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Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

20 Dollar für deine Daten

Warum macht es auf einmal so einen Unterschied, ob ich für das Sammeln meiner sensiblen Daten bezahlt werde oder nicht?

 

Es ist ein öffentliches Ärgernis, Facebook sammelt persönliche Daten der User. Und bezahlt dafür rund 20 Dollar pro Monat an die Nutzer, die zustimmen. Von überall kommen empörte Ausrufe, was sich Facebook bloß dabei denke, uns so dreist auszuspionieren.

Woher kommt die starke Ablehnung?

Das Sammeln von Daten ist doch eigentlich kein unbekanntes Phänomen.

„Ich habe eh nichts zu verstecken.“ oder auch „Ach was, und wenn schon!“ sind häufige Reaktionen, die ich in der Vergangenheit mitbekommen habe. Solange nicht offiziell gefragt wird, ob das Sammeln, Speichern, Auswerten und Verkaufen persönlicher Daten in Ordnung sei, scheint keiner der Realität ins Auge sehen zu wollen. Auch ohne Zustimmung und Nachfrage, werden Browserverläufe, E-Mails und aktuelle Standorte ausgewertet. Privates ist doch gar nicht so privat.

Um sich als Unternehmen an die Wünsche und Vorstellungen seiner (potenziellen) Kunden anpassen zu können, ist Marktforschung wichtig. Auch bei Facebook ist dies der Fall. Ist es also nicht eigentlich eine gute Idee, die Nutzer für das Sammeln der Daten zu bezahlen?

Ein Problem besteht darin, dass Facebook das gesamte Onlineverhalten der Nutzer analysiert. So hat Zuckerbergs Unternehmen wahrscheinlich auf mehr Daten Zugriff, als für die Verbesserungen des Angebotes unbedingt notwendig wäre. Das Verhalten des genannten Konzerns stellt diese Art der Datengewinnung in ein schlechtes Licht, obwohl dies eigentlich eine nutzerfreundliche Alternative in der Marktforschung ist.

Und das Fazit?

Diese Daten sind unser Eigentum und sollten nicht ohne Einverständnis gesammelt und verkauft werden. Natürlich ist das freiwillige Verkaufen von Informationen derzeit mehr Illusion als Wahrheit, doch gefällt den Usern die Idee der freien Wahl besser als der unfreiwilligen Spionage.

Eine Vergütung für das Bereitstellen von privaten Informationen ist daher generell eine gute Idee, doch sollte man die Wahl zwischen dem Verkauf der Daten und seiner Privatsphäre haben. Ein Beispiel hierfür ist die Suchmaschine „auskunft.de“, die aus der Region kommt und verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer umgeht und diese nur bei eindeutiger Einverständnis trackt – sogar gegen Bezahlung.

Anna Röttger, Praktikantin

Reich und berühmt – Der Weg zum Influencer

Viele kennen und nutzen die Online-Plattform Instagram. Viele stellen Selfies von sich, mit Freunden oder Prominenten, auf ihre Seite oder laden Videos hoch, woraufhin viele Follower antworten und auch ihre eigenen Meinungen posten.

Alles schön und gut. Jedoch gibt es auch noch das Gegenteil der „gewöhnlichen Instagrammer“. Die sogenannten Influencer sind schon seit geraumer Zeit im großen Stil im Kommen.

So auch die junge, 18 Jahre alte Arii, die mehr als zwei Millionen Abonnenten hat. Mit ihrer selbst kreierten Modelinie namens „Era“, die regulär in Produktion gehen sollte, musste sie rund 36 T-Shirts verkaufen. So lautete der Deal. Dieser scheierte kläglich und Arii stand nun da mit nichts, außer mit ihren Followern. Unter ihnen waren keine Interessenten aufzufinden, die in ihr T-Shirt-Projekt investieren wollten.

Aber das Verkaufen von Produkten kann auch funktionieren. Ein Beispiel ist der Instagram-Account von Bibis Beauty Palace. Ihre Influencer-Karriere begann 2012. Sie lud Videos mit den Themen Lifestyle, Kosmetik und Mode auf ihrem YouTube-Account hoch. Im Jahr 2015 brachte „Bibi“ dann die ersten Produkte ihrer Pflegeserie auf den Markt, mit Erfolg.

Erfolgreich Produkte an den Follower bringen?

Was man grundsätzlich bedenken sollte, ist, dass „Follower“ nicht auch automatisch Kunden sind, die die angebotenen Produkte der Instagrammer kaufen. Wenn man in seinem Instagram-Account verschiedenste Produkte zum Verkauf anbietet, muss klar sein, welche Zielgruppe man explizit ansprechen möchte. Dementsprechend muss man seine Produkte vermarkten und anbieten. Genau so dachte es sich auch Arii. Jedoch ging ihr Versuch, reich und berühmt zu werden, nicht in Erfüllung. Ariis eigene Modekollektion schien nicht zum Stil ihres Feeds und ihrer Fotos zu passen. Allem Anschein nach hatte sie zu wenig Kreativität und Sorgfalt in ihre Produkte gesteckt und auch eine völlig andere Ästhetik dargestellt.

Kleidung verkaufen und vermarkten will gelernt sein. Aber jeder Mensch lernt aus seinen Fehlern, so denkt auch Arii. Sie versteht, dass sie mehr Arbeit in ihre Projekte stecken müsse, aufgeben käme für sie nicht in Frage, postete Arii auf Twitter.

Nach den Reaktionen auf die Einstellung ihrer Modelinie „Era“, postete Arii eine Erläuterung. Es waren nicht insgesamt 36 Shirts gewesen, die sie hätte verkaufen sollen, sondern von jedem Produkt 36 Exemplare. Unter dem Strich wären das 252 einzelne Stücke gewesen.

Arii ist 18. Sie ist noch unerfahren im Werbe- und Verkaufsgeschäft und wurde anscheinend schlecht beraten. Nur ein Influencer zu sein, reicht offensichtlich nicht ganz aus, um erfolgreich (die eigenen) Produkte zu verkaufen.

Günstige Werbefläche auf Instagram?

Gerade viele Unternehmen treten aber immer häufiger mit Influencern in Kontakt. Sie wollen durch sie ihre eigenen Produkte vermarkten und zum Verkauf anbieten. Influencer als Werbemedien kosten Firmen deutlich weniger als Werbung im traditionellen Sinn: Eine Symbiose, die positive Auswirkungen auf beide Partein hat, da die Inluencer meist gut an den Kooperationen verdienen. Denn schließlich liken und kaufen Follower die Produkte der Influencer. So zumindest die weitläufige Meinung. Influencer sind für viele Menschen, besonders Jugendliche, Vorbilder und wirken häufig beeinflussend. Mit der richtigen Strategie verkaufen die Idole ein kleines bisschen Himmel, so zumindest die Illusion. Kooperationen sind sogesehen ein relativ sicherer Weg zur finanziellen Sicherheit für Personen des öffentlichen Lebens.

Diese Art der Werbung ist angepasst an die Globalisierung in der heutigen Mediengesellschaft und trifft gezielt bestimmte Zielgruppen. Macht ein Instagram-Make-Up-Guru Werbung für einen neuen Lippenstift, stellt diesen in einem Make-Up-Tutorial vor und eröffnet auch noch die Möglichkeit auf Prozente via Rabattcode, dann wird die „Community“ auf das neue Produkt aufmerksam gemacht. Und je mehr Instagrammer das Produkt in ihren Beiträgen platzieren, desto mehr Interesse wird bei den Followern geweckt.

Strategie und Marketing will gekonnt sein

Trotzdem sollte man den Hype – wie generell jeden Hype – erst einmal kritisch hinterfragen, anstatt mitzumachen und sich daran bereichern zu wollen. „Es ist nicht alles Gold was glänzt.“  Das sieht man am Beispiel von Arii, deren Marketingstrategie bei weitem noch nicht elaboriert genug war. Die Welt in den sozialen Medien ist eben doch nicht das echte Leben. Daher sollte man als Unternehmen nicht jeden Trend mitmachen: Nachhaltige Vermarktung geht anders!

Der Weg zum berühmten, (erfolg)reichen Influencer ist sehr hart. Was man als Allererstes gut durchdenken sollte, ist, was man genau verkaufen will und wie man seine Produkteam am besten vermarktet. Im besten Fall so, dass auch noch nach Monaten die Nachfrage da ist und man nicht alleine auf weiter Flur steht und von Niemandem unterstützt wird. Als Influencer muss man auch Marketing beherrschen, um erfolgreich zu sein.

Handys bei Konzerten – ja oder nein?

Die amerikanische Rockband „A Perfect Circle“ hat auf ihrer aktuellen Tour eine ganz eiserne Regel eingeführt: Es ist absolut verboten, während des Konzertes Fotos zu machen und zu filmen. Konzertbesucher, die mit Handy in der Hand erwischt werden, werden rausgeworfen. Dass dies keine leeren Versprechen sind, hat die Band bereits das eine oder andere Mal bewiesen. Manch einen Besucher hat das empört, die meisten scheinen jedoch über den kurze „erzwungenen“ Verzicht auf die Social-Media-Pflicht erleichtert zu sein. Endlich kann man in Ruhe einen Moment genießen.

Desillusioniert?

Die Band hat auf ihrem aktuellen Album eins ihrer Lieder dem Thema gewidmet. In „Disillusioned“ geht es um die Abhängigkeit von sozialen Medien, Geräten und veränderter Wahrnehmung. “Dopamine” singt Sänger Maynard James Keenan immer wieder. Denn bei den Glücksgefühlen, die die Aufmerksamkeit der anderen in den sozialen Medien hervorruft, wird genau das ausgeschüttet. Die Band vergleicht das mit Pavlov‘s Hunden. So wie die Glocke bei Ihnen in Erwartung von Futter (auch wenn es keines gab) Speichelfluss auslöste, wird bei uns Dopamin ausgeschüttet, wenn ein Social Media Messenger auf dem Handy blinkt. Also gilt bei Konzerten: Runter mit den Smartphones, die wir nur zur Hand nehmen, weil wir eigentlich total desillusioniert sind. Stattdessen sollten wir uns aufeinander fokussieren und aufeinander besinnen. Die Ironie wird aufgedeckt, wenn man bedenkt, dass viele gerade das Lied über ihr Handy hören oder sich gegenseitig News über die Band oder diesen Text hier über soziale Netzwerke schicken.

Man vergisst, den Moment zu leben

Es ist aber auch nervig. Man ist bei einem Konzert, das Licht geht aus, die Intro-Musik beginnt, die Stimmung steigt – und das gefühlt komplette Publikum zückt die Handys und streckt sie filmend in die Höhe. Man versucht, den Moment für die Zukunft einzufangen. Den Moment in der Gegenwart – das eigentlich Wichtige – bekommt man aber dabei überhaupt nicht mit.

Viele KonzertbesucherInnen bleiben aber noch beharrlicher und filmen nicht nur ab und zu zwischendurch, sondern manchmal das halbe Konzert mit. Wenn diese Person erstens größer als man selbst ist und man zweitens dementsprechend das Geschehen auf der Bühne nur noch den kleinen Displays vor sich mitverfolgen kann und selbst des Konzerterlebnisses und des Moment-Genießens beraubt wird, kann einem schonmal der Kragen platzen. Am Ende kommt eh ein schlecht gefilmtes Video heraus, auf dem man wenig erkennt und nur Krach hört. Da sollte man sich doch auf das viel „bessere“ Jetzt besinnen, von dem man mehr hat uns aus dem man viel mehr mitnehmen kann.

Darf man filmen?

Auch rechtlich ist das Filmen eine schwierige Sache. Es wird meist auf Tickets und an der Location darauf hingewiesen, dass nicht gefilmt werden soll, doch die wenigsten halten sich daran. Andersherum wird das Ganze viel strikter gehandelt: Wenn die Musiker ihre Konzerte für Live-Übertragungen oder spätere Veröffentlichungen mitfilmen lassen, gibt es vorher eine große Ankündigung für das Publikum und man hat die Möglichkeit, sich dagegen entscheiden und zu gehen oder gar nicht erst auf das Konzert zu gehen. Die Künstler haben diese Freiheit nicht. Im Gegenteil, sie leben davon, dass ihre Musik gekauft und verkauft wird und nicht in schlechter Qualität frei verfügbar gemacht wird.

A Perfect Circle haben es kürzlich bei ihrem Auftritt in Hamburg geschickt gelöst. Beim letzten Lied erklärte Sänger Keenan kurz vor Ende, man dürfe nun bis zum Ende des Konzertes filmen. Kurze irritierte Blicke – und fast alle Anwesenden zückten ihre Handys und filmten die glorreichen letzten anderthalb Minuten. Wie eine Armee, die nur darauf gewartet hatte, einen Befehl entgegen zu nehmen. Was die Band wohl gedacht hat? Wir sind anscheinend nur desillusionierte Marionetten. (PR)

Dirty Sound Magnet: “Social Media Boy”

Die Band Dirty Sound Magnet aus der Schweiz hat im November eine neue Single veröffentlicht: Social Media Boy. Das Lied ist, laut Band, „about you and me and your mummy.“

Im dazugehörigen Musikvideo sieht man den Protagonisten, den Social Media Boy, der von seinem Handy geweckt wird, und direkt dort und an seinem PC online geht. Ein Paketbote bringt ihm Kleidung, die er im Internet bestellt hat und die er natürlich sofort fotografiert und teilt. Die „Wolke“, in der er sich in seiner digitalen Welt befindet, wird schön bildlich dargestellt: Darin stehend und schwebend werden der Social Media Boy und seine Kontakte gezeigt. Katzenvideos schaut er beim Pizzaessen, Musik hört er, während er tippt. Ein modernes Phänomen, das wir alle kennen: Es gibt nur noch Gleichzeitigkeit, selten konzentriert man sich noch auf eine einzige Sache.

Seinen Geburtstag inszeniert der Social Media Boy fürs Netz: Er hängt Deko auf und fotografiert sie. Im echten Leben ist keiner da, online wird er gefeiert und bekommt Glückwünsche über Glückwünsche. Seine Freunde decken durch ihre Kleider und Accessoires verschiedene Typen der Online-Welt ab, zum Beispiel Mode-Interessierte oder hippe Reisende.

Wir sind alle Social Media People

Wir alle kennen das. Und wir alle sind auf gewisse Weise immer ein wenig erschrocken, wenn uns diese Realität, vor der wir ja teilweise in die digitale Welt fliehen, aufgezeigt wird. Aber geändert wird in den seltensten Fällen etwas daran. Die Band spielt damit. Und das macht die Ironie des Liedes und der Band aus. Denn natürlich, selbstverständlich, verbreitet die Band den Song über soziale Netzwerke. Dort wird er geliked, geteilt und ähnliches. Für Bands und Musiker sind soziale Medien enorm wichtig.

Social Media Marketing ist für Musiker & Bands essenziell

Was damals mit MySpace als musikorientierter Plattform angefangen hat, ist mittlerweile durch Facebook u.ä. Standard geworden. Online-Marketing ist für Musiker, egal ob jung oder alt, erfolgreich oder nicht, einer der wichtigsten Aspekte, um gehört und bekannt zu werden. Daher ist die Kritik von Dirty Sound Magnet mit ihrem Song durchaus ironisch, denn auch dieser wird erfolgsorientiert online vermarktet werden. Aber sie schließen sich ja, wie man dem obigen Statement entnehmen kann, nicht aus. Das ist sympathisch und authentisch. Denn, wie passend in dem Song beschrieben, ist jeder ein Social Media Boy oder Girl, und betreibt sein eigenes Marketing in den sozialen Netzwerken.

Gleichzeitig ist auch fast jedem dieser doppelte Boden bewusst. Und alle machen mit. Als B-Seite gibt es auf der Single übrigens den Song „Hashtag Love“. Die ironisch angehauchte Thematik wird also beibehalten. Am Ende des Videos gibt es noch einen schönen Gag, als eine Frau ins Bild kommt und in bekannter Influencer-Manier auffordert, auf sämtlichen sozialen Plattformen der Band zu folgen. (PR)

Und passend zur Thematik hier noch einige Surftipps zu Dirty Sound Magnet:
Homepage
Facebook
Twitter
Bandcamp
YouTube
Instagram
Spotify

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

SC Lötters verstärkt das Team

Bonner Dienstleister baut internationale Markt- und Sprachkompetenz aus.

„Als Dienstleister für Pressearbeit und Unternehmenskommunikation im B2B Bereich haben wir uns in den letzten Jahren auf den deutschsprachigen Markt konzentriert. Da unsere Kunden immer internationaler werden, haben wir uns nun durch eine fachkompetente Übersetzerin in den Sprachen Spanisch und Englisch deutlich verstärkt“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters, Bonn.

Ab Januar 2015 wird Teresa Woischiski das Team des Bonner Dienstleisters verstärken. Woischiski wird in enger Abstimmung mit Lötters die internationale Medienarbeit der Kunden begleiten. Die gebürtige Schwäbin ist in den USA zur Schule gegangen und hat u.a. in Barcelona studiert. 2009 machte sie ihr Diplom in Englischen Sprachwissenschaften und lebt und arbeitet seitdem in Berlin.

Eher zufällig hat sich die Zusammenarbeit ergeben. Lötters und Woischiski, die sich schon viele Jahre kennen, trafen sich nach langer Zeit wieder und im Verlauf des Treffens wurde die Idee der Zusammenarbeit über die Achse Bonn-Berlin geboren, beschlossen und auch gleich in die Tat umgesetzt.

„Gerne möchten wir unseren Kunden inhaltlich korrekte und pointiert formulierte Texte anbieten, die eben nicht nur eins zu eins übersetzt wurden, sondern punktgenau und verständlich“, betont Lötters. Wichtig ist die Kenntnis des Marktes in Kombination mit einer hohen Sprachkompetenz, beides bringt die 33-jährige Wahlberlinerin mit. Und dass eine solche Zusammenarbeit auch über weite Entfernung möglich ist, machen große Agenturen schließlich vor.

Um Geduld bittet Lötters dann jedoch, was die Übersetzung der eigenen Homepage angeht. Hier gibt es einen ersten Wurf, der aber noch nicht vorzeigbar ist. Und der Schuster hat bekanntlich die schlechtesten Schuhe, in diesem Fall eben noch keine eigene Website auf Englisch.

Storytelling – gute Geschichten kommen immer an

Die Fakten allein reichen nicht aus, erst die Verpackung, also Art und Weise, wie erzählt wird, macht daraus eine Geschichte.

„Es ist immer eine Frage, wie eine Geschichte erzählt wird. Fakten allein kommen nicht an, die Verpackung entscheidet, das Storytelling eben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn . Und dies ist unabhängig davon, ob ein Unternehmen bekannt gemacht werden soll oder zum Beispiel die eigenen Erlebnisse beim Bau geschildert werden. Erst wenn die Geschichte spannend ist, man sich stellenweise identifizieren kann, wird man abgeholt und beschäftigt sich mit den Inhalten, also den Fakten dahinter. „Auch wenn wir in Deutschland überwiegend kopfgesteuert sind, müssen Botschaften erst einmal überhaupt wahrgenommen werden“, weiß Lötters.

Baublog-Titelfoto_640x333pxDeshalb ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Verpackung zu machen, also die Geschichte, die man erzählen will. Und da helfen Personen ungemein. „Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen und die lassen sich bekanntlich am besten von Menschen abholen“, fasst Lötters zusammen. Die ist ein Grund, warum die Agentur für strategische Kommunikation aus Bonn Geschichten gerne an Personen fest macht. Und hier ist es unerheblich, ob es sich um die Geschichte eines Produktes oder eines Unternehmens handelt oder es sich, wie in diesem Fall, um persönliche Erlebnisse beim Bau handelt.

Wichtig ist, dass die Richtung stimmt und alle Inhalte sich ergänzen, die über Unternehmen oder Erlebnisse verbreitet werden. Auch sollten möglichst viele Kommunikationswege genutzt werden, die sich ergänzen und zu einer persönlichen Ansprache beitragen. Gemeint sind regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Beiträge in Print- und Online-Medien, Interviews, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen. Die Story muss stimmen und immer wieder kommuniziert werden, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen und das auf allen Kanälen.

„Ich habe mich daher auch bewusst entschieden, meine Bauerlebnisse in Form einer persönlichen Geschichte – meiner Geschichte – zu erzählen. Und diese mache ich auf den gleichen Wegen bekannt, wie die Geschichten meiner Kunden. Wir haben einen Blog geschaffen, ich gebe Interviews, nutze meine Kontakte, um über das Erlebte zu berichten“, erläutert Lötters.

Und die Resonanz gibt ihr Recht. So hat der Blog bereits nach einer kurzen Lebensdauer über 100 Follower und allein an einem Tag auf einem Blogeintrag über 270 Klicks. Nicht viel im Vergleich zu Blogs von Popstars, aber im Vergleich zu anderen Blogs, die mit einem großen Budget starten, doch eine ganze Menge.

„Außerdem bin ich bereits von einigen Kunden und Entscheidern aus Wirtschaft und Verbänden angesprochen worden, die sich nach den Hintergründen erkundigt haben und mir ihre persönliche Unterstützung zugesagt haben“, schließt Lötters.
Storytelling funktioniert, wenn die Verpackung stimmt, kommt der Inhalt an.

Den Markt erreichen – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg geht in die 5. Runde

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, so die Botschaft des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und das Interesse reißt nicht ab“, bringt es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und vor allem welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die teilnehmenden Unternehmer/Innen beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. „Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen, oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters .

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Lötters. Unternehmer/Innen müssen wissen, welche Zielgruppe sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist. Allerdings darf die Zielgruppe auch nicht zu eng definiert sein, um erfolgreich zu sein, um keine Ressourcen zu verschwenden. Der Weg liegt in der Mitte und da kann die Einbindung eines Experten, der von außen drauf schaut hilfreich sein.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man im Mittelstand noch viel zu wenig. Hier setzt die Workshopleiterin an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. „Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man seine Texte aus Sicht des Lesers schreiben muss. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein“, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.
Der Workshop am 28. Oktober 2014 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

NACHTRAG: der Termin musste aus organisatorischen Gründen abgesagt werden – ein neuer Termin wird in Kürze bekannt gegeben!

sunshine&roses setzt nun auch im Bereich Social Media Marketing auf SC Lötters

Nach dem erfolgreichen Start der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienst-leister Strategy Communication Lötters geht es dem Start-Up mit den innovativen Shirts nun im nächsten Schritt um die Präsenz in den Sozialen Netzwerken.

„Es ist ein logischer nächster Schritt für uns, die Zusammenarbeit mit SC Lötters nun auf die Sozialen Medien auszuweiten. Der Start vor drei Monaten mit zielgruppengenauer Kommunikations- und Pressearbeit ist sehr erfolgreich verlaufen. Mit Hilfe des Social Media Marketings wollen wir nun noch schneller und effektiver unsere Kunden erreichen“, beginnt Jutta Stoll, Geschäftsführerin der sunshine&roses gmbh, Engelskirchen bei Köln.
Das innovative Unternehmen sunshine&roses , bereits im letzten Jahr Preisträger im Wettbewerb um den regionalen Mittelstandspreis der IHK Bonn/Rhein-Sieg, will vor allem seinen Bekanntheitsgrad in der D-A-CH Region steigern und den Radius schrittweises auf weitere europäische Länder ausweiten. Zielrichtungen sind neben dem Fachhandel auch der Endkunde. „Gemeinsam mit SC Lötters haben wir uns darauf verständigt, beide Zielgruppen zeitgleich anzugehen, denn in beiden Fällen müssen wir den Markt auf uns aufmerksam machen. Unsere Zaubershirts New Collection made in germany sind und bleiben eine Innovation, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit viel Spaß bereiten jedoch immer noch erklärungsbedürftig sind“, betont Jutta Stoll.
„Die Kombination aus aktiver Pressearbeit in Richtung Fach- und Publikumsmedien mit intensiven Social Media Aktivitäten auf Facebook & Co erhöht aus unserer Sicht entscheidend die Wahrnehmung auf dem Markt“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, „Überall stehen das Besondere und der Spaßfaktor der außergewöhnlichen Shirts im Mittelpunkt. Beides ist außergewöhnlich und dies sowohl beim Verkauf selber als auch beim Tragen der Shirts. Dies machen wir in unserer Kommunikation immer wieder deutlich“, bringt es Lötters auf den Punkt.
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, nachdem man sich bereits vor zwei Jahren u.a. auf einem Workshop der IHK kennen gelernt hatte. Man kam ins Gespräch und legte die Grundlage für die Zusammenarbeit. Neben zielgerichteter Pressearbeit im ersten Step sollen nun nach erfolgreichen ersten drei Monaten Social Media Aktivitäten hinzukommen. Um Schritt für Schritt das Wachstum des Start-Ups sunshine&roses zu begleiten.
„Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies langfristig mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut. Da reichen durchaus auch kleinere Maßnahmen aus, wichtig ist nur, man behält diese kontinuierlich bei und baut sie sukzessive aus“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.

SC Lötters unterstützt Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH

Pressearbeit und Strategische Kommunikation stehen im Zentrum der Vereinbarung des Beratungshauses SSZ, München und dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters.

„Bislang haben wir Pressearbeit immer selber gemacht, jetzt wollen wir uns hier strategischer aufstellen und haben uns für die Zusammenarbeit mit SC Lötters entschieden“, erläutert Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der Münchner Beratung Dr. Scherf, Schütt und Zander GmbH (SSZ). Die Zusammenarbeit haben die beiden Partner bewusst zunächst auf einen Zeitraum von sechs Monaten angelegt. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Zander und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

„Uns ist es wichtig, dass wir eine PR-Unterstützung haben, die uns entlastet und sich vor allem in unsere Denk- und Arbeitsweise hineinversetzt, da muss die Chemie stimmen“, ergänzt Zander, „wir kennen uns zwar schon recht lange, doch die direkte Zusammenarbeit ist für uns neu. Daher haben wir uns entschlossen, diese zunächst einmal so zu beginnen.“
Für das kleine, aber feine Beratungshaus aus München ist es wichtig, sich bekannter zu machen und mehr über sich und vor allem die interessanten Projekte zu berichten. Gerade im Beratungssektor entscheidet das gute Gefühl darüber, welche Berater man anfragt und mit wem, welche Projekte letztendlich umgesetzt werden. Hierbei wirkt aktive Pressearbeit sehr gut unterstützend.
Grundsätzlich können die Berater aus München mit zahlreichen Projekten punkten und auf umfangreiche Erfahrungen zurückblicken. Hierüber will man nun berichten. „Gerade im Bereich der Personalarbeit lernen Unternehmen gerne etwas von anderen. Die Problemstellungen sind oft ähnlich, da hilft es, wenn man auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen kann und sei es in Form eines Erfahrungsberichtes“, schließt Zander.
„Die Steigerung des Bekanntheitsgrades verbunden mit einem guten Gefühl, den richtigen Berater gefunden zu haben, ist durch Pressearbeit sehr gut realisierbar, diese sollte allerdings langfristig angelegt sein. Sechs Monate werden nicht ausreichen, das ist uns bewusst, als Versuch, Art und Umfang der Zusammenarbeit zu testen, ist dieser Zeitraum gut gewählt“, schließt die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation .

sunshine&roses gmbh beauftragt SC Lötters mit Pressearbeit und strategischer Kommunikation und Pressearbeit

Aktive Pressearbeit zur Unterstützung der intensiven Marktbearbeitung und zielgruppengenaue Presseinformationen gehören zu den geplanten Maßnahmen der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters

„Für uns ist zielgruppenscharfe Kommunikations- und Pressearbeit im aktuellen Jahr sehr wichtig. Wir sind vor zwei Jahren als junges, innovatives Unternehmen gestartet. Inzwischen sind wir mit unseren besonderen Zaubershirts aus den Kinderschuhen herausgewachsen.“
Das innovative Unternehmen sunshine&roses, das bereits im letzten Jahr Preisträger im Wettbewerb um den regionalen Mittelstandspreis der IHK Bonn/Rhein-Sieg war, will vor allem seinen Bekanntheitsgrad in der D-A-CH erhöhen. Zielrichtungen sind zum einen der Fachhandel und zum anderen der Endkunde. „Gemeinsam mit Frau Dr. Lötters haben wir uns darauf verständigt, beide Wege zeitgleich zu gehen, da wir in beiden Fällen den Markt aufbereiten müssen. Unsere Zaubershirts „Made in Germany“ sind und bleiben eine Innovation, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit immer noch erklärungsbedürftig sind“, betont Jutta Stoll, Geschäftsführerin der sunshine&roses gmbh, Engelskirchen bei Köln.
„Die Kombination aus Pressearbeit in Richtung Fach- wie auch Publikumsmedien und Social Media Aktivitäten, die in Schritt zwei geplant sind, erhöhen aus unserer Sicht entscheidend die Wahrnehmung auf dem Markt“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters , Bonn, „In allen Bereichen geht es um das Herausragende und den damit verbundenen Nutzen und den Spaßfaktor der außergewöhnlichen Shirts. Und dies ist in beiden Fällen das Besondere. Einmal das besondere Erlebnis „beim Tragen bzw. beim Verkauf“ und dann das Besondere im Sinne von sich „gegenüber anderen abzusetzen und aufzufallen“. Und diese Inhalte lassen sich aus unserer Sicht gut zeitgleich mit leicht modifizierten Inhalten kommunizieren“, bringt es Lötters auf den Punkt.
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, nachdem man sich bereits vor zwei Jahr u.a. auf einem Workshop der IHK kennen gelernt hatte. Man kam ins Gespräch und legte die Grundlage für die nun begonnene Zusammenarbeit. Neben zielgerichteter Pressearbeit im ersten Step sollen dies Social Media Aktivitäten und weitere kommunikationspolitische Maßnahmen, wie Mailings, Newsletter etc. sein. Und dies Schritt für Schritt, das Wachstum des Start-Ups sunshine&roses begleitend.
„Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies langfristig mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut. Da reichen kleinere Maßnahmen zu Beginn durchaus aus, wichtig nur, man behält diese kontinuierlich bei und baut sie sukzessive aus“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.

Workshop B2B Marketing für KMUs erneut erfolgreich

Interessante Anregungen, packende Beispiele, Ideen und Anleitung zur Umsetzung, so das Fazit der Teilnehmer. „Man merkt das immer daran, wie gut eine Veranstaltung ist, wenn viele nicht so recht gehen wollen. Um 21 Uhr musste ich die letzten beiden mit sanfter Gewalt raus schubsen“, schmunzelt Claus Seeberger Moderator und Gesicht hinter der XING Gruppe Bonn/Rhein Sieg, mit einem Augenzwinkern. Seeberger hat es sich wieder einmal nicht nehmen lassen, den Workshop zu besuchen und die Gäste persönlich zu betreuen.
Der Workshop, der bereits zum 4. Mal in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattfand und vor allem von der die XING Gruppe Bonn-Rhein-Sieg promotet wird, entwickelt sich zu einem Erfolgsgaranten. Im Vordergrund des kurzweiligen Abends standen erneute die Fragen: Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Warum muss ich mich festlegen?
10.01.11_04.07.52_Pentax_webZielgruppe und Motive entscheiden
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und können. „Viele sind daher auch überrascht, dass wir mit den eigenen Zielen, den Stärken und Schwächen sowie mit den Zielgruppen beginnen. Für die meisten ist Marketing immer noch Werbung, und nichts anderes“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop leitet.
Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist jedoch einer der grundlegenden Aufgabenstellungen des Marketings und steht mithin auch ganz oben auf der Agenda des B2B-Marketing-Workshops.
Der Marketing-Mix muss zur Zielgruppe passen
Allerdings kann Marketing immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, was man kann und was nicht und vor allem, welche Kunden man ansprechen möchte. „Vielen Unternehmern ist dies immer noch nicht klar. Sie fragen nach Akquisitions-strategien, nach Wegen um Kunden anzusprechen, wissen aber gar nicht genau, wen Sie und vor allem mit welchen Angeboten sie ansprechen wollen. Wie soll das gehen?“ schmunzelt Lötters.
„Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK, der den Unternehmen seines Bezirkes gerne solche Workshop-Angebote macht.
Anhand konkreter Fragen, die viele der anwesenden die Unternehmer beschäftigen, wurde diskutiert und motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert die Marketingfachfrau, die auch dieses Mal ihr Lieblingsbeispiel zu Beginn des Abends bemühte. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist, wenn sie betont, dass der Unternehmer wissen muss, wen er anspricht.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 26.11.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden erneut im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.11.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 4. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und der Zuspruch reißt nicht ab“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketinginstrumenten-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Lötters, die den Workshop durchführt.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Expertin Lötters . Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Immer noch setzt sich der Gedanke, aktives Marketing und bewusste Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, im Mittelstand recht schleppend durch. Der Workshop am 26. November 2013 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.

SC Lötters bringt mit 360ties emotion Time Freeze Effekt nach Bonn

Der aus der Fernsehsendung „Got to Dance“ bekannte Time Freeze Effekt wird am 9. Juli 2013 die Gewinner des „Ludwig“ in der Rhein-Sieg-Halle mit ihrem Siegerlächeln einfangen und zugleich einfrieren. 360ties emotion ist zu Gast bei der Preisverleihung des regionalen Sonderpreises des bundesweit bekannten Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstands“ und gebeten worden, 360 Grad Fotografien der Sieger sowie der Gäste zu machen.

„Als Mitorganisatorin dieser zusätzlichen regionalen Preisrunde des „Großen Preis des Mittelstands“ habe ich nach etwas Besonderem geschaut, um die Veranstaltung aus der Masse herauszuheben und nachhaltig in Erinnerung zu halten“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters und zugleich regionale Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung, die hinter dem bundesweiten Wettbewerb steht. „Hängen geblieben bin ich dann bei meinem Kunden 360ties emotion aus Essen. Emotionale Erlebnisse , Impact und nachhaltige Erinnerung von Events ist genau die Kernkompetenz der Mannschaft um Dirk Blanke. Das nun gerade der Matrix-Effekt durch „Got o Dance“ in aller Munde ist, ist reiner Zufall“, Lötters weiter.
360ties emotion wird mit 24 Kameras in die Rhein-Sieg-Halle kommen und von den Gewinnern sowie den Gästen des Abends mit der mobilen One-Shot-Technologie Fotos im Bullet-Time-Effekt machen. Das Besonders am 9.7. ist die Brandingwall, die eigens für den Abend angefertigt wird. Das Team um den erfahrenen Fotografen Blanke hat den „Ludwig“ überlebensgroß auf eine weiße Wand, die sog. Brandingwall, drucken lassen, die die Kameras halbkreisförmig umschließt. „Ludwig“ ist automatisch auf jedem Bild dabei und verbindet die Menschen eben auch auf einem Business Event auf einzigartige Weise“, erläutert Dirk Wissert, Projektmanager bei 360ties emotion.
„Die Idee dahinter ist, dass sich durch gezielte Brandingmaßnahmen Markenbotschaften zusammen mit den Fotos unmittelbar in die Zielgruppe transportieren lassen, also auch hier, wenn es um den „Ludwig“ für den Mittelstand geht“, erläutert die Expertin für strategische Kommunikation.
Der Time-Freeze- oder auch Matrix-Effekt verbindet ganz persönliche Momentaufnahmen mit Unternehmens- oder auch Markenbotschaften, ohne daraus inhaltsleere Werbung zu machen. Denn die zentrale Botschaft ist und bleibt der Mensch in der Mitte des Bildes, dessen Bewegungen wie eingefroren – Time Freeze – von allen Seiten zu sehen sind. Und dies immer und immer wieder – und in diesem Fall eben zusammen mit dem „Ludwig“.
Durch dieses besondere Angebot des Eventdienstleisters 360ties emotion wird der Abend zu einem unvergessenen Erlebnis für die Gewinner und alle Gäste. Doch damit nicht genug. Die Bilder lassen sich auf die eigenen Firmenpages und Facebookseiten stellen und leben so noch lange nach dem Abend und lassen die Erinnerung an diesen immer wieder aufleben. 360ties emotion verbindet Live- und Online- Kommunikation auf einzigartige Weise miteinander.
„Ich bin froh, dass ich 360ties für diesen Abend gewinnen konnte, so können wir diese erste Veranstaltung dieser Art zu Ehren des Mittelstandes gebührend feiern und verewigen“, schließt Lötters.
Anmelden für den Abend können sich interessierte Firmen direkt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg als Veranstalter der Preisverleihung.

SCL begleitet Solution Process auf dem Weg zum Kunden

Gestartet wird mit einer ausgesuchten Social Media Kampagne, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist

„Aktive Marktkommunikation ist keine Frage des Budgets, sondern immer nur eine Frage der Wege“, erläutert Dr. Christine Lötters als es um die Frage ging, ob SCL der richtige Partner für Solution Process sei.
Portrait_US_n_SN_2Solution Process ist eine Neugründung hinter der Ute Sadlowski und Stephan Neef stehen. Der Geschäftszweck des in Hürth ansässigen Unternehmens ist, die Führungsmannschaft in Unternehmen gezielt dabei zu unterstützen, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern, um diese so langfristig ans Unternehmen zu binden. „Das Klima in den Unternehmen entscheidet heute mehr denn je darüber, ob und wie sich ein Mitarbeiter im Unternehmen einbringt“, erläutern die beiden erfahrenen Coaches.
Den beiden Gründern ist es von Beginn an wichtig, einen Profi an der Seite zu haben, der neben den Maßnahmen vor allem das Budget im Blick hat. „Was nützt uns eine groß angelegte PR-Kampagne, bei der uns nach kurzer Zeit die Luft ausgeht“, sind sich Sadlowski und Neef einig.
Doch die Frage bleibt – „Wie werden wir bekannt?“ Zunächst einmal muss festgelegt werden, wie, sprich mit welchen Eigenschaften Solution Process auf dem Markt wahrgenommen werden will. „Hier mussten wir uns auf 3-4 wichtige Merkmale konzentrieren. Das ist im ersten Schritt gar nicht so leicht gewesen. Frau Lötters hat aber ganz klar darauf bestanden“, betont Sadlowski. „Nur, wenn sich unsere Kunden auf die wesentlichen Merkmale konzentrieren, die sie und ihre Geschäftsidee ausmachen, haben wir eine Chance dies nachhaltig in den Köpfen der potentiellen Kunden zu verankern. In der konsequenten Wiederholung dieser zentralen Bausteine liegt die Kunst der strategischen Kommunikation. Also nicht immer wieder neue Dinge berichten, sondern kontinuierlich die bekannten Dinge interessant verpacken“, so Lötters. Aufgrund der zunehmenden Reizüberflutung in der Gesellschaft müssen Inhalte interessant aufbereitet immer wieder erzählt werden, um spürbar die Chance zu erhöhen, bei der Zielgruppe wahrgenommen zu werden.
Im Fall von Solution Process war man sich schnell einig, mit einer klar zugeschnittenen Social Media basierten Kommunikationsstrategie zu starten. Projektleiterin wurde Salira Rötger-Lancé, eine Neue im Team von SCL, aber eine „alte, erfahrene Häsin“ in Sachen Social Media. Ergänzt wird dieser Baustein durch aktive Pressearbeit, wohl dosiert, denn klassische Werbung wäre aus Sicht von SCL hier der falsche Weg.

SCL begleitete 360ties auf dem Weg zum Innovationspreis-IT in der Kategorie Online Marketing auf der CeBIT 2013

Gelungene Innovation mit großem Marktpotential, spannend verpackt – so die einhellige Meinung des Marktes, der von der hochkarätig besetzten Jury der Initiative Mittelstand bestätigt wurde.

In diesem Jahr bewarben sich mehr als 4.900 Unternehmen über alle Kategorien hinweg um den etablierten Preis der Initiative Mittelstand. Und 360ties hat diesen Preis in der Kategorie Online Marketing als Newcomer gewonnen. Innovative Idee, interessant verpackt – auf das Storytelling kommt es an!

„Bereits zwei Tage vor der offiziellen Bekanntgabe der Gewinner wussten wir, dass wir mit 360ties ganz vorne dabei sind. Das 360ties letztendlich gewonnen hat, war für uns dennoch eine große Überraschung und eine riesige Freude“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn.
Dies ist bereits die zweite Auszeichnung in Folge für 360ties in Zusammenarbeit mit SCL. Erst kam 360ties beim Tacken 2013 des Marketing Clubs Essen auf die Shortlist und nun landete das innovative Unternehmen ganz oben auf dem Treppchen beim Innovationspreis-IT .
Gerade die Kategorie Online Marketing ist für die Essener sehr wichtig, setzt 360ties mit 360ties emotion doch auf eine völlig neuartige Kombination aus Live- und Online-Kommunikation. „Das Wichtigste in einer solchen Situation ist, dass immer wieder die Idee transportiert wird. Gerade bei tatsächlichen Innovationen, die wir ja eher selten auf dem Markt haben, muss man kontinuierlich mit sich ergänzenden Facetten erklären, wie es geht und wo genau der Benefit für die Kunden ist“, setzt Lötters fort.
Hieran arbeitet SCL gemeinsam mit 360ties konsequent und zielorientiert. Mit der Idee 360ties emotion, die durch faszinierende 360-Grad-Fotografien aus jedem Event ein Erlebnis macht und dies mit der digitalen Welt verknüpft, starteten die Essener erst Anfang November 2012 und landeten bereits jetzt auf dem Treppchen ganz vorne. Der Ansatz hinter der Idee von 360ties emotion: Aktivierung sorgt nachweislich für eine verbesserte Verarbeitung von Informationen und macht aus einem Event, ein aktives und nachhaltig erinnertes Erlebnis, muss durch konsequentes Storytelling begleitet werden. Ansonsten setzt sich eine derart tolle Idee am Markt nicht durch.
„Allein die Tatsache, eine Innovation entwickelt zu haben, reicht auf den aktuellen Märkten der Gegenwart keinesfalls aus. Vielmehr muss immer wieder daran erinnert, die Idee erläutert und transportiert werden und dies auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen“, weiß Lötters.
Zusammengefasst ist man sich bei SCL sicher, dass das konsequente Erzählen der Geschichte mit sich ergänzenden Facetten einen entscheidenden Anteil am Erfolg hat. „Wir suchen immer wieder nach neuen Wegen, über 360ties emotion zu berichten, geben der Idee mit den Machern – Dirk Blanke und Dirk Wissert – ein Gesicht, um dem Markt ein gutes Gefühl zu vermitteln und zu zeigen, dass 360ties ein zuverlässiger Partner ist“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.

SCL mit Strategischer Kommunikation erfolgreich

Auf das Storytelling kommt es an, das wie und nicht das ob entscheidet!

„Es ist immer eine Frage, wie ich eine Geschichte erzähle, denn das ich eine erzählen muss, ist klar“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn. So auch im Falle von 360ties emotion. Die Idee des Unternehmens ist 360-Grad-Fotografien auf Events zu machen. Die soll den Impact zu erhöhen und für eine Verbreitung der Fotos im Netz zu sorgen. Die Idee ist innovativ und einzigartig.

Besondere Bilder

Diese besonderen Bilder begeistern, das steht fest. Nur reicht diese Idee allein noch nicht aus, um bei Interessenten anzukommen. Gerade bei Innovationen müssen die Kunden erfahren, was sie mit den faszinierenden 360-Grad-Fotografien machen können. Welchen konkreten Nutzen haben Kunden, wenn sie 360ties emotion buchen? Die Aufgabenstellung ist, konkret zu erklären, wie 360ties emotion arbeitet. Und zu erklären, warum gerade die faszinierenden 360-Grad-Fotografien dafür sorgen, dass die jeweilige Zielgruppe besonders über die Sozialen Medien erreicht wird. „Wir arbeiten mit anschaulichen Beispielen und erläutern, wie aus Fotos qualifizierter Content wird, der mit dem absendenden Unternehmen in Zusammenhang gebracht und in die sozialen Medien gespült wird“, betont Lötters.

Hinzu kommt, dass Kunden gerade bei Innovationen in diesem Bereich hellhörig werden. Eintagsfliegen, Blase oder Hype sind Stichworte, die hier gerne fallen. Also wird eine Geschichte zur Idee, zum Ursprung des Unternehmens und zu den Machern dahinter erzählt. Das Ziel: Ein gutes Gefühl zu vermitteln. Deutlich machen, dass hinter 360ties emotion Menschen stecken. „Wir sorgen dafür, dass 360ties emotion ein Gesicht bekommt, real und anfassbar wird“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.

Storytelling + Bilder = Strategische Kommunikation

Wichtig ist, dass die Richtung stimmt. Alle Inhalte, die über das Unternehmen verbreitet werden, sollen sich ergänzen und nicht widersprechen. Zudem sollte man möglichst alle Kommunikationswege nutzen. Allerdings nicht alle mit den gleichen Inhalten. Jeder Kanal erfordert eine individuelle Ansprach. Deren Inhalte müssen jedoch aufeinander abgestimmt sein. Hierzu gehören regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Fachbeiträge in Print- und Online-medien, Eintragungen in verschiedenen Portalen im Netz, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen. Personalisierte Newsletter ergänzen diese eher anonyme Kommunikation. Diese werden direkt an Interessenten und Kunden verschickt.
Zusammenfassend bleibt: Die Story dahinter muss stimmen. Man muss sie immer wieder kommunizieren, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen. Und das auf allen Kanälen.

Eintrag

B2C

Bei Business-to-Consumer geht es im Allgemeinen um die Kommunikation zwischen einem Unternehmen und Privatpersonen. Diese Kommunikationsbeziehung läuft heute häufig über Social Media.

Social Media

Die sozialen Netze erlauben es den Usern sich im Internet miteinander zu vernetzen. Dies kann über Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter erfolgen. Die Globalisierung wird maßgeblich durch Social Media geprägt.