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Mein letzter Praktikumstag

Am 02.04. war mein letzter Praktikumstag und ich muss zugeben, dass die Zeit doch sehr schnell verging, selbst im Homeoffice. Dank Corona konnte ich nur bei zwei Außenterminen dabei sein, die ich sehr interessant fand. Einmal eine Pressekonferenz am Rheinauensee zusammen mit unserem Kunden EMIKO. Und dann war es ein Besuch bei der KUHNE Group, hier wurden Videos für die Kunststoff-Initiative gedreht. Über den Termin am Rheinauensee durfte ich dann auch direkt einen Blogbeitrag verfassen. Im Homeoffice kann man nicht dieselben Erfahrungen sammeln wie vor Ort im Büro. Auch wenn wir untereinander durchgehend Kontakt per E-Mail, Telefon und anderen Medien hatten, ist es nun einmal nicht dasselbe. Und so habe ich mir hin und wieder eine Arbeitsatmosphäre zusammen mit dem Team im Büro gewünscht. Nichtsdestotrotz habe ich auch im Homeoffice einiges dazugelernt, was ich sowohl für die Uni als auch für das Berufsleben gut gebrauchen kann.

 

Auch im Homeoffice war ich festes Mitglied im Team

 

So habe ich auch im Praktikum im Homeoffice Teil des Teams sein können. Ich hatte viele verschiedene Aufgaben, zum Beispiel habe ich Informationen zu verschiedenen Themen zusammengetragen und daraus Texte und Dokumente erstellt und auch Texte ins Englische übersetzt. Zudem habe ich bei der Pressearbeit mitgewirkt und durfte auch bei Erstellung einer neuen Homepage helfen. So habe ich direkt das System „hinter einer Homepage“ kennengelernt und war fasziniert davon, wie eine Homepage aufgebaut wird und wie viel Arbeit dahintersteckt. Toll war auch, dass ich in das neue Projekt für die Kunststoff-Initiative mit einbezogen wurde. Dabei habe ich Inhalte zu verschiedenen spannenden und unterschiedlichen Themen zusammengetragen und wichtige Rechercheaufgaben übernommen. Durch dieses Projekt habe ich auf jeden Fall eine Menge über das Thema Kunststoff gelernt.

 

Außerdem habe ich im Bereich SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterstützt, wo Recherche und Überprüfungen zu meinen Aufgaben gehörten. Überhaupt habe ich aufgrund der unterschiedlichen Kunden von SCL viele verschiedene Themenbereiche kennengelernt, durfte über das Thema Kunststoff hinaus in die Bereiche Logistik, IT in der Logistik und IT in der Fertigung – ein Kunde ist ein führender MES-Experte – schnuppern.

 

Immer wieder gerne, man lernt nie aus

 

Auch ein Praktikum im Homeoffice eröffnet Horizonte. Ich habe auf jeden Fall einen Einblick in die PR-Arbeit erhalten. Vor dem Praktikum konnte ich mir nicht genau vorstellen, was man dort eigentlich alles macht. Nun weiß ich, es gibt viel mehr zu entdecken als gedacht. Die übernommenen Aufgaben haben meine Herangehensweise an Rechercheaufgaben verbessert. Und auch fühle ich mich beim Verfassen von Texten sicherer. Ich werde bestimmt noch weitere Praktika in verschiedenen Bereichen der PR- und Kommunikationsbranche machen, denn die Arbeit hier hat mich sehr fasziniert.

Jana Pauels

Unsere Praktikantin berichtet von der Pressekonferenz am Rheinauensee

Vor meiner ersten Pressekonferenz war ich sehr aufgeregt. Nach all den Tagen vor dem Bildschirm im Homeoffice, war das eine willkommene Abwechslung, auf die ich mich sehr gefreut habe. Ich wusste nicht, was ich mir unter einer Pressekonferenz vorstellen sollte und war deshalb auf den Ablauf gespannt.

 

Das Boot auf dem Rheinauensee

 

Als ich morgens am Rheinauensee ankam, entdeckte ich auf dem See ein kleines, seltsam aussehendes Boot. Ich wunderte mich ein wenig, was daran so besonders sein sollte, dass wir uns dort zu einer Pressekonferenz trafen. Doch schon bald wusste ich mehr und erfuhr, dass mit diesem Boot natürliche Mikroorganismen in die Sedimentschichten auf dem Grund des Sees eingebracht werden. Diese sollen Schadstoffe abbauen, was allerdings einige Wochen in Anspruch nehmen kann. Eine positive Veränderung wird also erst langsam und mit Zeitverzögerung sichtbar. Zudem erschwert Kälte den Prozess. Verantwortlich für das Projekt ist EMIKO aus Meckenheim. Projektleiterin Annette Mannschott und Markus Beiten, Eigentümer und Fahrer des Bootes, der im Auftrag von EMIKO unterwegs ist, lernte ich kennen. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Journalisten, um sich das Projekt anzusehen, darunter RTL-West, der General-Anzeiger, Radio Bonn/Rhein-Sieg, der Rhein-Sieg Anzeiger und der WDR – Hörfunk und Fernsehen.

Der Hintergrund des Projektes: Die Wasserqualität des Rheinauensees ist seit Jahren ein Gesprächsthema. Nun wird man bei der Stadt aktiv und setzt im ersten Schritt Mikroorganismen zur Reduzierung des Sediments (Schlammes im See) ein. Immer wieder ist es zu unangenehmen Gerüchen und einem Vogelsterben, insbesondere in heißen Sommermonaten, gekommen.

Hierüber war ich als Studentin, die erst seit kurzer Zeit in Bonn lebt, verwundert, mutete der See aktuell friedlich an. Umso mehr freue ich mich, dass man sich nun darum kümmert, denn mir persönlich liegt der Natur- und Tierschutz sehr am Herzen.

 

Die Pressekonferenz selbst

 

Nach einiger Zeit begann die Pressekonferenz, zu welcher die Stadt Bonn eingeladen hatte. Nun berichteten unter anderem Dieter Fuchs, Leiter des Bonner Amtes für Stadtgrün, Annette Mannschott, und Jan Stiller, vom Amt für Umwelt und Stadtgrün, von dem Projekt und erläuterten die nächsten Schritte. Sie erklären auch, dass der See zurzeit mit Sensoren überwacht wird, die die Wasserwerte analysieren. Der Sauerstoffgehalt war lange Zeit ein großes Problem, nun führen Pumpen, falls nötig, zusätzlichen Sauerstoff in den See. Anschließend durften die Journalisten Fragen stellen. Warum dies wichtig ist? Na klar, um die Wirkweisen der Mikroorganismen und das Vorhaben insgesamt zu erklären. Gerade nach einer Pressekonferenz haben die Journalisten nicht selten Fragen. Diese finden sie in der Pressemappe beantwortet. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Journalist eine Mappe mit Informationen von EMIKO erhält. So verteilten wir Mappen und stellten bei fachlichen Fragen den Kontakt zur Projektleiterin, Annette Mannschott, her. Als Expertin kann sie Fragen zum Hintergrund beantworten. Für uns war es wichtig, Kontakte zu knüpfen und mit vielen der Anwesenden zu sprechen. Begehrtes Fotomotiv war Markus Beiten auf seinem Boot. Er fuhr deshalb einige Extrarunden mit seinem Spezialboot für die Kameras.

Und dann war Schluss. Alle Fragen gestellt, alle Fotos im Kasten und ich auf dem Weg nach Hause.

 

Ein interessanter Termin

 

Aus dieser Pressekonferenz habe ich auf jeden Fall so einiges über die Arbeit in einer PR-Agentur und den Ablauf von Pressekonferenzen gelernt. Ich finde das sehr interessant. Mal sehen, was mich morgen erwartet.

Jana Pauels

Ein Praktikum in Zeiten von Corona

Praktikum in Zeiten von Corona? Gar nicht so leicht…

Corona macht allen das Leben schwer, auch als Praktikant/in hat man es da nicht so leicht. Praktika finden zurzeit vor allem im Homeoffice statt, doch kann man dabei dieselben Erfahrungen sammeln wie in einem Unternehmen vor Ort? Das wird sich zeigen. Vielleicht ist es nicht dasselbe, doch ich denke, man lernt auf jeden Fall etwas dazu.

 

Wie alles begann

Vor etwa einem Jahr entschloss ich mich, ein Praktikum bei SC Lötters zu machen, unter anderem, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewinnen, aber auch um zu erfahren, ob die Arbeit im Bereich PR für mich interessant sein könnte. Geplant war, ab März das SCL Team zu unterstützen. Damals war ich noch voller Hoffnung, dass 2021 das Leben wieder seinen normalen Gang geht. Doch dann kam alles anders…

 

Der erste Arbeitstag

Der erste Arbeitstag beginnt leider nicht im Büro in Lengsdorf, sondern im Homeoffice, den Anforderungen geschuldet. Ich bin gespannt, was mich erwartet und was noch auf mich zukommen wird. Zunächst habe ich die Arbeitsmaterialien abgeholt. Ich wurde im Büro grob in den Ablauf des Praktikums eingeführt. Was beim Praktikum in Zeiten von Corona besonders zählt, sind Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Ich versuche mich an unterschiedlichen Aufgaben und bleibe dabei in engem Kontakt mit meinen Kollegen, die digitalen Medien machen es möglich. Fragen per Telefon, Chat oder E-Mail – alles anders, aber machbar. Und nun gehts endlich los, das Praktikum beginnt, Recherchearbeit wartet auf mich und ich versuche mich an ersten Texten. Es ist eben aktuell alles etwas anders und ich hoffe, dass ich trotz Homeoffice reichlich Erfahrung sammeln werde. Ich denke, da kommt noch so einiges auf mich zu und ich bin gespannt auf die kommenden Wochen.

 

Ach, fast hätte ich es vergessen: Eventuell stehen drei Außentermine an, zu denen ich, wenn es geht, das Team begleiten kann, um zu sehen, wie spannend PR vor Ort sein kann.

Weihnachtspost – alles anders durch Homeoffice!

Liebgewordene Gewohnheiten unter dem Einfluss von Homeoffice – oder wie aus handgeschriebenen Weihnachtskarten dann doch E-Mails werden!

14.12.2020 Wieder nähert sich ein Jahr dem Ende. Die Vorweihnachtszeit hat uns fest im Griff. Wie jedes Jahr stapeln sich die Pakete der Nachbarn bei uns im Flur.

Stapeln sich Pakete bei uns im Flur? Halt, stop! Nein, das tun sie in diesem Jahr nicht. Warum nicht? Ach so, Homeoffice. Unsere Nachbarn arbeiten fast alle von zu Hause – aus dem Homeoffice – und nehmen die bestellten Pakete selbst an. Und das sind nicht wenige, so oft wie allein der gelbe Laster durch unsere Straße fährt.

Gut, so haben wir mehr Zeit, um uns mit uns und unseren Planungen zu beschäftigen. Dazu gehören auch unsere jährlich wiederkehrenden Themen, wie Weihnachts-geschenke an für Kunden und entsprechende Weihnachtsgrüße. Die Kundenadressen sind schon aktualisiert, es kann also losgehen.

Doch halt! Ist es aktuell sinnvoll, handgeschriebene, persönlich formulierte Weihnachtskarten an unsere Ansprechpartner in ihren Büros zu verschicken? Die Frage ist – erreichen die Weihnachtsgrüße überhaupt ihre Empfänger? Wer holt schon vor Weihnachten seine Post aus dem Büro, wenn flächendeckend Homeoffice verordnet wurde? Niemand? Niemand ist wahrscheinlich nicht richtig, doch ganz sicher nicht alle. Was heißt dies also für unsere Weihnachtskarten? Schreiben und darauf hoffen, dass ihre Empfänger sie vor Weihnachten lesen? Oder sollen wir darauf setzen, dass die Karten auch nach Weihnachten noch aktuell sind? Wenn so langsam wieder Leben in den Büros einkehren wird, im März?

Nein! Wir versenden erstmals in unserer Firmengeschichte Weihnachtsgrüße per Mail. Schließlich soll unsere Weihnachtspost ins Homeoffice gelangen. Ein großer Schritt für uns, gehören wir doch zu den Verfechtern der gelebten Nachhaltigkeit. Und nachhaltig bedeutet für uns – Karte aus Papier. Wir möchten langfristig von unseren Kunden erinnert werden. Und dazu gehört für uns auch, dass unser Kunde uns „erspüren“ kann, wenn er seine Karte in Händen hält und von uns liest.

Doch in diesem Jahr ist alles anders, und so gibt es eben auch von uns Weihnachtsmails. Digital und flüchtig, aber wenigsten zeitnah und direkt auf den Tisch!

SC Lötters schafft Wahrnehmung und freut sich darauf, Sie 2021 wieder persönlich zu treffen, mit Ihnen zu sprechen und gemeinsam Events zu erleben, gerne digital und persönlich, sodass jeder die Wahl hat.

Und was die Weihnachtsgeschenke angeht, so spenden wir schon seit mehreren Jahren an unseren Partner „kinderherzen“. Das behalten wir auch in diesem „alles ganz anders Jahr“ bei.

Mit unserer Weihnachtspost ins Homeoffice wünschen wir allen besinnliche Festtage und einen „ruhigen“ Rutsch ins hoffentlich wieder haptische Jahr 2021!

EMIKO stellt mit Joe Kunz weiteren CSR-Botschafter

Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise sind wichtige Bausteine für unsere Gesellschaft, die bei EMIKO gelebt werden.

Meckenheim 05.11.2020. Für den Mittelständler, der sich die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Und so war es für Joe Kunz, Gesellschafter der EMIKO Gruppe, eine besondere Freude, als man ihm dieses Angebot machte.

Urkunde und Ehrennadel erhielt er nun im eigenen Haus in Meckenheim, da aktuell schlichtweg keine CSR-Frühstücke etc. stattfinden. Aus den Händen von Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Gisela Hein, CSR-Botschafterin, nahm der Unternehmer die Urkunde entgegen.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Joe Kunz mit EMIKO für den intelligenten Umgang mit der Natur und setzt sich für ökologischen Umweltschutz ein. EMIKO steht für soziales Engagement im Betrieb, den Mitarbeitern gegenüber, aber auch in der Region. So bietet EMIKO seit vielen Jahren die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mitarbeiter mit Kindern unter 12 Jahren erhalten 5 Tage Kinderkrankheits-Sonderurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus. Zudem werden Arbeitszeiten einvernehmlich festgelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Kollegen/Innen Rechnung zu tragen.

Für EMIKO beginnt CSR bereits bei der Fertigung der Produkte, die allesamt chemiefrei auf ökologischer Basis hergestellt werden. Nach Möglichkeit arbeitet man mit Lieferanten aus der Region zusammen. „Umweltschutz ist für uns eine wichtige Säule in Bezug auf CSR. Durch die bewusste Auswahl von Lieferanten und Materialien nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, betont Kunz und möchte durch sein Vorbild andere Unternehmen motivieren, dies auch zu tun.

In der Region behandelt EMIKO Kinderspielplätze auf Schimmelbefall mit hauseigenen ökologischen Produkten und bringt EM zur Pflege des Trainingsrasens des Bonner SC im Sportpark Nord aus. Mit besonderer Freude engagiert sich EMIKO mit einem eigens konzipierten Matsch-Workshop im Deutschen Museum Bonn, der auf großes Interesse bei den Kindern der Region stößt. Geplant ist auch, diesen Workshop auf der Landesgartenschau in Ahrweiler 2022 anzubieten.

Bildunterschrift: Michael Pieck und Gisela Hein (rechts) übergeben Joe Kunz (Mitte) Urkunde und Ehrennadel des CSR-Botschafters

Wir haben Ideen und machen unsere Kunden erfolgreich!

Was machen Sie anders als andere Agenturen? Oder: Warum sollen wir mit Ihnen arbeiten? Mit solchen Fragen werden wir immer wieder konfrontiert.

Was machen Sie anders als andere Agenturen?

Die Antworten sind ähnlich, nicht gleich, denn jeder Kunde wird bei uns individuell behandelt und so unterscheiden sich auch unsere Antworten. Gleich ist jedoch der Kern der Aussage, weil wir anders sind, wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen.

Doch was bedeutet dies aktuell in Zeiten, in denen alles anders ist. Für uns ändert sich an der Herangehensweise nichts. Auch momentan überlegen wir, mit welchen Themen wir unsere Kunden bekannter machen können. Das müssen keine anderen Themen sein als sonst, sie müssen nur auf die aktuellen Gegebenheiten abgestellt sein. Hier ist es unser Blick von außen, der hilfreich und wichtig ist.

Einer unserer Kunden entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für produzierende Unternehmen. Natürlich lassen sich die Werker am Band nicht ins Homeoffice verlagern, die aus der Verwaltung und Fertigungssteuerung aber schon. Aber eben nur, wenn die Software orts- und zeitunabhängig nutzbar ist, wie es die Lösung unseres Kunden ist, bzw. schon lange war.

Und so haben wir gemeinsam mit dem Kunden die Story „Fertigen aus dem Homeoffice“ entwickelt. Die Inhalte waren nicht neu, der Aufhänger jedoch ganz klar an die aktuelle Situation und deren Auswirkungen angelehnt. Wir haben schlichtweg geschaut, was die Unternehmen besonders bewegt. Und das war – und ist es immer noch – das Thema Homeoffice.

Wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen

Die Eckpfeiler der Story sind rasch erzählt. Unternehmen müssen die Produktion nicht unterbrechen, sie können die Steuerung ins Homeoffice verlegen, sind flexibel in der Lage, auf Änderungen kurzfristig zu reagieren. Und dies haben wir immer und immer wieder erfolgreich genutzt. So erfolgreich, dass einer der Marktbegleiter diese Story auch für sich entdeckt hat. Nicht schlecht, wie wir finden.

Mobiles Arbeiten bei SC Lötters: Ob Bonn oder London – Philipp Röttgers arbeitet „beyond time and place“

Am 26.08.2020 haben wir bei SC Lötters unser traditionelles jährliches „Weihnachtsfest im Sommer“ mit Grillen und Cheese Cake veranstaltet. Dabei wurde mir vom Rest des Teams eine kleine „britische“ Überraschung übergeben. Wie kam es dazu?

London beyond time and place

Ich bin schon immer anglophil gewesen und fühle mich zur Stadt London so verbunden wie zu keinem anderen Ort. Nicht zuletzt durch mein Studium „English Literatures and Cultures“ an der Uni Bonn konnte ich diese Faszination ausbauen und mich auch wissenschaftlich mit der britischen Hauptstadt auseinandersetzen. Zuletzt hat sich dies in einem Buch niedergeschlagen, welches im November 2019 veröffentlicht wurde und sich auf die Suche nach dem „Geist des Ortes“, dem „spirit of place“ Londons, begibt. Selbstverständlich komplett in englischer Sprache.

All dies natürlich parallel zu meiner Haupttätigkeit bei SC Lötters. Hauptberuf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz leicht, lässt sich aber vor allem realisieren, wenn man offen kommuniziert.

Hauptberuf und Leidenschaft vereinen

Durch mehrere Besuche in London und „netzwerken“ in der örtlichen Stadtführerszene, ergaben sich für mich stetig neue Kontakte und immer wieder wurde ich gefragt, ob ich nicht selbst einmal Touren geben, bei verschiedenen Projekten mitarbeiten oder anderweitig kooperieren möchte. So kam es beispielsweise, dass ich im Februar meine erste „Jack the Ripper“ Tour durch das Londoner East End führte.

Alles abgestimmt mit SC Lötters, dort hat man mir beim Nachgehen meiner Leidenschaft nicht nur alle Freiheiten gewährt, sondern diese auch unterstützt.

Dann kam Corona und jeglicher Ausflug nach London lag erst einmal in weiter Ferne und wir bei SCL haben uns ins Homeoffice begeben. Dies war für uns nichts Neues, da wir in „normalen“ Zeiten immer einen festen Homeoffice Tag in der Woche gehabt haben. Das hybride Arbeiten funktionierte also einwandfrei, auch über den langen Zeitraum hinweg.

Ab Oktober nächster Schritt des „hybriden Arbeitens“

Mittlerweile sind wir wieder (fast täglich) im Büro angekommen. Und die Rufe aus London werden wieder lauter. Die Erkenntnis, dass unser flexibles „New Work“ System funktioniert, führte dazu, dass wir ab Oktober den nächsten Schritt des „hybriden Arbeitens“ gehen.

So werde ich komplett ins Homeoffice – zuerst nach Iserlohn – gehen. Doch weitere Stationen sind möglich, also durchaus auch London oder jeder andere Ort der Erde, um weiter für SC Lötters zu arbeiten und parallel meinen Projekten und Leidenschaften nachzugehen. Kommunikation ist alles, nicht nur in unserem Spezialgebiet Unternehmenskommunikation nach außen, sondern auch untereinander. Und so wundert es nicht, dass Christine Lötters selbst mir diese Option des mobilen Arbeitens vorgeschlagen hat und nun auch gemeinsam mit mir umsetzten wird. Danke!

Danke an SC Lötters für die neuen Möglichkeiten

Was bringt also die Zukunft? Für unsere Kunden ändert sich kaum etwas. Ich bin weiterhin erreichbar, denke mit, schreibe und teile, wie bisher auch. Bürointern werden wir uns ein wenig umstellen müssen, da wir uns nun nicht mehr täglich sehen, sondern über Videochats und Telefon konferieren. Da dies in Corona-Zeiten bereits bestens funktioniert hat, sind wir für das neue Kapitel „Mobiles Arbeiten“ bereit. Und ich kann die nächsten London-Projekte angehen. Ein paar sind bereits in Sichtweite: Eine Talk-Reihe, erste virtuelle Touren und auf lange Sicht natürlich auch wieder echte Touren vor Ort…

Bis dahin kann ich mich mit der britischen Überraschung von der Weihnachtsfeier einstimmen. Vielen Dank dafür und vielen Dank an SCL für die neuen Möglichkeiten!

Philipp Röttgers

Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu „normalen“ Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man „betreten“ oder „verlassen“. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und „zu Hause“. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Kommunikation in der Krise ist nicht gleich Krisenkommunikation

In der aktuellen Situation spüren wir Veränderungen in der Kommunikation unserer Kunden. Die Rolle der sozialen Medien bekommt eine andere Bedeutung, das Thema „Digitalisierung“ ist aktueller denn je und ja, es sollte auch gerade jetzt gute Nachrichten geben. SC Lötters über die Erfahrungen als Kommunikationsagentur in der Krise und die Bedeutung der Kommunikation.

 

SC Lötters hat einen besonderen Fokus auf Unternehmen aus der IT-Branche: Gerade dort bemerken wir aktuelle Veränderungen. Für einige Unternehmen der Branche geht die Kommunikation nahezu normal weiter, andere Kunden bereiten sich auf die Zeit nach Corona vor. Für alle Unternehmen gilt jedoch in gleichem Maße, sie sollten am Ball bleiben, weiter mit Kunden und Lieferanten kommunizieren, denn Nicht-Kommunikation verunsichert.

Kommen wir zu unserem Kerngeschäft, der IT-Kommunikation. Gerade jetzt ist die Digitalisierung nicht mehr nur mit „Wollen“ verbunden, sondern wird zum Alltag vieler Branchen und Unternehmen gehören. Und auch wenn nach der Krise die Arbeit im Betrieb wieder möglich ist, wird es anders sein als vorher. Das Modell Homeoffice funktioniert in vielen Bereichen, dort wird es sich etablieren. Für die Unternehmen bedeutet dies, sie müssen die entsprechende Infrastruktur technisch festigen und ausbauen. Unsere IT-Kunden sollten somit eher gestärkt aus der Krise hervorgehen. Für uns heißt das, die Angebote unserer Kunden aufbereiten, diese zu schärfen und natürlich nach außen zu tragen. All dies bereiten wir aktuell vor.

Alles wird anders oder auch nicht?

Wichtig ist, dass man auch in einer Krisensituation Erfolge und positive Nachrichten kommunizieren kann und auch sollte. Dies bestärkt und motiviert andere Unternehmen. Hier kommt es auf das Wie an, sprich die Formulierung ist entscheidend, diese sollte mit Fingerspitzengefühl erfolgen.

Aktuell verschiebt sich das Mediennutzungsverhalten nochmals deutlich in Richtung digitaler Medien, hierzu gehören ganz oben die sozialen Medien. Jeder nutzt sie in einer nie gekannten Intensität. Wir als Agentur bespielen die unterschiedlichen Kanäle schon länger, aktuell noch etwas mehr und dies für unsere Kommunikation und auch die Kommunikation unserer Kunden. Ob das so bleibt? Kann sein, muss aber nicht. Bleiben wird jedoch, dass die Kommunikation über die sozialen Medien längst auch im Bereich B2B zur Pflicht wird.

Was ist mit dem „Ludwig“ in Corona-Zeiten?

Die aktuelle „Ludwig-Wettbewerbsrunde“ ruht gezwungenermaßen, aber das Netzwerk funktioniert und lebt. Gerade jetzt zeigt sich, dass wir ein starkes Netzwerk geschaffen haben, das sich gegenseitig unterstützt und die Region stärkt. Wir haben die „Ludwigs helfen“-Seite eingerichtet, auf der die Unternehmen ihre Hilfsangebote präsentieren können. Dies wird dankend angenommen, die Unternehmen bestärken sich gegenseitig. Für uns zeigt sich hier, dass der Preis mehr als nur ein Wettbewerb ist, der Mittelstandswettbewerb ist zu einem belastbaren Unternehmernetzwerk geworden.

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die „Hotline“ ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema „Kommunikation in der Krise“ eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

36 Grad und es wird noch heißer – Arbeiten bei Hitze

Die letzte Woche über bekamen wir regelmäßig Anrufe und Mails mit ironischen Anspielungen auf die Hitze und Grüßen aus der Sonne. Es ist offensichtlich: Der Sommer ist da.

Natürlich mache ich mein Praktikum während die Sonne draußen so ausgiebig scheint. Beim Gedanken an die schwüle Hitze des Tages, kommt ein mancher schon morgens ins Schwitzen.  Aber ehrlich gesagt, ist das gar nicht so eine Katastrophe für mich. Ich bin ehrlich: Ab und zu schaue auch ich etwas wehmütig aus dem Fenster und bin in Gedanken im Freibad oder schon im Urlaub. Aber es könnte schlimmer sein. Zum Glück ist das Büro gut isoliert, so dass die Luft noch angenehm kühl ist, wenn wir uns morgens an den Schreibtisch setzen und für den Fall der Fälle haben wir einen Ventilator, der uns eine erfrischende Brise zufächelt.

Vielen anderen geht es in der Hinsicht deutlich schlechter. Wer unter dem Dach arbeitet oder wem die Sonne morgens durchs Fenster scheint, sitzt den Tag über in der Sauna. Da kann ich schon verstehen, wenn die Produktivität mal etwas abnimmt.

Doch ganz will wahrscheinlich keiner auf die Sonne verzichten! Meine Lösung besteht darin, ein paar Stunden des Homeoffice auf der Terrasse zu verbringen und im Sonnenschein die Aufgaben zu erledigen, die anstehen. Dazu ein Glas Eistee und voilá, die Arbeit fühlt sich sehr angenehm an. Da bleibt mir nur ein müdes Lächeln, wenn jemand seiner Mail den Gruß „fröhliches Schwitzen“ anhängt, denn vom Schwitzen sind wir weit entfernt.

Anna Röttger, Praktikantin