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SC Lötters erhält Zuschlag für regionale Imagekampagne der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg

Sowohl das Produkt als auch die Aufgabenstellung sind nicht ganz leicht, umso wichtiger ist es, dieses Thema sach- und fachorientiert zu diskutieren, sind sich die Beteiligten sicher. Dies will die Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg nun gemeinsam mit dem Bonner Kommunikations-Dienstleister anstoßen.

24. Februar 2021 Den Zuschlag erhielten die Kommunikationsexperten bereits im November 2020. Nun startet man in Bonn erste Schritte zur Umsetzung der zunächst regionalen Kampagne. Geplant sind u. a. neben einer Auftakt-Pressekonferenz, zahlreiche Social Media Maßnahmen sowie eine regionale Plakatkampagne mit aufmerksamkeitsstarken Motiven.

Hinter der Kunststoff-Initiative stehen führende Mittelständler der Region, die rund um das Thema Kunststoff beheimatet sind. Sie produzieren Maschinen, mit denen modernste Kunststoffe für unterschiedlichste Einsatzzwecke gefertigt werden, verarbeiten Kunststoffe und Rezyklate, forschen an nachhaltigen Kunststoffen oder entwickeln interessante Berufsfelder in diesem Themenkomplex weiter. Alle Beteiligten sind international tätig und bieten zukunftsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region.

Ziel der Initiative ist, eine sachliche und fachliche Diskussion zum Thema Kunststoff anzustoßen.

Kunststoffe für sich genommen sind weder schädlich, noch sind sie für Verschmutzungen verantwortlich. Vielmehr sind es der Umgang mit dem Material und dessen nicht sachgerechte Entsorgung, die zu Problemen führen, sind sich die Beteiligten sicher. Genau hier möchte man ansetzen, verschiedene Einsatzfelder des Materials diskutieren und den Umgang mit Kunststoffen bewusster machen. Gearbeitet wird u. a. mit aktuellen Beispielen, wie den hohen Anforderungen an die Hygiene, die ohne den Einsatz von Kunststoffen kaum umsetzbar wären. Da dies kein einfaches Unterfangen ist, startet man mit der regional sehr gut vernetzten Agentur SC Lötters zunächst einmal in der Heimat der Unternehmen, der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass sich die Verantwortlichen für uns entschieden haben“, betont Dr. Christine Lötters abschließend die anspruchsvolle und zugleich interessante Aufgabe. „Kunststoffe erleichtern an vielen Stellen unser aller Leben und machen es sicherer. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dessen bewusster werden und sorgsam mit Kunststoff als Wertstoff umgehen“.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters bei der Präsentation der Vorschläge

SC Lötters vernetzt erfolgreich und legt so Grundstein für erfolgreiche Kooperation

Die Don Bosco Mission Bonn und das Tanzhaus Bonn sind gemeinsam mit dem Projekt „Beethoven-Moves“ zum Beethoven-Jahr auf Erfolgskurs.

Die Don Bosco Mission Bonn begeht ihr 50-jähriges Jubiläum und das Beethovenjahr 2020 mit einem besonderen Projekt: „Beethoven Moves!“. Es handelt sich um ein gemeinsames Kunstprojekt mit dem Beethoven Orchester Bonn nach der Idee und unter der Projektleitung von Rita Baus. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Dirk Kaftan, die Regie bei Anselm Dalferth.

Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kolumbien und aus der Region Bonn/Rhein-Sieg soll Ludwig van Beethovens fünfte Sinfonie in die Gegenwart übersetzt werden. Medellín, einst ein Zentrum des Drogenhandels und der Kriminalität, ist der Ausgangspunkt für eine musikalische Reise. Sie führt wie die Sinfonie „vom Dunkel ins Licht“ und regt zur Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Gewalt, Ausgrenzung und Freiheit an.

Das Tanzhaus Bonn als Partner

Um das von BTHVN2020 anteilig geförderte Projekt in der Region abbilden zu können, suchte man gezielt Partner und Unterstützer. Und genau aus diesem Grund kam man 2018 mit dem Bonner Dienstleister SC Lötters ins Gespräch. Zunächst erarbeitete man gemeinsam eine grundlegende Konzeption in Form eines Workshops. Im Juni 2018 begannen die Partner mit der Umsetzung des Konzeptes. Gemeinsam wurden mittelständische Unternehmen in der Region angesprochen und für eine Partnerschaft gewonnen.

Einer dieser Partner ist das Tanzhaus Bonn. „Neben unseren Kommunikationsideen ist Netzwerken auf Augenhöhe eine unserer Kernkompetenzen“, erklärt Inhaberin Dr. Christine Lötters. „Mir war schnell klar, dass das Tanzhaus Bonn für die Projektumsetzung vor Ort genau der richtige Partner ist.“ Und so sehen es auch die beiden Projektbeteiligten. Für Don Bosco ist diese Partnerschaft „ein echter Glücksfall“ und die ideale Ergänzung für das ungewöhnliche und sehr aufwendige Projekt.

SC Lötters ist im Mittelstand zu Hause

Timo Müller und Sandor Krönert, beide Geschäftsführer der Tanzhaus Bonn GmbH, waren von Beginn an Feuer und Flamme. Sandor Krönert übernahm die interne Koordination für die gemeinsamen Aktionen. Inzwischen laufen alle Aktivitäten, die in Bonn stattfinden, in Kooperation mit dem Tanzhaus. Also der perfekte Partner für dieses internationale Kunstprojekt, in dem Tanz eine wichtige Rolle spielt. Hierzu gehören Kick-offs sowie die Challenge zur Auswahl regionaler Tänzer / Tänzerinnen und die Vorbereitungen für den großen Auftritt im Telekom Forum.

„Um die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission Don Bosco am Standort in Bonn erhöhen, haben wir ganz bewusst den Bonner Dienstleister SC Lötters beauftragt“, erklärt Don Bosco Geschäftsführer Dr. Nelson Penedo. „Frau Dr. Lötters und ihr Team sind in der Region im Mittelstand zu Hause. Sie wissen, wie man die Unternehmer/innen erreicht. Und auch, welches Unternehmen man bei welchen Fragestellungen bzw. Projekten anspricht.“ Neben einem umfangreichen persönlichen Netzwerk hat Lötters individuelle Ideen für eine Projektzusammenarbeit eingebracht.

„Beethoven Moves“ beim Mittelstandspreis „Ludwig“

Um den rund um Bonn ansässigen Mittelstand zusätzlich als langfristigen und tatkräftigen Partner zu gewinnen, hat Lötters die Don Bosco Mission mit „Beethoven Moves“ 2018 und 2019 zum „Ludwig“, dem regionalen Mittelstandspreis, geholt, den sie zusammen mit der IHK jährlich organisiert. Dies erhöhte die Sichtbarkeit von Don Bosco in der Zielgruppe. „Im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper. Die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden“, weiß Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn.

„Da geht es um Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Und genau hier hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes. Ohne SC Lötters und der Präsenz beim Ludwig hätten wir diese Aufmerksamkeit in der Region nicht bekommen und einige partnerschaftliche Zusammenarbeiten wären so wahrscheinlich nicht zustande gekommen.“ Die Liste der Partner des Projektes „Beethoven Moves“ bestätigt dies.

Mal sehen, was die Bonner erwartet, wenn alle Beteiligten 2021 gemeinsam auf der Bühne im Telekom Dom stehen.

Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Im Februar 2019 gestartet, kann die App auskunft.de bereits sichtbare Erfolge vorweisen und Suchern aussagekräftige Informationen zur Verfügung stellen, die helfen, den richtigen Anbieter zu finden.

Bonn, 27.06.2019 Daten gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de begeisterte seit Februar 2019 sehr viele Nutzer, sodass inzwischen mehr als 20.000 Bilder und Bewertungen in der auskunft.de App hochgeladen wurden, die Suchenden dabei helfen, den jeweils passenden Anbieter zu finden. „Wir waren von Anfang an von unserer Geschäftsidee und der App begeistert und der Erfolg gibt uns recht“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH.

Bilder und echte Bewertungen sind das Herzstück der Suchmaschine für regionale Anbieter. Im Zeitalter von Fake News und gekauften Bewertungen setzt die deutsche Suchmaschine bewusst auf echte Kunden und Nutzer, die wissen, wovon sie sprechen. „Jeder Nutzer bekommt bei uns ein eigenes Nutzerprofil mit seinen Daten und gibt sich so anderen Nutzern gegenüber zu erkennen. Jedes Foto und jede Bewertung sind einer realen Person zuordenbar. Alle können sehen, wer die Bewertungen abgegeben hat. Raus aus der Anonymität, das ist uns wichtig“, so Brüssel weiter.

Und genau dafür behohnt auskunft.de die Nutzer. Für jedes Foto, jede Bewertung, jede Nutzung und jede Standortfreigabe, zahlt auskunft.de. Alle Daten erhebt die Suchmaschine auch erst auf Nachfrage und ausdrückliche Zustimmung. „Für uns ist es wichtig, dass wir gegenüber den Nutzern transparent und ehrlich handeln. Wir fragen jede Datennutzung an und belohnen diese im Nachgang durch Kleinstbeträge, die wir dem Nutzer in seiner App-Geldbörse gutschreiben“, erläutert Digital Native Brüssel das Geschäftsmodell. Und dass sich das Sammeln von Daten in der auskunft.de App durchaus lohnen kann, ist keine Frage, hat ein Nutzer bislang bereits 300,- € durch seine Aktivitäten verdient.

Ausgezahlt wird das Dankeschön in Form von Stellar Lumen, einer Kryptowährung. Diese landet automatisch in der zum Profil gehörenden Geldbörse und kann ab sofort auch zum Einkauf in Partnergeschäften genutzt werden. Getestet wurde dies auf der Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf. Hier startete die Kooperation mit dem Kondi-Cafe Penkert. Erstmals konnte ein Produkt – in diesem Fall ein Erdbeer-Döner gegen Kryptowährung – erworben werden. Der Bezahlvorgang läuft ähnlich der Zahlung mit EC- oder Kreditkarten ab, also ganz einfach. Das Geld wird automatisch aus der Geldbörse auf das Konto des Anbieters überwiesen.

Nach erfolgreichem Start will man nun die Kooperationen mit weiteren Geschäften des Einzelhandels ausrollen. Der benachbarte Florist in Bonn-Duisdorf hat bereits sein Interesse angemeldet. Dort können die Kunden schon seit Längerem mit Kryptowährung zahlen, was aktuell noch sehr zögerlich angenommen wird. „Aber vielleicht ändert sich dies jetzt, da Facebook eine eigene Kryptowährung aufgelegt hat“, schmunzelt Brüssel, der an den Erfolg von auskunft.de glaubt.

Bildunterschrift: Stefan Boeing kauft bei Stefanie Brandt vom Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben in der auskunft.de App ein

Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnen diese aus

06.06.2019 Für den 25. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 479, gut 50 Unternehmen mehr als im vergangenen Jahr. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 758 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 103 Unternehmen, 12 mehr als im Jahr zuvor, zehn davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir freuen uns, dass wieder so viele Kandidaten aus unserer Region stammen, die in Nordrhein-Westfalen noch im Rennen sind, und so übergeben wir auch in diesem Jahr die Urkunden persönlich in einer kleinen Feierstunde“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Seit Jahren ist dieser Wirtschaftswettbewerb in Deutschland so erfolgreich, wie kein zweiter. Die Resonanz auf den seit 1994 von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobten „Große Preis des Mittelstandes“ bleibt sehr groß. Bis Ende Juni 2019 werden nun die zwölf Regionaljurys über Preisträger und Finalisten ihrer Regionen befinden. Die Auszeichnung wird dann am 28. September in Düsseldorf übergeben.

Beim „Ludwig 2019“, dem regionalen Zusatzpreis, der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, sind die Würfel bereits gefallen; Gesamtsieger ist Getränke-Service Vendel aus Bonn.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing

 

Die Juryliste beim Großen Preis des Mittelstandes haben erreicht:

 

PHYSIO CKI GbR, Windeck

Yellotools Ltd., Windeck

Stuck-Belz, Bonn

Cintellic GmbH, Bonn

Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn

Care Concept®  AG, Bonn

Pies Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bornheim

EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim

PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim

dipa GmbH, Lohmar

 

Bildvorschau:   Philipp Mielcarek, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Michael Christmann, Stuck Belz, Dr. Christine Lötters, Marcus Vanselow, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Michael Pieck (von links nach rechts)

Bildunterschrift: Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2019 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg