser aufzustellen. Technologie ist für uns kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Dies ist bei auskunft.de die Stärkung der regionalen Standorte“, erläutert Brüssel.

Wichtig für auskunft.de und seine Kunden ist es, reelle Kundenbewertungen abzubilden. Echte Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den für jeweils richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Touristik der Fall ist. Echte Kunden sind ein Garant für authentische Bewertungen. Und genau dies wollen Fabian Brüssel und sein Team nutzen. Das Ziel des innovativen Bonner Unternehmens ist es, die Kunden zu motivieren, persönlichen Bewertungen auf auskunft.de zu hinterlassen. Hier arbeitet man derzeit an einem Entlohnungssystem. „Je ehrlicher die Kommentare sind, desto verlässlicher die Informationen für Suchanfragen. Dies findet sich zwar auch bei alternativen Portalen, allerdings nicht so differenziert, wie bei auskunft.de und entlohnt wird dort in der Regel auch kein Kunde“, schmunzelt das frisch gewählte Mitglied des ITK-Ausschusses Brüssel.

Brüssel setzt mit seinem persönlichen Engagement in der Region und für die Region dies fort, wofür auskunft.de antritt, dem regionalen Markt den Rücken zu stärken und das auf Basis modernster Technologie.

Bild: Fabian Brüssel (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

auskunft.de und Stiftung kinderherzen Bonn begründen Partnerschaft

Bonn, 19.11.2018 Das Ziel der regionalen Suchmaschine auskunft.de ist es, regionalen Anbietern den Rücken zu stärken. Und so war es keine Frage, dass man sich auf der Suche nach einer Wohltätigkeitsorganisation für eine langfristige Partnerschaft, zunächst in der Region umgeschaut hat. Fündig wurde man auch recht schnell bei der Stiftung kinderherzen Bonn.

Die Stiftung wurde 2014 von der Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. gegründet.  Getreu ihrem Motto „Für Kinder. Für Bonn. Von Herzen“ fördert die Stiftung Maßnahmen für herzkranke Kinder in Bonn und der Region. Besonders intensiv den so wichtigen Umzug des Kinderherzzentrums Bonn von der Adenauerallee ins neue Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) auf dem Bonner Venusberg.  Darüber hinaus ist der gemeinnützige Verein mit Sitz in Bonn bundesweit und international aktiv.

Bereits nach kurzer Zeit waren sich beide Seiten einig, dass es passt und man zusammenarbeiten wolle. „Uns war es wichtig, einen passenden Partner zu finden, der bereit ist, einmal ganz neue Wege zu gehen und der in der Region beheimatet ist. Unser Team sitzt in Bonn, wir leben und arbeiten hier und bekennen uns eben auch ganz klar zu unserem Standort“, bringt es Brüssel auf den Punkt.

Zum Auftakt der Kooperation hat Fabian Brüssel den Vertretern von kinderherzen, Cornelia Schimmel und Jens Hirschfeld, gleich eine digitale Geldbörse übergeben, auf dass diese schnell voll werde. Doch auskunft.de wäre nicht auskunft.de, wenn es nur darum ginge, die digitale Geldbörse mit einer Spende als Unternehmen zu füllen. Nein, die Idee ist eine andere. auskunft.de will seine User motivieren, für herzkranke Kinder zu spenden.

„Neue Wege entstehen dadurch, indem wir sie gehen. Daher empfinden wir eine Zusammenarbeit mit auskunft.de als spannende Möglichkeit, zum Wohle herzkranker Kinder in Bonn und der Region“, so Jens Hirschfeld.

Das Ziel von auskunft.de ist es, reelle Kundenbewertungen in seine Suchmaschine zu integrieren, die den Suchenden helfen, den richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Reise der Fall ist. Echte Menschen stehen für ehrliche Bewertungen. Und genau dies will auskunft.de nutzen und sich für solche persönlichen Bewertungen erkenntlich zeigen. „Je ehrlicher, desto verlässlicher sind die Informationen für andere. Und für genau solch ehrliche Bewertungen will sich auskunft.de bedanken“, schmunzelt Digital Native Fabian Brüssel. Und hier schließt sich der Kreis zur Partnerschaft mit kinderherzen. Geplant ist, dass die Kunden ihre Entlohnung an den gemeinnützigen Verein spenden können.

Wie genau dies gehen soll, verraten beide Partner aktuell noch nicht. Fest steht nur, dass die technische Umsetzung kurzfristig erfolgen soll.

Bild: Fabian Brüssel mit Cornelia Schimmel und Jens Hirschfeld

Denken Suchmaschinen?

Die regionale Suchmaschine auskunft.de hält ihre Daten immer aktuell. Wie sie das Netz nach Informationen durchsucht und diese verarbeitet, erklärte Fabian Brüssel auf der main.IT.

 

Eibelstadt, 02.10.2018 Digitale Möglichkeiten richtig nutzen und langfristig von ihnen profitieren, so der Ansatz der main.IT am 27.09.2018 in Eibelstadt. Präsentiert wurden zeitgemäße Lösungsansätze der IT- und Onlinewelt für Unternehmen; die thematische Bandbreite reichte von Data-, Security- bis hin zu KI-Themen.

Hier war Fabian Brüssel genau richtig: Der Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG wurde zur wichtigsten Konferenz für IT und Medien in Mainfranken eingeladen, um als Experte für Crawling-Technologien zu referieren. Denn als Betreiber des Portals auskunft.de kann er sich in die Probleme hineinversetzen, denen sich eine Suchmaschine ausgesetzt fühlt. So eröffnete Brüssel den Besuchern der main.IT die Perspektive einer Suchmaschine und erläuterte ihnen die Prinzipien des Datencrawlings und der Datenanalyse von klein- und mittelständischen Unternehmen.

„Stellen Sie sich vor, sie bekommen einen Begriff und durchsuchen nun danach eine riesige Datenbank. Da kommen schnell Probleme auf“, begann Brüssel. Die Unterschiede in der Darstellung von Unternehmen auf ihren Webseiten, sofern sie überhaupt einen Internetauftritt haben, sei gigantisch. Aktualität, Datenmenge, Aufbau, Grammatik, Satzzeichen – all‘ das stelle eine Suchmaschine vor große Herausforderungen. Denn das entstehende Ungleichgewicht wirkt sich auf das Ranking aus, das die Suchmaschine auf die Suchanfrage hin erstellt. Fabian Brüssel und sein Team haben sich auf regionale Suchanfragen für KMU spezialisiert und kennen so die ganze Bandbreite von faktisch nicht betriebenen Homepages bis hin zu professionellen Internetauftritten. Doch für die mehr als 7 Millionen Anfragen jeden Monat beziehen die Betreiber alle Dienstleister der Region mit ein, nicht nur die mit guten Webseiten.

Suchmaschinen funktionieren alle ähnlich: Von den Internetseiten gelangen die Informationen durch sogenannte Crawler in das System der Suchmaschine. Anschließend werden die Daten in einem Index aufbereitet. Die große Herausforderung der Suchmaschinenbetreiber liegt darin, unstrukturierte Informationen zu strukturierten Daten umzuwandeln, die für den Benutzer einheitlich aufbereitet werden und somit relevante Informationen darstellen. Um so viele wertvolle Informationen wie möglich von den Webseiten zu extrahieren, betreibt auskunft.de ein konsequentes Datamining. „Das ist ein bisschen wie Goldschürfen“, schmunzelt Fabian Brüssel.

Die Herausforderungen sind groß, doch aufgrund langjähriger Erfahrung ihrer Betreiber ist auskunft.de die Suchmaschine der Zukunft, wenn es um regionale Suchanfragen geht.

Bild: Fabian Brüssel auf der main.IT

Ehrlicher Umgang mit Daten – keine Speicherung ohne Zustimmung

Die regionale Suchmaschine auskunft.de braucht keine Datenleitplanken: Sie lässt ihre Nutzer über Freigabe der Daten entscheiden. Fabian Brüssel präsentiert die noch ungewöhnliche Idee: „Daten gegen Geld“ auf der 34. Ideenbörse in Bonn.

 

Bonn, 13.9.2018 „Bevor wir eine Suchanfrage beantworten, fragen wir aktiv nach der Freigabe des jeweiligen Standortes, um das Suchangebot verfeinern zu können“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer bei Alpha9 Marketing GmbH&Co. KG, Betreiber des Portals auskunft.de. Die Suchmaschine, die sich auf regionale Suchanfragen für KMU’s spezialisiert hat, beantwortet regelmäßig mehr als 7 Millionen Anfragen im Monat. „Wir verstehen uns als Google für regionale Suchanfragen“, so Brüssel weiter, „arbeiten aber ganz klar nach deutschem Datenschutzrecht. Deshalb speichern wir keine Daten, ohne die Nutzer der Suchmaschine um Erlaubnis zu fragen.“

Eine Frage auf der 34. Ideenbörse im Podium49 lautete: Warum eine Suchmaschine speziell für regionale Suchanfragen? „Weil wir in den Regionen unseren Fokus haben. Wir wissen schlichtweg mehr über die klein- und mittelständischen Anbieter in den Städten und Gemeinden als Google. Und dieses Wissen bündeln wir auf auskunft.de“, erläuterte Brüssel. Im Ergebnis hat jeder, der auf auskunft.de sucht, einen genaueren Blick auf die Angebote seiner Umgebung und damit eine verbesserte Auswahl. Er weiß mehr über die Anbieter und das nach einem Click.

Während die Bundesregierung sich jetzt für Leitplanken für die Digitalwirtschaft starkmacht, geht auskunft.de konsequent einen ganz anderen Weg: Kein automatisches Tracken im Hintergrund; jede Form der Datenspeicherung wird klar kommuniziert und ist vor allen Dingen datenschutzkonform. Durchgängige Transparenz ist den Datenexperten aus Bonn wichtig. „Wir arbeiten also schon lange innerhalb solcher Datenschranken, die aktuell von der Bundesregierung gefordert werden“, betont Brüssel, „und ganz sicher erfassen wir bei deaktiviertem Standortverlauf keine Standortdaten.“ Ganz im Gegensatz zu Google: Hier lässt sich die Speicherung von Standortdaten selbst dann offenbar nicht verhindern, wenn man sie bewusst deaktiviert.

Um das Angebot kontinuierlich verbessern zu können, arbeitet man natürlich auch bei auskunft.de mit den Daten der Nutzer, aber eben nicht ohne deren Zustimmung. Daten haben ihren Wert, und um diesen Wert weiß das Team von Fabian Brüssel. Deshalb arbeiten die Bonner auch an einer Erweiterung des Angebots: Kunden sollen Bewertungen, Kommentare abgeben und Fotos von den Anbietern hochladen können, die sie besucht haben. Und genau hierfür sollen sie entlohnt werden. „Daten gegen Geld, ein faires Geschäft! Uns helfen die Informationen der Nutzer, unser Angebot zu verbessern und unsere Kunden unterstützen sie darin, sich stärker am Markt vom Mitbewerber abzusetzen. Zu guter letzt verdienen die User nebenbei noch etwas“, erklärt der Digitalexperte die Win-win-win-Situation. Ehrliche Kundenstimmen statt Fake-News zum Wohle der Anbieter und der Kunden, so das Ziel. Um das zu gewährleisten, soll bei den Bewertungen auf einen Blick erkennbar sein, ob es sich um den Kommentar eines Stammkunden oder eines einmaligen Besuchers handelt.

Das Fazit auf der 34. Ideenbörse lautete: Die Daten der Nutzer haben einen Wert und dafür sollen sie entlohnt werden.

Gesucht und nicht gefunden – veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

auskunft.de – die regionale Suchmaschine übernimmt automatisch geänderte Daten und entlastet spürbar klein- und mittelständische Anbieter (KMUs)

 

Bonn, 20.8.2018 „Aktuelle Adressdaten sind das A und O,“ erläutert Fabian Brüssel, Geschäftsführer bei Alpha9 Marketing, Betreiber des Portals auskunft.de, das sich auf regionale Suchanfragen für KMUs spezialisiert hat. Wie wichtig aktuelle Kontaktdaten sind, weiß jeder, der schon einmal vor verschlossenen Türen stand oder telefonisch niemanden erreichen konnte.

„Dies ist trotz umfassender Digitalisierung gar nicht so selten der Fall“, weiß Brüssel, “viele Anbieter ändern die Adressdaten und Öffnungszeiten auf der eigenen Homepage und das wars, für mehr fehlt Vielen einfach die Zeit. Die zahlreichen Eintragungen in unterschiedlichsten Portalen werden schlicht vergessen und bleiben solange bestehen, bis das Unternehmen daran denkt, diese ändern zu lassen.“

Im Ergebnis führen veraltete Daten jedoch dazu, dass der Kunde verärgert ist, wertvolle Zeit verloren geht und möglicherweise eine Geschäftsbeziehung gar nicht erst zustande kommt. „Aktuelle Kontaktdaten sind ein Muss“, weiß Brüssel, und genau darauf basiert das Geschäftsmodell von auskunft.de als regionale Suchmaschine für KMUs. auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für eine kontinuierliche umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und solche Kriterium können dann eben auch Öffnungszeiten und Adressdaten sein. Finden sich aktualisierte Adressdaten oder z. B. saisonale geänderte Öffnungszeiten auf der Homepage eines Anbieters, werden diese bei auskunft.de automatisch übernommen. „Der Anbieter muss hierzu gar nicht selber aktiv werden“, erläutert Digital Native Brüssel. „In regelmäßigen Abständen schauen wir nach, was sich geändert hat und übernehmen diese Änderung automatisch auf auskunft.de“, führt Brüssel aus.

Das Ziel von auskunft.de ist es, die Anbieter kontinuierlich zu entlasten und Schritt für Schritt unabhängiger von Google zu machen. „Je mehr wir als Suchmaschine den Unternehmen abnehmen, desto besser können sich diese auf ihr Kerngeschäft konzentrieren,“ betont der Bonner IT-Spezialist.

Bild: Aktuelle Öffnungszeiten dort, wo der Kunde sie sucht

Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Alpha9 Marketing räumt mit der Black Box beim Google Ranking auf und stellt Prototypen zur Online-Sichtbarkeit von KMUs vor

 

Bonn, 18.7.2018 Der Bonner IT-Spezialist Alpha9 Marketing ist Profi, wenn es um das Auffinden von Daten und deren Qualifizierung geht. Bereits seit 2012 analysiert das Team um Fabian Brüssel mit dem entwickelten Tool „Manhattan“ Woche für Woche 6 Millionen Begriffe bei Google, wie „Steuerberater Bonn“, „Schlüsseldienst Wuppertal“, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Suchergebnisse werden ausgewertet und visualisiert und den Kunden anzeigt. Diese können in einer Übersicht sehen, bei welchen Begriffen sie in der Top 100 auf welcher Position zu finden sind. „Wichtige Informationen, wenn es darum geht, seine Werbeausgaben strategisch und gezielter einzusetzen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel.

Nun wurde auf Basis von „Manhattan“ ein neues Tool entwickelt, dessen Prototypen auskunft.de gerade vorstellt. Dieses Tool soll fester Bestandteil der Suchmaschine auskunft.de werden und die dortigen User/Kunden überwiegend KMUs in die Lage versetzen, mittels eines eigenen Sichtbarkeits-scores die jeweilige Auffindbarkeit kurzfristig zu ermitteln, um gezielt handeln zu können.

Die Sichtbarkeit im Netz wird immer mehr zum Gradmesser für den Markterfolg. „Wir wollen gezielt die KMUs in die Lage versetzen, selbst zu erkennen, wie sie positioniert sind und welche Maßnahmen, welchen Einfluss auf die Platzierung bei Google haben“, betont Brüssel. Hierzu gehört für die Bonner auch, dass zusätzlich ausgewertet wird, welches Unternehmen eine Google Ads (ehemals Google AdWords) Anzeige bei dem jeweiligen Suchbegriff gebucht hat, um zu erkennen, welche Auswirkung die Schaltung einer kostenpflichtigen Listung auf das Ranking bei Google hat. Eine wichtige Information, wie Brüssel meint, denn der ganzheitliche Blick auf die Präsenz im Netz ist entscheidend, um mit den knapper werdenden Marketingbudgets noch gezielter haushalten zu können.

Auskunft.de liefert mit diesem Tool Antworten auf Fragestellungen wie: „Wo ranke ich heute in Suchmaschinen?“, „Wie stehe ich im Vergleich zu meinen direkten Wettbewerbern?“ , „Lohnt es sich, Werbeanzeigen bei anderen Suchmaschinen zu buchen?“ , „Was für ein Marketingbudget haben meine Wettbewerber ungefähr?“ , „Wie entwickeln sich die Maßnahmen meiner Webdesign Agentur?“ und  “Steigen oder fallen meine Rankings nach dem Relaunch?“. Antworten die ganz klar Licht in die Blackbox „Google Ranking“ bringen. „Und natürlich möchten wir so ein stückweit die Abhängigkeit der KMUs von Google reduzieren, indem wir die Entscheidungsgrundlage durch transparente Daten verbessern“, schmunzelt Brüssel als Profi für regionale Suchanfragen.

Natürlich ist Alpha9 Marketing nicht der einzige Anbieter eines solchen Sichtbarkeitstools, aber der einzige, der in diesem Umfang einen derart tiefen Fokus auf KMU Begriffe hat.

Bild: Transparenz bei Google – Screenshot „Manhattan“ einer Auswertung als Beispiel

Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Gut einen Monat nach Inkrafttreten der DSGVO hat dies eine Recherche von auskunft.de ergeben. Die Bonner Suchmaschine hat am 28.6.2018 über 500.000 Datenschutzseiten von KMU Websites auf das Vorhandensein von DSGVO Begriffen in unterschiedlichen Schreibweisen (DSGVO, DS-GVO, Datenschutzgrundverordnung etc.) analysiert.  

Bonn, 03.7.2018 „Ganz klar, aktuell haben immer noch sehr viele KMUs ihre Hausaufgaben in Sachen Datenschutz nicht gemacht“, bringt es Fabian Brüssel, Geschäftsführer von Alpha9 Marketing auf den Punkt. Nur auf Bonn bezogen, sieht das Ergebnis zwar ein wenig besser aus, haben hier immerhin 63 % der analysierten KMUs die Anforderungen der DSGVO umgesetzt. Was im Gegenzug jedoch bedeutet, dass noch rd. 37 % der Bonner Unternehmen eine Angriffsfläche für Abmahner bieten.

Für Deutschland hat das Team um Fabian Brüssel 522.838 verschiedene Datenschutzseiten von KMUs auf das Vorkommen eines der folgenden Strings analysiert: Datenschutz-Grundverordnung, DS-GVO, Datenschutzgrundverordnung, Datenschutz Grundverordnung, DSGVO, EU-Datenschutzgrundverordnung und Europäische Datenschutzverordnung. Sobald einer dieser Strings auf der Seite vorhanden ist, gibt es ein positives Ergebnis im Sinne von, Anforderungen der DSGVO umgesetzt. „Da in einer jeden Datenschutzerklärung auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten genannt werden muss, müsste einer dieser Begriffe auf konformen Seiten vorhanden sein“, erläutert Rechtsanwalt Florian Wagenknecht, Partner der Bonner Kanzlei Tölle Wagenknecht Wulff. In Bonn wurden von auskunft.de entsprechend 2.688 Unternehmensseiten analysiert.

Um der Diskussionen zur aktuellen Abmahnwelle weitere Qualität zu liefern, ging der Analysespeziallist einen Schritt weiter. Der Bonner Anbieter prüfte zusätzlich in derselben Stichprobe, welche Unternehmenswebseiten mit einer SSL Verschlüsselung arbeiten. Das Ergebnis lässt erneut aufhorchen. So sind nur rd. 66 % der Websites der untersuchten KMUs SSL verschlüsselt. Mithin nutzen noch gut 33 % der Unternehmen Websites ohne SSL Verschlüsselung. Auch wenn die Zahlen in Bonn erneut etwas positiver ausfallen, sind es hier immerhin noch gut 31 % aller untersuchten KMU-Websites, die nicht mit dem gesetzlichen Standard einer SSL Verschlüsselung arbeiten.

Solche Analysen sind eine Stärke von auskunft.de. „Der Umgang mit den vorhandenen Daten macht aus unserer Sicht den Unterschied aus. Daten können im Zeitalter von Big Data viele liefern. auskunft.de macht aus Daten qualifizierte Informationen mit Mehrwert, wie in diesem Fall“, erläutert Brüssel abschließend.

auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für die umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und so können wie in diesem Fall vorhandene Defizite aufgezeigt werden, um Handlungsbedarfe herauszuarbeiten.

Detaillierte Analysen dieser Art lassen sich für nahezu jede Stadt Deutschlands anfertigen, wie die beigefügte Übersicht mit ausgesuchten Metropolen zeigt.

Bild: Übersicht verschiedener Regionen über DSGVO konforme Websites der KMUs

Aus der Garage ins Dachgeschoss – Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Alpha9 Marketing als Agentur für Webdesign für klein- und mittelständische Unternehmen gestartet, hat sich das von Fabian Brüssel gegründete Start-up längst zu einem Digitalisierungsexperten für regionale Kontakte entwickelt.  Zur Begleitung des weiteren Wachstums werden aktuell neue Mitarbeiter gesucht.

 

Bonn, 21.6.2018 Verfolgt man die Presse, könnte man meinen, Start-ups seien eine völlig neue Entwicklung, die aktuell über Land und Region schwappen. Das dem nicht so ist, zeigt das Team von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. 2006 als Start-up von Fabian Brüssel gegründet, schreibt man inzwischen bereits das 12. erfolgreiche Geschäftsjahr in Folge und sucht aktuell aktiv neue Mitarbeiter, um das Wachstums begleiten zu können.

Das diese Entwicklung von Alpha9 Marketing bislang weitgehend im Verborgenen geschah, führt Brüssel vor allen Dingen darauf zurück, dass die aktuellen Gründungsinitiativen der Bundes- und Landesregierungen eine wahre Start-up Mania auslösen, die Start-ups momentan öffentlicher machen, als dies bislang der Fall war. Doch wie erfolgreich und langlebig die jeweiligen Geschäftsideen sein werden, wird die Zukunft zeigen.

Da sind Brüssel und seine 20 Kollegen bereits viele Schritte weiter.  Das als „Garagenfirma“ gestartete Unternehmen arbeitet tagtäglich daran, Anbieter und Nachfrager in einer Region zusammen zu bringen. Brüssel ist wie die meisten seiner Kollegen ein Digital Native, doch bedeutet dies eben nicht zwangsläufig, nur im Internet zu konsumieren und weltweit Bestellungen auszulösen.

„Natürlich lässt sich durch die weltweite Digitalisierung mit einem Knopfdruck nahezu jedes Produkt weltweit bestellen, aber ist das auch sinnvoll?“, fragt Brüssel. Genau da setzen die Digitalisierungsexperten an. „Unser Fokus ist die Region. Wir wollen regionale Suchanfragen bedienen und vor allen Dingen klein- und mittelständische Kunden miteinander vernetzen. „Dies haben wir immer schon gemacht. Begonnen haben wir als Internetagentur für klein- und mittelständische Unternehmen sowie als Suchmaschinenoptimierer“, erläutert das Team.

Angetreten sind die Digital Natives von Alpha9 Marketing vor allen Dingen, um zu zeigen, dass Regionalität und Digitalisierung kein Widerspruch sind, sondern Hand in Hand gehen. „Der regionale Anbieter wird nicht durchs Internet verdrängt, sondern schlichtweg besser gefunden, wenn er sich entsprechend im Netz aufstellt“, schließt Brüssel, der aktuell auf dem Sprung ist, Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn Rhein-Sieg zu werden.

Um dieses erfolgreiche Geschäftsmodell weiter auszubauen, werden aktuell neue Mitarbeiter gesucht, denen Regionalität ebenso wichtig ist wie Digitalisierung.

Foto: Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG

Dirty Sound Magnet: “Social Media Boy”

Die Band Dirty Sound Magnet aus der Schweiz hat im November eine neue Single veröffentlicht: Social Media Boy. Das Lied ist, laut Band, „about you and me and your mummy.“

Im dazugehörigen Musikvideo sieht man den Protagonisten, den Social Media Boy, der von seinem Handy geweckt wird, und direkt dort und an seinem PC online geht. Ein Paketbote bringt ihm Kleidung, die er im Internet bestellt hat und die er natürlich sofort fotografiert und teilt. Die „Wolke“, in der er sich in seiner digitalen Welt befindet, wird schön bildlich dargestellt: Darin stehend und schwebend werden der Social Media Boy und seine Kontakte gezeigt. Katzenvideos schaut er beim Pizzaessen, Musik hört er, während er tippt. Ein modernes Phänomen, das wir alle kennen: Es gibt nur noch Gleichzeitigkeit, selten konzentriert man sich noch auf eine einzige Sache.

Seinen Geburtstag inszeniert der Social Media Boy fürs Netz: Er hängt Deko auf und fotografiert sie. Im echten Leben ist keiner da, online wird er gefeiert und bekommt Glückwünsche über Glückwünsche. Seine Freunde decken durch ihre Kleider und Accessoires verschiedene Typen der Online-Welt ab, zum Beispiel Mode-Interessierte oder hippe Reisende.

Wir sind alle Social Media People

Wir alle kennen das. Und wir alle sind auf gewisse Weise immer ein wenig erschrocken, wenn uns diese Realität, vor der wir ja teilweise in die digitale Welt fliehen, aufgezeigt wird. Aber geändert wird in den seltensten Fällen etwas daran. Die Band spielt damit. Und das macht die Ironie des Liedes und der Band aus. Denn natürlich, selbstverständlich, verbreitet die Band den Song über soziale Netzwerke. Dort wird er geliked, geteilt und ähnliches. Für Bands und Musiker sind soziale Medien enorm wichtig.

Social Media Marketing ist für Musiker & Bands essenziell

Was damals mit MySpace als musikorientierter Plattform angefangen hat, ist mittlerweile durch Facebook u.ä. Standard geworden. Online-Marketing ist für Musiker, egal ob jung oder alt, erfolgreich oder nicht, einer der wichtigsten Aspekte, um gehört und bekannt zu werden. Daher ist die Kritik von Dirty Sound Magnet mit ihrem Song durchaus ironisch, denn auch dieser wird erfolgsorientiert online vermarktet werden. Aber sie schließen sich ja, wie man dem obigen Statement entnehmen kann, nicht aus. Das ist sympathisch und authentisch. Denn, wie passend in dem Song beschrieben, ist jeder ein Social Media Boy oder Girl, und betreibt sein eigenes Marketing in den sozialen Netzwerken.

Gleichzeitig ist auch fast jedem dieser doppelte Boden bewusst. Und alle machen mit. Als B-Seite gibt es auf der Single übrigens den Song „Hashtag Love“. Die ironisch angehauchte Thematik wird also beibehalten. Am Ende des Videos gibt es noch einen schönen Gag, als eine Frau ins Bild kommt und in bekannter Influencer-Manier auffordert, auf sämtlichen sozialen Plattformen der Band zu folgen. (PR)

Und passend zur Thematik hier noch einige Surftipps zu Dirty Sound Magnet:
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