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Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

20 Dollar für deine Daten

Warum macht es auf einmal so einen Unterschied, ob ich für das Sammeln meiner sensiblen Daten bezahlt werde oder nicht?

 

Es ist ein öffentliches Ärgernis, Facebook sammelt persönliche Daten der User. Und bezahlt dafür rund 20 Dollar pro Monat an die Nutzer, die zustimmen. Von überall kommen empörte Ausrufe, was sich Facebook bloß dabei denke, uns so dreist auszuspionieren.

Woher kommt die starke Ablehnung?

Das Sammeln von Daten ist doch eigentlich kein unbekanntes Phänomen.

„Ich habe eh nichts zu verstecken.“ oder auch „Ach was, und wenn schon!“ sind häufige Reaktionen, die ich in der Vergangenheit mitbekommen habe. Solange nicht offiziell gefragt wird, ob das Sammeln, Speichern, Auswerten und Verkaufen persönlicher Daten in Ordnung sei, scheint keiner der Realität ins Auge sehen zu wollen. Auch ohne Zustimmung und Nachfrage, werden Browserverläufe, E-Mails und aktuelle Standorte ausgewertet. Privates ist doch gar nicht so privat.

Um sich als Unternehmen an die Wünsche und Vorstellungen seiner (potenziellen) Kunden anpassen zu können, ist Marktforschung wichtig. Auch bei Facebook ist dies der Fall. Ist es also nicht eigentlich eine gute Idee, die Nutzer für das Sammeln der Daten zu bezahlen?

Ein Problem besteht darin, dass Facebook das gesamte Onlineverhalten der Nutzer analysiert. So hat Zuckerbergs Unternehmen wahrscheinlich auf mehr Daten Zugriff, als für die Verbesserungen des Angebotes unbedingt notwendig wäre. Das Verhalten des genannten Konzerns stellt diese Art der Datengewinnung in ein schlechtes Licht, obwohl dies eigentlich eine nutzerfreundliche Alternative in der Marktforschung ist.

Und das Fazit?

Diese Daten sind unser Eigentum und sollten nicht ohne Einverständnis gesammelt und verkauft werden. Natürlich ist das freiwillige Verkaufen von Informationen derzeit mehr Illusion als Wahrheit, doch gefällt den Usern die Idee der freien Wahl besser als der unfreiwilligen Spionage.

Eine Vergütung für das Bereitstellen von privaten Informationen ist daher generell eine gute Idee, doch sollte man die Wahl zwischen dem Verkauf der Daten und seiner Privatsphäre haben. Ein Beispiel hierfür ist die Suchmaschine „auskunft.de“, die aus der Region kommt und verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer umgeht und diese nur bei eindeutiger Einverständnis trackt – sogar gegen Bezahlung.

Anna Röttger, Praktikantin

Spalter: Das Leben am Smartphone

Der erste Spalter im Blog SC Lötters beschäftigt sich mit den Pros und Contras des Lebens am und mit Smartphone.

CONTRA:

Übergewicht, Depression, Isolation – das digitale Zeitalter birgt nicht nur gute Seiten. Es ist kein Land, wo nur Milch und Honig fließt, wo jeder vom Fortschritt profitiert. Mittlerweile kann fast jedes Kind intuitiv mit einem Smartphone umgehen. Es kennt die Gefahren nicht mehr, die andere als Kind noch zu beachten hatten. Damals, als die ersten Handys auch eine Internetfunktion hatten, hatte man panische Angst, wenn man mal aus Versehen auf diesen Button gekommen ist. Denn das mobile Internet war teuer. Es gab noch keine Standard-Internetverträge, noch keine europäischen Regeln und Richtlinien. Scharlatane wollten einen in Abo-Fallen locken. Heutzutage gehört dies zum Glück der Vergangenheit an.

Dafür bergen Smartphones nun neue Gefahren. Sie können alles. Netflix, Facebook, Instagram, YouTube, Snapchat, TikTok, Jodel: Die Möglichkeiten sich zu unterhalten sind grenzenlos. Grenzenlos ist auch die Zeit, die man auf der Couch oder im Bett mit dem Handy verbringt. Zeit, die man eigentlich sinnvoller verbringen könnte. Zeit, in der man Sport machen oder an die frische Luft gehen könnte. In der man Freunde auf ein Bier treffen oder mal wieder ein gutes Buch lesen könnte. Aber nein, man muss immer und überall erreichbar und online sein. Die Resultate der gestohlenen Zeit sind allgegenwärtig. Hypnotisiert vom bläulichen Bildschirmlicht werden wir faul und fett und dumm. Wir können schlechter schlafen, fühlen uns unwohl und menschlicher Kontakt wird vernachlässigt.

Gerade die Jugend scheint davon betroffen zu sein, hat sie doch nie gelernt mit den Gefahren des Fortschritts umzugehen.

PRO:

Smartphones machen glücklich. Es sind kleine Helfer, die unseren Alltag einfacher und erträglicher gestalten können. Wir können kilometerweit weg sein, in einem anderen Land oder auf einem anderen Kontinent – durch soziale Messenger-Dienste, wie WhatsApp oder Skype, sind geliebte Menschen stets nur einen Tastendruck von uns entfernt. Sie können uns trösten oder aufheitern, so als wären sie mit uns im Raum. Wir bleiben länger mit unseren Mitmenschen in Kontakt. Etwa mit der einen Schulfreundin, die man nicht häufig spricht, aber wenn doch, ist es jedes Mal wie früher. Das hat doch etwas Tröstliches.

Pläne lassen sich einfacher vereinbaren. Schluss mit Telefonlisten, man erstellt einfach eine WhatsApp-Gruppe und alle wissen Bescheid. Auch sonst sind Smartphones richtige Stimmungsaufheller. Hunderte lustiger (Katzen-) Videos auf YouTube und verschiedene Seiten voller Memes und Comics, die einem die Tränen in die Augen treiben können. Das Smartphone kann so manches Samstagabendprogramm ersetzen. Auch beim Dating ist es uns behilflich. Ob man sich gerne binden will oder nur auf der Suche nach ein paar heißen Dates ist, das Smartphone hilft. Nie war es so einfach wie heute neue Menschen kennen zu lernen. Hinzu kommen Funktionen wie der Wecker, die Erinnerung an wichtige Termine, Online-Banking, das E-Mail-Programm u.v.m.

Der kleine Allrounder macht unser Leben stressfreier und wir können uns auf die wirklich wichtigen Sachen konzentrieren. (LW)

Facebook und die Daten – eine Leidensgeschichte

Vor einigen Wochen war es wieder so weit.  Es hat bei Facebook einen erneuten Datenskandal gegeben. Die Passwörter von Millionen von Nutzern waren auf internen Servern unverschlüsselt gespeichert. Laut einigen Quellen sollen diese für etwa 20.000 Mitarbeiter des sozialen Netzwerkes zugänglich gewesen sein. Facebook nahm bisher dazu nur in einem Blogbeitrag Stellung: der Fehler sei mittlerweile behoben worden und es gebe keine Anzeichen für missbräuchliche Verwendungen seitens der Mitarbeiter. Nüchtern. Keine Entschuldigung, keine Erklärung, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Dass diese Informationen anscheinend nicht missbraucht wurden und auch kein Externer Zugriff auf die Daten gehabt haben soll, ist, wenn überhaupt, nur ein kleines Trostpflaster.

Lösungsvorschläge

In der Politik werden unterschiedliche Stimmen laut. So sieht Bundesdatenschutzbeauftragter Kelber einen möglichen DSGVO-Verstoß und fordert die Prüfung eines Bußgeldverfahrens. Das könnte das Unternehmen zwar teuer zu stehen kommen, aber wirklich treffen würde es nur ein drastischer Rückgang der Nutzerzahlen. Das ist auch, wozu EU-Justizkommissarin Vera Jourova die Nutzer aufrief. Kein Nutzerkonto – keine gefährdeten Daten. Um sich Facebooks Datenkrake aber komplett zu entziehen, müsste man konsequenterweise auch Instagram und WhatsApp verlassen. Allerdings sind die drei Netzwerke zusammen so mächtig und haben so viele Nutzer, dass dieses Szenario nur schwer vorstellbar ist. Facebook hingegen empfiehlt seinen Nutzern, die Zwei-Faktor-Identifizierung zu nutzen. Bei jeder Anmeldung bekommt man ein Token auf das Handy, um zu verifizieren, dass man auch wirklich derjenige ist, der sich gerade anmeldet. Nett gemeint, dabei wäre es doch Aufgabe des Unternehmens die Zugangsdaten ausreichend zu sichern. Außerdem: möchte man Facebook bei der aktuellen Lage wirklich auch seine Handynummer zu Verfügung stellen?

Handel mit Daten

Fakt ist, es ist nicht Facebooks erster Datenskandal. Man erinnere sich nur an Cambridge Analytica. Die Nutzer aber scheinen nicht zu lernen, denn Facebook ist beliebt. Man kann mit Schulfreunden in Kontakt bleiben, seinem Unternehmen einen weitreichenden Internetauftritt gewährleisten oder sich einfach nur lustige Memes anschauen. Auch wenn mittlerweile einige dem Netzwerk den Rücken zugekehrt haben, werden Instagram und WhatsApp weiter fröhlich benutzt. Politik hin oder her, was jetzt vor allen Dingen passieren muss, ist ein Umdenken in der Bevölkerung. Blind stellen wir im Internet unsere Daten zur Verfügung. Teilen Orte, Vorlieben und Freunde. Dabei sind Daten ein wichtiges Gut, mit dem gehandelt werden kann. Daten gegen Geld etwa. Erste solche Modelle gibt es bereits. Die regionale Suchmaschine „auskunft.de“ ist ein Pionier und gutes Beispiel dafür, dass es auch anders geht und Nutzer sich für Ihre Daten entlohnen lassen können. Ein Konzept, von dem beide Seiten etwas haben.

Trotzdem gilt, wirklich sicher vor Datenklau ist man nur, wenn man erst gar keine Daten hinterlässt und seine Accounts bei Facebook und Co. löscht. Den Mut dazu haben aber wohl nur wenige. (LW)

Handys bei Konzerten – ja oder nein?

Die amerikanische Rockband „A Perfect Circle“ hat auf ihrer aktuellen Tour eine ganz eiserne Regel eingeführt: Es ist absolut verboten, während des Konzertes Fotos zu machen und zu filmen. Konzertbesucher, die mit Handy in der Hand erwischt werden, werden rausgeworfen. Dass dies keine leeren Versprechen sind, hat die Band bereits das eine oder andere Mal bewiesen. Manch einen Besucher hat das empört, die meisten scheinen jedoch über den kurze „erzwungenen“ Verzicht auf die Social-Media-Pflicht erleichtert zu sein. Endlich kann man in Ruhe einen Moment genießen.

Desillusioniert?

Die Band hat auf ihrem aktuellen Album eins ihrer Lieder dem Thema gewidmet. In „Disillusioned“ geht es um die Abhängigkeit von sozialen Medien, Geräten und veränderter Wahrnehmung. “Dopamine” singt Sänger Maynard James Keenan immer wieder. Denn bei den Glücksgefühlen, die die Aufmerksamkeit der anderen in den sozialen Medien hervorruft, wird genau das ausgeschüttet. Die Band vergleicht das mit Pavlov‘s Hunden. So wie die Glocke bei Ihnen in Erwartung von Futter (auch wenn es keines gab) Speichelfluss auslöste, wird bei uns Dopamin ausgeschüttet, wenn ein Social Media Messenger auf dem Handy blinkt. Also gilt bei Konzerten: Runter mit den Smartphones, die wir nur zur Hand nehmen, weil wir eigentlich total desillusioniert sind. Stattdessen sollten wir uns aufeinander fokussieren und aufeinander besinnen. Die Ironie wird aufgedeckt, wenn man bedenkt, dass viele gerade das Lied über ihr Handy hören oder sich gegenseitig News über die Band oder diesen Text hier über soziale Netzwerke schicken.

Man vergisst, den Moment zu leben

Es ist aber auch nervig. Man ist bei einem Konzert, das Licht geht aus, die Intro-Musik beginnt, die Stimmung steigt – und das gefühlt komplette Publikum zückt die Handys und streckt sie filmend in die Höhe. Man versucht, den Moment für die Zukunft einzufangen. Den Moment in der Gegenwart – das eigentlich Wichtige – bekommt man aber dabei überhaupt nicht mit.

Viele KonzertbesucherInnen bleiben aber noch beharrlicher und filmen nicht nur ab und zu zwischendurch, sondern manchmal das halbe Konzert mit. Wenn diese Person erstens größer als man selbst ist und man zweitens dementsprechend das Geschehen auf der Bühne nur noch den kleinen Displays vor sich mitverfolgen kann und selbst des Konzerterlebnisses und des Moment-Genießens beraubt wird, kann einem schonmal der Kragen platzen. Am Ende kommt eh ein schlecht gefilmtes Video heraus, auf dem man wenig erkennt und nur Krach hört. Da sollte man sich doch auf das viel „bessere“ Jetzt besinnen, von dem man mehr hat uns aus dem man viel mehr mitnehmen kann.

Darf man filmen?

Auch rechtlich ist das Filmen eine schwierige Sache. Es wird meist auf Tickets und an der Location darauf hingewiesen, dass nicht gefilmt werden soll, doch die wenigsten halten sich daran. Andersherum wird das Ganze viel strikter gehandelt: Wenn die Musiker ihre Konzerte für Live-Übertragungen oder spätere Veröffentlichungen mitfilmen lassen, gibt es vorher eine große Ankündigung für das Publikum und man hat die Möglichkeit, sich dagegen entscheiden und zu gehen oder gar nicht erst auf das Konzert zu gehen. Die Künstler haben diese Freiheit nicht. Im Gegenteil, sie leben davon, dass ihre Musik gekauft und verkauft wird und nicht in schlechter Qualität frei verfügbar gemacht wird.

A Perfect Circle haben es kürzlich bei ihrem Auftritt in Hamburg geschickt gelöst. Beim letzten Lied erklärte Sänger Keenan kurz vor Ende, man dürfe nun bis zum Ende des Konzertes filmen. Kurze irritierte Blicke – und fast alle Anwesenden zückten ihre Handys und filmten die glorreichen letzten anderthalb Minuten. Wie eine Armee, die nur darauf gewartet hatte, einen Befehl entgegen zu nehmen. Was die Band wohl gedacht hat? Wir sind anscheinend nur desillusionierte Marionetten. (PR)

Dirty Sound Magnet: “Social Media Boy”

Die Band Dirty Sound Magnet aus der Schweiz hat im November eine neue Single veröffentlicht: Social Media Boy. Das Lied ist, laut Band, „about you and me and your mummy.“

Im dazugehörigen Musikvideo sieht man den Protagonisten, den Social Media Boy, der von seinem Handy geweckt wird, und direkt dort und an seinem PC online geht. Ein Paketbote bringt ihm Kleidung, die er im Internet bestellt hat und die er natürlich sofort fotografiert und teilt. Die „Wolke“, in der er sich in seiner digitalen Welt befindet, wird schön bildlich dargestellt: Darin stehend und schwebend werden der Social Media Boy und seine Kontakte gezeigt. Katzenvideos schaut er beim Pizzaessen, Musik hört er, während er tippt. Ein modernes Phänomen, das wir alle kennen: Es gibt nur noch Gleichzeitigkeit, selten konzentriert man sich noch auf eine einzige Sache.

Seinen Geburtstag inszeniert der Social Media Boy fürs Netz: Er hängt Deko auf und fotografiert sie. Im echten Leben ist keiner da, online wird er gefeiert und bekommt Glückwünsche über Glückwünsche. Seine Freunde decken durch ihre Kleider und Accessoires verschiedene Typen der Online-Welt ab, zum Beispiel Mode-Interessierte oder hippe Reisende.

Wir sind alle Social Media People

Wir alle kennen das. Und wir alle sind auf gewisse Weise immer ein wenig erschrocken, wenn uns diese Realität, vor der wir ja teilweise in die digitale Welt fliehen, aufgezeigt wird. Aber geändert wird in den seltensten Fällen etwas daran. Die Band spielt damit. Und das macht die Ironie des Liedes und der Band aus. Denn natürlich, selbstverständlich, verbreitet die Band den Song über soziale Netzwerke. Dort wird er geliked, geteilt und ähnliches. Für Bands und Musiker sind soziale Medien enorm wichtig.

Social Media Marketing ist für Musiker & Bands essenziell

Was damals mit MySpace als musikorientierter Plattform angefangen hat, ist mittlerweile durch Facebook u.ä. Standard geworden. Online-Marketing ist für Musiker, egal ob jung oder alt, erfolgreich oder nicht, einer der wichtigsten Aspekte, um gehört und bekannt zu werden. Daher ist die Kritik von Dirty Sound Magnet mit ihrem Song durchaus ironisch, denn auch dieser wird erfolgsorientiert online vermarktet werden. Aber sie schließen sich ja, wie man dem obigen Statement entnehmen kann, nicht aus. Das ist sympathisch und authentisch. Denn, wie passend in dem Song beschrieben, ist jeder ein Social Media Boy oder Girl, und betreibt sein eigenes Marketing in den sozialen Netzwerken.

Gleichzeitig ist auch fast jedem dieser doppelte Boden bewusst. Und alle machen mit. Als B-Seite gibt es auf der Single übrigens den Song „Hashtag Love“. Die ironisch angehauchte Thematik wird also beibehalten. Am Ende des Videos gibt es noch einen schönen Gag, als eine Frau ins Bild kommt und in bekannter Influencer-Manier auffordert, auf sämtlichen sozialen Plattformen der Band zu folgen. (PR)

Und passend zur Thematik hier noch einige Surftipps zu Dirty Sound Magnet:
Homepage
Facebook
Twitter
Bandcamp
YouTube
Instagram
Spotify

SCL schafft Wahrnehmung für Hofgartenmanufaktur

Social Media und Pressearbeit gehören zu den Aufgaben der Bonner Kommunikationsexperten, um das Start-up Hofgartenmanufaktur über die Region hinaus bekannter zu machen.

„Pressearbeit und Social Media sind für uns als Anbieter feinster Druckerzeugnisse ein Muss. Und da wir professionell aufgestellt sind, ist es für uns selbstverständlich, hier mit Spezialisten wie dem Team von SC Lötters zusammenzuarbeiten“, erläutern Walter Kucher und Jaromir Donoval, die Macher hinter der Hofgartenmanufaktur.

Neben der klassischen Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen schlichtweg in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zum Absender, also der Hofgartenmanufaktur und den Medien passen. „Grundsätzlich geht es nicht darum, alles in die sozialen Netzwerke zu stellen, sondern eine Geschichte zu erzählen. Und beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Inhaberin von SC Lötters, Dr. Christine Lötters.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Leistungsspektrum der kleinen aber feinen Manufaktur in den Markt zu tragen. Zu den Kunden der beiden leidenschaftlichen Drucker gehören Privatleute, die Wert auf hochwertigsten Druck legen, ebenso wie Unternehmen, die ihren Marktauftritt mit haptischen Erlebnissen in Form von Visitenkarten, Geschäftsausstattung oder Geschäftsberichten unterstreichen wollen.

Und dieses Spektrum zu vermitteln, ist gar nicht so leicht. Zu den besonderen Herausforderungen gehört die Vermittlung der haptischen Erlebnisse der Kunden und die umfassende, ideenreiche und persönliche Beratung der beiden Urgesteine des Drucks.

„Um das vermitteln zu können, muss man es erlebt haben. So habe ich die beiden erst einmal beauftragt, neue Visitenkarten zu entwickeln. Jetzt weiß ich, was es heißt, wenn ich davon spreche, dass die Karte die Persönlichkeit des Unternehmers widerspiegelt“, schmunzelt Lötters, die mit ihrem Team direkt an die Umsetzung gegangen ist.

15 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren abwechslungsreiche Nominierungsveranstaltung mit interessanten Kandidaten

15 Unternehmen aus der Region gehen in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ ins Rennen. Die Unternehmen präsentierten sich gestern bei der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen sind:

  • amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
  • BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH, Softwareunternehmen aus Königswinter
  • CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
  • easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg
  • EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Produzent von Mikroorganismen aus Meckenheim
  • FUNTECH Sports GmbH, Hersteller von Sportgeräten aus Hennef
  • gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
  • Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
  • Kuchem GmbH, Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal aus Neunkirchen-Seelscheid
  • NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
  • Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
  • PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Messe- und Marketingagentur aus Meckenheim
  • Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
  • Stuck-Belz, Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn
  • W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand gilt, wird der „Ludwig“ in Bonn/Rhein-Sieg zum 5. Mal vergeben für die besten mittelständischen Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die beiden Preise stehen traditionell nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der „Ludwig“ ein rein regionaler Preis ist und von der IHK ausgelobt wird, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Gleich bei beiden Wettbewerben ist, dass bereits die Teilnahme starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten bietet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Innovation und Modernisierung, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe (Marketing). Grundsätzlich gefordert sind besondere Leistungen in allen fünf Kategorien.

Besonders erfreulich finden beide Veranstalter, dass das Interesse an den Wettbewerben kontinuierlich gestiegen ist und sie sich in der Region fest etabliert haben. Besonderer Dank gilt in diesem Jahr der Kreissparkasse Köln, die sich als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat. „KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und die Firmenkundenbetreuer der Kreissparkasse haben uns immer wieder Kontakt zu Unternehmen vermittelt, die wir schließlich nominieren konnten“, sagten Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der „Ludwig“ wird am 13. Juni 2017 im Rahmen einer großen Veranstaltung im Hause der Kreissparkasse Köln in Siegburg übergeben. „Wir können immer wieder nur betonen, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen diese Wettbewerbe bieten. Machen Sie sich bekannt, vernetzen sie sich untereinander und profitieren Sie so spürbar von einer Teilnahme“, so Pieck und Lötters.

Bild: Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2017 (Foto JoHempel)

SC Lötters verstärkt das Team

Bonner Dienstleister baut internationale Markt- und Sprachkompetenz aus.

„Als Dienstleister für Pressearbeit und Unternehmenskommunikation im B2B Bereich haben wir uns in den letzten Jahren auf den deutschsprachigen Markt konzentriert. Da unsere Kunden immer internationaler werden, haben wir uns nun durch eine fachkompetente Übersetzerin in den Sprachen Spanisch und Englisch deutlich verstärkt“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters, Bonn.

Ab Januar 2015 wird Teresa Woischiski das Team des Bonner Dienstleisters verstärken. Woischiski wird in enger Abstimmung mit Lötters die internationale Medienarbeit der Kunden begleiten. Die gebürtige Schwäbin ist in den USA zur Schule gegangen und hat u.a. in Barcelona studiert. 2009 machte sie ihr Diplom in Englischen Sprachwissenschaften und lebt und arbeitet seitdem in Berlin.

Eher zufällig hat sich die Zusammenarbeit ergeben. Lötters und Woischiski, die sich schon viele Jahre kennen, trafen sich nach langer Zeit wieder und im Verlauf des Treffens wurde die Idee der Zusammenarbeit über die Achse Bonn-Berlin geboren, beschlossen und auch gleich in die Tat umgesetzt.

„Gerne möchten wir unseren Kunden inhaltlich korrekte und pointiert formulierte Texte anbieten, die eben nicht nur eins zu eins übersetzt wurden, sondern punktgenau und verständlich“, betont Lötters. Wichtig ist die Kenntnis des Marktes in Kombination mit einer hohen Sprachkompetenz, beides bringt die 33-jährige Wahlberlinerin mit. Und dass eine solche Zusammenarbeit auch über weite Entfernung möglich ist, machen große Agenturen schließlich vor.

Um Geduld bittet Lötters dann jedoch, was die Übersetzung der eigenen Homepage angeht. Hier gibt es einen ersten Wurf, der aber noch nicht vorzeigbar ist. Und der Schuster hat bekanntlich die schlechtesten Schuhe, in diesem Fall eben noch keine eigene Website auf Englisch.

Bilder ergänzen Content und schaffen ein unverwechselbares Profil

Individuelle Bilder machen den Unterschied, denn Fakten allein reichen nicht aus, erst Bilder regen die Fantasie an und so werden Fakten interessant.

„Zu gutem Content Marketing gehören einfach gute Bilder. Bilder, die Emotionen wecken, dem Unternehmen oder der Geschichte ein individuelles Gesicht geben und dieses auch transportieren. Bilder also, die das Kopfkino anwerfen und in Erinnerung bleiben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn .
SONY DSCUnd SC Lötters propagiert dies nicht nur bei seinen Kunden, sondern lebt es selber. „Wir haben lange überlegt, welche Bildwelt wir für unsere Homepage verwenden wollen und haben uns dann für durchgängig asiatische Motive entschieden. Alle Bilder gehören uns. Wir verwenden keine gekauften Fotos, so sind wir unverwechselbar“, so Lötters weiter.
Die Durchgängigkeit der Bilder ist entscheidend, immer wieder kehrende Motive, die sich durchziehen durch die Homepage, die Werbemittel, den Blog, die Pressemeldungen etc. Sie sind das i-Tüpfelchen eines jeden Contents und der rote Faden, der einzigartig und wiedererkennbar macht.
„Natürlich werden wir immer wieder auf die teilweise fremdartigen Motive angesprochen, die auf den ersten Blick so gar nicht zu den Themen passen – vergleicht man es mit anderen Websites von Agenturen unserer Branche. Doch wir sehen dies anders“, betont Lötters. SC Lötters ist eine kleine, individuelle Agentur, die sich bewusst nicht in die Reihe konturloser Agenturen und einer austauschbaren Bildwelt einreiht. SC Lötters ist anders, charakteristisch und vor allem nicht stromlinienförmig, also müssen auch die Bilder anders sein und neugierig machen.
Auch wenn Entscheidungen kopfgesteuert getroffen werden, müssen Botschaften erst einmal bis dorthin vordringen, um zum Nachdenken anzuregen und das geschieht hauptsächlich über Bilder, weiß man bei SC Lötters.

Storytelling – gute Geschichten kommen immer an

Die Fakten allein reichen nicht aus, erst die Verpackung, also Art und Weise, wie erzählt wird, macht daraus eine Geschichte.

„Es ist immer eine Frage, wie eine Geschichte erzählt wird. Fakten allein kommen nicht an, die Verpackung entscheidet, das Storytelling eben“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn . Und dies ist unabhängig davon, ob ein Unternehmen bekannt gemacht werden soll oder zum Beispiel die eigenen Erlebnisse beim Bau geschildert werden. Erst wenn die Geschichte spannend ist, man sich stellenweise identifizieren kann, wird man abgeholt und beschäftigt sich mit den Inhalten, also den Fakten dahinter. „Auch wenn wir in Deutschland überwiegend kopfgesteuert sind, müssen Botschaften erst einmal überhaupt wahrgenommen werden“, weiß Lötters.

Baublog-Titelfoto_640x333pxDeshalb ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Verpackung zu machen, also die Geschichte, die man erzählen will. Und da helfen Personen ungemein. „Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen und die lassen sich bekanntlich am besten von Menschen abholen“, fasst Lötters zusammen. Die ist ein Grund, warum die Agentur für strategische Kommunikation aus Bonn Geschichten gerne an Personen fest macht. Und hier ist es unerheblich, ob es sich um die Geschichte eines Produktes oder eines Unternehmens handelt oder es sich, wie in diesem Fall, um persönliche Erlebnisse beim Bau handelt.

Wichtig ist, dass die Richtung stimmt und alle Inhalte sich ergänzen, die über Unternehmen oder Erlebnisse verbreitet werden. Auch sollten möglichst viele Kommunikationswege genutzt werden, die sich ergänzen und zu einer persönlichen Ansprache beitragen. Gemeint sind regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Beiträge in Print- und Online-Medien, Interviews, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen. Die Story muss stimmen und immer wieder kommuniziert werden, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen und das auf allen Kanälen.

„Ich habe mich daher auch bewusst entschieden, meine Bauerlebnisse in Form einer persönlichen Geschichte – meiner Geschichte – zu erzählen. Und diese mache ich auf den gleichen Wegen bekannt, wie die Geschichten meiner Kunden. Wir haben einen Blog geschaffen, ich gebe Interviews, nutze meine Kontakte, um über das Erlebte zu berichten“, erläutert Lötters.

Und die Resonanz gibt ihr Recht. So hat der Blog bereits nach einer kurzen Lebensdauer über 100 Follower und allein an einem Tag auf einem Blogeintrag über 270 Klicks. Nicht viel im Vergleich zu Blogs von Popstars, aber im Vergleich zu anderen Blogs, die mit einem großen Budget starten, doch eine ganze Menge.

„Außerdem bin ich bereits von einigen Kunden und Entscheidern aus Wirtschaft und Verbänden angesprochen worden, die sich nach den Hintergründen erkundigt haben und mir ihre persönliche Unterstützung zugesagt haben“, schließt Lötters.
Storytelling funktioniert, wenn die Verpackung stimmt, kommt der Inhalt an.

sunshine&roses setzt nun auch im Bereich Social Media Marketing auf SC Lötters

Nach dem erfolgreichen Start der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienst-leister Strategy Communication Lötters geht es dem Start-Up mit den innovativen Shirts nun im nächsten Schritt um die Präsenz in den Sozialen Netzwerken.

„Es ist ein logischer nächster Schritt für uns, die Zusammenarbeit mit SC Lötters nun auf die Sozialen Medien auszuweiten. Der Start vor drei Monaten mit zielgruppengenauer Kommunikations- und Pressearbeit ist sehr erfolgreich verlaufen. Mit Hilfe des Social Media Marketings wollen wir nun noch schneller und effektiver unsere Kunden erreichen“, beginnt Jutta Stoll, Geschäftsführerin der sunshine&roses gmbh, Engelskirchen bei Köln.
Das innovative Unternehmen sunshine&roses , bereits im letzten Jahr Preisträger im Wettbewerb um den regionalen Mittelstandspreis der IHK Bonn/Rhein-Sieg, will vor allem seinen Bekanntheitsgrad in der D-A-CH Region steigern und den Radius schrittweises auf weitere europäische Länder ausweiten. Zielrichtungen sind neben dem Fachhandel auch der Endkunde. „Gemeinsam mit SC Lötters haben wir uns darauf verständigt, beide Zielgruppen zeitgleich anzugehen, denn in beiden Fällen müssen wir den Markt auf uns aufmerksam machen. Unsere Zaubershirts New Collection made in germany sind und bleiben eine Innovation, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit viel Spaß bereiten jedoch immer noch erklärungsbedürftig sind“, betont Jutta Stoll.
„Die Kombination aus aktiver Pressearbeit in Richtung Fach- und Publikumsmedien mit intensiven Social Media Aktivitäten auf Facebook & Co erhöht aus unserer Sicht entscheidend die Wahrnehmung auf dem Markt“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, „Überall stehen das Besondere und der Spaßfaktor der außergewöhnlichen Shirts im Mittelpunkt. Beides ist außergewöhnlich und dies sowohl beim Verkauf selber als auch beim Tragen der Shirts. Dies machen wir in unserer Kommunikation immer wieder deutlich“, bringt es Lötters auf den Punkt.
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, nachdem man sich bereits vor zwei Jahren u.a. auf einem Workshop der IHK kennen gelernt hatte. Man kam ins Gespräch und legte die Grundlage für die Zusammenarbeit. Neben zielgerichteter Pressearbeit im ersten Step sollen nun nach erfolgreichen ersten drei Monaten Social Media Aktivitäten hinzukommen. Um Schritt für Schritt das Wachstum des Start-Ups sunshine&roses zu begleiten.
„Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies langfristig mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut. Da reichen durchaus auch kleinere Maßnahmen aus, wichtig ist nur, man behält diese kontinuierlich bei und baut sie sukzessive aus“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.

SC Lötters unterstützt Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH

Pressearbeit und Strategische Kommunikation stehen im Zentrum der Vereinbarung des Beratungshauses SSZ, München und dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters.

„Bislang haben wir Pressearbeit immer selber gemacht, jetzt wollen wir uns hier strategischer aufstellen und haben uns für die Zusammenarbeit mit SC Lötters entschieden“, erläutert Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der Münchner Beratung Dr. Scherf, Schütt und Zander GmbH (SSZ). Die Zusammenarbeit haben die beiden Partner bewusst zunächst auf einen Zeitraum von sechs Monaten angelegt. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Zander und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

„Uns ist es wichtig, dass wir eine PR-Unterstützung haben, die uns entlastet und sich vor allem in unsere Denk- und Arbeitsweise hineinversetzt, da muss die Chemie stimmen“, ergänzt Zander, „wir kennen uns zwar schon recht lange, doch die direkte Zusammenarbeit ist für uns neu. Daher haben wir uns entschlossen, diese zunächst einmal so zu beginnen.“
Für das kleine, aber feine Beratungshaus aus München ist es wichtig, sich bekannter zu machen und mehr über sich und vor allem die interessanten Projekte zu berichten. Gerade im Beratungssektor entscheidet das gute Gefühl darüber, welche Berater man anfragt und mit wem, welche Projekte letztendlich umgesetzt werden. Hierbei wirkt aktive Pressearbeit sehr gut unterstützend.
Grundsätzlich können die Berater aus München mit zahlreichen Projekten punkten und auf umfangreiche Erfahrungen zurückblicken. Hierüber will man nun berichten. „Gerade im Bereich der Personalarbeit lernen Unternehmen gerne etwas von anderen. Die Problemstellungen sind oft ähnlich, da hilft es, wenn man auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen kann und sei es in Form eines Erfahrungsberichtes“, schließt Zander.
„Die Steigerung des Bekanntheitsgrades verbunden mit einem guten Gefühl, den richtigen Berater gefunden zu haben, ist durch Pressearbeit sehr gut realisierbar, diese sollte allerdings langfristig angelegt sein. Sechs Monate werden nicht ausreichen, das ist uns bewusst, als Versuch, Art und Umfang der Zusammenarbeit zu testen, ist dieser Zeitraum gut gewählt“, schließt die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation .

Storytelling macht den Unterschied – SCL mit Strategischer Kommunikation erfolgreich

Die Geschichte dahinter entscheidet darüber, ob die Botschaft den Empfänger erreicht und das auch nur, wenn sie immer und immer wieder erzählt wird.

„Es ist immer eine Frage, welche Geschichte ich wie erzähle. Ohne entsprechendes Storytelling, so der Fachausdruck, geht heute gar nichts mehr“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn . So auch im Falle von 360ties emotion, einem Kunden des Bonner Dienstleisters. Die Idee des Unternehmens ist innovativ und einzigartig: 360-Grad-Fotografien auf Events zu machen, um den Spaß an der Veranstaltung zu erhöhen und für eine Verbreitung der Fotos im Netz zu sorgen. Diese besonderen Bilder begeistern, das steht fest und zwar während des Events und auch lange danach. Nur reicht die Idee allein eben noch nicht aus, um bei Interessenten anzukommen. Gerade bei Innovationen müssen die Kunden erfahren, was sich hinter der Idee verbirgt und sie müssen begeistert werden. Erst dann beschäftigen sie sich mit dem konkreten Nutzen der Leistungen und buchen 360ties emotion.
Die Aufgabenstellung für Strategy Communication Lötters ist es, den Funken zu zünden. Und im nächsten Schritt klar zu machen, wie 360ties emotion arbeitet. „Wir verwenden anschauliche Beispiele und erläutern, wie aus Fotos begeisternde Inhalte – qualifizierter Content – wird, der mit dem absendenden Unternehmen in Zusammenhang gebracht und in die sozialen Medien gespült wird“, betont Lötters.
Gerade bei Innovationen in diesem Bereich sind Kunden hellhörig. Eintagsfliegen, Blase oder Hype sind Stichworte, die hier gerne fallen. Also wird eine Geschichte zur Idee, zum Ursprung des Unternehmens und zu den Machern dahinter erzählt. „Wir sorgen dafür, dass 360ties emotion ein Gesicht bekommt, persönlich und anfassbar wird“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.
Wichtig ist, dass die Richtung stimmt und alle Inhalte, die über das Unternehmen verbreitet werden sich ergänzen. Zudem sollten möglichst viele Kommunikationswege genutzt werden, die sich ergänzen und zu einer individuellen Ansprache beitragen. Gemeint sind regelmäßig erstellte und versendete Pressenotizen, Fachbeiträge in Print- und Online-Medien, Pflege von Facebook und Co sowie Bloggen . Persönliche Newsletter runden die anonyme Kommunikation ab.
Die Story muss stimmen und immer wieder kommuniziert werden, um nachhaltig die Zielgruppe zu erreichen und das auf allen Kanälen.

SC Lötters mit neuer Homepage im Netz

Mit strategischer Kommunikation und gezielter Pressearbeit stehen die beiden Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters im Mittelpunkt der neuen Homepage.

Nachdem unsere alte Homepage durch ein Up-date nahezu unbrauchbar wurde, musste eine neue Site her. Und diese ist jetzt endlich im Netz“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters , Bonn.
Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters gehören Pressearbeit und Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Beide Themen sollen über die neu gestaltete Seite stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Wichtig war Lötters bei der Neugestaltung vor allem, dass ich aktuelle Inhalte schnell einstellen lassen und die Suchmaschinenauffindbar (SEO) deutlich verbessert wird. Zudem ist es für einen Dienstleister wie Strategy Communication Lötters unerlässlich, dass die vorhandenen Referenzen schnell gefunden werden. Zudem sollen sich Interessenten unkompliziert durch verschiedene Projekte klicken können, um zu sehen, was im Rahmen von strategischer Kommunikation und Pressearbeit alles möglich ist.

Referenzen und Testimonials sind wichtig
„Aus diesem Grund habe wir uns entschlossen, Referenzen und Testimonials zusätzlich bereits auf der Startseite zu zeigen. Dienstleister leben vom Vertrauen der Kunden. Dies wollen wir in einem ersten Schritt durch Referenzen und interessante Beispiele gewinnen“, fasst Lötters zusammen. Natürlich kann der Kontakt über eine Website nur der aller erste Schritt sein, weiß die erfahrene Kommunikationsstrategin.
Die Fotos der Homepage stammen überwiegende aus eigenen Beständen, um die Austauschbarkeit zu vermeiden. Dabei ist es dem Bonner Dienstleiter wichtig, dass die Fotos zum Nachdenken anregen, auch wenn manchmal für europäische Verhältnisse ungewöhnliche Szenen zu sehen sind.

Aktuelle Themen finden sich im Blog
Um regelmäßig über aktuelle Themen aus den Bereichen Marketing und Pressearbeit zu informieren, gibt es jetzt zusätzlich einen Blog. In loser Folge erscheinen dort kleinere Beiträge zu Stichworten, die die Branche beschäftigen oder aktuellen Themen aus dem Unternehmen selber. Daneben findet sich wie gewohnt der Bereich Aktuelles , in dem jeweils Pressemeldungen und Veranstaltungstipps zu finden sind.

sunshine&roses gmbh beauftragt SC Lötters mit Pressearbeit und strategischer Kommunikation und Pressearbeit

Aktive Pressearbeit zur Unterstützung der intensiven Marktbearbeitung und zielgruppengenaue Presseinformationen gehören zu den geplanten Maßnahmen der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters

„Für uns ist zielgruppenscharfe Kommunikations- und Pressearbeit im aktuellen Jahr sehr wichtig. Wir sind vor zwei Jahren als junges, innovatives Unternehmen gestartet. Inzwischen sind wir mit unseren besonderen Zaubershirts aus den Kinderschuhen herausgewachsen.“
Das innovative Unternehmen sunshine&roses, das bereits im letzten Jahr Preisträger im Wettbewerb um den regionalen Mittelstandspreis der IHK Bonn/Rhein-Sieg war, will vor allem seinen Bekanntheitsgrad in der D-A-CH erhöhen. Zielrichtungen sind zum einen der Fachhandel und zum anderen der Endkunde. „Gemeinsam mit Frau Dr. Lötters haben wir uns darauf verständigt, beide Wege zeitgleich zu gehen, da wir in beiden Fällen den Markt aufbereiten müssen. Unsere Zaubershirts „Made in Germany“ sind und bleiben eine Innovation, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit immer noch erklärungsbedürftig sind“, betont Jutta Stoll, Geschäftsführerin der sunshine&roses gmbh, Engelskirchen bei Köln.
„Die Kombination aus Pressearbeit in Richtung Fach- wie auch Publikumsmedien und Social Media Aktivitäten, die in Schritt zwei geplant sind, erhöhen aus unserer Sicht entscheidend die Wahrnehmung auf dem Markt“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters , Bonn, „In allen Bereichen geht es um das Herausragende und den damit verbundenen Nutzen und den Spaßfaktor der außergewöhnlichen Shirts. Und dies ist in beiden Fällen das Besondere. Einmal das besondere Erlebnis „beim Tragen bzw. beim Verkauf“ und dann das Besondere im Sinne von sich „gegenüber anderen abzusetzen und aufzufallen“. Und diese Inhalte lassen sich aus unserer Sicht gut zeitgleich mit leicht modifizierten Inhalten kommunizieren“, bringt es Lötters auf den Punkt.
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, nachdem man sich bereits vor zwei Jahr u.a. auf einem Workshop der IHK kennen gelernt hatte. Man kam ins Gespräch und legte die Grundlage für die nun begonnene Zusammenarbeit. Neben zielgerichteter Pressearbeit im ersten Step sollen dies Social Media Aktivitäten und weitere kommunikationspolitische Maßnahmen, wie Mailings, Newsletter etc. sein. Und dies Schritt für Schritt, das Wachstum des Start-Ups sunshine&roses begleitend.
„Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies langfristig mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut. Da reichen kleinere Maßnahmen zu Beginn durchaus aus, wichtig nur, man behält diese kontinuierlich bei und baut sie sukzessive aus“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.

Durch Zusammenarbeit mit SC Lötters konnte Vertec den Bekanntheitsgrad in Deutschland spürbar steigern

Aktive Pressearbeit und zielgruppengenaue Meldungen sind die Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister Strategy Communication Lötters

„Gerade die zielgruppengenaue Ansprache macht aus unserer Sicht den Unterschied. Hierfür sind umfassende Markt- sowie Produktkenntnisse erforderlich, und aus diesem Grund haben wir uns für SC Lötters entschieden“, erläutert Tobias Wielki, Geschäftsführer der Vertec GmbH, Hamburg die Zusammenarbeit.
Das Schweizer Unternehmen bietet eine ausgereifte spezifische Branchenlösung für Dienstleister und einen hervorragenden Kundenservice. Hier sind die langjährigen Erfahrungen der Schweizer Mutter spürbar. Allerdings war Vertec zu Beginn der aktiven Marktbearbeitung in Deutschland noch relativ wenig bekannt. Dies hat man durch regelmäßige Aussendungen von Pressenotizen sowie die Erstellung überzeugender Anwenderberichte in Zusammenarbeit mit SC Lötters geändert.
„Die Kombination aus Pressearbeit und weiterer medialer Präsenz ist entscheidend, will man die Wahrnehmung auf dem Markt verbessern“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters , Bonn, „und dass es hierbei neben Fachwissen eine umfassende Vernetzung entscheidend ist, versteht sich von selbst.“
Die Zusammenarbeit mit SC Lötters wurde gesucht, um regelmäßig Informationen auf den Markt zu geben, damit die Kunden Vertec kennen lernen und ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit wem sie zusammen arbeiten und welchen Mehrwert der Einsatz der Vertec Branchenlösungen bietet. „Und dieses Ziel haben wir ganz klar erreicht“, betont Wielki.
Doch neben zielgerichteter Pressearbeit ist die Suche nach strategischen Vermarktungswegen eine zentrale Aufgabe. „Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur realisieren, wenn man dies mit interessanten Inhalten auf unterschiedlichen Wegen tut“, erläutert die Expertin in Sachen Strategischer Kommunikation.
So wurde Vertec kurzerhand auf der IT & Business in Stuttgart zusammen mit einem Kunden zu einem Interview eingeladen, das als PodCast nunmehr im Netz zu finden ist. Dies ermöglicht Interessenten, sich bereits im Vorfeld einen Eindruck von Vertec und den spezifischen Projektanforderungen zu verschaffen. „Dieses wiederum erhöht die Glaubwürdigkeit und macht schlichtweg nahbarer“, bringt es Lötters auf den Punkt, die immer auf der Suche nach derartigen Möglichkeiten ist, den Kunden bekannter zu machen.
„Der Erfolg gibt uns Recht und daher haben uns auch für die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit SC Lötters entschieden“, schließt Wielki.

Workshop B2B Marketing für KMUs erneut erfolgreich

Interessante Anregungen, packende Beispiele, Ideen und Anleitung zur Umsetzung, so das Fazit der Teilnehmer. „Man merkt das immer daran, wie gut eine Veranstaltung ist, wenn viele nicht so recht gehen wollen. Um 21 Uhr musste ich die letzten beiden mit sanfter Gewalt raus schubsen“, schmunzelt Claus Seeberger Moderator und Gesicht hinter der XING Gruppe Bonn/Rhein Sieg, mit einem Augenzwinkern. Seeberger hat es sich wieder einmal nicht nehmen lassen, den Workshop zu besuchen und die Gäste persönlich zu betreuen.
Der Workshop, der bereits zum 4. Mal in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattfand und vor allem von der die XING Gruppe Bonn-Rhein-Sieg promotet wird, entwickelt sich zu einem Erfolgsgaranten. Im Vordergrund des kurzweiligen Abends standen erneute die Fragen: Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Warum muss ich mich festlegen?
10.01.11_04.07.52_Pentax_webZielgruppe und Motive entscheiden
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und können. „Viele sind daher auch überrascht, dass wir mit den eigenen Zielen, den Stärken und Schwächen sowie mit den Zielgruppen beginnen. Für die meisten ist Marketing immer noch Werbung, und nichts anderes“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop leitet.
Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist jedoch einer der grundlegenden Aufgabenstellungen des Marketings und steht mithin auch ganz oben auf der Agenda des B2B-Marketing-Workshops.
Der Marketing-Mix muss zur Zielgruppe passen
Allerdings kann Marketing immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, was man kann und was nicht und vor allem, welche Kunden man ansprechen möchte. „Vielen Unternehmern ist dies immer noch nicht klar. Sie fragen nach Akquisitions-strategien, nach Wegen um Kunden anzusprechen, wissen aber gar nicht genau, wen Sie und vor allem mit welchen Angeboten sie ansprechen wollen. Wie soll das gehen?“ schmunzelt Lötters.
„Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK, der den Unternehmen seines Bezirkes gerne solche Workshop-Angebote macht.
Anhand konkreter Fragen, die viele der anwesenden die Unternehmer beschäftigen, wurde diskutiert und motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert die Marketingfachfrau, die auch dieses Mal ihr Lieblingsbeispiel zu Beginn des Abends bemühte. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist, wenn sie betont, dass der Unternehmer wissen muss, wen er anspricht.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 26.11.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden erneut im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.11.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 4. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. „Und der Zuspruch reißt nicht ab“, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketinginstrumenten-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Lötters, die den Workshop durchführt.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. „Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen“, weiß Expertin Lötters . Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen „Ich kann alles – kauf mich – egal wer!“ reicht einfach nicht aus. „Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand „Hallo“ brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?“ fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Immer noch setzt sich der Gedanke, aktives Marketing und bewusste Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, im Mittelstand recht schleppend durch. Der Workshop am 26. November 2013 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.

Pressearbeit hilft, den Erfolg am Markt bekannt zu machen

Pressearbeit ist immer noch ein wenig geliebtes Kind in den Klein- und mittelständischen Unternehmen. dabei ist gerade aktive Pressearbeit ein kostengünstiges und effektives Mittel, sich bekannt zu machen.

Gezielte und regelmäßige Pressearbeit (PR) ist wichtig, wenn es um Bekanntheit und Aufmerksamkeit geht. „Beides – Aufmerksamkeit und Bekanntheit – sind unabdingbar, um mittel- bis langfristig erfolgreich am Markt tätig zu sein“, weiß Dr. Christine Lötters, Inhaberin von Strategy Communication Lötters (SCL) , Bonn. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen nutzen das Potential von Pressearbeit noch viel zu wenig. Hier gegen tritt Lötters seit Jahren erfolgreich an. U.a. führt sie sog. Aufklärungs- Workshops im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg durch. Hier diskutiert Lötters intensiv verschiedene Instrumente, u.a. auch gezielte Pressearbeit, die von den KMUs genutzt werden können und zeigt den Unternehmern Weg auf, bekannter zu werden und sich besser darzustellen.
Denn eins weiß Lötters aus Erfahrung: „Die meisten Unternehmen bieten tolle Leistungen an, sind überzeugend aufgestellt, nur wissen dies zu wenige, da dies meist im Verborgenen geschieht.Tue Gutes und rede darüber, diesen Kernsatz der Pressearbeit haben immer noch viel zu wenige Unternehmer verinnerlicht.“ Denn in den Workshops und den zahlreichen Gesprächen, die Lötters initiiert, lauten die ersten Fragen meistens: Wie werde ich bekannt? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich?
Doch Lötters geht noch einen Schritt weiter, durch ihr Engagement als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in der Region zeigt sie, wie man einen Anlass schafft, sich vor allem regional einen größeren Bekanntheitsgrad zu verschaffen. „Gerade in der Region haben wir tolle Unternehmen, denen bieten wir mit dem Großen Preis des Mittelstandes eine Bühne, sich bekannter zu machen. Denn ein Unternehmen, das an einem derart namhaften Wettbewerb teilnimmt, will man doch kennen lernen“, so die PR Fachfrau . Gerade diese Motivation, sich regional einen Bekanntheitsgrad zu verschaffen, hat auch die IHK Bonn/Region-Sieg bewogen, gemeinsam mit Lötters den regionalen Zusatzpreis „Ludwig“ ins Leben zu rufen.
„Alle Maßnahmen haben ein Ziel, ich möchte den Unternehmern zeigen, wie sie mit den kleinen Mitteln einer aktiven Pressearbeit eine große Wirkung erreichen, denn mit PR kann man aus einer Mücken einen Elefanten machen und dies glaubwürdig“, schließt die Marketingexpertin Lötters.

SC Lötters bringt mit 360ties emotion Time Freeze Effekt nach Bonn

Der aus der Fernsehsendung „Got to Dance“ bekannte Time Freeze Effekt wird am 9. Juli 2013 die Gewinner des „Ludwig“ in der Rhein-Sieg-Halle mit ihrem Siegerlächeln einfangen und zugleich einfrieren. 360ties emotion ist zu Gast bei der Preisverleihung des regionalen Sonderpreises des bundesweit bekannten Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstands“ und gebeten worden, 360 Grad Fotografien der Sieger sowie der Gäste zu machen.

„Als Mitorganisatorin dieser zusätzlichen regionalen Preisrunde des „Großen Preis des Mittelstands“ habe ich nach etwas Besonderem geschaut, um die Veranstaltung aus der Masse herauszuheben und nachhaltig in Erinnerung zu halten“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters und zugleich regionale Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung, die hinter dem bundesweiten Wettbewerb steht. „Hängen geblieben bin ich dann bei meinem Kunden 360ties emotion aus Essen. Emotionale Erlebnisse , Impact und nachhaltige Erinnerung von Events ist genau die Kernkompetenz der Mannschaft um Dirk Blanke. Das nun gerade der Matrix-Effekt durch „Got o Dance“ in aller Munde ist, ist reiner Zufall“, Lötters weiter.
360ties emotion wird mit 24 Kameras in die Rhein-Sieg-Halle kommen und von den Gewinnern sowie den Gästen des Abends mit der mobilen One-Shot-Technologie Fotos im Bullet-Time-Effekt machen. Das Besonders am 9.7. ist die Brandingwall, die eigens für den Abend angefertigt wird. Das Team um den erfahrenen Fotografen Blanke hat den „Ludwig“ überlebensgroß auf eine weiße Wand, die sog. Brandingwall, drucken lassen, die die Kameras halbkreisförmig umschließt. „Ludwig“ ist automatisch auf jedem Bild dabei und verbindet die Menschen eben auch auf einem Business Event auf einzigartige Weise“, erläutert Dirk Wissert, Projektmanager bei 360ties emotion.
„Die Idee dahinter ist, dass sich durch gezielte Brandingmaßnahmen Markenbotschaften zusammen mit den Fotos unmittelbar in die Zielgruppe transportieren lassen, also auch hier, wenn es um den „Ludwig“ für den Mittelstand geht“, erläutert die Expertin für strategische Kommunikation.
Der Time-Freeze- oder auch Matrix-Effekt verbindet ganz persönliche Momentaufnahmen mit Unternehmens- oder auch Markenbotschaften, ohne daraus inhaltsleere Werbung zu machen. Denn die zentrale Botschaft ist und bleibt der Mensch in der Mitte des Bildes, dessen Bewegungen wie eingefroren – Time Freeze – von allen Seiten zu sehen sind. Und dies immer und immer wieder – und in diesem Fall eben zusammen mit dem „Ludwig“.
Durch dieses besondere Angebot des Eventdienstleisters 360ties emotion wird der Abend zu einem unvergessenen Erlebnis für die Gewinner und alle Gäste. Doch damit nicht genug. Die Bilder lassen sich auf die eigenen Firmenpages und Facebookseiten stellen und leben so noch lange nach dem Abend und lassen die Erinnerung an diesen immer wieder aufleben. 360ties emotion verbindet Live- und Online- Kommunikation auf einzigartige Weise miteinander.
„Ich bin froh, dass ich 360ties für diesen Abend gewinnen konnte, so können wir diese erste Veranstaltung dieser Art zu Ehren des Mittelstandes gebührend feiern und verewigen“, schließt Lötters.
Anmelden für den Abend können sich interessierte Firmen direkt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg als Veranstalter der Preisverleihung.

Vertec GmbH geht mit Strategy Communication Lötters (SCL) in die Markt- und Kommunikationsoffensive

Aktive Pressearbeit und umfassende Marktaufklärung sind die Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit dem Bonner Dienstleister für Strategische Kommunikation und Pressearbeit

„Wir haben eine sehr gute Branchenlösung für Dienstleister und bieten einen hervorragenden Service. Die Erfahrungen unseres Mutterhauses in der Schweiz sind spürbar in unsere Lösung eingeflossen. Dies wollen wir nun zusammen mit SCL, Bonn , den Markt auch aktiv wissen lassen“, erläutert Tobias Wielki, Geschäftsführer der Vertec GmbH, Hamburg die Zusammenarbeit.
Im letzten Jahr gründete die Schweizer Vertec AG eine deutsche Tochter, um so noch einen Schritt näher an den deutschen Kunden zu sein. Die Zusammenarbeit mit SCL ist der nächste Schritt. Gerade als mittelständischer Anbieter ist es wichtig, regelmäßig Informationen auf den Markt zu geben, damit die Kunden ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit wem sie zusammen arbeiten und welchen Mehrwert der Einsatz der Vertec Branchenlösungen bietet.
„Dieses gute Gefühl entscheidet beim Kauf einer modular aufgebauten ERP- und CRM-Branchenlösung, wie wir sie anbieten“, erläutert Wielki. Kompetenz und kundengerechte Dienstleistungen stehen bei einer Entscheidung für einen Anbieter ganz weit oben. Beides hat Vertec zu bieten. Die Aufgabe von SCL ist es nun, dafür ein Bewusstsein auf dem deutschen Markt zu schaffen.
Die Partner haben sich darauf verständigt, regelmäßig über Neuheiten aus dem Unternehmen, der Entwicklung sowie über Kundenprojekte zu berichten. Die Zusammenarbeit ist auf einen längeren Zeitraum angelegt. „Imageaufbau und Steigerung des Bekanntheitsgrades lassen sich nur langfristig erfolgreich realisieren“, betont Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SCL, Bonn.
„Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit SCL Strategy Communication Lötters entschieden, da Frau Dr. Lötters über umfassende Erfahrungen in den Bereichen der Strategischen Kommunikation und der klassischen PR im IT-Markt verfügt. Wir sind sicher, in SCL einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, mit dem wir erfolgreich unsere gesteckten Markt- und Kommunikationsziele umsetzen können“, schließt Wielki.

SCL begleitet Solution Process auf dem Weg zum Kunden

Gestartet wird mit einer ausgesuchten Social Media Kampagne, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist

„Aktive Marktkommunikation ist keine Frage des Budgets, sondern immer nur eine Frage der Wege“, erläutert Dr. Christine Lötters als es um die Frage ging, ob SCL der richtige Partner für Solution Process sei.
Portrait_US_n_SN_2Solution Process ist eine Neugründung hinter der Ute Sadlowski und Stephan Neef stehen. Der Geschäftszweck des in Hürth ansässigen Unternehmens ist, die Führungsmannschaft in Unternehmen gezielt dabei zu unterstützen, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern, um diese so langfristig ans Unternehmen zu binden. „Das Klima in den Unternehmen entscheidet heute mehr denn je darüber, ob und wie sich ein Mitarbeiter im Unternehmen einbringt“, erläutern die beiden erfahrenen Coaches.
Den beiden Gründern ist es von Beginn an wichtig, einen Profi an der Seite zu haben, der neben den Maßnahmen vor allem das Budget im Blick hat. „Was nützt uns eine groß angelegte PR-Kampagne, bei der uns nach kurzer Zeit die Luft ausgeht“, sind sich Sadlowski und Neef einig.
Doch die Frage bleibt – „Wie werden wir bekannt?“ Zunächst einmal muss festgelegt werden, wie, sprich mit welchen Eigenschaften Solution Process auf dem Markt wahrgenommen werden will. „Hier mussten wir uns auf 3-4 wichtige Merkmale konzentrieren. Das ist im ersten Schritt gar nicht so leicht gewesen. Frau Lötters hat aber ganz klar darauf bestanden“, betont Sadlowski. „Nur, wenn sich unsere Kunden auf die wesentlichen Merkmale konzentrieren, die sie und ihre Geschäftsidee ausmachen, haben wir eine Chance dies nachhaltig in den Köpfen der potentiellen Kunden zu verankern. In der konsequenten Wiederholung dieser zentralen Bausteine liegt die Kunst der strategischen Kommunikation. Also nicht immer wieder neue Dinge berichten, sondern kontinuierlich die bekannten Dinge interessant verpacken“, so Lötters. Aufgrund der zunehmenden Reizüberflutung in der Gesellschaft müssen Inhalte interessant aufbereitet immer wieder erzählt werden, um spürbar die Chance zu erhöhen, bei der Zielgruppe wahrgenommen zu werden.
Im Fall von Solution Process war man sich schnell einig, mit einer klar zugeschnittenen Social Media basierten Kommunikationsstrategie zu starten. Projektleiterin wurde Salira Rötger-Lancé, eine Neue im Team von SCL, aber eine „alte, erfahrene Häsin“ in Sachen Social Media. Ergänzt wird dieser Baustein durch aktive Pressearbeit, wohl dosiert, denn klassische Werbung wäre aus Sicht von SCL hier der falsche Weg.

SCL begleitete 360ties auf dem Weg zum Innovationspreis-IT in der Kategorie Online Marketing auf der CeBIT 2013

Gelungene Innovation mit großem Marktpotential, spannend verpackt – so die einhellige Meinung des Marktes, der von der hochkarätig besetzten Jury der Initiative Mittelstand bestätigt wurde.

In diesem Jahr bewarben sich mehr als 4.900 Unternehmen über alle Kategorien hinweg um den etablierten Preis der Initiative Mittelstand. Und 360ties hat diesen Preis in der Kategorie Online Marketing als Newcomer gewonnen. Innovative Idee, interessant verpackt – auf das Storytelling kommt es an!

„Bereits zwei Tage vor der offiziellen Bekanntgabe der Gewinner wussten wir, dass wir mit 360ties ganz vorne dabei sind. Das 360ties letztendlich gewonnen hat, war für uns dennoch eine große Überraschung und eine riesige Freude“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin hinter SCL, Bonn.
Dies ist bereits die zweite Auszeichnung in Folge für 360ties in Zusammenarbeit mit SCL. Erst kam 360ties beim Tacken 2013 des Marketing Clubs Essen auf die Shortlist und nun landete das innovative Unternehmen ganz oben auf dem Treppchen beim Innovationspreis-IT .
Gerade die Kategorie Online Marketing ist für die Essener sehr wichtig, setzt 360ties mit 360ties emotion doch auf eine völlig neuartige Kombination aus Live- und Online-Kommunikation. „Das Wichtigste in einer solchen Situation ist, dass immer wieder die Idee transportiert wird. Gerade bei tatsächlichen Innovationen, die wir ja eher selten auf dem Markt haben, muss man kontinuierlich mit sich ergänzenden Facetten erklären, wie es geht und wo genau der Benefit für die Kunden ist“, setzt Lötters fort.
Hieran arbeitet SCL gemeinsam mit 360ties konsequent und zielorientiert. Mit der Idee 360ties emotion, die durch faszinierende 360-Grad-Fotografien aus jedem Event ein Erlebnis macht und dies mit der digitalen Welt verknüpft, starteten die Essener erst Anfang November 2012 und landeten bereits jetzt auf dem Treppchen ganz vorne. Der Ansatz hinter der Idee von 360ties emotion: Aktivierung sorgt nachweislich für eine verbesserte Verarbeitung von Informationen und macht aus einem Event, ein aktives und nachhaltig erinnertes Erlebnis, muss durch konsequentes Storytelling begleitet werden. Ansonsten setzt sich eine derart tolle Idee am Markt nicht durch.
„Allein die Tatsache, eine Innovation entwickelt zu haben, reicht auf den aktuellen Märkten der Gegenwart keinesfalls aus. Vielmehr muss immer wieder daran erinnert, die Idee erläutert und transportiert werden und dies auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen“, weiß Lötters.
Zusammengefasst ist man sich bei SCL sicher, dass das konsequente Erzählen der Geschichte mit sich ergänzenden Facetten einen entscheidenden Anteil am Erfolg hat. „Wir suchen immer wieder nach neuen Wegen, über 360ties emotion zu berichten, geben der Idee mit den Machern – Dirk Blanke und Dirk Wissert – ein Gesicht, um dem Markt ein gutes Gefühl zu vermitteln und zu zeigen, dass 360ties ein zuverlässiger Partner ist“, setzt die Kommunikationsexpertin fort.

Eintrag

B2C

Bei Business-to-Consumer geht es im Allgemeinen um die Kommunikation zwischen einem Unternehmen und Privatpersonen. Diese Kommunikationsbeziehung läuft heute häufig über Social Media.

Social Media

Die sozialen Netze erlauben es den Usern sich im Internet miteinander zu vernetzen. Dies kann über Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter erfolgen. Die Globalisierung wird maßgeblich durch Social Media geprägt.